_DOMINIK / _continentalcup in campra _05. februar 2012
 
Licht und Schatten beim Continentalcup in Campra!

Ziemlich unterschiedlich verliefen die Wettkämpfe von Dominik beim COC in Campra. Beim Auftaktbewerb, dem Sprint in Klassischer Technik, konnte Dominik bereits im Prolog überzeugen und belegte den fünften Rang. Schneller aus Österreichischer Sicht war nur Max Hauke, und damit ein weiterer Junior; die Herren der Allgemeinen Klasse waren alle hinter den beiden qualifiziert.
Den Viertelfinalheat beendete Dominik als Sieger, im Halbfinale schied er als Dritter knapp aus und belegte am Ende Rang sieben unmittelbar hinter Max Hauke.

Enttäuschend war dann gestern der Klassische Individualbewerb. Bei eisigen Temperaturen und teils heftigem Wind hatte Dominik von Beginn an mit Problemen zu kämpfen, lief das Rennen aber dennnoch zu Ende und belegte Rang 18.
Auf den heutigen, abschließenden "Verfolger" verzichtete er wie mehrere seiner ÖSV-Teamkollegen.


  _öm s+j in sulzberg _04. februar 2012
 
Österreichische Schüler- und Jugendmeisterschaften in Sulzberg

Ergebnisse des zweiten Wettkampftages (Individualbewerb in Klassischer Technik):
Nach der offiziellen Eröffnungsfeier gestern Abend mit dem Einzug der Athleten aus den verschiedenen Bundesländern in den Nordic Sport Park Sulzberg wurde heute trotz eisiger Kälte der Einzellanglauf in Klassischer Technik durchgeführt.
Niklas Violand aus Sulzberg-Thal belegte den ausgzeichneten fünften Endrang unter den 29 Teilnehmern der Klasse Schüler I männlich. Jakob Fink wurde 25.
Aus Vorarlberger Sicht konnte nur Jasmin Berchtold (SC Egg) ganz vorne mitmischen und belegte in der Klasse Jugend I weiblich den zweiten Rang und sicherte sich damit die Silbermedaille.

... weitere Infos zur ÖM

Morgen finden zum Abschluss der Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften die Staffelbewerbe in der Freien Technik statt.
Zuvor geht es heute Abend aber um "Ehren" beim Fun-Battle der Vereine.


  _DOMINIK / _wettkampf-vorschau _02. februar 2012
 
Von Freitag bis Sonntag steht für Dominik der nächste Continentalcup in Campra (Schweiz) auf dem Programm.
Dabei handelt es sich um eine sog. "Mini-Tour" (de Ski). Am Freitag findet ein Sprint in Klassischer Technik statt, samstags wird wieder in klassischer Technik ein 10-km-Bewerb ausgetragen und am Sonntag steht der abschließende Verfolgungs-Freistilbewerb über zehn Kilometer auf dem Programm.

Ob ich am Sonntag beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau an den Start gehen werde, ist noch nicht klar. Einerseits gibt es bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Sulzberg viel zu tun, andererseits habe ich bei den vorhergesagten eisigen Temperaturen ein wenig Bedenken, da meine Bronchien ein bisschen angeschlagen sind und der Husten sicher nicht besser würde.


  _öm s+j 2012 in sulzberg _02. februar 2012
 
Österreichische Schüler- und Jugendmeisterschaften in Sulzberg

Ergebnisse des ersten Wettkampftages (Sprint in Klassischer Technik):
Bei fast arktischen Temperaturen und teils heftigem Wind lieferten sich Österreichs beste Nachwuchssprinter im Skilanglauf spannende Duelle bis zur Ziellinie.
Aus Vorarlberger Sicht erreichten Jasmin Berchtold (SC Egg) und Johann Reich (SV Bizau) jeweils das Halbfinale, Jasmin gelang es sogar ins Finale der besten Sechs der Jugendklasse aufzusteigen.

Schüler weiblich:
1. Julia Pfennich, Salzburg
2. Melanie Hochfelner, Steiermark
3. Anna Rammersdorfer, Oberösterreich

Schüler männlich:
1. Tobias Moosmann, Tirol
2. Philipp Gatti, Kärnten
3. Benjamin Moser, Tirol
15. Johann Reich, SV Bizau
21. Niklas Violand, SV Sulzberg
23. Max Mayer, SC Egg
26. Elias Mayer, SC Egg
28. Jakob Fink, SV Sulzberg
29. Fabian Maurer, WSV Sibratsgfäll
31. Tobias Fischer, SC Egg

Jugend weiblich:
1. Lisa Unterweger, Steiermark
2. Magdalena Maierhofer, Salzburg
3. Ferula Thaler, Kärnten
5. Jasmin Berchtold, SC Egg

Jugend männlich:
1. Sebastian Stadlbauer, Oberösterreich
2. JChristian Jäger, Salzburg
3. Raphael Gatti, Kärnten

... weitere Infos zur ÖM

Programm für morgen, Freitag, 03.02.2012
--> 14.00 - 16.00 Uhr
Offizielles Training
--> 19.00 Uhr
Eröffnungsfeier im Nordic Sport Park Sulzberg mit anschließender Siegerehrung für den Sprintwettbewerb
Programm für Samstag, 04.02.2012
--> 10.00 Uhr
Start um Einzellanglauf in Klassischer Technik mit anschließender Siegerehrung
--> ab 18.00 Uhr
"Langlauf Fun-Battle" der Vereine mit anschließender Party im Sportheim
Programm für Sonntag, 05.02.2012
--> 09.30 Uhr
Start der Staffelbewerbe in Freier Technik mit anschließender Siegerehrung


  _österreichische meisterschaften in sulzberg _31. jänner 2012
 
Am kommenden Wocheende finden in Sulzberg die Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend im Skilanglauf statt.
Folgende Wettkämpfe stehen auf dem Programm:
Donnerstag, 02.02.2012 - Sprint / Classic
Samstag, 04.02.2012 - Individual / Classic
Sonntag, 05.12.2012 - Staffel / Freistil

Dominik ist als Junior in Sulzberg nicht mehr startberechtigt. Aus Sulzberger Sicht werden jedoch Niklas Violand und Jakob Fink am Start stehen.

Weitere Infos gibt es laufend auf der Nordic Sport Park-Subdomain der Gemeinde Sulzberg.


  _DOMINIK / _österreichischer vizemeister _29. jänner 2012
 
Dominik ist Österreichischer Vizemeister in der Verfolgung!

Beim heutigen Verfolgungsrennen in der Freien Technik ging Dominik mit einem Vorsprung von 23,5 Sekunden auf Max Hauke ins Rennen.
Unmittelbar hinter Dominik (+ 3 Sekunden) startete aber Thomas Grader. Zu Beginn des Rennens machte Dominik das Tempo, konnte dann aber dem Weltcupteilnehmer Grader nicht folgen und musste das Tempo in seiner Gruppe mehr oder weniger selber bestimmen und hoch halten. Der einzig verbleibende Gegner in der Juniorenklasse, Max Hauke, schloss gemeinsam mit Mike Eberharter auf die Gruppe um Dominik auf. Nach einem kurzen "Hakler" etwa einen Kilometer vor dem Ziel lief er am Ende der nun vierköpfigen Verfolgergruppe - stets mit einem Abstand von wenigen Metern. Diesen konnte er trotz aller Anstrengungen nicht mehr schließen und wurde so hinter Hauke Junioren-Vizemeister.

Mit den Gesamtergebnissen aller Österreicher (Junioren, Allgem. Klasse, AK I)
   - 5. beim Sprint-Prolog Freistil (bester Junior)
   - 4. beim Individualstart Klassisch (bester Junior)
   - 6. beim Skatingbewerb Netto (2. Junior) und
   - 5. in der Verfolgung (2. Junior)
sicherte sich Dominik einen kompletten Medaillensatz in Gold (Klassisch), Silber (Verfolgung) und Bronze (Sprint) bei den Junioren.

Ein sehr erfolgreiches Wochenende also bei den Österreichischen Meisterschaften im oberösterreichischen Bad Ischl.


  _DOMINIK / _österreichischer meister _28. jänner 2012
 
Österreichischer Juniorenmeister in der Klassischen Technik!

Beim heutigen klassischen Individualbewerb der offenen Österreichischen Meisterschaften in Bad Ischl begann Dominik relativ verhalten, steigerte sein Tempo aber bereits auf der ersten Streckenhälfte und lag nach fünf Kilometern aus österreichischer Sicht bereits in Führung. Zu diesem Zeitpunkt war nur der Kroate Edi Dadic um 1,1 Sekunden vor ihm klassiert. Auf der zweiten Streckenhälfte konnte sich Dominik von Dadic absetzen und lag im Ziel exakt 10 Sekunden vor dem Kroaten.
Bei den Österreichischen Meisterschaften siegte Dominik mit 23,5 Sekunden Vorsprung auf den Steirer Max Hauke, der sich auf den letzten 2,5 Kilometern in den Windschatten des Gesamtsiegers, den Amerikaner Kris Freeman, hängen konnte.

Morgen wird ein Verfolgungsrennen in der Freien Technik gelaufen. Dabei wird mit den Rückständen aus dem heutigen Rennen gestartet. Dominik geht also als erster Junior vor Max Hauke an den Start.


  _DOMINIK / _öm sprint _27. jänner 2012
 
3. Rang bei den Österreichischen Sprintmeisterschaften in Bad Ischl!

Heute stand der Sprintbewerb der Österreichischen Meisterschaften in Bad Ischl (Oberösterreich) auf dem Programm. Gelaufen wurde in der Freien Technik auf einem 1.600 Meter langen Rundkurs.

Mit der fünften Prologzeit hinter hinter den Weltcupstartern Bernhard Tritscher, Martin Stockinger, Markus Bader und Johannes Dürr qualifizierte sich Dominik souverän für die Viertelfinalheats.
In seinem Heat hatte er es wieder mit zwei Weltcupstartern zu tun: Aurelius Herburger und Thomas Ebner, letzteren konnte er im Zielsprint hinter sich lassen und kam als zweiter seines Heats eine Runde weiter.
Im Halbfinale kam Dominik zu Sturz, qualifizierte sich nicht für das Finale und belegte somit in der Juniorenklasse den dritten Endrang hinter Raphael Bechtiger und Max Hauke.

Morgen geht es mit dem Individualbewerb über zehn Kilometer in der Klassischen Technik weiter.


  _DOMINIK / _österreichische meisterschaften _26. jänner 2012
 
Von Freitag bis Sonntag finden in Bad Ischl (OÖ) die diesjährigen Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf statt.

Programm:
Freitag, 27.01.2012 - Sprint in Freier Technik
Samstag, 28.01.2012 - Einzelbewerb in Klassischer Technik (10 km)
Sonntag, 29.01.2012 - Verfolgung in Freier Technik (10 km)

Ich werde den Vorarlberger Skiverband und dessen Athleten als Servicmann unterstützen und daher an diesem Wochenende an keinem Volkslauf teil nehmen.


  _kindergarten sulzberg im nordic sport park _25. jänner 2012
 
Passend zur offiziellen Eröffnung machten wir uns mit 36 Kindern auf den Weg zum Nordic Sport Park Sulzberg.

Ausgestattet mit Ausrüstungen des Materialpools zeigte uns Ingrid Fink-Nöckler auf spielerische Weise die Grundlagen dieses Sports.
Interessant, was man dabei so alles erleben kann:
   - Ballon fliegen
   - Wanderungen durch Höhlen, entlang von Flüssen und über Berge
   - Puzzle spielen ...

Auch wenn noch nicht als allen Profis geworden sind, waren sich doch alle einig: "Es hat riesigen Spaß gemacht und wir kommen wieder." Einige wollten jedenfalls schon die Ski mit nach Hause nehmen.

Der Langlauftag wurde in Kooperation mit dem Skiverein Sulzberg und der Initiative des Sportministeriums "Fit für Österreich - Kinder gesund bewegen" durchgeführt

Bericht: Kindergarten Sulzberg

Fotos des Kindertrainings


  _kindergarten sulzberg - langlaufkurs _24. jänner 2012
 
Morgen werden sich die Sulzberger Kindergartenkinder im Nordic Sport Park im Skilanglauf üben. Passend zu ihrem Jahresmotto: "Fit wie ein Turnschuh!" steht eine Langlauf-Schnupperstunde auf dem Programm.
Die Veranstaltung erfolgt in einer Kooperation zwischen Kindergarten Sulzberg, Skiverein Sulzberg und der Initiative des Sportministeriums "Fit für Österreich - Kinder gesund bewegen".


  _dolomiten classic race _22. jänner 2012
 
Das gestrige Dolomiten Classic Race war für die Fische!
Schon am Morgen hatte ich keinen Appetit und musste mein Frühstück fast hinunter würgen. Da habe ich mir aber noch nichts weiter gedacht. Der Skitest und alles weitere verlief fast wie immer, ich fühlte mich nur nicht wirklich "spritzig".
Beim Wettkampf spürte ich schon nach wenigen hundert Metern, dass gar nichts geht. Nachdem mir das Frühstück dann noch einmal durch den Kopf gegangen ist, habe ich das Rennen schon nach fünf Kilometern beendet und hoffe, dass es damit auch schon wieder getan ist.

Also jetzt heißt es fit zu werden/bleiben, nach vorne schauen und sich dann auf die nächsten Wettkämpfe vorbereiten.


  _dolomiten classic race _19. jänner 2012
 
Am kommenden Wochenende findet der Dolomitenlauf in Obertilliach statt. Der klassische Wettkampf, das Dolomiten Classic Race, wird am Samstag über die Distanzen von 25 und 42 Kilometer ausgetragen. Ich werde am Hauptbewerb über die Langdistanz teil nehmen.
Neben dem Sieger der letzten Jahre, dem Tschechen Stanislav Rezac, sind viele weitere Topathleten unter den bislang 900 gemeldeten Teilnehmern.

Dass sich die Klassische Technik immer größerer Beliebtheit erfreut, zeigen eindrücklich die Teilnehmerzahlen. So wie am letzten Wochenende beim Pustertaler Skimarathon vermeldet auch der Dolomitenlauf einen neuen Teilnehmerrekord für das Classic Race, das die Teilnehmerzahl des Dolomitenlaufes in Freier Technik (bisher 600 gemeldete Teilnehmer) weit übertrifft.

Der Dolomitenlauf gehört nicht gerade zu meinen "Lieblingsläufen", aber ich werde wie immer mein Bestes geben. Das wird auch nötig sein, denn laut den Wetterprognosen ist wieder mit Schneefall und somit schwierigen Bedingungen zu rechnen.
Das hat aber den Vorteil, dass es vermutlich nicht ganz so kalt sein wird, wie in den Vorjahren.


  _stellenwert des pustertaler skimarathons _15. jänner 2012
 
Wie bedeutend der "Marathon auf den Skiern des Pustertals", der Pustertaler Skimarathon ist und welchen Stellenwert der Klassikbewerb genießt, zeigen eindrücklich nachfolgende Fakten:
   - fast 800 Teilnehmer
   - vier TV-Stationen, darunter das erste Italienische Fernsehen (RAI), berichten über den Skimarathon
   - fünf Radiosender berichten live vom Wettkampf
   - bei der anschließenden Pressekonferenz (fast eine Stunde) waren mehr als 20 Journalisten und Fotografen anwesend

... folglich einer meiner bedeutendsten Siege überhaupt und eines der besten Rennen der letzten Jahre!


  _sieg beim pustertaler skimarathon _15. jänner 2012
 
Riesen Erfolg beim Pustertaler Skimarathon in Toblach (ITA) - Gesamtsieg bei einem international starken Starterfeld!

Hervorragend lief es für mich heute beim 36. Internationalen Pustertaler Skimarathon, der von Toblach nach Sexten führt.
Bei Temperaturen um minus 20° C wurde der bedeutendste Skimarathon Südtirols gestartet, auf einigen Streckenabschnitten stieg das Thermometer nicht über -23°C. Also auch auf Grund der arktischen Temperaturen eine Herausforderung für die fast 800 Teilnehmer aus 17 Nationen.

Bereits beim ersten Stadiondurchlauf in Toblach nach fünf Kilometern konnte ich mich mit einer sieben Mann starken Gruppe vom Rest des Feldes absetzen. Die Strecke führte nun mehrere Kilometer leicht ansteigend zum Toblacher See und weiter zum alten Kriegerfriedhof (Cimitero di guerra) und ich fühlte mich richtig gut.

Nach einem weiteren Durchlauf des Toblacher Weltcupstadions mit dem überfahrbaren Funktionsgebäude (bekannt von der Tour de Ski) ging es weiter nach Innichen. Bei Kilometer 24 verschärfte dann der italienische Vorjahressieger Bruno Debertolis das Tempo und die Spitzengruppe wurde weiter dezimiert. Gemeinsam mit Debertolis und dem Norweger Thomas Magne Hendriksen lief ich an der Spitze des Rennens; das Tempo wurde nun immer höher und die Strecke deutlich schwerer und stetig steigend.

Mit Durchlauf von Sexten (km 33) übernahm ich die Führung und erhöhte weiter das Tempo. Dann kam es faustdick - fast schlimmer, als ich mir das erwartet habe. Lange und teils sehr steile Anstiege endeten nach 38 Kilometern mit Serpentinen im Fischleintal.
Zu Beginn der steilen "Rampen und Serpentinen" konnte ich den Norweger Hendriksen, der ebenfalls ohne Steigwachs unterwegs war abschüttlen. Debertolis, der die Anstiege mit Steigwachs teils klassisch absolvierte, konnte ich nicht abschütteln, obwohl er doch Mühe bekundete. Für mich war es in dieser Situation jedoch vorrangig wichtig, dass ich nicht abreißen musste, denn schließlich war ich ja derjenige, der mit "Schieben" seine Probleme haben sollte.

Von Kilometer 33 an lief Debertolis keinen Meter vor mir, was mich bergwärts auch nicht störte und in den Abfahrten Richtung Ziel hatte ich ohne Gripwachs dann sehr gutes Material. In meinem Windschatten konnte ich Debertolis, der in Italien fast nach Belieben gewinnt, nicht abschütteln. Es lief also alles auf einen packenden Zielsprint hinaus.

Nach der letzten Wende ca. 150 Meter vor dem Ziel nahm ich den langen, leicht ansteigenden Zielsprint aus der Führungsposition in Angriff und konnte diesen mit einer guten Schuhlänge oder 0,2 Sekunden Vorsprung für mich entscheiden.
Debertolis meinte im Ziel, dass er damit gerechnet habe, mich im Zielsprint zu schlagen, denn es sei für ihn fast undenkbar gewesen, dass ich nach der "Schubeinheit ins Fischleintal" noch genügend Kräfte für den Zielsprint haben könnte.
Der drittplatzierte Norweger Thomas M. Hendriksen wies im Ziel einen Rückstand von 29,8 Sekunden auf.

Wie stark der Pustertaler Skimarathon besetzt war, zeigen die (Semi-)Profis die hinter mir platziert waren:
2. Bruno Debertolis (ITA):
   Seriensieger in Italien
   6. Rang Marcialonga di Fiemme e Fassa, ITA (FIS Marathon Cup)
   beste FIS-Punkte: 38,70
3. Thomas Magne Hendriksen (NOR):
   14. des Vasaloppet 2011
   Mitglied des Profiteams um Jörgen Brink (Vasaloppetsieger 2010 und 2011) und Thomas Alsgaard 
   28,21 FIS Punkte (bester österr. Langläufer ist T. Grader mit 41,60 Punkten - je weniger, desto besser)
Weitere:
Alfio di Gregorio (ITA), Moreno Giacomelli (ITA), Johann Sandberg (SWE - 15. Vasaloppet), Sergey Spirin (RUS)


  _DOMINIK / _skiathlon in zwiesel _15. jänner 2012
 
Beim heutigen Skiathlon wurde von Beginn an sehr viel Tempo gemacht und Dominik musste im Laufe der zweiten Runde ein wenig abreißen lassen, da er nicht mehr genügend Grip hatte. Dies könnte aber auch davon herrühren, dass ihm das Tempo der ersten Runde ein wenig zu hoch war. Nach zehn Kilometern in der Klassischen Technik wechselte Dominik als 24. mit einem Rückstand von 45 Sekunden auf Skatingski.
Lange Zeit war er dann mit den beiden Schweizer Brüdern Fabian und Roman Schaad unterwegs, die die Ränge 15 und 17 belegten. Nach einem Sturz konnte er den Beiden aber nicht mehr folgen und belegte in der Endwertung den 23. Rang.

Obwohl die Platzierungen des Wochenendes nicht seinen Ansprüchen entsprechen, war er auf Grund aller Unwägbarkeiten nicht gänzlich unzufrieden und nach seiner Erkältung doch wieder eine Entwicklung nach vorne sichtbar; so blickt er jedenfalls zuversichtlich in Richtung der nächsten Wettkampfeinsätze.


  _DOMINIK / _conticup-sprint in zwiesel _14. jänner 2012
 
Durchwachsener Sprint von Dominik beim Continentalcup in Zwiesel.
Mit der elften Prologzeit qualifizierte sich Dominik souverän für die Viertelfinalläufe. Dann passierte jedoch, was nicht passieren sollte. Bei der Präparation der Ski für die Heats wurden seine beiden besten Paare auf Grund eines Missgeschicks "verbrannt". Zwei Paare, weil er eines an Raphael Bechtiger auslieh, der mit seiner Skimarke immer wieder riesige Probleme hat.
Leider bemerkte Dominik erst während des Laufs, dass mit seinen Latten etwas nicht stimmte und so war er im Viertelfinale chancenlos. Als Heat-Dritter belegte er schließlich den 13. Endrang.


  _wettkampf-vorschau _12. jänner 2012
 
Am kommenden Wochenende wird es wieder ernst. Die nächsten Wettkämpfe stehen kurz bevor.

Für Dominik geht es nach Zwiesel im Bayerischen Wald, wo die nächsten Continentalcups auf dem Programm stehen. Am Samstag wird ein Sprint in der Freien Technik ausgetragen und am Sonntag bestreitet Dominik seinen ersten Skiathlon über 20 Kilometer. Dabei muss nach Massenstart zuerst eine Strecke von zehn Kilometern in der Klassischen Technik absolviert werden. Nach einem Ski- und Stockwechsel geht es dann mit Skatingausrüstung in der Freien Technik über weitere zehn Kilometer.
Für Dominik handelt es sich dabei um die ersten Rennen nach seiner längeren Erkältungspause und er rechnet sich nicht sehr viel aus. Es geht nur darum, wieder seine Form zu finden.

Ich werde am Sonntag beim 36. Pustertaler Ski-Marathon in Toblach (ITA) an den Start gehen.
Der Pustertaler Skimarathon ist der größte Volkslauf des Südtirols und nach der Marcialonga di Fiemme e Fassa der bedeutendste Italiens.
Bereits 1992, 1993 sowie 2007 habe ich an diesem Traditionsrennen teil genommen. Meine beste Platzierung stammt aus dem Jahre 2007, als ich den vierten Gesamtrang belegte.

Der "Marathon auf den Skiern des Pustertals" (das ist der eigentliche Name des traditionsreichen Rennens) wurde 1976 ins Leben gerufen und fand bis 1992 in der Klassischen Technik statt. Von 1976 bis 2005 wurde er in der Freien Technik ausgetragen. Zum 30. Jubiläum wurde der Lauf wieder im Klassischen Stil absolviert und seither an zwei Tagen in beiden Techniken gelaufen.
Der Hauptbewerb findet stets am Sonntag von Toblach nach Sexten über 42 Kilometer in der Klassischen Technik statt. Der Skatingbewerb führt bereits am Samstag über 28 Kilometer von Toblach nach Prags.

Daten des Klassikbewerbes:
Von Toblach über den Toblacher See und den Kriegerfriedhof führt die Strecke zurück ins Toblacher Weltcupstadion (bekannt von der Tor de Ski) mit dem überfahrbaren Funktionsgebäude. Weiter geht es stets ansteigend über Inninchen nach Sexten und weiter ins Fischleintal, bevor es zurück nach Sexten ins Ziel geht. Besonders schwer wird die Strecke von Sexten ins Fischleintal, wo ein etwa fünf Kilometer langer, stetiger Anstieg bevor steht und auf den letzen 1.000 Metern mit Serpentinen endet.


  _persönliche volkslaufstatistik _10. jänner 2012
 
Am Sonntag absolvierte ich in meiner 26. Volkslaufsaison den 122. Int. Skimarathon.
Die Bilanz weist mittlerweile bei 64 Klassensiegen 40 Gesamtsiege und weitere 25 Podestplätze auf. Damit bin ich sicher einer der erfolgreichsten Skimarathonläufer Österreichs.
Die Bilanz der letzten 30 Jahre wird durch insgesamt 140 Siege bei Langlaufrennen, 47 Siege bei Rad-, Laufsport- und Triathlonveranstaltungen abgerundet.

Meine größten Erfolge im Skimarathon sind:
Sieg beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD)
   - Worldloppet-Lauf / zählt zum FIS Marathon Cup
   - einer der bedeutendsten klassischen Skimarathons in Europa
   - neben dem Schweizer Konrad Hallenbarter 1988 bislang einiger Sieger aus Mitteleuropa
   - Sieger wie Jorgen und Anders Aukland (NOR), Daniel Tynell, Staffan Larsson, Hakan Westin, Anders Blomqvist und Bengt Hassis (SWE) - allesamt auch Sieger des Vasaloppet
8. Gesamtrang beim Vasaloppet von Sälen nach Mora (SWE)
   - Worldloppet-Lauf / zählt zum FIS Marathon Cup
   - weltweit größter, längster und bedeutendster Skimarathon
   - 16.000 Teilnehmer
   - 90 km Länge mit 1.500 Höhenmetern

Einen der wichtigsten klassischen Volksläufe, den Koasalauf in St. Johann/Tirol konnte ich fünfmal für mich entscheiden.
Weitere Highlights sind der zweimalige Gesamtsieg beim World Classic Grand Prix Cup mit Wettkämpfen in Österreich, Deutschland, Schweiz, Tschechien, Schweden und Spanien sowie zwei Titel bei den Masters World Cups.

Weitere Infos gibt es unter "_erfolge"


  _40. volkslaufsieg beim nord. achenseelauf _08. jänner 2012
 
Super Saisonauftakt für mich beim Volkslauf!
Beim 7. Nordischen Achenseelauf, der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch (Tirol), konnte ich heute erneut den Gesamtsieg über die 30 Kilometer-Distanz erringen.
Für mich ein Jubiläumssieg - schließlich war es mein 40. Gesamtsieg bei einem Int. Volkslauf!

Viel Schnee in Achenkirch - daher konnte der Wettkampf so wie im letzten Jahr wieder auf der Originalstrecke gelaufen werden.
Viel Schnee bedeutete auch viel Arbeit für den Veranstalter. Bei Dauerschneefall und teils starkem Wind musste die Wettkampfstrecke noch unmittelbar vor dem Start noch einmal neu präpariert werden - der Veranstalter (allen voran OK Chef Walter Egger) konnte damit allen Läufern gute Bedingungen schaffen, wenn auch die Stockspur teilweise recht tief war. Ich habe damit aber schon gerechnet und mir gestern Abend extra noch "große Teller" an meine Stöcke angebracht.
Natürlich wollte ich nach meinen acht bisherigen Siegen bei den Volkslaufveranstaltungen rund um den Achensee (5 x Nord. Achenseelauf und 3 x Achenseer 3-Täler-Lauf) weiter ungeschlagen bleiben.

Die originale 7,5 km-Schleife musste heute vier mal bewältigt werden. Obwohl die Strecke keine steilen Anstiege aufweist, war sie nicht leicht zu laufen, schließlich waren je Runde drei Kilometer an Steigungen zu bewältigen. Dabei waren die ersten drei Kilometer ständig ansteigend, der Rest der Strecke dann wesentlich leichter. Wesentlich leichter war aber heute "relativ", denn auf Grund der Bedingungen musste auch auf den Abwärtspassagen geschoben werden. An ein Erholen in der Hocke war kaum zu denken.
Bereits zu Beginn des Rennens schlugen Max Olex und ich ein relativ hohes Tempo an, um die Spitzengruppe gleich zu dezimieren. Auf dem höchsten Punkt nach ca. drei Kilometern lagen wir als Vierergruppe zusammen mit Franz Bernstein und Mathias Kuhn an der Spitze. Knapp dahinter die erste Verfolgergruppe, die in der Folge schnell wieder aufschloss.
In der zweiten Runde bot sich das selbe Bild, Tempoerhöhung im Anstieg, wieder unsere Führungsgruppe am höchsten Punkt der Strecke und das Schließen der Lücke durch die Verfolgergruppe in der Abfahrt.
Als Max Olex dann auf dem letzten Kilometer der zweiten Runde das Tempo verschärfte, weil er die Kurzdistanz absolvierte, konnte ich ihm als Einziger folgen.

Nach dem Durchlauf bot es sich jetzt also an, schon zu Beginn der dritten Runde mit einem Tempolauf talein(auf)wärts zu versuchen, alles klar zu machen. Trotz des immer noch starken Schneefalls und der damit verschneiten Spur sowie des teilweise kräftigen Windes gelang es mir, meinen Vorsprung kontinuierlich zu vergrößern und einem ungefährdeten Sieg entgegen zu laufen. Im Ziel lag ich schließlich 1.05 Minuten vor Thomas Kroiss und 1.17 Minuten vor Peter Milz.

Danke an Fabienne, die mich wie immer hervorragend mit Getränken versorgte.

Schade für den Veranstalter, dass das Teilnehmerfeld zahlenmäßig eher bescheiden war. Mit den Läufern der verschiedenen Firmen-Rennteams von Rossignol, Salomon und Toko sowie dem Fischer Racing-Team war aber für starke Konkurrenz gesorgt.


  _wettkampf-vorschau _07. jänner 2012
 
Heute (Skatingrennen) und morgen (Klassikrennen) findet in Achenkirch (Tirol) der 7. Nordische Achenseelauf, die Raiffeisen-Steinöl-Trophy, statt. Bei meinen fünf Antreten in den letzten Jahren (einmal musste ich auf Grund eines anderen Termins passen) konnte ich die Rennen jeweils als Tagesschnellster beenden und so gehe ich als Titelverteidiger ins Rennen. Der Wettkampf führt über 30 Kilometer, dabei ist eine 7,5 km-Schleife insgesamt vier mal zu bewältigen.
Ich werde natürlich versuchen, meine weiße Weste in Achenkirch weiterhin zu behalten - die Taktik dafür habe ich mir schon zurecht gelegt. Ob das mit der Umsetzung dann auch wirklich klappt, ist aber eine ganz andere Sache. Schließlich ist es mein erster Wettkampf in der laufenden Saison.
Eine zweite "Unbekannte" sind die prognostizierten starken Schneefälle und die damit möglicherweise tiefe Stockspur.
Die Vorbereitung auf die Saison 2011/12 lief sehr gut und umfangreich und ich denke, die Form müsste passen. Das Gefühl kann - insbesondere wenn man immer alleine trainiert - aber auch trügerisch sein und eine erste Abrechnung erfolgt immer beim ersten Saisonwettkampf. Hoffentlich geht es gut.


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  _ein gutes neues jahr 2012 _31. dezember 2011
 
Allen unseren Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch, Gesundheit und ein sehr erfolgreiches Jahr 2012.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik

Anders als in den letzten Jahren geht es nicht bereits am Neujahrsmorgen zum nächsten Austiracup - dieser findet erst am 06.01.2012 in St. Ulrich am Pillersee statt. In St. Jakob im Rosental, wo der Austriacup eigentlich statt finden sollte, gibt es immer noch keine Schnee, daher wurde dieser ins Pillerseetal verlegt. Für uns Vorarlberger natürlich schon wegen der deutlich kürzeren Anreise angenehm.
Dominik wird nach seiner Erkältung, von der er sich noch nicht ganz erholt hat, nicht am Austriacup teil nehmen. Ich werde den Vorarlberger Skiverband als Servicemann unterstützen.


  _training _27. dezember 2011
 
Perfekte Bedingungen herrschen derzeit beim Nordic Sport Park in Sulzberg. Alle Loipen sind gespurt und von Montag bis Freitag kann auf einer vier Kilometer langen Runde bei Flutlicht trainiert werden.
Der Ausbau der alten Flutlichtrunde von ca. 1,5 Kilometer auf vier Kilometer war ua. Gegenstand der zweiten Bauetappe beim NSP. Dafür wurden zusätzlich 11 Flutlichtmasten mit einer Höhe von jeweils zehn Metern versetzt und mit insgesamt 35 Scheinwerfern bestückt. Zur Versorgung wurden ca. 1700 Meter Strom- und Steuerkabel im Erdreich verlegt. Die Grabarbeiten und das Versetzen der Masten war eine Herausforderung für die ausführende Firma, weil sich der größte Teil der Flutlichtrunde in einem sehr feuchten und daher weichen Gebiet befindet; an dieser Stelle ein großes Lob udn vielen Dank an Theo, der das alles zu unserer Zufriedenheit managte.

Bei so guten Bedingungen komme ich natürlich zu vielen Trainingskilometern und kann einige der Ende November / Anfang Dezember versäumten Trainingseinheiten wieder wettmachen.

Dominik ist vor Weihnachten leider erkältet vom Heeresleistungssportzentrum Hochfilzen nach Hause gekommen und muss derzeit einige Tage pausieren. Beim vorgesehenen Einladungssprint in Niedernthai (Ötztal) muss er daher passen.


  _weihnachten _23. dezember 2011
 
Weihnachten - Zeit zum Innehalten!

Aber nicht für Langläufer - trainingsfrei gibt es auch während der Feiertage nicht! Schließlich hat die Langlaufsaison in Sulzberg ja erst so richtig begonnen und die nächsten Wettkämpfe stehen kurz bevor.
Trotzdem geht es über die Feiertage ein bisschen gemütlicher zu, denn neben dem Training bleibt deutlich mehr Zeit für die Familie, als wenn die Arbeit ruft und sonst noch allerhand zu erledigen ist. Und das war in letzter Zeit wirklich der Fall.
Neben den ganzen Arbeiten für das Nordische Zentrum in Sulzberg gab es schon allerlei Vorbereitungsarbeiten für die Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend im Februar 2012.

All unseren Freunden, Bekannten, Lesern unserer website, Sponsoren und Ausrüstern (und allen, die wir jetzt vergessen haben) wünschen wir frohe und besinnliche Feiertage!

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _DOMINIK / _continentalcup in st. ulrich _18. dezember 2011
 
Neuerlich tolle Leistung von Dominik beim Continentalcup in St. Ulrich!

Heute fand in St. Ulrich der Freistilbewerb mit Massenstart über 15 Kilometer statt. Nach dem starken Schneetreiben von gestern präsentierte sich St. Ulrich heute bei tollem Wetter und super Bedingungen von seiner besten Seite.

Auch heute zeigte Dominik von Beginn an, dass er ganz vorne mitlaufen will. Obwohl er sich laut eigenen Aussagen heute nicht so gut fühlte und sich schwer tat, bestimmte er ganz vorne das Renngeschehen mit.
Zu Beginn der letzten Runde setzte sich der Dominator der Continentalcups, der Franzose Adrien Backscheider, vom Rest des Feldes ab. Dominik lief lange Zeit in der ersten Verfolgergruppe mit, musste dann aber doch noch einige Athleten passieren lassen - nicht zuletzt auch auf Grund von Nachteilen bei den Ski - das ging heute aber allen Österreichern so.
Auf Rang acht im Ziel mit nur 27,2 Sekunden Rückstand auf den Sieger war Dominik abermals bester Österreicher.

In der Continentalcup-Gesamtwertung liegt Dominik nach nunmehr fünf Bewerben mit 148 Punkten auf dem siebenten Rang. Klar Führender ist mit dem Punktemaximum von 500 der Franzose Backscheider vor dem Steirer Max Hauke (305 Punkte).


  _DOMINIK / _3. rang beim conti-cup _17. dezember 2011
 
Toppresultat von Dominik beim Continentalcup in St. Ulrich!

Heute fand in St. Ulrich der Klassikbewerb mit Individualstart über 10 Kilometer statt. Wie bereits vom Wetterdienst vorhergesagt, herrschte heute Morgen starker Schneefall und eine Temperatur knapp unter dem Gefrierpunkt. Das bringt - wie jeder Insider weiß - Probleme bei der Wachswahl mit sich; bei dem starken Starterfeld eines Continentalcups kann aber praktisch jeder Läufer auf seine Spezialskis (zB. Fischer RCS Zero), die genau für diese Verhältnisse gebaut werden, ausweichen.

Von Beginn an konnte Dominik um die Podestplätze mitlaufen und lag bei allen Zwischenzeiten auf dem zweiten bzw. dritten Rang. In der dritten Runde konnte dann der bislang im Continentalcup dominierende Franzose Adrien Backscheider noch einmal aufdrehen und siegte knapp vor dem Schweizer Erwan Käser. Dominik belegte in dem technisch anspruchsvollen Rennen als bester Österreicher mit 19,2 Sekunden Rückstand den ausgezeichneten dritten Endrang und erreichte mit 53,26 FIS-Punkten sein bislang bestes Ergebnis.
Damit war der Frust des gestrigen Sprintwettkampfes endgültig verflogen.
Gratulation Dominik!


  _DOMINIK / _continentalcup in st. ulrich _16. dezember 2011
 
Pech für Dominik beim heutigen Continentalcup-Sprint in St. Ulrich!

Als Auftaktbewerb des Continentalcupwochenendes in St. Ulrich am Pillersee stand heute der Sprint in der Freien Technik auf dem Programm.
Nach dem 12. Rang im Prolog mit noch "angezogener Handbremse" lief Dominik im seinem Viertelfinalheat problemlos an zweiter Stelle mit. Bei einer Kollision mit dem Franzosen Mathias Dheyriat kam Dominik ca. 400 Meter vor dem Ziel zu Sturz; das brachte schließlich den für ihn enttäuschenden 21. Endrang und eine Menge Ärger.
Morgen geht es aber schon mit dem Klassikbewerb weiter und der Wetterbericht verspricht Schneefall und somit einen sicher spannenden Wettkampf.


  _DOMINIK / _continentalcup pokljuka _11. dezember 2011
 
Gestern und heute fanden in Pokljuka (Slowenien) die ersten beiden Continentalcups der Saison 2011/12 statt. Pokljuka ist kurzfristig für Santa Cristina in Gröden eingesprungen, da im Grödnertal (Italien) eine Austragung auf Grund von Schneemangel nicht möglich war. Pokljuka ist als nordischer Wintersportort auf Grund seiner Biathlon-Weltcups bekannt.

Auch in Pokljuka konnten die beiden Rennen nur mit Mühe bei schlechten Bedingungen mit Dreck und Steinen in der Loipe ausgetragen werden.

10 km Individual Classic (Samstag, 10.12.2011):
Auf Grund seiner FIS-Punkte starteten von den 72 Teilnehmern aus 11 Nationen nur neun Athleten nach Dominik. Zu Beginn des Rennens lief es trotz eines nicht ganz optimalen Skis (ein wenig stumpf) relativ gut; im Laufe des Rennens lief sich Dominik dann allerdings "blau" und so verlor er gegenüber dem vor ihm gestarteten und in der dritten Runde überholten Schweizer Roman Schaad auf den letzten 1,5 Kilometern noch 20 Sekunden.
Am Ende bedeutete dies Rang elf mit 1.21 Minuten Rückstand auf den französischen Sieger Adrien Backscheider.

10 km Individual Free (Sonntag, 11.12.2011):
Das Freistilrennen begann mit einem Sturz, der viel Zeit kostete, auf der ersten von vier Runden. So konnte der nach ihm gesartete Schweizer Roman Schaad bereits in der ersten Runde auf ihn auflaufen und der Rückstand betrug bspw. auf den Steirer Max Hauke bereits nach 2,5 Kilometern 24 Sekunden. Im Laufe des Rennens konnte sich Dominik dann stabilisieren und lag am Ende 35 Sekunden hinter dem Zweitplatzierten Max Hauke. Für Dominik bedeutete das Gesamtrang 15. Siegreich blieb wie schon am Vortag der Franzose Backscheider mit 37 Sekunden Vorsprung.

Die beiden Rennen und die Ergebnisse können noch nicht als ideal angesehen werden, aber die Form ist so wie erwartet und passt im Wesentlichen. Es sollte in den nächsten Wochen jedenfalls aufwärts gehen.
Die nächsten Bewährungsproben stehen schon nächstes Wochenende in St. Ulrich am Pillersee an (Sprint FT / Individual CL / Massstart FT).


  _euroloppet _08. dezember 2011
 
Mit insgesamt 13 Rennen geht die Euroloppet Serie in die Saison 2011/12. Der Startschuss sollte eigentlich vom 16.-18. Dezember im italienischen Livigno fallen (La Sgambeda wurde bereits wegen Schneemangel abgesagt), das Finale bildet der Lapponia Hiihto Ende März in Finnland.

Die 13 (nunmehr 12) Rennen finden in zehn europäischen Ländern von Spanien bis Finnland statt.
Den Auftakt zur Serie macht seit nunmehr zwei Jahren der La Sgambeda im italienischen Livigno (bereits abgesagt).
Der Skadi-Loppet gilt am dritten Märzwochenende als das Finale in Mitteleuropa und der Lapponia Hiihto bildet den Abschluss Ende März in Finnland.
Auch der Marxa Beret in Val d´Aran in Spanien, an dem ich in den Jahren 1992 und 1993 teil genommen habe, gehört zum Euroloppet 2011/12.

Termine:
16.-18.12.2011   La Sgambeda, Italien (21 CT / 23, 42 FT) - abgesagt
07.-08.01.2012   Marathon de Bessans, Frankreich (30 CT / 21, 42 FT)
28.-29.01.2012   Biela Stopa, Slowakei (25 CT / 25, 45 FT)
04.02.2012         Apkart Alaukstam, Lettland (15, 42 FT)
05.02.2012         Marxa Beret, Spanien (10, 20, 42 CT)
11.-12.02.2012   Koasalauf, Österreich / St. Johann, Tirol (28, 50 CT / 28, 50 FT)
11.-12.02.2012   Transjurassienne, Frankreich (25, 50 CT / 30, 54, 76 FT)
18.-19.02.2012   Gsieser Tal Lauf, Italien (30, 42 CT / 30, 42 FT)
25.-26.02.2012   Gommerlauf, Schweiz (21, 30 CT / 21 FT)
25.-26.02.2012   Sumavsky Skimarathon, Tschechien (23, 43 CT / 23 FT)
03.-04.03.2012   Ganghoferlauf, Österreich / Leutasch (25, 50 CT / 20, 42 FT)
17.-18.03.2012   Skadi-Loppet, BRD (24, 42 CT / 15, 30 FT)
26.-30.03.2012   Lapponia Hiihto, Finnland (40, 25, 40 CT / 60, 50, 80 FT)


  _DOMINIK / _austriacups in seefeld _04. dezember 2011
 
Zweite Ränge von Dominik zum Saisonauftakt!
Besser als erwartet lief der Saisonauftakt von Domink. Die beiden ersten Austriacups konnte er jeweils an zweiter Stelle beenden.

10 km Klassische Technik:
Als zweiter der Juniorenklasse hinter Max Hauke und Gesamt-Vierter der ÖSV-Wertung erreichte Dominik heute 61,68 FIS-Punkte. Auf den Gesamtsieger, den ehemaligen 50-km-Weltmeister Martin Koukal aus Tschechien, verlor er genau eine Minute, obwohl die Bedingungen von Minute zu Minute schlechter wurden und Koukal bereits mehr als die Hälfte der Distanz absolviert hatte, als Dominik an den Start ging.

10 km Freie Technik:
Auch heute das selbe Bild, wie gestern. Max Hauke bei den Junioren 13 Sekunden vor Dominik. Von Beginn an entwickelte sich ein sehr spannendes Rennen zwischen den Beiden. Nach 2,5 Kilometern lag Max bereits acht, nach fünf Kilometern zwei Sekunden vor Dominik; dieser konterte und lag seinerseits nach 7,5 Kilometern vier Sekunden vor Max, der im Finish aber mehr zusetzen konnte und den Sieg wieder souverän nach Hause lief.

Alles in Allem aber ein sehr gelungener Start in die neue Wettkampfsaison 2011/12!
Schon übermorgen geht es aber weiter nach Ramsau zum Training und anschließend zu den ersten Continentalcups nach Pokljuka (Ersatzort für St. Cristina, Val Gardena).


  _training in seefeld _01. dezember 2011
 
Seit heute befinde ich mich mit Dominik in Seefeld, wo am 03./04.12.2011 der erste Austriacup der Saison 2011/12 statt findet. Ich werde die Gelegenheit nützen, erstmals wieder auf Schnee zu trainieren. Die Bedingungen sind, so weit ich das schon sehen konnte, auf der 2,5 Kilometer langen Kunstschneerunde nahezu perfekt.

Am Samstag geht es für Dominik dann endlich mit den Wettkämpfen los. Auf dem Programm steht ein Klassikbewerb über 10 Kilometer. Am Sonntag geht es in der Freien Technik ebenfalls über 10 Kilometer weiter.
Weil Dominik während der Vorbereitung gegenüber dem letzten Jahr die Umfänge deutlich gesteigert und kaum intensivere Einheiten trainiert hat, erwartet er sich nicht all zu viel von diesen Wettkämpfen. Die Vorbereitung wurde auf die Ende Februar 2012 statt findenden Juniorenweltmeisterschaften ausgerichtet.


  _DOMINIK / _zurück aus saariselkä _29. november 2011
 
Heute ist Dominik von seinem Trainingslager in Saariselkä im Norden Finnisch-Lapplands zurück gekehrt.
Zu Beginn des Trainingslagers noch auf einer relativ kurzen Runde (7 km) unterwegs, besserten sich die Bedingungen fast täglich. Am Ende konnte fast unbegrenzt in den Wäldern Nordfinnlands trainiert und "getestet" werden. Nach Aussage der Trainer und Athleten nicht nur ein super Trainigslehrgang, der hoffentlich alle ein gutes Stück weiter gebracht hat, sondern für die Jüngeren auch ein tolles Erlebnis.

Ganz neu für alle Athleten, die sich erstmals in Nordskandinavien aufhielten:
   -  zu Beginn des Trainingslagers am 17.11. nur ca. 4 Stunden heller Tag
   -  am Ende des Trainingslagers am 29.11. nur noch ca. 3 Stunden heller Tag
Training war daher fast nur bei Dämmerung, teilweise bei absoluter Dunkelheit und Flutlicht möglich; es geht unweigerlich dem kürzesten Tag des Jahres (24 Stunden lang Nacht) entgegen.


  _DOMINIK / _training in saariselkä _22. november 2011
 
Beste Trainingsbedingungen hat Dominik seit gestern beim Trainingslager im finnischen Saariselkä.
Zu Beginn musste die TG1b des ÖSV noch mit einer 3-km-Runde vorlieb nehmen. Nachdem vorgestern und gestern auch tagsüber frostige Temperaturen von ca. -15°C herrschten, konnte die Schneeproduktion auf Maximum gefahren werden. Inzwischen haben sich die Temperaturen auch für Mitteleuropäer normalisiert; bei ca. -5°C und einem zwischenzeitlich zehn Kilometer langen Kunstschneeband lässt sich perfekt trainieren.


  _schneeproduktion für den vasaloppet _19. november 2011
 
Auch in Skandinavien sieht es derzeit eher düster aus, wenn man auf der Suche nach Schnee ist.
Die Organisatoren des Vasaloppets, der traditionell am ersten Märzwochenende statt findet, konnten aber mittlerweile die Schneekanonen anwerfen. "50.000 Kubikmeter werden in der Regel vor Weihnachten produziert", erklärt Vasaloppet-Organisator Tommy Hoglund. Anschließend werden die Kanonen bis Anfang Jänner abgeschaltet und dann entschieden, ob sie wieder in Betrieb genommen werden.
Wenn die gesamte Vasa-Strecke von Sälen nach Mora über 90 Kilometer gänzlich ohne Naturschnee präpariert werden muss, sind etwa 130.000 bis 140.000 Kubikmeter Kunstschnee erforderlich.
"Um im Jänner/Feburar 100.000 Kubikmeter Schnee zu produzieren, sind etwa 29 kalte Tage bei -5°C oder kälter nötig", so Hoglund.

Ich kann mich erinnern, dass wir im Jahr 2006 fast ausschließlich auf "Kanonenschnee" gelaufen sind. Alle möglichen Anstrengungen wurden damals unternommen, um die Strecke renntauglich zu machen. Unter anderem wurde mit Skidoos auf Planen Schnee, der händisch darauf geschaufelt wurde, auf die Loipe transportiert.
Dieses Know-How kam uns im vergangenen Winter bei der Vorbereitung der Österreichischen Meisterschaften zugute. Wir konnten uns aber immerhin noch den Luxus erlauben, als Gefährt die Pistenraupe zu verwenden und die Plane mit dem Radlader zu beladen.


  _DOMINIK / _training in saariselkä _17. november 2011
 
Dominik hat sich heute mit dem ÖSV auf den Weg nach Saariselkä in Finland gemacht. Dort findet der erste richtige "Schneekurs" der Saison 2011/12 statt. Geplant ist der Kurs bis einschließlich 29. November 2011.

Facts zu Saariselkä:

Saariselkä (finnisch für Inselrücken) liegt hoch im finnischen Lappland, ca. 250 km nördlich des nördlichen Polarkreises und fast 1.000 km nördlich der finnischen Hauptstadt Helsinki.
Saariselkä liegt im Süden der Gemeinde Inari, ca. 30 km südlich des Hauptortes Ivalo an der Staatsstraße 4 und hat 311 Einwohner. Es handelt sich um einen touristisch sehr bedeutsamen Wintersportort mit 10.600 Betten. Mit über 240.000 Nächtigungen pro Jahr ist Saariselkä das größte Ferienzentrum Finnisch-Lapplands.
An den Hängen der angrenzenden Fjells Kaunispää und Iisakkipää befinden sich elf Skipisten, davon sind fünf beleuchtet. Skilanglauf ist auf einem 230 km langen Loipennetz (davon sind 34 km beleuchtet) möglich.
Der Ort zieht neben den Langläufern im Winter auch viele Naturtouristen im Sommer und Herbst an, sodass die Saisonalität weniger stark ausgeprägt ist, als in vielen anderen Touristenzentren Lapplands. Die Hauptsaison ist die Ski- und Langlaufsaison im März und April mit jeweils knapp 34.000 Übernachtungen, aber auch im Juli und September werden jeweils rund 25.000 Nächtigungen registriert.

Ferner bezeichnet Saariselkä auch das Fjellgebiet, das sich östlich des Ortes bis hin zur russischen Grenze erstreckt. Es ist gänzlich unbewohnt und gehört zum Urho-Kekkonen-Nationalpark. Die höchste Erhebung ist der 718 Meter hohe Fjell Sokosti im Gemeindegebiet von Sodankylä (schwierig diese finnischen Namen).


  _DOMINIK / _zurück aus ramsau _11. november 2011
 
Heute Abend ist Dominik vom Trainingslager in Ramsau zurück gekehrt. Neben Rollereinheiten wurden auch mehrere Trainingseinheiten auf dem Gletscher absolviert. Auf "Normalhöhe" gibt es ja leider noch keinen Schnee.
Im Laufe der nächsten Woche geht es für Dominik dann weiter zum nächsten Kurs. Wo dieser stattfindet, ist jeoch noch nicht klar - je nach Schneelage stehen Ramsau, Levi, Saariselkä (Fin) oder Sjusjoen (Nor) zur Auswahl.

Für mich geht es jedenfalls auch in nächster Zukunft weiterhin auf Rollski dahin. So langsam könnte ich mich aber dann doch an Schnee gewöhnen; noch schaut es aber schlecht aus. Wenigstens kann ich bei herbstlich-warmen Temperaturen rollern.


  _DOMINIK / _kein training in skandinavien _03. november 2011
 
Weil in Levi noch immer kein Schnee liegt und die Temperaturen weit über dem Gefrierpunkt auch in Finnland eine mechanische Beschneiung nicht zulassen, musste das Trainingslager in Skandinavien abgesagt werden. Eine Umbuchung in eine andere Region ist ua. aus Kostengründen nicht mehr möglich. Die wenigen Orte mit Kunstschneeloipen in Skandinavien sind überdies völlig "überbevölkert".
Statt dessen geht es nun am Freitag nach Ramsau am Dachstein, wo Training auf dem Dachsteingletscher und auf der Rollerbahn auf dem Programm steht.


  _nordic sport park sulzberg _29. oktober 2011
 
Auf Hochtouren laufen derzeit die Arbeiten beim Nordic Sport Park Sulzberg. Die Übergänge (Verrohrungen) und die Wasserleitungen für die Beschneiung wurden ja bereits Ende des letzten Jahres errichtet. Derzeit werden ca. zwei Kilometer Strom- und Steuerleitungen verlegt und zehn Fundamente für Flutlichtmasten versetzt.
Ebenso laufen die letzten Vorbereitungen für die Beschneiungsanlage, die spätestens Anfang Dezember in Betrieb gehen sollte.
Im Endausbau (bereits im kommenden Winter) wird eine ausgeleuchtete Loipe für die Klassische und die Freie Technik von je ca. vier Kilometern Länge für Langlaufsportler aus Nah und Fern zur Verfügung stehen.
Weitere Infos folgen ...


  _DOMINIK / _trainingslager in skandinavien _22. oktober 2011
 
Am Freitag, den 04.11.2011, soll es für Dominik mit dem ÖSV nach Levi in Finnland zum ersten richtigen Schneetrainingslager (ausgenommen Skihalle Oberhof) zur Vorbereitung auf die Saison 2011/12 gehen. Allerdings gibt es dort bislang keinen Schnee und die ganze Sache steht auf der Kippe. Alternativ könnte ein Trainingskurs im Skitunnel in Oberhof oder in der Ramsau statt finden.
Dominik und seine Kollegen hoffen jedenfalls sehr, dass es zum Training nach Skandinavien geht.

Fakts zu Levi:
Levi ist der zweitgrößte Wintersportort Finnlands und liegt in der Gemeinde Kittilä in Lappland. Das Levi-Fjäll reicht bis zu einer Höhe von 530 m über dem Meeresspiegel. Es gibt 26 Skilifte und 48 Loipen, davon 15 beleuchtete.
Seit 2004 ist Levi Austragungsort von alpinen Weltcupslaloms der Damen. 2006 wurde auch erstmals ein Herrenrennen auf der Levi Black-Piste ausgetragen.
Der Weltcupslalom der Damen am 12. November 2011 steht auf Grund von Schneemangel heuer ebenfalls auf der Kippe; eine Absage wird immer wahrscheinlicher.


  _österreichische meisterschaften in sulzberg _20. oktober 2011
 
Im kommenden Februar werden im Nordic Sport Park Sulzberg die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften im Skilanglauf augetragen.
Am Donnerstag, 02.02.2012 findet zum Auftakt ein klassischer Sprint statt. Am Samstag, 04.02.2012 wird der Individualbewerb in Klassischer Technik durchgeführt, den Abschluss bildet am Sonntag, 05.02.2012, der Staffelbewerb in der Freien Technik.

Bereits in den Tagen vor den Wettkämpfen wird ein reichhaltiges Rahmenprogramm statt finden. Die Vorbereitungen durch den Skiverein und den FC Sulzberg laufen bereits auf Hochtouren.
Weitere Infos folgen ...


  _DOMINIK / einkleidung und trainingslager _15. oktober 2011
 
Heute ist Dominik nach Schladming gefahren. Dort findet heute Nachmittag die traditionelle Einkleidung des ÖSV statt. Anzutreffen sind dort alle, die im Österreichischen Skiverband Rang und Namen haben. Von Alpinen über Nordische bis hin zu den Snowboardern werden alle mit neuer Bekleidung ausgestattet.
Morgen geht es dann weiter nach Ramsau, wo in der nächsten Woche ein weiteres Trainingslager ansteht.


  _schi-club bregenzerwald _12. oktober 2011
 
Am Freitag, 13.10.2011, feiert der Schiclub Bregenzerwald in den Wirtschaftsschulen in Bezau sein 50-jähriges Bestehen. Der SCBW ist eine wichtige Institution im Bregenzerwälder Wintersport. Schließlich werden in den Kadern des SCBW junge Sportler an den Kader des Vorarlberger Skiverbandes heran geführt und von Trainern unterstützt. Auch Fabienne und Dominik haben in ihren Anfängen die Unterstützung des SCBW genossen.

In den letzten 50 Jahren hat der Schiclub Bregenzerwald viele erfolgreiche Sportler hervor gebracht ua:
2 Olympiasieger (Toni Innauer, Hubert Strolz)
1 Weltmeister
4 Juniorenweltmeister
14 Weltcupsieger
15 Masters Weltmeister
45 Österr. Meister


  _DOMINIK / _zurück aus oberhof _11. oktober 2011
 
Früher als erwartet kehrte Dominik gestern vom Trainingslager in Oberhof zurück. Eine seit Samstag anhaltende Erkältung macht ihm zu schaffen und verhinderte ein Training in der Skisporthalle. Zu groß wäre die Belastung in der Halle gewesen um dort wieder mit dem Training zu beginnen. Er wird versuchen, sich möglichst schnell zu erholen und dann in Sulzberg einige Trainingseinheiten zu absolvieren.
Meine Schürfwunden sind derweil so weit verheilt, dass ich problemlos wieder mit Rollski trainieren kann. Laufeinheiten funktionieren noch nicht recht, weil es um die Wunden am Knie noch immer "spannt".


  _fischer ski absolut topp _07. oktober 2011
 
Fischer gewinnt beim Langlaufski-Test 2011 in sieben von neun Kategorien!

Beim Langlaufski-Test 2011 wurden die Modelle des Winters 2011/12 gestestet. In neun Kategorien nahmen insgesamt 54 Modelle aller namhaften Hersteller teil.
Erstmals wurden die Ski der Race-Kategorien im Komplettsystem getestet, d.h. Ski, Schuhe und Bindung vom selben Hersteller.

Unangefochten setzt Fischer auch bei den neuen Modellen wieder die Maßstäbe. In sieben von neun Kategorien setzte sich Fischer klar gegen alle Konkurrenten durch. In den beiden anderen Kategorien musste man sich jeweils nur ganz knapp Rossignol geschlagen geben.

Die Kategorien und Bewertungen:
Race Skate: Testsieger FISCHER RCS Carbonlite Skating Hole Ski
"Minimale Schwäche bei der Stabilität, sonst der Top-Ski. Geringste Anforderungen an Kraft und Technik."
Race Classic: Testsieger FISCHER RCS Carbonlite Classic
"Das Maß der Dinge in dieser Kategorie. Sehr gutes Handling und ausgewogene Eigenschaften. Trotz Race-Eigenschaften geringe Anforderungen an Technik und Kraft."
Performance Skate: Testsieger FISCHER RCR Skating Vasa
"Ein Modell ohne Kritikpunkte, das zum Teil Eigenschaften der Race-Katogorie erfüllt. Geringste Anforderungen an Kraft und Technik."
Performance Classic Wax: Testsieger FISCHER RCR Classic Vasa
"Ein ausgewogener Ski, der voll wettkampftauglich ist. Er stellt in dieser Kategorie die niedrigste Anforderung an die Technik und niedrige bis mittlere Anforderungen an die Kraft."
Performance Classic No Wax: Testsieger und Preis-Leistungs-Sieger FISCHER RCR Crown
"Ein sehr gelungener Ski mit geringer Anforderung an die Technik."
Sport Skate: FISCHER CRS Skating
"Ski ohne größere Schwächen, der die Anforderungen der Kategorie ziemlich genau trifft. Geringe Anforderungen an Kraft und Technik."
Sport Classic Wax: Testsieger FISCHER CRS Classic
"Bester Ski dieser Kategorie mit Tendenz hin zur Performance Kategorie. Geringe Anforderungen an Kraft und Technik."
Sport Classic No Wax: FISCHER Superlight Crown
"Sehr guter Ski in dieser Kategorie und auf Grund geringer Anforderungen an Kraft und Technik für Anfänger geeignet."
Nordic Trend: Testsieger FISCHER Orbiter
"Sehr guter Allrounder, der Stieg und Fahrt sehr gut verbindet. Kann auch mal sportlich gelaufen werden, stellt aber trotzdem geringe Anforderungen an Kraft und Technik."

Ein Ergebnis, wie ich es mir fast erwartet habe.
Fischer beweist eindrücklich, dass man zurecht Weltmarktführer in den nordischen Disziplinen ist! Gratulation!
Und ich bin froh, als Läufer des Fischer Racing Teams so perfektes Material an meinen Füßen zu haben.


  _skimarathon-szene / team exspirit _05. oktober 2011
 
Das schwedische Skimarathonteam Exspirit verstärkt sich im Damenbereich mit der Schweizer Ex-Nationalteamläuferin Seraina Boner. Boner gewann im vergangenen Winter die Ski-Classics, eine Rennserie mit den sieben weltweit bedeutendsten klassischen Skimarathons.
   -  Jizerska Padesatka, CZE (Worldloppet, FIS-Marathon Cup)
   -  Marcialonga, ITA (FIS Marathon Cup, Wordloppet)
   -  König Ludwig Lauf, BRD (Wordloppet)
   -  Tartu Marathon, EST (Worldloppet)
   -  Vasaloppet, SWE (FIS Marathon Cup, Worldloppet)
   -  Birkebeinerrennet, NOR (FIS Marathon Cup, Worldloppet)
   -  Norefjellrennet, NOR

Zum Team Exspirit gehören mit Jenny Hansson und Susanne Nyström zwei weitere Topp-Athletinnen, die beide schon den Vasaloppet für sich entscheiden konnten. Damit laufen bei Exspirit drei Damen, die alle das Potenzial haben, die Ski-Classics zu gewinnen - dieses Team ist im Damenbereich sicher eine Klasse für sich.

Auch bei den Herren gehört das Team Exspirit zu den stärksten Privatteams der Welt. Mit dem dreifachen Vasaloppetsieger Oskar Svärd, dem Gesamtweltcupsieger, WM- und Olympiamedaillengewinner Mathias Fredriksson sowie Rikard Andreasson, Jimmie Johnsson und Anton Sjöholm werden sie bei den div. Skimarathons vorne mitmischen und dem norwegischen Privatteam Xtra Personell mit den Aukland-Brüdern den Kampf ansagen.


  _DOMINIK / _trainingslager in oberhof _03. oktober 2011
 
Heute hat sich Dominik bereits zum zweiten mal in dieser Saison auf den Weg nach Oberhof in Thüringen (BRD) gemacht. Dort findet von heute bis Ende der nächsten Woche wieder ein Trainingslager mit dem ÖSV in der DKB-Skisport-Halle statt.
Facts über die DKB Skisport-Halle gibt´s im "_news-Eintrag" vom 22. August 2011


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  _verletzung _01. oktober 2011
 
Heute hatte ich beim Rollskitraining wieder einmal einen ordentlichen Bodenkontakt. Weil ich einen Stein erwischt habe, hat der rechte Rollski abrupt blockiert und ich konnte einen Sturz nicht mehr veremeiden.
Die Folge: Schürfwunden an Ellenbogen, Knie und Unterschenkel sowie Prellungen und Blutergüsse im Rücken- und Beckenbereich.
Ich werde jetzt eben ein paar Tage pausieren müssen und hoffe, dass sich die Schürfwunden nicht entzünden bzw. zu eitern beginnen - dann hätte ich ja noch einmal Glück gehabt.


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  _training _24. september 2011
 
Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln habe ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennrad und Bike wurden schon in den letzten Wochen allmählich zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem awechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.
Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert. Ein erster Vorbereitungswettkampf in Form des Rollski-Bergrennens "Climb the Goas" in Salzburg am letzten Wochenende ist bereits absolviert.

Für Dominik lief die Vorbereitung bis auf die bekannten Schwierigkeiten bei der Bundesheer-Grundausbildung in Gratkorn bislang nahezu problemlos. Er konnte seine Trainingsumfänge weiter steigern und ist auf gutem Weg in Richtung Saison 2011/12. Derzeit hat er ja im Heeressportzentrum Hochfilzen ideale Trainingsvoraussetzungen.
Und die nächsten ÖSV-Trainingslager stehen schon wieder an und lassen nicht mehr lange auf sich warten.


  _skate the ring _18. september 2011
 
Eine tolle Sache war das heutige Rollskirennen auf dem Salzburgring. Trotzdem sollte man diesen Event von "Skate the Ring" in "Brich den Stock" umbenennen.

Bei starker Bewölkung, aber fast trockener Strecke, starteten um 13.30 Uhr 56 Athleten über die 50-Kilometer-Distanz. Dabei galt es den Salzburgring insgesamt 12 mal zu umrunden.
Dominik ereilte schon nach etwa einem Kilometer ein Stockbruch und er lief eine ganze Runde mit diesem Handycap. Trotzdem konnte er sich problemlos in der Spitzengruppe halten.
Besonderes Pech war es, dass er sich zu Beginn der vierten Runde erneut einen Stock brach, nachdem er sich weit vorne im Pulk eingereiht hatte. Am Ende der vierten Runde stand nämlich ein Prämiensprint an. Jetzt wurde natürlich das Tempo deutlich verschärft und Dominik hatte keine Chance mehr, sich mit einem Stock in der Spitzengruppe zu halten. Obwohl der Rückstand nach etwas mehr als einer Runde mit nur einem Stock nicht allzu groß war, gelang es ihm bei windigen Bedingungen nicht mehr zum Spitzenpulk vorzulaufen, worauf hin er nach sechs Runden sein Rennen vorzeitig beendete.

Die große Spitzengruppe lief bis kurz vor dem Ziel gemeinsam im Pulk, die Österreichischen Meisterschaften wurden folglich im Sprint entschieden. Lediglich Bernhard Tritscher, Österreichs Topp-Sprinter, konnte sich leicht absetzen. Er siegte vor Erik Hänel (BRD) und Martin Stockinger.

Drei Minuten vor Ende des Rennens fing es dann auch an zu regnen und als die ersten Läufer im Ziel waren, wurden der Niederschlag wolkenbruchartig. Wäre das nur wenige Minuten früher passiert, dann wäre das Rennen bzw. der Zieleinlauf noch gefährlicher geworden. Apropos gefährlich: leider gab es ein paar Stürze, die Rettung musste zwei mal ausrücken und Athleten zur Untersuchung ins Krankenhaus bringen - ein Pulk mit fast 50 Rollskiläufern und Geschwindigkeiten von über 50 km/h bergen eben ein großes Risiko in sich.
Max Hauke, der Kumpel von Dominik, lief locker ins Ziel, beteiligte sich nicht am Zielsprint und meinte beim Vorbeifahren: "Verletzten muss ich mich nicht!" Eine vernünftige Entscheidung, die auch Dominik schon vor dem Rennen für sich so getroffen hat.

Apropos: Ich hätte gerne das Geld, das an diesem Wochenende an Stöcken drauf gegangen ist. Ich denke mal, dass mit dem Verkaufswert der gebrochenen Stöcke, durchaus ein passabler Kleinwagen gekauft werden könnte (> 10.000 €).


  _climb the goas _17. september 2011
 
Das Rollskibergrennen auf den Gaisberg war eine klare Sache für die Läufer in der Skating-Technik. Das war allen klar, die die Strecke vorab besichtigt haben. Ich hatte mich ja schon lange vorher entschieden, das Rennen in der Klassischen Technik zu laufen. Dominik war lange unschlüssig, lief dann aber auch Klassisch, weil er ja morgen bei "Skate the Ring" in der Skating-Technik ein Rennen absolvieren wird.

Bereits auf den ersten Metern nach dem Start zogen die "Skater" unaufhaltsam davon. Ich erwischte einen schlechten Start und schaffte es, an der Seite von Dominik schon nach wenigen Minuten absolut "blau zu gehen".
Dominik hingegen lief sein Tempo kontinuierlich weiter, verlor gegen die Besten in der Skating-Technik aber deutlich an Boden. Trotzdem glaube ich, dass er als "Klassiker" eine sehr gute Leistung gebracht hat - das ist aber schwer einzuschätzen, weil nur wir beide und Arno Jost klassisch unterwegs waren. Ein weiterer Läufer, der in der Spitze mitlief, hat bei der Zistelalm von Skating-Rollern auf Klassik-Roller gewechselt, war dann aber auch im steilsten Stück des Berges chancenlos. Im Ziel wartete Dominik dann jedenfalls mehr als vier Minuten, bis ich auch endlich eintraf.

Nachdem ich schon zu Beginn des Rennens "blau gegangen bin", gelang es mir nicht mehr, mich auf dem folgenden Flachstück zu erholen und die Folge war, dass ich mich nur mit Mühe im Rennen halten konnte. In einem Zustand/Gefühl zwischen "schwindelig und umfallen" lief (oder besser: "torkelte") ich lange Zeit dem Ziel entgegen und ich glaube mein Schwager Günter, der mit dem Bike unterwegs war, hatte schon fast Mitleid mit mir. Es dauerte lange bis ich mich ein wenig erholte, erst auf den letzten Kilometern, als es richtig steil wurde, ging es mir wieder besser. Dass ich die AKII dennnoch gewonnen habe, war mir eigentlich ziemlich egal; schlussendlich hat mir das Rollskirennen aber doch Spaß gemacht (nachdem ich mit wieder erholt hatte)!
Fazit: zu schnell gestartet und gnadenlos eingegangen!

Am Abend erkundeten wir gemeinsam mit Dominik und dem Rest der VSV-Schüler- und Jugendmeute noch den Salzburgring, denn morgen geht hier mit den schnellen Skatingrollern die Post ab.


  _climb the goas, skate the ring _15. september 2011
 
In zwei Tagen ist es so weit. Mit dem Bergrennen "Climb the Goas" auf den Salzburger Gaisberg startet das österreichische Rollski-Event des Jahres. Ich freue mich jedenfalls schon, am Start zu stehen.
Seit nunmehr 31 Jahren betreibe ich Ski-Langlauf und nehme an Wettkämpfen teil. Aber erst einmal war ich am Start eines Rollski-Rennens. Im Juni 2006, also vor mehr als fünf Jahren, beim Panorama-Bergrennen von Grindelwald auf den Männlichen (Schweiz). Dabei handelte es sich um ein wirklich "brutales" Bergrennen mit einer Länge von 13,7 km und 1.265 Höhenmetern.

Dagegen hören sich die Eckdaten des Gaisberglaufes fast harmlos an:
     Distanz 9,0 km / Start 620 m / Ziel 1.260 m / 640 Höhenmeter
Dass solche Aussagen aber immer relativ sind, weiß jeder, der schon einmal einen Wettkampf bestritten hat. Es ist ganz einfach: Wenn´s flacher ist, wird halt schneller gelaufen! Und die letzten 2,5 Kilometer muten an wie eine richtige Wand, mit durchschnittlich 12% Steigung. Also weit weg von harmlos oder Spaziergang!

"Climb the Goas" ist in der Freien Technik ausgeschrieben. Die meisten Läufer werden mit Skatingrollern an den Start gehen und bis Kilometer 6,5 deutliche Vorteile haben. Trotzdem bleibe ich meiner Technik treu und werde den Gaisberg klassisch erlaufen. Ich hoffe nur, dass ich auf den ersten zwei Dritteln der Strecke nicht allzu viel Zeit auf die Spezialisten verliere und auf den letzten Kilometern noch ein wenig aufholen kann.

Dominik wird am Samstag am CtG ebenfalls in der Klassischen Technik teil nehmen, am Sonntag geht es für ihn dann bei "Sk8 the Ring 2.0" auf dem Salzburgring in der Skatingtechnik über 50 Kilometer.


  _skate the ring, climb the goas _09. september 2011
 
"Skate the Ring, Climb the Goas!"

Diese Namen sind Garant für Action pur! Nach dem großen Erfolg im Vorjahr mit über 200 Teilnehmern, Laufgeschwindigkeiten von bis zu 1/36 der Schallgeschwindigkeit und packenden Kämpfen, geht es am 18. September in die zweite Runde.
Anstatt glühender Reifen und Boliden mit 500 PS ist wieder women/menpower in der quattropedalen Fortbewegung auf Skirollern angesagt. Der Salzburgring gehört an diesem Tag nur dem Skilanglauf- und Skirollersport.
Die Hauptbewerbe bei "Skate the Ring" führen für Damen und Herren über 30 bzw. 50 Kilometer und werden als Österreichische Meisterschaften gewertet.

Wem die Höhenmeter am Ring nicht genug sind und wer sich auch noch einen wunderschönen Blick auf die Stadt Salzburg und die prachtvolle Bergwelt erlaufen will, der ist am 17. September bei "Climb the Goas", dem Bergrennen auf den Gaisberg, genau richtig.
Die Distanz bei "Climb the Goas" beträgt für Damen und Herren 6,5 bzw. 9 Kilometer; dabei sind 450 bzw. 600 Höhenmeter zu bewältigen.

Organisiert werden die beiden Events von zwei Langläufern, gegen die ich schon bei vielen Skimarathons angetreten bin: Tom Stöggl und Lukas Hechl, Kollege im Fischer-Racing-Team. Neben den sicher tollen Wettkämpfen wäre allein das schon Grund genug für mich, bei diesem Event am Start zu sein.

Quelle: www.skate-the-ring.at

... weitere Infos folgen ...


  _DOMINIK / _zurück aus oberhof _02. september 2011
 
Heute ist Dominik vom ersten "Schneekurs" in Oberhof zurück gekehrt. Zehn Tage lang wurden die perfekten Bedingungen in der DKB Skisporthalle genutzt um an der Technik zu feilen und Kondidion zu tanken. Nun hat er erst mal drei Tage trainingsfreien "Heimaturlaub" bevor es wieder ins Heeresleistungszentrum nach Hochfilzen geht.


  _skimarathon-szene _29. august 2011
 
Gestern erfolgte der Auftakt zur diesjährigen Skimarathon-Saison.
Mitten im europäischen Sommer findet in Australien immer der Kangaroo Hoppet in Falls Creek statt. Dieser Lauf zählt auch zum Australia - New Zealand Cup (analog unseren Continentalcups). Normalerweise herrscht um diese Zeit dort tiefer Winter; aber nicht nur bei uns, auch auf der Südhalbkugel kennt man Schneeprobleme. So musste auf Grund warmer Wetterbedingungen auf eine höher gelegene Ausweichstrecke ausgewichen werden. Die Originaldistanz von 45 km konnte nicht absolviert werden, die präparierte 10-km-Schleife wurde dreimal durchlaufen. Insgesamt nahmen 1.150 Läufer/innen aus 24 Nationen am KH teil.
Den Tagessieg bei den Herren sicherte sich der Tscheche Petr Novak vor Alex Almoukov (Rus) und dem Australier Ben Sim, bei den Damen siegte die Lokalmatadorin Esther Bottomley.


  _DOMINIK / _training in oberhof _22. august 2011
 
Heute hat sich Dominik auf den Weg nach Oberhof in Thüringen (BRD) gemacht. Dort findet von heute bis Ende der nächsten Woche ein Trainingslager mit dem ÖSV statt. So wie schon im letzten Jahr wird er dort in der DKB-Skisport-Halle trainieren.
Die DKB-Skisport-Halle ist Deutschlands erste Skihalle für den nordischen Wintersport.

Fakten:
- Länge: 2.000 m
- Loipenbreite: 8 m
- max. Steigung: 12%
- Gesamtanstieg: 25 m
- Fläche der Schneehalle: 1.100 m2
- Gebäudefläche: 10.000 m2
- Gebäudelänge: 400 m
- Gebäudebreite: 150 m
- Lufttemperatur: ca. -3 bis -4° C
- Schneetemperatur: ca. -5 bis -7° C
- Luftfeuchtigkeit: 70 - 90%
- Schneehöhe/Auflage: ca. 30 cm reiner Kunstschnee
- Bauzeit: 14 Monate
- Baukosten: 14 Millionen Euro
- Finanzierung: je 50% Bund und Land Thürigen
- Kühlleistung: 620 kW
- Leistung Luftkühlung: 190.000 m3/h
- Anzahl Schneeerzeuger: 4

weitere Infos zur DKB-Skisport-Halle in Oberhof


  _DOMINIK / _hlsz linz _16. august 2011
 
Seit heute ist Dominik zu Trainingszwecken im Heeressportzentrum Linz (HLSZ 04) bei seinem Trainer Otto Jung, der dort als Vizeleutnant Chef des Leistungszentrums ist. Das HLSZ 04 in Linz befindet sich auf der Gugl und ist, so wie jenes in Dornbirn, dem Olympiastützpunkt angeschlossen.
Dort wird Dominik eine Woche lang trainieren, bevor es gemeinsam mit dem ÖSV nach Oberhof in die DKB-Skisport-HALLE zum ersten Schneetrainingskurs der Saison 2011/12 geht.


  _rollski-wm und toppidrettsveka 15. august 2011
 
Rollski-WM in Aure
Bei der in den letzten Tagen durchgeführten Rollski-WM konnten sich neben den Spezialisten auch bekannte Namen aus dem Langlaufweltcup durchsetzen.

Beim Bergrennen in Klassischer Technik dominierten die Top-Athleten des vergangenen Winters, Petter Northug Jr. und Marit Björgen, die sich vor Charlotte Kalla aus Schweden und der Norwegerin Heidi Weng durchsetzte.
Petter Northug siegte ebenso im Massensartbewerb in Freier Technik, bei den Damen triumphierte Charlotte Kalla vor Heidi Weng.
Bei den Junioren dominierten im klassischen Bergrennen mit den beiden Norwegern Sondre Turvoll Fossli und Sindre Bjoernstad Skar zwei Gegner von Dominik bei den EYOF und der JWM.

Toppidrettsveka in Kristiansund
Bei der Toppidrettsveka in Kristiansund waren es ebenfalls Marit Björgen und Petter Northug, die dominierten.
Den Abschluss der Top-Sport-Woche (Toppidrettsveka) mit insgesamt fünf Wettbewerben bildeten die Jagdstartrennen in der Freien Technik.

Bei den Damen konnte Marit Björgen ihren, in den vorausgegangenen Bewerben erlaufenen, Vorsprung weiter ausbauen und siegte mit 1.50 Minuten Vorsprung auf Marthe Kristoffersen und Therese Johaug. Björgen gewann drei von fünf Bewerben (Massenstart KT, Sprint KT und Jagdstart FT) und wurde im Straßenlauf Dritte.

Das Rennen der Herren verlief wesentlich dramatischer. Petter Northug konnte sich schließlich im letzten Anstieg ca. einen Kilometer vor dem Ziel von seinen Verfolgern absetzen und siegte vor Simen Oestensen und John Kristian Dahl.
Volksläufer Anders Aukland siegte im Straßenlauf und belegte Rang drei beim MTB-Rennen.


  _DOMINIK / _zurück aus hochfilzen _12. august 2011
 
Die erste Woche im Heeressportzentrum HLSZ 10 in Hochfilzen ist vorbei. Nach fünf Wochen Grundausbildung in Grarkorn konnte Dominik während der vergangenen Woche erstmals seit Juni wieder sein volles Trainingsprogramm durchziehen. Super!
In Hochfilzen traf er neben den "Langläufern" auch gleich zwei weitere Bekannte aus Sulzberg: Wendelin Steurer und seinen ehemaligen Volks- und Hauptschulkollegen Fabian Feurle, die beide in Hochfilzen ihren Grundwehrdienst ableisten.


  _skilanglaufszene _10. august 2011
 
Norwegischer Rollskiläufer in Bayern auf der Autobahn!

Wie inzwischen offiziell bestätigt wurde, handelte es sich bei jenem Rollskiläufer, der am vergangenen Mittwoch auf der A71 in Bayern mit seinem Sportgerät angehalten wurde, um Thomas Northug, den Bruder des Langlaufstars Petter.
Nachdem der Bus der Trainingsgruppe, die vom Skitunnel in Oberhof nach Hause reiste, wegen Benzinmangels auf der Autobahn A71 liegen geblieben war, rollerte Thomas Northug kurzer Hand auf dem Seitenstreifen zur nächsten Tankstelle um einen Kanister mit Benzin zu besorgen. Auf dem Rückweg von der Autobahnraststätte Mellrichstadt zum Auto, in dem sich auch Superstar Petter befand, wurde er dann von der Polizei gestoppt, verwarnt und mit einem Bußgeld belegt.
Für ein Foto der DPA stellte er sich anschließend in voller Montur, mit Rollskiausrüstung und Benzinkanister trotzdem lächelnd zur Verfügung.


  _vasaloppet sommerwoche _07. august 2011
 
Der Vasaloppet entwickelt sich immer mehr auch zu einem Sommerevent. Nach mehr als 50.000 Teilnehmern der Winterwoche, kann die Organisation nun auch mit über 12.000 Teilnehmern im Sommer aufwarten.
Am 13. August werden mehr als 8.000 Mountainbiker beim CycleVasan und am 20. August mehr als 4.000 Läufer bei der Vasastafetten an den Start gehen (dabei müssen die 10 Läufer einer Mannschaft zwischen 4,4 und 15 km bewältigen). Am 21. August findet dann der Nordic Walking Vasan statt.
Das Mountainbikerennen und der Laufevent werden, soweit dies möglich ist, auf der Originalstrecke von Sälen nach Mora über 90 Kilometer durchgeführt. Beim CycleVasan ist es auch möglich Kurzstrecken von Evertsberg nach Mora (45 km) oder von Oxberg nach Mora (30 km) zu absolvieren.

Quelle: www.vasaloppet.se


  _DOMINIK / _zuhause in sulzberg 06. august 2011
 
Nach fünf Wochen Grundausbildung in Grarkorn ist Dominik gestern erstmals wieder nach Hause gekommen. Nach den heutigen beiden Skirollereinheiten wird er morgen eine Trainingspause einlegen und sich am Abend auf den Weg nach Hochfilzen machen. Dort wird er den Rest seines Bundesheerdienstes bis zum 31. Dezember 2011 im Heeressportzentrum Hochfilzen (HSLZ 10) absolvieren und erstmals unter "Profibedingungen" trainieren.
Chef im HSLZ 10 ist übrigens Reinhard Grossegger, der Mann der ehemaligen Schwarzacher Biathletin Andrea Bayer.

Das Heeressportzentrum Hochfilzen ist überwiegend Stützpunkt für Langläufer und Biathleten, aber auch einige Sportler aus Sportarten wie der Nord. Kombination oder Ski alpin sind dort vertreten.
Neu ins HSLZ 10 Hochfilzen kommen mit Dominik unter anderem auch Ramona Düringer (Andelsbuch, Biathlon), der Langläufer Gert Bachner (Admont, Stmk.) sowie die auch bei div. Langlaufrennen startenden Biathleten Martin Maier (Hochfilzen) und Fabian Hörl.


  _training in gratkorn _01. august 2011
 
Während der letzten beiden Tage habe ich in Gratkorn ausgiebig mit Dominik trainiert. Lauf- und Skirollereinheiten auf dem Murradweg standen auf dem Programm.
Als Trainingsgebiet eignet sich die Gegend um Gratkorn nur bedingt, da der Radweg sehr wenig koupiert ist und man nach zehn Kilometern bereits am Stadtrand von Graz steht. Mit Skirollern heißt es hier also bereits umdrehen. Für ein Wocheende ist das ja kein Problem, aber auf Dauer doch ziemlich langweilig.
Nach nunmehr vier Wochen in Gratkorn war Dominik jedenfalls froh, am Wochenende einmal aus der Kaserne heraus zu kommen und nicht alleine trainieren gehen zu müssen. Noch eine Woche - dann hat er es geschafft.


  _DOMINIK / _angelobung _28. juli 2011
 
Morgen fahren wir zu Dominik nach Gratkorn, der dort ja noch immer seinen Grundwehrdienst leistet und nach eigenen Aussagen nur sehr spärlich zum Trainieren kommt.
Nach seiner morgigen Angelobung werden wir das Wochenende zum ausgiebigen gemeinsamen Training nutzen.
Ich bin schon mal gespannt, wie er leistungsmäßig nun wirklich drauf ist.


  _zurück vom gardasee _26. juli 2011
 
Nach 10 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den letzten Jahren, habe ich ausgiebige Radtouren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Radler-/Biker-Herz" begehrt. Passstraßen und Berge mit 2.000 Höhenmetern, traumhafte Gebirgstäler mit wenig Verkehr, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahren, Single-Trails und absolut trauhafte Ausblicke auf den Gardasee.

Mit dem Rennrad bin ich auch eine ganz neue Tour gefahren. Über Drena, Lomaso und Lagolo hinauf zum Mte. Bondone; weiter über Andalo zum Lago di Cei, Pso. Bordala, Pso. St. Barbara, Bolognano und Nago zurück nach Torbole. Eine Tour mit 110 Kilometern und 2.650 Höhenmetern.
Eine wirklich herrliche (aber auch anstrengende) Tour vorbei am Naturschutzgebiet mit einem Hochmoor - ähnlich jenem im Hochsträß in Sulzberg - am Mte. Bondone. Und das tolle an diesen Touren: die ganzen mühsam erklommenen Höhenmeter können bergab auch wieder "vernichtet" werden.

Und im Gegensatz zu den Temperaturen und den Starkniederschlägen hier in Sulzberg, zeigte das Thermometer tagsüber "angenehme" 26 - 28°C mit nur zwei Nächten mit leichten Regenschauern. Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, mal über einen längeren Zeitraum bei "angenehmen, sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _tremalzo mit fabienne _20. juli 2011
 
Erstmals seit 2008 nahm ich mir gestern vor, heute mal wieder per Bike den Mte. Tremalzo zu erkunden. Eine der schönsten und anstrengendsten Bike-Touren der Gardasee-Gegend.
Spontan, wie Fabienne nun eben mal ist, entschloss sie sich kurzerhand, mit mir geminsam die Tour in Angriff zu nehmen. Und das mit nur ganz wenigen Radkilometern in den Beinen.

Heute Morgen also ein Bike augeliehen und schon ging es los: über die alte Straße nach Pregasina, weiter zum Pso. Rochetta, Pso. Guil, Pso. Bestagna, Pso. Nota zum Monte Tremalzo und anschließender Rückfahrt durch das Ledro-Tal nach Torbole. Ein wirkliches Highlight auch für Fabienne.

Unterwegs trafen wir auf eine Gruppe von Langläufern (m+w) aus Moskau, die ebenfalls das Gebiet um den nördlichen Gardasee zu Trainingszwecken nutzen um sich für die kommende Wintersaison vorzubereiten. Bei einem kurzen Gespräch wurde klar, dass der Eine oder Andere von ihnen wohl im Winter bei div. Volksläufen als Gegner am Start sein wird.


  _trainingslager am gardasee _15. juli 2011
 
Während Dominik beim Bundesheer in Gratkorn seinen Grundwehrdienst versieht, fahren wir, wie immer in den letzten Jahren, wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist auch immer Trainingslager.
Ich werde heuer wieder vermehrt mit dem MTB unterwegs sein und die alten Militärstraßen rund um den Gardasee unsicher machen und den einen oder anderen Gipfel rund um den nördlichen Gardasee befahren.
Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo, Pso St. Barbara und Lago di Molveno stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.

Fabienne wird mich sicher auf der einen oder anderen Tour begleiten.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training!

Christian


  _petter northug beim vasaloppet 2012 _12. juli 2011
 
Der Norweger Petter Northug wird während der Saison 2011/12 sowohl für den Norwegischen Skiverband, als auch für das Privatteam United Bakeries an den Start gehen.

Weil im kommenden Winter keine Großereignisse (WM, Olympiade) anstehen, sind die Ziele des mehrfachen Olympiasiegers und Weltmeisters wie folgt definiert:

Sieg bei der Tour de Ski - nach zuletzt drei zweiten Plätzen hinter Dario Cologna und Lukas Bauer möchte der Dominator der letzten Nordischen WM in Oslo wieder als Gesamtsieger glänzen.
Sieg beim Vasaloppet - nach Abschluss der Tour de Ski wird sich Northug zwei Monate lang ganz speziell auf den Vasaloppet vorbereiten. Um alle Möglichkeiten auszuschöpfen, wird er sich dem Norwegischen Privatteam United Bakeries anschließen. Zu diesem Topp-Team gehören ua. Thomas Alsgaard und der Vasaloppetsieger der Jahre 2010 und 2011, Jörgen Brink.
Der Start beim Vasaloppet ist eine Motivationshilfe für den 25-Jährigen, der eigentlich schon (fast) alles gewonnen hat. Schließlich zählt ein Sieg beim Vasaloppet in Skandinavien mehr als ein Weltmeistertitel. Auch wenn Northug beteuert, dass es schwierig werde, den Besten am Ende zu folgen, so werde er doch alles geben, um erfolgreich zu sein.
Als Vorbereitung für den Vasaloppet wird Northug vermutlich den Marcialonga und den König-Ludwig-Lauf nutzen. Spätestens da werden wir uns wohl über den Weg laufen.

Quellen: www.langrenn.com, www.ski-nordique.net

Ich erwarte mir jedenfalls für den kommenden Winter einige spannende Duelle zwischen den beiden Norwegischen Privatteams United Bakeries und Team Xtra Personell, dem ua. die beiden Aukland-Brüder Anders und Jörgen (beide bereis Sieger beim Vasaloppet), Jens Arne Svartedal (Weltmeister, 2. Rang Olympia 2006, Sieger bei 12 Weltcupeinzelrennen und vier Teambewerben) und der Schwede Jerry Ahrlin (mehrfach unter den Topp Drei beim Vasaloppet) angehören.


  _keine owg in münchen 2018 _06. juli 2011
 
Bei der heutigen Abstimmung der Delegierten des Internationalen Olympischen Committees (IOC) in Durban (Südafrika) stimmten die Exekutivmitglieder überwiegend für das Südkoreanische Pyeongchang.
Als IOC-Präsident Jacques Rogge um 17.18 Uhr das Votum zugunsten von Pyeongchang verlas, war alles Hoffen und Bangen vorbei. 63 Stimmen für den Sieger, nur 25 für München, lediglich 7 für Annecey (Fra).
Schade, denn ich bin mir sicher, dass es in München und Garmisch tolle Spiele gegeben hätte.

Leider hat anscheinend wieder einmal das Geld die entscheidende Rolle gespielt. Schließlich erwartet man sich in Asien große Zuwächse in allen Wintersportarten. Die Argumente Münchens mit großteils bestehenden Sportanlagen, großer Tradition in den olympischen Disziplinen und großer Nachhaltigkeit zählten kaum.
Dass Pyeongchang die Spiele mustergültig organisiert, steht außer Zweifel, das war auch bei der Biahtlon-WM 2009 so. Aber es gab kein Interess der Bevölkerung, kaum Zuschauer, folglich keine Begeisterung. Es wäre schade, wenn auch die Olympischen Winterspiele 2018 so begeisterungslos ablaufen würden.
Und für uns wäre München natürlich auch super gewesen! Schade, ich hoffe München versucht es für 2022 noch einmal.


  _DOMINIK / _bundesheer _04. juli 2011
 
Jetzt ist es also so weit. Seit dem 1. Juli schiebt Dominik seinen Dienst beim Österreichischen Bundesheer. Seine fünf Wochen dauernde Grundausbildung absolviert er derzeit im steirischen Gratkorn (ca. 12 km nördlich von Graz). Danach geht es ab ins Heeressportzentrum nach Hochfilzen.

Schon in den ersten Tagen wurde den Athleten klar, dass es in Gratkorn nicht so locker abläuft, wie noch im letzten Jahr in Graz. Training und trainingsfrei sind dort anscheinend - zumindest bislang - Fremdworte. Und das obwohl ganz gezielt eine ganze Kompanie mit 75 Leistungssportlern aus ganz Österreich in Gratkorn zusammen gezogen wurden. Mal abwarten und schauen, ob es in der kommenden Woche besser wird.

Auf Grund der langen Anreise mit dem Zug wird Dominik während seines fünf Wochen dauernden Grundwehrdiestes nicht nach Hause kommen, um wenigstens am Wochenende ausgiebig zu trainieren.

Neben Dominik sind aus Vorarlberg auch seine Schulkollegin vom Sportgymnasium Dornbirn, Bettina Plank (Feldkirch, Karate), Ramona Düringer (Andelsbuch, Biathlon), Sepp Schneider (Egg, Nord. Kombination), Frederic Berthold (Gargellen, Ski alpin) und ......... in Gratkorn eingerückt.


  _DOMINIK / _vsv-ehrenzeichen _29. juni 2011
 
Neuerlich VSV-Ehrenzeichen für Dominik!

Nach seinen hervorragenden Leistungen im vergangenen Winter (Zwölfter Rang im Sprint der Juniorenweltmeisterschaften in Otepää, Rang 5 mit der JWM-Staffel, Österreichischer Meister im Sprint, Vizemeister Klassisch und eine Bronzemedaille im Frestil-Massenstart über die lange Distanz, ...) wurde Dominik gestern anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Skiverbandes so wie in den beiden letzten Jahren neuerlich das Kleine Silberne Ehrenzeichen des VSV verliehen.
Danke an den Vorarlberger Skiverband und Gratulation an Dominik!


  _DOMINIK / _lehrwartekurs und bundesheer _28. juni 2011
 
Heute Vormittag hat sich Dominik auf den Weg nach Linz gemacht, wo er morgen mit seiner Langlauf-Lehrwarteausbildung beginnt. Mit dabei ist auch Bernhard Bär vom WSV Andelsbuch.

Am Donnerstag Abend geht es für Dominik dann weiter nach Gratkorn zur fünfwöchigen Grundausbildung beim Bundesheer. Der Weg von Sulzberg nach Gratkorn (und umgekehrt) ist mit dem Zug sehr zeitintensiv und Dominik wird daher vermutlich auch während der dienstfreien Wochenenden in der Steiermark bleiben und dort trainieren. 


  _zurück in sulzberg _26. juni 2011
 
Nach sechs Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den letzten Jahren, haben wir ausgiebige Radtouren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Radlerherz" begehrt. Passstraßen und Bergauffahrten mit mehr als 1.000 Höhenmetern am Stück, traumhafte Gebirgstäler mit wenig Verkehr und kilometerlange Abfahren und absolut trauhafte Ausblicke auf den Gardasee.

Und im Gegensatz zu den Temperaturen und den Niederschlägen hier in Sulzberg, zeigte das Thermometer tagsüber die ganze Woche "angenehme" 28 - 30°C mit nur zwei kurzen Gewittern mit leichten Regenschauern. Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, mal über einen längeren Zeitraum bei "angenehmen, sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _training am gardasee _22. juni 2011
 
Heute sind Reinhilde und Fabienne nach Torbole gekommen und aus unserem "Männer-Trainingslager" mit Selbstverpflegung wird wieder ein First-Class-Trainingskurs mit Spitzenverpflegung.

Wir (Dominik und ich) haben schon gut trainiert und einige tolle Touren unternommen. Und das bei traumhaften Temperaturen von 28 - 30°C.
Den See habe ich bisher aber nur vom Fahrrad aus bzw. joggend gesehen. Vielleicht ändert sich das ja in den nächsten Tagen wenn wir nicht mehr selber kochen müssen und daher mehr Zeit haben.


  _training am gardasee _18. juni 2011
 
Nach dem Maturaabschluss fahren Dominik und ich vor seinem Einrückungstermin noch für eine Woche an den Gardasee nach Torbole zum Training. Dort werden hauptsächlich Radeinheiten mit dem Rennrad auf dem Programm stehen, aber auch die Skiroller sind mit im Gepäck.

Fabienne absolviert am Montag ihre Diplomprüfung in Innsbruck und wird dann vermutlich am Mittwoch mit Reinhilde nach Torbole nachkommen.


  _DOMINIK / _matura erfolgreich abgeschlossen _15. juni 2011
 
Gestern hat Dominik auch seine mündliche Matura sehr erfolgreich absolviert und ist froh, sein Schülerleben nun endgültig abgeschlossen zu haben. So kann er sich momentan ausschließlich dem Training widmen. Mit dem 1. Juli 2011 steht aber schon der Einrückungstermin für das Bundesheer. Seine Grundausbildung wird er mit allen anderen Sportlern in Gratkorn (bei Graz, Stmk.) absolvieren; danach wird er zumindest bis Dezember 2011 ins Heeresleistungszentrum in Hochfilzen, dem Leistungszentrum für Langlauf und Biathlon, einrücken.


  _DOMINIK / _training und matura _10. juni 2011
 
Neben seinen Trainingseinheiten bereitet sich Dominik derzeit auf seine mündliche Matura vor, die er in der nächsten Woche absolvieren muss.
Nach Sport (im Frühjahr 2009), Geschichte (mündlich im letzten Herbst) und der schriftlichen Matura mit Deutsch, Mathematik, Englisch und Sportkunde stehen nun mündlich noch Englisch als Fremdsprache und Sportkunde vertiefend an.


  _langlaufszene _07. juni 2011
 
Anlässlich der FIS-Kalenderkonferenz in Portoroz (FRA) wurden einige Regeländerungen/Neuerungen beschlossen.
Teamsprint:
Um die Halbfinals im Teamsprint interessanter zu machen, werden in Zukunft nur noch die jeweils beiden ersten Teams direkt für das Finale qualifiziert sein. Bisher waren es jeweils drei. Über die Zeitregelung kommen dann insgesamt sechs Teams weiter.
Startverpflichtung:
Die besten fünf Nationen (bei beiden Geschlechtern) müssen mit nur einer Ausnahme an allen Weltcupwochenenden an den Start gehen. Besonders die Skandinavier ließen in den letzten Jahren mehrere Jännerbewerbe aus, um ihre nationalen Meisterschaften auszutragen.
Skiathlon:
Das Verfolgungsrennen ohne Pause mit Skiwechsel heißt ab sofort - wie vom Erfinder Georg Zipfel immer schon propagiert - nun auch offiziell Skiathlon.


  _vasaloppet 2012 bereits ausgebucht _31. mai 2011
 
Der Vasaloppet 2012 ist bereits ausgebucht - und das mehr als neun Monate vor dem Event!

So früh wie noch nie wurde beim Vasaloppet das Teilnehmerlimit erreicht. Der Hauptlauf über 90 Kilometer von Berga bei Sälen nach Mora ist bereits ausgebucht.
Die Organisatoren des Vasaloppets melden, dass die Anmeldung zum weltweit größten, längsten und bedeutendsten Skimarathon über 90 Kilometer geschlossen wurde. Die vorher festgelegte Teilnehmerzahl von 15.800 wurde bereits erreicht - wer also am Vasaloppet teil nehmen will und keine guten Kontakte nach Mora besitzt, muss sich bis 2013 gedulden.
Lediglich Mitglieder von Nationalteams und in den letzten Jahren erfolgreiche Athleten (Eliteläufer) werden noch berücksichtigt.

Ab sofort kann man sich nur noch für die anderen Rennen im Rahmen der Vasaloppet-Woche registrieren. 24.500 Teilnehmer haben sich bereits für die gesamte Veranstaltungswoche eingeschrieben. Das ist eine Steigerung um 40% gegenüber dem Stand vor genau einem Jahr. Insgesamt werden für die Bewerbe während der Vasaloppet-Woche wieder über 55.000 Teilnehmer erwartet.

Neben dem Vasaloppet finden folgende Wettbewerbe statt:
   - Öppet Spar (Offene Spur - 90 km) - ca. 12.000 Teilnehmer/innen
   - TjejVasan (Frauen Vasalauf - 30 km) - ca. 7.500 Teilnehmerinnen
   - KortVasan (Kurzer Vasalauf - 30 km) - ca. 7.000 Teilnehmer/innen
   - HalfVasan (Halber Vasalauf - 45 km) - ca. 4.000 Teilnehmer/innen
   - SkejtVasan (Skating Vasalauf - 30 bzw. 45 km) - ca. 800 Teilnehmer/innen
   - StafettVasan (Staffel Vasalauf - 90 km) - ca. 5.000 Teilnehmer/innen
   - UngdomsVasan (Jugend Vasalauf - 3, 5, 7 bzw. 9 km ) - ca. 1.000 Teilnehmer/innen
   - Barnens Vasalopp (Kinder Vasalauf - 0,9 km) - ca. 900 Teilnehmer/innen


  _DOMINIK / _zurück vom trainingslager _29. mai 2011
 
Heute ist Dominik von seinem "Spezialtrainingslager" bei Otto Jung in Linz zurück gekommen. Es war eine sehr ausgiebige Trainingswoche mit vielen guten Einheiten. Dominik hofft damit einige Rückstände auf Grund seiner Matura und des dadurch bedingten Fehlens bei den ÖSV-Kursen wieder wettgemacht zu haben.


  _DOMINIK / _training im hlsz 04 in linz _22. mai 2011
 
Nach absolvierter schriftlicher Matura und verpasstem ÖSV-Trainingslager in Ramsau nutzt Dominik die "Lernferien" für einen Trainingsaufenthalt in Linz. Er wird dort bei seinem Trainer Otto Jung im Olympiastützpunkt auf der Gugl in Linz trainieren. Mit dabei sein werden auch noch einige andere Athleten, die von Otto betreut werden. Auf dem Programm steht im Besonderen Grundlagentraining.
Die Gugl ist ein Trainingsstützpunkt, wie wir ihn auch in Dornbirn beim Landessportzentrum seit einigen Jahren haben. Vom Österreichischen Olympischen Comite (ÖOC) als Olympiastützpunkt ausgezeichnet und angeschlossen daran ein Heeresleistungssportzentrum des Bundesministeriums für Landesverteidigung. Vizeleutnant Otto Jung ist auf der Gugl Leiter des Heeresleistungssportzentrums (HLSZ 04 - Linz).


  _langlauf-szene _16. mai 2011
 
Nachdem Morten A. Djupvik als Trainer des norwegischen Langlauf-Herrenteams zurück getreten ist, war Frederik Aukland, der Bruder von Jörgen und Anders Aukland als Trainer vorgesehen. Dieser hat das Angebot aber aus familiären Gründen abgelehnt. Erst vor einem Jahr hat sich Frederik Aukland als Trainer der Schweizer Nationalmannschaft zurück gezogen, ist aber nach wie vor für die Trainingssteuerung von Dario Cologna zuständig.


  _DOMINIK / _ösv b-kader _12. mai 2011
 
Eigentlich war es schon lange klar, jetzt ist es aber auch offiziell. Dominik verbleibt weiterhin im ÖSV B-Kader. Die Kaderqualifikation hat Dominik hauptsächlich mit seinen Ergebnissen bei den Juniorenweltmeisterschaften geschafft.
Dominik wird in der Trainingsgruppe COC wie bisher von Alexander Marent und Otto Jung betreut.


  _skimarathon-szene _11. mai 2011
 
Der Tscheche Martin Koukal wird in der kommenden Saison 2011/12 vermehrt Langlauf-Marathons in sein Wettkampfprogramm aufnehmen. Der Weltmeister über 50 Kilometer in Val di Fiemme 2003 will so neue Akzente in seinem Training setzen. Im Weltcup wird er im kommenden Winter vermutlich nur bei seinem Heimrennen in Nove Mesto antreten. In der Saison 2012/13 möchte er dann wieder im Weltcup starten und sich für die WM 2013 in Val di Fiemme und die Olympischen Spiele in Sotchi 2014 qualifizieren.


  _DOMINIK / _trainingskurs vs. matura _10. mai 2011
 
Von heute bis einschließlich 20. Mai findet in Ramsau der erste Trainingskurs der neuen Saison statt. Dominik wird nicht dabei sein, denn er hat in den kommenden Tagen seine schriftliche Matura zu absolvieren. Auch nach Abschluss seiner schriftlichen Matura wird er nicht nach Ramsau nachreisen, er wird weiterhin zu Hause seine Trainingseinheiten im Grundlagenbereich durchführen.


  _olympia-vorschau 2018 _09. mai 2011
 
Nach den vielen Problemen in den vergangenen Monaten um die Bewerbung für die Olympischen Winterspiele 2018 in München und Garmisch-Partenkirchen wurde nun eine wichtige Hürde genommen. Die Einwohner von Garmisch sprachen sich gestern bei einer Abstimmung mehrheitlich für die Ausrichtung der alpinen und nordischen Bewerbe in ihrem Ort aus. Der Antrag der Olympia-Befürworter erreichte 58,07% Zustimmung; der abgekoppelte Antrag der Olympiagegner, wonach noch einmal diverse Grundlagen neu abgekärt werden sollten, nur 49,41%.
Durch die Mehrheiten in Garmisch-Partenkirchen geht damit die Bewerbung für "München 2018", in dessen Konzept die alpinen und nordischen Wettkämpfe in Garmisch vorgesehen sind, in den Endspurt. Die Mitglieder des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entscheiden am 06. Juli 2011 im südafrikanischen Durban über den Gastgeber für die Spiele 2018. Konkurrenten sind Pyeongchang (Südkorea) und Annecy (Frankreich).


  _nordische wm 2017 _05. mai 2011
 
Für die Skilanglaufweltmeisterschaften 2017 sind beim Ski-Weltverband FIS insgesamt vier Bewerbungen eingegangen. Neben Lahti (Finnland), Planica (Slowenien) und Zakapone (Polen) hat sich auch wieder Oberstdorf um die Ausrichtung der nordischen Wettkämpfe beworben. Über die Vergabe der Wettbewerbe entscheidet das FIS-Komitee während des Kongresses in Südkorea am 31. März 2012.
Oberstdorf hatte bereits die Weltmeisterschaften 1987 und 2005 (die uns allen noch in bester Erinnerung sind) ausgerichtet; mit den Bewerbungen um die Titelkämpfe für 2013 und 2015 ist man allerdings an Val di Fiemme (Italien) und Falun (Schweden) gescheitert.


  _vorbereitungen und keine langeweile _30. april 2011
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen schon wieder viele Aufgaben an.

Auch Dominik hat schon wieder mit seinem Training für die Saison 2011/12 begonnen und die ersten Laufeinheiten absolviert.


  _arctic circle race _24. april 2011
 
Vor zwei Wochen hat in Grönland wieder das Arctic Circle Race statt gefunden. Das härteste Skilanglauf-Etappenrennen der Welt führte über drei Etappen und insgesamt 160 Kilometer um die Stadt Sisimiut. Am Ende setzten sich der Russe Ilya Chernousov und die Lokalmatadorin und Vorjahressiegerin Niviaq Chemnitz Berthelsen durch. Am Start waren heuer auch Alois Stadlober (2. der Altersklasse 40-49 Jahre) und Andi Goldberger.


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht _20. april 2011
 
Im vergangenen Sommer und Herbst konnte ich das Trainingspensum, das ich mir vorgenommen habe, nicht zur Gänze absolvieren. Die anhaltenden Kniebeschwerden ließen ein Lauftraining nicht zu und ich musste immer wieder improvisieren. Ein wenig "holprig" war dann auch der Saisonbeginn.

Meine gesteckten Ziele für diese Saison konnte ich aber im Wesentlichen alle erreichen:
 - Teilnahme an der Junioren-WM in Otepää (EST)
 - Medaille(n) bei den Österreichischen Meisterschaften
 - Qualifikation für das ÖSV-B-Kader
Herausragend waren für mich der 12. Rang im Sprint und der sechste Staffelrang bei der Junioren-WM in Otepää. Besonders die Staffel war ein Highlight für mich, schließlich konnte ich bei meinem Part als Startläufer bis zur Übergabe mit den Besten mitlaufen und mit nur sieben Sekungen Rückstand auf den Führenden Norweger als Fünfter an Luis Stadlober übergeben.

Die Ergebnisse bei den Continentalcups waren ein wenig durchwachsen, was aber sicher auch auf die Probleme in der Vorbereitungszeit zurück zu führen ist.

Resümee: Eine gute, wenn auch etwas durchwachsene, Saison mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken und großer Motivation für das nächste Jahr.

DANKE an meine Trainer im ÖSV, Alexander Marent und Otto Jung. Danke auch an Mama und Papa, der viel mit mir trainiert und mich bei den Rennen als Betreuer und Servicemann unterstützt hat. Fabienne, Opa und euch Allen danke ich für´s Daumen drücken!

LG Domi


  _saisonabschlussbericht _18. april 2011
 
Sehr viel versprechend und ohne Verletzungen verlief bereits im Herbst 2010 die Vorbereitung und ich steigerte gegenüber den Vorjahren mein Skirollertraining auf Kosten von Radkilometern.
Im November trainierte ich dann einige Tage mit dem Vorarlberger Skiverband in Livigno (ITA) bei besten Bedingungen.
Die La Sgambeda in Livigno (ITA) Mitte Dezember ließ ich aus und bereitete mich statt dessen auf die Skimarathons im Jänner vor.

Den ersten Wettkampf bestritt ich beim Nordischen Achenseelauf (Achensee-Trophy) in Achenkirch (Tirol), den ich wiederum als Gesamtsieger beenden konnte.

Die Österreichischen Staatsmeisterschaften in Sulzberg musste ich auf Grund der äußerst widrigen Verhältnisse im Vorfeld des Wettkampfes absagen. Ein Start nach fünf Tagen Pisten- und Schaufeldienst war nicht möglich. Schade, ich wäre gerne mitgelaufen. Die unfreiwillige, eine Woche dauernde, Trainingspause anlässlich dieser Meisterschaften brachte mich aus dem Rhytmus und meine bis dahin sehr gute Form war augenscheinlich weg. Den Dolomitenlauf ließ ich aus, trainierte eifrig und bereitete mich auf die nächsten Wettkämpfe vor.

Der folgende Ski-Trail in Tannheim war mit dem dritten Gesamtrang sehr zufrieden stellend und ich kam immer besser in Schwung.
Ein super Rennen gelang mir beim Koasalauf in Tirol. Bei äußerst schwierigen Bedingungen mit Regen, nasser, tiefer Spur und kuriosem Rennverlauf konnte ich einen weiteren Gesamtsieg bei dieser Traditionsveranstaltung erringen. Dass bei einem Rennen so viel und so lange gebummelt wird, habe ich bei meinen mittlerweile 121 Skimarathon-Teilnahmen noch nie erlebt.

Mit dem Sieg bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften und einem weiteren Gesamtsieg beim Ganghoferlauf konnte ich eine überaus erfolgreiche Saison mit weiteren Erfolgserlebnissen beenden.

Durch meine zusätzliche Tätigkeit als Servicemann beim Vorarlberger Skiverband war es eine sehr anstrengende und absolut stressige Saison, schließlich war ich von Ende November bis Ostern an fast jedem Wochenende an Wettkämpfen vor Ort, wofür ich sehr viel Zeit aufgewendet und viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt habe.

Resümee: nach konsequenter Vorbereitung eine sehr erfreuliche Saison mit großen Erfolgen und der Bestätigung, dass ich als "erfahrener Volksläufer" (andere würden sagen "alter Mann") immer noch mit den Jungen mithalten kann.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren und die Ausrüsterfirmen (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam (--> _sponsoren & links).  Einen ganz speziellen Dank an meinen Volkslaufkollegen Josef Lipburger und an Fabienne, die mich heuer bei den meisten Rennen betreut hat sowie an Reinhilde und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


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  _DOMINIK / _3. rang bei öm über 30 kilometer _02. april 2011
 
3. Rang bei den Österreichischen Meisterschaften zum Saisonabschluss!

Heute fand für Dominik in Obertilliach der Abschluss der Wettkampfsaison 2010/11 statt. Bei sommerlichen Temperaturen und aufgewechter, tiefer Spur standen die Österreichischen Langdistanzmeisterschaften in der Freien Technik auf dem Programm. Erstmals ging es für Dominik dabei über eine Wettkampfdistanz von 30 Kilometern. Das Rennen wurde in der Freien Technik gelaufen und ging mit Massensart los.
Es war also ein schweres Rennen zu erwarten, bei dem es bei Temperaturen um die 20° C galt, seine Kräfte gut einzuteilen und genügend zu trinken.

Von Beginn an lief Dominik in der Spitzengruppe mit, musste diese aber in der dritten von sechs Runden ziehen lassen. Von nun an auf sich alleine gestellt, lief er ein für ihn gutes Tempo, "sparte Körner" und konnte so auf der letzten Runde noch einmal zusetzen. Auf den schon mehr als eine Minute vor ihm liegenden Junior Niklas Liederer konnte er so fast noch einmal auflaufen. Bester Junior war Max Hauke, der sich bis kurz vor dem Ziel in der Spitzengruppe aufhielt.

Als Dritter dieser Österreichischen Meisterschaften hat Dominik nun bei allen seinen drei ÖM-Starts in dieser Saison eine Medaille errungen (1 x Gold bei den Sprintmeisterschaften in St. Jakob, 1 x Silber beim Klassiker in Sulzberg, 1 x Bronze über die heutige Langdistanz in Obertilliach). Zudem gab es noch eine Bronzene bei der gestrigen Staffelentscheidung.


  _DOMINIK / _3. staffelrang bei öm _01. april 2011
 
Beim heute erstmals durchgeführten Staffelbewerb bei den Österreichischen Meisterschaften belegte das Team Vorarlberg mit Dominik, Bernhard Bär und Aurelius den dritten Rang. Über 3 x 5 Kilometer in der Freien Technik mussten sich unsere Jungs nur den Läufern aus Kärnten (Daniel Mesotitsch, Thomas Grader und Jürgen Pinter) und der Steiermark (Gerd Bachner, Niklas Liederer und Max Hauke) geschlagen geben.
In Anbetracht der Tatsache, dass wir nach vier Stunden Anreise erst eine Stunde vor Wettkampfbeginn in Obertilliach eingetroffen sind, ein toller Auftakt des letzten Meisterschaftswochenendes.
Auf dem schweren Parcour in Obertilliach machte der Kärntner Biathlet Daniel Mesotitsch (Olympia- und WM-Medaillengewinner, 3-facher Einzelweltcupsieger) von Beginn an Tempo und bestimmte das Staffelgeschehen bei den Startläufern. Hinter "Meso" und Gerd Bachner übergab Dominik als Dritter an Bernhard Bär, der diesen Rang hielt und an Aurelius übergab. Aui verwaltete den dritten Rang, was im Ziel dann die Bronzemedaille für das Vorarlberger Staffelteam bedeutete.
Obwohl die Renndistanz nur 5 Kilometer betrug, war es für die Beteiligten harte Arbeit, weil die Strecke auf Grund der sommerlichen Temperaturen weich und total durchnässt war.

Morgen wird es mit Sicherheit nicht leichter. Schließlich steht ein Wettkampf über 30 Kilometer auf dem Programm. Weil zuerst die Biathleten ihre Meisterschaft austragen, wird der Start der Langläufer erst um 11.15 Uhr erfolgen. Zu erwartende Bedingungen beim ersten Wettkampf für Dominik über 30 Kilometer: sommerliche Temperaturen und weiche, tiefe Spuren.


  _DOMINIK / _öm in obertilliach _31. märz 2011
 
Morgen geht es für Dominik zum Saisonabschluss nach Obertilliach. Dort werden morgen und am Samsatag die letzten Meisterschaftsmedaillen der Saison vergeben.

Los geht es dem Staffelbewerb bereits morgen um 17.30 Uhr. Dominik wird als Startläufer in das über 3 x 5 Kilometer führende Skatingrennen gehen und an Bernhard Bär vom WSV Andelsbuch übergeben. Schlussläufer der Vorarlberger Staffel ist Vereinskollege Aurelius Herburger. Leicht wird es für unsere Läufer bestimmt nicht, weil wir erst am Mittag anreisen können - Dominik muss am Vormittag erst noch eine 3-stündige Mathe-Schularbeit schreiben.

Am Samstag werden dann die letzten Medaillen der Saison vergeben; und zwar über die Langdistanz von 30 Kilometern. Gelaufen wird ebenfalls in der Freien Technik.


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  _rekord-wm für fischer _16. märz 2011
 
Medaillenstatistik:

Nordische Weltmeisterschaften in Oslo (Langlauf, Nordisch Kombination, Sprunglauf)
18 x Gold / 17 x Silber / 11 x Bronze - Langlauf
9 x Gold / 7 x Silber / 8 x Bronze - Nordische Kombination
11 x Gold / 9 x Silber / 9 x Bronze - Sprunglauf
38 x Gold / 33 x Silber / 28 x Bronze - Gesamt Oslo

Biathlonweltmeisterschaften in Khanty-Mansiysk
14 x Gold / 14 x Silber / 9 x Bronze

Quelle: Fischer Sports GmbH

Auch von meiner Seite herzliche Gratulation an die Firma Fischer zu den Erfolgen bei den letzten Großereignissen.
Ich bin froh, von der Nordischen Nummer Eins aus Ried im Innkreis seit Jahren mit dem besten Material unterstützt zu werden - und das als Läufer des Fischer Racing Teams nun schon seit 1997.


  _gerhard urain, rennsportleiter bei fischer _15. märz 2011
 
zum vorigen Bericht - apropos Gerhard Urain:
Er hat mich vor vielen Jahren einmal beim Koasalauf "ausgetrickst". Gemeinsam mit ihm in Führung liegend, kam ich sieben Kilometer vor dem Ziel in einer Abfahrt zu Sturz und wies vier Kilometer vor dem Ziel einen Rückstand von 40 Sekunden auf ihn auf. Am Rande eines Hungerastes gelang es ihm von einem meiner Betreuer ein Getränk zu ergattern (aus der Hand zu reißen), was ihm - völlig erschöpft - schließlich den Sieg mit vier Sekunden Vorsprung rettete. Er erkannte dies auch an und wir lachen heute noch über diese Episode.


  _rekord-wm für fischer _15. märz 2011
 
Fischer ist die Nummer eins bei Ski und Schuhen!

Würde man Erfolg mit einer Farbe beschreiben müssen, gäbe es nur eine: GELB! Bei den Weltmeisterschaften in Oslo/NOR (Langlauf, Nord. Kombination, Sprunglauf) und Khanty-Mansiysk/RUS (Biathlon) war Fischer so erfolgreich wie noch nie. Selbst die Rekordzahlen der Olympischen Spiele von Vancouver 2010 wurden deutlich übertroffen: 50 x Gold, 45 x Silber und 35 x Bronze stehen für Fischer zu Buche. Das bedeutet sagenhafte 71% der Ski- und 32% der Schuhmedaillen gingen an Athleten, die auf das Material der nordischen Nummer Eins vertrauen. Kurz gesagt: Fischer war bei den beiden Weltmeisterschaften mit Abstand die erfolgreichste Ski- und Schuhmarke.

In Oslo war die Dominanz von Fischer vom ersten Tag an nicht zu übersehen. Bei den Einzelwettkämpfen der Langläufer, Nordischen Kombinierer und Skispringer wurde nur eine einzige Goldmedaille an eine Fremdmarke abgegeben. Ansonsten standen ausschließlich Fischer-Athleten ganz oben auf dem Podest. Die fleißigsten Medaillensammler kamen dabei aus Norwegen: Marit Björgen, die auf das komplette Ski- und Schuhpaket von Fischer vertraut, war mit vier Gold- und einer Silbermedaille die Königin von Oslo. Petter Northug war ähnlich erfolgreich und konnte sich mit dreimal Gold und zweimal Silber bei seiner Heim-WM in die Geschichtsbücher eintragen.

Fischer-Athleten gaben den Ton an!
In der Nordischen Kombination gaben ebenfalls die Fischer-Athleten den Ton an, gingen doch 24 der vergebenen 30 Medaillen an Athleten auf Fischer Ski. Über die Hälfte der Medaillengewinner vertraute im Feld der Kombinierer zusätzlich auf Schuhe von Fischer.

Bei den Skispringern gewannen die Fischer-Adler sogar unglaubliche 29 der 33 vergebenen Medaillen. Erfolgreichster Adler im Fischer-Horst: Thomas Morgenstern (AUT). Der Vierschanzentourneesieger steht bereits vorzeitig als Weltcupgesamtsieger fest und krönte seine bisher erfolgreichste Saison mit drei Weltmeistertiteln und einer zusätzlichen Silbermedaille am Holmenkollen.

Dominanz auf dem Fischer Gesamtpaket!
Auch bei den Biathlon-Weltmeisterschaften in Khanty-Mansiysk bestimmten die Athleten, die auf das gelbe Material aus Oberösterreich vertrauen, von Beginn an das Geschehen. Sämtliche Medaillen in den Einzelwettbewerben der Damen gingen an Fischer-Athletinnen. 83% davon wurden nicht nur auf Ski, sondern auch auf Schuhen von Fischer gewonnen. In Sibirien war mit Magdalena Neuner (GER) ebenfalls die erfolgreichste Athletin auf dem Gesamtpaket am Start: Drei Gole- und zwei Silbermedaillen hatte sie auf dem Heimweg in ihrem Gepäck. Bei den Herren untermauerte Tarje Boe (NOR) mit dreimal Gold und zweimal Bronze beeindruckend seinen Anspruch auf den Gesamtweltcup, der am kommenden Wochenende in Oslo vergeben wird.

Erwartungen wurden weit übertroffen!
Mit dem Ausgang der Weltmeisterschaften bei so einer umwerfenden Medaillenbilanz ist man bei Fischer selbstverständlich mehr als zufrieden. "Unser klares Ziel ist es, das beste Material zu bieten und dieses ständig weiter zu entwickeln. Wir haben gewusst, dass wir gut vorbereitet waren und haben aufgrund der Saisonergebnisse mit erfolgreichen Weltmeisterschaften gerechnet. Die letztendlichen Ergebnisse haben aber unsere Erwartungen bei Weitem übertroffen", erklärt Gerhard Urain, nordischer Rennsportleiter bei Fischer. "Die Dominanz im Skibereich ist unglaublich. Besonders erfreulich sind die Zuwächse im Schuhbereich, die unsere strategische Ausrichtung der vergangenen Jahre als Komplettanbieter bestätigen."

Quelle: Fischer Sports GmbH


  _vereinsmeisterschaft sv sulzberg _11. märz 2011
 
Morgen findet die Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg im Skilanglauf statt. Beginn ist um 10.00 Uhr im Nordic Sport Park Sulzberg.
Dominik ist ja schon seit einigen Tagen angeschlagen und kann nicht an den Start gehen. Auch ich habe eine Erkältung ausgefasst und so werden wir beide nicht an der VM teil nehmen.
Schade, denn seit 1988! habe ich mit einer Ausnahme (1997 war ich krank) alle Vereinsmeistertitel gewonnen.
Wer es nicht mehr weiß: Die erste Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg wurde 1980 ausgetragen. VM wurde "Häselgehr" Franz Giselbrecht. 1981 bis 1984, 1986 und 1987 wurden Franz Herburger und 1997 Klaus Bilgeri Vereinsmeister.

Weiter geht es dann eventuell für uns beide nächstes Wochenende beim Skadi-Loppet in Bodenmais oder für Dominik spätestens bei den Österreichischen Langdistanzmeisterschaften in Seefeld in zwei Wochen.


  _DOMINIK / _kein start beim coc-finale _10. märz 2011
 
Dominik musste heute aus gesundheitlichen Gründen seine Teilnahme am Continentalcup-Finale in Ramsau am Dachstein endgültig absagen. Er ist stark erkältet und muss daher leider passen.

Morgen wird in Ramsau ein Sprint in der Freien Technik gelaufen, am Samstag findet ein Individualrennen ebenfalls in der Freien Technik statt. Den Abschluss bildet am Sonntag ein Klassikrennen mit Handicapstart.


  _rekord-wm für fischer ski _08. märz 2011
 
Vorgestern ist für die Firma Fischersports in Ried im Innkreis eine Rekord-WM zu Ende gegangen.
38 x Gold, 33 x Silber und 28 x Bronze stehen für die Nordische Nummer Eins zu Buche. Eine WM, so erfolgreich wie noch nie!

18 x Gold / 17 x Silber / 11 x Bronze   Langlauf
9 x Gold / 7 x Silber / 8 x Bronze        Nordische Kombination
11 x Gold / 9 x Silber / 9 x Bronze      Sprunglauf

Zurück zum Langlauf:
Von jeweils acht möglichen Medaillen in Einzelwettkämpfen errangen die Fischer-Athleten 8 x Gold, 7 x Silber und 6 x Bronze - alle Goldmedaillengewinner und somit alle Weltmeister vertrauen also auf die "gelben Renner".
Nicht nur die Medaillenränge, auch die Ränge von vier bis sechs waren fest in Fischer-Hand (8 x Rang vier, 6 x Rang fünf, 7 x Rang sechs). Von 48 Athleten und Athletinnen, die zur Siegerehrung durften, präsentierten also 42 die Marke Fischer.

Dass die Firma Fischer die Position der Nummer Eins immer weiter ausbaut, zeigt ein Vergleich mit den letzten Großereignissen (jeweils Gold / Silber / Bronze - nur Langlauf):
18 / 17 / 11 - WM Oslo 2011
14 / 8 / 9 - OWG Vancouver 2010
11 / 8 / 11 - WM Liberec 2009
3 / 6 / 10 - WM Sapporo 2007
12 / 12 / 12 - OWG Turin 2006
12 / 9 / 10 - WM Oberstdorf 2005

Die erfolgreichsten Fischer-Athleten bei der WM in Oslo:
Marit Björgen (NOR) - 4 x Gold, 1 x Silber (5 Starts)
Petter Northug jr. (NOR) - 3 x Gold, 2 x Silber (5 Starts)
Therese Johaug (NOR) - 2 x Gold, 1 x Bronze (4 Starts)
Marcus Hellner (SWE) - 1 x Gold, 1 x Silber (5 Starts)
Charlotte Kalla (SWE) - 1 x Gold, 1 x Silber (6 Starts)
Martin Johnsrud Sundby (NOR) - 1 x Gold, 1 x Bronze (4 Starts)
Vibeke W. Skofterud (NOR) - 1 x Gold (3 Starts)
Matti Heikkinen (FIN) - 1 x Gold (3 Starts)
Alex Harvey (CAN) - 1 x Gold (4 Starts)
Devon Kershaw - 1 x Gold (3 Starts)

Apropos Marit Björgen: 21 Medaillen bei Großereignissen und damit erfolgreichste Langläuferin aller Zeiten!
3 x Gold / 3 x Silber / 1 x Bronze bei OWG
8 x Gold / 3 x Silber / 3 x Bronze bei WM

Petter Northug jr.: 13 Medaillen bei Großereignissen und damit erfolgreichster aktiver Langläufer!
2 x Gold / 1 x Silber / 1 x Bronze beim OWG
7 x Gold / 2 x Silber / 0 x Bronze beim WM

Auch der erfolgreichste Langläufer aller Zeiten, der Norweger Björn Dählie, errang seine 29 Medaillen bei Großereignissen auf Fischer-Ski.
8 x Gold / 4 x Silber / 0 x Bronze bei OWG
9 x Gold / 5 x Silber / 3 x Bronze bei WM


  _DOMINIK / _austriacup in st. jakob _06. märz 2011
 
Der heutige Austriacup in St. Jakob wurde in der Klassischen Technik mit Massenstart ausgetragen. Zu Beginn des Rennens lief es für Domink super, er setzte sich bald mit einer Spitzengruppe von sechs Läufern vom Rest des Feldes ab.
Leider bauten seine Ski im immer weicher und nasser werdenden Schnee deutlich mehr ab, als die der anderen Läufer. Die Folge war, dass er in der dritten von sechs Runden Niklas Liederer, Jan Waldner und Philipp Bachl und in den beiden letzten Runden auch noch Raphael Bechtiger ziehen lassen musste. Dass er skitechnisch unterlegen war, zeigt die Tatsache, dass er in den Runden drei bis fünf jeweils beim langen Anstieg wieder auf Bechtiger aufschließen konnte, in der Abfahrt aber immer viel Zeit verlor.
Ergebnis: Gesamtrang fünf, Vierter bei den Junioren. Die Form passt, das Rennen war alles andere als ideal. Heute hat es eben uns erwischt. Ski und Wachs gehören zum Gesamtpaket dazu, daher herzliche Gratulation an die Schnelleren - auch wir hatten bei Erfolgen schon Materialvorteile gegenüber anderen.

Ich bin nicht zum Achenseer 3 Täler Lauf gefahren und habe daher am Wochenende keinen Wettkampf bestritten. Weil ich Läufer von Kärnten mit nach Hause nehmen musste, hätte ein Start in Pertisau bedeutet, dass ich am Morgen drei Stunden von St. Jakob nach Pertisau fahre, nach dem Wettkampf wieder drei Stunden retour und dann gleich wieder fünf Stunden von St. Jakob nach Sulzberg. Elf Stunden Autofahrt mit einem Wettkampf dazwischen, sind sogar für mich zu viel.


  _DOMINIK / _öst. juniorenmeister im sprint _05. märz 2011
 
Sieg von Dominik bei den Österreichischen Meisterschaften im Sprint!

In St. Jakob im Rosental (Kärnten) wurden heute die Österreichischen Meisterschaften im Sprint in der Klassischen Technik ausgetragen. Zu laufen war eine 1.400 Meter lange Sprintrunde mit zwei Anstiegen und einer Abfahrt, die einem Riesentorlauf ähnelte.

Der Prolog wurde um 16.00 Uhr bei frühlingshaften Bedingungen mit weichem, nassem Schnee gelaufen. Dominik belegte Rang vier, noch deutlich vor dem WM- und Weltcupstarter Harald Wurm.
Zwischen Prolog und den Viertelfinalläufen sank die Temperatur und die Spur wurde ständig kompakter. Der folgende Viertelfinallauf war eher ein lockeres Einlaufen für die entscheidenden Heats, denn ein Sprint. Kurz vor dem Ziel ließ es Dominik austrudeln und siegte nach Fotofinish.

Wesentlich spannender (Nerven aufreibender) war es dann im Halbfinale. Dominik erreichte wie schon im Lauf zuvor als erster den höchsten Punkt der Strecke, stürzte dann aber auf der eisigen und mit Spuren versehenen "Riesentorlaufpiste". Als Letzter nahm er das Rennen wieder in Angriff, machte mit einer absoluten Kraftleistung Platz um Platz wett und kämpfte sich noch an die beiden Führenden heran. Die Aufholjagd hat aber doch viel Kraft gekosten und so verlor er den Zielsprint nach Fotofinish. Seine Laufzeit war trotz des Sturzes so schnell, dass er sich als bester Lucky-Looser für das Finale qualifizierte. Weil er als einziger Junior in das Finale einzog, stand schon jetzt der Titel des Österreichischen Juniorenmeisters im Sprint fest.
Damit gewann Dominik in den letzten Jahren Gold bei den Österreichischer Meisterschaften im Sprint bei den Schülern, Jugendlichen und Junioren.

Im Finale stürzte in der ersten Kurve Markus Bader von schräg hinten auf die Skienden von Dominik, der seinerseits dadurch einen Sturz nicht vermeiden konnte. Das Rennen war eigentlich schon gelaufen, fast alle Chancen eingebüßt. Trotzdem kämpfte sich Dominik noch einmal an die Gruppe heran, musste riskieren und wurde beim Überholen in der Außenkurve aus der Loipe gedrängt. Das hatte zur Folge, dass er sich den Stock brach und das Finale mit nur einem Stock als Fünfter beendete.
Schade, es wäre vermutlich mehr möglich gewesen.


  _wettkampf-vorschau _04. märz 2011
 
Heute fahren Dominik und ich nach St. Jakob im Rosental (Kärnten). Dort finden am Wochenende die Österreichischen Meisterschaften im Sprint und ein Vereinscup mit Massenstart statt. Beide Wettkämpfe werden in der Klassischen Technik gelaufen. Dominik wird bei beiden Bewerben am Start sein.

Außerdem findet am Sonntag in Pertisau der Achenseer 3 Täler Lauf statt. Als Gesamtsieger der letztjährigen Ausgabe würde ich dort wieder gerne teil nehmen. Ob sich das mit den Österreichischen Meisterschaften und dem Vereinscup ausgeht, weiß ich noch nicht.
Ich bin jedenfalls sowohl in St. Jakob, als auch in Pertisau gemeldet - wo ich an den Start gehen werde, wird sich noch zeigen.


  _fischer ski _01. märz 2011
 
Halbzeit bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften in Oslo; jedenfalls was die Langlaufbewerbe betrifft. Sensationell schlagen sich dabei die Athleten meiner Ausrüsterfirma, der Firma Fischer.

Von bislang 18 vergebenen Medaillen wurden 16 von Fischer-Athleten/Athletinnen gewonnen (alle sechs Goldenen, 5 x Silber, 5 x Bronze).
Von den 36 Athleten/Athletinnen, die jeweils unter den ersten sechs platziert waren und zur Siegerehrung durften, laufen 33 das gelbe Material aus Ried im Innkreis.

Diese Bilanz spricht für sich und zeigt die Überlegenheit des Materials der Fa. Fischer, die sich als einzige Skifirma weltweit noch im Familienbesitz befindet.


  _sieg beim ganghoferlauf _27. februar 2011
 
Neuerlicher Sieg beim Ganghoferlauf in Leutasch!

Beim heutigen 41. Int. Ganghoferlauf in Leutasch konnte ich meinen insgesamt sechsten Gesamtsieg fixieren - über die Hauptdistanz von 50 Kilometern in der Klassischen Technik.
Nach der unfreiwilligen einwöchigen Trainingspause ging ich mit gemischten Gefühlen zum Ganghoferlauf nach Leutasch, schließlich stand doch zumindest ein kleines Fragezeichen hinter meiner Form. Gestern war ich zum ersten Mal wieder auf Ski. Die 45 Minuten lockeres Training konnten aber natürlich keine Aufschlüsse über die Form bringen.

Zum 40. Jubiläum des Ganghoferlaufes im letzten Jahr ließen sich die Organisatoren etwas Besonderes einfallen. Unter dem Motto "Back to the roots" wurde ein Klassiklauf über die Distanz von 50 Kilometern auf einer völlig neuen Strecke in das Programm aufgenommen. Darüber, dass es sich nicht gerade um eine leichte Strecke handelt, konnte ich mir schon letztes Jahr ein Bild machen. Und die heutigen Bedingungen ließen nicht gerade gutes erwarten - Schneefall und Temperaturen im bereich des Gefrierpunktes.

Bereits zu Beginn des ersten langen Anstieges nach etwa eineinhalb Kilometern verschärfte ich das Tempo um zu schauen, was passiert. Meine Gegner konnten oder wollten nicht folgen und so reduzierte ich das Tempo wieder, denn ich wollte nicht alleine "Schneepflug" spielen. Gemeinsam mit Martin Furrer, Peter Milz und Peter Kiene, der über die Halbdistanz lief, absolvierte ich die erste Runde.
Es war für uns alle ein sehr entspanntes Rennen, alle beteiligten sich an der Führungsarbeit und man half sich "unter Freunden" gegenseitig mit Getränken aus.

Zu Beginn der zweiten Runde, wieder im ersten Anstieg, attackierte ich erneut und distanzierte meine beiden verbliebenen Verfolger. Zu Beginn meiner Flucht hatte ich noch mit dem Nachteil von ein wenig Neuschnee in der Spur zu kämpfen. Der Schneefall ließ dann aber nach und die Spur wurde immer glasiger und schneller. Schließlich konnte ich meinen sechsten Gesamtsieg beim Ganghoferlauf vor dem Schweizer Martin Furrer und Peter Milz aus Eglofs feiern.

An und für sich lief das Rennen taktisch genau so ab, wie ich es mir vorgenommen hatte. Zu Beginn des Rennens die Spitzengruppe dezimieren, keine unnötige Kraft vergeuden und in der zweiten Runde angreifen. Dass es am Ende für einen Gesamtsieg reicht, kann natürlich nicht geplant werden und ist sehr erfreulich.

Schmeichelnd und interessant war die Aussage von Martin Furrer nach dem Rennen: "Christian, mich hat es gefreut, dass du die erste Runde gemeinsam mit uns absolviert hast. Du bist so locker gelaufen, dass ich zwischenzeitlich grinsen musste. Ich dachte mir, der Papa macht einen Sonntagsspaziergang mit seinen Buben."
Danke Martin, für die Blumen - aber so leicht war es beileibe nicht! Ganz im Gegenteil, du hast mich absolut gefordert und ich musste mich in der zweiten Runde ganz schön anstrengen, denn du hast dich lange Zeit nicht wirklich abschütteln lassen. Viel mehr wäre auch bei mir nicht möglich gewesen. Damit habe ich schon gerechnet, denn dass auch du in Topform bist, hat schon der Koasalauf vor zwei Wochen gezeigt.


  _wettkampf-vorschau _25. februar 2011
 
Am kommenden Wochenende findet in Leutasch der Int. Ganghoferlauf statt. Das Traditionsrennen wird bereits zum 41. Mal ausgetragen. Nach dem großen Erfolg des 50 Kilometer-Bewerbes, der im letzten Jahr zum 40-jährigen Jubiläum erstmals ausgetragen wurde, geht es auch heuer wieder über die klassische 50 Kilometer Distanz. Dabei ist eine Runde über 25 Kilometer zwei mal zu absolvieren. Wer die Klassikstrecken des Ganghoferlaufes kennt, der weiß, dass es ein sehr schweres Rennen wird. Und das nicht nur auf Grund des Streckenprofiles, sondern auch wegen der meist sehr frühlingshaften Schneebedingungen.
In den letzten Tagen war ich stark erkältet, konnte nicht trainieren und weiß daher nicht, wie es mit meiner Form momentan aussieht. Ich hoffe jedoch, dass ich am Sonntag wieder topfit an den Start gehen kann.

Dominik hat am Wochenende rennfrei und bereitet sich auf die kommenden Wettkämpfe vor. Als nächstes stehen für ihn in acht Tagen die Österreichischen Meisterschaften im Sprint in der Klassischen Technik auf dem Programm. Tags darauf wird ein Austriacup ebenfalls in Klassischer Technik mit Massenstart gelaufen. Austragungsort ist St. Jakob im Rosental (Kärnten).


  _aurelius zur wm in oslo _21. februar 2011, 10.20 uhr
 
Gerade wurde ich darüber informiert, dass Aurelius Herburger vom SV Sulzberg und Tom Grader für die Skilanglauf-Weltmeisterschaften in Oslo nachnominiert wurden.
Nach 2003 in Val di Fiemme (Alexander Marent) endlich wieder mal ein Vorarlberger und erstmals ein Sulzberger bei einer Langlauf-WM. Aurelius wird sich am Freitag auf den Weg nach Oslo machen. Dort wird er aller Voraussicht nach am 02.03.2011 beim Teamsprint in der Klassischen Technik am Start sein.
Super Aui, herzliche Gratulation!


  _DOMINIK / _coc minitour in campra _20. februar 2011
 
Mit der 17. Zeit beim abschließenden Klassiker mit Handicapstart beendete Dominik die COC Minitour in Campra (CH) auf dem 15. Gesamtrang.
Nach den Problemen beim Rennen gestern versuchte Dominik heute erst einmal gut ins Rennen zu starten. Zu Beginn des Rennens konnten von hinten einige Läufer aufschließen. Andere, darunter auch Luis Stadlober und Niklas Liederer, die 31 bzw. 28 Sekunden hinter Dominik gestartet waren, schafften es nicht ganz.
Im Laufe des Rennens lief es für Dominik immer besser. In der dritten Runde konnte er seine Gruppe sprengen und lief als Gesamt-15. ins Ziel.
Mit konstanten Leistungen und den Einzelrängen 13 (Prolog), 16 (Freistilrennen mit Individualstart) und 17 (Klassikrennen mit Handicapstart) beendete Dominik als 15. diese Mini-Tour de Ski und war nach dem Startverzicht von Max Hauke bester Österreicher.

Apropos Startverzicht von Max Hauke: Er hat es mit seinen Toppleistungen in den letzten Wochen geschafft auf den WM-Zug nach Oslo aufzuspringen. Dort wird er am kommenden Donnerstag für Österreich im Freistilsprint an den Start gehen.
Super Max, wir freuen uns mit dir und deinen Eltern!


  _DOMINIK / _coc minitour in campra _19. februar 2011
 
Heute stand für Dominik der zweite Bewerb im Rahmen der COC-Minitour in Campra auf dem Programm. Über zehn Kilometer in der Freien Technik lief es lange Zeit sehr gut für ihn. Nach ca. sieben Kilometern schloss er auf den vor ihm gestarteten Schweizer Fabian Schaad auf. Dieser blieb in der Folge an Dominik dran.
1,2 Kilometer vor dem Ziel war für Dominik das Rennen dann aber mehr oder weniger vorbei. Mit riesigen muskulären Problemen musste er Schaad ziehen lassen und so verlor er auf dem letzten Kilometer auf den Schweizer noch mehr als 30 Sekunden, was für Dominik im Ziel Rang 16 bedeutete. In der Gesamtwertung der Minitour liegt er momentan auf Rang 14.

Ich bin gespannt, wie er sich bis morgen erholt. Dann steht der abschließende Bewerb in der Klassischen Technik mit Handicapstart auf dem Programm. Auf der überaus schweren Strecke sind morgen 15 Kilometer zu absolvieren.


  _landesmeister 2011 _19. februar 2011
 
Nach mehreren Jahren Abwesenheit nahm ich heute wieder einmal an den Vorarlberger Landesmeisterschaften teil, die in Riefensberg durchgeführt wurden.
Bei äußerst schwierigen Bedingungen (wenig Schnee, daher nur Skidoo-Loipe mit sehr weicher Stockspur) lief ich bei diesem Wettkampf über zehn Kilometer mit Massenstart von Beginn an alleine in Führung liegend einem klaren Sieg entgegen. Ein klarer Sieg wurde es auch deshalb, weil die stärksten Gegner nicht am Start waren. Schade.
Aber was soll´s. Landesmeister ist Landesmeister!
Den zweiten Platz beim heutigen Rennen belegte Gerry Müller aus Fischen, der in der Gästeklasse an den Start ging. Gesamtdritter und somit Vizelandesmeister wurde VSV-Trainer Franz Bachlinger vor Werner Hörburger vom SV Riefensberg.
Landesmeisterin wurde Jasmin Berchtold vom SC Egg.

Danke an die Verantwortlichen des SV Riefensberg, die trotz Schneemangels und frühlingshaften Temperaturen ein Rennen ermöglichten und es sogar schafften, die Bedingungen für einen Massenstart zu bereiten, wie das ursprünglich vorgesehen war.


  _DOMINIK / _prolog in campra _18. februar 2011
 
Beim heutigen Prolog des Continentalcups in Campra (CH) ist Dominik über 3,3 Kilometer in der Freien Technik mit dem 13. Gesamtrang in diese (Mini) Tour de Ski gestartet. Damit hat er sich noch ein paar Sekunden Zeitbonifikation für den Handicapbewerb am Sonntag gesichert.
Zuerst gilt es allerdings morgen den Skatingbewerb über 10 Kilometer mit Individualstart zu bestreiten.


  _wettkampf-vorschau _18. februar 2011
 
Morgen finden in Riefensberg die Vorarlberger Landesmeisterschaften in der Klassischen Technik statt. Auf Grund der dürftigen Schneelage wird der Wettkampf nicht mit Massenstart, sondern mit Individualstart gelaufen. Schade, mir wäre ein Massenstart lieber gewesen. So werde ich wohl zum ersten Mal seit dem Dolomiten Classic Race 2007 wieder an einem Individualrennen teil nehmen. Auch dort wurde das Rennen auf Grund von Schneemangel auf Individualstart geändert, weil der eigentliche Startplatz überflutet war und keine ausreichende Fläche für den Massenstart zur Verfügung stand (_news-bericht vom 20. Jänner 2007).
Bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften ist morgen eine 2,5 Kilometer lange Schleife im Gelände des Golfplatzes Riefensberg/Sulzberg vier mal zu bewältigen.

Eigentlich wollte ich morgen beim Gsiesertaler Skimaraton in St. Martin/Gsies (Italien) teil nehmen. Dort findet ein über 30/42 Kilometer führender Klassiker statt.
Die Eigenheit dieses Wettkampfes besteht darin, dass es nur eine Meldung für beide Distanzen gibt und die Athleten sich während des Wettkampfes spontan für eine der beiden Strecken entscheiden können. Das lässt natürlich viele taktische Varianten offen. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender, taktischer Gesichtspunkt ist sicher die Sprintwertung kurz vor dem Zieleinlauf des 30ers, bei der Athleten beider Distanzen gewertet werden.
Leider habe ich keinen anderen Athleten gefunden, der mit mir zum Gsiesertaler fährt und alleine wollte ich mich nicht auf den Weg machen. Daher mein Start bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften in Riefensberg.


  _DOMINIK / _coc in campra _16. februar 2011
 
Nach zwei Tagen "Heimataufenthalt" in Sulzberg ist Dominik schon wieder unterwegs zum nächsten Continentalcup in Campra (CH). Dort steht für ihn mit einer Minitour de Ski ein sehr anstrengendes Wochenende bevor.
Am Freitag findet ein Prolog über 3,3 Kilometer in der Freien Technik statt, am Samstag geht es mit einem Freistilrennen über 10 Kilometer weiter, ehe am Sonntag der abschließende 15 Kilometer lange Klassikbewerb mit Handicapstart gelaufen wird. Als Handicap werden die Rückstände aus dem Prolog und dem Feistilrennen gewertet. Für die Besten des Prologs werden dabei Zeitgutschriften berücksichtigt.


  _DOMINIK / _forni di sopra _13. febraur 2011
 
Beim heutigen Klassikbewerb des Continentalcups in Forni di Sopra belegte Dominik den elften Gesamtrang.
Damit ist er nicht zufrieden, es wäre sicher mehr möglich gewesen. Leider hat er sich gestern bei der Skiwahl verpokert und nach dem Motto "wer nichts riskiert, verliert" seinen Betreuern den falschen Ski zur Präparation übergeben. Aber hinterher ist man bekanntlich immer klüger. Naja, manchmal verliert man auch, wenn man riskiert.
Gratulation an Luis Stadlober und Max Hauke, die sich auf den Rängen drei und vier klassierten.


  _sieg beim koasalauf _12. februar 2011
 
Sechster Gesamtsieg beim Koasalauf!

Kurios, erfreulich, entäuschend - diese Adjektive beschreiben den heutigen Koasalauf!

Sehr ausführlich der Reihe nach:

Kurios
Bei +2° C, Regen und weicher Spur war ein schweres Rennen über 50 Kilometer zu erwarten. Die Spur war dann auch wie erwartet sehr stumpf und zumindest in der Spitzengruppe wurde ständig zwischen den Spuren bzw. vorwiegend in der vom Skidoo aufgewühlten Spur geschoben.

Was sich dann während des Rennens abspielte war äußerst kurios. Zu Beginn des Wettkampfes war das Tempo noch einigermaßen akzeptabel. Schon nach ca. einem Kilometer erhöhte Stefan Sutter das Tempo, nur ich ging mit. Als das Tempo wieder geringer wurde schaute ich mich um und sah, dass die anderen Gegner - inklusive Martin Sutter - in "Normaltempo" folgten und dann bald wieder aufschlossen.
Da war mir (und das ist eine absolut subjektive Einschätzung) klar: Teamtaktik nach Aukland-Manier. Stefan attackiert, Martin geht locker hinterher und Andere sollen beim Mitgehen ihre Kräfte vergeuden.
Nun, wer glaubt, dass ich das nach 120 Skimarathons nicht gleich checke, der unterschätzt mich gewaltig. Ganz entgegen meiner üblichen Laufgewohnheiten sah ich daher heute absolut keine Veranlassung Tempo zu machen. Jedenfalls so lange nicht, solange das auch der auf Grund der letzten Ergebnisse stärkste Gegner, Martin Sutter, nicht tut. So lief ich ständig an zweiter oder dritter Stelle, spielte Polizist und achtete darauf, dass vor mir nichts passiert. Das Tempo war eher gemächlich und angenehm. Einige bereits kurzzeitig abgehängte Läufer konnten wieder aufschließen.

Schlimm wurde es aber dann, als die Läufer der Kurzstrecke in Richtung Ziel abbogen. Das Tempo war gänzlich aus dem Rennen. Teilweise war es lockerer, als wenn ich zu Hause Regenerationstraining absolviere. Taktische Geplänkel, mehrere Pinkelpausen einzelner Läufer, Gespräche mit Gegnern/Kollegen, etc. prägten das Geschehen. Es geschah überhaupt nichts, nur Stefan Sutter lief dankenswerter Weise über längere Strecken voraus.
So etwas habe ich in meiner langen anktiven Skimarathon-Laufbahn noch nie erlebt.
Ich hatte das Gefühl (auch das ist eine absolut subjektive Einschätzung), dass alle auf den Anstieg zur Huberhöhe etwa fünf Kilometer vor dem Ziel warteten, um dort zu attackieren. Ich jedoch hatte vor, bereits vorher einen unerwarteten Angriff zu starten um die Gruppe zu dezimieren.

Etwa acht Kilometer vor dem Ziel war es dann so weit. Ein "steiler Anstieg" auf einen Damm mit immerhin zwei Höhenmetern musste erklommen werden. Da ich zu diesem Zeitpunkt an der Spitze des Feldes lief, schob ich direkt beim Anstieg ein paarmal stark an und zog das Tempo etwa 500 Meter durch. Bei meinen Blicken durch die Beine nach hinten bemerkte ich zu meiner Verwunderung, dass nur noch Martin Sutter folgen konnte.
Gemeinsam zogen wir das Tempo weiter durch, der Vorsprung wurde immer größer.

Erfreulich
Etwa zwei Kilometer vor dem Ziel verschärfte ich das Tempo noch einmal und konnte auch Martin abschütteln.
Mit 22 Sekunden Vorsprung konnte ich den Koasalauf zum bereits sechsten Mal gewinnen und freute mich neben meinem Sieg auch darüber, dass das Lied "Vo Mello bis ge Schoppernou" nicht gespielt werden musste (Insider und vor dem Start vor Ort Anwesende wissen, wieso ich das hier schreibe!!!).

Entäuschend
Mit Martin und dem Drittplatzierten Tom Steurer gab es im Ziel wie üblich gegenseitige Gratulationen, kurzen Smalltalk und ich schilderte meine subjektiven Eindrücke. Martin versicherte uns, dass es keine derartigen Absprachen gab - sei´s drum.
Leider gab es aber auch Läufer, die an allen (mehreren) vor ihnen platzierten Läufern vorbei liefen, kein Wort der Gratulation übrig hatten und das Zielgelände umgehend verließen. Das verwunderte nicht nur mich, sondern auch andere Athleten, mit denen ich bei der Siegerehrung redete.

Ursprünglich sehr frustriert hat mich (und auch deshalb berichte ich so ausführlich von diesem Rennen), dass der Läufer mit der oben beschriebenen "sportlich unfairen Geste" hinterher behauptete, ich hätte meinen ersten Angriff genau zu dem Zeitpunkt gesartet, als er eine Pinkelpause eingelegt hatte. Dem ist nicht so, denn ich habe das genau beobachtet. Mehrfach habe ich nach hinten geschaut und nachdem dieser Athlet wieder zu unserer Spitzengruppe aufgeschlossen hatte, wartete ich noch etwa einen Kilometer auf meinen Angriff. Übrigens: Wenn ich Gegner bei Pinkelpausen hätte los werden wollen, dann hätte ich mit Sicherheit angegriffen, als die meiner Meinung nach stärksten Gegner, Martin Sutter und Tom Steurer, indisponiert waren.

Meine Frustration wich aber wieder der Freude, weil mir fogendes Sprichwort in den Sinn kam: "Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten!"
Meine Gratulation an die beiden fairen Sportsmänner Martin Sutter, der mir bis kurz vor das Ziel einen packenden Kampf lieferte und Tom Steurer als Drittplatzierten. Gratulationen auch an die beiden nachfolgenden Läfuer: den Schweizer Martin Furrer, der mit seinen 48 Lenzen nach tollem Schlusskampf den vierten Gesamtrang vor meinem Kumpel Josef Lipburger belegte.

Großes Lob und vielen Dank an meine Betreuer Renate und Günter Höscheler sowie Reinhilde und Fabienne, die mich perfekt verpflegt und betreut haben. Ihr seid die Allerbesten!


  _DOMINIK / _sprint in forni di sopra _12. februar 2011
 
Nicht gut lief es heute für Dominik beim Continentalcup-Sprint in Forni die Sopra (ITA). Obwohl er sich am Morgen gut fühlte, konnte er bereits im Prolog nicht seine gewohnte Leistung abrufen; irgendwie fehlte es ihm an der nötigen Wettkampfspannung.
Als 16. des Prologs kam es dann noch dicker. Kurz nach dem Start im Viertelfinale stach er sich ohne Fremdeinwirkung mit seinem Stock in den Ski (dieser hat nun ein schönes Loch) und kam fast zu Sturz. Dem nicht genung, passierte ihm das selbe Malheur noch einmal. Das darf nicht passieren, denn das sind Unkonzentriertheiten und werden im Sprint sofort bestraft.
Trotzdem arbeitete er sich noch auf den dritten Rang vor, schied aber bereits im Viertelfinale aus und belegte Rang 13.


  _wettkampf-vorschau _10. februar 2011
 
Heute geht es für mich Richtung St. Johann/Tirol zum Koasalauf.
So wie schon in den letzten beiden Jahren finden die beiden Rennen in Klassischer und Freier Technik an unterschiedlichen Tagen statt. Der Klassiker wird daher schon am Samstag durchgeführt. Für mich geht es über die Hauptdistanz von 50 Kilometern. Diese Strecke wurde im letzten Jahr erstmals gelaufen. Weil ich auf Grund einer Erkrankung nicht am Koasalauf 2010 teil genommen habe, ist die Strecke im Wesentlichen neu für mich. Ein deutlicher Nachteil gegenüber jenen, die die Strecke bereits letztes Jahr im Wettkampf absolviert haben. Einige Streckenabschnitte sind mir aber noch von früher her (vor 2004) bekannt. Und die wichtigsten Anstiege werde ich mir morgen Abend sicher noch auf Ski anschauen.


  _DOMINIK / _coc forni di sopra _10. februar 2011
 
Heute Vormittag hat sich Dominik auf den Weg nach Forni di Sopra (ITA). Dort finden am Samstag und Sonntag die nächsten Continentalcuprennen statt.
Am Samstag steht ein Sprint in der Freien Technik auf dem Programm, am Sonntag geht es dann über 15 Kilometer in der Klassischen Technik weiter.
Vor ziemlich genau einem Jahr belegte Dominik als Jugendläufer beim COC der Junioren in Forni di Sopra im Klassiksprint, der ihm sicher mehr entgegen kommt, den zweiten Rang. Für Dominik zählt nach den Juniorenweltmeisterschaften derzeit weniger ein Einzelresultat, es geht am Wochenende hauptsächlich um gute FIS-Punkte.


  _rennfrei _05. februar 2011
 
Am kommenden Wochenende findet der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau statt. Einer meiner Lieblingsläufe, schließlich feierte ich mit dem Sieg bei diesm FIS-Marathon-Wettkampf meinen größten Erfolg.
Leider bin ich heuer nicht am Start. Ich habe Probleme mit meiner Schulter und kann daher keinen Wettkampf bestreiten. Leichtes Training ist aber möglich und so hoffe ich, dass ich am kommenden Wochenende beim Koasalauf wieder fit am Start bin.

Auch Dominik hat dieses Wochenende rennfrei, bevor es nächsten Donnerstag zum Continentalcup nach Forni di Sopra (ITA) geht.


  _DOMINIK / _zurück in sulzberg _02. februar 2011
 
Gestern ist die Abordnung des ÖSV von Tallin über Frankfurt nach Salzburg zurück geflogen. Nach der Landung um 22.00 Uhr und der Weiterfahrt nach Innsbruck war Dominik froh, in Innsbruck bei Fabienne unterzukommen. Heute Vormittag kam er dann wieder zu Hause in Sulzberg an.

Neben den vielen Eindrücken und Erfahrungen aus Otepää bleibt für ihn besonders der Staffellauf als überaus positive Erinnerung. Schließlich konnte er sich über die gesamten fünf Kilometer mit den besten Junioren der Welt messen und gegen diese bestehen. Anschließend gab es für die Staffel (Luis Stadlober, Max Hauke, Niklas Liederer und Dominik) dickes Lob vom Staffelweltmeister in Ramsau 1999, Alois Stadlober, der als Zuseher in Otepää direkt vor Ort war. Aber auch der 12. Rang im Sprint gibt viel Selbstvertrauen.

Fazit: Absolut gelungene Juniorenweltmeisterschaften mit vielen positiven Eindrücken, Erfahrungen und Erinnerungen!


  _DOMINIK / _staffel in otepää _31. jänner 2011
 
Staffelrang sechs für Österreich!

Seit langem wieder ein zählbares Resultat für Österreichs Staffel bei einer Junioren-WM. Mit Rang sechs bewiesen unsere vier Läufer, dass sie auf dem richtigen Weg sind.

Dominik konnte als Startläufer in der Klassischen Technik bis kurz vor die Übergabe mit der Spitze mithalten, verlor als zweitschnellster des Jahrganges 1992 auf den Abschnittsschnellsten Emil Iversen aus Norwegen nur 7,3 Sekunden und übergab an fünfter Stelle liegend an Luis Stadlober. Iversen war übrigens der Prologschnellste im Sprint und wurde eben dort Vizeweltmeister.
Auf die vor ihm übergebenden Läufer wies Dominik folgende Rückstände auf:
1. Emil Iversen, Nor, Jg. 1991 / +7,3 Sekunden
2. Alexis Jeannerod, Fra, Jg. 1991 / +4,7 Sekunden
3. Gleb Retivykh, Rus, Jg. 1991 / +3,6 Sekunden
4. Sami Lahdemaki, Fin, Jg. 1992 / +0,8 Sekunden

Luis Stadlober lief auf seinem Abschnitt die 9. Zeit (+38,6 Sekunden) und übergab als Gesamt-Fünfter mit einem Rückstand von 42,2 Sekunden auf die Führenden Russen. Auf die auf Rang drei liegenden Norweger fehlten nach den beiden "Klassikern" nur 19,2 Sekunden.

Max Hauke lief in der Freien Technik auf seinem Abschniit die 2. Zeit (+0,8 Sekunden) und übergab als Gesamt-Vierter mit einem Rückstand von 33,5 Sekunden auf die führenden Russen. Auf die auf Rang drei liegenden Norweger fehlten nur 18,0 Sekunden. Nach der dritten Ablöse lagen unsere Jungs sogar knapp vor den Mitfavoriten aus Deutschland.

Niklas Liederer lief als Schlussläufer auf seinem Abschnitt die 14. Zeit (+42,3 Sekunden) und beendete den Staffelbewerb als Gesamt-Sechster unter den 19 Teams mit einem Rückstand von 1:00.4 Minuten auf die siegreichen Norweger.

Das Ergebnis im Detail:
1. Norwegen
2. Russland   +2,2 Sekunden
3. Finland   +12,8 Sekunden
4. Deutschland   +20,8 Sekunden
5. Frankreich   +56,0 Sekunden
6. Österreich   +1.00,4 Minuten

Dieser sechste Rang ist das beste Staffelergebnis seit 2006, als das österreichische Team, damals mit Felizian Herburger, sensationell den dritten Rang erreichte.
Toll Jungs, Gratulation!

Die österreichische Staffel der Juniorinnen mit Veronika Mayerhofer (7.), Teresa Stadlober (7.), Sandra Bader (15.) und Nathalie Schwarz (9.) belegte Rang 12 unter den 17 Mannschaften.

Ein sehr guter Abschluss der Wettbewerbe gelang Aurelius Herburger bei seiner ersten U23-WM. Im Pursuit-Bewerb (15 km Klassisch + 15 km Freistil mit Skiwechsel) lag Aurelius nach der Klassikstrecke noch auf Rang 32, lief dann ein super Skatingrennen und belegte unter den 62 Teilnehmern aus 22 Nationen als bester Österreicher den tollen 21. Endrang.
Gratulation Aui!


  _DOMINIK / _jwm in otepää _30. jänner 2011
 
Morgen finden in Otepää die letzten Entscheidungen im Rahmen der diesjährigen Junioren- und U23 Weltmeisterschaften statt.
Dominik wird gemeinsam mit Luis Stadlober, Max Hauke und Niklas Liederer die österreichische Staffel bilden.
Für Dominik besonders toll: er kann als Startläufer der österr. Mannschaft ins Rennen gehen (wenn er aussuchen hätte können, hätte er genau diese Position gewählt). In der klassischen Technik wird er morgen beim Massenstart um 10.00 Uhr MEZ ins Rennen gehen und versuchen, für seine drei Kollegen eine gute Ausgangsposition zu erlaufen.
Gefragt sind wieder absolute "Starterqualitäten", muss unsere Staffel doch vom 14 Startplatz aus ins Rennen gehen (das entspricht der Platzierung des letztjährigen Staffelbewerbes). Und dann gilt es, den besten Klassikern des Feldes möglichst lange an den Fersen zu bleiben.

Die zweite Klassikablöse wird Luis Stadlober laufen. Er wird an Max Hauke übergeben, das Finale bestreitet dann Niklas Liederer.

Auch der morgige Staffelbewerb wird von Eurosport 2 zur Gänze live übertragen. Beginn der Übertragung ist bereits um 09.45 Uhr.
Einen Live-Ticker gibt es ab 10.00 Uhr auf der website der Zeitnehmung, der österreichischen Fa. Alge-Timing Pflanzl GmbH.

Staffel Live-Ticker 


  _DOMINIK / _jwm - sprintvideo _29. jänner 2011
 
Der Sprint der Juniorenweltmeisterschaften wurde wie bereits berichtet auf Eurosport 2 live übertragen. Eine erste englischsprachige Version ist auf youtube bereits aufzufinden.
Leider gibt es keine Übertragung von seinem Viertelfinallauf, bei dem er eines seiner besten Rennen lief und sich für das Halbfinale qualifizierte. In diesem ging ihm nach dem zweiten Start dann doch die Kraft aus und er hatte gegen die Sprintspezialisten aus Norwegen, Russland und Finland keine Chance.

Halbfinallauf von Dominik als Video

Beim morgigen über 20 Kilometer führenden Pursuit-Bewerb (10 km Klassik + 10 km Freistil mit Skiwechsel) wird Dominik erwartungsgemäß nicht am Start sein. Er wird sich auf seinen letzten Einsatz bei der diesjährigen JWM, den Staffellauf am Montag, vorbereiten.

Nicht so gut lief es heute Vereinskollege Aurelius Herburger, der bei Sprint der U23 mit der 42. Zeit leider im Prolog scheiterte. Er wird am Montag bei der Doppelverfolgung wieder im Einsatz sein.


  _skitrail in tannheim _29. jänner 2011
 
Nach dem letztjährigen Schneechaos konnte der Skitrail in Tannheim wieder einmal bei tollen äußeren Bedingungen, wenn auch bei -15° C, durchgeführt werden.
Auf Grund der tiefen Temperatur hatte ich eigentlich mit einer eher langsamen Spur gerechnet, dem war aber nicht so. Die Verhältnisse auf der Loipe waren wirklich hervorragend.

Bereits im ersten Anstieg wenige hundert Meter nach dem Start versuchte ich das Tempo relativ hoch zu halten, damit sich gleich eine Spitzengruppe formieren konnte, was auch schnell gelang. Dann ging es in eher gemächlichem Tempo dahin.
Erstmals ein wenig Bewegung kam in die zehn köpfige Läuferschar, als es nach vier Kilometern Richtung Zöbler Sprint ging. Bei den guten und schnellen Bedingungen war ich gegen die "Jugend" (alles Läufer im Alter von 20 bis 32 Jahre) aber machtlos und ging als Vierter durch. In der Folge wieder taktieren, lockeres Tempo teilweise im Pulsbereich von nur 130 Schlägen/min und kein Bestreben nach Intensität.

Erst als es nach der Wende in Unterjoch in stark hügeliges und damit wesentlich anspruchsvolleres Gelände ging, waren zwischenzeitlich immer wieder Tempoverschärfungen dabei. Allerdings wurde das höhere Tempo nie durchgezogen, sodass bis wenige Kilometer vor dem Ziel eine Gruppe von sechs, später nur noch fünf Läufern beisammen blieb.
Mir ist dabei aber nicht entgangen, dass zwei weitere Läufer, nämlich Bernhard Bär aus Andelsbuch und der letztjährige deutsche Sieger, Rico Schaller, Probleme bekundeten.

Beim letzten langen Anstieg machte ich das Tempo, nur zwei weitere Läufer, der Deutsche Andi Gerstenberger und der Tscheche Daniel Slechta, konnten mir folgen. Bei den ausgezeichneten Bedingungen konnte ich mit der Doppelstockschubtechnik allerdings gegen die beiden glänzenden Klassiker keinen Vorsprung heraus laufen. Über die Kuppe gelang es mir noch einige Meter zwischen uns zu bringen, in der folgenden langen Abfahrt schlossen die beiden gemeinsam aber schnell wieder auf.

Auf den letzten 300 Metern konnte ich dann dem Tempo meiner beiden "Fluchtgefährten" nicht mehr ganz folgen und belegte mit sechs Sekunden Rückstand Rang drei. Der Sprint um den Tagessieg ging an Andi Gerstenberger, Daniel Slechta musste sich mit Rang zwei begnügen.
Ein tolles Rennen lief auch Bernhard Bär aus Andelsbuch, der sich hinter Rico Schaller auf Rang fünf klassierte.


  _DOMINIK / _zusatzinfos zum 12. rang _28. jänner 2011
 
Nachdem nun auch Detailinfos vorliegen, einige Zusatzinfos zum letzten Bericht.

Als 22. des Prologs hatte es Dominik im vierten der fünf Viertelfinals mit dem Russen Gleb Retyvikh (2. des Prologs), dem Franzosen Alexis Jeannerod (9.), den Deutschen Alexander Wolz (12.) und Florian Eberspacher (19.), sowie mit dem Tschechen Daniel Maka (29.) zu tun.
Vor allem Wolz und Eberspacher sind gute Bekannte, kommen sie doch beide aus Buchenberg bei Kempten. Aber auch Jeannerod ist aus vielen Wettkämpfen bei Alpen- und Continentalcups bekannt. Von der Papierform her eine fast unlösbare Aufgabe für Dominik.
Nach hartem Kampf konnte er sich schließlich als Dritter gegen Jeannerod im Fotofinisch noch vor Eberspacher und Maka durchsetzen. Weil Dominik im schnellsten aller Viertelfinalheats am Start war, reichte sein dritter Rang zum Aufstieg ins Halbfinale als Lucky Looser.
Seinen Viertelfinallauf beendete Dominik in einer Zeit von 3:31.03 Minuten und war damit 10.56 Sekunden schneller als im Prolog.

Im Halbfinale war dann aber gegen die Norweger Fossli (1. des Prologs), Lanes (6.) und Iversen (7.), sowie den Russen Safiullin (4.) und den Finnen Niskanen (11.) Schluss. Als sechster und letzter seines Halbfinalheats belegte er schließlich wie bereits berichtet den tollen 12. Gesamtrang.

Sprintsieger wurde der Russe Sergey Ustiugov (3. des Prologs) vor dem Norweger Sondre Turvoll Fossli (1.) und dem Russen Gleb Retivykh (2.).

Bemerkenswertes Detail: Mit Alexander Wolz und Florian Eberspacher (8. + 18. - beide Buchenberg, BRD), Samson Schairer (19. - Oberstdorf, wohnt in Riezlern) und Dominik (12.) schafften vier Läufer aus der näheren Umgebung einen Rang unter den ersten 20.


  _DOMINIK / _suuuper _28. jänner 2011
 
12. Rang von Dominik im Sprint der JWM!

Gerade hat mich Dominik angerufen und mitgeteilt, dass er beim Klassiksprint der Juniorenweltmeisterschaften in Otepää bis ins Halbfinale eingezogen ist und den sensationellen 12. Rang erreicht hat! Und das bei 98 Teilnehmern aus 33 Nationen!

Beim Prolog schaffte Dominik den 22. Rang und zog damit so wie Luis Stadlober (18.) und Max Hauke (25.) ins Viertelfinale ein. Alle drei waren nach dem 1.400-Sprint mit Einzelstart nur durch eine Sekunde getrennt.
Dominik startete im schnellsten Viertelfinallauf, belegte dort den dritten Rang und zog als Lucky Looser ins Halbfinale ein. Luis und Max wurden in ihren Heats jeweils Vierte und belegten die Endränge 17 und 20.

Das Halbfinale war dann sehr kurios. Nach ca. 50 Metern führte Dominik, von hinten hörte er Geschrei. Er schaute sich um, alle Halbfinalisten liefen aber weiter. Erst nach weiteren 200 Metern auf dem höchsten Punkt des ersten Anstiegs winkten Offizielle ab, angeblich gab es einen Fehlstart.
Auch der Neustart glückte Dominik wieder und er lag nach dem ersten schweren Anstieg auf Rang drei. In der folgenden Abfahrt wurde er von den drei hinter ihm platzierten Läufern überholt; auf diesem Streckenabschnitt hatte er angeblich kleine Materialprobleme (aber nur auf dieser einen Abfahrt). Im zweiten langen Anstieg konnte er dann seinen Gegnern nicht mehr folgen und belegte in seinem Halbfinalheat Rang sechs, was schließlich den 12. Endrang bedeutete.

Im Halbfinale hatte es Dominik mit drei Norwegern, einem Russen und einem Finnen zu tun, die allesamt vorgestern nicht am Start waren und die meisten davon ausgewiesene "Sprinter" sind. Das zeigt die Tatsache, dass FIS-Sprintpunkte dieser Läufer wesenlich besser sind als ihre Distanzpunkte.

Niklas Liederer (51.) und die österreichischen Mädchen schafften leider den Einzug in die Viertelfinals nicht.

Ein super Ergebnis also für Dominik, der damit sein Ziel, zumindest unter die Top-30 zu kommen, deutlich übertroffen hat!
Gratulation Domi!

Noch einmal entschuldigen möchte ich mich bei allen Fans, die bei den Österreichischen Meisterschaften in Sulzberg vergeblich auf einen Start von Dominik beim Verfolgungsrennen gewartet haben. Der Startverzicht auf Grund von gesundheitlichen Beschwerden ist Dominik bei seinem Heimrennen unglaublich schwer gefallen, zumal auch seine Ausgangsposition sehr gut war.
Nach dem heutigen größten Erfolg seiner bisherigen Langläuferlaufbahn hoffe ich, dass ihr alle versteht, dass wir im Hinblick auf diese Juniorenweltmeisterschaften kein Risiko eingehen wollten.
Danke für euer Verständnis und freut euch einfach heute mit Domink!

Weitere Detailergebnisse kenne ich nach dem kurzen Telefonat mit Dominik noch nicht. Ich werde aber noch darüber berichten.


  _wettkampf-vorschau _28. jänner 2011
 
Morgen findet in Tannheim der Ski-Trail in klassischer Technik statt. Ich werde über die Hauptdistanz von 25 Kilometern am Start sein und hoffe, dass ich die leichte Erkältung bis morgen in den Griff bekomme.
Die Strecke führt von Tannheim über Zöblen, Schattwald und Unterjoch wieder zurück über Schattwald und Zöblen nach Tannheim. Beim ersten Durchlaufen von Zöblen findet ein Prämiensprint statt. Außerdem wird ein Lauf über 14 Kilometer angeboten.
Am Sonntag wird dann in Freier Technik gelaufen.


  _DOMINIK / _jwm in otepää _27. jänner 2011
 
Morgen geht es für Dominik bei den Juniorenweltmeisterschaften mit seinem zweiten Einsatz weiter.

Auf dem Programm steht der Sprintwettkampf in der Klassischen Technik. Gelaufen wird über die Distanz von 1.400 Meter.
An und für sich sollte dieser Wettbewerb - Sprint und klassische Technik - Dominik entgegen kommen. Aber was ist schon normal und immerhin handelt es sich um die Juniorenweltmeisterschaft. Unter den 98 gemeldeten Teilnehmern aus 33 Nationen wird es sicher alles andere als leicht, sich beim Prolog unter den ersten 30 zu qualifizieren um dann an den Mann-gegen-Mann-Heats teil nehmen zu dürfen.

Beginn des Juniorenbewerbes ist um 09.35 Uhr (10.35 Uhr Ortszeit in Otepää), Dominik startet um 09.42 Uhr mit Startnummer 31 ins Rennen.
Aus österreichischer Sicht sind morgen neben Dominik auch Max Hauke, Luis Stadlober und Niklas Liederer am Start.
Bereits ab 09.00 Uhr MEZ kämpfen die Juniorinnen um die begehrten WM-Medaillen. Österreichische Teilnehmerinnen sind Nathalie Schwarz, Veronika Myerhofer, Sandra Bader und Teresa Stadlober.

Die Wettkämpfe der werden morgen ab 09.00 Uhr unserer Zeit vom Internationalen Skiverband (FIS) live im Internet übertragen.

ab 09.00 Uhr LIVE-Ticker Juniorinnen
ab 09.35 Uhr LIVE-Ticker Junioren mit Dominik

Ab 14.00 Uhr werden dann die Viertelfinals auf Eurosport II im Fernsehen gesendet.

Drückt Dominik die Daumen!


  _DOMINIK / _jwm in otepää _27. jänner 2011
 
Heute habe ich mit Dominik telefoniert und er hat mir erzählt, dass das Freistilrennen gestern ein "eher komisches" für ihn war.
Er war bewusst langsamer gesartet, als bei seinem Antreten bei den Österreichischen Meisterschaften in Sulzberg, wo er zu Beginn überzogen hatte. An und für sich lief es auch sehr gut für ihn, er hatte ein gutes Gefühl und er wollte sein Tempo in der zweiten und dritten Runde steigern, was ihm aus unerklärlichen Gründen aber nicht gelang. Na ja, das Ergebnis kennt ihr ja.

Heute war Aurelius dran. Er belegte unter den 67 Teilnehmern aus 26 Nationen Rang 29. Die restlichen Österreicher waren Thomas Grader als 13. und Sprintspezialist Bernhard Tritscher als 15.
Österreichische Damen waren heute nicht am Start.

Heute war es in Otepää grausig kalt, -20° C sind für unsere Langläufer eine echte Härteprobe.


  _DOMINIK / _jwm in otepää _26. jänner 2011
 
39. Rang beim Freistilrennen der Juniorenweltmeisterschaften über 10 Kilometer!

Beim heutigen ersten Wettkampf der Junioren- und U23 Weltmeisterschaften in Otepää (Est) klassierte sich Dominik am Ende des Rennens unter den 102 Teilnehmern aus 35 Nationen auf Rang 39. Sieger des Auftaktbewerbes wurde Sindre Björnstad Skar aus Norwegen mit 16 Sekunden Vorsprung auf den Deutschen Markus Weeger. Skar ist ein "alter Bekannter", schließlich gewann er schon 2009 bei den EYOF (Europäische Winterjugendspiele) in Polen im Klassikbewerb die Goldmedaille und belegte im Freistilrennen Rang vier.

Dominik büßte auf den Sieger auf allen drei Runden relativ konstant Zeit ein (32,
41 und 47 Sekunden) und lag im Ziel 1:59,4 Minuten hinter dem Norweger.
Der Steirer Max Hauke wurde im Laufe des Rennens immer stärker und nahm Dominik 17, 19 und 46 Sekunden ab, womit er die Schlussrunde etwa gleich schnell absolvierte wie der Sieger. Mit nur 37,4 Sekunden Rückstand belegte Max den 7. Endrang. SUPER! Gratulation Max!

Obwohl ich nach dem Bewerb noch nicht mit ihm sprechen konnte (sein Handy funktioniert nicht) gehe ich davon aus, dass sich Dominik realistischer Weise heute nicht mehr erwarten konnte. Positiv ist jedenfalls die Entwicklung der letzten beiden Jahre - bei den EYOF 2009 betrug der Rückstand über dieselbe Distanz und Technik noch 3.21,8 Minuten.
Obige Einschätzungen sind rein subjektiv aus der Ferne und anhand der aktuellen Ergebnislisten betrachtet.

Der dritte Österreicher im Feld, Paul Kogler, belegte Rang 51.
Die Österreichischen Juniorinnen Nathalie Schwarz, Teresa Stadlober und Veronika Mayerhofer belegten unter den 87 Athletinnen aus 31 Nationen die Ränge 32, 34 und 44.

Nach dem Rennen ist aber bereits wieder vor dem Rennen. Übermorgen gibt es im Klassiksprint eine weitere Chance, sich besser zu platzieren. Das Ziel von Dominik ist jedenfalls ein Rang unter den Topp-30.


  _DOMINIK / _junioren-wm otepää _25. jänner 2011
 
Morgen beginnen für Dominik die Juniorenweltmeisterschaften 2011 in Otepää (Est) nun endgültig.

Auf dem Programm steht der Individualbewerb in Freier Technik über die Distanz von 10 Kilometern.
Ursprünglich war unklar, ob Dominik bereits morgen an den Start geht oder sich speziell auf den am Freitag statt findenden Klassiksprint vorbereitet. Von Zweiterem bin ich eigentlich ausgegangen. Heute ist allerdings die gegenteilige Entscheiung gefallen - Dominik wird nach Absprache mit seinen Trainern morgen mit 102 weiteren Athleten aus 35 Nationen am Start sein. Ich bin mir sicher, dass es vor Ort gute Gründe für einen Start gibt.
Beginn des Juniorenbewerbes ist um 12.00 Uhr Ortszeit, bereits ab 10.00 Uhr kämpfen die Juniorinnen um die begehrten WM-Medaillen. Österreichische Teilnehmerinnen sind Nathalie Schwarz, Teresa Stadlober und Veronika Mayerhofer.

Dominik startet in einem der schönsten Langlaufstadien weltweit um 12.24 Uhr Ortszeit; auf Grund der Zeitverschiebung um eine Stunde ist das um 11.24 MEZ.
Weil er im letzten Jahr einige Rennen auslassen musste, hat Dominik relativ schlechte FIS-Punkte und muss daher im Juniorenbewerb sehr früh an den Start gehen. Er geht als erster Österreicher mit Startnummer 48 ins Rennen, was sicher kein Vorteil ist.
Aus österreichischer sind morgen neben Dominik der Steirer Max Hauke und der Salzburger Paul Kogler am Start. Luis Stadlober und Niklas Liederer verzichten auf einen Start und bereiten sich auf den Sprint vor.

Hier in Otepää trifft Dominik auf viele bekannte Gesichter, die schon beim EYOF 2009 (European Youth Olympic Festival) in Szczyrc (POL) seine Gegner waren. Interessant ist sicher auch zu sehen, ob bzw. wie sich sein Rückstand zur Weltspitze in den letzten beiden Jahren verändert hat.
Sobald morgen erste Ergebnisse verfügbar sind, werde ich wieder berichten.

Heute stand Training mit Streckenbesichtigung bei -5° C und Schneefall auf dem Programm. Die Luftfeuchtigkeit betrug dabei - für Mitteleuropäer ungewohnt - nur 49%. Ich kenne derartige Bedingungen nur vom Vasaloppet, also richtig "skandinavische Verhältnisse".

Bald geht es los, drückt Dominik die Daumen!


  _DOMINIK / _facts über otepää _24. jänner 2011
 
Otepää...

... ist eine Landgemeinde im Südosten Estlands und hat eine Fläche von 217,4 Quadratkilometern.
Trotz seiner überschaubaren Anzahl von 2.200 Einwohnern (zum Vergleich: Sulzberg 13,4 km2, 1.800 Einwohner) ist das im Norden des Landkreises Valgamaa gelegene Otepää auch auf internationalem Parkett seit Jahrzehnten ein Begriff. Der Grund: Die Stadt gilt als Wintersportzentrum des Baltikums und bietet Langläufern ideale Bedingungen.

Kilometerlange Loipen sorgen daführ, dass sich die Einwohnerzahl in den Wintermonaten mehr als verdoppelt. Anders als in weiten Teilen Estlands gilt der Tourismus rund um Otepää schon längst als etabliertes und Gewinn bringendes Geschäft.
Stolz nennt man sich daher auch Winterhauptstadt Estlands - ein Begriff der angesichts des Gästeaufkommens und der überregionalen Beliebtheit des Wintersport-Ortes keineswegs überzogen erscheint.
In Otepää finden überdies jährlich Langlauf-Weltcuprennen statt, die das internationale Gäste- und Medienaufkommen an einigen Tagen des Jahres nochmals wesentlich erhöhen. So geschehen am vergangenen Wochenende, als der Langlaufzirkus traditionsgemäß im "Tehvandi Sport Zentrum" zu Gast war.

Doch auch in den warmen Monaten des Jahres muss sich Otepää keineswegs verstecken. Die Ortschaft liegt inmitten einer der malerischsten Landschaften, die Estland zu bieten hat. Im sogenannten Hochland von Otepää warten Moränenhügel, Urstromtäler und nicht weniger als 60 Seen auf Besichtigung. Einer der beliebtesten Seen ist der südwestlich von Otepää gelegene Pühajerv (Heiligensee), sicherlich einer der schönsten des Landes. Kleine Inseln, ruhige Buchten und klares Wasser machen ihn für Badegäste auch überregional interessant.

Geschichtlich reicht Otepää bis Anfang des 12. Jahrhunderts zurück, als ein zu Deutsch "Bärenkopf" genannter Berghügel erstmals urkundliche Erwähnung fand. 1224 begannen Ordensritter an derselben Stelle mit dem Bau einer steinernen Festungsanlage samt Kirche - die eingentliche Geburtsstunde des zunächst Otipea genannten Bischofssitzes war angebrochen.

Über weitere geschichtliche Details informieren das örtliche Heimat- sowie das im Pfarrhaus ansäßige Flaggenmuseum, dessen Daseinsberechtigung auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück reicht. Schließlich weihte der estnische Studentenverein am 4. Juni 1884 in der Stadt erstmals seine blau-weiß-schwarze Fahne.
Innerhalb kürzester zeit entwickelten sich die drei Farben zum Sinnbild des aufkeimenden estnischen Nationalbewusstseins, um 1922 schließlich zur noch immer gültigen Nationalflagge vereint zu werden. So ist es sicherlich nicht vermessen zu behaupten, dass das kleine Otepää auch in der gesamtestnischen Geschichtsschreibung einen gebührenden Platz gefunden hat.

Zurück zum sportlichen bzw zum Skilanglauf:
In Otepää leben und trainierten die ehemaligen estnische Weltklasseathletinnen Kristina und Katrin Smigun. Kristina Smigun ist ua. zweifache Olympiasiegerin von Turin 2006.
Neben den Langlauf-Weltcuprennen findet hier außerdem jährlich der zum Worldloppet zählende Tartu Skimarathon über 63 Kilometer von Otepää nach Elva statt.


  _DOMINIK / _junioren-wm _23. jänner 2011
 
Junioren Weltmeisterschaften in Otepää (Estland)!

Heute Abend habe ich Dominik nach Innsbruck gebracht. Er wird bei Fabienne übernachten und dann bereits früh am Morgen mit seinem Trainer Alex Marent zum Flughafen in Salzburg aufbrechen. Dort wird sich das gesamte ÖSV-Team der JWM und U23-WM treffen und nach Tallin fliegen, von wo es weiter nach Otepää geht.

Anlässlich der Juniorenweltmeisterschaften werden folgende Bewerbe ausgetragen:

Mittwoch, 26.01.2011
   10 km Freistil mit Individualstart

Freitag, 28.01.2011
   1,4 km Sprint in Klassischer Technik

Sonntag, 30.01.2011
   20 km Pursuit (10 km Klassik + 10 km Freistil) mit Skiwechsel

Montag, 31.01.2011
    4 x 5 km Staffel

An welchen Bewerben Dominik teilnimmt, ist noch nicht klar. Das wird kurzfristig vor Ort entschieden. Fest eingeplant ist aber ein Start beim Sprint am Freitag.

Für alle, die sich dafür interessieren: ein Großteil der Wettbewerbe der JWM werden auf Eurosport II (zum Teil live) übertragen.


  _dolomiten classic race _21. jänner 2011
 
Morgen, Samstag, findet in Obertilliach das Dolomiten Classic Race statt. Der Langdistanzbewerb fürht über 42, die Kurzdistanz über 25 Kilometer.
Im letzten Jahr konnte ich über die Kurzdistanz gewinnen heuer wollte ich wieder über die Langdistanz an den Start gehen. Leider geht es sich zeitlich nicht aus, ich müsste spät abends nach Obertilliach anreisen, was nicht viel Sinn macht.

So werde ich nach meiner einwöchigen Trainingspause im Zuge der Durchführung der Österreichischen Meisterschaften in Sulzberg das rennfreie Wochenende zum ausgiebigen Training nutzen.
Das tut mir sicher gut, denn nach der unfreiwilligen Pause mit stundenlangen Schaufelaktionen und zu wenig Schlaf ist meine Form derzeit vom Gefühl her nicht so gut. Ich bin doch mehr aus meinem Trainingsrhytmus gerissen worden, als angenommen. Ich glaube, ich war in diesem Winter schon besser drauf. Aber bis zu meinem nächsten Rennen, dem Ski-Trail in Tannheim, sollte ich wieder in Form sein.


  _DOMINIK / _kein start bei öm in sulzberg _16. jänner 2010
 
Sehr kurzfristig hat Dominik heute den Start beim Verfolgungsrennen in der Freien Technik abgesagt. Bereits am Morgen war ihm ein wenig unwohl. Trotzdem hat er versucht bei seinem Heimrennen an den Start zu gehen.

Beim Einlaufen kamen dann unter Belastung Kopfschmerzen hinzu, die er anfangs wegen der vielen Fans allen verschwieg. Wir bemerkten aber, dass etwas nicht in Ordnung ist und so entschieden wir gemeinsam mit den Trainern im Hinblick auf die nahenden Junioren-Weltmeisterschaften auf einen Start zu verzichten.
Wie ein Häuflein Elend saß Dominik dann in der Kabine des Sportheimes, denn er wäre zu gern gesartet - schließlich sind auch viele seiner Freunde, Bekannten und Verwandten extra wegen ihm nach Sulzberg gekommen. Diese Entscheidung viel nur fünf Minuten vor dem Start, daher wusste auch Guido Flatz, der Moderator der Veranstaltung, noch nichts von seinem Startverzicht.

Es tut uns - und ganz besonders natürlich Dominik - sehr leid, dass er heute nicht am Start war und doch einige enttäuscht nach Hause gingen. Ich denke aber, dass in diesem Falle der Kopf und damit die Vernunft über den Bauch gesiegt hat. Als Spitzensportler kann man leider nicht immer allen Ansprüchen gerecht werden. Wir hoffen, dass die körperliche Verfassung von Dominik heute nur ein kleines "Zwischentief" ist und er am kommenden Sonntag toppfit nach Estland reisen kann.

Österreichischer Meister in der Allgemeinen Klasse und auch Staatsmeister wurde Aurelius Herburger nach einem spannenden Zielprint vor Lukas Weitgasser (WSV Ramsau, Stmk.) und Max Hauke (WSV Liezen, Stmk.).
Herzliche Gratulation von uns allen, Aui!

Staatsmeisterin wurde heute Nathalie Schwarz (Sportunion Raika Zwettl, NÖ) vor Teresa Stadlober (Skiklub Radstatt, Sbg.) und Veronika Mayerhofer (Skiklub Bad Leonfelden, Sbg.).


  _DOMINIK / _dominik ist vizemeister _15. jänner 2011
 
Eine super Leistung zeigte Dominik heute bei den Österreichischen Meisterschaften bei uns in Sulzberg und errang damit den Vizemeistertitel bei den Junioren.

Fulminant ins Klassikrennen über die Distanz von zehn Kilometern gesartet, lag Dominik nach 3,3 Kilometern als Zweitschnellster des gesamten Feldes nur 26 Sekunden hinter Olympiateilnehmer Aliaksei Ivanou aus Weißrussland. Auch nach 6,6 Kilometern war er trotz Sturz noch bester Junior und 6 Sekunden vor dem schnellsten der Allgemeinen Klasse. Auf der Schlussrunde musste Dominik dann allerdings seinem hohen Anfangstempo ein wenig Tribut zollen, stürzte noch einmal (er war wohl ziemlich "blau") und verlor etwa 20 Sekunden. In der Juniorenklasse belegte er damit Rang zwei hinter Niklas Liederer und belegte Rang fünf bei der Staatsmeisterschaft.
Damit hat er sich für morgen eine gute Ausgangsposition geschaffen.

Staatsmeister 2011 wurde Volkslaufkollege Martin Sutter aus Mellau vor Niklas Liederer (WSV Ramsau, Stmk.) und Vereinskollege Aurelius Herburger.
Bei den Damen siegte Veronika Mayerhofer (Skiklub Bad Gastein, Sbg.) vor Teresa Stadlober (Skiklub Radstadt, Sbg.) und Nathalie Schwarz (Sportunion Raika Zwettl, NÖ).
Tolle Leistung auch von Niklas Violand vom SV Sulzberg, der beim Austriacup in der Klasse Schüler I, Jg. 1999, Rang vier belegte.


  _persönliche absage für öm in sulzberg _14. jänner 2011
 
Die starken Regenfälle in der heutigen Nacht haben die Situation nicht leichter gemacht. Aber mit der Hilfe von vielen Freiwilligen haben wir nach viel Arbeit eine Strecke präpariert, die für alle Beteiligten morgen akzeptable Bedingungen bieten sollte.

Streichung von der Meldeliste:
Ich habe meinen Start bei den Österreichischen Meisterschaften abgesagt, weil ich mich nach den stundenlangen Schaufelaktionen in den vergangenen Tagen auch heute nicht auf das morgige Rennen vorbereiten konnte. Den ganzen Tag gab es auch für mich viel Arbeit und Veranstaltungsstress. Aber als Mitglied des OK der ÖM 2011 war mir die Sicherung der Veranstaltung wichtiger, als mein persönlicher Start, obwohl ich eine riesen Gaudi gehabt hätte, hier in Sulzberg zu starten. Und mich einfach so vor der Veranstalterverantwortung davon zu machen und meinen Freunden nicht zu helfen, ist nicht mein Ding, obwohl meine OK-Kollegen das wahrscheinlich/sicher verstanden und akzeptiert hätten.
Ohne entsprechende Vorbereitung ist ein Start bei einer nationalen Meisterschaft aber nicht möglich, denn schließlich ginge es mir nicht nur um einen Sieg in der Altersklasse II.

Ich weiß, dass einige von euch über meine Absage enttäuscht sein werden, aber ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür.
Dominik wird morgen aber auf jeden Fall am Start sein und sein Bestes geben. Nach dem Trainingslager in Ramsau sollte seine Formkurve nach oben zeigen - zumindest sagen das seine Trainer Lexi Marent und Otto Jung.


  _öm in sulzberg _13. jänner 2011
 
Sie sind wieder da, die Sorgenfalten - und zwar tiefer denn je!

Das widrige Wetter mit unangenehm milden Temperaturen und dem starken Regen haben dafür gesorgt, dass große Teile der Schneeauflage entlang der Strecken von Wasser unterspült sind. Mit Tauchpumpen und einem riesigen Kanalsystem haben wir heute versucht zu retten, was zu retten ist. Hunderte von Kubikmetern Wasser wurde so in die umliegenden Gerinne abgeleitet.
Mittels Schneefräsen und Schaufeln wurde auf anderen Streckenabschnitten die Schneeauflage erhöht. Nun hoffen wir, dass über Nacht die Regenfälle abnehmen und die Meisterschaften endgültig stattfinden können - wir sind jedenfalls zuversichtlich und denken nicht an Aufgabe.
Danke an die vielen freiwilligen Helfer an Ort und Stelle.


  _öm in sulzberg _12. jänner 2011, 23.30 Uhr
 
Eine erste vorläufige Meldeliste für die Österreichischen Meisterschaften in Sulzberg ist bereits online.

Neben der Österreichischen Elite haben ein Olympiateilnehmer von Vancouver 2010 (Aliaksei Ivanou aus Weißrussland), das Kazhakstan Junior Team, Dänen, Ungarn, Rumänen, Schweizer und Deutsche haben ihr Kommen bereits angekündigt und stehen auf der Startliste.
Es können also spannende Wettkämpfe erwartet werden.

Heute sind auf Grund des Wetters meine "Altersfalten" erstmals den "Sorgenfalten" gewichen. Das warme Wetter mit Regen macht der Strecke doch ein wenig zu schaffen. Großteils liegen auf der Strecke aber nach wie vor 30 - 40 cm Schnee und die Loipe ist nach einer Woche Föhn, frühlingshaften Temperaturen und Regen unerwartet kompakt. An ein paar neuralgischen Punkten müssen aber Nachbesserungen durchgeführt werden. Noch gestern hätte ich mir nicht vorstellen können, dass uns an einigen Stellen der Schnee buchstäblich unter den Füßen wegrinnt.
Aber nach einer abend- und nächtlichen Schaufel- und Fräsaktion sieht die Sache schon wieder viel besser aus - und ich habe sie wieder, meine "Altersfalten".
Den morgigen Tag mit Regen werden wir auch noch überstehen und dann kommt für das Wochenende ja rechtzeitig das gute Wetter - wir sind gerüstet für die Meisterschaften.


  _österreichische meisterschaften in sulzberg _11. jänner 2011
 
Am kommenden Wocheende finden, wie schon öfter erwähnt, in Sulzberg die Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf statt.
Entgegen div. Meldungen haben wir derzeit beste Bedingungen mit ca. 40 cm kompakter Schneeauflage.
Die Wettkämpfe am Samstag und Sonntag finden auf jeden Fall in Sulzberg statt und werden nicht an einen anderen Ort vergeben.

Weitere Infos gibt es laufend auf der
Nordic Sport Park-Subdomain der Gemeinde Sulzberg.

Dominik geht es derweil im Trainingslager in Ramsau am Dachstein sehr gut und er wird am kommenden Wochenende zwei Heimrennen in Sulzberg bestreiten. Auch ich werde mich an den Start begeben - es wird also zu einem "Generationenduell" kommen. Obwohl ich ein sehr ehrgeiziger Sportler bin, hoffe ich doch, dass Dominik das Duell gewinnt - aber bitte nur knapp :=)


  _sieg beim nordischen achenseelauf _09. jänner 2011
 
Super Saisonauftakt für mich beim Volkslauf!
Beim 6. Nordischen Achenseelauf, der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch (Tirol), konnte ich heute erneut den Gesamtsieg über die 30 Kilometer-Distanz erringen.

Gute Bedingungen in Achenkirch - daher konnte der Wettkampf erstmals seit vielen Jahren wieder auf der Originalstrecke gelaufen werden. Die 7,5 km-Schleife musste vier mal bewältigt werden. Obwohl die Strecke keine steilen Anstiege aufwies war sie nicht leicht zu laufen, schließlich waren je Runde drei Kilometer an Steigungen zu laufen. Dabei waren die ersten drei Kilometer ständig ansteigend, der Rest der Strecke dann wesentlich leichter.
Natürlich wollte ich nach meinen sieben bisherigen Siegen bei den Volkslaufveranstaltungen rund um den Achensee (Nord. Achenseelauf und Achenseer 3-Täler-Lauf) weiter ungeschlagen bleiben.
Dem entsprechend schlug ich vom Start weg ein hohes Tempo an, um die Spitzengruppe gleich zu dezimieren. Bereits auf dem höchsten Punkt nach ca. drei Kilometern konnten mir nur noch zwei weitere Läufer, Max Olex und Anian Gruber folgen. Knapp dahinter Fischer-Racing-Teamkollege Lukas Hechl, der in der Folge schnell wieder aufschloss.
Gegen Ende der ersten Runde übernahm ich dann im relativ flachen Gelände wieder das Tempodiktat und war doch sehr verwundert, dass meine drei "Fluchtgefährten" nicht mehr folgen konnten (oder wollten?).
Es bot sich jetzt also an, schon zu Beginn der zweiten Runde mit einem Tempolauf talein(auf)wärts alles klar zu machen. Nach der zweiten Runde betrug mein Vorsprung nun schon 1.34 min und in der Folge lief ich einem ungefährdeten Sieg entgegen. Mein Vorsprung im Ziel betrug 2.29,8 min auf Max Olex, der sich im Zielsprint um 0,01 Sekunde gegenüber Hans-Werner Reichart, der im Laufe der dritten Runde auf die erste Verfolgergruppe aufschließen konnte, durchsetzte.

Danke an Fabienne, die mich wie immer hervorragend mit Getränken versorgte.

Schade für den Veranstalter, dass das Teilnehmerfeld zahlenmäßig eher bescheiden war. Leider wurde auf den selben Termin vom Tiroler Skiverband ein Bezirkscup angesetzt. Mit einigen ehemaligen ÖSV-Kaderathleten (Lukas Hechl, Anian Gruber) sowie den Läufern der verschiedenen Firmen-Rennteams von Rossignol, Salomon und Toko sowie dem Fischer Racing-Team war aber für starke Konkurrenz gesorgt.


  _wettkampf-vorschau _08. jänner 2011
 
Heute (Skatingrennen) und morgen (Klassikrennen) findet in Achenkirch (Tirol) der 6. Nordische Achenseelauf, die Raiffeisen-Steinöl-Trophy, statt. Bei meinen vier Antreten in den letzten Jahren konnte ich die Rennen jeweils als Tagesschnellster beenden und so gehe ich als Titelverteidiger ins Rennen. Der Wettkampf führt über 30 Kilometer, dabei ist eine 7,5 km-Schleife insgesamt vier mal zu bewältigen.
Ich werde natürlich versuchen, meine weiße Weste in Achenkirch weiterhin zu behalten - die Taktik dafür habe ich mir schon zurecht gelegt. Ob das mit der Umsetzung dann auch wirklich klappt, ist aber eine ganz andere Sache. Schließlich ist es mein erster Wettkampf in der laufenden Saison.
Die Vorbereitung auf die Saison 2010/11 lief sehr gut und umfangreich und ich denke, die Form müsste passen. Das Gefühl kann - insbesondere wenn man immer alleine trainiert - aber auch trügerisch sein und eine erste Abrechnung erfolgt immer beim ersten Saisonwettkampf. Hoffentlich geht es gut.


  _öm in sulzberg _08. jänner 2011
 
Heute wurden erste Aufbauarbeiten am Stadion für die Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf am 15. und 16. Jänner 2011 in Sulzberg erledigt.
Die Schnee- und Loipenbedingungen sind trotz des föhnigen Wetters und der viel zu hohen Temperaturen nach wie vor hervorragend.

Programm:
Mittwoch, 12.01.2011 - "Training mit Kids"
09.30 Uhr - Training mit den Volksschulen Sulzberg und Thal
13.30 Uhr - Training mit der Mittelschule (Talenteschule) Doren

Donnerstag, 13.01.2011
09.30 Uhr - Schnupperkurs für Erwachsene und Senioren
13.30 Uhr - Langlaufen mit "besonderen Menschen" mit der Lebenshilfe Vorarlberg
18.00 Uhr - Schnupperkurs für Erwachsene und Senioren
     (wer Material benötigt, bitte beim SV Sulzberg melden)

Samstag, 15.01.2011
10.00 Uhr - Start Österr. Meisterschaften - Klassikbewerb (Schüler bis AK III)
anschließend Siegerehrung

Sonntag, 16.01.2011
10.00 Uhr - Start Österr. Meisterschaften - Verfolgung Freie Technik (Junioren, Allg. Klasse)

Für Bewirtung ist an allen Tagen im Sportheim gesorgt. Der SV Sulzberg und die Athleten freuen sich über eine große Zuschauerkulisse.

weitere Infos unter "www.sulzberg.at/nsp"


  _DOMINIK / _jwm-trainingslager _04. jänner 2011
 
Gestern hat Dominik vom ÖSV die Einberufung zum Vorbereitungs-Trainingslager für die Junioren-Weltmeisterschaften in Otepää erhalten. Fünf Läufer der Klasse U20 werden sich ab morgen eine Woche lang in Ramsau am Dachstein auf das Großereignis vorbereiten. Die fünf qualifizierten Läufer sind:
   Dominik Baldauf
   Tobias Habenicht
   Max Hauke
   Paul Kogler
   Luis Stadlober
Weitere fünf Junioren stehen auf der Long-List und somit auf Abruf bereit.


  _DOMINIK / _austriacup in rosenau _02. jänner 2011
 
Zweiter Rang von Dominik beim Austriacup in Rosenau!

Der heutige Austriacup in Rosenau am Hengstpaß (OÖ) war für Dominik nicht nur Qualifikationswettkampf für die Junioren-Weltmeisterschaften sondern auch ein Test, wie schnell er einen Wettkampf derzeit angehen kann. Schließlich war er beim Continentalcup in St. Ulrich ein wenig zu vorsichtig.

Nach einem sehr schnellen Start lag Dominik nach drei Kilometern mit nur wenigen Sekunden Rückstand hinter Max Hauke auf Rang zwei - vor den ganzen Läufern der Allgemeinen Klasse. Allerdings ging er es heute doch deutlich zu forsch an, wofür er dann im Laufe des Rennens büßen musste. Nach der Hälfte des Rennens nur mehr auf Gesamtrang acht liegend, kam er dann als Gesamt-Neunter im Ziel an. In der Juniorenklasse bedeutete das hinter Max Hauke, der auch die Tagesbestzeit markierte, Rang zwei.
Die Qulifikation für die JWM 2011 in Otepää sollte damit geschafft sein.


  _ein gutes neues jahr 2011 _31. dezember 2010
 
Allen unseren Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch, Gesundheit und ein sehr erfolgreiches Jahr 2011.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik

Bereits am Neujahrsmorgen geht es für uns nach Rosenau am Hengstpaß (OÖ). Dort findet am Sonntag, 02.01.2011, der erste Austriacup der Saison statt. Für Dominik geht es bei diesem Klassik-Bewerb über zehn Kilometer weniger um Cuppunkte, sondern vielmehr um die endgültige Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaften 2011 in Otepää (Estland). Drückt ihm die Daumen.


  _traumverhältnisse in sulzberg _27. dezember 2010
 
Traumbedingungen zum Langlaufen herrschen derzeit in Sulzberg. Die Loipen im Nordic Sport Park, die Panoramaloipe und auch die Verbindungsloipe nach Oberreute befinden sich in bestem Zustand.
Da macht das Training gleich doppelt Spaß und die Urlaubstage können ausgiebig genutzt werden. Schließlich stehen für mich die ersten Wettkämpfe kurz bevor und bei Dominik geht es auch schon zu Beginn des neuen Jahres weiter.

Infos zum "Nordic Sport Park Sulzberg"


  _weihnachten _23. dezember 2010
 
Weihnachten - Zeit zum Innehalten!

Aber nicht für Langläufer - trainingsfrei gibt es auch während der Feiertage nicht! Schließlich stehen die nächsten Wettkämpfe kurz bevor.
Trotzdem geht es über die Feiertage ein bisschen gemütlicher zu, denn neben dem Training bleibt deutlich mehr Zeit für die Familie, als wenn die Arbeit ruft und sonst noch allerhand zu erledigen ist. Und das war in letzter Zeit wirklich der Fall.
Neben den ganzen Arbeiten für das Nordische Zentrum in Sulzberg gab es schon viel Vorbereitungsarbeit für die Österreichischen Meisterschaften im Jänner 2011.

All unseren Freunden, Bekannten, Lesern unserer website, Sponsoren und Ausrüstern (und allen, die wir jetzt vergessen haben) wünschen wir frohe und besinnliche Feiertage!

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _DOMINIK / _coc in st. ulrich _19. dezember 2010
 
Heute stand beim Continentalcup in St. Ulrich der "Klassiker mit Massenstart" über die Distanz von 15 Kilometern auf dem Programm.

Wegen der nicht besonders guten FIS-Punkte musste sich Dominik als 29. in die Mitte der vierten Startreihe stellen. Für einen Schnellstarter nicht unbedingt die beste Position, denn am Rand tun sich üblicherweise eher Lücken auf.
Trotzdem schaffte es Dominik, sich bis zum ersten steilen Anstieg nach nur 300 Metern bereits auf Position acht vorzukämpfen. Nach ca. einem Kilometer lag er dann sogar auf Rang drei, musste aber einsehen, dass er im langen Anstieg nicht mit der Spitze mitgehen kann und reihte sich auf Platz 30 ein. Sowohl nach den ersten fünf Kilometern, als auch nach zehn Kilometern lag Dominik nur an der 28. Stelle.
Nach einer Aufholjagd von rund 20 Sekunden schloss Dominik bei Kilometer 13 auf Luis Stadlober jun. auf. Die beiden duellierten sich dann bis ins Ziel - der lange Sprint endete dann um 0,1 Sekunden zugunsten von Dominik, was schließlich Rang 23 unter den 56 Junioren bedeutete. Damit war er zweitbester Österreicher hinter Max Hauke.

Es zeigte sich deutlich, dass Dominik bei seinem ersten richtigen Distanzrennen der Saison noch seine Schwierigkeiten mit dem hohen Tempo auf den Anfangskilometern hat. Ich bin aber zuversichtlich, dass seine Form in den nächsten Tagen und Wochen besser wird.


  _DOMINIK / _coc in st. ulrich _17. dezember 2010
 
Erster Continentalcupeinsatz von Dominik in der laufenden Saison. Beim Sprint in St. Ulrich am Pillersee waren insgesamt 56 Junioren am Start.

Beim Prolog über 1.460 Meter tat sich Dominik noch recht schwer und erreichte die insgesamt 16. Zeit. Im Viertelfinale lief es dann deutlich besser. Hinter dem Franzosen Alexis Jeannerod erreichte er im schnellsten aller Viertelfinals den zweiten Rang und qualifizierte sich souverän für das Halbfinale. Bemerkenswert: Die Laufzeit von Dominik im Viertelfinale war um zehn Sekunden schneller, als im Prolog.
Im Halbfinale lag Dominik lange auf Rang drei, ließ sich dann aber vom Deutschen Ebersbacher und dem Slowenen Gorjanc in die Zange nehmen und strauchelte. Die Beiden und auch Samson Schairer gingen darauf hin an ihm vorbei - chanchenlos ließ es Dominik dann bis ins Ziel "austrudeln". In der Endabrechnung war Dominik dann als bester Österreicher auf Rang elf klassiert.
Siegreich war der Franzose Paul Goalabre vor Alexander Wolz (BRD) und Rok Trsan (SLO).

Morgen findet ein Freistilrennen mit Individualstart über zehn Kilometer statt. Dominik verzichtet nach Rücksprache mit den Verantwortlichen des ÖSV auf einen Start und konzentriert sich auf den "Klassiker mit Massenstart" über die Distanz von 15 Kilometern am Sonntag.


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  _DOMINIK / _ösv-testläufe in obertilliach _05. dezember 2010
 
Bei den gestern und heute durchgeführten ÖSV-Testwettkämpfen in Obertilliach lief es für Dominik nicht nach Wunsch.
Beim gestrigen Klassik-Rennen wirkte Dominik nicht spritzig genug und kam nicht richtig in die Gänge. Als Gesamt-16. belegte er in der Juniorenklasse dadurch nur Rang sechs, wobei sich der Rückstand mit Ausnahme auf Luis Stadlober jr. in Grenzen hielt.
Schon heute Nacht spürte Dominik dann Probleme mit dem Magen. Nach Rücksprache mit den Trainern ging er dennnoch an den Start. Als diese dann hörten, dass im Hotel mehrere Biathleten an einem Mageninfekt erkrankt sind, wurde Dominik umgehend aus dem Rennen genommen.

Er wird jetzt versuchen sich möglichst schnell zu erholen und nicht im Aufgebot des ÖSV für den Continentalcup in Alta Badia (ITA) stehen. Bereits eine Woche später sollte er jedoch (hoffentlich weider ganz fit) beim COC in St. Ulrich am Pillersee am Start sein.


  _DOMINIK / _ösv-testläufe in obertilliach _03. dezember 2010
 
Heute mache ich mich auf den Weg nach Obertilliach. Dort finden am Samstag und Sonntag die ÖSV-Testläufe statt, an denen Dominik teilnehmen wird. Bei den Testläufen geht es um die Qualifikation für die ersten Continentalcups in einer Woche.
Ich werde den Aufenthalt in Obertilliach natürlich nicht nur zum Zuschauen nutzen, sondern auch mein Training nicht vernachlässigen.

Die ersten Wettkämpfe einer neuen Saison sind immer sehr spannend und aufschlussreich. Schließlich zeigt sich hier erstmals, wie die Sache wirklich ausschaut - alles bisherige war ja nur Training. Drückt Dominik für seine beiden ersten Rennen der Saison 2010/11 die Daumen.


  _FABIENNE / _kindertraining _30. november 2010
 
Ab Samstag wird das Kindertraining von Fabienne nicht mehr in der Halle, sondern beim Nordic Sport Park als Langlauftraining durchgeführt. Treffpunkt ist wie immer mit Langlaufausrüstung um 10.00 Uhr beim NSP.


  _loipen in sulzberg geöffnet _28. november 2010
 
Seit gestern werden in Sulzberg die Loipen gespurt. Beim Nordic Sport Park bestehen derzeit noch Einschränkungen wegen der Bauarbeiten.
Die Panoramaloipe (Höhenloipe) inkl. der Verbindung zum NSP ist zur Gänze für die Klassische und die Freie Technik gespurt; eine Verbindung nach Oberreute ist ebenfalls präpariert.


  _österreichische meisterschaften _27. november 2010
 
Bereits im kommenden Winter werden im Nordic Sport Park Sulzberg die Österreichischen Meisterschaften im Skilanglauf in Sulzberg durchgeführt.
Am Samstag, 15.01.2011 gelangt ein Einzelwettkampf in der Klassischen Technik zur Austragung. Startberechtigt sind alle Klassen von Schüler I bis AK III (jeweils weiblich und männlich).
Am Sonntag, 16.01.2011 werden die Medaillen in der Verfolgung vergeben. In der Freien Technik werden die Österreichischen Meister mit Handicapstart (Rückstand aus dem Lauf am Samstag) ermittelt. Ausgeschrieben sind die Klassen Jugend I, Jugend II, Junioren und Allg. Klasse (weiblich und männlich).
Beide Bewerbe sind als FIS-Wettkämpfe gemeldet und international ausgeschrieben. Der SV Sulzberg freut sich auch über ausländische Teilnehmer/innen.

Bereits ab dem 13.01.2011 findet die Nordische Woche mit umfangreichem Rahmenprogramm statt.

Alles weitere kann dem ÖM-Flyer, der website der Gemeinde Sulzberg und der Vereinscup-website des ÖSV entnommen werden. 


  _nordic sport park sulzberg _26. November 2010
 
Gestern wurde anlässlich des Kathrinetages in Sulzberg der "Nordic Sport Park Sulzberg" erstmals öffentlich präsentiert.

Im Zuge des "Nordic Konzept Vorarlberg" wird in den nächsten Jahren in Sulzberg ein Langlaufzentrum errichtet. Die vordergründigen Maßnahmen sind:
   - Homologierung von Strecken nach FIS-Standard, damit in Zukunft jede Art von Langlaufveranstaltungen durchgeführt werden können. Die Anträge liegen bereits beim Internationalen Skiverband.
   - Errichtung von Überfahrten (Verrohrungen) bei den bestehenden Gerinnen im Bereich unserer Loipen beim Nordic Sport Park (bislang bekannt als FC-Gelände). Mit den ersten Baumaßnahmen wurde bereits begonnen. Bis zum Abschluss der Arbeiten muss leider mit einem eingeschränkten Betrieb der Loipen im NSP gerechnet werden.
   - Erweiterung der bestehenden Flutlichtanlage auf ca. vier Kilometer (bis zum Anwesen Hubert Heim).
   - Errichtung einer Beschneiungsanlage für die punktuelle Beschneiung einer ca. 1.000 Meter langen Trainingsrunde.

Die Umsetzung der geplanten Maßnahmen erfolgt teils noch heuer (Verrohrungen, Vorbereitungen für Strom und Wasser für die Erweiterung der Flutlicht- und der Beschneiungsanlage). Der Rest der Arbeiten erfolgt dann im Laufe des Jahres 2011.


  _DOMINIK / _training in obertilliach _25.11.2010
 
Kaum sind wir aus Livigno zurück, fährt Dominik heute bereits zum nächsten Trainingslager mit dem ÖSV. In Obertilliach steht nun die unmittelbare Wettkampfvorbereitung auf dem Programm. Schließlich finden dort am 04. und 05. Dezember die ÖSV-Testwettkämpfe statt. Bei diesen geht es bereits um die Qualifikation für die ersten beiden Continentalcups noch im Dezember in Alta Badia (ITA) und St. Ulrich am Pillersee.


  _livigno _22. november 2010
 
Livigno - ein Ort der Langläuferherzen höher schlagen lässt!

Livigno befindet sich im Norden des Spöltals, angrenzend an das Schweizer Engadin. Geprägt wird dieses Tal und auch der Ort Livigno vom angrenzenden Stausee, der nach jahrelangen Verhandlungen zwischen den Mailänder Elektrizitätswerken und der Engadiner Kraftwerke AG gemeinsam gebaut wurde.

Trepalle ist ein von Berggipfeln umrahmter Ortsteil von Livigno mit der höchstgelegenen Pfarrkirche Europas. Dieser Ortsteil auf 1.800 bis 2.250 m ist der höchste ständig bewohnte Ort Europas. Der angrenzende Foscagno-Pass bildet die Wasserscheide zwischen den nördlichen und den südlichen Alpen, zwischen den Zuflüssen der Donau und dem Po.
Im Sommer ist Trepalle ein Paradies zum Wandern, für Trekking und Mountainbiking sowie für herrliche Ausritte in die Täler Vallaccia, Val Trela und Val di Tort. Im Winter ist es ein herrlicher Ort für alle Wintersportarten.

Tunnel "Munt La Schera" - Der einbahnige Tunnel La Drossa, der 1965 eröffnet wurde und auf 3,4 km Länge unter dem Munt La Schera hindurchführt, schuf die Verbindung zwichen dem Tal von Livigno und dem Ort Punt La Drossa im Schweizer Nationalpark. Anfangs nur als Transportweg für das zum Dammbau benötigte Material konstruiert, ist der Tunnel heute mit Ampelregelung und Blockabfertigung abwechselnd auch in beide Richtungen zur öffentlichen Nutzung frei gegeben. Die Eröffnung des Tunnels war für die Wirtschaft des Tals von großer Bedeutung. Diese Verbindung von Livigno mit der Schweiz hat den Tourismus nach Livigno stark intensiviert.
Um dem Urlauber-Schichtwechsel gerecht zu werden darf der schmale und nur 3,6 m hohe Tunnel am Samstag von 05.00 Uhr bis 09.00 Uhr nur in Richtung Schweiz und von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr nur in Richtung Italien befahren werden.

La Sgambeda - Jährlich im Dezember findet in Livigno das erste Rennen der Worldloppet-Serie statt. Auf 25 bzw. 42 Kilometern durch das Hochtal werden die Sieger in der Klassischen bzw. der Freien Technik ermittelt. Auf Grund der Höhenlage und der damit verbundenen "dünnen Luft" ein schweres Rennen zu Beginn der Saison.


  _trainingslager in livigno _21. november 2010
 
Traumbedingungen in Livigno!

Super Bedingungen fanden wir in Livigno im Spöltal (Italien) vor. Auf einer Höhenlage von 1.800 bis 1.950 m gab´s Schnee soviel wir brauchten. Auch die Temperaturen waren heuer bei knapp unter 0° C wirklich angenehm. Lediglich gestern Morgen war es deutlich kälter. Und seit letzter Nach hat es noch einmal 30 cm Neuschnee gegeben. Das hat das Training heute bei weicher und bald "ausgelatschter" Spur natürlich nicht einfacher gemacht.
Rückblickend ein sehr gutes und ausgiebiges Trainingslager in Livigno. Ich hoffe, dass es jetzt bald auch bei uns Schnee gibt - die letzten Tage machten Lust nach mehr!


  _training in livigno _17. november 2010
 
Lange musste ich zuwarten, bis ich wusste, wo ich mein erstes Schneetrainingslager für die kommende Saison durchführen werde. Nachdem es in Obertilliach seit gestern keinen Schnee mehr gibt, werde ich "meine Zelte" in Livigno in Italien aufschlagen.
Auch Dominik macht sich heute mit dem ÖSV von Obertilliach auf nach Livigno - dort sollen sehr gute Bedingungen herrschen. Die letzten zehn Tage hat er ja in Oberilliach trainiert, wo trotz der "Schaufelaktionen der Trainer" kein Schnee mehr liegt.
Ich hoffe, dass ich bis Sonntag einige Schneekilometer absolvieren und einen Teil der La Sgambeda-Strecke laufen kann.
Hoffentlich spielt das Wetter ein bisschen mit, sonst ist es in Livigno auf 1.800 m Höhe sehr unwirtlich. Vor zwei Jahren war es bei unserem Trainingslager dort eisig kalt mit teilweise Schneestrum und Nebel. Eigentlich kann es heuer nur besser werden.


  _DOMINIK / _trainingslager in obertilliach _08. november 2010
 
Gestern hat sich Dominik schon wieder zum nächsten Trainingslager auf den Weg gemacht. Wieder einmal gibt es in Österreich nur in Obertilliach/Osttirol Schnee - allerdings ebenfalls nur in sehr eingeschränktem Maße. Die 50 cm, die in der letzten Woche gefallen sind, sind großteils schon wieder den Bach hinunter geflossen (im wahrsten Sinne des Wortes).
Lieber wäre Dominik gewesen, es wäre der ganze Schnee geschmolzen; dann wäre es ab nach Skandinavien gegangen. Aber wer weiß schon, wie sich die Situation in den nächsten beiden Wochen entwickelt.

Ich bin sportlich natürlich auch nicht ganz untätig und trainiere derzeit fleißig zu Hause. Ende der nächsten Woche werde ich mich dann auch einmal für ein paar Tage auf den Weg nach Obertilliach machen - wenn es dort bis dahin noch Schnee gibt!


  _DOMINIK / _trainingslager _03. november 2010
 
Schon bald geht es für Dominik wieder ins Trainingslager. Norwegen, Finnland oder Obertilliach - je nach Schneelage. Er hofft jedenfalls auf eine Skandinavienreise!


  _DOMINIK / _training in oberhof _28. oktober 2010
 
Heute Abend ist Dominik mit vielen neuen Eindrücken vom Trainingslager in Oberhof zurück gekehrt.
Langlauftraining in der Halle war etwas ganz Neues für ihn. Täglich zweimaliges Schneetraining in der DKB-Schisport-Halle hat ihm viel Spaß gemacht. Hauptaugenmerk wurde auf die Technik gelegt und wer Otto Jung kennt, der kann sich vorstellen, dass es immer etwas zu verbessern gab.
Jetzt trainiert Dominik erst mal ein paar Tage zu Hause, bevor es dann zum nächsten Schneetrainingslager geht. Vorgesehen ist ein Kurs in Obertilliach, alternativ bei Schneemangel in Norwegen oder Finland.


  _DOMINIK / _trainingslager in oberhof _22. oktober 2010
 
Heute hat sich Dominik auf den Weg nach Oberhof in Thüringen (BRD) gemacht. Dort findet von heute bis Ende der nächsten Woche ein Trainingslager mit dem ÖSV statt. Erstmals wird er in der DKB-Skisport-Halle trainieren.
Bericht folgt...
Die DKB-Skisport-Halle ist Deutschlands erste Skihalle für den nordischen Wintersport.

Fakten:
- Länge: 2.000 m
- Loipenbreite: 8 m
- max. Steigung: 12%
- Gesamtanstieg: 25 m
- Fläche der Schneehalle: 1.100 m2
- Gebäudefläche: 10.000 m2
- Gebäudelänge: 400 m
- Gebäudebreite: 150 m
- Lufttemperatur: ca. -3 bis -4° C
- Schneetemperatur: ca. -5 bis -7° C
- Luftfeuchtigkeit: 70 - 90%
- Schneehöhe/Auflage: ca. 30 cm reiner Kunstschnee
- Bauzeit: 14 Monate
- Baukosten: 14 Millionen Euro
- Finanzierung: je 50% Bund und Land Thürigen
- Kühlleistung: 620 kW
- Leistung Luftkühlung: 190.000 m3/h
- Anzahl Schneeerzeuger: 4

weitere Infos zur DKB-Skisport-Halle in Oberhof


  _DOMINIK / _es ist viel los _20. oktober 2010
 
Eigentlich sollt Dominik mit dem Österreichischen Sprinterteam bereits in der Skihalle in Oberhof trainieren. Allerdings kam ihm ein wichtiger Termin, den er nicht verschieben konnte, in die Quere.
Beim fünfjährigen Spitzensportzweig des Sportgymnasiums Dornbirn kann ein Teil der Matura (ein bis zwei Nebenfächer) bereits zu Beginn des letzten Schuljahres abgeschlossen werden. Heute hat Dominik erfolgreich den ersten Teil seiner Matura (Geschichte - mit seinem selbst gewählten Spezialgebiet Todesmärsche) absolviert und schon gestern wurde die praktische Führerscheinprüfung abgelegt. Jetzt kann er sich wieder voll auf das Training konzentrieren.
Am Freitag geht es dann schon wieder los; Trainingslager in der Skihalle von Oberhof.


  _ll-training mit fabienne _18. oktober 2010
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Es geht wieder los. Ab nächster Woche leitet Fabienne wieder wöchentlich das Training für den LL- und Alpin-Nachwuchs des SV Sulzberg.
Treffpunkt: vor der Volksschule Sulzberg
Zeitpunkt: 09.30 Uhr
Bei gutem Wetter geht es ins Gelände, bei Regen findet das Training in der Turnhalle statt.
Alles weitere, Gruppeneinteilung usw, besprecht ihr dann gemeinsam.

Fabienne freut sich schon auf das gemeinsame Training!


  _österreichische meisterschaften in sulzberg _10. oktober 2010
 

Im kommenden Jänner werden in Sulzberg Österreichische Meisterschaften im Skilanglauf augetragen.
Am Samstag, 15.01.2011 findet ein klassischer Bewerb mit Individualstart statt. Am Sonntag, 16.01.2011 folgt dann ein Verfolgungsrennen in der Freien Technik, bei dem die Athleten mit dem Rückstand vom Vortag starten.
In den Klassen Jugend I, Jugend II, Junioren und Allg. Klasse (weiblich und männlich) werden an beiden Tagen die Österreichischen Meistertitel und die Staatsmeistertitel vergeben. Für alle anderen Klassen wird der Individualbewerb am Samstag als Austriacup gewertet.

Bereits in den Tagen vor den Wettkämpfen findet ein reichhaltiges Rahmenprogramm ua. mit Schulen, Senioren und der Lebenshilfe Vorarlberg statt.
Weitere Infos folgen...



  _dreiländermarathon _03. oktober 2010
 
Beim heutigen Sparkasse Dreiländermarathon habe ich wie schon angekündigt am "Zweiländer-Halbmarathon" mit Start in Lindau und Ziel in Bregenz teil genommen.
Das ganze Unternehmen war für mich ein Lauf ins "Ungewisse", schließlich habe ich im September nur wenige Laufkilometer absolviert. Aber als Langläufer kann man einen Halbmarathon ohne spezielle Vorbereitung problemlos aus dem Training heraus absolvieren; die Frage ist nur, wie schnell man sein will. Und wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht zu jener Sorte Sportler gehöre, die einen Wettkampf mal locker angehen und dann schauen, was geht.

So habe ich mich gleich zu Beginn des Rennens im zweiten Feld etabliert - schneller waren nur die Spezialisten aus Kenia. Ohne große Probleme passierte ich die 10 Kilometer-Marke in 35.46 Minuten und hoffte auf eine Endzeit von ca. 1 Stunde 16 min.
Allerdings musste ich wieder einmal zur Kenntnis nehmen, dass die Belastung eines 21 Kilometer langen Wettkampfes auf Asphalt doch eine andere ist, als bei meinem üblichen Lauftraining auf Güter und- Forstwegen. Je länger das Rennen andauerte, desto mehr bekam ich die Leiste zu spüren und ab Kilometer 15 war es mehr Krampf als Kampf.
Mit Leistenbeschwerden wird der Schritt immer kürzer und die Kilometerzeit immer länger. So büßte ich auf den letzten sechs Kilometern leider noch gut drei Minuten ein, wurde von mehreren Läufern überholt und kam mit einer Zeit von 1:19.28 ins Ziel.

Mein Minimalziel "als erster der LSG AUTTEC" ins Ziel zu kommen erreichte ich ebenso wie die angepeilte Laufzeit von unter 1:20 Stunden. Allerdings war ich nach dem Zieleinlauf dennoch nicht zufrieden, weil es mich anzipft!!!, wenn ich wegen solcher Beschwerden viel Zeit liegen lasse!
Im Nachhinein betrachtet, war der Halbmarathon für mich aber doch ein guter Test im Hinblick auf den kommenden Winter mit der Erkenntnis, dass die Formkurve stimmt.

An dieser Stelle noch einmal DANKE an Roland Alber und die Fa. AUTTEC Automationstechnologie für Gebäude GmbH, Lustenau, für die Unterstützung.


  _dreiländermarathon _01. oktober 2010
 
Obwohl ich in den letzten Wochen das Lauftraining zu Gunsten des Rollskitrainings etwas vernachlässigt habe, habe ich mich doch zu einem Start beim Sparkasse 3-Länder-Marathon über die Halbmarathondistanz überreden lassen.
Gelungen ist das meinem Freund und langjährigen Trainingspartner Roland Alber, für dessen Fa. AUTTEC Automationstechnologie für Gebäude GmbH ich am Sonntag an den Start gehen werde.
Mit einer ähnlichen Zeit wie bei meinen letzten beiden Antreten beim Sparkasse 3-Länder-Marathon von 1.12 bzw. 1.14 Stunden ist heuer allerdings nicht zu rechnen. Da werde ich wohl deutlich länger kämpfen müssen. Mein Ziel ist es aber auf jeden Fall, als Schnellster des AUTTEC-Teams ins Ziel zu kommen. Ich hoffe, Roland verpflichtet nicht noch einen starken Kenianer!?!
Danke an Roland und die Fa. AUTTEC für die Übernahme der Kosten und das super Laufoutfit!


  _DOMINIK / _trainingskurs in ramsau _30. september 2010
 
Heute hat sich Dominik schon wieder auf den Weg gemacht - und zwar zu einem weiteren Traininsgkurs in Ramsau. Dort wird er sich bis zum 07.10.2010 auf die neue Saison vorbereiten. Der letzte Woche verschobene Schubtest auf dem Rollskiband in Ramsau wird im Zuge dieses Trainingskurses absolviert.


  _DOMINIK / _ösv-tests _25. september 2010
 
In den letzten Tagen war Dominik in Hochfilzen und nahm an den ÖSV-Tests nach Abschluss der Vorbereitungsperiode VPII teil. Auf dem Programm standen ein Rollski-Berglauf in klassischer Technik und ein Rollski-Testlauf in der freien Technik auf der Rollerstrecke in Hochfilzen. Der Schubtest auf dem Skirollerband in Ramsau musste wegen eines Defektes verschoben werden.
Die Ergebnisse der beiden Tests waren für Dominik nicht zufrieden stellend. Im Hinblick auf den Trainingsrückstand aus dem Frühjahr und den bislang noch wenigen intensiven Einheiten aber durchaus zu erklären.


  _radtour nach innsbruck _22. september 2010
 
Gestern habe ich nach längerer Zeit wieder mal eine Radtour unternommen und diese mit einem Kurzbesuch bei Fabienne in Innsbruck verbunden.
Gemeinsam mit Michi Lau aus Oberreute, bin ich von Sulzberg aus über Immenstadt - Sonthofen - Oberjoch - Tannheimer Tal - Reutte - Fernpaß - Obsteig - Mieming und Telfs nach Innsbruck geradelt. Nach anfänglich frischen Temperaturen sind wir am frühen Nachmittag bei angenehmen Temperaturen in Innsbruck eingetroffen.
Trotz des ständigen Gegenwindes haben wir die Strecke von 185 Kilometern mit ca. 1.700 Höhenmetern schneller als erwartet, in 6.15 Stunden, zurück gelegt. Nach dem Besuch von Fabienne und einem gemeinsamen Essen haben wir mit dem Zug die Rückreise nach Bregenz angetreten.


  _skimarathon-szene _16. september 2010
 
Im kommenden Winter greift ein schwedisches Privatteam in die Skimarathon-Szene ein. Rund um den dreifachen Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd bildete sich das Team "Exspirit". Mit der Vasaloppet-Siegerin Susanne Nystrem und vier weiteren Athleten hat das Team große Ambitionen und möchte die Skimarahtonszene neu aufmischen.

Nach den norwegischen Privatteams "Xtra Personell" um die beiden Aukland-Brüder und dem "United Bakeries Team" um Thomas Alsgard und dem Vasaloppetsieger 2010, Jorgen Brink, gibt es nun also auch ein schwedisches Team mit professionellen Strukturen. Als Ziel wurde die Führungsposition im FIS-Marathon-Cup ausgegeben. Angesichts des Potenzials der Teammitglieder scheint dieses Ansinnen absolut möglich.

Teammitglieder:
- Oskar Svärd, Vasaloppet Sieger 2003/2005/2007
- Susanne Nyström, Vasaloppet Siegerin 2010
- Jenny Hannson, FIS-Marathon-Cup Siegerin 2009
- Matthias Fredriksson, Gesamtweltcup-Sieger 2002/03, 5 Medaillen bei Olympia und WM
- Björn Lind, Sprintweltcup-Sieger 2005/06, 2-facher Olympiasieger 2006
- Rickard Andreasson, 4. Rang Vasaloppet

Hauptaugenmerk wird vom Team auf die klassischen FIS-Marathon-Cup-Bewerbe Jizerska Padesatka (CZE), Marcialonga (ITA), König-Ludwig-Lauf (BRD), Tartu Marathon (EST), Vasaloppet (SWE) und Birkebeiner Rennet (NOR) gelegt. Lediglich zu Beginn der Saison sind beim La Sgambeda (ITA) und beim Dolomitenlauf (AUT) Starts bei Freistilrennen vorgesehen.


  _training _12. september 2010
 
Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln habe ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennrad und Bike wurden schon in den letzten Wochen allmählich zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem awechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.
Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert. Ein erster Vorbereitungswettkampf in Form des Lauf-Events in Doren vor ca. zwei Wochen ist bereits absolviert.

Für Dominik lief die Vorbereitung bis auf die bekannten Schwierigkeiten mit dem Knie bislang nahezu problemlos. Er konnte seine Trainingsumfänge weiter steigern und ist auf gutem Weg in Richtung Saison 2010/11. Allerdings wird es in den nächsten Monaten nicht mehr ganz so einfach, wie in den letzten neun Wochen. In seinen Ferien konnte er sich die Zeit nämlich frei einteilen und auch neben den Trainingskursen des ÖSV so trainieren wie ein Profi.

Die nächste ÖSV-Testserie steht aber schon wieder an und weitere Trainingslager lassen nicht mehr lange auf sich warten. Es wird also im kommenden Schuljahr noch mehr Fehlstunden geben, als im vergangenen.


  _marcialonga ausverkauft _08. september 2010
 
Wenige Tage nach dem Vasaloppet vermeldete auch die Marcialonga di Fiemme e Fassa, dass das Teilnehmerlimit von 6.500 Startern erreicht und daher die Anmeldung geschlossen wurde. Die Marcialonga 2011 mit Start in Moena (Val di Fiemme) und Ziel in Cavalese (Val di Fassa) ist somit ausverkauft.
Das Traditionsrennen in den Dolomiten findet bereits zum 38. Mal statt. Zwischenzeitlich wurde die Marcialonga in der Skatingtechnik absolviert. Zum 30-jährigen Jubiläum im Jahr 2003 erinnerte man sich an die Anfänge und schrieb den Jubiläumsbewerb in der klassischen Technik aus - vorgesehen war eine einmalige Technikänderung. Weil die Teilnehmerresonanz so groß war, beschloss das OK die Marcialonga in Zukunft wieder in der Klassischen Technik auszutragen. Seither vermeldete die Marcialonga immer wieder neue Teilnehmerrekorde, was nun darin gipfelt, dass die Marcialonga am 30. Jänner 2011 bereits fast fünf Monate vor dem Startschuss ausverkauft ist.
Bemerkenswert ist, dass die Marcialonga von sehr vielen Skandinaviern bestritten wird. Mehr als 2.500 Nordeuropäer nehmen alljährlich an diesem Traditionsrennen teil. Einige der Besten von ihnen reisen direkt zum König-Ludwig-Lauf in Oberammergau, der traditionell eine Woche nach der Marcialonga statt findet.

Auch die Mini Marcialonga, ein Nachwuchsbewerb für 6-12-Jährige, erfreut sich größter Beliebtheit. Fast 1.000 Nachwuchsathlteten beteiligen sich jährlich an diesem Event im Bereich des Langlaufstadions am Lago di Tesero.

Aber nicht nur für Langlauffans ist die Gegend um Moena eine Reise wert. Auch Radsportfans kommen voll auf ihre Kosten. Eine der bekanntesten Touren ist sicher die Sella Ronda mit den Pässen Passo Pordoi (2.248 m), Passo Campolongo (1.875 m), Passo Gardena (2.134 m) und Passo Sella (2.244 m). Auch Karerpass (am Fuße des Rosengartens), Passo di Fedaia, Passo Rolle, Passo San Pellegrino usw. lassen jedes Radlerherz höher schlagen.


  _lauf-event in doren _03. september 2010
 
Sehr kurzfristig habe ich mich erst heute morgen dazu entschlossen, am heutigen Dorener Lauf-Event an den Start zu gehen. Schließlich würde es mir nicht schaden, auch einmal eine schnelle Laufeinheit über 10 Kilometer zu absolvieren. Nach dem ganzen Lauf-Grundlagentraining lagen meine Erwartungen jedoch nicht allzu hoch.
Wider Erwarten konnte ich zu Beginn das Tempo der besten Läufer im Starterfeld halten. Nach der ersten Runde und einem leichten "Zwicken" im rechten Oberschenkel, musste ich aber die ersten Beiden ziehen lassen. Besonders die abfallenden Passagen machten mir Mühe. Schließlich läuft man als Langläufer im Sommertraining abwärts gelenkschonend und daher langsam und sehr vorsichtig, was natürlich für einen Laufwettkampf nicht sehr förderlich ist.
Als dritter der Gesamtwertung konnte ich bei meinem ersten Antreten beim Dorener Lauf-Event durchaus zufrieden sein. Konkurrenzlos siegreich war auf der Langstrecke über 10 Kilometer wie erwartet der Scheffauer Dominik Schröter.

Morgen findet dann bereits zum 12. Mal das alljährliche 10-Stunden Bike Event in Doren statt. Dabei gilt es für Einzelfahrer und Teams innerhalb von 10 Stunden möglichst viele Runden auf dem MTB zu absolvieren. Start ist wie immer um 08.00 Uhr beim Fußballplatz Doren.


  _vasaloppet ausverkauft _01. september 2010
 
Bereits mehr als ein halbes Jahr vor dem Start des Vasaloppets ist das Starterkontingent voll ausgeschöpft.
Die Organisatoren des Vasaloppets melden, dass die Anmeldung zum weltweit größten, längsten und bedeutendsten Skimarathon über 90 Kilometer bereits geschlossen wurde. Die vorher festgelegte Teilnehmerzahl von 15.800 wurde bereits im August erreicht - wer also am Vasaloppet teil nehmen will und keine Kontakte nach Mora besitzt, muss sich bis 2012 gedulden.
Lediglich Mitglieder von Nationalteams und in den letzten Jahren erfolgreiche Athleten (Eliteläufer)werden noch berücksichtigt.

Für die anderen Bewerbe im Rahmen der Vasaloppet-Woche, mit gesamt ca. 55.000 Teilnehmern, sind allerdings noch Startplätze verfügbar:
   - Öppet Spar (Offene Spur - 90 km) - ca. 12.000 Teilnehmer/innen
   - TjejVasan (Frauen Vasalauf - 30 km) - ca. 7.500 Teilnehmerinnen
   - KortVasan (Kurzer Vasalauf - 30 km) - ca. 7.000 Teilnehmer/innen
   - HalfVasan (Halber Vasalauf - 45 km) - ca. 4.000 Teilnehmer/innen
   - SkejtVasan (Skating Vasalauf - 30 bzw. 45 km) - ca. 800 Teilnehmer/innen
   - StafettVasan (Staffel Vasalauf - 90 km) - ca. 5.000 Teilnehmer/innen
   - UngdomsVasan (Jugend Vasalauf - 3, 5, 7 bzw. 9 km ) - ca. 1.000 Teilnehmer/innen
   - Barnens Vasalopp (Kinder Vasalauf - 0,9 km) - ca. 900 Teilnehmer/innen


  _skate the ring _30. august 2010
 
Gestern fand wie angekündigt auf dem Salzburgring der Rollskiwettkampf "Skate the ring" statt.
Weil es auch um österreichische Meisterehren ging, war nahezu das gesamte ÖSV-Team am Start. Der Sieg ging dennnoch nicht nach Österreich, denn der Deutsche Erik Hänel dominierte das Rennen fast nach Belieben.
Hänel gewann nicht nur die Prämiensprints, den Titel "RingKing" für die schnellste gelaufene Runde, sondern auch den Zielsprint und streifte somit alle Prämien ein - ob das wohl nur daran gelegen ist, dass wir Österreicher gute Gastgeber sind?

Zweiter und damit Österreichischer Meister wurde der Tiroler Thomas Ebner (nur 0,6 Sekunden Rückstand) vor Bernahrd Tritscher. Siegerin bei den Damen und damit Österreichische Meisterin wurde fast erwartungsgemäß Katerina Smutna vor Veronika Mayerhofer.
Bereits in der ersten Runde konnte sich eine ca. 25-köpfige Spitzengruppe absetzen, die bis zur letzten Runde nicht gesprengt wurde - so entwickelte sich ein spannendes Rennen. Schließlich wies der 16. des Gesamtklassementes nur 5,2 Sekunden und der 25. nur 14,6 Sekunden Rückstand auf den Sieger auf.

Insgesamt waren 88 Schüler/innen (4,2 km), 36 Jugendliche (8,4 km), 11 Damen (30 km) und 46 Herren (50 km) am Start.
Am Nordic Academy Kid`s Race, einem Kinder Technikbewerb, beteiligten sich 18 Kinder.


  _DOMINIK / _trainingskurs, skate the ring _25. august 2010
 
Laut seinem Trainer Alexander Marent läuft es beim Trainingskurs in Obertilliach momentan sehr gut. Dominik und die anderen Athleten zeigen bei den Trainings durchwegs gute Form und sind auf dem richtigen Weg im Hinblick auf den kommenden Winter.
Beim Mountainbiken ist Dominik bei einem Sturz allerdings wieder auf sein lädiertes Knie gefallen. Das ist klar und immer so, wenn einem sowieso schon etwas weh tut. Sein Training kann er aber trotzdem fort setzen.

Bei den österreichischen Meisterschaften auf dem Salzburgring am kommenden Wochenende wird Dominik nach Rücksprache mit Lexi Marent aber nicht teil nehmen um kein unnötiges Risiko einzugehen.


  _skate the ring _22. august 2010
 
Anstatt glühender Reifen und 500 PS Boliden ist women/menpower auf Skirollern angesagt. Das schwarze Eis über die 4.255 km Strecke mit einer Mindestbreite von 10 m, 12 Kurven inkl. zweier Schikanen und einer max. Steigung von 3,8% gehört am 29. August nur dem Skilanglauf- und Skirollersport.

Damit der Skilanglauf auch im Sommer präsent ist und frei nach dem rostigen Motto „Im Sommer wird der Langläufer geschmiedet", gehört auch ein internationaler Wettkampf zur Formüberprüfung dazu. Der Kampf um um den Tagessieg über die 50/30 km, der prämienbelohnte Kampf um den RingKing/RingQueen (= schnellste Runde), die satte Geldbeute bei den Prämiensprints in Runde 4 und 8 (Herren/Junioren), das Ringen um den schon verstaubten Titel des österr. Meisters über die 50 km/30 km, und die Landesmeistertitel von Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol auf Skiroller, sollten diesbezüglich Anreiz genug sein.

Auch der Nachwuchs muss im Vordergrund stehen, daher gibt es hier heiße Kämpfe um wertvolle Sachpreise mit Inlinern oder Skirollern im Hindernisparcours ("KidsRace"),  mit Standardskirollern der Firma START über eine Ring-Runde bei den SchülerInnen und 2 Ring-Runden bei den JugendläuferInnen.

Die Teamwertung bestehend aus jeweils 4 Mitgliedern aus demselben Bundesland:
2 Erwachsene: 1 Dame/Juniorin (30km), 1 Herr/Junior (50km), und aus dem Nachwuchs 1 Schüler oder Jugendlicher, 1 Schülerin oder Jugendliche - so soll die Zusammengehörigkeit zwischen Jung und Alt bestärkt und dem Nachwuchs zusätzlich Ansporn und Erfolgserlebnisse geben werden.

Worauf wartet Ihr noch - Motto des Veranstalters: "Get into the Ring!"


  _skate the ring _20. august 2010
 
Am Sonntag, 29. August 2010 findet erstmalig die österr. Meisterschaft über 50 und 30 km mit Skirollern auf der Rennstrecke des Salzburgrings statt.
Zusätzlich werden auch die Landesmeistertitel über die Langdistanz und in den Schüler- und Jugendklassen der Landesverbände Niederösterreich, Salzburg, Steiermark und Tirol vergeben. Beim Hauptbewerb für Junioren und Herren gilt es 12 Runden am Ring (= 50 km) bzw. für Juniorinnen und Damen 7 Ringrunden (= 30 km) zu bewältigen.

Schüler I & II männlich/weiblich kämpfen sich über eine Ringrunde (= 4,2 km) während Jugend I & II 2 Ringrunden "erskaten" dürfen.
Alle Bewerbe werden in der freien Technik mit Massenstart ausgetragen. Beim Hauptbewerb gilt freie Rollerwahl unter Beachtung des int. Reglements, wobei Rennroller gegen Gebühr zur Verfügung stehen (so lange der Vorrat reicht). Die Schüler- und Jugendbewerbe werden mit einheitlichen Rollern der Fa. Start ausgetragen.
Auch die kleinsten Athletinnen und Athleten bekommen die Gelegenheit, sich am Kid`s Race - einem speziellen Hindernisparcour für Skiroller und Inliner - zu beteiligen.
Weiters gibt es eine Teamwertung der Landesskiverbände.

Genauere Renninformationen findet ihr auf der Homepage der Veranstalter unter www.skate-the-ring.at
Auf eure zahlreiche Teilnahme freuen sich Tom Stöggl, Lukas Hechl, der USV Koppl und die Speedmanggeis!


  _DOMINIK / _trainingslager in obertilliach _16. august 2010
 
Nach nur einer Woche zu Hause fährt Dominik heute zum ÖSV-Trainingslager nach Obertilliach in Osttirol.
Auf dem Programm des ÖSV-Trainingskurses stehen insbesondere Rollskieinheiten in klassischer und freier Technik, Imitation, Krafttraining, Lauf- und MTB-Einheiten.
Trainiert wird in Obertilliach wieder in Dreierblöcken, das heißt drei Tage Training mit einem anschließenden Ruhetag. Insgesamt sind drei derartige Blöcke bis zum 27. August geplant.

Zum Ort Obertilliach:
Das Dorf mit denkmalgeschütztem Ortskern zählt zu den bemerkenswertesten im gesamten Alpenraum, liegt auf einer Meereshöhe von 1.450 Metern und ist im Winter äußerst schneesicher.
Obertilliach hat sich insbesondere einen Namen im Biathlonbereich gemacht. Eine schöne neue Anlage wurde vor einigen Jahren von der Gemeinde mit tatkräftiger finanzieller Hilfe der Hoteliers und der Privatzimmervermieter realisiert. Unter anderem trainiert der weltweit beste Biathlet, Ole Einar Björndalen, häufig in Obertilliach.
Aber auch in der Skimarathonszene ist Obertilliach zu einem Begriff geworden. Das Dolomiten Classic Race findet seit Jahren hier statt. Und wenn in Lienz die Schneelage nicht ausreichend war - was in den letzten Jahren mehrfach vorkam - dann wurde auch der Dolomitenlauf kurzerhand nach Obertilliach verlegt.
Im vergangenen Dezember und März wurden die ÖSV-Testläufe, die Österreichischen Langdistanzmeisterschaften und die Sprintmeisterschaften wegen Schneemangels in St. Ulrich und Seefeld kurzfristig nach Obertilliach verlegt.


  _toko / swix _12. august 2010
 
Über die Unternehmen Toko und Swix (aus der Pressemeldung von gestern):

Mammut Sports Group AG:
Kaspar Tanner legte 1862 mit der Gründung seiner traditionellen Seilerei in Dintikon (Schweiz) das Fundament für das Unternehmen. Heute ist die Mammut Sports Group AG ein innovatives Unternehmen, das Produkte für Bergsteigen, Outdoor-Freizeitaktivitäten und Schneesport entwickelt, herstellt und verkauft. Neben dem Firmensitz im Schweizerischen Seon (seit 1992), wo ca. 200 Mitarbeitende beschäftigt sind, ist die Mammut Sports Group weltweit durch Niederlassungen und Tochtergesellschaften vertreten. Die Mammut Sports Group ist Teil der Conzetta AG, einer international tätigen Holding-Gesellschaft mit breiten Aktivitäten und Firmensitz in Zürich.

Der Wax- und Pflegespezialist Toko entwickelte sich aus einem Unternehmen für Haushaltsreinigungsprodukte, das 1916 von Jakob Tobler im schweizerischen Altstätten gegründet wurde. Die Firma entwickelte und produzierte ihr erstes Wax im Jahr 1933. Das Unternehmen wurde 1993 von Conzetta gekauft, 2003 in die Mammut Sports Group AG integriert (damals wurde auch der Standort Bregenz aufgelassen) und wird am 1. September 2010 an Swix Sports AS verkauft. Die Marke wird von einem neuen Unternehmen mit dem Namen Toko-Swix Sport AG von Altstätten in der Schweiz aus geführt werden.

Swix Sport AS ist unter dem Markennamen SWIX Weltmarktführer beim Vertrieb von Skiwaxen und Skistöcken. Die Bekleidungsprodukte für Sport und aktive Freizeit werden untern den Markennamen Swix, Bavac und Ulvang vertrieben. Der Gesamtumsatz im Jahr 2009 belief sich auf 52 Millionen Euro. Der Firmensitz befindet sich in Oslo (NOR) mit Produktionsstätten in Lillehammer und Litauen. Die Produkte werden in den USA, in Deutschland und Japan sowie über lokale Vertreter auf anderen Schlüsselmärkten vertrieben. Swix Sport AS gehört zu 100% der Ferd AS.


  _mammut verkauft toko _11. august 2010
 
Die Schweizer Mammut Sports Group AG verkauft die Marke Toko mit allen Aktivitäten und Produkten am 1. September 2010 an eine neue Tochter des norwegischen Unternehmens Swix Sport AS.

Auszug aus der Pressemeldung der Mammut Sports Group AG von heute:

"Toko blickt auf eine lange Tradition bei den Skiwaxen zurück und bietet heute eine breite Palette an high-performance Skiwaxen, Ski-Tools und Pflegeprodukte in Schweizer Qualität. Das Markenlogo mit seiner gelben Farbe auf schwarzem Hintergrund ist international wohl bekannt. Toko erwirtschaftet 5% des Jahresumsatzes der Mammut Sports Group.
Nach dem Verkauf wird Toko ihre Schweizer Identität behalten und Swix Sport AS wird eine Zweimarkenstrategie mit zwei getrennten Produktportfolios und Vertriebskanälen führen. Beide Marken, Toko und Swix, werden von den gemeinsamen Investitionen in Produktentwicklung, Produktion und Logistik profitieren.
Der neue Markeninhaber Swix übernimmt das gesamte Toko-Team und führt das Toko-Geschäft aus Altstätten (Schweiz), der früheren Heimat von Toko. Thorsten Walter, der aktuelle Brandmanager von Toko, wird das neue Unternehmen Toko-Swix Sport AG leiten."

Für die Endverbraucher in Österreich und auch mit als Toko-Athleten sollte sich nichts ändern. In Österreich wird weiterhin die Mammut Sports Group Austria GmbH Toko Produkte vertreiben.


  _innsbruck bereit für olympia 2018 _08. august 2010
 
Tirol würde laut Aussage von Landeshauptmann Günther Plattner mit der Olympiastadt Insbruck einspringen, wenn die Winterspiele München 2018 an der Grundstücksfrage in Garmisch-Partenkirchen scheitern ("_news-Berichte" vom 05. und 09. Juli 2010). In Garmisch scheint derzeit die Austragung der Ski-Wettbewerbe fraglich, weil sich ein Großteil der Grundeigentümer weigert, der Bewerbergesellschaft die nötigen Flächen zu überlassen.

Innsbruck war bereits in den Jahren 1964 und 1976 mit Abfahrtsolympiasieger Franz Klammer Austragungsort von Olympischen Winterspielen, eine offizielle Anfrage von Münchener Seite für 2018 gibt es bislang jedoch nicht.


  _zurück in sulzberg _07. august 2010
 
Nach 13 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den letzten Jahren, habe ich ausgiebige Radtouren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Radler-/Biker-Herz" begehrt. Passstraßen und Berge mit 2.000 Höhenmetern, traumhafte Gebirgstäler mit wenig Verkehr, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahren, Single-Trails und absolut trauhafte Ausblicke auf den Gardasee.
Leider konnte ich die Tour auf den Mte. Tremalzo und einige Fahrten auf den Schotterpisten wegen meiner Rückenprobleme nicht mehr absolvieren.

Und im Gegensatz zu den Temperaturen und den Starkniederschlägen hier in Sulzberg, zeigte das Thermometer tagsüber "angenehme" 28 - 30°C mit nur zwei Halbtagen mit leichten Regenschauern. Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, mal über einen längeren Zeitraum bei "angenehmen, sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _unfreiwillige trainingspause am gardasee _04. august 2010
 
Gestern habe ich mir beim Rollskitraining von Arco zum Lago di Tenno Probleme im Rücken eingehandelt. Gestern Abend konnte ich mich kaum bewegen und auch heute ist an ein Training nicht zu denken - und das ist für mich mehr als ärgerlich!
Dass ich die Tour mit Dominik zum Mte. Tremalzo noch fahren kann, ist eher unwahrscheinlich, jedenfalls wenn die Probleme so hartnäckig sind, wie letzten Sommer - und genau so fühlen sie sich an.


  _madonna di campiglio _01. august 2010
 
Schon seit Jahren beabsichtige ich hier am Gardasee einmal eine Radtour nach Madonna di Campiglio zu unternehmen. In einer Talsenke zwischen der Brenta-Gruppe und der vergletscherten Adamello-Presanella-Gruppe befindet sich der Ort (ca. 1.800 Einwohner), der insbesondere durch seine alpinen Weltcupbewerbe bekannt wurde.

Heute hat Dominik eine Trainingspause eingelegt und ich habe mich auf den Weg Richtung Madonna dC gemacht. Ausgehend von einer Meereshöhe von 68 Metern in Torbole ging es nach dem Pso Balino und dem Pso Duron (1.000 m) mit 17 % Gefälle hinunter nach Tione (550 m) und in der Folge koupiert weiter. Die letzten 15 Kilometer führten dann ins 1.550 Meter hoch gelegene Madonna di Campiglio. Wegen der vielen Tunnel auf den Alternativrouten fuhr ich auf der selben Strecke wieder zurück, was bedeutete, dass ich nach über 100 km den 17% steilen Anstieg von Tione zum Pso Bordala bewältigen musste.

Die 140-km-Tour mit ihren 3.000 Höhenmetern und die landschaftliche Vielfalt vom Gardasee bis ins Hochgebirge waren wunderschön. Der Ort, der keine einheitliche Baugestaltung aufweist und teilweise wie aus der Retorte anmutet, ist jedoch weniger sehenswert.


  _trento, pso. st. barbara, lago di molveno _28. juli 2010
 
Dominik trainiert im Rythmus des ÖSV-Trainingskurses auch am Gardasee weiter. Das bedeutet drei Tage Training mit anschließendem Ruhetag.

So habe ich in den letzten Tagen mit Dominik schon einige wirklich tolle und anstrengende Touren absolviert. Fahrten nach Trento, zum Pso St. Barbara und zum Lago di Molveno haben wir bereits hinter uns und mit den Rollski waren wir im Ledrotal unterwegs.
Für mich sind die Radausfahrten Grundlagenaudauereinheiten im untersten Bereich, weil Dominik nach dem intensiven Programm in Lohnsburg ebenfalls Grundlagentraining absolvieren muss.

Die Rollskieinheiten werden als KEB-Training ausgeführt und sind daher durchaus intensiver.


  _trainingslager am gardasee _23. juli 2010
 
Heute Abend kehrt Dominik vom ÖSV-Trainingslager in Lohnsburg zurück und anschließend fahren wir, wie immer in den letzten Jahren, wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist auch immer Trainingslager.
Wie schon letztes Jahr werden Dominik und ich auch heuer wieder das Rennrad mitnehmen und die Passstraßen rund um den Gardasee unsicher machen. Aber auch mit dem MTB werde ich wieder den einen oder anderen Gipfel rund um den nördlichen Gardasee befahren.
Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo, Pso St. Barbara und Lago di Molveno stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.

Dominik wird mich sicher auf den meisten Touren mit dem Rennrad und der MTB-Tour auf den Monte Tremalzo begleiten. Fabienne wird es eher locker angehen lassen, und ein wenig Joggen oder Rollerbladen.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training!

Christian


  _DOMINIK / _ösv-trainingskurs _20. juli 2010
 
Vom ÖSV-Trainingskurs in Lohnsburg höre ich bislang nur Positives. Dominik gefällt es beim Kurs sehr gut, die Kameradschaft ist toll und das Training und die Tests verlaufen vielversprechend. Ich hab´s nicht wirklich anders erwartet.
Das Training mit der TG1b läuft gut und die zuständigen Trainer um Chef Alexander Marent leisten sehr gute Arbeit.

Beim Training stehen hohe Trainingsumfänge auf dem Programm. In der ersten Woche herrschten Sonnenschein und Temperaturen bis 35°C. In dieser Woche gibt es einige Regenschauer und wesentlich angenehmere Temperaturen, was das intensive Trainingsprogramm etwas angenehmer macht.


  _vorbereitung 17. juli 2010
 
Die Schaffung der Grundvoraussetzungen für eine weitere Saison ist in vollem Gange.
Die Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen laufen bislang sehr gut.
Besonders wichtig ist hier sicher der Umstand, dass ich seit vielen Jahren mit den selben Firmen zusammen arbeite. Mit deren Verantwortlichen habe ich großteils freundschaftliche Beziehungen und sie schätzen meine Unabhängigkeit von Kadern und Institutionen.
An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung.

Auch mit der sportlichen Vorbereitung bin ich voll im Plan, auch wenn die Intensität noch nicht all zu hoch ist. Noch bewege ich mich hauptsächlich im Grundlagenbereich. Diese Trainingsphase eignet sich hervorragend, gemeinsam mit Fabienne und Dominik Rad zu fahren oder zu laufen - was mir große Freude bereitet. Besonders Dominik zeigt wenig Respekt vor dem Alter und kann es sich bei gemeinsamten Radeinheiten nicht verkneifen, mich immer wieder zu attackieren. Bislang konnte ich seine Angriffe (noch) erfolgreich abwehren.


  _DOMINIK / _ösv-trainingslager _12. juli 2010
 
Heute fährt Dominik zum ÖSV-Trainingslager nach Lohnsburg in Oberösterreich.
Auf dem Programm stehen neben ausgiebigem Grundlagentraining mit Rennrad, Rollski und zu Fuß auch einige schnelle Einheiten mit Laktattests. Auch bei diesem Trainingslager sind die Rennräder mit dabei, einige ausgiebige Radeinheiten sind also fix eingeplant.

Trainiert wird in Lohnsburg in Dreierblöcken, das heißt drei Tage Training mit einem anschließenden Ruhetag. Insgesamt sind drei derartige Blöcke bis zum 23. Juli geplan.


  _olympia-vorschau 2018 _09. juli 2010
 
Münchener Olympiabewerbung für 2018 wackelt!

Nach der Änderung des Sportstättenkonzeptes in der Münchener Olympiabewerbung für 2018 wegen Bürgerprütesten in Oberammergau droht nun der Widerstand in Garmisch-Patenkirchen zu einem Problem für die Bewerbungsgesellschaft zu werden. Ohne die Zustimmung der Grundeigentümer der benötigten Flächen in der Passionsgemeinde könnte die Olympia-Bewerbung noch einmal kippen.
Der Leiter der bayerischen Staatskanzlei, Siegfried Schneider, sagte es ganz deutlich: " Ohne Garmisch wird es keine Winterspiele in Bayern geben." Die Entscheidung soll in den nächsten Tagen fallen. Die Verantwortlichen der Bewerbungsgesellschaft sind derweil noch optimistisch und gehen davon aus, dass die Bürger die Spiele wollen und die notwendigen Grundstücke rechtzeitig zur Verfügung stehen.


  _olympia-vorschau 2018 _05. juli 2010
 
München 2018 präsentiert für die Olympiabewerbung einen neuen Standort für Langlauf und Biathlon!

Parallel zu den Verhandlungen mit den Grundtückseigentümern in Oberammergau wurden von der Bewerbungsgesellschaft München weitere Optionen geprüft. Nachdem in Oberammergau bis heute nicht ausreichend Grundstücke für die Sportstätten zur Verfügung stehen, entschied sich die Bewerbungsgesellschaft für den neuen Standort im Gelände des staatlichen Gestüts Schwaiganger. Die Verhandlungen mit dem Freistaat Bayern waren erfolgreich.

"Oberammergau wäre ein guter Standort für die nordischen Disziplinen gewesen. Wir haben der Gemeinde das Angebot gemacht, Austragungsort Olympischer und Paralympischer Winterspiele zu werden", so Willy Bogner, Chef der Bewerbungsgesellschaft. "Leider haben die Grundstückseigentümer diese Chance nicht genutzt."


  _DOMINIK / _ösv-testserie _02. juli 2010
 
Bericht folgt...

Neuerlich VSV-Ehrenzeichen für Dominik!

Nach seinen hervorragenden Leistungen im vergangenen Winter (Alpencupsieg, Zweiter Rang beim Continentalcup der Junioren, Österreichischer Meister in der Verfolgung, ein zweiter Platz im Massenstart und eine Bronzemedaille im Sprint der Österr. Meisterschaften, erfolgreiche Teilnahme an der Junioren-WM in Hinterzarten) wurde Dominik gestern anlässlich der Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Skiverbandes so wie letztes Jahr das Kleine Silberne Ehrenzeichen des VSV verliehen.
Danke an den Vorarlberger Skiverband und Gratulation an Dominik!


  _euroloppet serie 2011 _30. juni 2010
 
Am vergangenen Wochenende fand in München der Europäische Skimarathon Kongress 2010 statt. Dabei trafen sich die Ausrichter der Euroloppet-Rennen, um die letzte Saison zu analysieren und über Neuerungen abzustimmen. Noch nie gab es so viele Teilnehmer bei den Euroloppet-Rennen, wie in der Saison 2010 - Tendenz weiter steigend.

Ab dem Jahr 2012 werden der Dolomitenlauf in Lienz, der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) und der Bieg Piastow in Polen nicht mehr der Euroloppet-Serie angehören. Alle drei Rennen zählen aber nach wie vor zum Worldloppet bzw. FIS Marathon-Cup.
Neben den Austritten dieser drei Mitglieder gab Geschäftsführer Andreas Adam die Auflösung des Organisationskomittees des Toksovo Skimaraton in Russland bekannt.

Als Ausgleich zu den Austritten wurden auf dem Kongress bereits für die nächste Saison zwei neue Mitglieder in die Euroloppet-Serie aufgenommen. Der La Sgambeda in Livigno (ITA) und der Madona Skirail in Lettland.

Termine der Euroloppet-Serie 2010/11:
11./12.12.2010   La Sgambeda (ITA) - 20 km CL, 42 km FT
09.01.2011         Marathon de Bessans (FRA) - 42/21 km FT, 25 km CL
22./23.01.2011   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60/25 km FT, 42/20 km CL
29./30.01.2011   Biela Stopa (POL) - 45/25 km FT, 25 km CL
30.01.2011         Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70/45 km CL
05./06.02.2011   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50/23 km CL + FT
12./13.02.2011   Koasalauf in St. Johann/Tirol (AUT) - 50/30/20 km FT, 30/20 km CL
12./13.02.2011   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76/54/30 km FT, 50/25 km CL
19./20.02.2011   Gsieser Tal Lauf in Val Casies (ITA) - 42/30 km FT, 30 km CL
20.02.2011         Toksovo Marathon (RUS) - 53 km CL
26./27.02.2011   Gommerlauf (CH) - 30/21 km FT, 21 km CL
26./27.02.2011   Sumavsky Skimarathon (CZE) - 45/22 km CL, 20 km FT
05./06.03.2010   Bieg Piastow (POL) - 25 km FT, 46/26 km CL
19./20.03.2011   Skadi Loppet in Bodenmais (BRD) - 42/20 km CL, 30 km FT
04.-08.04.2011   Lapponia Hiito 60/30, 50/25, 80/40 km FT + CL
                         Madon Skirail (LAT)


  _DOMINIK / _ösv-leistungstests _27. juni 2010
 
Morgen macht sich Dominik auf den Weg nach Hochfilzen zu den ersten ÖSV-Leistungstests der Saison 2010/11.
Vom 29.06. bis einschließlich 30.06. finden die ersten Tests beim Heeresleistungssportzentrum (HLSZ) in Hochfilzen statt. Anschließend geht es nach Ramsau, wo die Testserie fortgesetzt wird.


  _dsv skilanglaufserie _24. juni 2010
 
Auch die Termine der DSV Skilanglaufserie 2011 sind fixiert. Die Gesamtsieger bei der DSV Skilanglaufserie werden anders gekürt, als bei allen anderen Serienwertungen. Zur Serie gehören an jedem Wettbewerbsort jeweils ein klassisches und ein Freistilrennen an zwei aufeinander folgenden Tagen. Dabei kann sich der Athlet zwischen Lang- und Kurzdistanz entscheiden. Für den Sieg in einem Langistanzrennen werden jeweils 300, für den Sieg im Kurzdistanz

15./16.01.2011   Erzgebirgs-Ski-Marathon in Oberwiesenthal
29./30.01.2011   Ski-Trail im Tannheimer Tal - Bad Hindelang
05./06.02.2011   38. König-Ludwig-Lauf in Oberammergau
12./13.02.2011   33. Rennsteig-Ski-Lauf in Oberhof
26./27.02.2011   38. Int. Kammlauf in Klingenthal
19./20.03.2011   Int. Subaru Skadi Loppet in Bodenmais


  _euroloppet serie 2011 _23. juni 2010
 
Auch die Termine der Euroloppet-Serie 2011 sind bereits fixiert.

09.01.2011         Marathon de Bessans (FRA) - 42/21 km FT, 25 km CL
22./23.01.2011   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60/25 km FT, 42/20 km CL
29./30.01.2011   Biela Stopa (POL) - 45/25 km FT, 25 km CL
30.01.2011         Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70/45 km CL
05./06.02.2011   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50/23 km CL + FT
12./13.02.2011   Koasalauf in St. Johann/Tirol (AUT) - 50/30/20 km FT, 30/20 km CL
12./13.02.2011   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76/54/30 km FT, 50/25 km CL
19./20.02.2011   Gsieser Tal Lauf in Val Casies (ITA) - 42/30 km FT, 30 km CL
20.02.2011         Toksovo Marathon (RUS) - 53 km CL
26./27.02.2011   Gommerlauf (CH) - 30/21 km FT, 21 km CL
26./27.02.2011   Sumavsky Skimarathon (CZE) - 45/22 km CL, 20 km FT
05./06.03.2011   Bieg Piastow (POL) - 25 km FT, 46/26 km CL
19./20.03.2011   Skadi Loppet in Bodenmais (BRD) - 42/20 km CL, 30 km FT
04.-08.04.2011   Lapponia Hiito 60/30, 50/25, 80/40 km FT + CL


  _fis marathon-cup 2010/11 _22. juni 2010
 
Die Wettkämpfe und Termine für den FIS Marathon-Cup 2010/11 wurden von der FIS fixiert und stehen seit kurzem fest.
Gegenüber dem Winter 2009/10 gab es nur kleine Veränderungen. Die wesentlichste Änderung ist, dass ein zusätzlicher Bewerb, der Finlandia Hiihto als zehnter Skimarathon ins Programm aufgenommen wurde. Die Volkslaufplanung kann also beginnen.
Beim FIS Marathon-Cup, dem inoffiziellen Weltcup der Skimarathon-Läufer, werden nun erstmals zeht der weltweit bedeutendsten Rennen zur Gesamtwertung heran gezogen.
Den Auftakt bildet der Jizerska Padesatka in Tschechien, die Seriensieger werden zum Abschluss beim Birkebeinerrennet in Rena (NOR) geehrt. Aus österreichischer Sicht ist der Dolomitenlauf wieder im Programm.
Interessant für Mitteleuropäer aber sicher auch die Marcialonga von Moena nach Cavalese (ITA) und der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD).

FIS Marathon-Cup 2010/11
09.01.2011   Jizerska padesatka in Liberec (CZE) - 50 km CL
23.01.2011   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60 km FT
30.01.2011   Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70 km CL
06.02.2011   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50 km CL
13.02.2011   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76 km FT
20.02.2011   Tartu Marathon in Otepää (EST) - 63 km CL
26.02.2011   Finlandia Hiihto in Lahti (FIN) - 50 km CL
06.03.2011   Vasaloppet in Mora (SWE) - 90 km CL
13.03.2011   Engadin Skimarathon in Maloja (SUI) - 42 km FT
19.03.2011   Birkebeinerrennet in Rena (NOR) - 54 km CL

Zur größten Skimarathon-Serie, dem Worldloppet, zählen neben den Rennen zum FIS Marathon-Cup weltweit noch weitere 18 Rennen. Den Auftakt dazu bildet traditionell der Kangaroo Hoppet in Australien am 28. August 2010, das Finale das Birkebeinerrennet in Norwegen am 19. März 2011.


  _DOMINIK / _trainingslager in geinberg _18. Juni 2010
 
Heute kam Dominik vom ersten ÖSV-Trainingslager der Saison 2010/11 in Geinberg zurück. Erstmals war er in einer Gruppe mit allen ÖSV-Assen vor Ort.
Trainiert wurde hauptsächlich im Ausdauerberich mit Rollski, Rennrad und zu Fuß.
Vorgestern fuhr Dominik mit Otto Jung nach Linz auf die Gugl (Olympiastützpunkt) und absolvierte dort einen Conconi-Test und "Krafttraining mit Otto" - und was Krafttraining mit Otto bedeutet, prägt sich bei jedem ein, der schon mal ein solches absolviert hat.


  _DOMINIK / _ösv-trainingslager _13. Juni 2010
 
Vorgestern hat Dominik seinen Verband am Finger abgelegt und sich selbst die Fäden gezogen. Schaut nicht so übel aus. Allerdings ist der Finger noch ein bisschen dicker und ein wenig taub.

Heute fährt er nach Innsbruck, von wo es morgen Früh mit Lexi Marent Richtung Geinberg geht. Dort findet der erste ÖSV-Trainingskurs der Saison statt. Erstmals wird Dominik nicht mehr, so wie in der letzten Saison, mit der Trainingsgruppe Nachwuchs, sondern mit der TG 1b trainieren. Er ist schon gespannt, was sich alles verändern wird.

Der erste Trainingskurs der neuen Saison 2010/11 dauert fünf Tage und dient unter Anderem auch dem Kennenlernen der Athlenten und Athletinnen. Trainiert wird hauptsächlich allgemeine Ausdauer und Kraft. Deshalb werden auch die Rennräder zum Kurs mit genommen, was bei der Anreise nach Innsbruck mit dem Zug doch mit einigen Schwierigkeiten verbunden ist. Jedenfalls hat er nicht sein neues Trek dabei (könnte ja bei der Fahrt nach Innsbruck im Zug zerkratzt werden), sondern sich mein Pinarello unter den Nagel gerissen.
Insgesamt sind in der Trainigsgruppe 1b des ÖSV 15 Burschen (Jahrgänge 1986-1992) und 3 Frauen/Mädchen (Jahrgänge 1986-1993) vertreten. Als Trainer sind ua. Lexi Marent, Reinhard Großegger, Radim Duda Bernd Raupach und Gerald Heigl dabei.


  _DOMINIK / _romreise _09. Juni 2010
 
Momentan befindet sich Dominik mit der Schule in Rom. Dort absolviert er nur leichtes Lauf- bzw. Krafttraining. Lockeres Laufen ist derzeit mit leichten Schmerzen möglich. Es scheint zumindest aufwärts zu gehen.
Weil sie direkt am Meer wohnen gibt es am Nachmittag bzw. frühen Abend die Möglichkeit im Meer zu schwimmen. Mit seinem erst kürzlich genähten Finger muss er darauf aber verzichten. Aber immerhin, so kann er wenigstens im Meer planschen.....


  _nordische wm 2015 _04. juni 2010
 
Nordische Ski-WM 2015 in Falun (SWE)!

Die nordische Ski-WM 2015 wird im schwedischen Falun statt finden. Falun befindet sich ca. 80 Kilometer entfernt von Mora, dem Zielort des Vasaloppet und ist jährlich Austragungsort von Weltcupbewerben. Langlaufinteressierten ist vor Allem der "Mörderbacken", ein extrem schwerer und langer Anstieg, aus den vielen Fernsehübertragungen bekannt.
Beim FIS-Kongress im türkischen Antalya setzte sich Falun im dritten und letzten Wahlgang mit acht zu sieben Stimmen denkbar knapp gegen Lahti (FIN) durch. Damit findet zum gesamt vierten Mal und zum ersten Mal seit 1993 wieder eine Weltmeisterschaft im schwedischen Traditionsort statt.

Leider nahm die Bewerbung von Oberstdorf für die nordische Ski-WM 2015 kein positives Ende. Bereits im ersten Wahlgang musste man sich vom WM-Traum verabschieden. Nach den Weltmeisterschaften im Jahr 2005 hat sich der Allgäuer Ort bereits vor zwei Jahren um die Weltmeisterschaften 2013 beworben und wurde ebenfalls nicht berücksichtigt. Von der neuerlichen Absage wollen sich Oberstdorf und der Deutsche Skiverband aber keineswegs entmutigen lassen - nun wird es von Oberstdorf vermutlich eine neuerliche Bewerbung für die Meisterschaften 2017 geben.


  _langlauf-szene schweiz/deutschland _03. juni 2010
 
Nun ist fix, was schon lange im Raum stand. Der DSV (Deutscher Skiverband) und Swiss Ski (Schweizer Skiverband) haben sich darauf geeinigt, eine gemeinsame Trainingsgruppe "Langlauf Sprint" zu gründen. Verantwortlicher Trainer ist der ehemalige norwegische Sprintstar Tor Arne Hetland, der im vergangenen Winter bereits die Sprinter des DSV trainiert hatte und im Frühjahr zu Swiss Ski gewechselt hat.
Die Kooperation von DSV uns Swiss Ski wird sich nur auf den Trainingsbetrieb beschränken. Die Weltcups werden die Sprinter dann wieder in ihren jeweiligen Weltcup-Teams bestreiten.

Diese Maßnahme wurde für nötig erachtet, weil es für kleinere Langlauf-Nationen in der Vergangenheit wenig Sinn machte, eigene Sprintteams zu installieren. Für Erfolge im Weltcup ist dies aber offensichtlich erforderlich.

Quelle: Pressemeldung DSV


  _DOMINIK / _leichte besserung _30. mai 2010
 
Schön langsam scheinen die Knieprobleme von Dominik weniger zu werden. Nach dem nunmehr bereits mehrwöchigen speziellen Krafttraining stellt sich eine leichte Besserung ein. Allerdings geht für ihn der Heilungsprozess viel zu langsam. Wenigstens kann Dominik nun bereits mit dem Rad trainieren und Rollskieinheiten absolvieren; ein Lauftraining ist derzeit aber noch nicht möglich.


  _nordische wm 2015 _26. mai 2010
 
Ab dem ersten Juni findet in Antalya (Türkei) der 47. FIS Kongress statt. Dabei geht es neben verschiedenen anderen Themen auch um die Wahl des Austragungsortes der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015.

Wie bereits vor exakt einem Jahr berichtet, haben sich insgesamt vier Orte um die Austragung der nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2015 bei der FIS beworben. Für unsere Nachbarschaft geht Oberstdorf ins Rennen um die Titelkämpfe.

Neben Oberstdorf, das nach 1987 und 2005 zum dritten Mal Weltmeisterschaften austragen will, haben sich auch Falun (Schweden), Lahti (Finnland) und Zakopane (Polen) beworben. Lahti (6 x), Falun und Zakopane (je 3 x) bringen als Ausrichter noch größere Erfahrung mit als Oberstdorf. Trotzdem sollten nach den tollen Weltmeisterschaften 2005 die Chancen für den Ort im Allgäu nicht schlecht stehen. Die endgültige Wahl des Gastgebers erfolgt am 3. Juni 2010.

Mit den vier Orten treten aber zugleich die Verlierer um der Wahl um den Austragungsort 2013 an. Damals unterlag man dem italienischen Val di Fiemme, wo alljährlich auch die Marcialonga di Fiemme e Fassa über 70 Kilometer statt findet.


  _langlauf-szene schweiz _23. mai 2010
 
Der Schweizer Skiverband Swiss-Ski geht mit einem international sehr erfolgreichen Trainerteam in die kommende Saison.

Cheftrainer ist der Norweger Inge Vidar Braten. Er war schon Nationaltrainer in Norwegen, Schweden und Kanada. Inge Braten wird das Weltcup-Team führen und die Distanzgruppe mit Dario Cologna, Remo Fischer, Toni Livers und Curdin Perl betreuen.
Neuer Sprinttrainer ist, wie schon berichtet, der Norweger Tor Arne Hetland. Hetland war einst einer der besten Sprinter und gewann neben Gold im Einzelsprint der Olympischen Winterspiele 2002 in Salt Lake City drei WM-Titel und 19 Weltcuprennen.
Als neuer Damentrainer wurde der ehemalige Davoser Spitzenathlet Christian Flury gewonnen werden.

Mit diesem Trainertrio verspricht sich Swiss-Ski eine Weiterentwicklung im sowieso schon starken Schweizer Langlaufteam. Swiss-Ski verfügt nun über einen hochprofessionellen Trainerstab, von dessen Erfahrungsschatz die Athleten gerade im Hinblick auf die nordischen Weltmeisterschaften 2011 in Oslo nur profitieren können.

Quelle: Presseaussendung Swiss-Ski


  _langlauf-szene _20. mai 2010
 
Wirbel um Petter Northug in Norwegen!

Petter Northug spielt derzeit anscheinend lieber Fußball, als dass er am Trainingslager der Nationalmannschaft teil nimmt.
Medienberichten zufolge hatte Northug den ersten Trainingslehrgang des Teams auf Grund von Krankheit abgesagt, spielte aber in diesem Zeitraum 20 Minuten Fußball für seinen Heimatverein Mosvik in der fünften Liga. Nach einem Fernsehbericht darüber wurde er nach Oslo zitiert und vor versammelter Mannschaft zum Vorfall befragt.
Petter Northug hat angeblich bislang die Mannschaftsbedingungen für das Nationalteam noch nicht unterschrieben, was einen neuerlichen Eklat auslösen könnte. Schon seit längerem wird Northug auch mit dem Volkslaufteam Xtra Personell der Aukland-Brüder in Verbindung gebracht. Zu diesem Team gehört übrigens seit einigen Wochen als erster Deutscher Skimarathonläufer auch Thomas Freitmuth.


  _skimarathon-szene _15. mai 2010
 
Engadin Skimarathon mit eigenem Team!

Um den Bekanntheitsgrad des Engadin Skimarathon international weiter zu steigern, wird in der kommenden Saison ein eigenes Team unter dem Namen "Engadin Skimarathon" an den Start von FIS Marathon Cup-Wettkämpfen gehen. Das Team um Seraina Mischol wird von Guri Hetland, der Frau des ehemaligen Weltklasse-Sprinters Tor Arne Hetland, betreut.
Somit hat die Schweiz wie Italien, Norwegen und Schweden ein spezielles Team im FIS Marathon Cup.


  _DOMINIK / _ösv b-kader _09. mai 2010
 
Eigentlich war es schon lange klar, jetzt ist es aber auch offiziell. Dominik steigt mittels Trainerentscheid vom ÖSV C-Kader in den ÖSV B-Kader auf. Mit ihm steigt auch sein Freund und größter Widersacher der Jugendklasse, Max Hauke, auf Grund eines Trainerentscheids in den B-Kader auf. Beide haben durch ihre hervorragenden Ergebnisse bei Continentalcups zumindest einen Teil der B-Kader-Qualifikation geschafft und wurden daher von den Verantworlichen des ÖSV für ihre Leistungen in der vergangenen Saison belohnt.

Als B-Kader-Mitglied gehört Dominik der TG II (Trainingsgruppe II) an. Zuständig für diese TG ist sein letztjähriger Trainer Alexander Marent. Weitere Trainer in dieser TG sind Reinhard Großegger und Radim Duda. Otto Jung, der in der letzten Saison für die Trainingsplanung von Dominik zuständig war, wird das Trainertrio in dieser Hinsicht weiterhin unterstützen.


  _fossavatn-skimarathon _05. mai 2010
 
Am 1. Mai hat mit dem Fossavatn auf Island der letzte Skimarathon der Saison statt gefunden. Die Aschewolke nach dem Vulkanausbruck des Eyjafjallajökull hat die beiden großen Favoriten Sandra Hansson und Oskar Svärd veranlasst, ihre Teilnahme am diesjährigen Fossavatn abzusagen. Ohne die beiden Favoriten siegten die Amerikanerin Mary Beth Tuttle und der Schwede Markus Jönsson.


  _vorbereitungen und keine langeweile _30. april 2010
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen schon wieder viele Aufgaben an.

Derweil kämpft Dominik immer noch mit seinen Knieproblemen. Bislang konnte uns niemand wirklich weiter helfen. Die Meinungen der Mediziner gehen deutlich auseinander. Auch anhand der MRT-Bilder kann scheinbar keine verbindliche Aussage getroffen werden.
Nun versucht er bei Dipl-Phys Martin Hämmerle vom Sportservice Vorarlberg in Dornbirn mit speziellen Übungen die Probleme in den Griff zu bekommen.


  _arctic circle race _24. april 2010
 
Vor zwei Wochen hat in Grönland wieder das Arctic Circle Race statt gefunden. Das härteste Skilanglauf-Etappenrennen der Welt führte über drei Etappen und insgesamt 160 Kilometer um die Stadt Sisimiut. Am Ende setzten sich der Russe Sergej Spirin und die Lokalmatadorin Niviaq Chemnitz Berthelsen durch.


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht _18. april 2010
 
Im vergangenen Sommer und Herbst konnte ich das Trainingspensum, das ich mir vorgenommen habe, fast zur Gänze absolvieren. Dem entsprechend motiviert ging ich in die Saison und es lief zum Glück von Anfang an sehr gut.

Meine gesteckten Ziele für diese Saison konnte ich eigentlich alle erreichen:
 - Teilnahme an der Junioren-WM in Hinterzarten (BRD)
 - Medaille(n) bei den Österreichischen Meisterschaften
 - Qualifikation für das ÖSV-C-Kader
 - Siege bei Alpencups und Austriacups
Herausragend waren für mich die Teilnahme an der Junioren-WM in Hinterzarten und der zweite Rang beim Sprint des Continentalcups der Junioren in Forni di Sopra (ITA).
Auch mein Start beim Volkslauf verlief mit einem Sieg in der Juniorenklasse sehr erfolgreich.

Leider war ich im Februar und März vier Wochen krank und musste so bei einigen Continentalcups, Österreichischen Meisterschaften und Austriacups passen. Ein bisschen Sorgen macht mir mein rechtes Knie, das mir immer noch Probleme bereitet.

Resümee: Eine super erste Saisonhälfte mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken und großer Motivation für das nächste Jahr.

DANKE an meine Trainer im ÖSV, Alexander Marent und Otto Jung. Danke auch an Mama und Papa, der viel mit mir trainiert und mich bei den Rennen als Betreuer und Servicemann unterstützt hat. Fabienne, Opa und euch danke ich für´s Daumen drücken!

LG Domi


  _saisonabschlussbericht _11. april 2010
 
Obwohl ich mir im Herbst 2009 eine Knöchelverletzung im linken Sprunggelenk zugezogen hatte, war ich sehr zuversichtlich, was die neue Saison angeht, zumal ich auf Grund dieser Verletzung nicht laufen konnte und dafür mein Skirollertraining steigerte.

Fast ohne Schneekilometer ging ich in meinen ersten Saison-Skimarathon, die La Sgambeda in Livigno (ITA). Am Morgen erst angereist, war ich bei der auf einer Höhe von 1.800 m gelaufenen Sgambeda nicht frisch genug und belegte den sechsten Endrang, mit dem ich allerdings sehr zufrieden sein konnte.

Es folgten die Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol) und das Dolomiten Classic-Race, die ich als Gesamtsieger beenden konnte.
Der Ski-Trail in Tannheim war mit dem dritten Gesamtrang durchaus zufrieden stellend, der 15. Rang des folgenden König-Ludwig-Laufs ganz und gar nicht. Meine Altersklasse konnte ich aber bei beiden Wettkämpfen gewinnen. Allerdings wusste ich zwei Tage nach dem KLL was los war, ich war mit einem Infekt langlaufuntauglich.

Nach zweiwöchiger Trainings- und Wettkampfpause konnte ich mit zwei weiteren Gesamtsiegen beim Ganghoferlauf und dem Achensee 3-Tälerlauf eine überaus erfolgreiche Saison mit Erfolgserlebnissen beenden.

Durch meine zusätzliche Tätigkeit als Servicemann beim Vorarlberger Skiverband war es eine sehr anstrengende und absolut stressige Saison, schließlich war ich von Ende November bis Ostern an jedem Wochenende an Wettkämpfen vor Ort, wofür ich sehr viel Zeit aufgewendet und viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt habe.

Resümee: nach konsequenter Vorbereitung eine sehr erfreuliche Saison mit großen Erfolgen und der Bestätigung, dass ich als "erfahrener Volksläufer" (andere würden sagen "alter Mann") immer noch mit den Jungen mithalten kann.
Besonders freut mich, dass auch Dominik mit seinem Klassensieg beim Nordischen Achenseelauf sehr erfogreich an einem Volkslauf teilgenommen hat.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren und die Ausrüsterfirmen (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam (--> _sponsoren & links).  Einen ganz speziellen Dank an meinen Volkslaufkollegen Josef Lipburger und Fabienne, die mich heuer bei den meisten Rennen betreut hat sowie an Reinhilde und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


  _DOMINIK / _alpencup-continentalcup _06. april 2010
 
In der Continentalcup-Gesamtwertung der Junioren in der Saison 2009/10 belegte Dominik den 38. Endrang unter den 105 Klassierten, die Punkte erreichten. Damit war Dominik der viertbeste Jugendläufer aller Continentalcupteilnehmer, der hochwertigsten Rennserie in Mitteleuropa. Und das, obwohl er nur an fünf der 20 Wettbewerbe teil nahm. Die drei vor ihm platzierten Jugendläufer waren bei zwölf, acht bzw. sechs Wettkämpfen am Start. Als einziger der Jugendläufer schaffte es Dominik, beim Sprint in Forni di Sopra (ITA), einen Podestrang im Continentalcup der Junioren zu erreichen.

Ergebnisse Continentalcup 2009/10 - U20 männlich
  1. Thomas Bing, BRD - Jg. 1990 - 15 Wettkämpfe - 1103 Punkte
  2. Lucas Bögl, BRD - Jg. 1990 - 13 Wettkämpfe - 856 Punkte
  3. Hannes Dotzler, BRD - Jg. - 8 Wettkämpfe - 717 Punkte
  4. Aurelius Herburger, SV Sulzberg - Jg. 1990 - 19 Wettkämpfe (3 Streichres.) - 643 Punkte
  5. Sebastian Eisenlauer, BRD - Jg. 1990 - 10 Wettkämpfe - 624 Punkte
  6. Thomas Wick, BRD, Jg. 1991 - 12 Wettkämpfe - 547 Punkte
25. Philip Bunte, ... - Jg. 1990 - 12 Wettkämpfe - 235 Punkte
29. Rok Trsan, SLO - Jg. 1992 - 12 Wettkämpfe - 179 Punkte
31. Adrien Backscheider, FRA - Jg. 1992 - 8 Wettkämpfe - 162 Punkte
32. Gert Bachner, ..., Jg. 1990 - 8 Wettkämpfe - 160 Punkte
37. Max Hauke, WSV Liezen (Stmk) - Jg. 1992 - 6 Wettkämpfe - 106 Punkte
38. Dominik Baldauf, SV Sulzberg - Jg. 1992 - 5 Wettkmpfe - 103 Punkte
38. Luis Stadlober, Radstadt - Jg. 1991 - 7 Wettkämpfe - 103 Punkte
41. Niklas Liederer, WSV Ramsau (Stmk) - Jg. 1991 - 10 Wettkämpfe - 90 Punkte
42. Paul Kogler, SK Annaberg (Sbg) - Jg. 1991 - 9 Wettkämpfe - 78 Punkte

weitere Österreicher:
46. Bernahrd Bär, WSV Andelsbuch, 7 WK, 68 Pkte / 56. Bernahrd Tritscher, 8 WK, 44 Pkte / 57. Dominik Schweighofer, 6 WK, 43 Pkte / 66. Thomas Wegscheider, WSV Neustift (Tirol), 5 WK, 29 Pkte / 86. Tobias Habenicht, Union Klagenfurt (Ktn), 3 WK, 7 Pkte


  _internet-auftritt _02. april 2010
 
Bericht folgt...


  _DOMINIK / _austriacup-endwertung _31. märz 2010
 
Nach dem österreichischen Saisonfinale im Skilanglauf steht auch das Austria-Cup-Gesamtergebnis der Saison 2009/10 fest.

Unter den 75 Teilnehmern der Klasse Jugend II männlich belegt Dominik nach ausschließlich ersten und zweiten Plätzen bei Austriacups und den Österreichischen Meisterschaften in der Endwertung der Vereinscup-Punkteliste den zweiten Gesamtrang.
 
Gewertet wurden die prozentualen Rückstände auf den Klassensieger bei den drei besten Vereinscup-Ergebnissen der Saison, wobei diese bei Massenstart-Rennen mit einem Faktor von 1,75 multipliziert wurden.

Endstand ÖSV-Austria-Cup-Punkteliste 2009/10 - Jugend II männlich
     1. Rang      0,00 Punkte      Max Hauke, WSV Liezen (Stmk) - Jg. 1992
     2. Rang     0,10 Punkte    Dominik Baldauf, SV Sulzberg - Jg. 1992
     3. Rang      1,70 Punkte      Jan Waldner, SVG Hohe Wand (NÖ) - Jg. 1992
     4. Rang      1,88 Punkte      Raphael Bechtiger, LLC Angerberg (Tirol) - Jg. 1992
     5. Rang      4,35 Punkte      Tobias Habenicht, TU Klagenfurt (Ktn) - Jg. 1993
     6. Rang      4,51 Punkte      Veit Wutscher, SC Bad Gastein (Sbg) - Jg. 1992
    
Bereits zu Beginn der Wettkampfsaison (ÖSV-Testrennen in Obertilliach und Alpencup in St. Ulrich/Hochfilzen) wurden die Kräfteverhältnisse in der Klasse Jugend II recht deutlich.
Von Beginn an haben sich Max Hauke und Dominik regelmäßig spannenden Duelle geliefert.
Die Spannung gipfelte beim Austriacup bzw. den Österreichischen Meisterschaften in Ramsau Beim klassischen Austriacup musste sich Dominik Max noch um den Hauch von 3,8 Sekunden geschlagen geben. im darauf folgenden Verfolgungsrennen lieferten sich die Beiden dann einen taktischen Schalgabtausch, den dann Dominik seinerseits um 0,2 Sekunden für sich entscheiden konnte.
Mit einer weiteren Bronzemedaille im Sprint und der Silbernen im Freisti-Massenstartrennen über die lange Distanz war Dominik wieder einer der eifrigsten Medaillensammler der Saison bei den Österreichischen Meisterschaften.
Gratulation an Max Hauke und an Dominik zu den tollen Leistungen und den spannenden Zweikämpfen in der vergangenen Saison!!!

SAISONABSCHLUSSBERICHTE FOLGEN...


  _DOMINIK / _öm massenstart _27. märz 2010
 
Dominik ist Österreichischer Vizemeister im Massenstart!

Nach der gestrigen "Pleite" lief es für Dominik heute wesentlich besser und er musste sich bei den Österreichischen Meisterschaften über 15 Kilometer nur dem Steirer Max Hauke geschlagen geben.
Zu Beginn des Massenstart-Rennens versuchte Max in den ersten beiden Anstiegen von der Spitze aus zu attackieren, Dominik als Zweiter und ein großer Teil des restlichen Feldes konnten ihm jedoch folgen. Nach ca. zwei Kilometern kam es zu einem kurzen Wortwechsel zwischen den beiden Führenden, Max und Dominik, und fortan entwickelte sich ein taktisches Rennen mit geringem Tempo. Die Beiden wechselten sich in der Führungsarbeit ab, kontrollierten von der Spitze aus das Renngeschehen und bestimmten das Tempo der zehn Mann starken Spitzengruppe (zeitweilig konnte man es bestenfalls als "mäßiges Tempo" bezeichnen).
Erst nach knapp 13 Kilometern verschärfte dann Max das Tempo; nur Dominik, Jan Waldner und Kevin Plessnitzer konnten folgen. Die beiden Letzteren mussten jedoch bald abreißen lassen.
Mit ca. 20 Sekunden Vorsprung kamen Max und Dominik im Stadionbereich an, Dominik erkannte, dass er chancenlos war und ließ es austrudeln.
Der Stadionprecher meinte zu dieser Situation: "Als Zweiter kommt Dominik Baldauf vom SV Sulzberg ins Ziel. Die Saison war lang und er hat jetzt offensichtlich auch keinen Bock mehr!"
Trotzdem: Gratulation an Dominik zum tollen Kampf und an Max zum Meistertitel.

Kurioses gab es beim Juniorenrennen über 30 Kilometer. Der über fast das ganze Rennen fürhende Niklas Liederer bog beim Zieleinlauf in den Durchlauf ab. Als er den Fehler bemerkte, lief er nicht zurück, sondern auf dem kürzesten Weg ins Ziel und rettete drei Sekunden seines Vorsprungs auf Luis Stadlober. Er wurde dann allerdings ohne Protest von Läuferseite von der Jury - regelkonform - disqualifiziert.
Bei der Siegerehrung zeigte dann Luis Fairplay und stieg nicht auf das oberste Siegerpodest, sondern stellte sich ebenfalls auf Rang zwei des Podestes, was ihm großen Beifall einbrachte.


  _DOMINIK / _öm sprint in obertilliach _26. märz 2010
 
Kein Glück und auch nicht die nötige Form hatte Dominik heute bei den Österreichischen Sprintmeisterschaften der Herren. Mit der 17. Prologzeit qualifizierte er sich zwar locker für die Viertelfinalläufe. Aber er tat sich sehr schwer und kam nicht wirklich ins Sprinten.
Im Viertelfinale lief es vom Gefühl her schon wesentlich besser und er erreichte mit einer fünfköpfigen Gruppe das Zielgelände. Als er zum Schlussspurt ansetzte, rutschte er auf dem Ski eines Gegners aus und stürzte. Damit belegte er in seinem Heat nur Rang sechs und der Einzug ins Halbfinale war endgültig geplatzt. Ich denke aber, dass er dieses auch ohne Sturz vermutlich kaum erreicht hätte.
Sieger der Juniorenklasse und damit Österreichischer Juniorenmeister wurde Vereinskollege Aurelius Herburger vor den beiden Jugendläufern Max Hauke und Raphael Bechtiger.

Es hat sich heute gezeigt, dass der Trainingsrückstand der letzten Wochen seine Spuren hinterlassen hat und die Aussicht auf das morgige Distanzrennen über 15 Kilometer zumindest nicht überwältigend ist.
Ein Lichtblick ist aber die Tatsache, dass es im Viertelfinale bereits wesentlich besser ging, als noch im Prolog. Vielleicht hat Dominik im Hinblick auf das Rennen morgen gerade diese beiden schnellen Läufe gebraucht.


  _DOMINIK / _wettkampf-vorschau _25. märz 2010
 
Die letzten Rennen der Saison stehen nun auch für Dominik an.
Heute geht es nach Obertilliach (Osttirol) zu den Österreichischen Meisterschaften, die wegen Schneemangel von Seefeld nach Obertilliach verlegt wurden.
Morgen finden die Österreichischen Sprintmeisterschaften für Junioren und die Allgemeine Klasse statt. Dominik wird, wie einige andere Jugendläufer, bei den Junioren starten und auch an diesem Freistilrennen teil nehmen.
Am Samstag wird dann die Österreichische Langdistanz-Meisterschaft in der Freien Technik mit Massenstart ausgetragen. Für Dominik geht es dabei in der Jugendklasse über 15 Kilometer.

Nach seiner sechs Wochen dauernden Wettkampfpause wegen immer wieder kehrenden Infekten und nur wenigen Trainingseinheiten in den letzten Tagen, ist die Erwartungshaltung diesmal jedoch ein wenig gedämpft. Aber er wird sicher wie immer kämpfen und sein Bestes geben - mal abwarten und sehen, was geht.
Drückt ihm also bitte die Daumen!


  _keine wettkämpfe am wochenende _19. märz 2010
 
Am Sonntag findet in Bodenmais der Skadi-Loppet statt, an dem wir (Dominik und ich) einen Start geplant hatten. Da Dominik aber erst kürzlich wieder mit seinem Training begonnen hat und ich den Skadi eigentlich überhaupt nicht mag, werden wir nicht nach Bodenmais fahren.

Für mich ist damit die Wettkampfsaison 2009/10 endgültig abgeschlossen, für Dominik geht es nächstes Wochenende, soferne er sich fit genug fühlt, nochmal um Österreichische Meisterehren.


  _DOMINIK / _training _15. märz 2010
 
Seit heute befindet sich Dominik wieder im Training. Allerdings muss er nach vier Wochen mit immer wiederkehrenden Infekten langsam beginnen. Er wird versuchen, bis zu den Österreichischen Meisterschaften Ende März noch einmal eine zumindest passable Form aufzubauen.


  _DOMINIK / _kein start in rogla _11. märz 2010
 
Heute fahren die für den nächsten Continentalcup qualifizierten ÖSV-Athleten nach Rogla. Dort findet eine kleine "Tour de Ski" statt.
Morgen geht es mit einem 3 Kilometer langen Prolog los, am Samstag folgt ein Klassikrennen über 10 Kilometer. Den Abschluss bildet ein Jagdrennen in der Freien Technik über die Distanz von 15 Kilometer.

Dominik wäre für diese Rennen qualifiziert, kann aber nicht daran teil nehmen. Nach wie vor ist er nicht fit. Es ist für ihn schon fast zum Verzweifeln. Immer wieder hat er Halsweh, Husten und fühlt sich absolut nicht gesund.
Somit gibt es für ihn nur noch beim Saisonabschluss am letzten Märzwochenende eine Startmöglichkeit bei Rennen. In Seefeld finden dann die Österreichischen Meisterschaften der Junioren und der Allgem. Klasse im Sprint sowie die Österreichischen Langdistanzmeisterschaften in der Freien Technik mit Massenstart statt (Jugend, Junioren, Allgem. Klasse, AK I).


  _sieg in pertisau _07. märz 2010
 
Bei der Neuauflage des Achensee 3-Tälerlaufes in Pertisau am Achensee konnte ich nach neun Jahren meinen Titel auf der Hauptdistanz von 30 Kilometern in der Klassischen Technik verteidigen.
Nach meinem deutlichen Sieg beim Ganghoferlauf in Leutasch ging ich sehr motiviert an den Start des überaus schweren Rennens. Neben den 770 Höchenmetern machten auch der viele Neuschnee und die frostigen Temperaturen und die damit einher gehende äußerst stumpfe Spur das Rennen hart.

Bereits auf den ersten Metern konnte ich mich vom Rest des Feldes absetzten und lief an der Spitze alleine in die drei Karwendeltäler Falzthurntal, Gerntal und Tristenau. Dabei ging es zuerst fünf, drei und sieben Kilometer bergan und anschließend jeweils wieder zurück nach Pertisau. Nach 30 Kilometern siegte ich mit zehn Minuten Vorsprung auf den Deutschen Hans Platschek.

Frisch verschneite Täler, frostige Temperaturen und herrlicher Sonnenschein machten den heutigen Wettkampftag zu einem absoluten Genuss. Dazu Wettkampf-Feeling, viele begeisterte Zuseher und ein Tagessieg. Für mich Langlaufen in Perfektion - es könnte nicht schöner sein!


  _wettkampf-vorschau _05. märz 2010
 
Morgen fahre ich zum Achenseer 3-Täler-Marathon nach Pertisau. Dieser findet erstmals seit 2001 wieder statt. Der Hauptbewerb führt über 30 Kilometer in der Klassischen Technik. Von Pertisau aus geht es in die drei Karwendeltäler Falzthurntal, Gerntal und Tristenau. Als Sieger der Auflagen von 2000 und 2001 bin ich quasi der Titelverteidiger.

Dominik ist wegen seiner Krankheit nicht mit zum Cup Kurikkala nach La Fleclaz in Frankreich gefahren, obwohl er seit Mitte der Woche wieder mit lockerem Training begonnen hat. Ich hoffe, dass er am nächsten Wochenende beim Continentalcup der Junioren in Rogla (SLO) wieder ins Renngeschehen einsteigen kann. Qualifiziert ist er jedenfalls.

Am Sonntag findet auch der Vasaloppet in Schweden statt. Mit über 53.000 Meldungen für die gesamte Vasaloppet-Woche gibt es wieder einen neuen Teilnehmerrekord. Am Vasaloppet selbst werden ca. 16.000 Teilnehmer erwartet.


  _fischer-erfolge bei olympia _02. märz 2010
 
Fischer ist die erfolgreichste Ski- und Schuhmarke bei den olympischen Winterspielen in Vancouver!

Die Firma Fischer ist mit 31 Gold-, 19 Silber- und 24 Bronzemedaillen abermals die absolute Nummer eins im nordischen Bereich. Mehr als die Hälfte aller Medaillen in den nordischen Disziplinen (Skilanglauf, Biathlon, Nordische Kombination und Skispringen) gingen an Fischer-Athleten. Bei den Goldmedaillen waren die gelben Renner aus Ried im Innkreis sogar bei fast zwei Drittel maßgeblich mit beteiligt.
     Gold - 31 von 48 vergebenen Medaillen - 65%
     Silber - 19 von 48 vergebenen Medaillen - 40 %
     Bronze - 24 von 48 vergebenen Medaillen - 50 %
     Medaillenbilanz Ski - 74 von 144 vergebenen Medaillen - 51 %

Mit 13 Gold-, 6 Silber- und 10 Bronzemedaillen ist die Firma Fischer auch erstmals die Nummer eins bei den Schuhen. Die Entwicklungsarbeit und stetige Verbesserung des Schuhmaterials der letzten Jahre hat sich also ausgezahlt.
     Gold - 13 von 42 vergebenen Medaillen - 31 %
     Silber - 6 von 42 vergebenen Medaillen - 14 %
     Bronze - 10 von 42 vergebenen Medaillen - 24 %
     Medaillenbilanz Schuhe - 29 von 126 vergebenen Medaillen - 23 %


  _sieg in leutasch _28. februar 2010
 
Das heutige 40-jährige Jubiläum des Ganghoferlaufes konnte ich mit dem Tagessieg über die Hauptdistanz von 50 Kilometern in der Klassischen Technik beenden.
Nach der längeren Trainings- und Wettkampfpause ging ich mit gemischten Gefühlen zum Ganghoferlauf nach Leutasch, schließlich stand doch zumindest ein kleines Fragezeichen hinter meiner Form. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich nicht so schlecht drauf bin. Und mein Gefühl sollt mich nicht täuschen.

Zum 40. Jubiläum des Ganghoferlaufes ließen sich die Organisatoren etwas Besonderes einfallen. Unter dem Motte "Back to the roots" wurde ein Klassiklauf über die Distanz von 50 Kilometern auf einer völlig neuen Strecke in das Programm aufgenommen. Ich musste mich also auf die Schilderungen anderer Läufer verlassen. Aus diesen ging hervor, dass es sich nicht gerade um eine leichte Strecke handelt. Und das bei den auf Grund der frühlingshaften Temperaturen zu erwartenden tiefen und stumpfen Spurverhältnissen.

Wegen des starken Windes ließen wir auf den ersten beiden Kilometern bei sehr geringem Tempo Läufer des 20-km-Bewerbes voraus laufen. Als ich den ersten langen Anstieg sah, attackierte ich, um einen kleien Vorsprung heraus zu laufen, den ich im Laufe desselben mitunter noch gebrauchen konnte.
Der Vorsprung war gleich relativ groß, da wahrscheinlich keiner mit diesem Angriff rechnete. Denn wer ist schon so verrückt, bei einem 50-km-Rennen bei starkem Wind nach zwei Kilometern zu attackieren. Allerdings ging es mir nur darum, mit der Spitze am höchsten Punkt der Strecke anzukommen; sollte ich einen Vorsprung nach oben "retten", würde ich mich anschließend wieder in die Gruppe zurück fallen lassen und erst in der zweiten Runde angreifen - so die Theorie!
Der Anstieg über etwa drei Kilometer führte über mehrere Rampen und war deutlich schwerer, als mir zugetragen. Bei meinen wiederholten Blicken zurück sah ich, dass hinter mir bereits eine große Lücke entstand und meine Verfolger nur noch zu zweit waren. Also änderte ich am höchsten Punkt der Strecke meine Taktik, ließ mich nicht mehr zurück fallen und lief das Rennen von der Spitze weg.
So konnte ich im Laufe des Rennens meinen Vorsprung immer weiter ausbauen und lief schließlich mit absolut hervorragendem Skimarterial (Fischer RCS Carbonlite S-Track) mit 8.24 min Vorsprung über die Ziellinie. Das Rennen war auf Grund des teils starken Gegenwindes und der im Laufe des Rennens immer tiefer und langsamer werdenden Spur aber dennoch schwerer als erwartet.
Zweiter wurde mit Hans-Werner Reichart aus Scheidegg ein weiterer Läufer des Fischer-Racing-Teams.


  _wettkampf-vorschau _25. februar 2010
 
Am kommenden Wochenende werde ich nach zweiwöchiger "Erkältungspause" wieder einen Skimarathon bestreiten.
In Leutasch findet der Int. Ganghoferlauf statt. Das Traditionsrennen wird zum 40. Mal ausgetragen. Deshalb wird heuer erstmals neben der Klassikstrecke von 25 Kilometern auch ein 50 Kilometer langes Klassikrennen ausgetragen. Wer die Klassikstrecken des Ganghoferlaufes kennt, weiß dass es ein sehr schweres Rennen wird. Und das nicht nur auf Grund des Streckenprofiles, sondern auch wegen der meist sehr frühlingshaften Schneebedingungen.

Dominik ist noch immer nicht ganz fit und hat daher für den ÖSV-Austriacup am Samstag in Saalfelden abgesagt. Schade, denn es wird in der klassischen Technik mit Massenstart gelaufen - seine Lieblingsrennen. Aber das alles nützt nichts, er wird versuchen bis zu den nächsten internationalen Rennen wieder einsatzfähig zu sein.
Ich fahre bereits morgen, Freitag, als Servicemann mit dem Vorarlberger Skiverband zum Austriacup nach Saalfelen. Danach werde ich Fabienne in Innsbruck besuchen und mit ihr zum Ganghoferlauf anreisen, wo sie mich betreuen wird.


  _keine rennen am wochenende _19. februar 2010
 
Weil meine Erkältung noch nicht so weit abgeklungen ist, dass ich am Wochenende ein Rennen laufen könnte, muss ich nun auch beim Gsiesertallauf (ITA) passen.

Auch Dominik ist derzeit stark erkältet und wird am Wochenende nicht an den Vorarlberger Landesmeisterschaften in Schoppernau teilnehmen. Allerdings wäre auch sonst ein Start eher fraglich gewesen, da er im Hinblick auf die folgenden nationalen und internationalen Rennen diese Woche eigentlich für Ausdauertraining nutzen hätte sollen. Hoffentlich geht es ihm bald wieder besser, dass er beim nächsten Austriacup wieder an den Start gehen kann.


  _DOMINIK / _coc in forni di spora _15. februar 2010
 
Nach seinem zweiten Rang im Sprint beim Continentalcup ging es vorgestern (klassisch) und gestern (Freistil mit Handicapstart) erneut um COC-Punkte.
Bereits am Samstag lief es für Dominik nicht zufrieden stellend. Zu groß war anscheinend die Müdigkeit aus den vier ungewohnt langen Sprintläufen - immerhin waren 6,4 Kilometer im Sprinttempo zu absolvieren.
Auch beim gestrigen Jagdrennen, bei dem Dominik trotz des enttäuschenden Ergebnisses vom Vortag auf Grund der 55 Bonussekunden aus dem Sprint noch einen recht ordentlichen Startplatz inne hatte, ging nichts. Organisch wäre viel mehr möglich gewesen, aber die Muskulatur war von den Vortagen noch total übersäuert. So belegte er schlussendlich bei der "Minitour" aus Sprint, Klassiker und Freistil-Rennen den 38. Gesamtrang.


  _DOMINIK / _2. rang beim junioren-coc _12. februar 2010
 
Zweiter Rang von Dominik bei den Junioren (!!!) beim Continentalcup-Sprint in Forni di Sopra!

Ein wirkliches Traumergebnis schaffte Dominik heute beim Continentalcup-Sprint in Forni di Sopra. Bei diesem sehr gut besetzten Freistilsprint über 1.600 Meter waren mit Federico Pellegrino und Enrico Nizzi immerhin der Dritte und der Sechste des Junioren-WM-Sprints am Start. Außerdem die ganz starken deutschen Läufer, allen voran der Prologsechste der JWM, Sebastian Eisenlauer.
Im Prolog lief Dominik die insgesamt 11. Zeit der Junioren und qualifizierte sich damit für das Viertelfinale.
Dort ging es dann bereits richtig zur Sache. Schließlich waren mit Eisenlauer, Bögl und Wick drei ganz starke Deutsche in seinem Heat. Dominik konnte sich gemeinsam mit Sebastian Eisenlauer vom Rest absetzen, sodass es die beiden auf der Zielgeraden bereits austrudeln lassen konnten.
Im Halbfinale hatte es Dominik mit Eisenlauer, Bing und Weeger wieder mit drei Deutschen zu tun. Wie im Viertelfinale setzte er sich wieder mit Eisenlauer vom Rest ab und qualifizierte sich locker für das folgende Finale.
Im Finale stand er dann neben Eisenlauer den Italienern Pellegrino (3. der JWM) und Nizzi (6. der JWM) gegenüber. Nach einem super Start ging er als Erster in den Grätschanstieg, ließ am obersten Punkt Eisenlauer vorbei und konnte sich gemeinsam mit diesem und Nizzi leicht absetzen. Im letzten Anstieg musste auch Nizzi ein paar Meter abreißen lassen, kämpfte sich aber nochmal an die ersten Beiden heran. Auf der Zielgeraden war dann der Deutsche Sebastian Eisenlauer der Stärkste und siegte mit etwa zwei Metern Vorsprung auf Dominik, der seinerseits den Italiener Nizzi mit Fotofinish schlagen konnte.
Damit schaffte Dominik bereits als Jugendläufer seinen ersten Podestplatz im Continentalcup, der hochwertigsten Rennserie der Junioren in Europa.

Gratulation Dominik!


  _kein start beim koasalauf _12. februar 2010
 
Weil ich seit gestern Abend stark erkältet bin, die Nase tropft und der Kopf schmerzt, werde ich am  Samstag nicht am Koasalauf teil nehmen können. Leider, denn der Koasalauf ist immer bestens organisiert und eines der schönsten Rennen des Winters.


  _wettkampf-vorschau _11. februar 2010
 
Am kommenden Wochenende findet in St. Johann / Tirol der Koasalauf statt. Neu ist, dass der Klassiker am Samstag und der Freistilbewerb am Sonntag erstmals wieder auf derselben Strecke gelaufen werden. Die Streckenführung wurde gegenüber den Vorjahren wesentlich geändert.
Ich werde am Samstag über die klassische 50-km-Langdistanz am Start sein.


  _DOMINIK / _coc in forni di sopra _11. februar 2010
 
Nachdem es Dominik gesundheitlich wieder deutlich besser geht, ist er bereits heute mit dem ÖSV nach Forni di Sopra (Italien) gefahren. Dorf findet von morgen bis einschließlich Sonntag ein weiterer Continentalcup (COC) statt. Eigentlich nur für die Juniorenklasse ausgeschrieben, sind auch diesmal wieder Max Hauke und Dominik als Jugendläufer mit dabei.
Bereits morgen geht es mit einem Sprint in der Freien Technik über die Distanz von 1.600 Meter los. Am Samstag folgt dann ein Klassikbewerb über 10 Kilometer. Den Abschluss bildet am Sonntag ein 15-km-Verfolgungsrennen wieder in der Freien Technik, das mit dem Rückstand vom Klassiker in Angriff genommen wird.


  _könig-ludwig-lauf _07. februar 2010
 
Erstmals seit vielen Jahren wurde der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau nicht als FIS-Marathon-Cup ausgetragen, weil im Sommer die Passionsspiele in Oberammergau durchgeführt werden.
Es war also zu erwarten, dass das Starterfeld nicht die Qualität der Vorjahre haben wird. Dem entsprechend groß waren die Erwartungen, einen Spitzenplatz erringen zu können. Wie erwartet fehlten viele der ganz starken Skaninavier, nicht jedoch die beiden Aukland-Brüder Anders und Jorgen aus Norwegen.
Was die Beiden dann beim Rennen aufführten, war eine Demonstration ihrer Extraklasse. Ständig attackierte einer der Beiden, der andere wartete ab bis einer der restlichen Läufer die Lücke wieder schloss. Kaum war die Lücke wieder zu, attackierte der andere der Brüder. Zwischendurch sank das Tempo immer wieder kurzzeitig. Dies ging so lange bis Anders Aukland kein anderer Läufer mehr folgen konnte und er den Sieg für das Team Aukland sicher stellte. Den Sprint der Verfolger gewann der zweite der Auklands, Jorgen - der Sieger des Vasaloppet 2008.

Die beiden Aukland-Brüder haben vor drei Jahren ein Privatteam gegründet, das im Frühjahr 2009 mit Hilfe des neuen Sponsors "Xtra Personell" zu einem wahren Spitzenteam ausgeweitet wurde. Ich habe davon in meinem "_news-Eintrag vom 22. Juni 2009" berichtet.
"Jerry Ahrlin, einer der besten Skimarathonläufer, wechselt zum Team Xtra der Aukland-Brüder. Der Sieger der Marcialonga (Ita) und des Birkebeiner Rennet (Nor) 2009 wird damit das Team Xtra Personell mit den Brüdern Anders und Jorgen Aukland sowie Jens Arne Svartedal weiter verstärken. Damit sind in diesem Privatteam nun drei der besten Klassik-Spezialisten vereint, was es bei entsprechender Teamtaktik den anderen Läufern noch schwieriger machen wird, große Rennen zu gewinnen. Wie das geht, haben die Aukland-Brüder in der Vergangenheit ja schon gezeigt (bspw. Marcialonga, Vasaloppet).
Bereits vor Wochen wurde versucht, auch Petter Northug ins Team Xtra personell zu locken, was jedoch letztendlich nicht gelang ..."

Für mich lief das Rennen an und für sich sehr gut. Ich konnte mich relativ problemlos in der Spitzengruppe halten. Allerdings bringen mich die enormen Tempowechsel inzwischen in Schwierigkeiten, die ich vor ein paar Jahren noch nicht kannte. So musste ich im Laufe der zweiten Runde abreißen lassen und sieben Kilometer alleine laufen, bis von hinten eine vier Mann starke Gruppe zu mir aufschloss. Schließlich belegte ich den 15. Gesamtrang und siegte in der Klasse M40 mit fast vier Minuten Vorsprung.
Bester Österreicher war als Vierter mit einer Superleistung der Mellauer Martin Sutter.
Gratuliere Martin!


  _DOMINIK / _öm absam _06. februar 2010 - nachtrag
 
Beim heutigen Klassikbewerb der Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften musste Dominik wegen seiner anhaltenden gesundheitlichen Probleme auf einen Start verzichten. Leider, denn die Bedingungen mit Schneefall bei etwa 0° C hätten ihm getaugt. Vor allem auch deshalb, weil er einen absoluten Top-Ski für derartige Bedingungen (Fischer RCS Zero) in seinem Skisack hat. Der Zero-Ski hat im Bereich der Wachszone einen speziellen Belag, der extra für derartige Verhältnisse entwickelt wurde und nicht mit Steigwachs präpariert werden muss.
Obwohl Dominik nicht am Start war, kam der Ski trotzdem gleich zwei Mal zum Einsatz. Zuerst lief Simon Primisser damit sein Rennen und nach neuerlichem "Ausbürsten" auch Stefanie Stoff.

Sieger des heutigen Rennens und somit Österreichscher Meister in der Klasse Jugend II war Raphael Bechtiger. Er hat sich seinen ersten ÖM-Sieg nach einem tollen Rennen wirklich verdient, denn er war der große Pechvogel beim Sprint. Nach einem Stockdefekt verspielte er im Finallauf all seine Medaillenchancen bereits auf der Startgeraden.
Gratulation Raphael.

Für mich war der heutige Tag Stress pur. Nach dem Rennen hieß es gleich packen und ab nach Hause. Schließlich musste ich noch die Ski für den morgigen König-Ludwig-Lauf in Oberammergau präparieren.


  _DOMINIK / _öm absam _04. februar 2010 - nachtrag
 
3. Rang bei den Sprintmeisterschaften!

Bei besten äußeren Bedingungen fand heute der Sprint der Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaft 2010 in Gnadenwald bei Absam (Tirol) statt.
Bereits bei der Besichtigung stellten wir fest, dass die Strecken hier so flach sind, wie bislang bei keiner Österreichischen Meisterschaft. Der Sprint in Freier Technik wurde bei den männlichen Jugendlichen auf einer 800 Meter langen Strecke ausgetragen.

Obwohl sich Dominik wie bereits seit fast einer Woche nicht hundert prozentig fit fühlte, lief es beim Prolog noch sehr gut für ihn. Mit 1,78 Sekunden Rückstand auf Max Hauke belegte er den zweiten Rang. Trotzdem klagte Dominik bereits nach dem Prolog über fehlende Explosivität, müde Beine und leichtes Kopfweh. Dritter des Prologes war Raphael Bechtiger mit bereits 3,4 Sekunden Rückstand.
Den Zwischenlauf konnte Dominik dann als Erster vor Bechtiger beenden und zog damit klar ins 6-er Finale ein.
Im Finallauf lief Dominik noch zu Beginn der Zielgeraden an erster Position, konnte dem Antritt von Max Hauke allerdings nichts entgegensetzen und war chancenlos. Noch auf dem letzten Meter musste Dominik nach Fotofinish auch Veit Wutscher den Vortritt lassen und somit belegte er Rang drei - obwohl Dominik laut offizieller Zeitnehmung 4/100 Sekunden schneller war als Wutscher. Auf den zweiten Rang fehlten Dominik nach Auswertung des Zielfotos exakt 7,8 cm.

Max Hauke stellte am heutigen Tag wieder seine derzeit bestechende Form unter Beweis, war eindeutig der Beste und gewann seine erste Goldene im Sprint.
Herzliche Gratulation!

Übermorgen, Samstag, findet dann der Klassiker über 4 x 2,5 Kilometer statt.


  _wettkampf-vorschau _03. februar 2010
 
Bereits heute Nachmittag machen wir uns auf den Weg zu den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Absam/Tirol.
Dort stehen am Donnerstag ein Sprint in Freier Technik und am Samstag das Individualrennen in Klassischer Technik auf dem Programm. Den Abschluss bildet am Sonntag der Staffelbewerb im Freien Stil.
Die Distanz von 600 Metern beim Sprint ist eine sehr ungewohnte. Üblicher weise werden bei Österreichischen Jugendmeisterschaften Distanzen von etwa 900 Metern gelaufen. Die Distanzen bei seinen letzten Sprints bei internationalen Wettkämpfen lagen jeweils bei 1,2 bis 1,3 Kilometern. So gesehen, handelt es sich morgen wirklich um einen Sprint.
Der Klassikbewerb am Samstag wird dann über die normale Jugendrenndistanz von 10 Kilometern gelaufen.
 
Leider ist Dominik noch immer nicht zu 100% fit, er fühlt sich immer noch müde und angeschlagen. Aber wir hoffen, dass es bis morgen noch ein wenig besser wird.
Drückt Dominik die Daumen!

Ich selbst werde am Sonntag beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau in der Klassischen Technik über die Distanz von 55 Kilometern an den Start gehen.


  _DOMINIK / _jwm _01. februar 2010
 
Mit vielen neuen Eindrücken kehrte Dominik gestern von seinen ersten Juniorenweltmeisterschaften aus Hinterzarten zurück.
Kurzfristig als Ersatzmann einberufen, lief er ohne Vorbereitung und intensivem Training am Vortag beim Sprint auf die 51. Stelle. Laut Aussage seines Trainers Alexander Marent, hat er diese Aufgabe absolut cool gemeistert.
Beim Klassik-Bewerb erreichte Dominik nach Mühen in der dritten Runde den 58. Gesamtrang nur knapp (17 Sekunden) hinter dem besten Österreicher, Gert Bachner.

Ein 51. und 58. Platz wird sicher von vielen unterschätzt. Bedenkt man aber, dass Dominik als Jugendläufer bei der JWM am Start und damit zwei Jahre jünger als viele seiner Gegner war, so relativiert sich das Abschneiden deutlich, schließlich war er immer einer der besten Jugendlichen Teilnehmer.
Für Dominik ging es (wie bereits vor der JMW berichtet) vornehmlich darum, nach der Teilnahme am EYOF, bei einem weiteren Großereignis Erfahrung für die Zukunft zu sammeln.
Neben den Eindrücken rund um die Wettkämpfe war es für ihn auch eine Woche unter Gleichgesinnten und Freunden.

Leider kam er gestern nicht absolut fit nach Hause. Ich hoffe, das ändert sich bis Mitte der Woche, denn bereits am Donnerstag beginnen die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Absam (Tirol).


  _ski-trail in tannheim _31. jänner 2010
 
Starke Schneefälle gestern und heute Nacht stellten den Veranstalter auf eine harte Bewährungsprobe. Das Pistenkommando rückte bereits um 04.00 Uhr morgens aus, um die Strecke zu präparieren. Die gesamte Strecke wurde erst gewalzt und erst im zweiten Durchgang wurden die Klassik-Spuren in die Loipe gezogen. Trotzdem war bis zum Start die Spur mehr oder weniger zugeschneit. Ein Lob an den Veranstalter, denn trotz des vielen Neuschnees war die Stockspur hervorragend. Das hatte ich so nicht erwartet.
Von Seiten des Veranstalters wurde uns gesagt, dass auf Grund der starken Schneefälle keine Streckenmarkierungen zu erwarten seien, wir müssten allerdings nur der Spur folgen, denn andere gebe es nicht.

Von vorne herein war also klar, dass es heute ein recht langsames Rennen mit viel Taktik geben und eine Entscheidung wohl erst sehr spät fallen würde.
Genau so kam es dann auch. Erstmals richtig Bewegung kam in die Läuferschar, als es Richtung Zöbler Sprint ging, bei dem ich den zweiten Rang belegte. Dann war wegen der zur Gänze zugeschneiten Spur das Tempo bis Unterjoch wieder sehr gering. Erst als die Spur wieder besser wurde, weil das Spurkommando neu unterwegs war, kam Tempo in das Läuferfeld. Die Folge war, dass die Spitzengruppe immer kleiner wurde. Allerdings liefen wir, wie vom Veranstalter empfohlen, immer der besten Spur nach. Das war ein riesiger Fehler, denn wir hätten uns an einer Abzweigung wieder auf die zugeschneite Spur begeben sollen. Die ganze Spitzengruppe lief also falsch. Nachdem wir es bemerkten wurde einfach umgekehrt um wieder auf die Rennstrecke zu gelangen. Bei dieser Aktion riss ich dummerweise einen größeren Rückstand auf, den ich dann mit großem Einsatz, und nachdem ich auf Peter Milz aufgelaufen war mit dessen Mithilfe, jedoch wieder schließen konnte. Auf Grund des nunmehr hohen Tempos zerfiel die bis dahin große Spitzengruppe in einen kleinen Trupp von sieben Läufern.

Beim letzten langen Anstieg machte ich das Tempo, nur drei weitere Läufer konnten mir folgen. Ich hatte gehofft, dass hier die Spur etwas glasig wird, weil ja die Läufer des 14-km-Bewerbes schon durchgelaufen sind. Dem war allerdings nicht so und so hatten die Klassik-Läufer nicht den Nachteil eines glatten Skis.
Weil ich von der verbleibenden Spitze den langsamsten Ski hatte, riss ich in der Abfahrt ein kleines Loch auf, konnte mich dann aber auf der Zielgeraden hinter Rico Schaller aund Daniel Slechta noch an die dritte Stelle schieben.


  _wettkampf-vorschau _29. jänner 2010
 
Morgen findet in Tannheim der Ski-Trail in klassischer Technik statt. Ich werde über die Hauptdistanz von 25 Kilometern am Start sein. Die Strecke führt von Tannheim über Zöblen, Schattwald und Unterjoch wieder zurück über Schattwald und Zöblen nach Tannheim. Beim ersten Durchlaufen von Zöblen findet ein Prämiensprint statt. Außerdem wird ein Lauf über 14 Kilometer angeboten.
Am Sonntag wird dann in Freier Technik gelaufen.

Dominik befindet sich immer noch in Hinterzarten bei den Juniorenweltmeisterschaften, wird dort aber nicht mehr zum Einsatz kommen.


  _DOMINIK / _jwm - 58. rang classic _27. jänner 2010
 
Beim heutigen Klassik-Bewerb bei den Juniorenweltmeisterschaften am Notschrei belegte Dominik den 58. Gesamtrang unter den 107 Teilnehmern. Die 10 Kilometer wurden bei besten Bedingungen auf einer sehr schweren 3,3 km-Schleife gelaufen.
Die ersten beiden Schleifen liefen für Dominik sehr gut, auf der dritten Runde verlor er aber dann doch noch ein wenig Zeit und erreichte als 58. das Ziel.
Wie knapp es dabei her ging, zeigt die Tatsache, dass Max Hauke mit einer um nur sieben Sekunden schnelleren Laufzeit immerhin neun Plätze vor Dominik lag. Bester Österreicher war Gert Bachner auf Rang 45, 17 Sekunden vor Dominik.

Den Sieg beim Klassiker holte sich der Norweger Paal Goldberg vor den Russen Belov und Sedov, der es in Weltcupbewerben immerhin schon unter die ersten Zehn geschafft hat und von Hinterzarten aus nach Vancouver zu den Olympischen Spielen reist.

Nach seinen beiden Rennen (Sprint und Individualrennen Klassisch) wird Dominik bei der Doppelverfolgung (Pursuit) am Freitag mit Sicherheit nicht starten. Ob er beim Staffelbewerb am Sonntag einen weiteren Einsatz bei der JWM hat, steht derzeit noch nicht fest.


  _DOMINIK / _jwm _26. jänner 2010
 
Die Langlaufbewerbe der Junioren-WM in Hinterzarten finden ca. 25 Fahrtminuten von Kirchzarten entfernt am Notschrei statt. Dort befindet sich das neue Nordic-Center und bietet den Langläufern beste Bedingungen.


  _DOMINIK / _jwm - 51. rang im sprint _25. jänner 2010
 
51. Rang im Sprint der Junioren-WM!

Ein wirklich tolles Resultat gelang Dominik zum Einstand bei seiner ersten Teilnahme an Juniorenweltmeisterschaften in Hinterzarten. Im Sprint in der Freien Technik belegte er auf der selektiven 1.300 Meter langen Strecke am Notschrei den 51. Gesamtrang unter den 101 Teilnehmern aus 37 Nationen.
Mit einem Rückstand im Prolog von 11,8 Sekunden auf den schnellsten Federico Pellegrino (Ita) war er gleichzeitig fünftbester Jugendläufer unter den 27 Altersgenossen.

Den Junioren WM-Titel im Sprint holte sich übrigens der Norweger Tomas Northug, der Bruder des derzeit weltbesten Langläufers, Petter Northug jr.
Bei den Mädchen belegte die Oberösterreicherin Nathalie Schwarz den sensationellen achten Gesamtrang. Gratulation Natalie!

Übermorgen, Mittwoch, startet Dominik beim Klassikrennen über 10 Kilometer. Wer Lust hat, sich die weltweit besten Nachwuchslangläufer - und natürlich Dominik - live anzusehen, der kann sich bei mir bezügl. Fahrgemeinschaften telefonisch melden. Schließlich finden die JWM praktisch vor unserer Haustüre statt - bis nach Hinterzarten sind es gerade einmal zweieinhalb Stunden Fahrzeit mit dem PKW.
Dominik würde sich über große Fanunterstützung sicher sehr freuen - wenngleich ich vor übertriebener Euphorie warnen möchte. Was möglich ist und wie schwer es ist, sich bei einer JWM durchzusetzen, zeigt das heutige Ergebnis. Eine Platzierung im Bereich zwischen 50 und 70 im Klassikrennen wäre leistungsmäßig für Dominik absolut in Ordnung.


  _DOMINIK / _jwm _24. jänner 2010
 
Heute Nachmittag erreichte uns ein Anruf des ÖSV aus Kirchzarten. Dominik wird für die Juniorenweltmeisterschaften in Hinterzahten (BRD) nachnominiert.
Er hatte kurzerhand seine Koffer und das Skimaterial zu packen und ab ging es in Richtung Schwarzwald. Bereits morgen wird er am Sprintbewerb teil nehmen und einen weiteren Einsatz hat er am Mittwoch im klassischen Einzelbewerb.
Die Vorbereitung auf den morgigen Sprint ist - wie es sein Trainer Alexander Marent im Telefonat vorsichtig ausdrückte - bestenfalls suboptimal. Das heutige, 25 Minuten dauernde, schnelle Training im Renntempo ist für morgen alles Andere als gut.
Aber sei´s drum. Für Dominik geht es schließlich nicht vorrangig um eine gute Platzierung, sondern darum, Erfahrungen zu sammeln und die Atmosphäre einer weiteren Großveranstaltung mit zu erleben. Schließlich muss er als Jugendläufer gegen Läufer antreten, die sich bereits im Weltcup etabliert haben und großteils zwei Jahre älter sind, als er.
Ich denke, unter den über 100 Teilnehmern ist eine Platzierung im Bereich von 70 realistisch.

Zu der kurzfristigen Einberufung kam es deshalb, weil zwei der österreichischen Läufer gesundheitliche Probleme hatten. Darunter leider auch Vereinskollege Aurelius Herburger.


  _DOMINIK / _vsv-cup in mittelberg _24. jänner 2010
 
Eigentlich sollte Dominik heute beim VSV-Landescup-Langlauf in Mittelberg starten. Auf dem Programm stand ein Skatingrennen über 10 Kilometer.
Leider sah es der Veranstalter SV Casino Kleinwalsertal nicht für erforderlich an, den wenigen Läufern eine ordentliche Strecke anzubieten. Obwohl ein paar der besten Nachwuchsläufer des Landes gemeldet hatten, hat der Veranstalter auf Grund der geringen Teilnehmerzahl das Rennen auf der 600 Meter langen Loipi-Strecke ausgetragen. Die Folge war, dass einige der gemeldeten Läufer - darunter auch Dominik - nicht am Rennen teilgenommen und lieber auf der Steinbockloipe ein intensives Training durchgeführt haben.
Kein Rennen für Dominik, dafür nach dem Aufwärmen 25 Minuten Training im Renntempo auf einer fremden Strecke! So war die Anreise nach Mittelberg wenigstens nicht ganz umsonst.

Dem Veranstalter muss man zugute halten, dass ein ordentliches Rennen mit allem Drum und Dran, mit Start- und Zielaufbau, mit Absperrungen, etc. wirklich nicht verhältnismäßig zu den wenigen Läufern gewesen wäre. Trotzdem, es wäre es so einfach gewesen. In unittelbarer Nähe des Loipigeländes auf der Steinbockloipe ein Startstrich mit Signalfarbe. Massenstart für alle, jeder der Teilnehmer läuft seine Rundenanzahl und der Erste ist jeweils Klassensieger. Schade drum.


  _sieg in obertilliach _23. jänner 2010
 
Beim heutigen Dolomiten Classic-Race konnte ich über die Kurzdistanz (25 km) einen weiteren Sieg einfahren.
Gleich beim ersten Anstieg zeigte der Tscheche Stanislav Rezac, dass mit ihm zu rechnen ist. Er lief bereits einen kleinen Vorsprung heraus, ich konnte als zweiter in die Abfahrt gehen. Allerdings schob sich in weiterer Folge das Feld wieder zusammen und es bildete sich eine ca. 20 Läufer umfassende Spitzengruppe, wovon vier Läufer die Kurzstrecke absolvierten.
Mit relativ beschaulichem Tempo wurde Kilometer um Kilometer absolviert, an ein Entkommen war auf Grund der Qualität der Läufer in der Spitzengruppe jedoch nicht zu denken.
In Untertilliach (Kilometer 15) übernahm ich dann die Spitze und schob mit einer "Engelsgeduld" den letzten acht Kilometern, die dann stetig ansteigend sind, entgegen. Noch war es aber zu früh um zu attackieren, denn sobald auch nur ein Loch von drei bis vier Metern entstand, wurde es von Stanislav Rezac wieder geschlossen. Trotzdem machte ich weiter an der Spitze das Tempo, denn mir war klar, dass ich meine Kurzstreckengegner müde laufen musste.
Erst ca. drei Kilometer vor dem Ziel begann ich dann mit einem Steigerungslauf und als ich in Richtung Ziel abbog, stellte ich mit Erstaunen fest, dass sich keiner der "Kurzstreckler" mehr an meinen Fersen befand. So konnte ich auf den lezten 300 Metern meinen Sieg locker nach Hause laufen.
Extrem waren heute wieder einmal die Temperaturen in Obertilliach. Nach unserem Skitest um etwa 8.30 Uhr zeigte mir der TOKO-Wachsspezialist Jens Rieschmüller im Startbereich sein Thermometer. Lufttemperatur: -19,9° C, Schneetemperatur: -14,6 °C. Die frostige Lufttemperatur habe ich zu Beginn des Rennens auch deutlich gespürt. Auf den ersten Kilometern fiel mir das tiefe Atmen richtig schwer. Zum Glück wurde es dann deutlich besser. Starker Husten noch lange nach dem Rennen zeigte deutlich die große Belastung der Bronchien.

Beim heutigen Dolomiten Classic-Race nahmen auch die beiden - auf meiner website ja keine unbeschriebenen - Jugendläufer Max Hauke und Raphael Bechtiger teil, denen ich vereinbarungsgemäß die Ski präpariert habe.
Die Beiden gingen das Rennen "frech" an. Max behauptete sich, für mich erwartungsgemäß, von Anfang an in der Spitzengruppe und musste erst nach meiner Tempoverschärfung auf den letzten Kilometern abreißen lassen. Er belegte schließlich den ausgezeichneten dritten Endrang. Raphael lief lange Zeit in der Verfolgergruppe um Josef Lipburger.

Für mich war es eine Freude zu sehen, wie Max das Rennen mit viel Selbstvertrauen anging und sich in unserer Gruppe behauptete. So wie Dominik das auch schon bei anderen Volksläufen, wie bspw. beim Skadi-Loppet 2009, gemacht hatte. Schade, dass er heute nicht dabei war. Immer wieder kam mir während des Rennens der Gedanke auf, die Beiden - Max und Dominik - sind sich im Sport in Vielem doch sehr ähnlich.
Natürlich freue ich mich über meinen weiteren Erfolg, wie ich mich über jedes gute Rennen von mir freue. Aber mindestens genau so viel Freude habe ich über die tolle Leistung von Max, schließlich verbindet uns (Max, Dominik, Fam. Hauke, Fam. Baldauf) neben der Rivalität auf der Rennstrecke seit langem ein sportlich sehr kameradschaftliches Verhältnis.
Gratulation Max!


  _wettkampf-vorschau _22. jänner 2010
 
Ich nehme am Wochenende am Dolomiten Classic-Race in Obertilliach teil. Auf dem Programm stehen für mich am Samstag heuer nicht 42 sondern nur 21 Kilometer in der Klassischen Technik. Der Grund dafür ist, dass ich mir am Nachmittag den Biathlonweltcup in Antholz anschauen werde und sich die lange Strecke zeitlich nicht ausgehen würde.
Angeblich soll die Streckenführung der an sich sowieso schweren Strecke heuer wieder anders sein und das nicht zu Gunsten der Läufer, die hauptsächlich schieben. Ich bin sehr gespannt, wie denn heuer gelaufen wird.
Am Start werden unter anderem auch Josef Lipburger und Max Hauke sein, dem ich versprochen habe, die Ski beim Dolomitenlauf zu präparieren.

Dominik wollte eigentlich auch beim Dolomiten Classic-Race über 21 Kilometer starten. Von Seiten der ÖSV-Trainer wurde ihm aber empfohlen, ein kürzeres Rennen zu laufen. So wird er am Sonntag am Casinolauf in Mittelberg teilnehmen. Dort geht es für ihn in der Freien Technik über die Distanz von 10 Kilometern.


  _DOMINIK / _öm-titel in der verfolgung _17. jänner 2010
 
Dominik ist Österreichischer Meister in der Verfolgung!

Nach der knappen Entscheidung gestern war zu erwarten, dass es heute zu einem neuerlichen Showdown zwischen dem Steirer Max Hauke und Dominik kommen würde.
Das Rennen begann wie erwartet, Max ging vom Start weg ein enormes Tempo. Aber Dominik begann das Rennen fast wie einen Sprint und konnte die Lücke aus den 3,8 Sekunden Rückstand von gestern bereits auf den ersten 200 Metern schließen. Max machte auf dem folgenden langen Anstieg weiteren Druck, konnte sich aber nicht von Dominik absetzen. In der Folge versuchte Max Hauke auf der ersten Runde mit enormen Tempoverschärfungen noch mehrfach Dominik abzuschütteln, was ihm aber nicht gelang.
Die zweite Runde war dann über weite Strecken von Taktik geprägt, schließlich hatten die Beiden einen beruhigenden Vorsprung gegenüber ihren Verfolgern. Das Rennen wurde deswegen aber nicht weniger spannend. Ihr taktisches "Geplänkel" mit zeitweiligem "Paarlaufen" war interessant anzusehen und steigerte richtiggehend die Spannung für das Finale.

Auf dem letzten Kilometer folgte dann, was kommen musste: Der steile "Sandgruben-Anstieg" wurde nach einer - von Dominik erwarteten - Attacke von Max Hauke in nahezu unglaublichem Tempo absolviert (die Zuschauer beim Anstieg waren von diesem Duell fasziniert und einige haben noch nach dem Rennen davon geschwärmt)! Aber auch hier gelang es Max nicht, sich von Dominik abzusetzen. Nach weiterem Taktieren entschied dann der lange Zielsprint die Österreichische Meisterschaft zugunsten von Dominik.
Nach seiner knappen Niederlage gegen Luis Stadlober jr. im letzten Jahr, hat er es heute taktisch besser gemacht. Mit seinem dritten Erfolg bei nationalen Meisterschaften (nach seinen beiden ÖM-Siegen im Sprint) gelang es Dominik damit erstmals einen ÖM-Titel in einem Distanzrennen zu erobern.
Danke Jungs, für die beiden an Spannung kaum zu überbietenden Rennen und herzliche
Gratulation an euch Beide!


Rückblede vor das heutige Rennen:
Begonnen hatte alles mit einer riesigen Aufregung. Bei der Mannschaftsführersitzung wurde die Startzeit für die Jugendlichen mit 10.30 Uhr festgelegt. Mit Dominik haben wir (VSV-Trainer Franz Bachlinger und ich als Servicmann) vereinbart, dass er kurz vor halb zehn Uhr in unsere Wachshütte kommt, die von mir vorerst herausgetesteten schnellsten zwei Paar Ski abholt und sich nach einem Skitest für ein Paar entscheidet. Dieses sollte dann mit einem Fluorfinish (sehr teures Wachs mit nahezu 100% Fluoranteil, das bei feuchtem Schnee, Kunstschnee bzw. hoher Luftfeuchigkeit zusätzlich verwendet wird) präpariert werden.
Um 9.20 Uhr stand dann Dominik plötzlich in unserer Wachshütte und meinte nur: "Wisst ihr schon, dass mein Start bereits um 10.00 Uhr ist?"
Anscheinend wurde die Startzeit für die Jugendlichen einfach um 30 Minuten vorverlegt, ohne dass die Mannschaftsführer informiert wurden. Dominik ging ohne eigenen Skitest gleich zum Aufwärmen, wir bekamen in der Wachshütte Stress. Die Entscheidung für den richtigen Ski und das Fluorfinish erfolgte ohne weitere Tests und Dominik musste sich auf mein Testurteil verlassen.
Nachdem Dominik und Max etwa gleich schnelle Ski hatten wurde das Rennen zum Glück nicht durch einen Vor- oder Nachteil auf dem Materialsektor entschieden.

Die Betreuer des Tiroler Skiverbandes erfuhren kurz vor 9.00 Uhr von der Startzeitvorverlegung.
An dieser Stelle Danke an Walter Minatti vom Skigymnasium Stams, der Dominik über die Änderung der Startzeit informiert und mit zum Langlaufstadion gebracht hat. Wie gut die Kollegialität und die Fairness innerhalb der Landesverbände und Langlaufzentren ist, zeigt auch dieses Beispiel wieder einmal deutlich. Schließlich ist Max Hauke Schüler des Gymnasiums in Stams und sie hätten sich heute einen deutlichen Vorteil schaffen können, wenn Dominik nicht informiert worden wäre. Dies hätte aber sicher zu Protesten geführt und die sportlichen Wettkämpfe in den Hintergrund gerückt.
Deshalb nochmal danke an Walter Minatti und Jan Prokes vom Skigymnasium Stams - für die immer gute und angenehme Zusammenarbeit und eure Fairness!


  _DOMINIK / _jwm _16. jänner 2010
 
Riesen Enttäuschung bei Dominik und Max Hauke. Trotz der super Leistungen der letzten Wochen wurden die beiden Jugendläufer nicht für die Junioren-WM in Hinterzarten (Scharzwald) berücksichtigt und nur als Ersatz nominiert. Für die Beiden enttäuschend und unverständlich zugleich, schließlich wurden sie in den letzten Wochen im Glauben gelassen, sich mehr oder weniger bereits qualifiziert zu haben. Deshalb wurde ihnen angeraten, den Continentalcup in Oberwiesenthal auszulassen. Weil dieser Conticup deutlich schwächer besetzt war als üblicherweise, konnten einige andere Junioren gute Platzierungen erreichen und wurden den Jugendlichen vorgezogen - unter anderem auch mit der Begründung, dass es sich schließlich um eine Junioren-WM handelt.


  _DOMINIK / _zweiter rang beim austriacup _16. jänner 2010
 
Der erste Ausrtiacup in der Klassischen Technik ist absolviert und es zeigte sich dasselbe Bild, wie in den letzten Wochen. Dominik und der Max Hauke (Stmk) lieferten sich ein weiteres Mal ein spannendes Rennen, das diesmal Max für sich entscheiden konnte. Beim Rennen über die Distanz von acht Kilometern waren die Beiden bei allen Zwischenzeiten nur durch wenige Sekunden getrennt.
Das Endresultat: Max Hauke vor Dominik (+ 3,8 sec), Raphael Bechtiger (+ 40,6 sec) und Veit Wutscher (+ 1.28,9 min).
Das bedeutet, dass morgen bei der Östereichischen Meisterschaft in der Verfolgung Max Hauke 3,8 Sekunden vor Dominik ins Skatingrennen geht. Dieser knappe Rückstand lässt wieder ein sehr spannendes Rennen erwarten. Ich bin mir fast sicher, dass sich die beiden wieder nichts schenken werden.


  _wettkampf-vorschau _14. jänner 2010
 
Morgen fahren Dominik und ich mit dem Vorarlberger Skiverband nach Ramsau am Dachstein. Dort findet am Samstag für Dominik ein Austriacup in der Klassischen Technik statt. Am Sonntag geht es für ihn dann erstmals in dieser Saison um Meisterschaftsehren. Die Österreichische Meisterschaft in der Verfolgung steht an. Das bedeutet, dass der Vorsprung oder Rückstand aus dem Vortagesrennen mit auf die Strecke genommen wird.

Ich hatte geplant am Samstag Nachmittag am klassischen Volkslauf über 30 Kilometer an den Start zu gehen. Leider wurde dieser wegen der geringen Schneelage erstzlos gestrichen. Der Skatingbewerb kann jedoch gerade noch durchgeführt werden.
Eine Teilnahme am Vereinscup über 10 Kilometer wäre eine Alternative gewesen, ist aber zeitlich nicht möglich, da wir zu wenige Betreuer vor Ort sind. Ich werde mich also darauf konzentrieren, unseren Jungs und Mädels ordentliche Ski zu präparieren.


  _baldauf-siege bei der achensee-trophy _10. jänner 2010
 
Super Jahresauftakt für mich beim Volkslauf! Beim Nordischen Achenseelauf, der Raiffeisen-Steinöl-Trophy, in Achenkirch (Tirol), konnte ich den Gesamtsieg über die 32 Kilometer-Distanz erringen; Dominik landete einen Klassensieg bei den Junioren über 16 Kilometer.

Weil in Achenkirch sehr wenig Schnee liegt wurde heute die Achensee-Trophy auf einer 4 km-Runde gelaufen, die von den Läufern acht Mal bewältigt werden musste. Obwohl die Strecke keine steilen Anstiege aufwies war sie nicht leicht zu laufen, schließlich waren je Runde zwei Kilometer an Steigungen zu laufen. Dabei waren die ersten zwei Kilometer ständig ansteigend, der Rest der Strecke dann wesentlich leichter.
Natürlich wollte ich nach meinen drei bisherigen Siegen bei der Achensee-Trophy weiter ungeschlagen bleiben, dem entsprechend schlug ich vom Start weg ein hohes Tempo an, um die Spitzengruppe gleich zu dezimieren. Bereits auf dem höchsten Punkt nach ca. zwei Kilometern konnten mir nur noch sechs Läufer folgen. Auf dem höchsten Punkt der zweiten Runde waren es dann nur noch Lukas Hechl und Matthias Kuhn sowie zwei Läufer des 14-km-Rennens. In der Folge war es ein nicht sehr schnelles Rennen, lediglich bei den Anstiegen verschärfte ich stets ein wenig das Tempo.
Nachdem die zwei "Kurzdistanzler" ins Ziel abgebogen waren, gingen wir die fünfte Runde wieder relativ locker an, allerdings habe ich bemerkt, dass sich Matthias Kuhn schwer tat. Deshalb habe ich dann zu Beginn der sechsten Runde attackiert, was zu meinem Erstaunen zur Folge hatte, dass mir keiner meiner beiden verbliebenen Gegner folgen konnte. In weiterer Folge lief ich einem ungefährdeten Sieg entgegen. Mein Vorsprung 1.28 min vor Hechl und 2.50 min vor Kuhn.

Dominik lief das Rennen wie besprochen mit angezogener Handbremse. Er hat das wirklich so durchgezogen, obwohl er zu Beginn des Rennens von vielen Läufern überholt wurde, die normalerweise gegen ihn chancenlos wären. Das änderte sich aber im Laufe des Rennens noch ein bisschen und er siegte schlussendlich dennoch in der Juniorenklasse. Auf den 16 Kilometern büßte er gegenüber dem Sieger Arnold Egger lediglich 1.47 min ein.

Schade für den Veranstalter, dass das Teilnehmerfeld zahlenmäßig eher bescheiden war, mit den ehemlaigen ÖSV A- und B-Kaderathleten Lukas Hechl und Hansi Eder sowie den Läufern der verschiedenen Firmen-Rennteams von Rossignol, Salomon und Atomic sowie dem Fischer Racing-Team war aber für starke Konkurrenz gesorgt.


  _wettkampf-vorschau _08. jänner 2010
 
Morgen (Skatingrennen) und Übermorgen (Klassikrennen) findet in Achenkirch (Tirol) der 5. Nordische Achenseelauf, die Raiffeisen-Steinöl-Trophy, statt. Bei meinen drei Antreten in den letzten Jahren konnte ich die Rennen jeweils als Tagesschnellster beenden und so gehe ich als Titelverteidiger ins Rennen. Der Wettkampf führt über 32 Kilometer, dabei ist eine Schleife insgesamt acht mal zu bewältigen.
Ich werde natürlich versuchen, meine weiße Weste in Achenkirch weiterhin zu behalten. Ich hoffe, dass mich die Rückenbeschwerden der letzten Wochen nich allzu sehr behindern und keinen Strich durch die Rechnung machen.

Dominik wird in Achenkirch über 15 Kilometer an den Start gehen, das Rennen aber nach Vorgabe der ÖSV-Trainer als Trainingslauf absolvieren und mit gezogener Handbremse genau nach Puls laufen. Ich könnte das im Wettkampf sicher nicht, aber so wie ich Dominik kenne, zieht er das konsequent durch.


  _wettkampf-termine der saison 2009/10 _05. jänner 2010
 
Nachdem nun schon das neue Jahr begonnen hat und die Volkslauf-Wettkampfsaison beginnt, einige wichtige Renntermine:

Ski-Marathons (Volksläufe)
          12.12.2009   La Sgambeda in Livigno/ITA (20 km - CL)
          10.01.2010   Achenseetrophy in Achenkirch/Tirol (30 km - CL)
          16.01.2010   Ramsauer Dachstein Volkslauf in Ramsau (30 km - CL)
          23.01.2010   Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach (42 km - CL)
          31.01.2010     Ski-Trail in Tannheim/Tirol (25 km - CL)
          31.01.2010   Tauernlauf in Altenmarkt/Salzburg (35 km - CL)
          31.01.2010     Marcialonga di Fiemme e Fassa in Predazzo/ITA (70 km - CL)
          07.02.2010   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau/BRD (55 km - CL)
          13.02.2010   Koasalauf in St. Johann/Tirol (42 km - CL)
          07.03.2010     Vasaloppet in Mora/SWE (90 km - CL)
         
21.03.2010   Skadi-Loppet in Bodenmais/BRD (42 km - CL)

VSV-VKW-Cups
          29.12.2009     Nachtsprint in Sulzberg (0,8 km - CL)
          24.01.2010     Casinolauf in Mittelberg (10 km - FT)
          21.02.2010     VSV-Vlbg. Landesmeisterschaft in Schoppernau (10 km - FT)

Österreichische Meisterschaften und Vereinscups
          02.01.2010     FIS-ÖSV-Vereinscup in Ramsau/Stmk (10 km - FT)
          15.-17.01.2010     ÖM + FIS-ÖSV-Vereinscup in Ramsau/Stmk (Pursuit + 10 km - CL)
          04.-07.02.2010     Österr. Schüler- & Jugendmeisterschaften in Absam/Tirol
          27.02.2010     FIS-ÖSV-Vereinscup in Saalfelden/Sbg (15 km - CL, Massenstart)
          27.03.2010     ÖM + FIS-ÖSV-Vereinscup in Seefeld/Tirol (30 km - FT)
         
Andere Wettkämpfe
          17.-20.12.2009 
    Continentalcup in Hochfilzen/Tirol
          06.-07.03.2010     Cup Kurikkala in Italien - Jugend, Junioren
          06.-07.03.2010     OPA-Jugendspiele in Eisenerz/Stmk

CL - Klassische Technik / FT - Freie Technik
Fett gedruckte Wettkämpfe sind derzeit von mir fest eingeplant.
Weitere Wettkampftermine unter
www.vski.at (VSV-Vorarlberger Skiverband)


  _DOMINIK / _sieg beim austriacup _02. jänner 2010
 
Dominik gewinnt den ersten Austriacup der Saison!

Nach zweimaliger Verschiebung konnte der erste Langlauf-Austriacup der Saison heute in Ramsau am Dachstein durchgeführt werden. Das Rennen wurde auf der für den Weltcup der Nordischen Kombinierer perfekt präparierten selektiven Kunstschneeloipe ausgetragen (4 x 2,5 Kilometer). Das Wetter war wieder einmal "Ramsau-typisch" - (leichter) Schneefall und Wind!

Dominik startete bereits sehr gut ins Rennen und lag nach der ersten und der zweiten Runde jeweils nur rund fünf Sekunden hinter seinem ÖSV-Trainingskollegen Max Hauke. Auch nach der dritten Runde herrschte Spannung pur - allerdings lag Dominik jetzt drei Sekunden vor Max. Ich war mir nicht sicher ob das gut gehen würde aber mit einer starken Schlussrunde konnte Dominik dann alles klar machen und er siegte mit 18 Sekunden Vorsprung auf den Steirer Max Hauke, dessen Vater ihm vor zwei Wochen noch wichtige Tipps bezüglich seines schmerzenden Knies gegeben hatte. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön dafür.
In der FIS-Wertung des gesamten Starterfeldes (Jugend, Junioren, Allgemeine Klasse und Altersklassen) reichte es für Dominik mit nur 1.06 Minuten Rückstand auf den Gesamtsieger Joe Dürr zum 10. Gesamtrang.

Gratulation Dominik!


  _DOMINIK / _austriacup in ramsau _01. jänner 2010
 
Kaum ist Silvester vorbei geht es für uns schon wieder in Richtung Ramsau, wo morgen, 02. Jänner 2010, der erste Austriacup der laufenden Saison auf dem Programm steht. Dabei geht es für Dominik in der Freien Technik über eine Distanz von 10 Kilometern.
Nach seiner erst kürzlich überstandenen Krankheit hoffe ich, dass er morgen wieder topfit an den Start gehen kann, schließlich geht es nicht nur um Vereinscup-Punkte, sondern auch wieder um die Qualifikation für die nächsten internatinalen Bewerbe.

Apropos Schnee:
Dieser Austriacup und die Österreichischen Sprintmeisterschaften waren eigentlich an St. Jakob im Rosental (Kärnten) vergeben und hätte am 26. und 27. Dezember statt finden sollen. Auf Grund von Schneemangel wurden die Rennen jedoch kurz vor Weihnachten vom Skiclub St. Ulrich am Pillersee übernommen und sollten in Hochfilzen ausgetragen werden. Allerdings sorgte ein Föhneinbruch dafür, dass am 24. Dezember die Rennen in Hochfilzen abgesagt wurden und der Austriacup auf den 03. Jänner verschoben wurde. Die Sprintmeisterschaften wurden noch nicht neu terminisiert und finden erst später statt. Weil es in St. Ulrich, Hochfilzen und Umgebung aber immer noch keinen Schnee hat, wurde der Austriacup nun kurzfristig nach Ramsau vergeben und mit 02. Jänner 2010 terminisiert.
Da sage einer, die Langläufer seien nicht flexibel!!!


  _ein gutes neues Jahr _31. dezember 2009
 
Allen unseren Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch, Gesundheit und ein sehr erfolgreiches Jahr 2010.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _DOMINIK / _kein start beim nachtsprint _29. dezember 2009
 
Beim heutigen Nachtsprint in Sulzberg wird Dominik nicht an den Start gehen. Es geht ihm zwar wieder besser und er hat heute seine erste leichte Trainingseinheit absolviert, an eine Teilnahme beim Nachtsprint ist aber bei weitem noch nicht zu denken. Wir hoffen, dass er bis zum Wochenende hin wieder fit genug ist, um am Austriacup in Ramsau an den Start zu gehen.


  _DOMINIK / _krankheit und absage _25. dezember 2009
 
Dominik ist stark erkältet und musste daher seine Starts bei den Österreichischen Sprintmeisterschaften der Junioren und beim Austriacup absagen.
Kurz nach seiner Absage kam jedoch die Mitteilung, dass auch die beiden Rennen nicht durchgeführt werden können. Ein Föhneinbruch von gestern auf heute ließ die perfekt präparierte Strecke in Hochfilzen davonschmelzen. Dominik ist das natürlich sehr recht.
Wir hoffen, dass er bis zum Erstztermin des Austriacups am 3. Jänner 2010 wieder fit ist. Ob er schon beim Nachtsprint in Sulzberg wieder starten kann, ist sehr fraglich.
Für die Österreichischen Sprintmeisterschaften wurde noch kein neuer Termin fixiert, diese wurden auf unbestimmte Zeit verschoben.


  _weihnachten _23. dezember 2009
 
Weihnachten steht vor der Tür.

Aber lange bleibt nicht Zeit auszuruhen, denn vom ÖSV wurde die Österreichische Sprintmeisterschaft der Junioren und der Allgemeinen Klasse auf den Stephanstag terminisiert. Bereits am 27. Dezember findet dann der erste Austriacup der Saison in der Freien Technik statt. Eigentlich sollten die Rennen in St. Jakob im Rosental (Kärnten) statt finden. Auf Grund von Schneemangel wurden die Bewerbe vom Skiclub St. Ulrich am Pillersee übernommen und finden auf den WM-Strecken der Biathleten in Hochfilzen statt.
Dominik wird sich bereits beim Sprint mit den stärksten Junioren messen und dann beim Austriacup in der Jugendklasse starten.

Wir wünschen euch Allen frohe und besinnliche Festtage.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik

PS: Nachtsprint in Sulzberg nicht vergessen!


  _nachtsprint in suzberg _21. dezember 2009
 
Infos zum Nachtsprint in Sulzberg am 29.12.2009!


  _DOMINIK / _sieg beim alpencup _20. dezember 2009
 
Dominik gewinnt seinen ersten FIS-OPA-Alpencup!

Nach der schmerzbedingten Pause am gestrigen Tag hat sich Dominik dank Dr. Hauke zumindest vorerst sehr gut von seinen Kniebeschwerden erholt und einen eindrücklichen Alpencupsieg gelandet. Der Alpencup ist die höchste Wettkampfserie für Jugendliche in Mitteleuropa. Teilnahmeberechtigt sind alle Alpenländer (Österreich, Deutschland, Liechtenstein, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Ungarn, Slowenien, Slowakei und Kroatien).

Das heutige Rennen wurde in der Klassischen Technik über die Distanz von 15 Kilometern gelaufen und mit Massenstart begonnen. Massenstart und Klassische Technik - die Lieblingswettkämpfe von Dominik!
Allerdings musste er, weil es sich um einen Continentalcup handelte und er in der Juniorenklasse starten musste, mit der siebten Startreihe vorlieb nehmen. Ein riesiges Handicap. Aber es gelang ihm ein super Start, schon auf den ersten 500 Metern konnte er ca. 20 Läufer hinter sich lassen. Fortan lief Dominik immer in der ersten größeren Verfolgergruppe und belegte im überaus starken Starterfeld (84 Teilnehmer) den ausgezeichneten 26. Gesamtrang, den er mit einem imposanten Zielsprint fixierte.

Dieser Continentalcup wurde gleichzeitig auch als Alpencup für die Jugendklasse gewertet, den Dominik vor den beiden Slowenen Rok Trsan und Matjaz Gorjanc gewann.
Nach seinen beiden vierten Plätzen bei Alpencups im Vorjahr gelang es Dominik erstmals einen Alpencup für sich zu entscheiden - der letzte Vorarlberger Sieger bei einem Alpencup war übrigens sein heutiger ÖSV-Trainer Alexander Marent im Jahr 1986!

Gratulation Dominik! Mach weiter so!

Nun wird Dominik das rechte Knie einer MRI-Untersuchung unterziehen lassen, damit eine genaue Diagnose erstellt und dann eine entsprechende Behandlung erfolgen kann. Hoffentlich bekommt er die Sache bald in den Griff, denn die nächsten wichtigen Rennen stehen schon an.


  _DOMINIK / _kniebeschwerden _19. dezember 2009
 
Leider musste Dominik seinen heutigen Start beim Continentalcup absagen. Nach dem gestrigen Sprint haben sich die Kniebeschwerden verschlimmert und an ein Antreten am heutigen Tag war trotz der Bemühungen des ÖSV-Physiotherapeuten nicht zu denken. Versucht wurde beinahe alles - angefangen über Physiotherapie, Dehnungsübungen und Chinesio-Tape.
Nun hat der Orthopäde Dr. Hauke, der Vater von Max Hauke, sich das Knie einmal genauer angeschaut und Dominik eine Therapie verordnet, sodass er morgen beim Massenstartrennen in der Klassischen Technik hoffentlich nahezu schmerzfrei an den Start gehen kann. Hoffen wir das Beste!

Den Alpencup der Jugendklasse gewann übrigens Max Hauke.
Herzliche Gratulation, Max!


  _DOMINIK / _coc-sprint in hochfilzen _18. dezember 2009
 
16. Rang von Dominik bei seinem ersten Continentalcupeinsatz!

Hervorragend lief es für Dominik anfangs bei seinem Debüt im Continentalcup. Im Feld der 51 Sprinter (35 Junioren, 16 Jugendliche) erreichte er im Prolog als schnellster Jugendläufer den 13. Gesamtrang. Gelaufen wurde in der Freien Technik über die Distanz von 1.450 Metern.
Leider hatte er dann ein wenig Pech, im Viertelfinale musste er nach einem Sturz die große Chance auf das Halbfinale im Schnee begraben. An zweiter Stelle liegend kam der vor ihm laufende Deutsche ins Strudeln, Dominik musste ausweichen und rutschte in der Folge auf einer Eisplatte aus. So belegte er schließlich den 16. Endrang. Trotz seines Missgeschicks gelang es nur zwei Jugendlichen (den Slowenen Matjaz Gorjanc und seinem "alten Widersacher" Rok Trsan) ihn zu schlagen.
Alles in Allem also ein sehr gelungener Einstand in den Continentalcup!

Leider klagt er nach seinen beiden Läufen wieder über Schmerzen im Knie - hoffentlich legen sie sich bis morgen wieder. Schließlich steht morgen ein Rennen in der Freien Technik über 10 Kilometer auf dem Programm. Am Sonntag sollte es dann in der Klassischen Technik mit Massenstart über 15 Kilometer weiter gehen.


  _DOMINIK / _continentalcup _16. dezember 2009
 
Dominik startet beim Continentalcup in Hochfilzen!

Am kommenden Wochenende finden in Hochfilzen Alpencup- und Continentalcuprennen statt. Diese wurden wegen Schneemangels von St. Ulrich am Pillersee nach Hochfilzen verlegt.

Der Alpencup ist ein Langlaufcup der "Alpenländer" (Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Frankreich, Italien, Slowenien, Slowakei und Kroatien) für Jugenliche. Bereits im letzten Winter konnte Dominik bei dieser Cupserie einige Spitzenresultate erreichen und belegte in der Endabrechnung den siebten Rang.
Der Continentalcup (COC) ist ein europäischer Langlaufcup für Junioren und die allgemeine Klasse. Es handelt sich also im Prinzip um einen Europacup, wobei die Skandinavier traditionell nicht an dieser Cupserie teil nehmen.

Am kommenden Wochenende wird Dominik nicht nur am Samstag beim Alpencup starten. Er wurde auf Grund seiner Ergebnisse bei den ÖSV-Testwettkämpfen in Obertilliach vom ÖSV auch für den Continentalcup nominiert.
Am Freitag findet ein COC-Sprint in der Freien Technik statt. Nach dem Alpencup in der Freien Technik am Samstag bildet der COC in Klassischer Technik am Sonntag den Abschluss der Wettkämpfe.

Weil Dominik erstmals bei einem COC am Start sein wird, bin ich schon mal gespannt, wie es ihm ergehen wird - schließlich muss er sich gegen die Junioren behaupten, die ein bis zwei Jahre älter sind, als er.
Ich hoffe, dass ihn seine Knieprobleme, die ihn seit einer Woche plagen, nicht allzu sehr behindern. Dem Physiotherapeut des ÖSV wird sicher nicht langweilig werden.


  _la sgambeda _11. dezember 2009
 
6. Rang beim La Sgambeda Klassik!

Der Klassik-Bewerb des La Sgambeda war das erwartet schwere Auftaktrennen in die Saison 2009/10. Obwohl ich eigentlich gut ins Rennen gekommen bin, fehlte mir doch noch deutlich die Tempohärte und die Spritzigkeit bei den Tempoverschärfungen, sodass ich bei der Hälfte des Rennens über 20 Kilometer abreißen lassen musste. Mit 45 Sekunden Rückstand auf den tschechischen Sieger Viktor Novotny, ebenfalls Läufer des Fischer-Racing-Teams, belegte ich schließlich Rang sechs.
In den Vorjahren bin ich allerdings jeweils wesentlich besser vorbereitet immer erst im Jänner in die Wettkampfsaison gestartet, da es im Dezember an Skimarathons mangelt. Trotz der noch fehlenden Schneekilometer musste ich die Chance dieses Rennens aber nutzten, um meine Form zu testen. Diese ist, so wie es scheint, schon ganz in Ordnung. Um die kleinen Defizite im Bereich der Schnelligkeit und Tempohärte auszuräumen, habe ich nun ca. drei Wochen Zeit bis zu meinem nächsten Wettkampf.


  _saisonauftakt beim la sgambeda _10. dezember 2009
 
ERst am letzten Wochenende habe ich erfahren, dass beim La Sgambeda in Livigno (Italien) erstmals auch ein Klassik-Bewerb durchgeführt wird. Der La Sgambeda gehört zur Worldloppet-Serie und wird heuer für den FIS-Marathon-Cup gewertet. Der Klassik-Bewerb wurde anlässlich des 20-jährigen Jubiläums ins Programm aufgenommen. Und das wird auf Grund der erfreulichen Teilnehmerzahl vermutlich auch weiterhin so bleiben.
Weil ich heute noch meine Schwester Anna Maria, die seit einigen Jahren in Chicago lebt, in Luzern abgeholen muss, werde ich erst morgen früh nach Livigno reisen. Das wird mit den ganzen Fahrten heute und morgen Früh ein ziemlicher Stress.

Weil ich heuer noch fast keine Schneekilometer absolviert habe und das Rennen auf einer Meereshöhe von ca. 1.800 Metern statt findet, erwarte ich mir noch nicht allzu viel von dem morgigen Rennen. Aber es wird sicher ein guter Test.


  _DOMINIK / _ösv-testrennen _06. dezember 2009
 
Zweiter Rang von Dominik beim Skatingbewerb!

Nach dem Sieg von Dominik ließ der Zweitplatzierte des gestrigen Tages, Max Hauke, von Beginn an keine Zweifel aufkommen, dass er sich im heutigen Freistilrennen revanchieren würde. Bereits nach einem Viertel der 10-Kilometer-Strecke wies Dominik einen deutlichen Rückstand auf. Eine zwischenzeitliche Temposteigerung im Schlepptau von Michael Eberharter (Zweiter Rang in der Allem. Klasse), war gesamthaft gesehen ein Fehler. Dominik hat sich ein wenig übernommen und darauf hin immer mehr Zeit auf Max eingebüßt, was ihm schließlich einen Rückstand von 49 Sekunden und den zweiten Rang einbrachte - diesen verteidigte er gegenüber Veit Wutscher um 11 Sekunden.

Obwohl es sich "nur" um ÖSV-Testläufe handelte und für die beiden Rennen keine Punkte vergeben werden, sind die Ergebnisse sehr erfreulich und motivierend, schließlich galten die Testläufe auch als Qualifikation für die anstehenden internationalen Bewerbe.


  _DOMINIK / _saisonstart in obertilliach _05. dezember 2009
 
Toller Saisonstart von Dominik!

Ein super Saisoneinstand gelang Dominik beim heutigen Klassikbewerb der ÖSV-Testrennen in Obertilliach (Osttirol).
Über die Distanz von 10 Kilometern setzte er sich mit 40 Sekunden Vorsprung klar gegen seinen langjährigen Dauerkonkurrenten, den Steirer Max Hauke, durch. Der Rest des Jugendfeldes war mit mehr als zwei Minuten Rückstand deutlich abgeschlagen.

Mit seiner Laufzeit von 29.10,3 Minuten wies Dominik gegenüber dem Sieger der Juniorenklasse, Aurelius Herburger, einen Rückstand von lediglich 35 Sekunden auf und hätte damit im Juniorenfeld den dritten Rang belegt. Angesichts der Tatsache, dass diese um ein bis zwei Jahre älter sind, als Dominik, eine tolle Leistung.

Danke für´s Daumen drücken; hoffentlich geht es morgen ähnlich gut.


  _DOMINIK / _tests in obertilliach _03. dezember 2009
 
Heute fahren Dominik und ich wieder einmal nach Obertilliach, wo an diesem Wochenende die ÖSV-Testwettkämpfe statt finden. Für Dominik wird es nun wirklich ernst, denn an diesem Wochenende entscheidet sich, ob er in zwei Wochen im ÖSV-Aufgebot für die Alpencups in St. Ulrich am Pillersee steht. Auf dem Programm stehen ein Klassik-Bewerb und ein Skating-Verfolgungsrennen.
Drückt Dominik die Daumen!

Ich werde in Obertilliach wieder einige Runden auf Schnee ziehen und hoffe, dass es bei uns in Sulzberg noch ein wenig schneit, damit wir nach unserer Rückkehr auch hier bei besten Bedingungen auf Schnee trainieren können.


  _DOMINIK / _trainingslager obertilliach _28. november 2009
 
Dominik befindet sich schon wieder in Obertilliach auf ÖSV-Trainingslager. Momentan ist er mehr in Obertilliach unterwegs, als in der Schule. Die derzeitige Situation ohne Schnee macht diese Aufenthalte in Obertilliach erforderlich, schließlich stehen am nächsten Wochenende die ersten ÖSV-Testwettkämpfe an, bei denen es bereits um die Qualifikation für die ersten internationalen Wettkämpfe (Alpencups) geht.
Eigentlich wollte ich auch mit nach Obertilliach fahren, seit dem letzten Wochenende habe ich allerdings eine Entzündung im Rücken und muss mit Langlauf- bzw. Rollertraining ein bisschen kürzer treten. Bis bei uns der Schnee kommt, bin ich hoffentlich wieder zu 100% fit.


  _training in obertilliach _23. november 2009
 
Die letzten Tage konnte ich in Obertilliach ausgiebig auf Schnee trainieren. Kaum zu glauben, aber die Verhältnisse wurden von Tag zu Tag besser. Obwohl es im Ort tagsüber eine Temperatur von ca. +15°C hatte und auch nachts die Temperatur deutlich über dem Gefrierpunkt lag, hielt sich der Schnee im Langlauf- und Biathlonstadion sowie auf den umliegenden Loipen bestens. Dies sicher deshalb, weil der größte Teil der Anlagen überwiegend schattig ist und im Bereich der Anlagen, die sich in der Talsohle an einem Bach befinden, nachts Temperaturen um den Gefrierpunkt erreicht wurden. Jedenfalls konnten während unseres Aufenthaltes in Obertilliach während der Nacht die Schneekanonen betrieben werden.

Dominik war ja mit dem ÖSV eine ganze Woche in Obertilliach und konnte dort ausgiebig Schneekilometer sammeln. Neben dem Techniktraining wurden auch vermehrt schnelle Trainings durchgeführt, um sich langsam aber sicher an die bevorstehenden Wettkampfintensitäten zu gewöhnen.


  _training in obertilliach _18. november 2009
 
Die Schneelage in Obertilliach ist laut Dominik ausreichend, um gut zu trainieren. Derzeit sind Loipen von je 4 Kilometer für die Klassische Technik und für Skating präpariert. Deshalb werde ich morgen mit dem Schüler- und Jugendkader des Vorarlberger Skiverbandes ebenfalls nach Obertilliach zum Training fahren.


  _DOMINIK / _training in obertilliach _13. november 2009
 
Dominik befindet sich in den letzten Wochen (eigentlich seit Schulbeginn im September) mehr auf Trainingskursen, als in der Schule. Ab morgen geht es für ihn mit dem ÖSV nach Obertilliach (Osttirol) ins Trainingslager. Weil es dort bereits Schnee gibt und Loipen sowohl für die Klassische, als auch für die Freie Technik geboten werden, wurde von Seiten des ÖSV auf den Trainingskurs in Skandinavien verzichtet. Der Kurs dauert voraussichtlich bis zum 22. November. Hoffentlich hält der Schnee bis dahin - angesichts der prognostizierten Temperaturen ist das aber sehr fraglich!
Sollte es die Schneelage erlauben, werde ich vom 19. bis 22. November ebenfalls nach Obertilliach fahren um dort Schneekilometer zu sammeln.


  _DOMINIK / _trainingslager ramsau _06. november 2009
 
Dominik befindet sich mit dem ÖSV schon wieder mal auf Trainingskurs in der Ramsau. Von heute bis einschließlich 10. November wird in und um Ramsau trainiert. Weil in Ramsau noch kein Schnee liegt, wird die eine oder andere Schneeeinheit in Obertauern absolviert, wo es eine kurze Skatingloipe gibt. Sollte es im Laufe des Trainingslagers weiteren Schnee geben, wird der Kurs verlängert. Ansonsten geht es für Dominik möglicherweise Ende der nächsten Woche nach Skandinavien zum Training.


  _skimarathon-szene _02. november 2009
 
Marcialonga mit 6.000 Teilnehmern bereits ausgebucht!
Die Anmeldung für die Marcialonga di Fiemme e Fassa, den größten Volkslauf Italiens, musste bereits drei Monate vor dem Start geschlossen werden. 6.000 Langläufer werden am 31. Jänner 2010 die 70 Kilometer lange Strecke von Moena nach Cavalese in Angriff nehmen.
Ein Limit von 6.000 Teilnehmern ist erforderlich, weil die Strecke nicht überall breit genug ist. Vor allem bei den Ortsdurchläufen und in den Anstiegen würde es bei einer größeren Anzahl an Teilnehmern zu Engpässen und zu Staus kommen. Das oberste Ziel der Organisatoren ist nicht ein riesiges Teilnehmerfeld zu bekommen, sondern die Zufriedenheit der Starter - daher die Begrenzung der Teilnehmerzahl.
Die Mehrheit der Teilnehmer kommt 2010, wie auch in den vergangenen Jahren, aus Skandinavien. 3.000 der 6.000 Starter kommen wieder aus Schweden und Norwegen ins Val di Fiemme, was auf perfekt organisierte Reisepakete zurück zu führen ist.


  _vasaloppet _29. oktober 2009
 
Trotz der wirtschaftlichen Krise konnte der Vasaloppet dank des großen Interesses der Teilnehmer und Sponsoren wieder ein hervorragendes Betriebsergebnis erzielen.

Der Umsatz des Vasaloppet 2008/09 betrug 64,7 Millionen Schwedische Kronen, das entspricht ca. 6,3 Millionen Euro. Das Betriebsergebnis lag bei 9,2 Mio. SEK, also bei etwa 900.000 Euro.

Vasaloppet setzt mit diesem Überschuss folgende Maßnahmen:
   - zusätzliche Dividenden an die beiden hauptbeteiligten Vereine IFK Mora und Sälens IF
   - Unterstützung von engagierten Jugendlichen, Breitensportlern und Elite-Athleten
   - zusätzliche Entschädigungen für die 50 Vereine mit den rund 3.500 freiwilligen Helfern
   - Unterstützung des Schwedischen Skiverbandes

Aber auch im Bereich des Vasaloppet werden zusätzliche Verbesserungen getroffen:
   - 100.000 € für zusätzliche Schneekanonen
   - Verbesserung der Vasaloppet-Sommerwoche
   - Investitionen in neue Pistengeräte
   - Investitionen in den norwegischen Markt

Auch für den Vasaloppet 2010 sind die Organisatoren bereits sehr zuversichtlich. Schon mehr als 30.000 vorangemeldete Teilnehmer für die Vasaloppetwoche 2010 bedeuten ein Plus von 2.000 gegenüber dem letzten Jahr (insgesamt nahmen 50.000 Läufer/innen an der Vasaloppetwoche 2009 teil). Der Vasaloppet selbst ist seit Monaten ausverkauft.
Aber auch von Seiten der Sponsoren sei großes und ungebrochenes Interesse am Vasaloppet zu spüren.


  _ramsau / dachstein _26. Oktober 2009
 
In den letzten drei Tagen habe Dominik und ich neben den Rollski- und Laufeinheiten auch auf dem Dachsteingletscher unsere Runden gezogen. Die erste Einheit am Samstag fand bei leichtem Schneefall, Nebel und teils kräftigem Wind statt - echtes Gletscherwetter halt. Gestern und heute wurden wir jedoch belohnt und fanden traumhafte Bedingungen vor.
Ich habe selten so perfekte Bedingungen auf dem Gletscher auf nahezu 3.000 m Meereshöhe erlebt:  Temperaturen zwischen 0°C und +3°C, mehr oder weniger wolkenloser Himmel, kein Wind und traumhafte Loipenverhältnisse - dank des Neuschnees der letzten Woche.

Wie erwartet tümmelt sich auch heuer in Ramsau und auf dem Dachsteingletscher eine ganz illustre Schar an Top-Läufern. Viele erfolgreichen Nationen im Skilanglauf und Biathlon trainierten mit ihren Kadern vor Ort (Österreicher, Deutsche, Norweger, Russen, Tschechen, Finnen, Slowaken, Slowenen, ...).
Auch einige meiner Skimarathon-Kollegen sind teils schon länger vor Ort, allen voran die Schweden Oskar Svärd (dreimaliger Vasaloppet-Sieger), Jerry Ahrlin, Martin Larsson und die starken Tschechen Stanislav Rezac und Daniel Slechta.


  _trainingslager in ramsau _23. Oktober 2009
 
Heute fahren Dominik und ich mit dem Langlauf-Nachwuchskader des Vorarlberger Skiverbandes einige Tage nach Ramsau am Dachstein um dort zu trainieren. Neben dem Training mit den Skirollern sind auch Schneeeinheiten auf dem Dachsteingletscher geplant.
Der Schnee, der am letzten Wochenende und Anfang dieser Woche in Ramsau-Ort das Langlaufen ermöglichte, ist leider schon wieder geschmolzen. Aber zum Glück gibt es ja den Gletscher, um die ersten Schneekontakte zu realisieren.


  _fischer sports gmbh _21. oktober 2009
 
Skierzeugung bei Fischer jetzt zu 100% mit erneuerbarer Energie!

Eine meiner wichtigsten Ausrüsterfirmen, die Fischer Sports Gruppe, erzeugt am Standort Ried bereits seit 2001 die gesamte Wärme für die Produktion und Heizung mittels Biomasse. Nun wurde auch das Werk in Mukachevo (UKR) auf erneuerbare Energie umgestellt. Somit ist Fischer der erste und einzige Skihersteller der Welt, der in seiner kompletten Produktion verstärkt auf Umweltaspekte Rücksicht nimmt.
Rechtzeitig vor Beginn der kalten Jahreszeit und der Eröffnung der Skisaison ist in Mukachevo die Wärmegewinnung mittels Biomasse in Betrieb genommen worden. Somit stehen ab sofort 5,5 Megawatt an Heizleistung zur Verfügung (vgl. Heizwerk Sulzberg 1,15 MW). Die Anlage in der Ukraine wurde nach neuestem Stand der Technik gebaut und mit den erforderlichen Filteranlagen ausgestattet.

Im Werk in der Ukraine werden zur Zeit 950 Mitarbeiter beschäftigt und insgesamt ca. 700.000 Paar Alpin- und Langlaufskier für den Weltmarkt produziert.

Fischer zählt zu den Hightech-Unternehmen der Skibranche. Viele Spitzensportler vertrauen auf das Material in Gelb und die Erfahrung, die dahinter steckt. Fast die Hälfte aller Olympischen Medaillen in den Alpinen und Nordischen Disziplinen seit 1976 wurden auf Fischer Ski gewonnen.


  _skilanglauf-szene _18. oktober 2009
 
Beim Forum Nordicum in Willingen (Schwarzwald) wurden von der FIS verschiedene Änderungen für die kommende Weltcupsaison und die folgenden Olympischen Wettkämpfe bekannt gegeben.

Weltcup 2009/10
Ab der kommenden Weltcupsaison wird es wie beim Test in Trondheim 2009 bei allen Massenstartrennen Zwischensprints um Weltcuppunkte geben. So werden insgesamt 135 Extrapunkte für die Damen und 210 für die Herren vergeben. So sollten die Massenstartrennen im Weltcup interessanter werden, denn vor allem die Favoriten auf den Gesamtweltcup werden auf diese Punkte sicher nicht verzichten wollen. Das Massenstartrennen in Trondheim im März 2009 war jedenfalls sehr interessant, weil sich die beiden Erstplatzierten im Gesamtweltcup, Peter Northug (NOR) und der spätere Gesamtweltcupsieger Dario Cologna aus der Schweiz, um die Punkte "stritten".

Olympische Jugendspiele 2012 in Innsbruck
Das Programm für die erstmals statt findenden Olympischen Jugendspiele 2012 in Innsbruck sieht für die Langläufer ein Einzelrennen, einen Sprint und ein Staffelrennen vor. Das Staffelrennen soll als Mixed-Bewerb durchgeführt werden - mit je einem Langläufer und einer Langläuferin sowie je einem Biathleten und einer Biathletin.

Olympische Winterspiele 2014 in Sotschi
Die Langlauf- und Biathlonwettkämpfe bei den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi werden am gleichen Ort, aber in zwei nebeneinander liegenden Stadien statt finden. Die Wettbewerbe werden dann vermutlich im Wechsel am Vormittag und unter Flutlicht am Abend durchgeführt werden. Zwischenzeitlich ist man mit den Grundbesitzern einig geworden, so kann nun mit dem Bau der Stadien und Strecken begonnen werden.


  _langlaufen in ramsau _15. oktober 2009
 
15 Kilometer Loipen in Ramsau am Dachstein - 450 Sportler trainieren auf Schnee!

Der Winter hat in Ramsau am Dachstein Einzug gehalten. 30 Zentimeter Neuschnee und 15 Kilometer gespurte Loipen - wen wundert es da, dass sich hier 450 Sportler aus 20 Nationen auf die kommende Saison vorbereiten.
Durch den frühen Winterstart wird in Ramsau seit den frühen Morgenstunden kräftig an der Loipenpräparation gearbeitet. Aktuell stehen bereits 15 Kilometer für die Klassische und die Skating-Technik bereit. In den nächsten Tagen wird die Strecke sicher noch ausgebaut.

Ramsau bietet mit einem 150 km-Loipennetz in allen Schwierigkeitsgraden beste Voraussetzungen für Skilanglauf.


  _volkslauf toblach-cortina _09. oktober 2009
 
33. Volkslauf Toblach-Cortina auf den Spuren der Tour de Ski!

Um die 33. Auflage des Skimarathon-Klassikers Toblach-Cortina zu etwas Besonderem zu machen, hat sich das Organisationskomitee dazu entschlossen, das Rennen am Sonntag (07.02.2010), wieder zu seinen Ursprüngen zurück zu führen. Somit startet das Rennen am Toblacher Feld und endet nach 42 Kilometern im klassischen Stil in Cortina d` Ampezzo. Somit besinnt sich der zweite große italienische Skimarathon wieder seiner Wurzeln in der klassischen Technik. Bereits vor Jahren entschied man sich bei der Marcialonga di Fiemme e Fassa den Hauptbewerb klassisch zu absolvieren. 

Das Rennen im Freien Stil führt am Samstag (06.02.2010) in umgekehrter Richtung über 30 Kilometer von Fiames ins Langlaufstadion von Toblach. Diese Strecke müssen genau einen Monat früher die Teilnehmer der Tour de Ski bewältigen.

Der Veranstalter dieses Traditionslaufes garantiert wieder, dass die Rennstrecke mindestens eine Woche vor dem Lauf perfekt präpariert für die Athleten zur Verfügung steht. Ich bin mir sicher, das wird sie auch - und wenn es sein muss, zur Gänze beschneit. Schließlich hat das in den letzten Jahren ja auch schon bei der Marcialonga und dem Pustertaler Skimarathon funktioniert.


  _langlauf-news _05. oktober 2009
 
Von Seiten der FIS gibt es im kommenden Winter wieder einige Regeländerungen im Langlauf-Weltcup.
Die größte Änderung erwartet die Athleten im Sprint. Bei den Sprint-Weltcups der Skilangläufer wird es in der Olympiasaison keine B-Finals mehr geben. Bislang sahen die Wettkampfregeln vor, dass die sechs besten Läufer der beiden Halbfinals das A-Finale laufen und die sechs gescheiterten Athleten das B-Finale bestreiten. Nach den Halbfinals findet nur noch das A-Finale statt. Die zusätzlich gewonnene Zeit soll für eine intnsivere Vorstellung der Finalteilnehmer sowie für zusätzliche TV-Interviews genutzt werden.

Eine weitere Neuerung gibt es bei der Tour de Ski. Bislang gab es nur für jene Läufer Weltcuppunkte und Preisgelder, welche auch die komplette Tour de Ski beendeten. Dadurch fühlten sich vor allem die Sprinter benachteiligt, die als Spezialisten der Kurzstrecke von der Tour praktisch ausgeschlossen waren, aber gern auf den Sprintstrecken gestartet wären.
Um während der Tour de Ski trotzdem zu Wettkämpfen zu kommen, nahmen daher in den vergangenen beiden Wintern mehrere Weltklassesprinter an einer Sprintserie in China teil.

Die erste Sprintetappe der Tour de Ski 2010 findet am 3. Jänner in Oberhof statt. Das Thüringer Wintersport-Zentrum richtet zuvor bereits am 1. Jänner (Prolog) und am 2. Jänner (Distanzrennen über 10 km der Frauen bzw. 15 km der Männer) die beiden Auftakt-Etappen der Tour aus. Beendet wird die Tour traditionsgemäß mit dem Anstieg zur Alpe Cermis.

Apropos Oberhof: In Oberhof wurde im Sommer der 14 Millionen Euro teure Langlauftunnel fertig gestellt und eröffnet. Dieser steht seit Anfang September zu bestimmten Zeiten auch allen Hobbyläufern zur Verfügung.


  _DOMINIK / _zurück vom trainingslager 03. oktober 2009
 
Dominik ist wieder zurück vom Trainingslager in der Ramsau und darf (muss) nun wieder in die Schule. Schneetraining auf dem Dachsteingletscher war wegen der prekären Schneelage nicht möglich. Es wurde deshalb neben Lauf- und Imitationseinheiten vorwiegend auf der Ramsauer Rollskibahn trainiert.
In den nächsten beiden Wochen stehen nun die Sport-Maturaprüfungen an, die Dominik im Frühjar wegen Krankheit noch nicht abgelegt hat, nämlich Leichtathletik und Schwimmen. Die Ballsportarten und das Turnen (Geräte und Boden) hat er bereits im Frühjar absolviert.


  _DOMINIK / _ösv-trainingslager in ramsau _26. september 2009
 
Heute fährt Dominik zum ÖSV-Trainingslager nach Ramsau am Dachstein. Das Trainingslager dauert bis zum 3. Oktober.
Das heißt für Dominik, schon wieder eine Woche schulfrei - und das nach den ersten beiden Wochen. Aber so lustig ist das ganze dann auch nicht, denn der Schulstoff muss schließlich nachgelernt und Tests nachgeschriben werden.

Auf dem Programm des ÖSV-Trainingskurses stehen insbesondere Rollskieinheiten in klassischer und freier Technik, Imitation, Krafttraining und auch Laufeinheiten.
Nach der langen schneelosen Zeit werden die Kaderathleten des ÖSV auf dem Dachsteingletscher vermutlich auch erste Schneekilometer der Saison 2009/10 sammeln. Vermutlich schreibe ich deshalb, weil die Bedingungen auf dem Dachsteingletscher derzeit angeblich alles andere als optimal sind - kein Schnee, morgens nur schmutziges Eis und mittags Schmelzwasser.


  _fischer sports gmbh _23. september 2009
 
85 Jahre Firmengeschichte FISCHER:

1924   Firmengründung durch Josef Fischer sen.
1936   Serienfertigung von Ski
1939   2. Weltkrieg - der Betrieb steht in dieser Zeit keinen Tag still
1957   Fischer erobert den Weltmarkt - 1/4 der Produktion ist für den Export bestimmt
1957   15.11.1957 - Brand und anschließend Neuaufbau
1958   das neue Firmenlogo: das jedem bekannt "Fischer Dreieck"
1959   Herzinfarkt von Josef Fischer sen.; Übernahme der Fa. durch Josef Fischer jun. und Selma Sturmberger
1964   neuer Standort in Ried im Innkreis
1971   erste Langlaufkollektion
1974   7 Medaillen bei der nord. WM in Falun (52 % der Athleten vertrauen auf Fischer)
1976   Franz Klammer gewinnt Gold bei den olympl Spielen in Innsbruck
1978   13 Medaillen bei der WM in Lahti (FIN) - 151 Sportler - Gold durch Toni Innauer
1984   Vakuumbauweise - die leichtesten Langlaufski der Welt
1988   Fabrikseröffnung in Mukachevo (heute Ukraine)
1990   erfolgreichste Skimarke im Weltcup
1993   nordische Rekorde (13 x Gold, 6 x Silber, 9 x Bronze)
1994   Fischer Langlaufschuhe
2002   58 Medaillen bie den olymp. Spielen in Salt Lake City (USA)
2003   Fischer Skischuhe
2006   72 Medaillen bei den olymp. Spielen in Turin
2007   57 Medaillen bei LL- und Biathlon-WM
2008   Erfolgrecihste Skimarke im Weltcup
2009   neue nordische Rekorde (alle 5 großen Weltcupkugeln, dazu 8 kleine)


  _fischer sports gmbh _22. september 2009
 
Meine wichtigste Ausrüsterfirma, die Firma FISCHER feiert heuer mehrere Jubiläen.

85-80-85, das sind die Zahlen, die dem Unternehmen Fischer in diesem Jahr dreifachen Grund zum Feiern bieten. Vor 85 Jahren wurde das weltweit erfolgreiche Familienunternehmen in Ried im Innkreis gegründet. Gleichzeitig mit dem 85-jährigen Firmenjubiläum feiern die Eigentümer Kommerzialrat Josef Fischer und seine Schwester Kommerzialrätin Selma Sturmberger ihren 80. bzw. 85. Geburtstag.

Die beiden Jubilare erfreuen sich bester Gesundheit und stehen weiter an der Spitze des einzigen Skiherstellers der Welt, der noch immer in Familienbesitz ist. Zwar sind KR Josef Fischer und KR Selma Sturmberger aus Altersgründen nicht mehr im Tagesgeschäft der Firma aktiv, dennoch verfolgen beide die Entwicklung des Unternehmens mit Argusaugen. In gewichtigen Entscheidungen besitzt KR Josef Fischer nach wie vor das Mitspracherecht und behält sich das letzte Wort vor.

So ist es den Geschwistern Fischer gelungen, mit Unternehmergeist, Einsatz und richtigem Gespür für neue Ideen, in 85 Jahren aus einer kleinen Wagnerei ein innovatives Hightech Unternehmen aufzubauen. 1924 hatte Josef Fischer senior in einem Holzschuppen mit der Fertigung von Leiterwagen und Rodeln die erfolgreiche Firmengeschichte begonnen. Im Februar 1959 übernahmen Josef Fischer junior und seine Schwester Selma Sturmberger das Lebenswerk ihres Vaters - eine der größten Skifabriken der Welt.

Josef Fischer junior begann im Laufe der Zeit seine eigenen Visionen umzusetzen. Ein Ergebnis davon war 1970 der Einstieg in den nordischen Skisport, in dem sich Fischer zum unangefochtenen Weltmarktführer entwickelt hat. Mit der Einführung der revolutionären Vakuumbauweise setzte KR Josef Fischer 1984 auch im alpinen Skibau neue Maßstäbe. Die Entscheidungen der Eigentümer 1973 den heute weltweit anerkannten Sportbekleidungshersteller Löffler zu kaufen und auszubauen, ebenso wie 1988 in eine Fertigungsfabrik in der damaligen UdSSR, heutigen Ukraine, zu investieren, haben das Firmenbild nachhaltig geprägt.

Heute zählt Fischer zu den Hightech Unternehmen der Branche. Viele Spitzensportler vertrauen auf das Material in Gelb und die Erfahrung, die dahinter steckt. Fast die Hälfte aller Olympischen Medaillen in den Alpinen und Nordischen Disziplinen seit 1976 wurden auf diesem Material gewonnen. Nach erfolgter Umstrukturierung steht das Unternehmen auch finanziell auf soliden Beinen und blickt optimistisch in die Zukunft.

Die Firma Fischer beschäftigt in Ried im Innkreis mehr als 450 Mitarbeiter, in Mukachevo (UKR) über 1.000 Mitarbeiter.
Produkte:
Alpinski, Alpinschuhe, Alpinbindungen
Langlaufski, Langlaufschuhe, Langlaufbindungen, Langlaufstöcke
Sprungski, Accessoires (Bekleidung und Softgoods), Hockey und Tennis

Quelle: www.fischersports.com


  _skilanglauf in schweden _22. september 2009
 
Die schwedische Langlauf-Nationalmannschaft überrascht wieder mal mit einem neuen Coup. Nachdem sie bereits Anfang des letzten Winters mit einem speziellen Wachs-LKW für Aufsehen gesorgt hatten, haben die schwedischen Langläufer nun ein neues Fortbewegungsmittel: die "Ski Force No. 1", ein Flugzeug der Gesellschaft NextJet.

Die schwedische Fluggesellschaft NextJet, ein Sponsor des schwedischen Skiverbandes, ließ eine ihrer Maschinen mit dem Design des Langlaufteams versehen und stellt es dem Verband zur Verfügung.
Mit ihrer Ski Force No. 1 (in Anlehnung an die "Air Force One" des amerikanischen Präsidenten) können die Athleten nun sehr rasch zu den Wettkämpfen in Skandinavien und dem restlichen Europa anreisen. Die größten Vorteile sind die enorme Zeitersparnis, da lange Wartezeiten auf Flughäfen entfallen, und die Verminderung der Ansteckungsgefahr durch Mitreisende in Linienjets.
Ein schneller Transport wird im Weltcupzirkus immer wichtiger, insbesondere bei Serien wie der Tour de Ski. Schon im letzten Winter wurden einige Spitzenathleten bei der Tour mit Fluggeräten von Wettkampfort zu Wettkampfort gebracht.

Das eigene Flugzeug für die schwedischen Langläufer verdeutlicht, wie hoch der Stellenwert von Skilanglauf in Schweden, aber auch im restlichen Skandinavien, ist.
Ich bin mal gespannt wie lange es dauert, bis die "österreichischen Alpinen" hier nachziehen!?!


  _rollskitraining _17. september 2009
 
Nach meiner Verletzung am Sprunggelenk kann ich wenigstens schon wieder nahezu schmerzfrei ein Training mit Rollski durchführen. Jedenfalls Schubtraining - aber das ist das, was ich sowieso am besten kann und am liebsten mache. Klassisch laufen geht noch nicht sehr gut und an Joggen ist derzeit nicht zu denken. So werde ich in den nächsten Tagen eben schieben, schieben, schieben.... Hoffentlich ist das Wetter gut, denn Rollskieinheiten bei Regen sind nicht sehr lustig.


  _training _14. september 2009
 
Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln habe ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennrad und Bike werden jetzt allmählich zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem awechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen (was momentan wegen der Bänderdehnung nicht möglich ist) steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.
Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert. Die ersten Vorbereitungswettkämpfe in Form von Herbstgeländeläufen werden heuer aber sicher ausfallen.

Für Dominik lief die Vorbereitung, abgesehen von seiner Handgelenksverletzung, bislang nahezu problemlos. Dadurch konnte er seine Trainingsumfänge stark steigern und ist auf gutem Weg in Richtung Saison 2009/10. Allerdings wird es in den nächsten Monaten nicht mehr so einfach, wie in den letzten neun Wochen. In seinen Ferien konnte er sich die Zeit nämlich frei einteilen und auch neben den Trainingskursen des ÖSV so trainieren, wie ein Profi.

Fabienne geht seit heute in Innsbruck zur Schule und wird, wie schon berichtet, ihre Wettkampfambitionen hintan stellen. Sie ist aber trotzdem immer sportlich unterwegs, geht Rad fahren, joggen, inlineskaten, etc - sie mach sportlich einfach das, was ihr Spaß macht.


  _DOMINIK / _ösv-tests _13. september 2009
 
Mit guten Ergebnissen kam Dominik von den ÖSV-Testtagen in Ramsau am Dachstein zurück. Sowohl beim Schubtest auf dem Skirollerlaufband, als auch beim Berglauf und dem Rollskirennen wies er nur geringe Rückstände auf die Bestzeiten von Max Hauke auf.
Lediglich beim Schubtest verspürte er auf Grund der großen Belastung noch seine Verletzung am linken Handgelenk.


  _verletzung _11. september 2009
 
Wieder einmal bin ich beim Lauftraining "umgeknöchelt" - und das wahrscheinlich nur, weil ich meine linke Wade schonen wollte. Nach mehreren Bänderrissen in der Vergangenheit bin ich froh, dass es sich auch diesmal nur um eine Bänderdehnung des hinteren Sprungbein-Wadenbein-Bandes im Außenkomplex des Sprunggelenkes handelt.

Vor zwei Jahren habe ich mich bei einer Bänderdehnung einer Therapie bei Ute Dägele (damals REHA MED - Michael Rüscher in Andelsbuch - zwischenzeitlich selbstständige Physiotherapeutin in Hittisau) unterzogen. Die damals angewandte Therapie ist eine Kombination aus manueller Therapie und Therapieformen aus der Osteopathie. Das eigentlich ungewöhnliche daran war, dass verletztes Gewebe mit Druck und Massagetechnik behandelt wurde. Extrem schmerzhaft - aber es hat sehr rasch geholfen.
Genau das werde ich über´s Wochenende an mir selbst durchführen. Ich hoffe, dass bis Anfang der nächsten Woche eine deutliche Besserung eintritt, ansonsten werde ich wieder die Dinste von Ute in Anspruch nehmen.


  _DOMINIK / _ösv-tests _09. september 2009
 
Dominik hat sich heute auf den Weg nach Ramsau am Dachstein gemacht, wo am Wochenende die zweiten ÖSV-Tests der Saison 2009/10 statt finden.
Am Freitag wird ein Schubtest auf dem Skirollerlaufband im Leistungszentrum Ramsau absolviert, am Samstag findet ein Berglauf statt. Abschluss der Testserie bildet am Sonntag ein Skiroller-Testlauf in der Freien Technik auf der Rollskistrecke in Ramsau.

Nach seinem nicht sehr guten Gefühl beim letzten Trainingskurs von einigen Tagen, wird sich nun weisen, woran er wirklich ist. Ich denke, er hat sich in den letzten Tagen gut erholt und bin sehr gespannt, was die Tests zeigen werden.


  _DOMINIK /_ösv-trainingskurs _04. september 2009
 
Heute kam Dominik von seinem sechstägigen ÖSV-Trainingskurs in Obertilliach zurück. Nach anfänglich noch leichten Problemen mit seinem lädierten Handgelenk ging es ihm im Laufe der Trainingswoche diesbezüglich immer besser. Allerdings kam er während des Trainingslagers nie so richtig in Schwung, jedenfalls gelang es ihm nicht, bei intensiveren Einheiten auch entsprechend hohe Laktatwerte zu erreichen.
Jetzt steht erst mal eine kurze Erholung auf dem Programm ehe es nach weiteren Einheiten zum Test nach Ramsau am Dachstein geht.

Ich bin derweil für die Jahreszeit an und für sich sehr gut unterwegs. Allerdings bin ich in letzter Zeit sehr wenig gelaufen, weil ich schon längere Zeit mit Wadenproblemen zu kämpfen habe. Dafür war ich heuer sehr viel mit dem Rennrad unterwegs. In nächster Zeit werde ich aber sicher das Lauf- und Rollskitraining wieder forcieren.


  _DOMINIK / _ösv-trainingslager _28. august 2009
 
Heute fährt Dominik zum ÖSV-Trainingslager nach Obertilliach in Osttirol.
Auf dem Programm des ÖSV-Trainingskurses stehen insbesondere Rollskieinheiten in klassischer und freier Technik, Imitation, Krafttraining und auch Laufeinheiten.
Trainiert wird in Obertilliach in Dreierblöcken, das heißt drei Tage Training mit einem anschließenden Ruhetag. Insgesamt sind zwei derartige Blöcke bis zum 4. September geplant.

Zum Ort Obertilliach:
Das Dorf mit denkmalgeschütztem Ortskern zählt zu den bemerkenswertesten im gesamten Alpenraum, liegt auf einer Meereshöhe von 1.450 Metern und ist im Winter äußerst schneesicher.
Obertilliach hat sich insbesondere einen Namen im Biathlonbereich gemacht. Eine schöne neue Anlage wurde vor einigen Jahren von der Gemeinde mit tatkräftiger finanzieller Hilfe der Hoteliers und der Privatzimmervermieter realisiert. Unter anderem trainiert der weltweit beste Biathlet, Ole Einar Björndalen, häufig in Obertilliach.
Aber auch in der Skimarathonszene ist Obertilliach zu einem Begriff geworden. Das Dolomiten Classic Race findet seit Jahren hier statt. Und wenn in Lienz die Schneelage nicht ausreichend war - was in den letzten Jahren mehrfach vorkam - dann wurde auch der Dolomitenlauf kurzerhand nach Obertilliach verlegt.


  _DOMINIK / _verletztes handgelenk _21. august 2009
 
Die Verletzung am Handgelenk von Dominik ist doch langwieriger als gedacht. Noch immer ist er in der Bewegung eingeschränkt und hat bei Belastung Schmerzen. Seine Trainingseinheiten absolviert er aber trotzdem brav. Spezifisches Training mit Rollski muss derzeit eben noch ohne Stöcke durchgeführt werden. Ich denke aber, dass er in den kommenden Tagen zumindest eingeschränkt wieder mit Stöcken trainieren kann.


  _FABIENNE / _wettkamfpsport _16. august 2009
 
Fabienne wird in den nächsten Jahren auf Wettkampfsport verzichten, weil sie im Herbst mit einer Ausbildung in Innsbruck startet. Sie betreibt derzeit Hobbysport, geht joggen, Rad fahren und macht sportlich alles, was Spaß bereitet.
Das wird sie vermutlich auch in den nächsten Monaten (Jahren) so beibehalten, denn sportliche Betätigung ist für Fabienne zu einem Bedürfnis geworden und der natürliche Bewegungsdrang nach den vielen mehr oder weniger sportlichen Jahren vorhanden. Meiner Ansicht nach eine gute Voraussetzung für die weitere Zukunft.


  _DOMINIK / _trainingslager des vsv _12. august 2009
 
Seit Montag findet in Tschagguns ein Trainingslager des Vorarlberger Skiverbandes statt. Dominik nimmt wegen seiner Verletzung am Handgelenk nicht am Trainingskurs teil, weil er viele spezifische Trainingseinheiten derzeit nicht absolvieren kann. Das bedeutet aber nicht, dass er auf der faulen Haut liegt, er zieht eben sein eigenes Programm zu Hause durch.


  _zurück in sulzberg _08. august 2009
 
Nach 13 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den letzten Jahren, habe ich ausgiebige Radtouren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Radler-/Biker-Herz" begehrt. Passstraßen und Berge mit 2.000 Höhenmetern, traumhafte Gebirgstäler mit wenig Verkehr, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahren, Single-Trails und absolut trauhafte Ausblicke auf den Gardasee.

Und im Gegensatz zu den Temperaturen hier in Sulzberg, zeigte das Thermometer tagsüber "angenehme" 32 - 35°C. Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, mal über einen längeren Zeitraum bei "angenehmen, sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _mte. altissimo, mte. baldo, garda _05. august 2009
 
Gestern habe ich mit Günter und Dominik eine wirklich tolle und anstrengende Tour absolviert. Über Mori und Brentonico haben wir nach 23 km Bergfahrt und  1800 Höhenmetern den Monte Altissimo erreicht. Über den Monte Baldo und Garda (am südöstlichen Gardaseeufer) ging es zurück nach Torbole, wo unsere Computer 125 km und über 2.000 Höhenmeter anzeigten. Eine anstrengende Tour deshalb, weil die Straße zum Monte Altissimo über etwa 6 km eine Steigung von zuerst 16% und anschließend von 12% aufwies.

Mit Fabienne und Dominik habe ich heute zum Abschluss eine Flachetappe entlang des östlichen Gardaseeufers bis nach Sirmione und retour durchgeführt. Für mich war es heute anstrengender als ursprünglich geplant, denn ich musste die Tour mit dem MTB absolvieren, weil sich Fabienne mein Rennrad geschnappt hat - und dann noch der Wind entlang des Ufers. Meine beiden Trainingspartner zogen es jedenfalls vor, sich im Windschatten zu verstecken. Eigentlich wollten wir zuerst eine Seeumrundung absolvieren, haben diese aber auf Grund der vielen schlecht beleuchteten Tunnels am Westufer des Gardasees verworfen.

Überrascht hat mich bei der gestrigen Tour Fabienne. Obwohl sie kaum trainiert hat und so gut wie keine Radkilometer aufweisen kann, hat sie die - wenn auch flache - 140-Kilometer-Tour problemlos bewältigt.


  _trento, st. barbara, lago di molveno _01. august 2009
 
In den letzten Tagen habe ich mit Dominik einige wirklich tolle und anstrengende Touren absolviert. Fahrten nach Trento, zum Pso St. Barbara, Pso Bordala, Lago di Cei und zum Lago di Molveno haben wir bereits hinter uns. Für mich sind es lange Ausdauereinheiten im untersten Bereich, weil Dominik nach dem intensiven Programm in Lohnsburg Grundlagentraining absolvieren muss.
Auch in den nächsten Tagen werden wir mit dem Rennrad unterwegs sein, denn Dominik hat sich bei einem Sturz beim Joggen das Handgelenk verletzt. So haben wir den gestrigen Tag in den Krankenhäusern in Arco und Roveretto verbracht. Nach dem Röntgen in Arco wurden wir zu einem Spezialisten ins Ospendale Roveretto verwiesen, der dann aber zum Glück Entwarnung gab. Mit der Schiene am Handgelenk ist an Biken nicht zu denken, Training mit dem Rennrad geht.

Morgen kommen Renate und Günter Höscheler mit Salome und Nina zu uns an den Gardasee. Mit Gü werden wir in den nächsten Tagen einige Touren absolvieren.


  _schnee am mte. altissimo _27. juli 2009
 
Hallo aus Tobole!

Heute, Montag, 27. Juli 2009, habe ich bei meiner MTB-Tour auf den Monte Altissimo di Nago auf ca. 2.000 Metern tatsächlich noch ein Schneefeld entdeckt. Das zeigt, dass es auch hier in der Gegend um den nördlichen Gardasee im vergangenen Winter viel und ausgiebig geschneit hat. In den letzten Jahren gab es hier nie Schnee - diesen konnte ich bei meinen Touren auf den Monte Stivo immer nur von der Ferne in den Brentener Dolomiten sehen.

Noch bin ich mit dem MTB alleine unterwegs, weil Dominik nach seinem 12-tägigen ÖSV-Trainingslager, das bis Freitag stattfand, vier Tage Trainingspause einlegt. Aber ab Mittwoch wird er mich auf meinen Touren begleiten.
Morgen werde ich erstmals mit dem Rennrad eine Tour absolvieren - vermutlich zum Lago di Molveno.

Grüße aus Tobole!
Christian mit Familie


  _gardasee _23. juli 2009
 
Wie immer in den letzten Jahren fahren wir wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist auch immer eine Art Trainingslager.
Wie schon letztes Jahr werden wir auch heuer wieder das Rennrad mitnehmen und die Passstraßen rund um den Gardasee unsicher machen. Aber auch mit dem MTB werde ich wieder den einen oder anderen Gipfel rund um den nördlichen Gardasee befahren.
Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo, Pso St. Barbara und Lago di Molveno stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.

Dominik wird mich sicher auf den meisten Touren mit dem Rennrad und einigen MTB-Touren begleiten. Aber auch mit Fabienne werde ich die eine oder andere Radausfahrt absolvieren.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training!

Christian


  _skilanglauf-szene _21. juli 2009
 
Während bei uns nun zumindest vorübergehend hochsommerliche Temperaturen herrschen, stehen in den kommenden Wochen in Australien und Neuseeland die ersten FIS-Rennen der Saison 2009/10 auf dem Programm. Den Abschluss der Bewerbe bildet Ende August traditionsgemäß der Kangaroo Hoppet in Australien, der auch zum FIS Marathon Cup zählt.

Frühe Schneefälle im Juni ermöglichen in Australien und Neuseeland seit über einem Monat gute Trainingsbedingungen.
Die einzige Kontinentalserie auf der Südhalbkugel, der "Australia-New Zealand Cup", wird auch heuer wieder aus vier Stationen bestehen. Nach dem Auftakt in Perisher Valley am kommenden Wochenende folgen Rennen in Falls Creek und der Snowfarm in Neuseeland, bevor es zum Finale beim Kangaroo-Hoppet geht.
Der Sieger der Gesamtwertung, soferne er aus Australien oder Neuseeland stammt, erhält einen Freistartplatz für die erste Periode des FIS Weltcups 2009/10.


  _DOMINIK / _ösv-trainingskurs _19. juli 2009
 
Vom ÖSV-Trainingskurs in Lohnsburg höre ich bislang nur Positives. Dominik gefällt es beim Kurs sehr gut, die Kameradschaft ist toll und das Training und die Tests verlaufen vielversprechend. Ich hab´s nicht wirklich anders erwartet. Das für den Nachwuchs zuständige Team des ÖSV um Lexi Marent und Otto Jung leistet sehr gute Arbeit.


  _vorbereitung _16. juli 2009
 
Die Schaffung der Grundvoraussetzungen für eine weitere Saison ist in vollem Gange.
Die Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen laufen bislang sehr gut.
Besonders wichtig ist hier sicher der Umstand, dass ich seit vielen Jahren mit den selben Firmen zusammen arbeite. Mit deren Verantwortlichen habe ich großteils freundschaftliche Beziehungen und sie schätzen meine Unabhängigkeit von Kadern und Institutionen.
An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung.

Auch mit der sportlichen Vorbereitung bin ich voll im Plan, auch wenn die Intensität noch nicht all zu hoch ist. Noch bewege ich mich hauptsächlich im Grundlagenbereich. Diese Trainingsphase eignet sich hervorragend, gemeinsam mit Fabienne und Dominik Rad zu fahren oder zu laufen - was mir große Freude bereitet. Besonders Dominik zeigt wenig Respekt vor dem Alter und kann es sich bei gemeinsamten Radeinheiten nicht verkneifen, mich immer wieder zu attackieren. Bislang konnte ich seine Angriffe (noch) erfolgreich abwehren.


  _DOMINIK / _ösv-trainigslager _13. juli 2009
 
Heute fährt Dominik zum ÖSV-Trainingslager nach Lohnsburg in Oberösterreich.
Auf dem Programm stehen neben ausgiebigem Grundlagentraining auch einige Tests. Laktattest mit Rollski, Cooper-Test auf der Bahn usw. Diese Tests sind wichtig, damit sich die Trainer ein Bild über die Verfassung und den Trainingszustand der Athleten machen können. Insbesondere deshalb, weil einige der Athleten neu in ihrer Trainingsgruppe sind.

Trainiert wird in Lohnsburg in Dreierblöcken, das heißt drei Tage Training mit einem anschließenden Ruhetag. Insgesamt sind drei derartige Blöcke bis zum 24. Juli geplant.


  _fis marathon cup _09. juli 2009
 
Der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau wird in der Saison 2009/10 nicht Teil des FIS Maraton Cups sein.
Laut Auskunft des Vorsitzenden des König-Ludwig-Laufes, Hans Reicherl, wird der Lauf 2010 nicht zum FIS Marathon Cup zählen, weil in diesem Jahr in Oberammergau Passionsspiele statt finden und nicht genügend Helfer zur Verfügung stehen. 2010 sei man wieder dabei.
Als Ersatzrennen wird 2010 der American Birkebeiner (USA) einspringen.

Angeblich soll laut FIS der König-Ludwig-Lauf aber auch 2011 nicht zum Cup zählen, das Ersatzrennen soll dann der Finlandia Hiihto (FIN) sein.

Schade eigentlich, denn der König-Ludwig-Lauf zählt seit Jahren zu meinen Lieblingsläufen, schließlich habe ich dort mit meinem Sieg einen meiner größten Erfolge gefeiert. Leider konnte ich in den letzten beiden Jahren jeweils nur an der Kurzdistanz teil nehmen. Ich hoffe jedenfalls, dass der König-Ludwig-Lauf als größter und bedeutendster Skimarathon Deutschlands, bereits im Jahr 2011 wieder zum FIS Marathon Cup zählt.


  _DOMINIK / _ösv-tests _06. juli 2009
 
Mit zufrieden stellenden Ergebnissen kam Dominik von den ÖSV-Testtagen in Ramsau am Dachstein zurück. Sowohl beim Schubtest auf dem Skirollerlaufband, als auch beim Berglauf und dem Rollskirennen wies er nur geringe Rückstände auf die Besten auf.


  _DOMINIK / _ösv-tests _02. juli 2009
 
Dominik hat sich heute auf den Weg nach Ramsau am Dachstein gemacht, wo am Wochenende die ersten ÖSV-Tests der Saison 2009/10 statt finden.
Am Freitag wird ein Schubtest auf dem Skirollerlaufband im Leistungszentrum absolviert, am Samstag findet ein Berglauf statt. Abschluss der Testserie bildet am Sonntag ein Skiroller-Testlauf in der Freien Technik auf der Rollskistrecke in Ramsau.


  _olympia in oberammergau? _28. juni 2009
 
Möglicherweise wird Oberammergau Schauplatz bei den Olympischen Winterspielen 2018, denn das Konzept des Bewerbers München wird derzeit noch einmal überarbeitet. Bislang waren Garmisch-Partenkirchen und Schönau am Königssee als Austragungsorte vorgesehen, nunmehr soll mit Oberammergau ein weiterer Austragungsort hinzu kommen.
Bis März 2010 haben die Bewerber aus München noch Zeit, ihr Konzept für die Ausrichtung der Olympischen Winterspiele 2018 zu präsentieren. Derzeit wird der Entwurf noch einmal modifiziert. Nördlich von Oberammergau sollen demnach die Langlauf- und Biathlonbewerbe ausgetragen werden. In Garmisch-Partenkirchen und Umgebung, wo die Rennen auf Schnee bisher eigentlich vorgesehen waren, gibt es scheinbar keien geeigneten Loipen, die die Kriterien der FIS erfüllen.

Oberammergau ist bislang insbesondere den Skimarathonläufern bekannt, schließlich findet hier jährlich der zum FIS Marathon-Cup zählende König-Ludwig-Lauf, bei dem ich mit einem Sieg einen meiner größten Erfolge gefeiert habe, statt.


  _DOMINIK /_vsv-ehrenzeichen _25. juni 2009
 
Nach seinen hervorragenden Leistungen im vergangenen Winter (Österreichischer Meister im Sprint, jeweils zweite Plätze bei den ÖM im Einzel und Pursuit, 4. Rang beim Alpencup, erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Jugendfestspielen in Polen) wurde Dominik nach dem Silbernen Ehrenzeichen des Skiclub Bregenzerwald bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Skiverbandes auch das Kleine Silberne Ehrenzeichen des VSV verliehen.
Danke an den Vorarlberger Skiverband und Gratulation an Dominik!


  _skimarathon-szene _22. juni 2009
 
Jerry Ahrlin, einer der besten Skimarathonläufer, wechselt zum Team Xtra der Aukland-Brüder. Der Sieger der Marcialonga (Ita) und des Birkebeiner Rennet (Nor) 2009 wird damit das Team Xtra Personell mit den Brüdern Anders und Jorgen Aukland sowie Jens Arne Svartedal weiter verstärken. Damit sind in diesem Privatteam nun drei der besten Klassik-Spezialisten vereint, was es bei entsprechender Teamtaktik den anderen Läufern noch schwieriger machen wird, große Rennen zu gewinnen. Wie das geht, haben die Aukland-Brüder in der Vergangenheit ja schon gezeigt (bspw. Marcialonga, Vasaloppet).

Bereits vor Wochen wurde versucht, auch Petter Northug ins Team Xtra personell zu locken, was jedoch letztendlich nicht gelang. Um das Team internationaler auszurichten soll es nach der Verpflichtung von Ahrlin aber weitere Verhandlungen mit einem internationalen Topläufer von der Klasse eines Northug geben. All zu viele kommen dafür ja nicht in Frage.


  _skimarathon-szene 20. juni 2009
 
Neuer Teilnehmerrekord bei den Worldloppet-Veranstaltungen in der vergangenen Saison!
Mit über 100.000 Skilangläufern am Start der 15 Worldloppet-Rennen hat diese Rennserie einen neuen Teilnehmerrekord aufgestellt.
Den größten Teil der insgesamt 101.500 Teilnehmer steuerte wie gewohnt der Vasaloppet von Sälen nach Mora in Schweden bei.
Die Worldloppet-Rennen finden in Europa, Amerika, Asien und Australien statt.

Neu: FIS-Punkte nun auch im Marathon-Cup!
Ab der kommenden Saison wird es bei Rennen des FIS-Marathon-Cups auch FIS-Punkte geben. Bislang wurden nur eigene Punkte, die sog. FIS-Marathon-Cup-Punkte vergeben. Dies wurde bei der Generalversammlung in Gatineu (Kandada), dem Austragungsort des Gatineu-Loppet, beschlossen. Die vorgesehenen Renntermine und die Zusammensetzung der Rennen für die Saison 2009/10 wurden wie vorgelegt beschlossen, womit das Verhältnis von sechs Klassik- zu vier Skating-Bewerben bestehen bleibt. Der Rennkalender kann meinem "_news-Eintrag" vom 17. Mai 2009 entnommen werden.


  _skimarathon-szene _17. juni 2009
 
Änderung des Massenstarts beim Vasaloppet gefordert!

Immer öfter gab es in der jüngsten Vergangenheit Klagen über die langen Staus bereits kurz nach dem Start beim ersten Anstieg des Vasaloppet.
Deshalb hat Hannes Larsson, der Präsident der International Association of Worldloppet Skiers (IAWLS), einer Vereinigung von Langlauf-Enthusiasten, die sich als Interessensvertretung der Worldloppet-Läufer versteht, nun einen offenen Brief an die Organisatoren des Vasaloppet gesendet und ein anderes Startprocedere gefordert. Bis zu 45 Minuten dauern die Verzögerungen, die Läufer auf diesem kurzen Anstieg erleiden - eine Tatsache, die alles Andere als fair gegenüber den Teilnehmern sei.

Als Lösung propagiert die IAWLS für den Vasaloppet den sogenannten Idealstart, wie er bereits beim Jizerska Padesatka (CZE) und bei der Marcialonga (ITA) funktioniert. Die Teilnehmer jeder Startgruppe sind dabei in einem Startgatter versammelt und betreten zur vorbestimmten Zeit den Startraum, schnallen ihre Skier an und machen sich auf den Weg. Die Zeitnahme beginnt erst beim Verlassen des Startraumes.
Aber auch der beim Birkebeinerrennet (NOR) praktizierte Wellenstart mit 5-minütigem Abstand der einzelnen Blöcke habe sich bewährt. Diese Startmethode wird unter Anderem auch seit Jahren beim Skadi-Loppet in Bodenmais praktiziert.
Ließe man immer nur so viele Teilnehmer auf die Strecke des Vasaloppet, wie diese aufzunehmen vermag, so würde laut Berechnungen der IAWLS der gesamte Startvorgang max. 90 Minuten betragen.

Inwieweit sich die Organisatoren der Vorschläge der IAWLS annehmen, werden die nächsten Jahre zeigen. Jedenfalls wären ihnen viele der Teilnehmer der hinteren Startgruppen dankbar.

Quelle: IAWLS


  _hetland neuer dsv-sprint-trainer _15. juni 2009
 
Beim Trainingskurs in Ramsau wunderten sich Dominik und die anderen C-Kader-Athleten anfangs noch über die Anwesenheit von Olympiasieger und Weltmeister Tor Arne Hetland mit Familie aus Norwegen. Schließlich hatte Hetland erst im April auf Grund von Kniebeschwerden seine Karriere als Leistungssportler beendet. Bald wurde jedoch klar, dass Hetland der neue Sprint-Trainer des DSV ist und Josef Wenzl und Daniel Heun in ihrer Vorbereitung auf die neue Saison unterstützt.

Ursprünglich wollte Josef Wenzl selbst für die Finanzierung Hetlands aufkommen, zwischenzeitlich wurde aber eine Vereinbarung mit dem DSV getroffen und die Trainingsgemeinschaft wurde um Daniel Heun erweitert. Deshalb wird Tor Arne Hetland mit seiner Frau Guri (ebenfalls ehem. Langläuferin) und seinen beiden Kindern in den deutschsprachigen Raum umsiedeln.


  _DOMINIK / _retour vom trainingslager _15. juni 2009
 
Mit positiven Eindrücken kam Dominik gestern Abend von seinem ersten ÖSV-Trainingslager in Ramsau am Dachstein zurück. Neben Skirollertraining, Krafttraining und Imitationsübungen stand auch ein erstes Gewöhnen an das Skiroller-Laufband im Trainingszentrum Ramsau auf dem Programm. Schließlich findet Anfang Juli im Zuge der ÖSV-Tests ein Schubtest auf dem Rollerband statt.


  _DOMINIK / _ösv-trainingslager _10. juni 2009
 
Heute macht sich Dominik auf den Weg nach Ramsau, wo er erstmals an einem Trainingslager des ÖSV C-Kaders teilnehmen wird.
Der erste Trainingskurs der neuen Saison 2009/10 dauert fünf Tage und dient unter Anderem auch dem Kennenlernen der Athlenten und Athletinnen. Insgesamt sind im ÖSV C-Kader 10 Burschen (Jahrgänge 1989-1992) und 4 Mädchen (Jahrgänge 1992-1994) vertreten.


  _silbernes ehrenzeichen für dominik _06. juni 2009
 
Nach seinen hervorragenden Leistungen im vergangenen Winter (Österreichischer Meister im Sprint, jeweils zweite Plätze bei den ÖM im Einzel und Pursuit, 4. Rang beim Alpencup, erfolgreiche Teilnahme an den Olympischen Jugendfestspielen in Polen) wurde Dominik bei der gestrigen Jahreshauptversammlung des SC Bregenzerwald das Silberne Ehrenzeichen des SCBW verliehen.
Danke an den SC Bregenzerwald und Gratulation an Dominik!


  _jahreshauptversammlung sc bregenzerwald _03. juni 2009
 
Am kommenden Freitag, 05. Juni 2009 findet im neu eröffneten Hotel Sonne in Mellau die Jahreshauptversammlung des Skiclub Bregenzerwald statt. Beginn ist um 20.00 Uhr.


  _schweizer rollski cup _30. mai 2009
 
Heuer soll es in der Schweiz eine neue Rollski-Serie geben. Waren Rollski-Rennen in der Schweiz bislang wie auch in Österreich Mangelware, wo wird ab dieser Saison sogar eine eigene Serie ausgetragen. Diese besteht bislang aus vier Etappen, eine fünfte könnte noch hinzu kommen. Höhepunkt wird sicherlich das Rennen entlang der Originalstrecke des Engadin Skimarathons.
Drei der fünf geplanten Rennen finden im Rahmenprogramm des Swiss Inline Cup statt. Auftakt ist bereits der 21. Juni mit einem Prolog in Zürich. Am 27. Juni folgt ein Rennen über 41 Kilometer entlang der Originalstrecke des Engadin Skimarathons von Maloja nach S-Chanf. Nach einem flachen Rennen in Einsiedeln am 4. Juli, sollen noch zwei Bergläufe zum San Bernardino (19. Juli) und in Weinfelden (29. August) folgen. Das Bergrennen in Weinfelden (in der Nähe des Bodensees) wird in der Klassischen Technik ausgetragen und liegt für uns sehr günstig. Ich denke mal, da bin ich auch dabei.

Die fünf Etappen sind eine gelungene Mischung aus Flachstreckenrennen und Bergläufen, kurzen und langen Distanzen - also für Jeden etwas.
Starten kann man bei jedem Rennen einzeln oder für alle Rennen zusammen. Die Gesamtwertung wird durch ein Punktesystem berechnet, wie es seit Langem auch im Weltcup Anwendung findet (100 punkte für den Ersten, 1 Punkt für den 30.)

Alle Infos zur Serie und den einzelnen Rennen gibt es auf der offiziellen website
www.roller-ski-cup.ch

Quelle: xc-ski


  _nordische wm 2015 _26. mai 2009
 
Insgesamt vier Orte haben sich um die Austragung der nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2015 bei der FIS beworben. Für unsere Nachbarschaft geht Oberstdorf ins Rennen um die Titelkämpfe.

Neben Oberstdorf, das nach 1987 und 2005 zum dritten Mal Weltmeisterschaften austragen will, haben sich auch Falun (Schweden), Lahti (Finnland) und Zakopane (Polen) beworben. Lahti (6 x), Falun und Zakopane (je 3 x) bringen als Ausrichter noch größere Erfahrung mit als Oberstdorf. Trotzdem sollten nach den tollen Weltmeisterschaften 2005 die Chancen für den Ort im Allgäu nicht schlecht stehen.

Mit den vier Orten treten aber zugleich die Verlierer um der Wahl um den Austragungsort 2013 an. Damals unterlag man dem italienischen Val di Fiemme, wo alljährlich auch die Marcialonga di Fiemme e Fassa über 70 Kilometer statt findet.

Die endgültige Wahl des Gastgebers erfolgt am 3. Juni 2010 während des FIS Kongresses in Antalya (Türkei). Bis dahin gibt es für die Kandidaten noch viel zu tun. Ausfüllen von Fragebogen, erarbeiten eines Konzeptes, etc. Nach dem Besuch einer Kommission der FIS werden die gewonnenen Erkenntnisse dann den wahlberechtigten Kongressteilnehmern vorgelegt, die dann in Antalya in geheimer Wahl den Ort bestimmen.

Weil wir vor vier Jahren wirklich phantastische Weltmeisterschaften in unserer Nachbarschaft Oberstdorf erlebt haben, hoffe ich, dass der Zuschlag wieder ins Allgäu geht. Schön wäre es natürlich, wenn wir dort dann den einen oder anderen Vorarlberger oder Allgäuer Teilnehmer, die sich derzeit in verschiedensten Nachwuchskadern des ÖSV bzw. DSV befinden, anfeuern könnten.

Quelle: xc-ski


  _euroloppet serie 2010 _22. mai 2009
 
Auch die Termine der Euroloppet-Serie 2010 sind bereits fixiert.

10.01.2010         Marathon de Bessans (FRA) - 42/21 km FT, 25 km CL
23./24.01.2010   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60/25 km FT, 42/20 km CL
30./31.01.2010   Biela Stopa (POL) - 45/25 km FT, 25 km CL
31.01.2010         Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70/45 km CL
06./07.02.2010   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50/23 km CL + FT
13./14.02.2010   Koasalauf in St. Johann/Tirol (AUT) - 50/30/20 km FT, 30/20 km CL
13./14.02.2010   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76/54/30 km FT, 50/25 km CL
20./21.02.2010   Gsieser Tal Lauf in Val Casies (ITA) - 42/30 km FT, 30 km CL
21.02.2010         Toksovo Marathon (RUS) - 53 km CL
27./28.02.2010   Gommerlauf (CH) - 30/21 km FT, 21 km CL
27./28.02.2010   Sumavsky Skimarathon (CZE) - 45/22 km CL, 20 km FT
06./07.03.2010   Bieg Piastow (POL) - 25 km FT, 46/26 km CL
20./21.03.2010   Skadi Loppet in Bodenmais (BRD) - 42/20 km CL, 30 km FT
04.04.2010         Prazdnik Severa Murmansk (RUS) - 50 km FT
05.-09.04.2010   Lapponia Hiito Free 60/30, 50/25, 80/40 km  FT


  _fis marathon-cup 2009/10 _17. mai 2009
 
Die Wettkämpfe und Termine für den FIS Marathon-Cup 2009/10 wurden von der FIS fixiert und stehen seit kurzem fest.
Gegenüber dem Winter 2008/09 gab es nur eine kleine Veränderung. Die Volkslaufplanung kann also beginnen.
Beim FIS Marathon-Cup, dem inoffiziellen Weltcup der Skimarathon-Läufer, werden wieder neun der weltweit bedeutendsten Rennen zur Gesamtwertung heran gezogen. Das letztjährige Auftaktrennen, die La Sgambeda zählt im kommenden Winter nicht zur Cup-Serie. Den Auftakt bildet daher der Jizerska Padesatka in Tschechien, die Seriensieger werden zum Abschluss beim Birkebeinerrennet in Rena (NOR) geehrt. Aus österreichischer Sicht ist der Dolomitenlauf wieder im Programm.
Interessant für Mitteleuropäer aber sicher auch die Marcialonga von Moena nach Cavalese (ITA) und der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD).

FIS Marathon-Cup 2009/10
10.01.2010   Jizerska padesatka in Liberec (CZE) - 50 km CL
24.01.2010   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60 km FT
31.01.2010   Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70 km CL
07.02.2010   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50 km CL
14.02.2010   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76 km FT
21.02.2010   Tartu Marathon in Otepää (EST) - 63 km CL
07.03.2010   Vasaloppet in Mora (SWE) - 90 km CL
14.03.2010   Engadin Skimarathon in Maloja (SUI) - 42 km FT
21.03.2010   Birkebeinerrennet in Rena (NOR) - 54 km CL


  _DOMINIK / _ösv c-kader _10. mai 2009
 
Eigentlich war es schon lange klar, jetzt ist es aber auch offiziell. Dominik steigt vom ÖSV Stützpunktkader in den ÖSV C-Kader auf. Als einer der wenigen ÖSV-Läufer hat er die Kriterien für die Kaderqualifikation geschafft und musste nicht auf einen Trainerentscheid hoffen.
Als C-Kader-Mitglied wird er an mehreren Trainingskursen des ÖSV teilnehmen, was die Möglichkeiten für die Vorbereitung auf die neue Saison sicher verbessert.
Für die Trainingsgruppe Nachwuchs sind im ÖSV Alexander Marent und Otto Jung zuständig.


  _oskar gewinnt fossavatn skimarathon _05. mai 2009
 
Während wir unsere Runden schon längst wieder zu Fuß oder mit dem Rad drehen, ging am 2. Mai mit dem Fossavatn Skimarathon in Island die Skimarathon-Saison zu Ende. Beim letzten Rennen des "Winters" war der Schwede Oskar Svärd nicht zu schlagen.

Der Fossavatn Skimarathon gehört seit vier Jahren zum Nordic Ski Marathon Cup, einer FIS-Rennserie, zu der auch der Holmenkollen Ski Marathon, der Tornedalsloppet und der Oulun Tervahiito gehören.
Auf der 50 Kilometer langen Klassikdistanz in Isafjördur, im äußersten Nordwesten Islands, deklassierte Svärd beim letzten Rennen der Saison die Konkurrenz. Der 32-jährige Svärd, der bereits dreimal (2003, 2005 und 2007) den Vasaloppet gewann, ist Mitglied der schwedischen Militär-Nationalmannschaft und ein großes Vorbild von Dominik. Zu Oskar haben wir seit vielen Jahren gute Beziehungen - wir freuen uns daher sehr über seine wieder erfolgreiche Saison, auch wenn es mit dem Sieg beim Vasaloppet heuer nicht geklappt hat.

Auf den Rängen landeten zwei weitere gute Bekannte - die Schweden Ulf Tingelöf und Johann Sandberg, mit denen ich schon bei vielen Wettkämpfen um Platzierungen gekämpft habe - fast ausschließlich mit einem guten Ende für mich.


  _europäischer skiverband gegründet _04. mai 2009
 
Bericht folgt...


  _schnee in oberhof _30. april 2009
 
In Deutschlands größter Tiefkühltruhe, der neuen Skihalle in Oberhof im Thüringer Wald, liegt der erste Schnee.
Die Anlage in der Wintersporthochburg Oberhof ist in dieser Woche überraschend in Betrieb genommen worden. In diesen Tagen wurden die ersten Schneeladungen mittels LKW vom Schanzenauslauf im Kanzlersgrund in den Skitunnel gefahren. Mit dem Altschnee wird die Halle nun Stück für Stück belegt. Die offizielle Eröffnung findet am 1. Juli statt. Läuft alles nach Plan, kann schon in wenigen Monaten in Oberhof auf Schnee trainiert werden.
Den Athleten stehen dann zwei Kilometer Gesamtstreckenlänge inklusive einem Anstieg mit einer Steigung von 12% zur Verfügung.

Dämmung, Kühlung, Lüftung und Licht sind bereits fertig bzw. installiert. Die Kühlaggregate konnten bereits in Betrieb genommen und die Temperaturen in den Minusbereich gesenkt werden.

In dem rund 13 Millionen Euro teuren Projekt neben dem Biathlon-Stadion können nicht nur Spitzen- und Nachwuchssportler ihre Runden drehen, auch Freizeit- und Hobbysportler haben die Gelegenheit, den Oberhofer Langlauftunnel zu nutzen.

Quelle: Freies Wort


  _vorbereitungen und keine langeweile _24. april 2009
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen schon wieder viele Aufgaben an.


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht _18. april 2009
 
Im vergangenen Sommer und Herbst konnte ich das Trainingspensum, das ich mir vorgenommen habe, erstmals fast zur Gänze absolvieren. Dem entsprechend motiviert ging ich in die Saison und es lief zum Glück von Anfang an sehr gut.

Meine gesteckten Ziele für diese Saison konnte ich eigentlich alle erreichen:
 - Teilnahme am EYOF (Winter European Youth Olympic Festival) in Sczcyrk in Polen
 - Medaille(n) bei den Österreichischen Meisterschaften
 - Qualifikation für das ÖSV-C-Kader (wurde bislang noch nicht offiziell bestätigt)
 - gute Platzierungen bei Alpencups und Austriacups
Auch meine beiden Starts bei Volksläufen verliefen mit Siegen in der Jugendklasse sehr erfolgreich.

Leider war ich zum Ende der Saison noch krank und ein wenig verletzt und musst so beim letzten Alpencup-Wochenende und den Österreichischen Meisterschaften in Seefeld passen.

Resümee: Eine super Saison mit vielen tollen Erlebnissen und Eindrücken und großer Motivation für das nächste Jahr.

Danke an Franz Bachlinger, den Trainier des VSV und die Betreuer des ÖSV. Danke auch an Mama und Papa, der viel mit mir trainiert und mich bei den Rennen als Betreuer und Servicemann unterstützt hat und an Opa, der bei einigen Rennen dabei war und mich lautstark angefeuert hat und euch für´s Daumen drücken!

LG Domi


  _FABIENNE / _saisonabschlussbericht _15. april 2009
 
Wie schon im letzten Jahr musste ich mein Training mehr oder weniger auslassen. Daher habe ich nur an wenigen Wettkämpfen und ohne große Erwartungen teil genommen.
Bei der Achensee-Trophy in Achenkirch lief es dennoch recht passabel, beim Vereinscup in Saalfelden und den Österreichischen Meisterschaften in Saalfelden und Ramsau war auf Grund des fehlenden Trainings nicht mehr möglich.

Resümee: Eine Saison, die gar keine war. Der Blick geht aber nach vorne - im nächsten Winter bin ich wieder da!

Danke an alle, die mich in der vergangenen Saison unterstützt haben!

LG Fabienne


  _saisonabschlussbericht _11. april 2009
 
Nach der nahezu perfekt verlaufenen Vorbereitung in den Sommer- und Herbstmonaten 2008 war ich sehr zuversichtlich, was die neue Saison angeht. Vor allem auch deshalb, weil bereits zu Beginn des Winters auf Grund der hervorragenden Schneelage ein umfangreiches Taining möglich war. Dem entsprechend gut war die Form auch schon zu Beginn der Wettkampfsaison.

Ohne Vorbereitungs-Wettkampf ging ich in meinen ersten Saison-Skimarathon, die Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol), die ich so wie im Vorjahr gleich als Gesamtsieger beenden konnte.
Es folgten ein nicht ganz zufrieden stellender fünfter Rang beim Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach und ein weiterer Gesamtsieg beim Tauernlauf in Altenmarkt. Mit einem vierten und einem zweiten Gesamtrang beim König-Ludwig-Lauf (Kurzstrecke) und dem Koasalauf, die jeweils auch die Klassensiege bedeuteten, errang ich zwei weitere Spitzenresultate.

Durch meine zusätzliche Tätigkeit als Servicemann beim Vorarlberger Skiverband war es eine sehr anstrengende und absolut stressige Saison, schließlich war ich von Ende November bis Ostern an jedem Wochenende an Wettkämpfen vor Ort, wofür ich sehr viel Zeit aufgewendet und viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt habe.

Resümee: nach konsequenter Vorbereitung eine sehr erfreuliche Saison mit großen Erfolgen und der Bestätigung, dass ich als "erfahrener Volksläufer" (andere würden sagen "alter Mann") immer noch mit den Jungen mithalten kann.
Besonders freut mich, dass auch Fabienne (Achensee-Trophy) und Dominik (König-Ludwig-Lauf und Skadi-Loppet) sehr erfogreich an Volksläufen teilgenommen haben.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren und die Ausrüsterfirmen (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam.  Einen ganz speziellen Dank an meinen Volkslaufkollegen Josef Lipburger und Papa Franz, die mich seit Jahren zu fast allen Rennen begleiten, sowie an Reinhilde, Fabienne und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


  _DOMINIK / _alpencup-gesamtwertung _06. april 2009
 
In der Alpencup-Gesamtwertung der Saison 2008/09 belegte Dominik den ausgezeichneten achten Endrang unter den 63 Klassierten, die Punkte erreichten. Am Start der, in dieser Altersklasse für unsere Läufer hochwertigsten Rennserie, waren insgesamt 82 Athleten aus 7 Nationen (Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien und Slovenien).
Sein bestes Resultat schaffte Dominik mit dem vierten Rang beim Skating-Bewerb über 7,5 Kilometer in St. Ulrich am Pillersee.
Hinter dem in Freier Technik überragenden Max Hauke, der den dritten Gesamtrang belegte, und dem Slovenen Rok Trsan klassierte sich Dominik als Drittbester des Jahrganges 1992.

Ergebnisse Alpencup 2008/09 - U18 männlich
  1. Max Wohlleben, BRD - 1991
  2. Alexander Wolz, BRD - 1991
  3. Max Hauke, WSV Liezen (Stmk) - 1992
  4. Jonas Dobler, BRD - 1992
  5. Christian Flöttl, BRD - 1991
  6. Rok Trsan, Slovenien - 1992
  7. Patrick Barthold, BRD - 1991
  8. Dominik Baldauf, SV Sulzberg (Vbg) - 1992
  9. Luis Stadlober, SK Radstadt (Sbg) - 1991
10. Jonas Löffler, BRD - 1991

weitere Österreicher im Spitzenfeld:
17. Paul Kogler, SK Annaberg (Sbg) - 1991 / 20. Thomas Wegscheider, WSV Neustift (Tirol) - 1991 / 21. Veit Wutscher, SC Bad Gastein (Sbg) - 1992 / 22. Raphael Bechtiger, LLC Angerberg (Tirol) - 1992


  _internet-auftritt _01. april 2009
 
Nach der vierten Saison mit Internet-Auftritt kann ich nach wie vor auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind gegenüber dem vergangenen Winter neueerlich um fast ca. 50% gestiegen und wesentlich höher, als ich mir diese jemals vorgestellt habe.
In den letzten vier Monaten (01. Dezember 2008 bis 31. März 2009) konnte ich insgesamt 30.720 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 254 Zugriffen.
Im Dezember 2008 wurde an 2 Tagen, im Jänner 2009 an 10 Tagen, im Februar an 14 Tagen und im März an 13 Tagen jeweils über 300 Mal pro Tag auf meine Seite geklickt. Im Februar 2009 also durchschnittlich an jedem zweiten Tag.
Für eine private homepage eines "Hobbysportlers" eine sehr beachtliche Anzahl.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 160.356 / Tagesschnitt: 128
Der am besten frequentierte Monat bislang war der Februar 2009 mit 8.172 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 292. Diese 8.172 Zugriffe erfolgten von 3.540 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Sonntag, 04. März 2007 - 486 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2007)
   Zugriffe von 348 verschiedenen Rechnern
Dienstag, 04. März 2008 - 456 Zugriffe (Dienstag nach Vasa 2008)
Dienstag, 17. Februar 2009 - 453 Zugriffe (EYOF-Dienstag 2009)
Sonntag, 02. März 2008 - 429 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2008)
Sonntag, 08. Februar 2009 - 390 Zugriffe
Montag, 16. März 2009 - 390 Zugriffe (Montag nach Austriacup in Rosenau)
Montag, 23. März 2009 - 390 Zugriffe
Dienstag, 02. September 2008 - 378 Zugriffe (Dienstag nach 10 Stunden-Bike-Event)
Montag, 23. Februar 2009 - 378 Zugriffe (Montag nach EYOF 2009)
Mittwoch, 05. März 2008 - 375 Zugriffe (Mittwoch nach Vasa 2008)
Mittwoch, 18. Februar 2009 - 372 Zugriffe (EYOF-Mittwoch 2009)
Mittwoch, 18. März 2009 - 372 Zugriffe (Mittwoch nach Austriacup in Rosenau)
Montag, 17. März 2008 - 363 Zugriffe (nach Skadi-Loppet 2008)
Montag, 02. März 2009 - 363 Zugriffe (Montag nach Vasa-Loppet - nicht teilgenommen)
Samstag, 07. Februar 2009 - 360 Zugriffe
Aber auch Österreichische Schüler- und Jugendmeisterschaften brachten teils große Zugriffszahlen:
Montag, 18. Februar 2008 - 300 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2008)
Montag, 29. Jänner 2007 - 294 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2007)

Es ist deutlich zu sehen, dass das Interesse an Großveranstaltungen, wie dem Vasaloppet, der Jugendolympiade, den Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend sowie dem König-Ludwig-Lauf am größten ist.

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besuchern meiner hp auch sehr oft international (bislang aus 86 verschiedenen Nationen weltweit) zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, San Marino, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Grönland, Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen, Ungarn, Türkei, Slowakei, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Estland, Georgien, Griechenland, Israel, Jordanien, Syrien, Iran, USA, US-Militär, US-Pentagon, Internationale Einrichtungen, Kanada, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Paraguay, Guatemala, Chile, Ecuador, Costa Rica, Dominikanische Republik, , Kokos Inseln, Russische Föderation, Litauen, Indien, China, Japan, Australien, Neuseeland, Singapur, Indonesien, Malaysien, Taiwan, Thailand, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Pakistan, Vietnam, Ghana, Angola und in den letzten Monaten auch Luxemburg, Slowenien, Mazedonien, Südkorea, Panama, Peru, Uruguay, Marokko, Südafrika, Madagaskar, Seychellen, Bermudas, Jamaica, Kuba, Haiti und Burma

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen netten und positiven E-mails und Gästebuch-Einträge und gelegentlich auch Anregungen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht. Ich werde jedenfalls versuchen, diese auch weiterhin stets aktuell zu halten.

Saisonabschlussberichte von Fabienne, Dominik und mir folgen in den nächsten Tagen!


  _DOMINIK / _austriacup endwertung _31. märz 2009
 
Nach dem österreichischen Saisonfinale im Skilanglauf steht auch das Austria-Cup-Gesamtergebnis der Saison 2008/09 fest.

Unter den 75 Teilnehmern der Klasse Jugend II männlich belegt Dominik nach ausschließlich ersten und zweiten Plätzen bei Austriacups und den Österreichischen Meisterschaften in der Endwertung der Vereinscup-Punkteliste den dritten Gesamtrang.
 
Gewertet wurden die prozentualen Rückstände auf den Klassensieger bei den drei besten Vereinscup-Ergebnissen der Saison, wobei diese bei Massenstart-Rennen mit einem Faktor von 1,75 multipliziert wurden.

Endstand ÖSV-Austria-Cup-Punkteliste 2008/09 - Jugend II männlich
     1. Rang      0,00 Punkte      Luis Stadlober, SK Radstadt (Sbg) - Jg. 1991
     2. Rang      0,14 Punkte      Max Hauke, WSV Liezen (Stmk) - Jg. 1992
     3. Rang     0,44 Punkte    Dominik Baldauf, SV Sulzberg - Jg. 1992
     4. Rang      0,89 Punkte      Thomas Wegscheider, WSV Neustift (Tirol) - Jg. 1991
     5. Rang      1,16 Punkte      Niklas Liederer, WSV Ramsau (Stmk) - Jg. 1991
     6. Rang      2,20 Punkte      Veit Wutscher, SC Bad Gastein (Sbg) - Jg. 1992
    
Bereits zu Beginn der Wettkampfsaison (ÖSV-Testrennen und Alpencup in St. Ulrich) wurden die Kräfteverhältnisse in der Klasse Jugend II recht deutlich.
Von Beginn an haben sich Luis Stadlober, Max Hauke und Dominik regelmäßig spannenden Duelle geliefert, wobei Max in der Freien Technik und Luis in der Klassischen Technik die Nase vorn hatten. Dominik war in beiden Stilarten immer in Schlagweite und belegte meist den zweiten Rang hinter einem dieser Beiden.
Die Spannung gipfelte bei den Österreichischen Meisterschaften in Saalfelden (Doppelverfolgung) und Ramsau (Einzel), bei denen Dominik Luis um 1,6 bzw. 9,2 Sekunden unterlag.
Dafür revanchierte er sich mit dem Sieg und der Goldmedaille bei den ÖM im Sprint. Mit diesen drei Medaillen war Dominik auch der eifrigste Medaillensammler der Saison.
Die relativ geringen Rückstände von Thomas Wegscheider, Niklas Liederer und Veit Wutscher zeigen, dass auch diese Läufer immer wieder im Vorderfeld platziert waren. Besonders Veit zeigte seine Stärken bei den Sprints.
Gratulation an alle diese Läufer und besonders natürlich an Dominik zu den tollen Leistungen in der vergangenen Saison!!!

Fabienne und ich haben in der vergangenen Saison an keinem Austria-Cup teil genommen. Daher scheinen wir in der Gesamtwertung ohne Punkte auf.

SAISONABSCHLUSSBERICHTE FOLGEN...


  _DOMINIK / _austriacup in seefeld _29. märz 2009
 
Wie bereits berichtet, musste Dominik beim letzten Austriacup der Saison, der gestern in Seefeld stattfand, wegen seiner Verletzung passen. Schade vor Allem deshalb, weil dieser Bewerb (15 km Freistil mit Massenstart) auch als Österreichische Langdistanzmeisterschaft gewertet wurde. So war es ihm leider nicht möglich zu versuchen, seine Medaillenbilanz dieser Saison vielleicht sogar noch weiter aufzustocken. Trotzdem ist er mit insgesamt drei Medaillen bei Österreichischen Meisterschaften (Gold im Sprint, jeweils Silber im Klassik-Einzelrennen und in der Doppelverfolgung) der eifrigste Medaillensammler der Jugendklasse.


  _DOMINIK / _kein start beim austriacup _27. märz 2009
 
Wegen seiner Verletzung am Ellenbogen kann Dominik morgen nicht am letzten Austriacup der Saison in Seefeld teil nehmen. Obwohl in den letzten Tagen eine leichte Besserung eingetreten ist, ist ein Start beim morgigen Freistilrennen nicht möglich.
Damit ist die Wettkampfsaison von Dominik beendet. Obwohl er in den letzten Wochen ein wenig Pech mit Krankheit und Verletzung hatte und ein paar Rennen auslassen musste, war es für ihn eine absolut erfolgreiche Saison.
Eine Zusammenfassung der Wettkampfsaison 2008/09 folgt!


  _DOMINIK / _verletzung _23. märz 2009
 
Kurz vor dem Saisonfinale am kommenden Wochenende hat sich Dominik im Sportunterricht leicht verletzt. Eine Prellung des Schleimbeutels am linken Ellbogen macht ihm derzeit Schwierigkeiten, das Training muss daher zumindest vorübergehend ausfallen. Wir sind aber zuversichtlich, dass er bis zum Wochenende wieder so fit ist, dass er beim letzten Austriacup der Saison an den Start gehen kann.


  saisonende wegen ellenbogenproblemen _18. märz 2009
 
Wegen Problemen mit dem Ellenbogen werde ich meine Saison nun vorzeitig beenden.
Eigentlich wollte ich noch nach Skandinavien fahren, um beim Lapponia-Hiito in Finland an den Start zu gehen. Es handelt sich dabei um ein Etappenrennen über drei Tage und wird erstmals auch in der Klassischen Technik durchgeführt.


  _skadi-loppet in bodenmais _15. märz 2009
 
3. Gesamtrang von Dominik beim Skadi-Loppt über 20 Kilometer!

Ein tolles Rennen erlebten wir beim Skadi-Loppet in Bodenmais. Schwierige Verhältnisse ist man in Bodenmais beim Skadi-Loppet ja gewohnt, doch heuer war es wieder richtig ungemütlich. Schneeregen am Start, auf dem höchsten Punkt der Strecke eine Stunde vor dem Start 10 cm Neuschnee, sodass das Loipengerät noch einmal ausrücken musste. Für uns also ein klarer Fall für den Fischer RCS Zero (Aufrauhski - er hat eine spezielle Steigzone, muss nicht mit Steigwachs präpariert werden und eignet sich besonders für solche Verhältnisse).

Weil sich Dominik gestern kurzfristig entschied, beim Skadi-Loppet auch an den Start zu gehen, nahmen Dominik und ich wieder einmal gemeinsam an einem Volkslauf teil und standen nebeneinader im Startblock eins. Der Start von uns beiden war wie gewohnt. Wir liefen beide mit der Spitze aus dem Startblock, wobei Dominik schon schneller startet als ich.
Bis Kilometer sechs liefen wir beide in der Spitzengruppe mit, dann musste ich ein bisschen abreißen lassen, was eigentlich zu erwarten war. Auf den ersten 10 Kilometern ging es im Wesentlichen nur bergauf und ich hatte wegen der relativ weichen Stockspur doch meine Probleme. Das war für mich nicht weiter beunruhigend, denn ich wusste, auf der zweiten Streckenhälfte kann ich meine Stärken ausspielen. Und wir beide hatten ja einen Top-Ski.
Bei Kilometer 10 auf dem höschsten Punkt der Strecke lag ich auf Rang 10 und hatte einen Rückstand von 59 Sekunden auf Dominik, der zu diesem Zeitpunkt an der fünften Stelle lag.
Auf der zweiten Streckenhälfte sah ich dann die Gruppe von Dominik vor mir und konnte Sekunde um Sekunde gut machen, so dass der Rückstand bei Kilometer 14 nur noch 15 Sekunden betrug. Als ich dann eine 25-Mann starke Läufergruppe des 42-Kilometer-Rennens (diese sind 25 Minuten vor uns gestartet) auf der rechten Seite überholte, verpasste ich eine Abzweigung nach links. Die Richtungstafel konnte ich wegen des Überholvorganges gar nicht sehen. Als ich dann nach der Abfahrt die Gruppe um Dominik nicht mehr vor mir sah, wusste ich, dass ich wohl falsch unterwegs war.
Dominik lief weiter ein super Rennen, konnte zwei weitere Läufer aus seiner Gruppe abschütteln, siegte schließlich im Sprint gegen den Schweizer Thomas Suter und wurde Gesamt-Dritter. Und das in einem international stark besetzten Starterfeld von über 400 Läufern. Dabei konnte er einige nahmhafte Athleten hinter sich lassen und siegte in der Jugendklasse mit über drei Minuten Vorsprung.
Dominik hat sich also von den Vorfällen am letzten Wochenende bereits bestens erholt und zeigte sich wieder in Topform.

Gratulation Dominik!

Nach dem Rennen gab es dann natürlich diverse Diskussionen und Spekulationen zwischen Vater und Sohn, wie das Rennen hätte verlaufen können. Darüber, dass ich bald auf die Gruppe um Dominik aufgelaufen wäre, sind wir uns einig. Ob ich Dominik dann aber auch abhängen hätte können, darüber sind wir uns bislang noch nicht eins. Eines ist aber klar, wenn es Dominik geschafft hätte, an mir dran zu bleiben, dann wäre es mir im Zielsprint wohl ähnlich ergangen, wie Thomas Suter - ich hätte ziemlich sicher den Kürzeren gezogen.


  _wettkampf-vorschau _12. märz 2009
 
Am kommenden Wochenende nehme ich am Skadi-Loppet in Bodenmais teil. Obwohl ich den Skadi-Loppet wegen der dort meist herrschenden Bedingungen eigentlich überhaupt nicht mag, werde ich trotzdem über die klassische 20-Kilometer-Distanz an den Start gehen.
Dort erwartet mich sicher wieder ein schweres Rennen mit vielen Anstiegen und vermutlich eine tiefe Spur und fauler Schnee - wie die Bedingungen Mitte März halt eben sind.

Dominik trainiert seit Anfang der Woche wieder, er wird aber am Wochenende ebenfalls nicht an den Landesmeisterschaften in Sibratsgfäll teil nehmen. Er wird mit zum Skadi-Loppet fahren und mich mit Fabienne zusammen betreuen.


  _vereinsmeisterschaft des sv sulzberg _08. märz 2009
 
Bei der heutigen Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg konnte ich meinen Titel aus den Vorjahren neuerlich verteidigen. Zweiter wurde Walter Gapp.

Fabienne sicherte sich den Vereinsmeistertitel bei den Damen vor Andrea Feurle.

Dominik war aus medizinischen Gründen nicht am Start, nach seinen Problemen am Vortag wurde ihm vom Arzt geraten, auf einen Start zu verzichten.


  _schreckminuten beim austriacup _07. märz 2009
 
Beim heutigen Massenstartbewerb in Rosenau/OÖ erlitt Dominik vermutlich wegen Unterzucker einen Kreislaufkollaps und musste mit dem Skidoo von der Strecke geborgen werden. Die nachfolgende Betreuung durch das Rote Kreuz und die Untersuchung beim Arzt bestätigte unsere laienhafte erste Diagnose.
Mit seiner vorhergehenden Krankheit, die zwar zur Gänze ausgeheilt war, der Tatsache, dass sein Kreislauf die Intensität eines Wettkampfes nicht schon wieder gewohnt war, und dem Umstand, dass in unserer Pension das Frühstück ausging, kamen mehrere Aspekte zusammen, die schlussendlich zu seinem Kreislaufkollaps geführt haben.

Nun aber der Reihe nach:
Bei heftigem Schneefall und Wind lief Dominik als einziger Jugendläufer in der achtköpfigen Spitzengruppe, in der sich mit Ausnahme eines Juniors ausschließlich Läufer der allgemeinen Klasse befanden, mit. Bis zur Hälfte der Distanz lief es ausgezeichnet und Dominik hatte keine Schwierigkeiten das Tempo mit zu gehen und es gab keinerlei Anzeichen von Problemen. Zu diesem Zeitpunkt lag Dominik bereits fast eine Minute vor seinen Konkurrenten der Jugendklasse.
Es wurde heute ja auch sein Lieblingsbewerb gelaufen - Klassische Technik mit Massenstart.

Dann wurde Dominik aber überraschend schwindlig, er konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten und brach zusammen. Glücklicherweise sahen Trainer Franz Bachlinger und Roswitha Stadlober den Vorfall. Sie waren sehr schnell zur Stelle und kümmerten sich um Dominik bis dieser mit dem Skidoo zum Start-/Zielgelände zurück gebracht wurde.
Danke Roswitha und Franz, dass ihr euch so schnell um Dominik gekümmert habt!
Danke auch an das Rote Kreuz und den Gemeindearzt von Windischgarsten, der Dominik trotz freiem Wochenende dennoch unverzüglich durchgecheckt hat.


  _wettkampf-vorschau _05. märz 2009
 
Morgen fahren wir nach Rosenau am Hengstpaß, wo am Samstag der nächste Austriacup statt findet. Für Dominik steht dort ein Rennen 15 Kilometer in der Klassischen Technik mit Massenstart auf dem Programm - seine Lieblingsdisziplin.
Allerdings steht hinter seiner Form nach der Krankheit ein großes Fragezeichen. Mal sehen, wie es ihm in Rosenau geht, die Motivation ist auf jeden Fall groß.

Am Sonntag findet dann die nordische Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg statt. Im Anschluss daran wird ein Mannschaftsbiathlonbewerb durchgeführt.


  _vereinsrennen nordisch des sv sulzberg _03. märz 2009
 
Am kommenden Sonntag findet die nordische Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg statt. Start ist um 14.00 Uhr beim Sportheim.
Als zusätzlicher Bewerb findet ein Staffelbiathon für Mannschaften statt.


  _ganghoferlauf in leutasch _01. märz 2009
 
2. Rang beim Ganghoferlauf in Leutasch

Nach der längeren Trainingspause ging ich mit gemischten Gefühlen zum Ganghoferlauf nach Leutasch, schließlich stand doch zumindest ein kleines Fragezeichen hinter meiner Form. Ich hatte aber das Gefühl, dass ich nicht so schlecht drauf bin.

Mein Gefühl sollte mich nicht täuschen. Von Beginn an machte ich auf der flachen Strecke Tempo, sodass sich bald eine 5-köpfige Spitzengruppe bildete. Danach ließ auch ich meine Hände baumeln und das Rennen war taktisch geprägt und sehr langsam. Dies hatte zur Folge, dass zwei weitere Läufer zu unserer Gruppe aufschließen konnten.
Auf der zweiten Streckenhälfte versuchte ich dann mehrmals eine Entscheidung herbei zu führen. Ich konnte mich auf der flachen Strecke bei den schnellen Bedingungen aber jeweils nur wenige Meter absetzen und die Meute von hinten konnte immer wieder aufschließen. Etwa einen Kilometer vor dem Ziel gelang es Thomas Stöggl und mir, gegenüber den immer weniger verbleibenden Gegnern einen entscheidenden Vorsprung heraus zu laufen/schieben.
Auf der Zielgeraden war dann der ehemalige ÖSV-Sprintspezialist Thomas Stöggl allerdings schneller als ich.
Naja, was solls. Noch vor wenigen Wochen auf der schweren Koasalaufstrecke war Stöggl chancenlos und büßte fast acht Minuten auf mich ein. Auf einer absolut flachen Strecke bei schnellen Bedingungen und leichtem Gegenwind schaut die ganze Sache eben ein bisschen anders aus. Wie schnell es war, zeigt die Siegerzeit über die 20-Kilometer-Distanz von 43 min 31 sec trotz zeitweiligem Bummeltempo.

Wegen des vielen Schnees der letzten Tage herrschte in Leutasch und Umgebung erhöhte Lawinengefahr. Auf Weisung der Lawinenkommission war der Veranstalter gezwungen, die Strecke in den Tagen vor dem Wettkampf mehrfach zu verändern. Übrig blieb eine richtig langweilige 20-Kilometer-Strecke ohne jegliche Anstiege. Schade eigentlich, denn der Ganghoferlauf ist sonst ein richtig schöner Lauf mit tollen Anstiegen und schnellen Abfahrten.


  _wettkampf-vorschau _26. februar 2009
 
Den Cup Kurikkala muss Dominik wegen seines grippalen Infektes auslassen. Damit wird er auch seinen siebten Gesamtrang beim Alpencup nicht verteidigen können. Er hofft, dass er bis zum nächsten Ausriacup in Rosenau wieder fit ist, schließlich findet dort sein Lieblingsrennen in Österreich statt: 15 Kilometer in der klassischen Technik mit Massenstart.

Da ich in Polen beim EYOF nicht zum trainieren gekommen bin und lediglich zu Testzwecken die Langlaufski angeschnallt habe, werde ich heute nach fast 14-tägiger Pause wieder mit dem Training beginnen. Am Sonntag steht dann der Ganghoferlauf auf dem Programm, den ich trotzdem laufen möchte. Wie es mir dabei nach meiner Erkältung und der langen Trainingspause gehen wird, wird sich am Sonntag weisen.


  _zurück aus polen _23. februar 2009
 
Das EYOF ist vorbei und wir sind wieder zurück aus Polen. Die Heimreise verlief im Wesentlichen anstandslos und für die Strecke, für die wir noch vor Wochenfrist 18 Stunden benötigt haben, haben wir in elf Stunden zurück gelegt.

Sportlich gesehen war das EYOF durchwachsen. Die ersten beiden Bewerbe liefen nicht ganz so, wie es sich Dominik erwartet hatte. Die Platzierungen waren nicht so wie angepeilt, die Leistungen aber ganz in Ordnung. Dies zeigen auch die, insbesondere beim Klassikrennen, minimalen Rückstände auf Platzierungen im Bereich um die 20.
Der Sprint brachte mit dem 18. Rang unter den gegebenen Umständen aber doch noch einen sehr versöhnlichen Abschluss.
Wie stark das EYOF besetzt war, zeigt die Tatsache, dass Läufer, die noch vor 14 Tagen bei den Juniorenweltmeisterschaften Ränge zwischen 10 und 15 belegten, auch hier chancenlos waren.

Die tolle Athmosphäre der Spiele, die extremen Bedingungen bei den Wettkämpfen und der Kontakt zu den besten jugenlichen Langläufern waren super Erlebnisse verbunden mit der Erkenntnis, dass vor allem in Skandinavien und Russland riesiges langläuferisches Potential vorhanden ist, an das man sich erst noch heran arbeiten muss. Für Dominik ist dies sicher ein großer Ansporn für die Zukunft.

Leider sind wir mit einer Erkältung zurück gekommen und momentan zu einer Trainingspause gezwungen. Ich hoffe aber, das legt sich bald wieder, denn bereits am Donnerstag geht es für Dominik zum Cup Kurikkala nach Campra in der Schweiz.


  _eyof _19. februar 2009
 
Rang 18 von Dominik zum Abschluss des EYOF im Freistilsprint ueber 1.200 Meter!

Tolle Leistung heute von Dominik beim Freistilsprint auf einer sehr ungewoehnlichen Strecke. Die ersten 600 Meter ging es nur bergauf, den Rest der Strecke im Wesentlichen (bis auf einen kleinen Anstieg) nur bergab und flach ins Ziel.

Mit der 22. Zeit im Prolog qualifizierte sich Dominik klar fuer die Finallaeufe.
In seinem Viertelfinallauf musste er die unguenstige Aussenbahn nehmen, die nach der Startgeraden einen wesentlich laengeren Weg bedeutete. Auf der Startgeraden zeigte Dominik seine Sprintqualitaeten und startete als Bester seines Laufes. Allerdings fiel er unmittelbar nach der Startgeraden auf den dritten Rang zurueck, weil er den laengsten Weg gehen musste. Im langen Anstieg verlor er dann noch einen Platz und belegte im schnellsten aller Viertelfinallaeufe den vierten Rang.
Der Drittplatzierte seines Laufes, der Deutsche Alexander Wolz (er hat gestern den Freistilbewerb ausgelassen und sich geschont), qualifizierte sich als "lucky-looser" fuer das Halbfinale, Dominik hat es leider ganz knapp nicht mehr geschafft. So beendete er den Sprint und das EYOF mit dem tollen 18. Rang (Sechster des Jahrganges 1992).

Dominik hat nun doch noch seine angestrebte Top-20-Platzierung erreicht und war mit seinem dritten Rennen innert drei Tagen zufrieden. Noch hoeher einzustufen ist dieser 18. Rang, wenn man bedenkt, dass mehrere der vor ihm platzierten Laeufer einen der beiden vorausgegangenen schweren Wettkaempfe ausgelassen haben, um sich fuer den heutigen Sprint zu schonen.
Gratulation Dominik!

Max Hauke, der am Dienstag ebenfalls nicht am Start war, belegte als bester Oesterreicher den ausgezeichneten zehnten Endrang. Luis Stadlober war nicht am Start.

Morgen koennen unsere Athleten einmal ohne Anspannung und ohne Druck einen Wettkampf des EYOF als Zuschauer verfolgen. So verrueckt wie sie sind, haben sie vor, sich den Langlauf-Teambewerb anzusehen. 
Morgen abend findet dann die offizielle Schlussfeier statt und am Samstag geht es wieder heimwaerts. Hoffentlich wird die Rueckreise nicht wieder so lang, wie die Anreise.


  _eyof _18. februar 2009
 
Rang 41 von Dominik beim Freistilrennen ueber 10 Kilometer!

Bei aehnlich unwirtlichen Bedingungen wie gestern ging heute das Freistilrennen ueber die Buehne. Dauerschneefall seit gestern abend und teils kraeftiger Wind machten die Spur wieder tief und das Rennen schwer.
Dominik lief wieder ein solides Rennen und platzierte sich unter den 90 Teilnehmern auf Rang 41. Vom Gefuehl her ging es ihm heute zumindest in den Anstiegen wesentlich besser als gestern. Allerdings war er mit seinen Ski nicht ganz zufrieden, weil ihn in der Abfahrt jeweils Laeufer ueberholt hatten. Moeglicherweise waere es klueger gewesen, den laengeren Ski zu laufen - aber hinterher ist man ja immer klueger.
Auch wenn er damit vielleicht ein bisschen schneller gewesen waere und einige Plaetze gut gemacht haette, an der Tatsache, dass Laeufer anderer Nationen deutlich staerker waren, haette dies nichts geaendert.
Max Hauke, der gestern pausiert hatte, belegte Rang 25, Luis Stadlober Rang 73.

Zumindest kurzfristig hatten wir einen "Olympiasieger" in unseren Reihen, denn der finnische Sieger liess sich von uns von der Langlaufstrecke in Istebna nach Szczyrk chauffieren, was wir natuerlich gerne gemacht haben - ist ja Ehrensache. Der Rest der finnischen Mannschaft war naemlich schon vor der Flower-Ceremony zurueck zum Hotel gefahren. Der arme Kerl haette sonst warten muessen, bis der letzte Betreuer nach der Mannschaftsfuehrersitzung nach Hause faehrt. 

Morgen findet mit dem Sprintbewerb das bereits dritte Rennen in drei Tagen statt. Nach dem heutigen Rennen, das fuer Dominik um 16.30 Uhr beendet war, bleibt bis zum morgigen Start um 09.00 Uhr nur eine kurze Regenerationszeit. Abfahrt beim Hotel ist auf Grund des fruehen Starts bereits um 06.30 Uhr. Hoffentlich erholen sich unsere Jungs bis dahin gut.

PS: Sorry fuer meine Schreibweise, aber in Polen gibt es keine Umlaute, kein scharfes "S", etc.


  _eyof _17. februar 2009
 
Rang 38 von Dominik ueber 7,5 Kilometer!

Das erste Rennen des EYOF ist vorbei und Dominik belegte unter den 82 Teilnehmern Rang 38. Auf der sehr anspruchsvollen Strecke entwickelte sich das heutige Rennen wegen der Bedingungen mit kaltem, stumpfem Schnee zu einem richtigen "Moerderrennen". Ich kann mich kaum erinnern, bei einem Rennen so viele Laeufer gesehen zu haben, die groesste Muehe hatten, die Anstiege auch nur halbwegs vernuenftig zu bewaeltigen. Auch wenn die Verhaeltnisse schwierig und das Rennen extrem hart war, die Bedingungen waren fuer alle gleich und fair.
Gegen die norwegischen Laeufer schien heute aber kein Kraut gewachsen zu sein, sie waren in den Anstiegen auch augenscheinlich die Schnellsten.
Auch wenn Dominik mit seinem heutigen 38. Rang nicht zufrieden ist, hat er als 14. des Jahrganges 1992 doch eine sehr ansprechende Leistung erbracht. Luis Stadlober war 3,9 Sekunden schneller als Dominik und belegte Rang 36.
Die positive Ueberraschung aus oesterreichischer Sicht war heute Veronika Mayerhofer, die bei den Maedchen Rang fuenf belegte.

Morgen steht nun schon das Freistilrennen ueber 10 Kilometer auf dem Programm. Es wird sicher nicht leichter, aber vielleicht geht es ihm morgen noch ein bisschen besser.


  _eyof _16. februar 2009
 
Der heutige Tag war wirklich ein entspannter. Die Anreise zur Wettkampfstrecke und vor allem auch die Rueckfahrt verliefen problemlos - die 28 Kilometer sind sogar deutlich unter einer Stunde zu bewaeltigen.
Waehrend die Athleten Ski getestet und die Strecke nochmals besichtigt haben, haben wir Betreuer weitere Ski- und Wachstests durchgefuehrt. Die Praeparation der Wettkampfski wird nicht ganz einfach, weil der Schnee sehr kalt und fein ist, aber ueberhaupt nicht bindet. Wir haben aber schon ganz gute Wachse heraus getestet, es sollte eigentlich klappen.

Morgen um 14.00 Uhr geht es dann fuer Dominik auf einer sehr anspruchsvollen, aber toll angelegten, Strecke los. Erschwert wird das Rennen wegen der zu erwartenden weichen und tiefen Spur. Auf dem Programm steht der Klassikbewerb ueber die Distanz von 7,5 Kilometern.
Drueckt ihm fest die Daumen!


  _eyof _15. februar 2009
 
Sonntag, 15. Februar 2008, 23.00 Uhr

Hallo aus Szczyrk!
Erstmal ist wichtig, dass wir gut hier in Szczyrk/Polen angekommen sind. Dass die Anreise eine Herausforderung wird, war mir schon vorher klar. Dass das ganze aber fast zu einem Abenteuer wird, haette ich nicht gedacht. Von Muenchen bis Rosenheim 45 km Stau, ab Bratislava starker Schneefall, kurz vor der Slowakisch-Tschechischen Grenze bei Schneefahrbahn ein Unfall (fast drei Stunden ging gar nichts mehr), Kettenmontage auf den letzten 200 Metern der steilen Hotelzufahrt erforderlich - Ankunft im Hotel um 00.30 Uhr nach einer Reisezeit von 18.00 Stunden. Zu essen gab es da natuerlich auch nicht mehr viel!!!

Heute morgen ging es dann von Szczyrk nach Insegba bei Wisla zur Langlaufstrecke. Eine Fahrt von 28 Kilometern. Streckenbesichtigung und Wachstests, anschliessend Praeparation der Wettkamfpski mit Gleitwachs. Das war's dann auch schon fast - ach ja, die 28 km lange Rueckfahrt von der Wettkampfstrecke zum Hotel dauerte genau fuenfeinhalb!!! Stunden. Dadurch haben wir (Seidl Hugo und ich) natuerlich auch die Eroeffnungsfeier verpasst.

Bei der anschliessenden Mannschaftsfuehrersitzung, die wegen der "Stauprobleme" von 16.30 Uhr auf 20.30 Uhr verschoben werden musste, wurde beschlossen, dass der morgige, fuer 09.00 Uhr geplante, Wettkampf auf Dienstag, 14.00 Uhr, verschoben wird. Morgen ist also fuer unsere Langlaufer rennfrei. Unsere Athleten sehen das gelassen und stellen sich nun eben auf Dienstag als Wettkampftag ein.

Hier in der Region Slask-Beskidy regiert das Chaos, Schneemassen wohin man schaut. Bis vor zwei Wochen gab es so gut wie keinen Schnee, in den letzten drei Tagen fiel mehr als ein Meter Neuschnee. Der Veranstalter ist ob dieser Probleme doch zumindest ein wenig ueberfordert.

Morgen Frueh werden wir wieder nach Wisla zu den Wettkampfstrecken fahren um Ski und Wachs zu testen. Mal sehen, wie es morgen laeuft. Eines ist hier jedenfalls sehr wichtig: GEDULD - und die hab ich als "gestresster Sportler/Betreuer" eigentlich nicht. Ich habe in den letzten beiden Tagen aber schon viel dazu gelernt und bin eh schon sehr gelassen!

Winterliche Gruesse aus Polen!
Christian und Dominik


  _DOMINIK / _eyof _13. februar 2009
 
Morgen früh brechen wir (Dominik und ich) auf zur EYOF nach Szczyrk in Polen.
Bereits die mindestens 11-stündige Anreise mit dem Auto ist eine kleine Herausforderung. Über München, Salzburg (hier treffen wir auf die anderen österreichischen Langläufer), Wien und Bratislava geht es nach Szczyrk in der Region Slask-Beskidy.
Am Sonntag findet dann die offizielle Eröffnungsfeier mit dem Einmarsch der Nationen und der Entzündung des Olympischen Feuers statt.
Bereits am Montag geht es für Dominik mit den Wettkämpfen los. Er wird bei allen Einzelbewerben am Start sein: am Montag über 7,5 Kilometer in der Klassischen Technik, am Mittwoch über 10 Kilometer in der Freien Technik und am Freitag beim Sprint, ebenfalls in der Freien Technik.
Drückt ihm fest die Daumen!

Ich werde versuchen, euch stets auf dem neuesten Stand zu halten. Schaut einfach mal wieder vorbei. Sollte es mit den Berichten aus Polen nicht klappen, könnt ihr euch auch auf der website des ÖOC informieren.


  _DOMINIK / _eyof _12. februar 2009
 
In drei Tagen beginnt das 9. European Youth Olympic Festival (EYOF) in der polnischen Region Slask-Beskidy.
Die 30 besten jugendlichen Athletinnen und Athleten Österreichs werden in den Sportarten Langlauf, Biathlon, Nordische Kombination, Ski Alpin, Skispringen, Snowboard und Eiskunstlauf um Olympische Medaillen kämpfen.

Unter den jugendlichen Sportlern aus ganz Europa erfreut sich das EYOF größter Beliebtheit, was sich in der diesjährigen Rekordteilnehmerzahl widerspiegelt - über 1.600 Teilnehmer aus 45 Nationen werden erwartet. Ziel dieser Veranstaltung ist, dass einerseits die Nachwuchssportler schon in jungen Jahren die Chance bekommen, sich mit der internationalen Konkurrenz unter olympischen Bedingungen zu messen, andererseits soll das EYOF den Jugendlichen Olympische Werte vermitteln: Freundschaft, Fairplay, Ablehnung von Gewalt und jede Art von Doping.

Die gesamte österreichische Mannschaft wird morgen die Reise nach Polen antreten und am Sonntag als "Team-Austria" bei der großen Eröffnungsfeier einmarschieren und erstmals in ihrer jungen Karriere bei der Entzündung des Olympischen Feuers live dabei sein.

Bis auf Wien sind alle Bundesländer beim diesjährigen Winter-EYOF vertreten. Burgenland entsendet 1, Kärnten 4, Niederösterreich 1, Oberösterreich 2, Salzburg 8, Steiermark 3, Tirol 9 und Vorarlberg 2 Nachwuchshoffnungen nach Polen.

Aus Vorarlberg ist neben Dominik nur der "Alpine" Johannes Strolz (Sohn des ehemal. Weltklasseathleten Hubert Strolz) aus Warth dabei.

Alle relevanten Informationen zum 9. Europäischen Jugendfestival in Polen und zur österreichischen Mannschaft findet ihr in der offiziellen Mannschaftsbroschüre sowie im EYOF-Bereich der Homepage des ÖOC.
Aktuelle Informationen, Ergebnisse und Bilder findet ihr ab kommender Woche in der Rubrik "Day by Day".
Quelle: ÖOC

Ich werde natürlich auch versuchen, meine website ständig aktuell zu halten - soferne mir dies in Polen möglich ist. Es lohnt sich also, regelmäßig vorbei zu schauen.


  _DOMINIK / _eyof _10. februar 2009
 
EYOF SLASK-BESKIDY 2009
9th European Winter Youth Olympic Festival (EYOF)

Das bereits IX. Europäische Olympische Winter-Jugendfestival wird vom 14.-21. Februar in der Region Schlesien, in Slask Beskidy, der südlichsten und reichsten Region Polens, über die Bühne gehen. Geografisch liegen die Austragungsorte in der Nähe des Dreiländerecks Polen-Tschechien-Slowakei.

Die 180.000 Einwohner zählende Stadt Bielsko-Biala, in der Nähe von Kattowitz (65 km), ist eine von fünft "Host Cities". Das Herz der Spiele stellt die Stadt Szczyrk dar; hier befinden sich das Pressezentrum und die Rennbüros und werden die Bewerbe Skispringen, Nordische Kombination, Snowboard und Ski Alpin stattfinden.
Die Langlauf- und Biathlonbewerbe werden in Wisla ausgetragen.

Das EYOF ist das einzige europaweite Multi-Sport-Event und wird alle zwei Jahre sowohl im Sommer als auch im Winter ausgetragen. Die teilnehmenden Sporter sind je nach Sportart zwischen 14 und 18 Jahre alt.
In folgenden Bewerben werden ca. 1.200 der besten jungen Athleten aus mehr als 40 Nationen um Medaillen kämpfen:
  - Langlauf
  - Biathlon
  - Nordische Kombination
  - Ski Alpin
  - Snowboard
  - Eiskunstlauf
  - Eishockey
  - Curling
Quelle: ÖOC

Dominik hat sich neben Luis Stadlober jun. und Max Hauke für die Langlaufbewerbe qualifiziert und wird vom Österreichischen Olympischen Comittee (ÖOC) nach Polen entsandt. Gemeinsam mit Jan Prokes vom Skigymnasium Stams darf ich als Betreuer des Österreichischen Langlaufteams mit zum EYOF fahren.


  _zweiter rang beim koasalauf _07. februar 2009
 
Der Koasalauf in St. Johann in Tirol ist neben dem Dolomitenlauf der bedeutendste Skimarathon in Österreich. Bei der heutigen Auflage konnte ich bei einem sehr starken Teilnehmerfield den ausgezeichneten zweiten Rang belegen.

Bei nahezu perfekten Verhältnissen mit traumhaft schneller Spur habe ich von Anfang an viel Tempo gemacht. Bereits in den ersten langen Anstiegen konnte ich so die Spitzengruppe stark dezimieren. Außer Thomas Steurer, der sich in der Folge stark an der Führungsarbeit beteiligte, konnten mit den ÖSV-Kaderathleten Lukas Hechl und Markus Bader nur zwei Läufer folgen, die die kurze Distanz abslovierten.

Nachdem die Abzweigung der Kurzstrecke passiert war, arbeiteten Thomas Steurer und ich über weite Strecken des Koasalaufs gut zusammen und kontrollierten das Rennen von vorne. Jedenfalls ließen wir es gemeinsam nicht zu, dass von hinten weitere Läufer aufschlossen. Mit gegenseitigen Attacken versuchten wir immer wieder, eine Vorentscheidung herbei zu führen. Es gelang uns Beiden aber nicht, sich entscheidend vom Anderen abzusetzen.
So kam es zum Zielsprint, den ich dann leider nicht gewinnen konnte.

Trotzdem war es ein sehr gutes Rennen für mich, bei dem ich mich wesentlich besser fühlte, als noch vor Wochenfrist beim König-Ludwig-Lauf. Aber das lag wahrscheinlich an der wesentlich anspruchsvolleren Strecke, auf der ich meine Stärken besser ausspielen konnte.


  _wettkampf-vorschau _05. februar 2009
 
Morgen Abend geht es Richtung St. Johann/Tirol zum Koasalauf. Heuer haben die Verantwortlichen die beiden Rennen in Klassischer und Freier Technik getrennt, der Klassiker findet daher schon am Samstag statt. Für mich geht es über die Hauptdistanz von 30 Kilometern. Obwohl die Strecke um 12 km verkürzt wurde, ist sie nicht leichter geworden. Ganz im Gegenteil - die Flachpassagen wurden entfernt, zusätzliche Anstiege eingebaut. Eine schwerde Aufgabe also, für mich aber sicher kein Nachteil.


  _könig-ludwig-lauf in oberammergau _01. februar 2008
 
Beim diesjährigen König-Ludwig-Lauf gingen Dominik und ich über die Kurzdistanz von 20 km an den Start. Grund: weil ich mit Fabienne und Dominik bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Ramsau war und wir erst am Sonntag von dort anreisen konnten, war ein Start über die 50 Kilometer zeitlich nicht möglich.
Bei Temperaturen um 0°C und kräftigem Wind entwickelte sich bald ein schnelles Rennen, bei dem ich mir von Beginn an schwer tat, irgendwie fehlte die nötige Spritzigkeit. Als dann vom Tschechen Jiri Rocarek das Tempo verschärft wurde, musste ich einsehen, dass meine Grundschnelligkeit für die kurze 20 km-Distanz auf flachem Terrain wohl nicht mehr ganz ausreicht und ich musste eine Drei-Mann-Spitzengruppe ziehen lassen.
Obwohl ich immer nur knapp hinter dieser Gruppe lief, konnte ich - auch wegen des Gegenwindes - die Lücke nicht mehr schließen. Im Ziel belegte ich dann mit einer halben Minute Rückstand Gesamtrang vier. Naja, der Sieg in meiner Altersklasse kann nicht wirklich trösten, denn ich möchte nach Möglichkeit immer einer der Besten sein und für mich zählen daher nur Gesamtergebnisse.

Super lief es dagegen Dominik. Bereits beim Start zeigte er allen seine Grundschnelligkeit und seine Sprintfähigkeiten. Als erster lief er noch vor mir über den Weg nach ca. 100 Metern. Das hat ihm natürlich sehr getaugt und ich musste mir anschließend so einiges anhören. Bis zum ersten Anstieg lief er in unserer Spitzengruppe, musste dann aber abreißen lassen und belegte schließlich mit knapp drei Minuten Rückstand auf den Sieger Gesamtrang sieben und den ersten Rang in der Jugendklasse. Sein drittes Spitzenresultat also an diesem Wochenende.

Dominik wird nach den vielen Wettkämpfen der letzten Wochen am nächsten Wochenende eine Rennpause einlegen; ich werde am Koasalauf in St. Johann/Tirol teil nehmen.


  _DOMINIK/ _österreichische meisterschaft _31. jänner 2009
 
Silbermedaille für Dominik beim Klassikrennen in Ramsau!

Mit einer goldenen und einer silbernen Medaille ist Dominik der erfolgreichste Jugendathlet bei den Österreichischen Nachwuchsmeisterschaften in Ramsau.

Der Einzelbewerb mit Individualstart über zehn Kilometer in der Klassischen Technik war spannend wie selten zuvor. Bis etwa 1,5 Kilometer vor dem Ziel betrug der Zeitabstand zwischen Dominik und dem um ein Jahr älteren Luis Stadlober nie mehr als fünf Sekunden. Auf dem ca. einen Kilometer langen Anstieg konnte Dominik immer wieder Zeit gut machen, auf der darauf folgenden Abfahrt büßte er wegen seines geringeren Gewichtes jeweils wichtige Sekunden ein. Im Ziel musste sich Dominik dann schließlich mit nur 9,2 Sekunden Rückstand dem Lokalmatador Stadlober geschlagen geben und gewann Silber.

Mit seinen beiden Medaillen war Dominik nicht nur der herausragende Athlet des VSV-Aufgebotes, sondern auch der erfolgreichste Athlet der Jugendklasse bei den nationalen Titelkämpfen.
Damit hat sich Dominik in der laufenden Saison eine Gold- und zwei Silbermedaillen bei nationalen Meisterschaften erkämpft.

Fabienne hat sich nach ihrer fast zweijährigen Wettkampfpause bei Österreichischen Meisterschaften zurück gemeldet, musst aber einsehen, dass sie noch einen großen Trainingsrückstand aufweist. Nach tollem Kampf belegte sie in der Jugendklasse den zwölften Rang.

  


  _DOMINIK/_österreichischer meisterschaft _29.jänner 2009
 
Dominik ist Österreichischer Jugendmeister im Sprint!

Vor zwei Jahren wurde Dominik hier in Ramsau Österreichischer Schülermeister im Sprint. Heute gelang es ihm, diesen Titel abermals hier in Ramsau in der Jugendklasse zu wiederholen.

Auf einer megaschweren Sprintstrecke für die Klassische Technik wurde der heutige Sprint auf einer 1.000 Meter-Runde absolviert. Bereits 100 Meter nach dem Start ging es in einen langen, steilen Grätschanstieg mit nachfolgender Abfahrt und einem bald darauf folgenden weiteren Gräschanstieg, bevor es dann leicht abschüssig dem Ziel entgegen ging.

Bereits im Prolog zeigte Dominik, dasser auch am heutigen Tag zu den Schnellsten gehört. Mit der fünften Prologzeit schaffte er es klar ins 12-er Halbfinale, trotzdem war er mit seiner Prologzeit nicht ganz zufrieden - es musste noch besser werden.

Im seinem Halbfinale hatte er es dann unter anderem mit dem Zweiten (Max Hauke), dem Dritten (Luis Stadlober) und dem Sechsten (Thomas Wegscheider) des Prologs zu tun. Eine absolut schwere Ausgangssituation, zumal er auf einer schlechten Bahn weit außen starten musste. Mit einem super Start konnte er sich aber gleich an die Spitze setzen und den ersten Grätschanstieg als Führender bewältigen. Auf dem höchsten Punkt der Strecke ließ er Max Hauke passieren; in der Folge ließen Max und Dominik nichts mehr anbrennen und zogen relativ locker ins Finale ein.

Im Finale ein ganz ähnliches Bild. Obwohl Dominik den Start diesmal nicht ganz so gut erwischte, gelang es ihm wieder, sich noch vor dem ersten langen Grätschanstieg in die führende Position zu bringen. Diesmal ließ er Raphael Bechtiger, der sich gemeinsam mit ihm ein wenig von den anderen abgesetzt hatte, in der Abfahrt vor. Nachdem Veit Wutscher und Hauke wieder aufschließen konnten, attackierte Dominik nach dem zweiten Grätschanstieg erneut und lief den Sprint auf den lezten 200 Metern mit einem fulminanten Schlussspurt von vorne weg nach Hause.

Damit wurde Dominik Österreichischer Jugendmeister im Sprint vor dem Salzburger Veit Wutscher und dem Tiroler Raphael Bechtiger.
Super Dominik, Gratulation!

Am Samstag geht es dann wieder in der Klassischen Technik für Dominik über die Distanz von 10 Kilometern noch einmal um Österreichisches Edelmetall.
Fabienne war beim Sprint nicht dabei, am Samstag ist sie aber über die Distanz von 5 Kilometern am Start.
Drückt den Beiden die Daumen!

Liebe Grüße aus Ramsau
Christian mit Reinhilde
Fabienne und Dominik


  _wettkampf-vorschau _28. jänner 2008
 
Bereits heute Nachmittag machen wir uns auf den Weg zu den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Ramsau/Dachstein.
Dort stehen am Donnerstag ein Sprint und am Samstag das Individualrennen jeweils in Klassischer Technik auf dem Programm. Den Abschluss bildet am Sonntag der Staffelbewerb im Freien Stil.
Drückt Fabienne und Dominik die Daumen!

In Ramsau werde ich Internetanschluss haben und daher täglich von den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften berichten. Schaut einfach auf meiner website vorbei und lasst euch topaktuell informieren.

Ich selbst werde am Sonntag beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau an den Start gehen. Weil ich direkt von Ramsau aus anreise, wird sich die Langstrecke mit Start um 09.00 Uhr vermutlich nicht ausgehen. Ich werde daher wahrscheinlich erst um 13.00 Uhr beim Kurzbewerb über 25 km an den Start gehen.


  _FABIENNE & DOMINIK / _austriacup und öm _25. jänner 2009
 
Zweite Ränge von Dominik beim Austria-Cup in klassischer Technik und der Österr. Meisterschaft in der Verfolgung in Saalfelden!

Beim zweiten Austriacup der Saison in Saalfelden belegte Dominik gestern den ausgezeichneten zweiten Rang hinter Luis Stadlober. In der Klassischen Technik musste er sich über 7,5 Kilometer um nur 13 Sekunden geschlagen geben. Der Drittplatzierte Tiroler Thomas Wegscheider wies schon einen Rückstand von 52 Sekunden auf. Der beste "Skater" der Jugendklasse, Max Hauke, sollte mit einem Rückstand von 1.20 Minuten nicht mehr in die Entscheidung der ersten beiden Plätze eingreifen können.
Ein super Ausgangsresultat also für das heutige Verfolgungsrennen in der Freien Technik, ebenfalls über die Distanz von 7,5 Kilometern.

Silber bei der Österreichischen Meisterschaft in der Verfolgung!
Als Zweiter nahm Dominik heute mit 13 Sekunden Rückstand die Verfolgung von Luis Stadlober auf. Weil Dominik in den letzten Wochen bei Skatingrennen stets vor Luis platziert war, ging er sehr optimistisch in das heutige Rennen, wenngleich er wusste, dass es wegen der guten und schnellen Bedingungen sehr schwer werden würde, den Rückstand wett zu machen.

Dominik machte von Anfang an Druck und lief langsam aber stetig auf Stadlober auf. Nach der Hälfte der Distanz lag er dann mit der bis zu diesem Zeitpunkt schnellsten Laufzeit des gesamten Teilnehmerfeldes gemeinsam mit Luis in Führung. Beim nun folgenden taktischen Rennen mit teilweise sehr niedrigem Tempo versuchte Dominik zweimal mit Tempoverschärfungen eine frühzeitige Entscheidung herbei zu führen, was ihm aber nicht gelang. Die letzte Chance lag also im Zielsprint, einer Stärke von Dominik. Allerdings war, wie von mir befürchtet, die Zielgerade mit nur 30 Metern Länge zu kurz, um an einem Klasseläufer wie Luis Stadlober vorbei zu ziehen.

Nach zwei Renntagen mit super Leistungen errang Dominik mit einer Sekunde Rückstand somit die Silbermedaille bei den Österreichischen Meisterschaften in der Verfolgung. Eigentlich ein Grund zur Freude, ob der knappen Niederlage allerdings für Dominik doch sehr enttäuschend.
Sportlich fair auch Luis Stadlober, der Dominik viel Respekt zollte und sagte, dass er sich lange Zeit absolut am Limit bewegte und sich zwischenzeitlich chancenlos sah - von Luis also eine taktische wie kämpferische "österreichische" Meisterleistung. Gratulation Luis!

7. Rang von Fabienne beim Austriacup
Fabienne war erstmals seit zwei Jahren wieder bei einem Austriacup am Start und belegte über die Distanz von fünf Kilometern in der Klassischen Technik den siebten Rang.
Bei der Verfolgung in der Freien Technik büßte sie zwar noch drei weitere plätze ein, was für uns aber nicht verwunderlich war, denn sie hat ihre wenigen Trainingseinheiten alle in der Klassischen Technik absolviert.
Für Fabienne war dieses Wochenende vorrangig ein erstes Herantasten an die Härte von 5-km-Wettkämpfen, um zumindest einigermaßen für die nächstes Wochenende statt findenden Österreichischen Meisterschaften gewappnet zu sein.

Ich wollte eigentlich ursprünglich heute am Tauernlauf teil nehmen. Weil ich am Samstag aber wegen der Wachstätigkeiten keine Zeit hatte, Fabienne bei ihrem Premierenrennen zuzusehen und Dominik durchaus Chancen auf eine Goldmedaille hatte, habe ich es vorgezogen, meine beiden Kids zu unterstützen und nicht nach Altenmarkt zu fahren.


  _wettkampf-vorschau _22. jänner 2009
 
Heute fahren wir nach Saalfelden zum zweiten Austriacup der Saison. Dort steht am Samstag ein Klassikrennen mit Einzelstart und am Sonntag ein Verfolgungsrennen in der Freien Technik auf dem Programm. Das Endergebnis nach der Verfolgung wird auch als Österreichische Meisterschaft gewertet. Erstmals in dieser Saison geht es also um Meistertitel.
Dominik wird in der Jugend II-Klasse am Start sein und muss jeweils 7,5 Kilometer absolvieren.
Fabienne nimmt erstmals seit zwei Jahren wieder an einem Austriacup teil. Auf Grund des fehlenden intensiven Trainings und der sehr wenigen Trainings in der Freien Technik wird sie es besonders schwer haben, aber sie freut sich bereits auf den Wettkampf über je 5 Kilometer.

Am Sonntag findet zudem der Tauernlauf in Altenmarkt statt. Sollte es die Ausgangssituation von Fabienne und Dominik nach dem Klassikrennen erlauben, werde ich von Saalfelden aus zum Tauernlauf fahren und dort versuchen, meinen Vorjahreserfolg zu wiederholen. Oberste Priorität hat an diesem Wochenende aber die Österreichische Meisterschaft in der Verfolgung.

Außerdem finden an diesem Wochenende ein FIS-Marathon-Cup, die Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) und der Ski-Trail in Tannheim, statt. Eigentlich wollte ich wieder mal in Moena starten, aus obigen Gründen ist dies aber heuer nicht möglich.


  _DOMINIK / _alpencup in rogla _18. jänner 2009
 
Neuerlich ein achter Rang von Dominik beim Alpencup in Rogla über 15 Kilometer in der Klassischen Technik.
Auch heute lief Domink wieder ein tolles Rennen und war mit Gesamtrang acht in der Jugendklasse zweitbester Österreicher hinter Luis Stadlober jun.
Aus der letzten Reihe startend, gelang es Dominik rasch, auf die Gruppe der anderen österreichischen Jugend- und Juniorenläufer aufzuschließen. Nachdem er auf der ersten der drei Runden zu kämpfen hatte, kam er immer besser in Schuss und konnte auf der dritten Schleife viele seiner Konkurrenten distanzieren.
Was mich immer wieder verblüfft: sogar bei sehr schweren Rennen kann Dominik über die Distanz von 15 Kilometern mit den besten Junioren Österreichs mithalten. Mehrfach hat er heuer bereits Junioren geschlagen, die im vorläufigen Kader der Junioren-WM stehen.
Mit den beiden achten Rängen an diesem Wochenende liegt Dominik in der Alpencup-Gesamtwertung als zweiter des Jahrganges 1992 derzeit auf Rang sieben.


  _dolomiten classic-race und alpencup _17. jänner 2009
 
Fünfter Rang beim international stark besetzten Dolomiten Classic-Race in Obertilliach.
Nach der verpatzten Ski- und Wachswahl im letzten Jahr riskierte ich heuer auf der schweren Strecke einen Start ohne Steigwachs, was sich schlussendlich als richtig heraus stellen sollte.

Bei frostigen Temperaturen gelang es mir mit sehr schnellen Ski relativ leicht, mich ständig in den vordersten Positionen unserer 12-Mann-Spitzengruppe zu halten, schließlich war das Tempo über weite Strecken nicht all zu hoch. Das Rennen war taktisch geprägt mit Attacken und folgenden Tempeverzögerungen. Nach etwas mehr als der halben Renndistanz verschärfte der tschechische Favorit Stanislav Rezac das Tempo und sprengte die Gruppe.
Etwa 20 Sekunden hinter Rezac - einem der weltbesten Skimarathonläufer der Gegenwart - liegend, gelang es mir, mich auf dem letzten langen und schweren Anstieg anfangs von den restlichen Verfolgern abzusetzen. Auf dem höchsten Punkt lag ich zeitgleich mit den beiden Tschechen Novotny und Jakoubek. Auf den folgenden fünf mehrheitlich leicht abfallenden Kilometern Richtung Ziel musste ich jedoch einsehen, dass die beiden Tschechen mehr Reserven hatten und auch Thomas Steurer musste ich noch passieren lassen. Schade eigentlich, aber angesichts des starken Teilnehmerfeldes ist der fünfte Gesamtrang (1.07 min hinter Sieger Rezac) ganz in Ordnung, schließlich hatte ich auf den zweitplatzierten meiner Altersklasse immerhin fast 7.18 min Vorsprung.

8. Rang von Dominik beim Alpencup in Rogla!
Sehr gut lief es für Dominik heute beim Alpencup in Rogla (SLO). Auf einer Meereshöhe von 1.500 Metern erwartete ihn eine äußerst schwere Strecke. Nach zehn Kilometern in der Freien Technik belegte er den ausgezeichneten achten Gesamtrang. Schneller als er war aus österreichischer Sicht nur Max Hauke, der seinen zweiten Alpencup gewann. Gratulation Max!

Morgen erwartet Dominik ein noch anspruchsvolleres Rennen. Über 15 Kilometer wird mit Massenstart in der Klassischen Technik gelaufen. Ein sehr schweres Rennen also mit einer Distanz, die er bislang im Wettkampf nur zwei Mal gelaufen ist - und das bei Volksläufen.
Weil Dominik als letztjähriger Jugend I-Läufer noch keine guten FIS-Punkte hat, muss er zudem aus der letzten Reihe starten. Mal abwarten, wie es ihm morgen geht, Respekt vor dem morgigen Rennen hat er jedenfalls.


  _wettkampf-vorschau _15. jänner 2009
 
Dominik machte sich heute Früh mit dem ÖSV auf den Weg nach Rogla in Slowenien, wo am Wochenende der zweite Alpencup der Saison statt findet. Er bestreitet dort am Samstag ein Freistilrennen mit Individualstart und am Sonntag ein Klassikrennen mit Massenstart. Hoffentlich kann er an seine Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen.
Die Anreise erfolgt über München-Salzburg-Villach nach Rogla und dauert etwa acht Stunden.

Ich nehme am Wochenende am Dolomiten Classic-Race in Obertilliach teil. Auf dem Programm stehen für mich am Samstag 42 Kilometer in der Klassischen Technik. Am Sonntag findet der Dolomitenlauf über 60 Kilometer in der Freien Technik in Lienz statt.
Laut Startliste ist mit einer gewaltigen Beteiligung von Spitzenathleten zu rechnen. So haben sich für die Rennen am Wochenende ua. die Nationalteams aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Italen, Tschechien, Russland und Schweden angekündigt. Weiters sind viele Skimarathon-Spitzenathleten, wie Oskar Svärd, Jorgen und Anders Aukland, Stanislav Rezac, Thoma Alsgaard, Marco Cataneo und andere in Lienz und Obertilliach am Start. Wer nun alles über die 42 km Klassikdistanz startet, wird sich am Samstag weisen.


  _baldauf-siege bei der achensee-trophy _12. jänner 2009
 
Super Saisonauftakt für Fabienne und mich beim Volkslauf! Beim Nordischen Achenseelauf, der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch (Tirol), konnte ich den Gesamtsieg über die 34 Kilometer-Distanz erringen; Fabienne landete einen Klassensieg bei den Jugendlichen über 14 Kilometer.

Weil in Achenkirch sehr wenig Schnee liegt wurde heute die Achensee-Trophy auf einer 6,8 km-Runde gelaufen, die von uns fünf Mal bewältigt werden musste. Obwohl die Strecke keine steilen Anstiege aufwies war sie nicht leicht zu laufen, schließlich waren je Runde drei Kilometer an Steigungen zu laufen. Dabei waren die ersten drei Kilometer ständig ansteigend, der Rest der Strecke dann wesentlich leichter.
Natürlich wollte ich nach meinen fünf bisherigen Siegen bei den Volkslaufveranstaltungen um den Achensee weiter ungeschlagen bleiben, dem entsprechend schlug ich vom Start weg ein hohes Tempo an, um die Spitzengruppe gleich zu dezimieren. Bereits auf dem höchsten Punkt nach ca. drei Kilometern konnten mir nur noch Hansi Eder und Thomas Stöggl sowie zwei Läufer des 14-km-Rennens folgen. In der Folge war es ein nicht sehr schnelles Rennen, lediglich bei den Anstiegen verschärfte ich stets ein wenig das Tempo.
Nachdem die zwei "Kurzdistanzler" ins Ziel abgebogen waren, attackierte ich zum ersten Mal richtig, was zur Folge hatte, dass mir nur noch Hansi Eder folgen konnte. Bei einer weiteren Temposteigerung gleich zu Beginn der vierten Runde konnte ich auch Hansi Eder endgültig abschütteln und lief einem ungefährdeten Sieg entgegen. Mein Vorsprung 1.46 min vor Eder und 3.59 min vor Stöggl. Den vierten Gesamtrang im heutigen Hauptrennen belegte Josef Lipburger aus Hittisau.

Fabienne versuchte sich nach zwei Jahren Wettkampfpause erstmals auf einer längeren Strecke und war über die Distanz von 14 Kilometer am Start, womit sie ihre übliche Wettkampfdistanz fast verdreifachte. Sie lief bei ihrem "Debütwettkampf" ein tolles Rennen und siegte in der Jugendklasse vor Nicole Maurer aus Sibratsgfäll. Gratulation, Fabinenne!

Schade für den Veranstalter, dass das Teilnehmerfeld zahlenmäßig eher bescheiden war, mit den beiden letztjährigen ÖSV A- und B-Kaderathleten Hansi Eder und Thomas Stöggl sowie den Läufern der verschiedenen Firmen-Rennteams von Rossignol, Salomon und Atomic sowie dem Fischer Racing-Team war aber für starke Konkurrenz gesorgt.


  _wettkampf-vorschau _09. jänner 2008
 
Endlich geht es los!
Am Sonntag findet die Achensee Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch/Tirol statt. Ich werde über die Distanz von 30 km in der klassischen Technik am Start sein, Fabienne wird sich über die 15 km-Distanz, ebenfalls in klassischer Technik, wagen. Für Fabienne wird es mit Ausnahme des Staffelbewerbes anlässlich der Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften im letzten Winter das erste Rennen seit fast zwei Jahren sein.
Die letzten beiden Auflagen dieses Wettkampfes konnte ich jeweils gewinnen und gehe daher als Titleverteidiger ins Rennen.
Sicher keine leichte Aufgabe, schließlich bin ich bislang noch kein Rennen gelaufen - also ein richtiger Härtetest am Wochenende für uns beide.
Drückt uns die Daumen! Christian


  _DOMINIK / _qualifikation für eyof geschafft _08. jänner 2008
 
Mit seinen tollen Ergebnissen beim Alpencup in St. Ulrich vor Weihnachten und seinem zweiten Platz beim Austria-Cup in St. Jakob hat sich Dominik vorzeitig für die EYOF-Spiele in Polen qualifiziert.
Die Europäische Jugendolympiade (European Youth Olympic Festival) ist der bedeutendste internationale Bewerb für Jugendliche der Jahrgänge 1991 und 1992 und findet im Februar 2009 in Slask-Beskidy in Polen statt.
Die EYOF ist eine Veranstaltung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und findet nur alle zwei Jahre statt. Die Beschickung der österreichischen Athleten erfolgt über das ÖOC. Neben Dominik sind auch Max Hauke und Luis Stadlober bereits fix für die EYOF qualifiziert. Ob entgegen den ursprünglichen Vorgaben des ÖOC noch ein vierter Athlet zu den Spielen fahren darf, wird sich frühestens nach den Österreichischen Schüler- und Jugenmeisterschaften Ende Jänner in der Ramsau zeigen.

Der nächste internationale Bewerb steht für Dominik vom 16.-18. Jänner an. Beim Alpencup in Rogla (Slowenien) stehen ein Klassik- und ein Freistil-Wettkampf auf dem Programm.


  _DOMINIK / _austria-cup in st. jakob _06. jänner 2009
 
2. Rang von Dominik beim ersten Ausria-Cup der Saison 2008/09!

Wieder eine super Leistung von Dominik beim Austria-Cup in St. Jakob im Rosental (Kärnten). Obwohl er in dieser Saison gegen die Läufer des Jahrganges 1991 antreten muss, gelingen ihm bislang immer wieder tolle Ergebnisse.
Allerdings machte er es diesmal spannender, als es uns lieb war. Weil das Renen für die Klassen Jugend II bis Herren AK I in einer Gruppe nach FIS-Punkten gesartet wurde, war es sehr schwer den Überblick zu behalten und die Läufer mit genauen Zeiten zu informieren. Weiter erschwert wurde die Betreuung, weil die 10 Kilometer auf vier Schleifen mit je 2,5 Kilometern gelaufen wurden. Dem entsprechend groß war das Gedränge auf der Strecke.

Während der ersten drei Runden lag Dominik mit Rückständen von bis zu 20 Sekunden jeweils nur an der vierten Stelle der österr. Läufer. Auf den beiden letzten Runden drehte er auf und lief schlussendlich als Zweiter mit nur 10,6 Sekunden Rückstand auf Max Hauke über die Ziellinie. Sein Vorsprung gegenüber dem Drittplatzierten Luis Stadlober betrug allerdings auch nur knappe 0,6 Sekunden.
In der internationalen FIS-Wertung belegte Dominik mit 12,5 Sekungen Rückstand Rang drei hinter dem slowenischen Sieger Trsan Rock und Max Hauke.
Als Dritter der Klasse Jugend II hätte er bei den um bis zu drei Jahren älteren Junioren ebenfalls den hervorragenden dritten Rang belegt.
Weil sie heute die selbe Distanz laufen mussten, wie die Herren, gab es auch FIS-Punkte für die Jugendläufer - für Dominik 109,01 Punkte.

Ergebnisse vom Austria-Cup in St. Jakob
Ergebnisse Herren gesamt vom FIS-Rennen in St. Jakob

Das heutige Rennen wird wie die Alpencup-Rennen vor Weihnachten als Qualifikation für die nächsten internationalen Bewerbe gewertet, wofür er sich nun eigentlich endgültig qualifiziert haben müsste.


  _DOMINIK / _austria-cup in st. jakob _04.jänner 2008
 
Morgen Früh fahren wir nach St. Jakob im Rosental (Kärnten), wo am Dreikönigstag der erste Austria-Cup der laufenden Saison statt findet. Für Dominik geht es in der Freien Technik über eine Distanz von 10 Kilometern.
Nach dem Dorfsprint in Sulzberg war Dominik einige Tage erkältet, hat aber Ende der vergangenen Woche wieder mit dem Training begonnen. Ich hoffe, dass er übermorgen wieder topfit an den Start gehen kann, schließlich geht es nicht nur um Vereinscup-Punkte, sondern auch wieder um die Qualifikation für die nächsten internatinalen Bewerbe.


  _sportlicher jahresrückblick 2008 _31. dezember 2008
 
Das Jahr 2008 und die Wettkampfsaison 2007/08 war rückwirkend betrachtet wieder ein sehr erfolgreiches für mich.
Neben den Siegen bei der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch und beim Tauernlauf in Altenmarkt konnte ich einige weitere Top-Platzierungen bei international stark besetzten Wettkämpfen für mich verbuchen. Allerdings war es auch eine sehr stressige Saison, weil ich an rennfreien Wochenenden jeweils mit dem VSV-Kader bei Austria-Cups unterwegs war.
Im Großen und Ganzen gesehen war es für mich also ein sportlich erfolgreiches Jahr ohne größere Verletzungen und mit viel Training für die nun folgenden Wettkämpfe.

Fabienne:
Leider konnte ich im letzten Winter keine Rennen bestreiten und habe nach wie vor einen großen Trainingsrückstand. Wann ich wieder ins Renngeschehen einsteigen werde, steht noch nicht ganz fest.

Dominik:

Die letzte Saion war wieder sehr erfolgreich für mich. Ein Vereinscup-Sieg, der zweite Rang in der Vereinscup-Gesamtwertung und die OPA-European Nordic Junior Games in Toblach waren die Highlights. Leider musste ich bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Saalfelden wegen einer Krankheit passen.
Nach dem ausgiebigen Sommertraining hat die neue Saison mit dem Sieg beim ÖSV-Qualifikationsrennen und dem fünften Rang beim Alpencup in St. Ulrich sehr erfolgreich begonnen.

Allen unseren Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch, Gesundheit und ein sehr erfolgreiches Jahr 2009.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _DOMINIK / _dorfsprint in sulzberg _29. dezember 2008
 
Fünfter Rang von Dominik beim Sulzberger Dorfsprint 2008!

Bei tollen Bedingungen mit kompakter Spur und vielen Zuschauern erlebten wir gestern einen tollen Dorfsprint inmitten des Ortszentrums. Auf einer ca. 350 Meter langen Runde wurden von den Athleten zum Teil spannende Sprintduelle in der klassischen Technik (eigentlich war´s nur Schieben) ausgetragen.
Dominik erreichte als jüngster Athlet in der Herrenklasse unter den 19 Teilnehmern mit der drittbesten Prologzeit das Halbfinale. Dort war dann nach einem Sturz allerdings Schluss. Somit belegte er den fünften Endrang bei den Herren, in der Jugendklasse ging er als Sieger hervor.

Ergebnisse Dorfsprint Sulzberg


  _trainingseinstieg _27. dezember 2008
 
Nach achttägiger Pause habe ich heute zum ersten mal wieder trainiert. Nicht sehr verwunderlich, dass es ein bisschen schwerer ging, als vorher.
Wegen der langen Trainingspause werde ich morgen nicht am Dorfsprint in Sulzberg teil nehmen. Außerdem habe ich ja auch als OK-Mitglied ausreichend zu tun.


  _weihnachten _23. dezember 2008
 
Weihnachten steht vor der Tür.

Nach den vielen einsamen Trainingskilometern der letzten Wochen freue ich mich schon, das Fest mit meiner Familie zu verbringen und mit Fabienne und Dominik einige zusätzliche Langlauf-Trainingseinheiten während ihrer Schulferien zu absolvieren.
Dabei werde ich natürlch mein Training nicht vernachlässigen, auch wenn ich derzeit wegen meiner Erkältung nicht trainieren kann.

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen frohe und besinnliche Festtage.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik

PS: Dorfsprint in Sulzberg nicht vergessen!!!


  _wettkampftermine der saison 2008/09 _22. dezember 2008
 
Nachdem Dominik die ersten Rennen absolviert hat und auch schon meine ersten Wettkämpfe mit riesigen Schritten näher rücken, einige wichtige Renntermine:

Ski-Marathons (Volksläufe) alle mit Massenstart
          11.01.2009   Achenseetrophy in Achenkirch/Tirol (42 km - CL)
          11.01.2009     Ramsauer Dachstein Volkslanglauf in Ramsau (30 km - CL/FT)
          17.01.2009   Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach (42 km - CL)
          24.01.2009     Ski-Trail in Tannheim/Tirol (25 km - CL)
          25.01.2009   Tauernlauf in Altenmarkt/Salzburg (35 km - CL)
          25.01.2009     Marcialonga di Fiemme e Fassa in Predazzo/ITA (70 km - CL)
          01.02.2009   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau/BRD (55 km - CL)
          07.02.2009   Koasalauf in St. Johann/Tirol (42 km - CL)
          22.02.2009     Voralpenmarathon in Buchenberg/BRD (42 km - FT)
          01.03.2009     Vasaloppet in Mora/SWE (90 km - CL)          
          01.03.2009   Ganghoferlauf in Leutasch / Tirol (42 km - CL)          
          08.03.2009     Engadin Skimarathon / CH (42 km - FT)
          15.03.2009   Skadi-Loppet in Bodenmais/BRD (42 km - CL)

VSV-VKW-Cups
          28.12.2008     Dorfsprint Sulzberg (700 m - CL)
          27.02.2009     Casinolauf in Riezlern (10 km - FT)         
          15.03.2009   VSV-Vlbg. Landesmeisterschaft in Sibratsgfäll (10 km - CL)
   
       
Österreichische Meisterschaften und Austria-Cups
          06.01.2009     ÖSV-FIS-Austriacup in St. Jakob im Rosental/Ktn (10 km - FT)
          24.01.2009     ÖM + ÖSV-FIS-Austriacup in Saalfelden/Sbg (Pursuit + 10 km CL)
          29.01.-01.02.2009     Österr. Schüler- & Jugendmeisterschaften in Ramsau/Stmk
          07.03.2009   ÖSV-FIS-Austriacup in Windischgarsten-Rosenau/OÖ (15 km CL - MSt)
          28.03.2009     ÖM + ÖSV-FIS-Austriacup in Seefeld/Tirol (30 km - FT - MSt)
         
Andere Wettkämpfe
          18.-21.12.2008     Alpencup in St. Ulrich am Pillersee/Tirol
          26.12.2008     Allgäuer Latschenkiefer Nachtsprint in Fischen/BRD
          28.12.2008   Allgäu-Aquaria-Cup in Buchenberg/BRD (10 km - CL)
          28.12.2008     Dorfsprint in Sulzberg (0,7 km - CL)
          06.01.2009     BSG Pokallanglauf in Durach/BRD
          14.02.2009     Bayerische Sprintmeisterschaft in Durach/BRD
          15.-20.02.2009     EYOF-Jugendolympiade in Szczyrk/Polen
          28.02.-01.03.2009     Cup Kurikkala in Campra/Schweiz
          07.03.2009     Allgäu-Aquaria-Cup in Oberstaufen/BRD (FT)

CL - Klassische Technik / FT - Freie Technik
MSt - Massenstart
Fett gedruckte Wettkämpfe sind derzeit von mir fest eingeplant


  _dorfsprint in sulzberg _22. dezember 2008
 
Infos zum Dorfsprint in Sulzberg am 28.12.2008!


  _DOMINIK / _alpencup in st. ulrich _21. dezember 2008
 
Erfolgreiches Wochenende von Dominik beim FIS-OPA-Alpencup in St. Ulrich am Pillersee!

Von Donnerstag bis heute nahm Dominik beim FIS-OPA-Alpencup in St. Ulrich am Pillersee (Tirol) teil. Dominik wurde wie berichtet nach seinen tollen Ergebnissen bei den Qualifikationsrennen vom ÖSV zu diesem Alpencup einberufen.
Teilnehmende Nationen: Österreich, Deutschland, Spanien, Belgien, Slovenien, Kroatien, Serbien, Rumänien, Lettland

Sprint in klassischer Technik:
Los ging es am Donnerstag mit einem Klassik-Sprint. Mit der elften Prologzeit hatte Dominik Pech mit seinem zugeteilten Viertelfinal-Heat. Weil der Deutsche Florian Schröder beim Prolog stürzte, kam er als 20. in den Vietelfinallauf von Dominik. Somit hatte er es mit dem Prologsieger Alexander Wolz, Florian Schröder (beide BRD) und Max Hauke (AUT) und Luka Gostincar (SLO) zu tun.
Als dritter des Heats hinter Wolz und Schröder schied er aus und erreichte damit den 13. Endrang.

Freistilrennen bei starkem Schneefall über 7,5 km:
Am Samstag folgte bei starkem Schneefall das Freistilrennen über 7,5 Kilometer. Dominik lief ein super Rennen und belegte unter den 45 Teilnehmern mit 26,9 Sekunden Rückstand den hervorragenden fünften Gesamtrang und war damit als zweitbester Österreicher auch der Zweite des Jahrganges 1992. Sieger: Max Hauke. Gratulation!

Klassikrennen bei starkem Regen über 7,0 Kilometer:
Weil es die ganze Nacht geregnet hatte, wurde der Klassikwettkampf nicht als Massenstartrennen, sondern mit Individualstart gelaufen und von zehn auf sieben Kilometer verkürzt. Nach anfänglich schweren Beinen bei seinem dritten Einsatz innerhalb von vier Tagen (viele seiner Gegner ließen ein Rennen aus) konnte sich Dominik im Laufe des Rennens steigern und erreichte den elften Gesamtrang. Damit war er wieder zweitbester Österreicher (hinter Luis Stadlober) und Dritter des Jahrganges 1992.

Fazit: Ein überaus erfreuliches Wochenende mit tollen Leistungen und der Erkenntnis, dass er mit den Besten seines Jahrganges derzeit absolut mithalten kann. Gratulation!!!

Ergebnisse vom Alpencup und Continentalcup

Wegen des Herumstehens im dichten Schneefall bzw. bei starkem Regen habe ich mich erkältet und muss eine zusätzliche - hoffentlich nur kurze - Trainingspause einlegen.


  _DOMINIK / _alpencup in st. ulrich _17. dezember 2008
 
Heute Morgen sind wir (Dominik, einige andere Läufer und des VSV und ich) nach St. Ulrich am Pillersee (Tirol) gefahren. Dort findet von Donnerstag bis Sonntag ein Continentalcup und ein Alpencup für Jugendliche bis 18 Jahre statt. Dominik wurde wie berichtet vom ÖSV zu diesem Alpencup einberufen.

Los geht es am Donnerstag mit einem Klassik-Sprint. Am Samstag folgt ein Skatingrennen über 5 Kilometer und den Abschluss bildet am Sonntag ein 7,5 km-Wettkampf mit Massenstart in Klassischer Technik.

Am Wochenende geht es aber nicht nur um ein gutes Abschneiden bei internationalen Rennen; die Ergebnisse von St. Ulrich werden auch schon als erste Qualifikationsergebnisse für eine mögliche Teilnahme an den EYOF-Spiele im Februar in Polen herangezogen.

Also dann, drückt ihm fest die Daumen!
Christian

PS: Am 28. Dezember findet in Sulzberg der Int. Dorfsprint in Klassischer Technik sowie ein Loipi-Sprint für Kinder statt. Der SV Suzberg würde sich über viele Teilnehmer freuen. Näheres spätestens ab morgen unter www.sulzberg.at


  _langlauftraining mit fabienne _15. dezember 2008
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Am Donnerstag, 18.12.2008, findet beim Fußballplatz Langlauftraining mit Fabienne statt.
Treffpunkt: 18.00 Uhr beim Clubgebäude.
Alles Weitere erfahrt ihr dann von Fabienne.

LG Fabienne


  _DOMINIK / _einberufung zum alpencup _12. dezmber 2008
 
Dominik wurde nach den Qualifikationsrennen vorige Woche wie erwartet vom ÖSV zum Alpencup in St. Ulrich am Pillersee vom 18.-21.12.2008 einberufen.
Die Klasse Jugend II wird vom ÖSV mit nur drei Läufern beschickt. Es sind dies Luis Stadlober jun.(Jg 91), Max Hauke (Jg 92) und Dominik (Jg 92).

Der Alpencup ist die hochwertigste Cup-Veranstaltung in Europa für Jugendliche unter 18 Jahren. Startberechtigt sind die besten Athleten aller Alpenländer und auch der Anrainerstaaten. Erfahrungsgemäß wird diese Altersklasse in Europa ganz eindeutig von den deutschen Teilnehmern beherrscht.
Überboten wird der Alpencup bei den unter 18-jährigen lediglich vom Europäischen Olympischen Jugendfestival, den EYOF-Spielen, die alle zwei Jahre statt finden. Im Februar 2009 werden diese in Slask-Beskidy/POL, durchgeführt.

Ich wurde vom ÖSV als Servicemann engagiert und werde versuchen, die österreichischen Athleten bestmöglich zu unterstützen.


  _hallentraining _10. dezember 2008
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Am Donnerstag, 11.12.2008, findet zum letzten Mal das Hallentraining mit Fabienne stattt. Treffpunkt wie immer um 18.00 Uhr bei der Volksschule!

Am Sonntag, 14.12.2008, findet erstmals Langlauftraining mit Andrea und Oswald beim Sportplatzgelände statt.
     10.30 Uhr - Materialausgabe beim Clubheim (SV-Lagerraum)
     11.00 Uhr - Kindertraining
Ab nächster Woche ist jeweils am Dienstag Schüler- und Jugendtraining sowie am Mittwoch Kindertraining mit Ossi und Andrea.

Danke, dass ihr immer zahlreich zum Hallentraining gekommen seid und fleißig mittrainiert habt. Wir sehen uns sicher in der nächsten Zeit beim Sportplatzgelände beim Schneetraining.

Lg Fabienne und Christian


  _DOMINIK / _sieg in st. ulrich _07. dezember 2008
 
Dominik gewinnt in St. Ulrich im Klassikbewerb vor Luis Stadlober!

Auch heute Morgen wurden Veränderungen des vorgesehenen Wettkampfprogrammes notwendig. Weil es während der Nacht und auch vormittags stark schneite, wurde statt des Jagdrennens ein Individualstart durchgeführt. Nahezu alle Läufer waren wegen des anhaltenden Schneefalls und einer Temperatur von 0° C auf speziellen Skiern, die im Bereich der Wachszone nur aufgerauht werden, unterwegs. Bei unserer Ausrüsterfirma Fischer wird dieser Ski unter dem Namen "RCS Classic Zero" angeboten.

Nach dem Startschuss entwickelte sich ein wahrlich spannendes Rennen zwischen Luis Stadlober und Dominik. Luis, der 30 Sekunden nach Dominik in die Spur ging, machte schnell 20 Sekunden gut, kam dann aber nicht näher an Dominik heran. Mit Fortdauer des Rennens kam Dominik immer besser in Schuss und siegte schließlich mit sechs Sekunden Vorsprung vor Luis Stadlober. Der Vortagessieger Max Hauke belegte mit 1.25 min Rückstand Rang vier.
Mit dem heutigen Ergebnis gewann Dominik auch die Gesamtwertung aus Klassischer und Freier Technik mit 4,8 Sekunden Vorsprung auf Stadlober.

Besonders erfreulich war, dass Dominik heute über zehn Kilometer deutlich schneller war, als alle Juniorenläufer, die zum Teil drei Jahre älter sind, als er. Allerdings mussten diese Athleten dann noch weitere fünf Kilometer absolvieren.

Obwohl es sich "nur" um ÖSV-Testläufe handelte und für die beiden Rennen keine Punkte vergeben werden, sind die Ergebnisse sehr erfreulich und motivierend, schließlich galten die Testläufe auch als Qualifikation für die anstehenden internationalen Bewerbe.

Ergebnisse


  _DOMINIK / _saisonstart in st. ulrich _06. dezember 2008
 
Toller Saisonstart von Dominik!

Beim heutigen ÖSV-Testrennen in St. Ulrich am Pillersee (Tirol) belegte Dominik den ausgezeichneten vierten Rang in der Klasse Jugend II. Bedenkt man, dass Dominik heuer gegen die Läufer des Jahrganges 1991 antreten muss, eine starke Leistung.
Sieger des heutigen Rennens wurde mit dem Steirer Max Hauke sein langjähriger Dauerkonkurrent vor Paul Kogler. Luis Stadlober belegte mit nur einer Sekunde Vorsprung auf Dominik Rang drei.

Weil in St. Ulrich sehr wenig Schnee liegt, wurde gestern kurzer Hand entschieden, dass heute zuerst das Freistilrennen gelaufen wird und morgen dann der Jagdstart in der Klassischen Technik erfolgt.
Das bedeutet, dass morgen der beste "Klassiker", Luis Stadlober, eine Sekunde vor Dominik in die Spur gehen wird. Dominik wird versuchen, sich möglichst lange an Luis dranzuhängen - bin schon gespannt wie lange ihm das gelingt.


  _DOMINIK / _ösv-testrennen _03. dezember 2008
 
Am kommenden Wochenende geht´s los - zumindest für Dominik. In St. Ulrich/Pillersee stehen die ersten Wettkämpfe an.
Bei diesen Wettkämpfen handelt es sich um ÖSV-Testrennen, die als Qualifikation für die kommenden internationalen Bewerbe gelten. Am Samstag geht es für Dominik mit einem 5-km Klassikrennen los, am Sonntag werden 10 km in der Freien Technik mit Jadstart absolviert.

Ich hoffe, dass ihm nach dem vielen Training in den letzten sieben Monaten zwei gute Rennen gelingen.
Ich werde den VSV in St. Ulrich wieder als Servicemann unterstützen.


  _endlich schnee in sulzberg _24. november 2008
 
Endlich ist er da, der erste Schnee!
Zehn Tage später als im letzten Jahr ist er da, der erste richtige Schneel

Der Schneefall, der für viele schon viel zu früh kommt, gefällt uns Wintersportlern natürlich. Schließlich sind wir nach dem schönen Herbst und den vielen Trainingskilometern mit den Rollski froh, dass jetzt endlich auch in Sulzberg auf Schnee trainiert werden kann.
Hoffen wir, dass die Temperaturen frostig bleiben und die Schneeauflage bald mit weiterem Neuschnee noch verbessert wird.


  _trainingslager in livigno _22. november 2008
 
Hier in Livigno haben wir beste Trainingsbedingungen. Pulverschnee und etwa 12 km gespurte Loipen.
Leider spielt das Wetter nicht ganz mit. Kalte minus 12 °C und Schneesturm mit starken Windböen machen das Training doppelt schwer. Bei einer Höhe von ca. 1.800 m wäre das nicht mehr nötig. Aber wir Langläufer sind ja vieles gewöhnt und in der Masse der vielen Läufer fällt das ganze doch wesentlich leichter.

Apropos viele Läufer: Hier in Livigno trainiert derzeit mit Ausnahme jener Athleten, die in schwedischen Gällivare beim Weltcup teil nehmen, nahezu ganz Mitteleuropa. Kaderathleten aus Österreich, Deutschland, Italien, Spanien, Tschechien Slowakei und Slowenien tummlen sich auf den Loipen in Livigno. Aber auch viele meiner Skimarathon-Kollegen sind vor Ort und absolvieren ihre Trainingseinheiten.

Grüße aus Livigno
Christian, Fabienne und Dominik
und der Rest des VSV


  _trainingslager in livigno _18. november 2008
 
Weils bei uns - und auch im übrigen Österreich - noch keinen Schnee gibt, werden wir mit dem Vorarlberger Skiverband über das kommende Wochenende nach Livigno in Italien fahren, um dort auf Schnee zu trainieren. Angeblich sind dort die Bedingungen nahezu optimal.
Bis wir dann wieder zurück sind, gibt es hoffentlich auch bei uns genügend Schnee um eine Loipe zu präparieren.


  _aktualität der news-seite _11. november 2008
 
Über die Sommermonate war für mich als Winter-Wettkampfsportler zwischenzeitlich weniger zu berichten. Trotzdem war es mir ein Anliegen euch möglichst regelmäßig mit Neuigkeiten zu versorgen.

Um die _news auf meiner website aktuell zu halten, werde ich versuchen wöchentlich zumindest einen Eintrag zu schreiben. Es lohnt sich also, immer wieder mal auf meiner homepage vorbei zu schauen. Aber viele von euch machen das ja sowieso schon regelmäßig. Danke dafür - auch für Rückmeldungen im _gästebuch oder mündlich!

Gruß Christian


  _hallentraining _04. november 2008
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Ab Donnerstag, 06.11.2008, leiten Fabienne und ich wieder wöchentlich das Hallentraining für den LL-Nachwuchs des SV Sulzberg. Wir treffen uns also alle am Donnerstag erstmals um 18.00 Uhr bei der Volksschule Sulzberg. Alles weitere, Gruppeneinteilung usw, besprechen wir dann gemeinsam.

Wir freuen uns schon auf das gemeinsame Training!
Lg Fabienne und Christian


  _zurück aus ramsau _29. oktober 2008
 
Fünf Tage lang waren Fabienne, Dominik und ich mit dem VSV-Nachwuchskader in Ramsau am Dachstein um uns auf den kommenden Winter vorzubereiten.

Für mich hieß es allerdings erst mal an div. Besprechungen des ÖSV und der NADA Austria teil zu nehmen. Der Anreisetag blieb somit trainingsfrei.

An den folgenden vier Tagen absolvierten wir bei besten Bedingungen vier Rollskieinheiten auf der Rollskistrecke von Ramsau und drei Schneetrainings auf dem Dachsteingletscher auf nahezu 3.000 m Meereshöhe.
Auf dem Gletscher herrschten tolle Bedingungen, zwischen 0°C und +3°C, mehr oder weniger wolkenloser Himmel und nur leichter Wind.

Wie erwartet tümmelte sich in Ramsau und auf dem Dachsteingletscher eine ganz illustre Schar an Top-Läufern. Viele erfolgreichen Nationen im Skilanglauf und Biathlon trainierten mit ihren Kadern vor Ort (Österreicher, Deutsche, Russen, Tschechen, Finnen, Slowaken, Slowenen, ...).
Einige meiner Skimarathon-Kollegen waren bereits kurz vor uns vor Ort, allen voran die Schweden Oskar Svärd (dreimaliger Vasaloppet-Sieger), Jerry Ahrlin und die starken Tschechen Stanislav Rezac und Daniel Slechta.


  _trainingslager in ramsau _23. oktober 2008
 
Am kommenden Wochenende fahren wir mit dem Langlauf-Nachwuchskader des Vorarlberger Skiverbandes einige Tage nach Ramsau am Dachstein um dort zu trainieren. Neben dem Training mit den Skirollern haben wir geplant ein- oder zweimal auch auf dem Dachsteingletscher zu trainieren.
Im Gegensatz zum letzten Jahr ist ein Schneetraining in Ramsau-Ort heuer noch nicht möglich. Um die Beschneiungsanlagen in Betrieb zu nehmen, war es in den letzten Tagen wesentlich zu warm.


  _FABIENNE / _nordic-walking mit fabienne _15. oktober 2008
 

Ab kommendem Samstag, 18. Oktober 2008, wird Fabienne wieder regelmäßig mit dem Langlauf-Nachwuchs Nordic-Walking-Trainingseinheiten absolvieren. Start ist am Samstag, 09.30 Uhr, beim Dorfbrunnen. Sie würde sich über viele motivierte Athleten freuen.
Bald wird auch wieder das Hallentraining für den Nachwuchs beginnen. Infos folgen auf meiner Website.



  _(schnee)training _11. oktober 2008
 
Während ich meine Trainingseinheiten laufend oder mit Rollski absolviere, haben viele meiner Gegner im internationalen Skimarathonlauf bereits zeitweise auf Schnee trainiert.
Das zeigt mir wieder deutlich auf, dass ich als Hobbysportler gegenüber meinen "Kollegen" stark benachteiligt bin. Während diese schon in Langlauf-Tunnels, Skihallen und auf dem Gletscher trainieren, bin ich bei der Arbeit und absolviere meine Trainingseinheiten abends.

Der dreifache Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd absolviert bereits seinen zweiten Gletschertrainingskurse in Ramsau/Dachstein und war zwei mal für eine Woche im Skitunnel in Torsby. Dieser Skitunnel ist mit einer Länge von 1.300 m der längste der Welt, weist ein sehr anspruchsvolles Profil auf und bietet laut Oksar perfekte Trainingsmöglichkeiten.

Auch erste aussagekräftige Formüberprüfungen im Zuge von Rollski-Rennen stehen bei den Profis vielfach auf dem Programm. Bei uns gibt es derartige Veranstaltungen leider fast nicht. Von Oskar Svärd weiß ich, dass er bei den schwedischen Meisterschaften, so wie in den Vorjahren, den zweiten Rang belegte.

Von den perfekten Trainingsmöglichkeiten der Anderen zu hören und zu lesen, ist manchmal fast deprimierend. Wie schon in der Vergangenheit werde ich meinen Weg aber weiter gehen, denn die Voraussetzungen waren auch in den letzten Jahren derart ungleich. So bin ich absolut motiviert und hoffe, dass ich im Winter einige dieser Profis wieder durch gute Leistungen meinerseits ärgern kann.

Jedenfalls habe ich vor, Ende Oktober einige Tage nach Ramsau zu fahren, um auf dem Dachstein-Gletscher zu trainieren. Die Voraussetzungen in Ramsau sind nahezu optimal; neben den Trainingsmöglichkeiten auf dem Gletscher gibt es auch eine Rollski-Strecke und tolle Wege für Bergläufe.


  _anders aukland bereits in form _04. oktober 2008
 
Der beste Skimarathonläufer des vergangenen Winters, der Norweger Anders Aukland ist bereits in sehr guter Form. Bei den nationalen Crosslauf-Meisterschaften in Oslo sicherte er sich Rang zwei.
In dem Rennen über zehn Kilometer musste er sich dem Crosslauf-Spezialisten Oeystein Sylta lediglich um sieben Sekunden geschlagen geben.
Anders Aukland wird sich auch in der kommenden Wintersaison zusammen mit seinem Bruder Joergen (Sieger des Vasaloppet 2008) und Jens Arne Svartedal auf Marathon-Rennen konzentrieren.


  _fischer-ski _02. oktober 2008
 

Fischer war die erfolgreichste Skimarke der Wintersaison 2007/08. Seit vielen Jahren sind auch wir (Fabienne, Dominik und ich) auf Top-Material der Marke Fischer unterwegs.

Auszug aus einer Aussendung der Fa. Fischer:
"Der Erfolg trägt eine Farbe: GELB. Fischer darf stolz sein, auf einen der erfolgreichsten Winter in der Firmengeschichte zurückzublicken.
Fischer war laut FIS-Markenstatistik in der Wintersaison 2007/08 die erfolgreichste Skimarke im Alpinen Ski-Weltcup bei den Herren, sowie die erfolgreichste Skimarke im Langlauf-Weltcup bei den Damen und Herren.
Über die verschiedensten Skisportarten hinweg wurden am Saisonende zudem drei der großen Kristallkugeln für den jeweiligen Gesamtweltcup an Fischer-Athleten überreicht. Noch dazu gingen acht kleine Kristallkugeln für die Disziplinen-Weltcups ebenfalls an Athletinnen und Athleten aus dem Fischer Racing Team.
Magdalena Neuner (GER) - Biathlon
   Gesamtweltcup
   Disziplinen Weltcup Sprint
   Disziplinen Weltcup Massenstart
Lukas Bauer (CZE) - Langlauf
   Gesamtweltcup
   Disziplinen Weltcup Distanz
Thomas Morgenstern (AUT) - Skispringen
   Gesamtweltcup
Petra Majdic (SLO) - Langlauf
   Disziplinen Weltcup Sprint
Ola Vigen Hattestad (NOR) - Langlauf
   Disziplinen Weltcup Sprint
Denise Karbon (ITA) - Alpin
   Disziplinen Weltcup Riesenslalom
Manfred Mölgg (ITA) - Alpin
   Disziplinen Weltcup Slalom
Hannes Reichelt (AUT) - Alpin
   Disziplinen Weltucp Super-G"

Beeindruckend ist die FIS-Markenstatistik für die Fa. Fischer im Bereich Skilanglauf: neben den 1. Rängen in der Markenstatistik für Damen und Herren im Langlauf-Weltcup wurden auch sämtliche Disziplinenwertungen (Sprint, Distanz, Gesamtwertung) bei den Damen und Herren gewonnen.
Im Brand-Ranking OverAll Ladies and Men der FIS siegte Fischer mit 8.405 Punkten. Sämtliche anderen Skifirmen erreichten zusammen mit 8.895 Punkten nur knapp mehr als die Fa. Fischer alleine.
Da macht es ja richtig Spaß, in der kommenden Saison wieder auf Top-Material für das Fischer Racing Team an den Start gehen zu dürfen.

Seit kurzem besticht die Fischer-Homepage mit neuem Look. Wer über News, die neuesten Produkte, die hintergründigsten Stories und die interessantesten Fakten rund um den Skisport informiert sein will, schaut unter www.fischersports.com



  _erkältungen _28. september 2008
 
Momentan hat´s uns alle drei ein wenig erwischt. Wie vielen anderen machen uns Erkältungen zu schaffen, das Training muss warten. Hoffentlich geht es bald wieder besser.


  _FABIENNE & DOMINIK / _ösv-tests _22. september 2008
 
Wie erwartet war die ÖSV-Testserie in Ramsau für Fabienne eine schwere Angelegenheit. Der Trainingsrückstand und besonders die fehlenden intensiven Einheiten, machten sich durchaus bemerkbar. Mit einem Rückstand beim Berglauf von 1.41 min bzw 10% auf die Siegerin kann sie trotzdem zufrieden sein.
Dominik nahm wegen einer Erkältung nicht an den Tests (Berglauf und Rollski-Rennen) teil.


  _FABIENNE & DOMINIK / _ösv-tests _19. september 2008
 
Heute fahren Fabienne und Dominik nach Ramsau am Dachstein zu den ÖSV-Leistungstests.
Für Fabienne handelt es sich dabei nur um ein schnelleres Training, denn ihr Trainingsrückstand ist noch zu groß um eine gute Zeit beim Berglauf zu erwarten. Beim Skiroller-Testlauf wird sie nicht am Start sein.
Die Starts von Dominik beim Berglauf am Samstag und beim Skiroller-Testlauf in der Klassischen Technik am Sonntag sind noch fraglich. Nach seiner gestrigen Ankunft vom Prag-Aufenthalt mit seiner Schulklasse klagte er über leichte Halsschmerzen - keine guten Voraussetzungen für Testwettkämpfe. Vielleicht geht´s aber doch.


  _DOMINIK / _prag-aufenthalt mit dem sportgym. _14. september 2008
 
Morgen fliegt Dominik mit seinen Klassenkameraden der 7O3 des Sportgymnasiums Dornbirn nach Prag, bevor es am kommenden Wochenende nach Ramsau zu den ÖSV-Tests geht.
Eine Woche ohne viel Training schadet sicher nicht, um sich einmal gut zu erholen. Ganz wird er in dieser Woche aber sicher nicht auf sein Training verzichten - zumindest eine Laufeinheit in Prag steht auf dem Programm.


  _training _07. september 2008
 
Immer wenn für Fabienne und Dominik die Schule beginnt, wird mir klar, dass der nächste Winter nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln habe ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennrad und Bike werden jetzt allmählich zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem abwechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.
Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert und die ersten Vorbereitungswettkämpfe werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Für Fabienne und Dominik lief die Vorbereitung bislang besser als in den Vorjahren. Besonders Dominik hat seine Trainingsumfänge stark gesteigert und Fabienne hat wieder mit einem regelmäßigen Training begonnen.


  _10 stunden bike-event in doren _31. august 2008
 

Bei besten äußeren Bedingungen fand gestern zum zehnten Mal das 10 Stunden Bike-Event in Doren statt. Eine leicht modifizierte Strecke, die perfekt für die Jubiläumsveranstaltung hergerichtet wurde, ließ spannende Wettkämpfe erwarten. Und seit längerem gab es weder an den Vortagen noch am Renntag selbst Regen, womit auch sehr schnelle Rundenzeiten vorprogrammiert waren.
Vorneweg: den Sieg im Einzelbewerb holte sich wie im Vorjahr der Deutsche Michael Kalivoda, der 2007 bei der 24-Stunden Weltmeisterschaft im MTB siegte. Den Teambewerb konnten Matthias Brändle, Sebastian Hilbe und Daniel Gaysmair für sich entscheiden.

Nach mehreren Jahren Pause nahm ich mit Günter Höscheler und meinem Langlaufkollegen Josef Lipburger wieder einmal am 10 Stunden Bike-Event teil, diesmal in der Klasse "Team 120". Eigentlich war meinerseits ursprünglich kein Start geplant, aber weil die Wetterprognosen so hervorragend waren, ließ ich mich kurzfristig dazu überreden, für das Team "Karosserie-Fachbetrieb Höscheler, Doren" zu starten. --> www.hoescheler.at

Zu Beginn des Rennens fiel es mir sehr schwer, ein hohes Tempo zu fahren, schließlich habe ich auf dem Rad nur Grundlagenausdauer trainiert. Nach einigen Runden und dem gleichmäßigen Rhytmus von Belastung und Erholung lief es dann aber deutlich besser und ich konnte mein eingeschlagenes Tempo bis zum Ende des Wettkampfes nahezu konstant beibehalten.

Einen hervorragenden Wettkampf bestritten meine beiden Teamkollegen Günter und Josef, sodass wir am Ende den dritten Rang in der Klasse "Team 120" belegten. Ganz nebenbei hat´s uns auch richtig Spaß gemacht.
Gratulation an die beiden schnelleren Teams (Team Radcult und Team Intersport Spettel mit Hubert Sinz, Franz Sinz und Rudl Berchtold).

Den Sieg in unserer Wettkampfklasse hätten sich aber auch Peter Maier und Franz Frick verdient. Nachdem ihr Startfahrer Reinhard Maier bereits in der ersten Runde stürzte und sich verletzte, absolvierten die Beiden das gesamte Rennen als Zweier-Team und belegten den ausgezeichneten vierten Endrang mit nur einer Runde Rückstand. Gratulation!
Wieso ich ausgerechnet dieses Team erwähne: Peter und Reinhard Maier waren bereits zu Schülertagen meine Langlaufkollegen im Kader des Vorarlberger Skiverbandes.

Danke an unsere Betreuer während des Wettkampfes:
Jürgen Suranyi
Renate, Salome und Nina
Reinhilde, Fabienne und Dominik

Ergebnisse und weitere Infos unter www.svdoren.at



  _FABIENNE & DOMINIK / _lauf-event _29. august 2008
 
Anlässlich des diesjährigen 10 Stunden Bike-Events in Doren wurde erstmals auch ein Lauf-Event druchgeführt.
Fabienne und Dominik bildeten gemeinsam mit ihrer Cousine Salome Höscheler aus Doren ein Team. Nach einer Gesamtdistanz von 6 km belegten sie den 10. Gesamtrang. Dabei liefen Fabienne und Dominik jeweils die zweitbeste Laufzeit bei den Damen bzw. Herren. Ausgezeichnet schlug sich auch Salome, die heute ihren ersten Laufwettkampf bestritt.


  _10 stunden bike-event in doren _28. august 2008
 
Nach mehreren Jahren Pause nehme ich wieder einmal am 10 Stunden Bike-Event des SV Doren teil. Mehrfach habe ich mir überlegt, als Einzelfahrer an den Start zu gehen. Da ich aber ein absoluter "Schönwetterradfahrer" bin, habe ich in den letzten Jahren immer auf einen Start verzichtet.
Nachdem die Strecke in den letzten Tagen gut abgetrocknet ist, werde ich mich am Samstag gemeinsam mit Günter Höscheler und Josef Lipburger wieder im Team dieser Herausforderung stellen. Wir starten als Team "Karosserie-Fachbetrieb Höscheler, Doren".

Fabienne und Dominik nehmen am Freitag gemeinsam mit Salome Höscheler am Staffellauf teil.


  _10 stunden bike-event in doren _25. august 2008
 
Zum zehnten Mal findet am kommenden Wochenendes das 10 Stunden Bike-Event in Doren statt. Auf einem 4,4 km langen Parcour gilt es für Einzelfahrer und Teams in 10 Stunden möglichst viele Runden zu absolvieren - und das Ganze auf einer leicht modifizierten und verbesserten Strecke.
Erstmals wird am Freitag auch ein Geländelauf über 12 km bzw. eine Laufstafette für 3 Läufer a 2 km angeboten.

Weitere Infos unter www.svdoren.at


  _FABIENNE / _stafette in sibratsgfäll _23. august 2008
 
Fabienne nahm heute gemeinsam mit ihrer VSV-Kollegin Ramona Düringer und Angelika Bär an der Stafette des WSV Sibratsgfäll teil. Mit Ausnahme des Staffelrennens bei den Österreichischen Meisterschaften im Februar 2008, war es ihr erster Wettkampf seit eineinhalb Jahren.
Als Läuferin brachte sie, nach den Teilstrecken ihrer Kolleginnen mit dem Rennrad und dem MTB, mit der drittbestenen Laufzeit bei den Damen ihre Staffel auf Endrang vier.


  _schrofenpass _07. august 2008
 
Gemeinsam mit 10 Bikern aus Doren haben Dominik und ich heute eine tolle Biketour über den Schrofenpass absolviert. Die Tour ging durch das Rohrmoos ins Kleine Walsertal, in weiterer Folge über Oberstdorf und den Schrofenpass nach Lechleiten (Tirol) und weiter über Warth durch den Bregenzerwald zurück. Danke an die Biker aus Doren, dass wir an ihrer Tour teilnehmen durften.


  _FABIENNE / _trainigslager in tschagguns _06. august 2008
 
Fabienne befindet sich derzeit in Tschagguns auf Trainingslager mit dem VSV. Im Vordergrund stehen Trainingseinheiten mit den Skirollern und lange Ausdauereinheiten zu Fuß (Bergwanderungen).


  _zurück in sulzberg _01. august 2008
 

Nach 13 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den letzten Jahren, habe ich ausgiebige MTB-Touren und neu auch tolle RR-Touren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Radler-/Biker-Herz" begehrt. Passstraßen und Berge mit 2.000 Höhenmetern, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahren, Single-Trails und absolut trauhafte Ausblicke auf den Gardasee.

Und im Gegensatz zu den Temperaturen hier in Sulzberg, zeigte das Thermometer angenehme 27 - 30°C. Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, mal über einen längeren Zeitraum bei "angenehmen, sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.



  _biken mit günter und erwin _31. juli 2008
 

Zum Abschluss unseres Bikeurlaubs am Gardasee habe ich mit Günter Höscheler und Erwin Vögel aus Doren einige MTB-Touren unternommen. Nicht fehlen durften dabei natürlich der Monte Tremalzo und der Monte Altissimo di Nago.
Leider geht´s morgen schon wieder nach Hause - aber ein paar Tage Trainingspause tun mir jetzt auch gut.



  _mte. altissimo, mte. baldo, mte. tremalzo _28. juli 2008
 
Gestern habe ich mit Dominik eine wirklich tolle und anstrengende Tour absolviert. Über Mori und Brentonico haben wir nach 23 km Bergfahrt und  1800 Höhenmetern den Monte Altissimo erreicht. Über den Monte Baldo und Garda (am südöstlichen Gardaseeufer) ging es zurück nach Torbole, wo unsere Computer 125 km und über 2.000 Höhenmeter anzeigten. Eine anstrengende Tour deshalb, weil die Straße zum Monte Altissimo über etwa 4 km eine Steigung von zuerst 16% und anschließend von 12% aufwies.

Heute habe ich mit Fabienne und Nicole die wohl anstrengendste Bike-Tour der Gardasee-Gegend absolviert: über die alte Straße nach Pregasina, weiter zum Pso. Rochetta, Pso. Guil, Pso. Bestagna, Pso. Nota zum Monte Tremalzo und anschließender Rückfahrt durch das Ledro-Tal nach Torbole. Ein wirkliches Highlight für die Beiden.
Gratulation an die beiden Mädels - das habt ihr toll gemacht!

Auch in den nächsten Tagen werde ich das Rennrad beiseite stellen, denn morgen kommen Renate und Günter Höscheler mit Salome und Nina zu uns an den Gardasee. Mit Gü werde ich in den nächsten Tagen einige Touren mit dem Bike absolvieren.


  _rennrad am gardasee _24. juli 2008
 
Hallo aus Torbole!

Zum ersten Mal haben wir auch unsere Rennräder in den Urlaub an den Gardasee mitgenommen, um die Gegend auf Asphaltstraßen kennen zu lernen.
Touren über Vezzano nach Trient, zum Lago di Molveno (dort ist Anfang Juni die Schwester von Braunbär Bruno ertrunken, nachdem sie von Jägern betäubt wurde und in den See gefallen ist), über die Pässe Pso. St. Barbara und Pso. Bordala und über Roveretto auf den Pso. Pian delle Fugazze haben richtig Spaß gemacht.
Immer mit dabei auch Dominik, der zu meinem Erstaunen auf den schweren Bergetappen keine Schwächen zeigte.
Die Mädels, Nicole Maurer aus Sibratsgfäll und Fabienne, haben bislang nur locker trainiert, weil sie vorher krank waren.

Heute Abend werden wir meinen Geburtstag feiern - immerhin habe ich jetzt 40 Lenze auf dem Rücken. Allerdings wird es sich im Rahmen halten, denn schließlich will ich morgen wieder eine Tour mit dem Rennrad absolvieren.


  _gardasee _19. juli 2008
 
Wie immer in den letzten Jahren fahren wir wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist auch immer eine Art Trainingslager.
Mit dem MTB werde ich wieder die Gipfel rund um den nördlichen Gardasee unsicher machen. Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo und Pso St. Barbara stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.
Erstmals nehmen wir auch unsere Rennräder mit, um einige schöne Touren zu absolvieren. Fahrten rund um den Gardasee, zum Lago Molveno, auf den Monte Altissimo di Nago und weitere sind fest eingeplant. Mal sehen, was sich alles machen lässt.

Dominik wird mich sicher auf den meisten Touren mit dem Rennrad und einigen MTB-Touren begleiten. Aber auch mit Fabienne und Nicole Maurer aus Sibratsgfäll (VSV-Kaderathletin, die überwiegend mit Fabienne trainieren wird) werde ich die eine oder andere Trainingseinheit absolvieren.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training!

Christian


  _skimarathon-szene _14. juli 2008
 
Aus Team FAST wird Team Mekonomen

Das erfolgreichste Volkslauf-Team der letzten Jahre wechselt den Hauptsponsor und den Teamnamen. Ab sofort heißt das norwegische Team FAST um Hilde G. Pedersen Team Mekonomen.
Dabei sorgt ein schwedischer Sponsor für Furore. Nachdem die Firma Mekonomen im letzten Jahr mit dem Sponsoring der sich abseits der Nationalmannschaft vorbereitenden Schweden um Matthias Fredriksson für Aufsehen gesorgt hatten, haben die schwedischen Autozubehör-Hersteller Mekonomen nun das norwegischen Team FAST übernommen.

Mit dem neuen Sponsor kamen auch neue Athleten ins Team. In dem ursprünglich um Jorgen Aukland (läuft seit letztem Jahr in einem Privatteam mit seinem Bruder Anders) gebildeten Team wird zufünftig auch die Vasalopptet-Siegerin Sandra Hansson FIS Marathon Cup Rennen für Mekonomen bestreiten. Sie ist damit auch die erste Schwedin im Team. Als dritte Dame ist Jannike Ostby mit von der Partie.
Anders Myrland, Atle Bjerkely und Svein Tore Sinnes werden in der kommenden Saison ohne die letztjährigen Teammitglieder Frode Estil und Thomas Alsgaard (beenden ihre Karriere) aber Mühe haben, mit den Erfolgen der Damen mithalten zu können.


  _bieg piastow wird worldloppet-rennen _08. juli 2008
 
Der Bieg Piastow, Polens größter Skimarathon ist ab der kommenden Saison Teil der Worldloppet-Serie. Dies wurde auf dem jährlichen Treffen des Worldloppet-Komitees in Mora (Schweden), dem Zielort des Vasaloppets, beschlossen.
Beim Bieg Piastow gehen jedes Jahr zwischen 3.000 und 4.000 Läufer in Jakuszyce im Riesengebirge an den Start, um die 50 km lange Strecke in der klassischen Technik zu absolvieren.
Damit gehört der Bieg Piastow als 15. Wettkampf zur exklusiven Serie der Worldloppet-Läufe. Pro Land darf maximal ein Skimarathon zur Serie gehören und dieser muss einigen Anforderungen im Hinblick auf Streckenlänge und Teilnehmerzahl entsprechen.
Zur Serie der Worldloppet-Läufe gehören neben dem Dolomitenlauf in Lienz so namhafte Skimarathons wie der Vasaloppet, der Finlandia-Hiito, der Engadiner Skimarathon, die Marcialonga di Fiemme e Fassa und der König-Ludwig-Lauf.
Ein Teil der Worldloppet-Läufe werden für die Königs-Serie im Skimarathonsport, dem FIS-Marathon-Cup, gewertet.

Die nunmehr 15 Worldloppet-Läufe auf einen Blick (Reihung nach Veranstaltungsdatum):
   Kangaroo Hoppet, Australien     42 km FT
   Jizerska Padesatka, Tschechien     50 km CL (FIS Marathon Cup)
   Dolomitenlauf, Österreich     42 km CL und 60 km FT (FIS Marathon Cup)
   Marcialonga, Italien     70 km CL (FIS Marathon Cup)
   König-Ludwig-Lauf, Deutschland     50 km FT und 50 km CL (FIS Marathon Cup)
   La Transjurassienne, Frankreich     50 km CL sowie 54 und 76 km FT (FIS Marathon Cup)
   Sapporo Int. Skimarathon, Japan     50 km FT
   Tartu Marathon, Estland     63 km FT und 63 km CL (FIS Marathon Cup)
   Gatineau Loppet, Canada     53 km CL und 53 km FT
   American Birkebeiner, USA     53 km CL und 50 km FT
   Finlandia-Hiito, Finland     62 km CL und 50 km FT
   Vasaloppet, Schweden     90 km CL (FIS Marathon Cup)
   Bieg Piastow, Polen     50 km CL
   Engadin Skimarathon, Schweiz     42 km FT (FIS Marathon Cup)
   Birkebeinerrennet, Norwegen     54 km CL (FIS Marathon Cup)
Mit sechs Wettkämpfen in der Klassischen Technik und nur drei Läufen in der Freien Technik dominiert damit deutlich die Klassische Technik in der höchsten Rennserie des Skimarathonsports.

CL ..... Klassische Technik / FT ..... Freie Technik

weitere Informationen unter www.worldloppet.com


  _DOMINIK / _ösv-tests in ramsau _04. juli 2008
 

Morgen und am Sonntag finden in Ramsau die ersten ÖSV-Tests (Vorbereitungsperiode I) statt. Als Mitglied des ÖSV-Stützpunktkaders ist Dominik an der Teilnahme dieser Tests verpflichtet.
Leider ist er seit einigen Tagen stark erkältet und kann daher nicht an den Tests teil nehmen.
Vorgesehen war ein Berglauf über 5 km und ein Rollskirennen über 5 km in der Klassischen Technik mit Gundersen-Start (der Schnellste des Berglaufs startet als Erster, alle Anderen mit den Rückständen, die sie beim Berglauf eingefangen haben).

Ich bin momentan auch nicht fit. Hab wohh, wie so viele, eine Sommergrippe erwischt. Aber ein paar Tage Trainingspause werden auch nicht schaden.



  _rollskirennen und wettkämpfe auf schnee _30. juni 2008
 
Während die Rollskielite in Piglio (Italien) und Markkleeberg (BRD) ihre Weltcuprennen absolviert, nehmen bereits einige der Weltcup- und Skimarathonstars an Schneewettkämpfen teil. Im norwegischen Meraker findet derzeit die Tour de Trondelag statt. Die Auftaktrennen haben die Dominatoren des vergangenen Weltcupwinters, der Tscheche Lukas Bauer und die Finnin Virpi Kuittunen, gewonnen.
Bei dem Klassischen Rennen mit Massenstart über eine Distanz von 12 Kilometern, schlugen sich meine Skimarathon-Kollegen Anders Aukland (NOR) als Dritter und Jerry Ahrlin (SWE) als Sechster hervorragend.


  _radtouren mit dominik _22. juni 2008
 
In den letzten Wochen habe ich einige schöne Radtouren mit Dominik absolviert. Gegenüber dem letzten Sommer hat er sich stark verbessert. Im letzten Jahr konnte ich nach einer eigenen Radeinheit noch einmal mit ihm auf den Weg gehen. Diese Zeiten sind allerdings vorbei. Gemeinsame längere Radausfahrten mit dem Rennrad sind für ihn kein Problem mehr, wenngleich er sich vorwiegend im Windschatten versteckt, um mich dann gegen Ende der Tour zu attackieren.
Ich freue mich jedenfalls schon auf ausgiebige Ausfahrten am Gardasee.

Fabienne absolviert ihre Radeinheiten des öfteren mit Nicole Maurer aus Sibratsgfäll. Die beiden passen leistungsmäßig derzeit gut zusammen und können gegenseitig davon profitieren.


  _100.000 Zugriffe auf meine website _15. juni 2008
 
Gestern wurde zum 100.000. mal auf meine website zugegriffen - nach etwas mehr als 2,5 Jahren online. Toll!
Immer mehr Zugriffe kann ich auf meiner website verzeichnen - in 2,5 Jahren 100.000, das entspricht einem Tagesschnitt von 104 Zugriffen - deutlich mehr, als ich mir jemals erhofft habe.
Für eine private homepage eines "Hobbysportlers" eine sehr beachtliche Anzahl.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 100.155 / Tagesschnitt: 104
Der am besten frequentierte Monat bislang war der März 2008 mit 7.671 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 247. Diese 7.671 Zugriffe erfolgten von 3.177 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Sonntag, 04. März 2007 - 486 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2007)
   Zugriffe von 348 verschiedenen Rechnern
Dienstag, 04. März 2008 - 456 Zugriffe (Dienstag nach Vasa 2008)
Sonntag, 02. März 2008 - 429 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2008)
Mittwoch, 05. März 2008 - 375 Zugriffe (Mittwoch nach Vasa 2008)
Montag, 17. März 2008 - 363 Zugriffe (nach Skadi-Loppet 2008)
Montag, 10. März 2008 - 342 Zugriffe (nach Austria-Cup Rosenau 2008)
Montag, 05. März 2007 - 318 Zugriffe (Vasa-Montag 2007)
Montag, 03. März 2008 - 315 Zugriffe (Vasa-Montag 2008)
Montag, 04. Februar 2008 - 315 Zugriffe (nach König-Ludwig-Lauf 2008)
Dienstag, 11. März 2008 - 303 Zugriffe
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Montag, 18. Februar 2008 - 300 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2008)
Montag, 29. Jänner 2007 - 294 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2007)

Deutlich zu sehen, dass das Interesse am Vasaloppet, den Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend sowie dem König-Ludwig-Lauf am größten sind.

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besuchern meiner hp auch sehr oft international (bislang aus 79 verschiedenen Nationen weltweit) zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, San Marino, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen, Ungarn, Türkei, Slowakei, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Bosnien und Herzegowina, Serbien, Griechenland, Israel, Syrien, Iran, USA, US-Militär, US-Pentagon, Internationale Einrichtungen, Kanada, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Paraguay, Chile, Russische Föderation, Litauen, Indien, China, Japan, Australien, Neuseeland, Singapur, Indonesien, Malaysien, Taiwan, Thailand, Ukraine, Vereinigte Arabische Emirate, Kuwait, Pakistan, Vietnam, Ghana und in den letzten Monaten auch Luxemburg, Slowenien, Mazedonien, Estland, Georgien, Südkorea, Panama, Peru, Ecuador, Uruguay, Marokko, Südafrika, Madagaskar, Seychellen, Bermudas, Jamaica, Kuba, Haiti und Burma.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht. Ich werde jedenfalls versuchen, diese auch weiterhin stets aktuell zu halten.
Danke!


  _schneetraining in skandinavien _12. juni 2008
 
Die Skandinavier beginnen in diesen Tagen wieder mit ihrem Schneetraining. Während die Norweger auf dem Sognefjellet auf Naturschnee trainieren, öffnet in Torsby (Schweden) der Skitunnel wieder seine Pforten.
Der Sognefjellet ist mit 1400 m der höchste Pass Nordeuropas. Dort liegt während des ganzen Sommers genug Schnee um zu Langlaufen. Neben den Norwegern habe sich aber auch mehrere andere Nationen zum Training angekündigt.

Seit Dienstag ist zudem der Langlauftunnel in Trrsba wieder geöffnet. Mit einer Länge von 1,3 Kilometern ist er der bislang längste Skitunnel der Welt. Erst 2009 wird ihn der in Bau befindliche Langlauftunnel in Oberhof übertreffen. Neben den Nationalteams mehrerer Länder trainieren auch der dreifache Wasalaufsieger Oskar Svärd und die beiden norwegischen Volkslaufspezialisten Anders und Jorgen Aukland bereits in Torsby.

Da könnte man ja direkt neidisch werden!


  _vorbereitung _06. juni 2008
 
Die Schaffung der Grundvoraussetzungen für eine weitere Saison ist in vollem Gange.
Die Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen laufen bislang sehr gut.
Besonders wichtig ist hier sicher der Umstand, dass ich seit vielen Jahren mit den selben Firmen zusammen arbeite. Mit deren Verantwortlichen habe ich großteils freundschaftliche Beziehungen und sie schätzen meine Unabhängigkeit von Kadern und Institutionen.
An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung.

Auch mit der sportlichen Vorbereitung bin ich voll im Plan, auch wenn die Intensität noch nicht all zu hoch ist. Noch bewege ich mich hauptsächlich im Grundlagenbereich. Diese Trainingsphase eignet sich hervorragend, gemeinsam mit Fabienne und Dominik Rad zu fahren oder zu laufen - was mir große Freude bereitet. Besonders Dominik zeigt wenig Respekt vor dem Alter und kann es sich bei gemeinsamten Radeinheiten nicht verkneifen, mich immer wieder zu attackieren. Bislang konnte ich seine Angriffe (noch) erfolgreich abwehren.


  _änderungen im skilanglauf _31. mai 2008
 
Während des FIS-Kongresses in Kapstadt sind verschiedene Regeländerungen bzw. neue Regeln beschlossen worden, die den Skilanglauf spannender machen sollen. Maßgeblich beteiligt an diesen Regeländerungen ist Vegard Ulvang, der ehemalige norwegische Weltklasseathlet.

Eine der wichtigsten Regeländerungen ist, dass es im Gesamtweltcup zukünftig keine Streichresultate mehr geben wird. Bislang kamen Distanz- und Sprintergebnisse nur in einem Verhältnis von 2:1 in die Wertung. überstieg die Zahl an Sprints dieses Verhältnis, so wurden für den Gesamtweltcup anteilig die schlechtesten Sprintergebnisse gestrichen. Ab der kommenden Saison zählen alle Distanz- und Sprintrennen für den Gesamtweltcup, damit wurde ein Nachteil der Sprinter aufgehoben.

Die Tour de Ski wird im kommenden Winter im thüringischen Oberhof (BRD) gesartet. Über Oberstdorf, Prag und Nove Mesto (beide CZE) geht es dann ins Val di Fiemme zum gefürchteten Anstieg zur Alpe Cermis (ITA). Außerdem bekommt die Tour de Ski neue, erweiterte Zeitlimits.

Auch in der Startaufstellung bei Weltcuprennen gibt es eine Änderung. So wird die nationale Gruppe zukünftig nicht mehr am Anfang oder am Ende des Teilnehmerfeldes starten, sondern die Läufer entsprechend ihrer FIS-punkte ins Starterfeld einsortiert.

Um die langen Massenstartrennen im Weltcup über 30 km (Frauen) bzw. 50 km (Männer) von Beginn an spannender zu machen, genehmigte der FIS-Vorstand die Enführung von mehreren Sprintwertungen, bei denen zusätzliche Weltcuppunkte (15-10-5) bei Beendigung des Rennens verteilt werden.


  _nordische wm 2013 in val di fiemme _30. mai 2008
 
Die nordischen Ski-Weltmeisterschaften 2013 werden im italienischen Val di Fiemme ausgetragen. Der WM-Gastgeber von 2003 setzte sich im Zuge des FIS-Kongresses in Kapstadt unter anderem gegen Oberstdorf und die beiden Topfavoriten Lathi (Finnland) und Falun (Schweden) durch.
Für die Bewerbung von Oberstdorf nahm das Oberstdorfer Langlauf-Talent Lucia Anger die Kongressmitglieder mit auf eine virtuelle Zeitreise und träumte stellvertretend für alle deutschen Wintersportler von einer Neuauflage des Oberstdorfer Wintermärchens von 2005.


  _junioren-wm 2011 in otepää _28. mai 2008
 
Der kleine Ort Otepää im Süden der Baltenrepublik Estland wir 2011 Gastgeber der Nordischen Junioren-Weltmeisterschaften sein.
Bislang hat man an gleicher Stelle bereits sieben Mal Weltcuprennen ausgetragen. Bis zum Jahr der Nachwuchs-Titelkämpfe soll auch der Umbau des Langlaufstadions abgeschlossen sein und einen würdigen Rahmen für die WM schaffen.

Otepää ist jährlich auch der Startort eines wichtigen Skimarathons, des Tartu Marathons. Der zum FIS-Marathon-Cup zählende Volkslauf führt über 63 km von Otepää nach Käärdi bei Elva und wird in klassischer Technik gelaufen.
Mehr zum Tartu-Marathon unter www.tartumaraton.ee

Im Gegensatz zu den Jahren 2010 (Hinterzarten im Schwarzwald) und 2011 (Otepää) steht für 2009 bislang noch kein Veranstalter für die Nachwuchstitelkämpfe fest. In Zukunft sollen Veranstalter  von Weltmeisterschaften verpflichtet werden, ein oder zwei Jahre vor oder nach dem Großereignis Nachwuchstitelkämpfe auszutragen.


  _jahreshauptversammlung sv sulzberg _21. mai 2008
 

Am kommenden Freitag, 23.05.2008, findet um 20.00 Uhr die Jahreshauptversammlung des SV Sulzberg im Gasthof Alpenblick statt.
Alle Mitglieder und Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
Besonders würden wir uns auch über die Teilnahme jener Eltern freuen, deren Kinder wir beim Training betreuen.



  _dsv-skilanglaufserie 2008/09 _17. mai 2008
 
Die DSV-Skilanglaufserie geht in der kommenden Saison ebenfalls wieder unverändert über die Skimarathon-Bühne. Auftakt ist wiederum beim Erzgebirgsskimarathon in Oberwiesenthal, das Finale findet traditionell beim Skadi-Loppet in Bodenmais statt. An insgesamt sechs Wettkampforten können maximal 11 Läufe absolviert werden.
Interessant aus meiner Sicht sind insbesondere der Skitrail in Tannheim, der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau und allenfalls der Skadi-Loppet in Bodenmais.

DSV-Skilanglaufserie
17./18.01.2009   Erzgebirgsskimarathon in Oberwiesenthal
24./25.01.2009   Skitrail in Tannheim
31.01./01.02.2009   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau
07./08.02.2009   Rennsteig-Skilauf in Oberhof
21./22.02.2009   Int. Kammlauf in Klingenthal
14./15.03.2009   Skadi-Loppet in Bodenmais


  _fis marathon-cup 2008/09 _10. mai 2008
 
Die Wettkämpfe und Termine für den FIS Marathon-Cup 2008/09 wurden von der FIS fixiert und stehen seit kurzem fest.
Gegenüber dem Winter 2007/08 gab es keine Änderungen. Die Volkslaufplanung kann also beginnen.
Beim FIS Marathon-Cup, dem inoffiziellen Weltcup der Skimarathon-Läufer, werden wieder zehn der weltweit bedeutendsten Rennen, zur Gesamtwertung heran gezogen. Der Auftakt findet fast schon traditionell beim La Sgambeda in Livignio statt, die Seriensieger werden zum Abschluss beim Birkebeinerrennet in Rena (NOR) geehrt. Aus österreichischer Sicht ist der Dolomitenlauf wieder im Programm.
Interessant für Mitteleuropäer aber sicher auch die Marcialonga von Moena nach Cavalese (ITA) und der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD).

FIS Marathon-Cup 2008/09
16.12.2008   La Sgambeda, Livignio (ITA) - 42 km FT
13.01.2009   Jizerska padesatka in Liberec (CZE) - 50 km CL
20.01.2009   Dolomitenlauf in Lienz (AUT) - 60 km FT
27.01.2009   Marcialonga di Fiemme e Fassa in Moena (ITA) - 70 km CL
03.02.2009   König Ludwig-Lauf in Oberammergau (BRD) - 50 km CL
10.02.2009   La Transjurassienne in La Muthe (FRA) - 76 km FT
17.02.2009   Tartu Marathon in Otepää (EST) - 63 km CL
02.03.2009   Vasaloppet in Mora (SWE) - 90 km CL
09.03.2009   Engadin Skimarathon in Maloja (SUI) - 42 km FT
15.03.2009   Birkebeinerrennet in Rena (NOR) - 54 km CL


  _keine langeweile _28. april 2008
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen schon wieder viele Aufgaben an.

Außerdem versuche ich die Rückenprobleme, die ich schon den ganzen Winter über hatte, in den Griff zu bekommen. Eigentlich geht mir das alles viel zu langsam, die Probleme sind wesentlich hartnäckiger, als ich mir gedacht habe. Aber ich bin zuversichtlich, dass es bald besser wird.


  _22. april 2008
 

Die Erfolge der letzten Jahre sind auf meiner Website derzeit leider nicht aufrufbar. Wegen eines technischen Problems verschwinden die einzelnen Saisonen immer wieder. An der Behebung des Fehlers wird gearbeitet.



  _FABIENNE / _saisonabschlussbericht _18. april 2008
 
Nach der sehr guten Saison 2006/07 war ich super motiviert. Aber bereits im letzten Sommer musste ich mein Training mehr oder weniger auslassen. Ein ordentliches Training war nicht möglich, daher musste ich auch die Wettkampf-Saison abschreiben.
Das einzige Rennen, bei dem ich am Start war, war der Staffelbewerb bei den Österreichischen Meisterschaften in Saalfelden, damit wir überhaupt eine Staffel stellen konnten. Fast ohne Training bin ich ein relativ gutes Rennen gelaufen, das gibt mir viel Motivation für die nächste Saison.

Resümee: Eine Saison, die gar keine war. Der Blick geht aber nach vorne - im nächsten Winter bin ich wieder da!

LG Fabienne


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht _15. april 2008
 
Trotz des Trainingsrückstandes, den ich wegen einer Entzündung der Achillessehne hatte, war ich zu Beginn der Saison sehr gut in form. Nach einem Sieg und einem zweiten Platz bei den ersten beiden Austria-Cups war ich dann leider länger krank und erreichte danach nicht mehr meine vorherige Form. Trotzdem belegte ich auch bei den folgenden Austria-Cups jeweils den zweiten Rang und die OPA-Nordic Junior Games in Frankreich verliefen mit dem 10. Rang erwartungsgemäß. Auch meine beiden Starts bei Volksläufen verliefen mit einem ersten und einem zweiten Rang erfolgreich.

Resümee: Eine Saison mit einigen sehr guten Resultaten, nach dem tollen Saisonbeginn hatte ich mir aber schon ein bisschen mehr erhofft.

Danke an Franz Bachlinger, den Trainier des VSV, an Mama und Papa, der mich bei den Rennen als Betreuer und Servicemann unterstützt hat. Danke auch an Opa, der bei fast allen Rennen dabei war und mich lautstark angefeuert hat und euch für´s Daumen drücken!

LG Domi 


  _saisonabschlussbericht _08. april 2008
 
Nach der nahezu perfekt verlaufenen Vorbereitung in den Sommer- und Herbstmonaten 2007 war ich sehr zuversichtlich, was die neue Saison angeht. Vor allem auch deshalb, weil bereits zu Beginn des Winters auf Grund der hervorragenden Schneelage ein umfangreiches Taining möglich war. Dem entsprechend gut war die Form auch schon zu Beginn der Wettkampfsaison.

Ohne Vorbereitungs-Wettkampf ging ich in meinen ersten Saison-Skimarathon, die Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol), die ich gleich als Gesamtsieger beenden konnte.
Es folgten ein nicht ganz zufrieden stellender sechster Rang beim Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach und ein weiterer Gesamtsieg beim Tauernlauf in Altenmarkt. Mit einem zweiten und einem vierten Gesamtrang beim König-Ludwig-Lauf (Kurzstrecke) und dem Koasalauf, die jeweils auch die Klassensiege bedeuteten, errang ich zwei weitere Spitzenresultate.
Ein Erlebnis der anderen Art war der diesjährige Vasaloppet, den ich an der Seite von Margit Ilg absolvierte und dadurch erstmals die Stimmung inmitten des großen Teilnehmerfeldes erlebte.
So richtig zu vergessen war nur der Skadi-Loppet, den ich wegen Rückenschmerzen mehr oder weniger als Tourist beendete.

Durch meine zusätzliche Tätigkeit als Servicemann beim Vorarlberger Skiverband war es eine sehr anstrengende und teils stressige Saison, schließlich war ich von Neujahr bis Ostern an jedem Wochenende an Wettkämpfen vor Ort, wofür ich sehr viel Zeit aufgewendet und viele Kilometer mit dem Auto zurückgelegt habe.

Resümee: nach konsequenter Vorbereitung eine sehr erfreuliche Saison mit großen Erfolgen und der Bestätigung, dass ich als "erfahrener Volksläufer" (andere würden sagen "alter Mann") immer noch mit den Jungen mithalten kann.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren und die Ausrüsterfirmen (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam.  Einen ganz speziellen Dank an meinen Volkslaufkollegen Josef Lipburger und Papa Franz, die mich seit Jahren zu fast allen Rennen begleiten, sowie an Reinhilde, Fabienne und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


  _internet-auftritt _02. april 2008
 
Nach der dritten Saison mit Internet-Auftritt kann ich auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind gegenüber den vergangenen Wintern um ca. 50% gestiegen und wesentlich höher, als ich mir diese jemals vorgestellt habe.
In den letzten drei Monaten (Jänner bis März 2008) konnte ich insgesamt 17.406 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 191 Zugriffen.
Für eine private homepage eines "Hobbysportlers" eine sehr beachtliche Anzahl.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 86.226 / Tagesschnitt: 97
Der am besten frequentierte Monat bislang war der März 2008 mit 7.671 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 247. Diese 7.671 Zugriffe erfolgten von 3.177 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Sonntag, 04. März 2007 - 486 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2007)
   Zugriffe von 348 verschiedenen Rechnern
Dienstag, 04. März 2008 - 456 Zugriffe (Dienstag nach Vasa 2008)
Sonntag, 02. März 2008 - 429 Zugriffe (Vasa-Sonntag 2008)
Mittwoch, 05. März 2008 - 375 Zugriffe (Mittwoch nach Vasa 2008)
Montag, 17. März 2008 - 363 Zugriffe (nach Skadi-Loppet 2008)
Montag, 10. März 2008 - 342 Zugriffe (nach Austria-Cup Rosenau 2008)
Montag, 05. März 2007 - 318 Zugriffe (Vasa-Montag 2007)
Montag, 03. März 2008 - 315 Zugriffe (Vasa-Montag 2008)
Montag, 04. Februar 2008 - 315 Zugriffe (nach König-Ludwig-Lauf 2008)
Dienstag, 11. März 2008 - 303 Zugriffe
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Montag, 18. Februar 2008 - 300 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2008)
Montag, 29. Jänner 2007 - 294 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend 2007)

Deutlich zu sehen, dass das Interesse am Vasaloppet, den Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend sowie dem König-Ludwig-Lauf am größten sind.

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besuchern meiner hp auch sehr oft international (bislang aus 68 verschiedenen Nationen weltweit) zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, San Marino, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen, Ungarn, Türkei, Slowakei, Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Moldawien, Israel, Syrien, USA, US-Militär, US-Pentagon, Internationale Einrichtungen, Kanada, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Russische Föderation, Litauen, Indien, China, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien, Malaysien, Thailand und in den letzten Monaten auch Luxemburg, Griechenland, Slowenien, Mazedonien, Estland, Georgien, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate, Südkorea, Panama, Peru, Ecuador, Chile, Marokko, Südafrika, Madagaskar, Seychellen, Bermudas, Jamaica, Kuba, Haiti und Burma.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht. Ich werde jedenfalls versuchen, diese auch weiterhin stets aktuell zu halten.

Saisonabschlussberichte von Fabienne, Dominik und mir folgen in den nächsten Tagen!


  _austria-cup endwertung _30. märz 2008
 
Nach dem gestrigen österreichischen Saisonfinale im Skilanglauf steht auch das Austria-Cup-Gesamtergebnis der Saison 2007/08 fest.

Unter den 59 Teilnehmern der Klasse Jugend I männlich belegt Dominik in der Endwertung der Vereinscup-Punkteliste den zweiten Gesamtrang.
 
Gewertet wurden die prozentualen Rückstände auf den Klassensieger bei den drei besten Vereinscup-Ergebnissen der Saison, wobei diese bei Massenstart-Rennen mit einem Faktor von 1,75 multipliziert wurden.

Endstand ÖSV-Austria-Cup-Punkteliste 2007/08 - Jugend I männlich
     1. Rang      0,00 Punkte      Max Hauke, WSV Liezen (Stmk)
     2. Rang     2,39 Punkte    Dominik Baldauf, SV Sulzberg
     3. Rang      7,51 Punkte      Veit Wutscher, SK Badgastein (Sbg)
     4. Rang      9,08 Punkte      Ralf Burgstaller, SC Waldzell (OÖ)
     5. Rang      9,16 Punkte      Florian Schimpl, SU Zwettl (OÖ)
     6. Rang      9,23 Punkte      Raphael Bechtiger, LLC Angerberg (Tirol)

Zu Beginn der Wettkampfsaison haben sich Dominik und Max Hauke bereits deulich von ihren Gegnern abgesetzt und nach den ersten beiden Rennen lag Dominik in Führung. Diese konnte er aber nach seiner langen Traiingspause im Feburar jedoch nicht mehr verteidigen. Die Rückstände der weiteren Läufer zeigen aber doch die Überlegenheit von Max Hauke und Dominik, die bei allen Austria-Cups die ersten und zweiten Plätze unter sich ausgemacht haben. Allerdings muss berücksichtigt werden, dass auch Veit Wutscher und Rapahel Bechtiger nicht gänzlich von gesundheitlichen Problemen verschont geblieben sind.
Gratulation an Dominik zu den tollen Leistungen in der vergangenen Saison!!!

Fabienne und ich haben in der vergangenen Saison an keinem Austria-Cup teil genommen. Daher scheinen wir in der Gesamtwertung ohne Punkte auf.

SAISONABSCHLUSSBERICHTE FOLGEN....


  _DOMINIK / _austria-cup in hochfilzen _29. märz 2008
 

Beim heutigen letzten ÖSV-FIS-Austria-Cup der Saison 2007/08 in Hochfilzen (Tirol) belegte Dominik den 2. Endrang in der Klasse Jugend I. Das Rennen wurde in der Freien Technik mit Massenstart gelaufen und ging auf einer sehr schweren Strecke über eine Distanz von 10 km. Trotz Regenschauern vor dem Start und frühlingshaften Temperaturen fanden die Läufer nahezu perfekte Verhältnisse vor.

Auch beim heutigen Rennen bot sich das übliche Bild der letzten Wochen. Gleich nach dem Massenstart setzten sich Dominik und sein Dauerkonkurrent Max Hauke an die Spitze und kontrollierten bei sehr mäßigem Tempo das Renngeschehen. Nach dem ersten Angriff von Max Hauke konnten nur noch Dominik und der Tiroler Raphael Bechtiger folgen, der allerdings auch bald abreißen lassen musste. Nach ca. drei Kilometern musste auch Dominik seinen Gegner ziehen lassen und belegte schließlich wiederum den zweiten Rang, was für ihn auch den zweiten Rang in der Vereinscup-Endwertung bedeutete.

Gleichzeitig wurde auch die Österr. Langstreckenmeisterschaft durchgeführt. Die Sieger: Katharina Smutna und Christian Hoffmann.

Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at



  _DOMINIK / _wettkampf-vorschau _26. märz 2008
 
Nach einer langen Saison findet am kommenden Wochenende der letzte ÖSV-FIS-Austria-Cup in Hochfilzen statt. Das Rennen mit Massenstart wird in der Freien Technik gelaufen.
Der letzte Vereinscup ist meist ein besonders schweres Rennen, da Ende März mit nassem, weichem Schnee und tiefen Spuren gerechnet werden muss. Und auf Samstag ist ja wieder sehr warmes Wetter angesagt.

Für Dominik geht es nach einem Sieg und zwei zweiten Plätzen bei den bisherigen Austria-Cups darum, ein weiteres gutes Ergebnis zu erlaufen. Mit den bisherigen Resultaten hat er seine Position als Zweiter der Austria-Cup-Gesamtwertung bereits fixiert. Weil ihm auf Grund von Krankheit die Ergebnisse der Österreichischen Meisterschaften fehlen und es im letzten Rennen nicht so gut lief (Rang zwei mit relativ großem Rückstand), kann er sich nicht mehr auf Rang eins verbessern. Die Qualifikation für den ÖSV-Stützpunktkader in der nächsten Saison hat er jedoch längst geschafft. Trotzdem ist er für den letzten Saisonwettkampf voll motiviert, denn immerhin geht es noch um einen erfolgreichen Saisonabschluss und um`s Prestige.

Drückt ihm die Daumen!
Christian


  _DOMINIK / _mühsames training _22. märz 2008
 
Nach einer langen Saison heißt es derzeit für Dominik, sich auf den letzten Austria-Cup der Saison in Hochfilzen vorzubereiten.
Bei dem derzeit unangenehmen Wetter eine eher mühsame Angelegenheit, zumal Schnee-Trainingseinheiten nur noch in Balderschwang möglich sind. Aber eine Woche lang muss er eben noch durchbeißen - schließlich steht noch ein großes Rennen an.


  _skadi-loppet in bodenmais _16. märz 2008
 
Zweiter Rang von Dominik beim Skadi-Loppet in Bodenmais!

Eine tolle Leistung lieferte Dominik heute beim Skadi-Loppet in Bodenmais (Bayerischer Wald / BRD) ab. Erstmals startete er bei einem Wettkampf über 20 Kilometer. Die sehr schwere Strecke mit 489 Höhenmetern galt es in der klassischen Technik zu absolvieren. Erschwerend hinzu kamen der Dauerregen vor dem Start, teils starker Wind während des Rennens und die langsame Spur.
Nach sensationellem Start ließ er sich etwas zurück fallen, um nicht gleich zu überdrehen und sein Tempo zu finden, was ihm sehr schnell gelang. Nach 20 km überquerte Dominik als Gesamt-17. die Ziellinie und belegte in der Klasse Jugend 16 den ausgezeichneten zweiten Rang. Gratulation!

Für mich verlief das Rennen alles andere als normal. Unmittelbar nach dem Start konnte ich mich mit Johannes Bredl vom restlichen Teilnehmerfeld etwas absetzen, bekam aber bei meinen ersten klassischen Schritten bereits nach ca. einem Kilometer die Rückenprobleme der letzten Tage zu spüren, die immer stärker wurden. Eigentlich wäre es vernünftig gewesen, das Rennen bereits nach drei oder vier Kilometern zu beenden. Trotzdem bin ich das Rennen locker nach Hause gelaufen. Ich weiß, ich werde dafür büßen müssen.
Schon irgendwie deprimierend, wenn man von vielen Läufern überholt wird, die vom Leistungspotential her deutlich hinter mir liegen müssten.  Aber so konnte ich wenigstens mit ansehen, wie mich Dominik nach ca. 7 km überholt hat - mir war´s beim heutigen Rennen egal, weil ich schon darauf gewartet habe und ihm hat´s getaugt! Zumindest in nächster Zeit will ich aber wieder deutlich schneller sein als er. Ich hoffe aber, dass er mich bald schlägt, auch wenn ich topfit bin und ein gutes Rennen laufe.

Auch wenn ich schon sehr lange in diesem Geschäft bin, gelegentlich geht es auch mir noch wie vielen anderen auch - ich will es nicht wahr haben, dass man unter bestimmten Voraussetzungen, wie gesundheitlichen Problemen, eigentlich nichts bei einem Rennen verloren hat.

Trotzdem freue ich mich über das heutige Ergebnis (natürlich nicht über meines), schließlich hat mir Dominik heute gezeigt, dass er mich schlagen kann, wenn ich nicht meine gewohnte Leistung zeige - und das ist gut so!
Hervorragend auch die Leistungen von Dominik´s VSV-Kollegen. In der Klasse Jugend 17 belegten Bernhard Bär und Thomas Madlener die Ränge 1 und 4.


  _wettkampf-vorschau _14. märz 2008
 
Nachdem heute Abend die Vorarlberger Meisterschaften in Sibratsgfäll abgesagt wurden, haben wir (Dominik und ich) uns entschlossen am kommenden Sonntag am Skadi-Loppet in Bodenmais (Bayerischer Wald / BRD) teil zu nehmen.


  _vorarlberger landesmeisterschaften _14. märz 2008
 
Die Vorarlberger Landesmeisterschaften im Skilanglauf sowie das Loipi in Sibratsgfäll, welche am 16. März 2008 geplant waren, wurden abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben.


  _vereinsmeisterschaft sv-sulzberg _10. märz 2008
 
Die nordische Vereinsmeisterschaft, welche am 12. März 2008 geplant war, fällt wegen ungenügender Schneelage aus.
Mir ist´s egal, denn ich kann mich wegen Rückenproblemen unterhalb der linken Schulter, die mich seit Sonntag plagen, kaum bewegen. Hoffentlich wird´s bald besser - mal sehen, was der Physiotherapeut alles richten kann.


  _DOMINIK / _austria-cup in rosenau _09. märz 2008
 
Zweiter Rang von Dominik beim Austria-Cup in Rosenau/OÖ!

Beim dritten Austria-Cup der Saison erreichte Dominik über 10,5 km in der Klassischen Technik mit Massenstart Rang zwei. Dabei musste er sich seinem Dauerkonkurrenten Max Hauke aus der Steiermark deutlich geschlagen geben.

Ein schweres Rennen mit Temperaturen von +10° C und mehr und damit verbunden nasser, langsamer Spur hatte Dominik heute zu bewältigen. Erschwerend kam hinzu, dass die Streckenlänge mit 10,5 km (ansonsten 7,5 km) deutlich länger war als bei den anderen Wettkämpfen. Dementsprechend auch die Siegerzeit von 37 Minuten gegenüber üblichen 22 Minuten.
Dass Dominik nach seiner langen Trainingspause noch nicht in Top-Form ist, zeigt der Rückstand von 1:30 min auf Max Hauke. Dieser lief aber ein fantastisches Rennen und lag nach 10,5 km vor den Läufern der Klasse Jugend II. Gratulation an Max.

Gute Ski für die Vorarlberger Athleten und die Betreuung von Dominik waren mir wichtiger, als mein eigener Start, daher habe ich nicht am Austria-Cup als Läufer teil genommen.

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _DOMINIK / _ösv-fis-austriacup in rosenau _07. märz 2008
 
Am kommenden Sonntag, 09.03.2008, findet der dritte ÖSV-FIS-Austriacup der Saison 2007/08 in Rosenau am Hengstpaß/OÖ, statt.
Dominik ist hoch motiviert, schließlich handelt es sich um seinen "Lieblings-Austriacup" in diesem Winter, wird er doch in Klassischer Technik und Massenstart ausgetragen.

Ich werde den Vorarlberger Skiverband als Servicemann unterstützen und hoffe, dass die Nachwuchsläufer des VSV die Erfolge der vorherigen Austriacups wiederholen können.
Sollte sich die Gelegenheit ergeben und neben dem Wachsen Zeit bleiben, werde ich auch an den Start gehen.


  _vasaloppet 2008 - rückblick _04. märz 2008
 
Nach unserer Rückkehr aus Schweden ist es an der Zeit kurz zurück zu blicken und ein Resümee zu ziehen.

Über meine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse beim Vasaloppet am Sonntag, habe ich bereits gestern mitgeteilt.
Auch bei meinem 13. Vasaloppet habe ich noch einmal ganz neue Erfahrungen gemacht. Denn einen derartigen Wettkampf innerhalb eines Pulkes von mehreren hundert Läufern habe ich noch nie erlebt. Trotzdem werde ich in Zukunft wieder als "echter Rennläufer" an den Start gehen und meine Betreuerkarriere noch etwas aufschieben.
Neben meinen Erlebnissen beim Vasaloppet 2008 gab es aber noch viel mehr Erfreuliches in der letzten Schweden-Woche. Die Kameradschaft sowie der Spaß unter uns war wieder nicht zu überbieten. Alle zogen an einem Strang und jeder gab sein Bestes. Danke für die schöne Woche und die vielen gemeinsamen Erlebnisse an Margit, Tobias, Tone, Peter und Fabienne.

Die tollen Erlebnisse mit der Gruppe, das Treffen von schwedischen Freunden, die Kontakte zu meinen Volkslaufkollegen aus der ganzen Welt und die Besonderheiten dieses Wettkampfes werden wohl unvergessen bleiben.

Ein paar Worte zum Sieger und zu meinem Freund Oskar Svärd:
Der Norweger Jörgen Aukland hat nach 90 km in der klassischen Technik die bedeutendste Ziellinie der Welt als Erster überquert (Zitat: xc-ski). "Ich bin so glücklich, es ist kaum zu glauben! Ich habe so lange darauf gewartet!", sagte Jörgen im Ziel. Der 32-jährige Norweger hat es nach mehreren Versuchen geschafft, den bedeutendsten Volkslauf als Erster zu beenden. Je dreimal hat er in den letzten Jahren schon den zweiten und dritten Rang belegt. In diesem Winter wurde nun sein Traum wahr, nach 4:13:45 Stunden erreichte er in Mora nach 90 km als Sieger die Ziellinie. 3:29 Minuten später kam sein Bruder Anders, der im Jahr 2004 den Vasaloppet gewann, ins Ziel. Vor genau 20 Jahren gab es beim Vasaloppet ebenfalls einen Doppelsieg durch zwei Brüder. 1998 waren es die schwedischen Brüder Anders und Örjan Blomquist, die gemeinsam die Ziellinie überquerten.
Mit seinem Sieg ist Jörgen Aukland nun einer der erfolgreichsten Teilnhmer der letzten Jahre beim Vasaloppet. Wesentlich erfolgreicher war nur der Schwede Oskar Svärd, der den Vasaloppet in den letzten fünf Jahren drei mal gewann und dazwischen immer wieder Spitzenränge belegte. Diesmal reichte es für ihn nach gesundheitlichen Problemen im Vorfeld zu Rang vier.

Danke für die Einträge ins Gästebuch, die guten Wünsche, das Daumen drücken und euer Interesse am Vasaloppet.


  _vasaloppet 2008 - ergebnisse _03. märz 2008
 
Die Ergebnisse aus Vorarlberger / österreichischer (nicht vollständig) Sicht:

Vasaloppet (90 km Klassische Technik)

      1.   4:13.45   Jorgen Aukland, Norwegen
      2.   4:17.14   Anders Aukland, Norwegen
      3.   4:18.03   Jerry Ahrlin, Schweden
      4.   4:20.52   Oskar Svärd, Schweden
      5.   4:22.14   Thomas Alsgaard, Norwegen
    10.   4:25.55   Thomas Steurer
    52.   4:34.36   Martin Sutter, Mellau
    57.   4:34.45   Alois Stadlober
    61.   4:35.00   Stefan Sutter, Mellau
  337.   4:57.27   Felix Gottwald
1140.   5:34.35   Klaus Nigsch, Schwarzenberg
2284.   6:15.09   Andi Goldberger
2758.   6:28.52   Christian Baldauf, Sulzberg

      1.   4:47.16   Sandra Hansson, Schweden
      2.   4:47.20   Jenny Hansson, Schweden
      3.   4:50.57   Sumiko Yokoyama, Japan
      4.   4:52.44   Elin Ek, Schweden
    60.   6:19.49   Roswitha Stadlober
    74.   6:28.52   Margit Ilg, Dornbirn


  _DOMINIK / _opa-spiele _02. märz 2008
 
Einen tollen 4. Rang konnte Dominik als Startläufer mit seinen beiden Kollegen Veit Wutscher und Max Hauke beim abschließenden Staffel-Rennen bei den OPA-Spielen in Les Tuffes / Bois d´Admont (Frankreich) erringen. In der sehr ausgeglichenen Staffel Österreich I waren die Laufzeiten der drei Burschen fast auf die Sekunde genau ident.


  _vasaloppet 2008 - das rennen _02. märz 2008
 

Ein Vasaloppet der anderen Art!

Wie bereits angekündigt, habe ich den heutigen Vasaloppet gemeinsam mit Margit Ilg aus Dornbirn bestritten. Schon vor einigen Jahren haben wir vereinbart, dass ich sie einmal mit Langlaufski und Rucksack betreue, schließlich ist sie seit Jahren immer wieder in Schweden mit dabei und als Masseurin, Köchin und Betreuerin eine große Stütze unseres Teams.
Auch wenn die Bedingungen vor Ort für mich nicht schlecht gewesen wären, war klar, dass ich mein Versprechen einlösen werde. Und ich war ja selbst gespannt, wie es denn in der dichten Masse zugehen würde.

Bereits beim Start ging es wie erwartet in eher gemächlichem Tempo voran und wir versuchten die entstehenden Freiräume zu nutzen, um am ersten Anstieg nicht im Stau zu stehen, was uns auch gelang. Zu Beginn des Anstieges ging es zwar langsam, aber wir konnten uns vorwärts bewegen - immer darauf achtend, dass unser Material nicht zu Schaden kommt.
Bereits jetzt ein eindrückliches Erlebnis. Wir bewegten uns in einer dichten, schnaufenden und dämpfenden Masse - bei dem ganzen aufsteigenden Dampf kam ich mir fast vor, wie im Dampfbad. In der Spitzengruppe habe ich so etwas noch nie erlebt, vielleicht habe ich es vor lauter Kampf aber auch nur nicht mitbekommen.

Eigentlich habe ich erwartet, dass in der Läufermasse keine große Hektik herschen würde, aber weit gefehlt. Es geht annähernd so hektisch zu, wie in einer Spitzengruppe, mit geringerem Tempo eben. Aber wer nicht selbst auf sein Material aufpasst, hat früher oder später Probleme. unzählige gebrochene Stöcke, Bindungen und Brillen lagen jedenfalls entlang der Strecke.

Im Gegensatz zu den Läufen an der Spitze, gab es bereits bei uns um Platz 2.800 keine wirkliche Spur, dadurch war ein sauberes Laufen nur schwer möglich. Irgendwo im Bereich von Evertsberg (ca. Hälfte der Strecke) fragte ich mich: "Was veranlasst jemanden dazu, irgenwo um Platz 5.000 oder weiter hinten, sich das anzutun? Ausgelatschte Spuren, überall kaputtes Material und endlose Weiten." Aber genau so wie für mich immer eine absolute Top-Platzierung Ziel war, heißt es für diese Läufer durchkommen bzw. ein persönliches Ziel zu erreichen. Jedenfalls Hochachtung vor den Leistungen all dieser Läufer und Läuferinnen.

Eindrücklich war für mich auch der Streckenabschnitt kurz nach dem Oxberg (km 62). Hier läuft man auf einer langen, nur leicht koupierten, Geraden und sieht ca. einen Kilometer weit nach vorne. Die lange einsehbare Läuferschlange wies in diesem Bereich nach ca. 65 gelaufenen Kilometern keinen einzige Lücke auf. Hier wird einem wieder bewusst, welche Menschenmasse sich von Sälen nach Mora bewegt.

Ein unerwarteter Anstieg der Hektik verspürte ich dann noch einmal ab Kilometer 87. Mir schien, die Läufer wollten auf den letzten drei Kilometern wett machen, was sie 87 Kilometer lang versäumt haben. Bei jedem kleinen Hügel wurden die Ski zum "V" ausgestellt und ohne Rücksicht auf Verluste hektisch im Grätenschritt gelaufen.

Margit´s Ziel war eine Zeit zwischen 6.00 und 6.30 Stunden und eine Platzierung unter den Top-100 bei den Damen.
Ob sich diese Zeit wirklich ausgeht, wagte ich zwischenzeitlich zu bezweifeln, schließlich war der Grip der Ski nicht gerade ideal, was auf die schwierigen Verhältnisse um Rang 2.800 zurückzuführen war. Erschwerend kam hinzu, dass bei Spurwechseln teilweise Schneeanhaftungen am Klister unvermeidbar waren. Trotz dieser Probleme hat Margit tapfer gekämpft und wir erreichten das Ziel nach 6:28.52 Stunden. Das bedeutete für Margit Rang 74 bei den Damen (drittbeste Österreicherin) und für mich Rang 2.858.

Toll war für mich auch, einmal locker diese lange Strecke zu bewältigen und die anderen "leiden zu sehen". Ich wusste, wie es ihnen allen geht, schließlich ging es mir schon des öfteren so - eine ganze Menge Schadenfreude war da schon mit im Spiel.

Ein Vasaloppet der anderen Art mit neuen Eindrücken für mich - über weite Strecken unterhaltsam und interessant. Trotzdem werde ich in Zukunft meine Wettkämpfe wieder mit maximaler Belastung bestreiten, wie ich es seit Jahren gewohnt bin.

Ergebnisse der Teilnehmer unserer Reisegruppe:
Margit Ilg, Dornbirn - Rang 74 Damen (2.757 gesamt)
Peter Milz, Argenbühl (BRD) - Rang 211
Christian - Rang 2.758



  _vasaloppet 2008 - tag 5 _01. märz 2008
 

Wetter: stark bewölkt, Schneefall
Temperatur: 0° C (morgens), +1° C (tagsüber)

Samstag, der Tag vor dem Wettkampf - das bedeutet viel Arbeit, denn einige Vorbereitungen muessen noch getroffen werden. Neben dem Präparieren der Wettkampfski mussten wir noch unsere Startgruppen korrigieren lassen. Peter Milz startet nun aus der Elitegruppe, Margit und ich werden aus Startreihe 5 ins Rennen gehen.

Die Skiwahl wird heuer nicht ganz einfach, da die Wetterprognosen auf morgen doch recht ungewiss sind. Denn laut Meteorologen ist morgen Schneefall ebensogut möglich, wie Regen. Und im weiteren Tagesverlauf sind sogar Aufhellungen möglich. Vermutlich wird es am Start in Sälen schneien, im Laufe des Wettkampfes aber zu Regnen beginnen - hoffentlich reisst es vorher auf und wir erreichen trocken das Ziel in Mora. Eigentlich absolut perfekte Verhältnisse fuer Läufer, die gerne und gut schieben - aber darueber mache ich mir keine Gedanken mehr.

Im Gegensatz zu den vorigen Jahren bin ich heuer absolut relaxed, schliesslich wird es fuer mich morgen ein lockerer Trainingslauf, auf den ich mich zwischenzeitlich eingestellt habe. Unsere anderen Teilnehmer (Margit und Peter) sind da schon etwas angespannter - keiner kann das besser verstehen, als ich.

Unsere Ski sind bereits so weit präpariert, dass wir erst morgen am Startfeld in Berga bei Sälen weiter arbeiten können. Nun gibt´s noch Nudeln bis zum Anschlag und früh ins Bett. Ich denke, dass ich heute Nacht besser schlafen kann, als in all den anderen Jahren - trotzdem wird´s eine kurze Nacht, denn um 03.00 Uhr heisst es "Tagwache".

Morgen Früh wird es für uns dann aber wirklich ernst. Mit den Startnummern
      235 (Peter Milz)
   18203 (Margit Ilg) und
     5123 (Christian)
werden wir an den Start gehen.
So wie die Sache derzeit aussieht, werde ich viel Spass an einem fuer mich etwas anderen Vasaloppet haben - jedenfalls wird es eine ganz neue Erfahrung fuer mich werden.
Wir - die Läufer und Betreuer - sind aber bestens gerüstet und werden unser Bestes geben.

Wer den Vasaloppet im Internet live verfolgen möchte, kann dies am besten unter den nachfolgenden links machen.
Vasaloppet live - Peter

Vasaloppet live - Margit

Vasaloppet live - Christian

Meinen Lauf bzw. meine Durchlaufzeiten könnt ihr auch bei dem von Margit mitverfolgen, schliesslich werde ich mich immer irgendwo bei ihr bewegen.

Also bis dann, drückt uns die Daumen
Christian und Team



  _DOMINIK / _opa-spiele _01. märz 2008
 
Dominik auf Platz zehn bei den OPA-European-Nordic-Junior-Games in Les Tuffes / Bois d´Admont in Frankreich!

Trotz der unguenstigen Voraussetzungen und der langen Krankheit mit einer Trainingspause von fast drei Wochen, konnte Dominik bei den heutigen OPA-Spielen überzeugen.
Auf Grund der schmalen Strecke wurde der Wettkampf bei der Mannschaftsfuehrersitzung kurzerhand von Massenstart auf Einzelstart geändert. Eine Runde von 2 km musste in der Freien Technik viermal durchlaufen werden.
Als zweitbester Österreicher (hinter Max Hauke) belegte Dominik den guten zehnten Endrang, deutlich vor den weiteren Österreichern. Nach seinen gesundheitlichen Problemen und dem spärlichen Training in den letzten Wochen war Dominik mit seinem Rennen durchaus zufrieden. Mit der heutigen Leistung hat er sich auch fuer den morgen folgenden Staffelbewerb qualifiziert. Ob die Staffel in freier oder klassischer Technik gelaufen wird, ist bis jetzt noch nicht klar.


  _DOMINIK / _opa-spiele _29. februar 2008
 
Nicht unbedingt die besten Voraussetzungen fuer einen internationalen Wettkampf finden die österreichischen Läufer in Frankreich vor. Acht Burschen in einem Zimmer, eine Dusche fuer 18 Läufer und auch ein viel zu spärliches Fruehstueck können nicht gerade als optimal bezeichnet werden. Ausserdem regnete es heute den ganzen Tag und es gibt fast keine Möglichkeit, die nasse Bekleidung zu trocknen - da geht´s uns hier in Schweden schon besser!


  _vasaloppet 2008 - tag 4 _29. februar 2008
 
Wetter: leicht bewölkt
Temperatur: -5° C (morgens), +2° C (tagsüber)

Bei fast optimalen Bedingungen haben wir heute den Startanstieg besichtigt. Fabienne, Tobias, Tone und ich sind dann weiter bis Mångsbodarna (km 24) gelaufen. Die Spur war gut eingelaufen, denn vor uns sind bereits ca. 600 Teams beim StafettVasan gesartet.

Heute Abend werden wir mit der Skipräparation beginnen, damit wir morgen Gleittests durchfuehren können. Keine leichte Aufgabe, denn die Wetterprognosen fuer den Sonntag sind noch sehr ungewiss - angeblich ist Regen, als auch Schneefall durchaus denkbar.

Im Laufe der Woche haben wir schon den einen oder anderen Spitzenathleten getroffen, aber auch Alois Stadlober, Andi Goldberger und Felix Gottwald machen Mora und Umgebung unsicher. Ich bin mal gespannt, wie Andi Goldberger den Vasaloppet absolvieren wird.


  _DOMINIK / _opa-spiele _28. februar 2008
 
Dominik hat sich bereits heute Morgen auf den Weg nach Frankreich gemacht, wo er am Samstag und Sonntag an den OPA-European-Nordic-Junior-Games teilnimmt.


  _vasaloppet 2008 - tag 3 _28. februar 2008
 
Wetter: sonnig, heiter
Temperatur: -2° C (morgens), +4° C (tagsüber)

Streckenbesichtigung von Mångsbudarna (km 24) bis Oxberg (km 62). Der grösste Teil der Strecke war frisch präpariert. Uns erwarteten Streckenabschnitte mit Pulverschnee und solche mit fast eisiger Spur, was die Präparation der Ski nicht gerade einfacher machte.

Am späteren Nachmittag haben wir dann Fabienne und Tobias vom Bahnhof in Falun abgeholt und die Gelegenheit genutzt, das WM-Stadion mit den Sprungschanzen zu besichtigen.
Eigentlich hätten die beiden mit der Bahn direkt nach Mora anreisen sollen, aber den Zug haben sie verpasst, weil Tobias seinen Koffer nicht erkannt hat und dieser bei der Gepäckausgabe am Flughafen 5-mal die Runde auf dem Ausgabeband gemacht hat.


  _vasaloppet 2008 - tag 2 _27. februar 2008
 
Wetter: leicht bewölkt, später heiter
Temperatur: -2° C (morgens), +4° C (tagsüber)

Heute stand bereits die Besichtigung einer Teilstrecke des Vasaloppet an. Wegen des Schneefalls am Vortag mussten wir kurzfristig umdisponieren und liefen den Streckenteil von Oxberg nach Mora (km 62 - 90).

Die Bedingungen waren heute nahezu perfekt. Der feuchte Neuschnee des Vortages liess sich gut präparieren und es entstand in Verbindung mit dem alten Schnee eine "glasige", schnelle Spur.

Grüße nach Sulzberg und den Rest der Welt
Christian mit Team


  _vasaloppet 2008 - tag 1 (anreise) _26. februar 2008
 

Hallo aus Schweden!

Nach einem reibungslosen Flug von München nach Stockholm erreichten wir (Margit Ilg, Tone Meusburger, Peter Milz und ich) nach dreieinhalb Fahrt mit dem Auto unser Ziel in Mora.
Dabei präsentierte sich uns Schweden von der unangenehmen Seite. Starker Regen in Stockholm, der dann zum Glueck aber bald in Schnee ueberging.
Fabienne und Tobias Ilg werden am Donnerstag nachkommen.



  _vasaloppet 2008 - es ist soweit _25. februar 2008
 
Vasaloppet 2008 - die Zeit ist gekommen!

Endlich ist es wieder soweit. Das Unternehmen Vasaloppet 2008 kann nach Monaten der Vorbereitung beginnen - nach Monaten des Trainings und der Organisation.
Morgen werden wir wieder nach Stockholm fliegen und von dort mit dem Auto nach Mora in Dalarna fahren. Wir, das sind Margit Ilg, Tone Meusburger, Peter Milz und ich. Am Donnerstag folgen dann Tobias Ilg und Fabienne.
In Mora wartet auf uns bereits ein Haus einer acht-köpfigen Familie, die während unseres Aufenthaltes extra auszieht, um uns Platz zu machen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christian Minatti, der für uns die Organisation vor Ort übernommen hat (Wohnung, Startnummern, etc.).

Obwohl ich mich sehr gut auf die Saison vorbereitet habe, werde ich den heurigen Vasaloppet vermutlich nur in lockerem Tempo laufen. Schließlich habe ich meiner "Dauerbetreuerin" Margit versprochen, sie auch einmal zu betreuen, und zwar auf den Skiern. Weil wir heuer betreuungsmäßig nicht so gut bestückt sind, wie in den Vorjahren, ist eine absolute Top-Platzierung fast unmöglich. Deshalb werde ich wohl heuer mein Versprechen einlösen.
Es wird mir sicher schwer fallen, mich entsprechend zurück zu halten, andererseits glaube ich, dass es eine ganz interessante Erfahrung sein wird, sich in der "anonymen Masse" durch die Wälder Dalarnas zu bewegen. Egal wie ich den Vasaloppet absolviere, es wird sicher wieder ein tolles Erlebnis.
Wenn ich am Sonntag beim Vasaloppet als "laufender Betreuer" fungiere, werde ich - wie Fabienne - jedenfalls an einem der Rahmenbewerbe während der Woche teil nehmen.

Während unseres Aufenthaltes in Mora werden wir alle Hände voll zu tun haben. Einerseits steht eine Streckenbesichtigung auf dem Programm. Obwohl wir die Strecke inzwischen recht gut kennen, ist es enorm wichtig, diese zu Trainingszwecken noch einmal zu laufen, um sich ein genaues Bild über die Verhältnisse zu machen.
Andererseits müssen die Ski mehrfach eingewachst und präpariert werden, denn auch dem Material wird auf einer so langen Strecke alles abverlangt.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen meine website von Mora aus zu betreuen und nach Möglichkeit jeden Tag einen kurzen Bericht zu verfassen. Es würde mich freuen, wenn ihr so meine Vasa-Woche mitverfolgt.


  _ösv-betreuer beim cup kurikkala _24. februar 2008
 

Sehr interessant war für mich das vergangene Wochenende. Gemeinsam mit vier anderen ÖSV-Betreuern war ich für die Skipräparation eingeteilt. An und für sich nichts neues für mich. Allerdings war es im Gegensatz zu den Servicetätigkeiten beim VSV doch sehr relaxed - wen wundert´s, bei fünf Betreuern!
Außerdem gab es für mich mit Zimmerkollege Alois Stadlober doch einige interessante Dinge zu besprechen und Interessantes zu erfahren.



  _vasaloppet 2008 - statistik _23. februar 2008
 
Statistisches zum Vasaloppet

Anders Pers, ein Zeitungsverleger aus Mora, kam 1922 auf die Idee, den Lauf Gustav Vasas vor 400 Jahren (1522) ehrend im Gedächtnis zu bewahren. Der Erste Vasaloppet fand am Samstag, dem 19. März 1922 statt. 139 Männer waren am Start.
Am 02. März 2008 findet der Vasaloppet zum 84. mal statt. Etwa 16.000 Teilnehmer werden am Start des Vasaloppet erwartet. Während der gesamten Woche werden ca. 50.000 Wettkämpfer an den verschiedenen Läufen teilnehmen.

Ernst Alm gewann 1922 als 22-jähriger den ersten Vasaloppet in einer Zeit von 07:32.49. Damals wurde im tiefen Schnee einfach querfeldein gelaufen - Loipen waren nicht vorhanden. Ernst Alm ist nach wie vor der jüngste Gewinner überhaupt.

Die meisten Siege beim Vasaloppet errang Nils Karlsson aus Mora, genannt "Mora-Nisse". Er gewann nicht weniger als neun Vasaloppets .....

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  _vasaloppet 2008 - mythos vasaloppet _22. februar 2008
 

Mythos Vasaloppet - oder warum ist (was macht) dieses Rennen so besonders?

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Events auf der Welt, die eine solche Aura haben, die so viel Geschichte haben und die wahre Legenden sind. Wer einmal den Geist des Vasaloppet erlebt hat, den lässt er so schnell nicht mehr los.
Wer einmal die 90 km durch die Wälder und über die Seen der Provinz Dalarna bewältigt hat, der kann sich als Held fühlen und wird im Ziel auch als ein solcher begrüßt.

Die Faszination des Vasaloppet begründen mehrere Aspekte:
   1.  der geschichtliche Hintergrund
   2.  die Bedeutung des Rennens
   3.  das Interesse der Zuschauer und der Medien
   4.  das Rennen selbst

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  _cup kurikkala _21. februar 2008
 
Am kommenden Wochenende werde ich für den Österreichischen Skiverband als Betreuer zum Cup Kurikkala nach Zwiesel / BRD fahren. Dort werden Alois Stadlober, Christoph Kraxner und ich die Österreichischen Athleten (ua. die Sulzberger/Vorarlberger Aurelius Herburger, Bernhard Bär und Ramona Düringer) bestmöglich unterstützen.

Dominik wird am Sonntag beim Üntschenlauf in Schoppernau teil nehmen und sich auf die OPA-Nordic Junior Games in Frankreich vorbereiten.


  _vasaloppet 2008 _20. februar 2008
 
Das Unternehmen Vasaloppet rückt immer näher und in wenigen Tagen (am 26. Februar) werden wir nach Schweden reisen.
Wir, das sind die Läufer Margit Ilg aus Dornbirn, Peter Milz aus Eglofs (BRD) und ich, sowie die Betreuer Tobias Ilg aus Dornbirn, Tone Meusburger aus Egg und Fabienne.
Fabienne wird vermutlich bereits am Freitag, 29. Februar, am Skejtvasan, einem 30 Kilometer langen Skatingrennen, teilnehmen. Sie wird das Rennen auf Grund ihrer langen Trainingspause und der langen Distanz allerdings eher als Training im Grundlagenausdauerbereich absolvieren.

Ein derartiges Unternhmen verlangt auch einiges an Logistik. Schließlich muss das erforderliche Material bis nach Schweden transportiert werden und nichts sollte vergessen werden. Ein bisschen an Gepäck einsparen müssen wir heuer aber schon, denn wir müssen im Gegensatz zu den Vorjahren das gesamte Material mit dem Flugzeug nach Schweden befördern.

Der Vasaloppet (Wasalauf) selbst findet wie jedes Jahr am ersten Sonntag im März, heuer also am 02. März 2008, statt und bildet den Höhepunkt einer intensiven Langlaufwoche, die Tausende in die schwedische Provinz Dalarna lockt. Die Provinzhauptstadt Falun liegt 230 km nördlich von Stockholm. Mora, der Zielort des Vasaloppet, liegt ca. 80 km nordwestlich von Falun.
Der Vasaloppet führt von Berga bei Sälen über 90 km in östlicher Richtung nach Mora und weist insgesamt 1.500 Höhenmeter auf.

In den nächsten Tagen werde ich weiter über den Vasaloppet berichten, schaut einfach gelegentlich rein.

Weitere Infos unter www.vasaloppet.se


  _FABIENNE / _öm-staffellauf _17. februar 2008
 
Mit nur regenerativem Training seit fast einem Jahr hat Fabienne heute beim Staffellauf der Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Saalfelden teil genommen.
Wie vorgesehen, hat sie die erste Runde (2 km) relativ locker absolviert, dann aber auf der zweiten Streckenhälfte das Tempo gesteigert und einen Rang gut gemacht. Schlussendlich belegte die Jugendstaffel mit Nicole Maurer, Caroline Reich und Fabienne den siebten Endrang. Für Fabienne war es insbesondere mental ein positives Erlebnis, da der Rückstand auf die Spitzenläuferinnen geringer war, als erwartet. Jedenfalls ist Fabienne wieder topmotiviert und hofft, dass sie bald wieder mit einem regelmäßigen Training beginnen kann.


  _DOMINIK / _öm-einzelwettkampf _16. februar 2008
 
Enttäuschung für Dominik bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Saalfelden!
Nach seinem unfreiwilligen Startverzicht beim Sprintbewerb merkte er heute im Einzelwettkampf, dass er absolut noch nicht fit genug ist, wieder Langlaufrennen zu bestreiten. Nach einer sehr guten ersten Runde (2,5 km) hatte er mit Schwindel zu kämpfen und beendete das Rennen vorzeitig. Nachwirkungen des Antibiotikums, das er bis Donnerstag einnehmen musste.
Morgen wird Dominik auf einen Start beim Staffelrennen ebenfalls verzichten. Damit sind die Österreichischen Meisterschaften für Dominik sehr enttäuschend verlaufen und bereits heute zu Ende, wo er sich nach den hervorragenden Ergebnissen bei den Austria-Cups doch so viel vorgenommen hatte.

Das einzig positive am heutigen Tag: Bei der ÖSV-Beschickungskonferenz wurde die Teilnahme von Dominik bei den OPA-Nordic Junior Games in Frankreich außer Frage gestellt. Nun wird er sich eben auf den wichtigsten internationalen Bewerb der Klasse Jugend I am 02. März 2008 in Frankreich vorbereiten.

Fabienne wird morgen ihr erstes Rennen der Saison 2007/08 bestreiten. Allerdings wird sie den Staffelwettkampf nur als Trainingslauf absolvieren, damit Vorarlberg mit einer weiblichen Jugendstaffel am Start vertreten ist.


  _DOMINIK / _öm-sprint _14. februar 2008
 
Dominik wird heute nicht am Sprint der Österreichischen Meisterschaften in Saalfelden teil nehmen und sich auf den Einzelwettkampf am Samstag konzentrieren. Er wird heute ein erstes schnelleres Training absolvieren und schauen, wie es ihm dabei geht.


  _FABIENNE & DOMINIK / _vorschau öm _13. februar 2007
 
Am kommenden Wochenende finden in Saalfelden die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften statt. Los geht es am Donnerstag Abend mit dem Freistil-Sprint. Am Samstag findet der Einzelbewerb ebenfalls in Freier Technik und am Sonntag die Staffel in der Klassischen Technik statt.
Für Dominik wird es heuer ganz schwierig. Nach den sehr guten Ergebnissen der letzten beiden Vereinscups war er jetzt länger krank und hat zwei Wochen nicht trainiert. Welche Wettkämpfe er am Wochenende bestreitet, ist noch nicht ganz klar. Zuerst muss er versuchen, sich schnell wieder an intensive Belastungen zu gewöhnen. Wie sich die lange Pause auf seine Form ausgewirkt hat, werden wir wohl erst nach den Wettkämpfen wissen - leicht wird´s aber sicher nicht.
Fabienne hat in dieser Saison noch keinen Wettkampf bestritten und nur locker trainiert. Beim Sprint und Einzelwettkampf wird sie sicher nicht starten, eventuell nimmt sie am Staffelbewerb teil.
Drückt den beiden am Wochenende die Daumen!


  _75.000 zugriffe _12. februar 2008
 

Gestern wurde auf meine website zum 75.000 mal zugegriffen - in 27 Monaten! Das bedeutet einen Schnitt von 90 Zugriffen pro Tag!
Dabei ist die Entwicklung der Zugriffszahlen sehr erfreulich, immer mehr Langläufer und andere Interessierte schauen mal rein und die persönlichen Rückmeldungen sind äußerst positiv.
Ich werde versuchen, auch in Zukunft immer aktuell zu bleiben und freue mich, wenn ihr meine website auch weiterhin fleißig aufruft.
Danke auch für die Gästebucheinträge!
Christian



  _koasalauf 2008 _10. februar 2008
 
4. Gesamtrang beim Koasalauf in St. Ulrich am Pillersee!
Prachtwetter und Temperaturen von -12° C erwarteten uns heute Morgen in St. Ulrich. Allerdings war bereits klar, dass die zu erwartenden Plusgrade die Schneeverhältnisse im Laufe des Wettkampfes verändern würden. Dem entsprechend auch die Wahl der Ski und des Wachses nicht ganz einfach. Aber gleich vorne weg - wir (Hermann Haimerl, Josef Lipburger, Margit Ilg und ich) haben eine sehr gute Wahl sowohl bei den Ski als auch beim Wachs getroffen.

Für die meisten Läufer war die heutige Strecke absolutes Neuland, da der Koasalauf auf Grund von Schneemangel von St. Johann nach St. Ulrich verlegt wurde. Lediglich die einheimischen Athleten, wie Johannes Eder, Arnold Egger und Markus Bader waren mit der Strecke vertraut und wurden daher vom Veranstalter zu Recht mit zum Favoritenkreis gezählt. Wir, Josef und ich, haben gestern noch die gesamte Strecke absolviert, um uns ein Bild über die Topographie der Strecke und der Schneeverhältnisse zu machen.

Nach eher verhaltenem Rennbeginn haben Hansi Eder und ich erstmals nach sechs Kilometern beim ersten schweren Anstieg das Tempo deutlich erhöht und die Spitzengruppe reduzierte sich soglich auf neun Athleten, wovon zwei nur die Kurzdistanz absolvierten. Dann wurde auf den Flachpassagen und den langen, aber nicht steilen Anstiegen, wieder lange Zeit "taktiert und gebummelt", ehe es mit sieben Athleten beim zweiten langen Anstieg dann zur Sache ging. Hier konnte sich der spätere Sieger Benjamin Seifert vom DSV-A-Kader auch den entscheidenden Vorsprung herauslaufen. Mit 46 Sekunden Rückstand auf den Sieger belegte ich am Ende Gesamtrang vier (1. Rang M40), noch vor dem Tschechischen Spitzenläufer Tomas Jakoubek und Hansi Eder.

Hermann Haimerl lief die 30 km in Freier Technik und belegte in der Altersklasse M70 den ausgezeichneten 3. Endrang. Gratulation!


  _wettkampf-vorschau _08. februar 2008
 
Am Sonntag, 10.02.2008 findet in St. Ulrich am Pillersee/Tirol der Koasalauf statt. Ich werde dabei die Langdistanz in der klassischen Technik laufen.
Der Koasalauf führt normalerweise von St. Johann über Hinterkaiser, Ellmau, Going und Oberndorf zurück nach St. Johann und weist eine Streckenlänge von 42 km auf. Auf Grund von Schneemangel musste der Lauf jedoch ins Pillerseetal verlegt werden. Die Strecke führt nun von St. Ulrich am Pillersee durch die Orte Schwendt, Warming, Wiesensee, Hochfilzen, Feistenau und Flecken. Laut Streckenprofil handelt es sich dabei vor allem auf der ersten Hälfte um eine sehr schwere Strecke mit vielen Anstiegen. Auf der zweiten Streckenhälfte sind dann schnelle Ski gefragt, aber auch hier müssen noch einige steilere Antstiege überwunden werden.
Für mich ist es eine neue Strecke, die ich nur abschnittsweise anlässlich der Österr. Schüler- und Jugendmeisterschaften 2005 trainingshalber gelaufen bin.

Beim Wettkampf selbst erwarten mich mehrere sehr starke Gegner. Bestätigte Anmeldungen gibt es bereits von Mikhail Botwinov, Tomas Jakoubek und Johann Eder. Es sollen aber auch Stanislav Rezac, Daniel Slechta, Jiri Novotny und andere starke Läufer aus Tschechien und Norwegen am Start sein.

Weitere Informationen unter www.koasalauf.at


  _mora-nisse´s olympiagold _06. februar 2008
 
Vor exakt 60 Jahren, am 06. Februar 1948, gewann "Mora-Nisse" Karlsson Olympiagold über 50 km in St. Moritz.
Nach vier Siegen beim Vasaloppet (1943, 1945, 1946 und 1947) war Nils Emanuel Karlsson beim 50 km-Rennen der Olympischen Spiele in St. Moritz eine Klasse für sich. Nach 36 km betrug sein Vorsprung lediglich 50 Sekunden. Als Spezialist für lange Strecken baute er diesen bis km 45 auf 3.46 min aus und siegte schließlich 4.32 min vor seinem Landsmann Harald Eriksson.
Knapp vier Wochen später siegte Mora-Nisse zum fünften mal beim Vasaloppet, den er in der Folge weiter vier mal gewinnen konnte (1949, 1950, 1951 und 1953).
Mora-Nisse, der aus Mora, dem Zielort des Vasaloppet kommt, ist in Schweden wegen seiner 9 Siege beim Vasaloppet bereits zu Lebzeiten eine Legende. Bei seinem letzten Sieg 1953 bewältigte er die 90 km von Sälen nach Mora in der sensationellen Zeit von 5.01.55 Stunden. Damals dachte man, diese Zeit könne niemals mehr unterboten werden. 1963, zehn Jahre später, unterbot der siebenmalige Sieger Stefan Johansson aus Sälen (Startort des Vasaloppet) diese Marke, der heutige Rekord aus dem Jahr 1998 von Peter Göransson liegt bei 3.38.57 Stunden.

Über seinen Olympiasieg 1948 in St. Moritz, WM-Bronze 1950 (jeweils über 50 km), die Siege am Holmenkollen 1949 und die 37 schwedischen Meistertitel hingegen wissen nur wenige bescheid.
Als sein erfolgreichstes Jahr bezeichnet Mora-Nisse 1944. Bei 19 internationalen Starts siegte er 14 mal, wurde viermal Zweiter und einmal Dritter.
1944 wurde er mit der Svenska-Dagbladet-Goldmedaille geehrt. Die Zeitung ehrt seit 1925 jährlich den erfolgreichsten schwedischen Sportler (ua. Björn Borg, Ingemar Stenmark, Mats Wilander, Gunde Svan, Stefan Edberg, Pernilla Wiberg, Per Elofsson, Carolina Klüft, Anja Pärson).

Nach seiner aktiven Karriere arbeitete er für den Vasaloppet zuerst als Streckenchef und später als OK-Chef. Noch heute ist der dem Vasaloppet, der ihn berühmt gemacht hat, sehr verbunden. Alle Jahre wieder habe ich Mora-Nisse spätestens im Ziel in Mora getroffen. Nicht nur seine großartigen Erfolge als Skilangläufer, auch seine nette und bescheidene Art machen ihn zum Vorbild für alle Sportler.


  _DOMINIK / _langwierige erkältung _05. februar 2008
 
Seit dem letzten Vereinscup in Göstling plagt Dominik eine langwierige Erkältung, die ihn nun schon eineinhalb Wochen fast nicht trainieren lässt. Eine unangenehme Situation, schließlich beginnen in 10 Tagen die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Saalfelden. Hoffentlich ist er bald wieder absolut fit, dass er noch einige gute Trainingseinheiten absolvieren kann.
Fabienne geht es langsam aber sicher immer besser, sie wird allerdings heuer vermutlich mit Ausnahme des Staffelrennens bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften wohl an keinem weiteren Langlaufrennen teil nehmen.


  _könig-ludwig-lauf 2008 _03. februar 2008
 
Pech beim König-Ludwig-Lauf!
Nach einem sehr guten Start beim König-Ludwig-Lauf wurde ich ohne Mitverschulden in einen Sturz verwickelt (unmittelbar vor mir stürzten zwei andere Läufer) und ein nachfolgender Läufer stieg mir auf den Stock, der dadurch brach. Das Rennen, das zum FIS-Marathon-Cup zählt, war also bereits nach ca. einem Kilometer zu Ende.
Zurück beim Startplatz meldete ich mich dann notgedrungen für die Kurzdistanz über 21 km an.

Die ganzen Renn-Vorbereitungen mit Skitests etc begannen also von vorne, denn die Verhältnisse am Mittag sollten ganz anders sein, als am Morgen. War es morgens mit -12° C noch beißend kalt, so herrschten am Mittag Plusgrade. Dem entsprechend auch die Beschaffenheit der Spur. In der Sonne teils weich und nass, im Schatten kompakt und fast durchgefroren.
Mit super Material (zur zweiten mal an diesem Tag) nahm ich das Rennen ein weiteres mal auf und wir konnten uns in einer Vier-Mann-Gruppe bald vom Rest des Teilnehmerfeldes absetzen. Mit meinen Ausreißversuchen an den kurzen und leichten Anstiegen war ich jedoch nicht erfolgreich, zumal immer stärkerer Wind aufkam.
Nachdem klar war, dass keiner in der Spitzengruppe eine frühzeitige Entscheidung herbei führen kann, war unser Rennen von Taktik geprägt und das Tempo zeitweilig nicht besonders hoch.
Mein größtes Problem: mit Harald Schuler, Jiri Rocarek und Jan Krska hatte ich es am Ende der "kurzen 21 km" mit drei starken Läufern zu tun, die allesamt etwa 15 Jahre jünger sind, als ich. Keine leichte Sache also für den Endkampf. Zum Schluss musste ich dann Harald Schuler aus Schwoich um 0,9 Sekunden den Vortritt lassen. Schade - nach 30 oder gar 40 km hätte dieser Endkampf vermutlich etwas anders ausgesehen.

Gebrochene Stöcke gehören nun mal zum Volkslauf - bei über 100 Teilnehmen ist mir das jetzt zum insgesamt dritten mal passiert. Nicht viel besser erging es übrigens meinem schwedischen Freund und dreimaligen Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd. Kurz vor dem Ziel brach auch er sich in einem "Gemenge" einen Stock. Obwohl einer seiner Betreuer mit Ersatzstock praktisch zur Stelle war, verlor er etwa 30 Sekunden und hatte mit dem Rennausgang nichts mehr zu tun.
Der Sieg ging wie im Vorjahr an Daniel Tynell (Swe), vor Jerry Ahrlin (Swe), Stanislav Rezac (Cze) und Matthias Fredriksson (Swe).


  _wettkampf-vorschau _31. jänner 2008
 

Am Sonntag, 03.02.2006, findet mein erstes Saison-Highlight statt. In Oberammergau (BRD) geht es beim 36. König-Ludwig-Lauf über die Distanz von 42 km nicht nur um die Ehre.

Einerseits ist Wiedergutmachung angesagt, da ich in den beiden letzten Jahr wegen Krankheiten mit meinen Platzierungen nicht ganz zufrieden war.
Andererseits feierte ich beim König-Ludwig-Lauf den größten Erfolg meiner Sportler-Laufbahn. Als bislang einziger österreichischer Sieger bei diesem Traditionslauf möchte ich mich natürlich wieder gut in Szene setzen.

Da auch in Oberammergau Schnee Mangelware ist, wurde der Lauf von ursprünglich 50 km auf 42 km reduziert. Dabei ist eine Schleife von 21 km zwei mal zu durchlaufen.

Der König-Ludwig-Lauf gehört zum World-Loppet (das sind die 14 größten Volksläufe der Welt) und zählt zum FIS-Marathon-Cup. Dem entsprechend ist neben ca. 2.500 Teilnehmern auch die gesamte Volkslauf-Weltelite - angeführt von den Skandinaviern - am Start. Laut Startliste werden mit ganz wenigen Ausnahmen die 30. Bestplatzierten des Vorjahres allesamt am Start sein. Zusätzlich werden aber auch der zweifache FIS-Marathon-Cup-Saisonsieger Anders Aukland (Nor), Björn Lindh, Rikard Andreasson (Swe), Markus Hasler (Lie) und Alois Stadlober am Rennen über 42 km in klassischer Technik teil nehmen. Apropos Alois Stadlober: Er hat beim letzten Vereinscup in Göstling seine Form eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ich habe auch nichts anderes erwartet, schließlich nimmt er heuer wieder am Vasaloppet teil.

Seinen Namen verdankt dieser Lauf König Ludwig II, der sich in dieser Gegend Schloss Linderhof erbauen ließ. Der Lauf führt normalerweise direkt durch den Schlosspark. Leider hat man während des Laufes für solche Gedanken keine Zeit, denn nach dem Durchlaufen des Schlossparkes steht der Schlossberg an, bei welchem immer attackiert wird und die Spitzengruppe - und somit auch die Zahl der Sieganwärter - meist deutlich reduziert wird.
Heuer wird der Schlossberg jedoch nicht auf dem Programm stehen, es wird also sicher spannend, inwiefern sich der Rennverlauf deswegen ändert. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass das Tempo bereits zu Beginn des Rennens extrem hoch sein wird.

Weitere Informationen zum König-Ludwig-Lauf



  _stressiges wochenende _28. jänner 2008
 
Ein stressiges Wochenende liegt hinter mir. Wie ein Wochenende als Servicemann beim Vorarlberger Skiverband und als Volksläufer aussehen kann, zeigt die folgende Auflistung:

Freitag, 25.01.2008
   07.00 - 14.00  Fahrt nach Göstling zum Austria-Cup
   14.30 - 16.00  Streckenbesichtigung und Skitests
   16.30 - 23.00  Skipräparation Gleitwachs
Samstag, 26.01.2008
   08.00 - 11.30  Skitests und Präparation Steigwachs
   11.30 - 12.00  Skipräparation, beobachten von Dominik´s Wettkampf
   12.00 - 13.00  Aufräumen des Wachsraumes, packen
   13.00 - 16.30  Fahrt von Göstling nach München (Athleten abliefern)
   16.30 - 18.00  Fahrt von München nach Altenmarkt
   19.00 - 22.00  Skipräparation für Tauernlauf
Sonntag, 27.01.2008
   08.00 - 10.00  Skitests, Vorbereitung für Tauernlauf
   10.00 - 11.30  Wettkampf
   13.15 - 18.15  Rückfahrt


  _sieg beim tauernlauf _27. jänner 2008
 
Sieg beim Tauernlauf über 30 km in Altenmarkt!

Bei schwierigsten äußeren Bedingungen fand heute in Altenmarkt der Tauernlauf statt. Am frühen Morgen waren die Verhältnisse auf der Strecke noch gut. Trotz des aufkommenden Windes war die Spur kompakt und schnell. Die dunklen Wolken am Himmel verhießen allerdings nichts Gutes.

Bereits kurz nach dem Startschuss kam es dann faustdick. Der Wind wurde böig und es begann stark zu regnen (eigentlich schüttete es wie aus Eimern). Die Spur war stark verschmutzt und über weite Strecken mit Ästen und Tannennadeln bedeckt.

Trotz der schwierigen Bedingungen konnte ich mich bald von meinem Verfolgern absetzen. Weil ich wusste, dass ich auf der zweiten Streckenhälfte mit böigem Gegenwind zu kämpfen habe, versuchte ich mir rasch einen ordentlichen Vorsprung zu erlaufen, den ich dann bis ins Ziel weiter ausbauen konnte. Mit über vier Minuten Rückstand belegten Martin Standmann (Kärnten) und Günter Dengg (Salzburg) die weiteren Ränge.

Die Österr. Meisterschaften in der Doppelverfolgung wurden auf Grund des Sturmes in Göstling abgesagt - für Dominik also ein rennfreier Sonntag.
Nun heißt es gesund bleiben und gut weiter trainieren, denn in drei Wochen finden die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Saalfelden statt.


  _DOMINIK / _austria-cup in göstling _26. jänner 2008
 
Zweiter Rang von Dominik beim Austria-Cup in Göstling/NÖ!

Beim zweiten Austria-Cup der Saison erreichte Dominik über 7,5 km in der Klassischen Technik Rang zwei. Dabei musste er sich diesmal seinem Dauerkonkurrenten Max Hauke aus der Steiermark um 17 Sekunden geschlagen geben.
Nach einem (zu) schnellen Start lag Dominik zu Beginn des Rennens in Führung, musste sein Tempo gegen Ende der ersten Runde dann aber reduzieren und lag nach einem Drittel der Strecke zeitgleich mit Hauke in Führung. In der Folge fing sich Dominik in der zweiten Runde den gesamten Rückstand von 17 Sekunden ein und lief auf der abschließenden Runde wieder dieselbe Rundenzeit wie sein Gegner. Der drittplatzierte Ralf Burgstaller (OÖ) wies bereits einen Rückstand von fast einer Minute auf Dominik auf.

Obwohl Dominik nach seinem Sieg in Eisenerz mit dem heutigen Resultat nicht ganz zufrieden war, was seine Leistung heute wieder vielversprechend. Schließlich hätten sich Max Hauke und Dominik (beide Jahrgang 1992) mit ihren Laufzeiten in der Klasse Jugend II (Jahrgänge 1990 + 1991) die Ränge 7 und 10 belegt.

Morgen wird Dominik nicht am Tauernlauf teilnehmen. Nach seinem guten Abschneiden heute wird er in der Klasse Jugend II die Österr. Meisterschaft in der Doppelverfolgung mit Gundersen-Start absolvieren. Dabei ergibt sich die Startreihenfolge des Freistil-Wettkampfes nach den Rückständen des heutigen Klassik-Rennens.

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _wettkampf-vorschau _24. jänner 2008
 
Am kommenden Samstag, 26.01.2008, findet für Dominik der zweite ÖSV-FIS-Austriacup der Saison 2007/08 in Göstling/NÖ, statt. Dieser wird in der klassischen Technik mit Individualstart ausgetragen. Bislang war die Rede davon, dass der Wettkampf als Massenstartrennen über die Bühne geht, was Dominik wesentlich lieber gewesen wäre.
Am Sonntag findet dann die Verfolgung in Freier Technik statt, die gleichzeitig als Österreichische Meisterschaft gewertet wird. Ob Dominik hier an den Start geht ist fraglich, da er in der Klasse Jugend II gegen Läufer der Jahrgänge 1990 und 1991 antreten müsste.

Da ich als Servicemann in Göstling dabei bin, kann ich am Samstag nicht beim Ski-Trail in Tannheim teil nehmen. Statt dessen werde ich am Sonntag beim Tauernlauf in Altenmarkt in klassischer Technik über 30 Kilometer an den Start gehen. Sollte Dominik beim Verfolgungsrennen in Göstling nicht teil nehmen, wird er wahrscheinlich beim Tauernlauf das Freistilrennen über 20 Kilometer bestreiten.


  _dolomiten classic race in obertilliach _19. jänner 2008
 
Nicht ganz zufrieden stellend verlief heute für mich das Dolomiten Classic Race in Obertilliach (Osttirol).

Mit einer verspannten Rückenmuskulatur aufgewacht, begann der heutige Tag nicht gerade optimal, zumal ein international sehr stark besetzter Skimaraton auf mich wartete. Auch bei der Skiwahl hatte ich kein wirklich gutes Gefühl - und es sollte mich nicht täuschen!
Bereits wenige Kilometer nach dem Start musste ich eine 5-Mann-Spitzengruppe ziehen lassen. Unsere fünfköpfige Verfolgergruppe bestand unter anderem aus Martin Sutter, Josef Lipburger und mir.
Weil ich mich in der Skiwahl ein wenig vergriffen und keinen besonders schnellen Ski hatte, verschärfte ich nach etwa 28 km das Tempo, denn ich wusste, dass die letzten fünf Kilometer fast ausschließlich bergab führten. Also musste ich die Gruppe vorher dezimieren. Die Tempoverschärfung bewirkte, dass mir nur noch Martin Sutter aus Mellau folgen konnte. Bei seinem folgenden Angriff musste ich dann aber abreißen lassen und belegte am Ende Rang sieben. Hinter mir erreichte Josef Lipburger aus Hittisau als Achter das Ziel. Obwohl ich heute sicher nicht meinen besten Tag erwischte, ist der siebente Rang angesichts des starken Teilnehmerfeldes durchaus in Ordnung. Nach dem letzten Wochenende hätte ich mir aber schon ein wenig mehr erwartet.
Gratulation an meine Vorarlberger Kollegen, besonders an Martin Sutter, der auch am Ende des Rennens eindeutig der Stärkste von uns war.
Der Sieg ging wie erwartet an den Tschechen Stanislav Rezac.

Im Gegensatz zum Wetter bei uns in Vorarlberg fanden wir in Obertilliach Pulverschnee und eine morgendliche Temperatur von -5° C vor. Auch tagsüber erreichten die Höchstwerte lediglich 1° C.


  _wettkampf-vorschau _18. jänner 2008
 
Starke Konkurrenz beim Dolomitenlauf!
Am kommenden Wochenende wird Österreichs größter und bedeutendster Volkslauf in Obertilliach (Osttirol) über die Bühne gehen. Über 2.000 Teilnehmer aus mind. 30 Nationen werden erwartet - über 800 davon sollen am Samstag beim Dolomiten Classic Race an den Start gehen.
Im Starterfeld befinden sich auch Olympiasieger und Weltmeister, wie Anders Aukland, Frode Estil, Michail Botwinov, Thomas Alsgaard, etc. Aber auch zahlreiche Mitglieder aus den verschiedensten Marathon-Nationalmannschaften werden am Start sein.

Die 42 km lange Strecke in Obertilliach ist mit langen Anstiegen sehr selektiv. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wettkämpfe auf einer Höhe von 1.300 bis 1.500 m ausgetragen werden. Ein interessantes Rennen ist also zu erwarten - mal sehen was geht!


  _erfolgsstatistik _16. jänner 2008
 

Skimarathon-Erfolgsstatistik

Gesamtplatzierungen:
100 Volksläufe / 30 Gesamtsiege / 7 x 2. Rang / 13 x 3. Rang
30% Gesamtsiege / 50% Podestplätze

Klassenränge:
100 Volksläufe / 42 Siege / 18 x 2. Rang / 16 x 3. Rang
42% Klassensiege / 76% Podestplätze



  _sieg bei der achensee-trophy _13. jänner 2008
 
Jubiläumswettkampf mit Jubiläumssieg!
Meinen 100. int. Volkslauf mit dem 30. Gesamtsieg beendet!


Super Saisonauftakt beim Volkslauf. Bei der Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol) gelang es mir, meinen 30. int. Skimarathon zu gewinnen.

Natürlich wollte ich bei meinem 100. Volkslauf möglichst zum 30. mal gewinnen, dem entsprechend schlug ich vom Start weg ein hohes Tempo an, um die Spitzengruppe gelich zu dezimieren. Weil mir bis auf Arnold Egger vom Rossignol-Team, der aber auch bald abreißen ließ, keiner folgen konnte, lief ich ein einsames Rennen an der Spitze. In der Folge baute ich meinen Vorsprung kontinuierlich aus. Trotz des großen Vorsprungs (am Ende 2.33 min) lief ich mein hohes Tempo weiter, weil ich dadurch meine "Tempohärte" gleich beim ersten Rennen über eine längere Distanz prüfen konnte.
Schade für den Veranstalter, dass das Teilnehmerfeld zahlenmäßig eher bescheiden war, mit den Läufern der verschiedenen Firmen-Rennteams von Rossignol, Salomon und Atomic sowie dem Fischer Racing-Team war aber für starke Konkurrenz gesorgt.

Den vierten Gesamtrang belegte Josef Lipburger aus Hittisau.

Dominik versuchte sich erstmals auf einer längeren Strecke und war über die Distanz von 15 Kilometer am Start, womit er seine derzeit übliche Wettkampfdistanz verdoppelte. Nach fünf Kilometern traute ich dann meinen Augen kaum, als mir Hans-Werner Reichart aus Scheidegg mit Dominik im Schlepptau entgegen kam. Über die gesamte Strecke hielt sich Dominik in dieser Gruppe und beteiligte sich sogar an der Führungsarbeit. Diese Leistung reichte ihm schlussendlich für den dritten Gesamtrang über die Kurzdistanz. Gratulation, Dominik!

Wegen des Föhnsturms von Freitag auf Samstag Nacht waren die Veranstalter gezwungen, ihren Volkslauf auf einer 5 km-Schleife auszutragen, welche sechs mal gelaufen werden musste. Obwohl die Strecke keine steilen Anstiege aufwies war sie nicht leicht zu laufen, schließlich waren je Runde 2,5 km an Steigungen zu laufen. Flachpassagen - Fehlanzeige! Erschwert wurde die Angelegenheit durch die immer weicher werdende Stockspur.

Etwas sonderbar das Verhalten von Markus Meister vom Salomon-Team. Denn er entschied sich, nachdem er nicht mehr in der Verfolgergruppe vertreten war, nach eigenen Angaben - plötzlich während des Rennens - anstatt den 30 Kilometern, nur die Kurzdistanz zu laufen. Dort belegte er dann den zweiten Rang. Eigentlich wäre mir das keine Zeile wert, aber genau dieser Markus Meister war es, der vor zwei Jahren einen unsachlichen Protest eigelegt hatte, weil ich mich beim Ski-Trail in Tannheim kurzzeitig verlaufen - und dabei fast eine Minute meines Vorsprungs eingebüßt - hatte (nachlesbar im _news-Bericht vom 28. Jänner 2006). Aber fairness und Respekt vor den sportlichen Leistungen anderer geht vor, deshalb ist Dominik "nur" Dritter und nicht Zweiter!


  _wettkampf-vorschau _11. jänner 2008
 

Endlich geht es los!
Am Sonntag findet die Achensee Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch/Tirol statt. Ich werde über die Distanz von 30 km in der klassischen Technik am Start sein, Dominik wird sich über die 15 km-Distanz, ebenfalls in klassischer Technik, wagen.
Da dieser Wettkampf im letzten Jahr wegen Schneemangel abgesagt werden musste, gehe ich als Titelverteidiger (Sieger im Jahr 2006) ins Rennen.
Bei dem prognostizierten Wetter mit Schneefall und einer Temperatur um 0° C erwartet uns sicher eine schwierige Aufgabe. Nicht leichter macht es die Tatsache, dass ich bislang noch kein Rennen gelaufen bin - also ein richtiger Härtetest am Wochenende.
Drückt uns die Daumen! Christian



  _DOMINIK / _bsg-pokallanglauf in durach _05. jänner 2008
 
100. Langlaufrennen von Dominik!

Der heutige BSG-Schüler- und Jugendpokallanglauf in Durach bei Kempten (BRD) war für Dominik gleichzeitig Jubiläumswettkampf und Premiere. Bei seinem 100. Antreten bei einem Langlaufrennen nahm Dominik nämlich zum ersten mal an einem Pursuit-Rennen (Doppelverfolgung) teil.
Die erste Teilstrecke von 2,5 km in klassischer Technik erfolgte mit Massenstart, nach einem Skiwechsel wurde dann dieselbe Strecke auch in der Skating-Technik absolviert.
Nach gutem Start konnte Dominik dann allerdings der Spitzengruppe nicht ganz folgen und belegte schlussendlich hinter Samson Schairer (SC Oberstdorf) und zwei Läufern des Jahrganges 1990 den vierten Gesamtrang.


  _sportlicher jahresrückblik _31. dezember 2007
 
Das Jahr 2007 war rückwirkend betrachtet, trotz der mangelhaften Schneelage während der Saison 2006/07, wieder ein sehr erfolgreiches für mich.
Neben dem Sieg beim Skadi-Loppet in Bodenmais konnte ich einige Top-Platzierungen bei international stark besetzten Wettkämpfen für mich verbuchen. Der 30. Rang beim Vasaloppet war, an den Trainingskilometern gemessen, besser als ich erwarten durfte. Trotzdem wäre ohne die sehr früh eintretenden Muskelkrämpfe wesentlich mehr drin gewesen.
Leider wurden auf Grund von Schneemangel einige von mir fix eingeplante Volksläufe abgesagt.
Im Großen und Ganzen gesehen war es für mich also ein sportlich erfolgreiches Jahr ohne größere Verletzungen und mit viel Training für die nun folgenden Wettkämpfe.

Fabienne:
Für mich war die vergangene Saison sehr erfolgreich und motivierend. Mehrere Podestplätze bei ÖSV-Vereinscups und der fünfte Rang beim Skejtvasan in Schweden waren tolle Erfolge, leider hat es bei den Österreichischen Meisterschaften nicht geklappt.
In die laufende Saison werde ich erst einsteigen, wenn ich mich entsprechend gut fühle.

Dominik:

Die letzte Saion war die bislang mit Abstand erfogreichste für mich. Der Sieg bei den Österreichischen Meisterschaften im Sprint, ein Vereinscup-Sieg, der zweite Rang in der Vereinscup-Gesamtwertung und die OPA-European Nordic Junior Games in Toblach waren die Highlights.
Die neue Saison hat mit dem Austria-Cup-Sieg in Eisenerz erfolgreich begonnen.

Allen meinen Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch, Gesundheit und ein sehr erfolgreiches Jahr 2008.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _erkältung _29. dezember 2007
 
Jetzt hat`s auch mich erwischt. Eigentlich wollte ich heute in Buchenberg beim Aquaria-Cup teil nehmen und mein erstes Saisonrennen bestreiten. Nach den vielen Schneekilometern in den letzten Wochen ein erster richtiger Test.
Leider bin ich nicht ganz fit und ein Start war somit nicht möglich. Ein paar Tage Trainingspause werden mir aber wohl nicht schaden - hoffentlich geht`s bald wieder bergauf.


  _DOMINIK / _nachtsprint in fischen _26. dezember 2007
 
Der heutige Allgäuer Latschenkiefer-Nachtsprint in Fischen findet ohne Dominik statt. Nach seinem Sieg beim Austricup in Eisenerz plagt ihn neuerlich eine starke Erkältung. Hoffentlich ist er bald wieder fit, um sich für die anstehenden Aufgaben vorzubereiten.


  _DOMINIK / _austria-cup in eisenerz _23. dezember 2007
 
Sieg von Dominik beim Austria-Cup in Eisenerz / Steiermark

Für uns Vorarlberger fand der erste Austria-Cup der Saison 2007/08 fast am "Ende der Welt" in Eisenerz statt. Hut ab vor Christopher Gapp, der fast vier Jahre lang diese Strecke in Kauf nahm, um seine Lehre in nordischen Ausbildungszentrum in Eisenerz zu absolvieren.

Der erste Austria-Cup (ehemals Vereinscup) bringt immer große Spannung mit sich, schließlich gilt es, erstmals seine eigene Form mit jener der österreichischen Gegner zu vergleichen. Und weil seine Gegner am Vortag beim Besichtigen der Strecke erzählt haben, wie viel sie trainiert haben, war es Dominik schon ein wenig mulmig, zumal er im Herbst einige unfreiwillige Trainingspausen auf Grund von kleineren Verletzungen einlegen musste und erst kürzlich krank war.

Bestens motiviert ging Dominik an den Start und bereits beim ersten Zeitvergleich lag er mit zwei weiteren Läufern mit sieben Sekunden Rückstand an der zweiten Stelle hinter dem letztjährigen Vereinscup-Dominator Max Hauke aus Liezen/Stmk. Was dann folgte war Spannung pur:
Dominik gelang es im Laufe der ersten von zwei Runden den kleinen Rückstand wett zu machen und lag zur Halbzeit 0,3 Sekunden vor Max Hauke. Bei allen folgenden Zwischenmessungen wies der hinter ihm gestartete Hauke nur zwei bis drei Sekunden Rückstand auf. Erst auf den letzten 800 Metern konnte sich Dominik gegen den sichtlich angeschlagenen Gegner dann doch noch deutlich durchsetzen und siegte mit 35 Sekunden Vorsprung. Damit hat er sich wohl selbst das schönste Weihnachtsgeschenk gemacht.
Gratulation!

Auch die anderen Sulzberger / Vorarlberger zeigten tadellose Leistungen, allen voran Aurelius Herburger, der in der Klasse Jugend II vor Bernhard Bär aus Andelsbuch siegte.
Ramona Düringer (Andelsbuch) und Nicole Maurer (Sibratsgfäll, SV Sulzberg) und Felizian Herburger rundeten das Super-Ergebnis des VSV mit den Rängen drei, fünf und acht ab.
Fabienne war mit nach Eisenerz gefahren um vor allem die beiden Mädchen tatkräftig und mental zu unterstützen.

Nun ist erst mal Erholung angesagt, bevor es nach Weihnachten wieder mit dem Trainings- und Wettkampfprogramm weiter geht.

Erholsame und frohe Festtage wünschen die
Baldauf`s

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _weihnachten _21. dezember 2007
 

Weihnachten steht vor der Tür.

Nach den vielen einsamen Trainingskilometern der letzten Wochen freue ich mich schon, das Fest mit meiner Familie zu verbringen und mit Fabienne und Dominik einige zusätzliche Langlauf-Trainingseinheiten während ihrer Schulferien zu absolvieren.
Dabei werde ich natürlich mein Training nicht vernachlässigen.

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen frohe und besinnliche Festtage und weiterhin gute Langlauf-Bedingungen.
Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik



  _DOMINIK / _ösv-fis-austriacup in eisenerz _20. dezember 2007
 
Am kommenden Sonntag, 23.12.2007, findet der erste ÖSV-FIS-Austriacup der Saison 2007/08 in Eisenerz/Stmk. statt. Dabei wird in der Freien Technik gelaufen.
Nach dem Allgäu-Aquaria-Cup in Rohrmoos und der Erkältung in der letzten Woche also das erste wichtige Rennen der Saison für Dominik. Hier wird sich zeigen, wie gut über den Sommer und den Herbst trainiert wurde und wie die Form der Läufer wirklich ist. Ich bin schon mal gespannt.
Als Servicemann werde ich jedenfalls versuchen, meinen Teil für hoffentlich gute Leistungen bei zu tragen.

Fabienne ist nicht am Start, sie wird frühestens Ende Jänner 2008 ins Wettkampfgeschehen eingreifen können.


  _wettkampftermine der saison 2007/08 _17. dezember 2007
 
Nachdem nun schon die ersten Wettkämpfe mit riesigen Schritten näher rücken, einige wichtige Renntermine:

Ski-Marathons (Volksläufe)
          13.01.2008   Achenseetrophy in Achenkirch/Tirol (42 km - CL)
          19.01.2008   Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach (42 km - CL)
          26.01.2008     Ski-Trail in Tannheim/Tirol (25 km - CL)
          27.01.2008   Tauernlauf in Altenmarkt/Salzburg (35 km - CL)
          27.01.2008     Marcialonga di Fiemme e Fassa in Predazzo/ITA (70 km - CL)
          03.02.2008   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau/BRD (55 km - CL)
          10.02.2008   Koasalauf in St. Johann/Tirol (42 km - CL)
          24.02.2008     Voralpenmarathon in Buchenberg/BRD (42 km - FT)
          02.03.2008   Vasaloppet in Mora/SWE (90 km - CL)
          02
.03.2008     Ramsauer Dachstein Volkslanglauf in Ramsau (30 km - CL)
          02.03.2008     Ganghoferlauf in Leutasch / Tirol (42 km - CL)          
          09.03.2008     Engadin Skimarathon / CH (42 km - FT)
          16.03.2008     Skadi-Loppet in Bodenmais/BRD (42 km - CL)

VSV-VKW-Cups
          13.01.2008     VSV-VKW-Landescup in Riezlern (10 km - FT)         
          24.02.2008   VSV-VKW-Landescup in Schoppernau / Üntschenlauf (15 km - CL - MSt)
          16.03.2008   VSV-Vlbg. Landesmeisterschaft in Sibratsgfäll (10 km - CL)
   
       
Österreichische Meisterschaften und Austria-Cups (ehem. Vereinscups)
          23.12.2007     ÖSV-FIS-Austriacup in Eisenerz/Stmk (10 km - FT)
          26.-27.01.2008     ÖM + ÖSV-FIS-Austriacup in Göstling/NÖ (Pursuit + 10 km CL)
          14.-17.02.2008     Österr. Schüler- & Jugendmeisterschaften in Saalfelden/Sbg
          09.03.2008   ÖSV-FIS-Austriacup in _____/OÖ (15 km - CL - MSt)
          29.03.2008     ÖM + ÖSV-FIS-Austriacup in Hochfilzen/Tirol (30 km - FT - MSt)
         
Andere Wettkämpfe
          26.12.2007     Allgäuer Latschenkiefer Nachtsprint in Fischen/BRD
          29.12.2007   Allgäu-Aquaria-Cup in Buchenberg/BRD (10 km - CL)
          05.01.2008     BSG Schüler- und Jugendpokallauf in Durach/BRD (10 km - Pursuit)
          20.01.2008     Allgäu-Aquaria-Cup in Rettenberg/BRD)
          23.02.2008     Allgäu-Aquaria-Cup in Immenstadt/BRD (10 km - CL)
          01.-02.03.2008     OPA-Jugend-Spiele in ________/FRA (7,5 km FT + Staffel)

CL - Klassische Technik / FT - Freie Technik
MSt - Massenstart
Fett gedruckte Wettkämpfe sind derzeit von mir fest eingeplant.
Weitere Wettkampftermine unter
www.vski.at (VSV-Vorarlberger Skiverband)


  _24-stunden-rennen seefeld _14. dezember 2007
 
In Seefeld wird am 19./20. Jänner 2008 ein 24-Stunden-Langlaufrennen ausgetragen. Vom bedeutendsten deutschsprachigen Langlauf-Internetportal "xc-ski" wurde ich eingeladen, als Teil ihrer Mannschaft an den Start zu gehen.
Weil mir der Termin nicht in meine Wettkampfplanung passt, musste ich absagen, obwohl mich die ganze Sache doch sehr gereizt hätte. Vielleicht ein anderes mal.


  _DOMINIK / _kein start beim sprint _09. dezember 2007
 
Wegen seines Infektes nimmt Dominik heute auch nicht am Sprint des Deutschlandpokals in Balderschwang teil. Wichtiger ist, dass er sich gänzlich auskuriert, um am nächsten Wochenende wieder beim Allgäu-Aquaria-Cup in Kempten an den Start gehen zu können. Dies wird dann der letzte Test für den ersten FIS-ÖSV-Vereinscup am 23. Dezember in Eisenerz sein.


  _rennwochenende _08. dezember 2007
 
Eigentlich wollte ich heute beim Winkl-XC-Race in Reith im Winkel teilnehmen. Vorgesehen war ein Massenstartrennen mit einer Distanz von 25 km in der Klassischen Technik. Ein ideales Vorbereitungsrennen also. Leider wurde das Rennen kurzfristig abgesagt und nichts wurde vorerst aus meinem 100. Volkslauf.

Dominik war beim Deutschlandpokal in Balderschwang (Ausweichort für Oberstaufen) gemeldet. Er hat aber wegen eines leichten Infektes seinen Start beim Rennen in der Klassischen Technik in Balderschwang abgesagt. Hoffentlich geht es ihm morgen bereits wieder so gut, dass er beim Freistil-Sprint in Balderschwang mitlaufen kann.


  _hallentraining _04. dezember 2007
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Am Samstag, 08.12.2007, findet erstmals Langlauftraining mit Andrea und Oswald beim Sportplatzgelände statt.
     13.30 Uhr - Materialausgabe beim Clubheim (SV-Lagerraum)
     14.00 Uhr - Kindertraining
Daher ist am Donnerstag, 06.12.2007, kein Hallentraining mehr mit Fabienne.

Danke, dass ihr immer zahlreich gekommen seid und fleißig mittrainiert habt. Wir sehen uns sicher in der nächsten Zeit beim Sportplatzgelände beim Schneetraining.

Lg Fabienne und Christian

PS: Am Sonntag, 09.12.2007, 20.00 Uhr, findet im Gasthaus Adler die Jahreshauptversammlung des SV Sulzberg statt. Nähere Informationen habt ihr schon mit dem blauen Postwurf erhalten. Wir vom SV Sulzberg würden uns freuen, wenn ihr oder eure Eltern zahlreich an der Jahreshauptversammlung teilnehmen würdet - schließlich trainiert ihr ja auch bei uns!


  _DOMINIK / _rohrmooser wildtrophäe _02. dezember 2007
 
Heute fand in Rohrmoos (BRD) für Dominik der Wettkampfauftakt der Saison 2007/08 statt. Bei nahezu perfekten Bedingungen war das zum Aquaria-Cup zählende Rennen in seiner Klasse sehr stark besetzt.

Hinter den zwei deutschen Top-Läufern Florian Eberspacher und Samson Schairer belegte Dominik mit schon beträchtlichem Rückstand den dritten Rang. Besonders Florian Eberspacher war heute eine Klasse für sich.
Dass Dominik die "Spritzigkeit" auf der sehr anspruchsvollen Strecke fehlte, war von Anfang an erkennbar. Das lag aber am vielen und teilweise sehr intensiven Training in den lezten Wochen, schließlich gilt es für ihn, die im Herbst versäumten Trainingseinheiten zu kompensieren. Generell betrachtet also ein gelungener Wettkampfauftakt für Dominik.

Nächstes Wochenende nimmt Dominik am Deutschlandpokal in Oberstaufen (Ausweichort vermutlich Balderschwang) teil. Am Samstag findet der Speziallanglauf in klassischer Technik und am Sonntag ein Freistil-Sprint statt.

Fabienne war heute nicht am Start, sie trainiert derzeit nur locker und wird vermutlich erst in der zweiten Saisonhälfte ins Renngeschehen eingreifen.


  _hallentraining _28. november 2007
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Weil noch keine Loipe gespurt ist, findet morgen, Donnerstag, 29.11.2007, wieder Hallentraining um 17.00 Uhr / 18.00 Uhr, statt.

Wir freuen uns auf das gemeinsame Training!
Lg Fabienne und Christian


  _skimarathon-szene _27. november 2007
 
Björn Daehlie vermehrt bei Skimarathons!

Auch der ehemalige norwegische Weltklasse-Langläufer Björn Daehlie startet in der kommenden Saison bei div. Skimarathons. Gemeldet ist er bereits für die Marcialonga di Fiemme e Fassa, den König-Ludwig-Lauf, den Vasaloppet und den Norwegian Birkebeiner.

Björn Daehlie, Norwegen
geb. 19.06.1967
erster Weltcupeinsatz: Kavgolovo (RUS), 07.01.1989

Björn Daehlie ist der erfolgreichste Athlet in der Geschichte der Olympischen Winterspiele. Daehlie dominierte in den 1990er Jahren den Skilanglauf und ist der erfolgreichste Athlet aller Zeiten in dieser Sportart. Er nahm dreimal an Olympischen Spielen teil und gewann dabei acht Gold- und vier Silbermedaillen. Bei nordischen Skiweltmeisterschaften gewann er insgesamt 17 Medaillen, darunter neun goldene. Bei der Weltmeisterschaft 1997 in Trondheim erreichte er in allen fünf Disziplinen einen Podestplatz.

Seinen Erfolg führt Daehlie, Norwegens Sportler des Jahrzehnts, auf seine Begeisterung für Sport zurück. In der Juniorenklasse war er zunächst wenig erfolgreich, steigerte seine Leistungen aber von Jahr zu Jahr und wurde schließlich zum besten Wintersportler aller Zeiten. Sein kleiner Sohn antwortete auf die Frage, was Langlaufen sei: "Langlaufen ist, wenn Papa gewinnt!"

Seine aktive Karriere musste er 2001 beenden, als er während der Vorbereitung auf seine vierten Olympischen Spiele, nach denen er zurücktreten wollte, einen Rollski-Unfall hatte.

Auch nach seinem Rücktritt ist Daehlie in Norwegen sehr populär geblieben. Er ist häufig in der Werbung präsent, besitzt ein eigenes Unternehmen für Ski- und Sportausrüstung und moderierte zeitweise eine eigene Fernsehshow.
1997 erhielt er die Holmenkollen-Medaille, obwohl er nie das Rennen am Holmenkollen gewonnen hatte.

In den vergangenen Jahren nahm Daehlie an mehreren Skimarathons teil, nun bereitet er sich aber konsequent auf die kommende Saison vor. Auch beim Vasaloppet nahm Daehlie während seiner aktiven Laufbahn mehrfach teil. Aber auch der beste Langläufer seiner Zeit musste einsehen, dass es beim Vasaloppet gegen die Spezialisten kaum eine Chance gibt. Zu einer besseren Platzierung als Rang 35 hat es nie gereicht.

Größte Erfolge:
8 x Olympiagold, 4 x Olympiasilber
9 x WM-Gold, 5 x WM-Silber, 3 x WM-Bronze
6 x Gesamt-Weltcupsieger 1992, 1993, 1995, 1996, 1997, 1999
1 x Sprint-Weltcupsieger 1998
46 Weltcupsiege
117 Weltcupstarts - davon 81 Podestplätze


  _skimarathon-szene _26. november 2007
 
Thomas Alsgaard startet Comeback!

Der ehemalige norwegische Weltklasse-Langläufer Thomas Alsgaard startet ein Comeback - auch er will zukünftig Skimarathonrennen bestreiten.
Der 35-jährige Alsgaard beendete nach der Weltcupsaison 2004 seine aktive Laufbahn. Nun kommt er zurück ins internationale Langlaufgeschehen. Alsgaard trat dem Team "FAST" bei, dem auch Hilde G. Pedersen angehört. Vereinzelt nahm er auch schon während seiner Zeit im norwegischen Nationalteam an Skimarathons teil.
Nach den vielen neuen Gegnern (siehe Einträge vom 10.05.2007 und 20.-23.09.2007) also ein weiterer prominenter Neuzugang in der Skimarathon-Szene.

Thomas Alsgaard, Norwegen
geb. 10.01.1972
erster Weltcupeinsatz: Ulrichen (CH), 09.01.1993

Thomas Alsgaard ist einer der erfolgreichsten Wintersportler überahupt. Neben sechs Olympischen Medaillen gewann er neune Medaillen bei Weltmeisterschaften. 2001 erhielt er die Holmenkollen-Medaille.
Eine seiner größten Niederlagen fügte ihm Christian Hoffmann im Schlusssprint des Staffelwettkampfes bei den nordischen Weltmeisterschaften 1999 in Ramsau zu. Bis dahin galt Alsgaard bei Staffel-Sprintentscheidungen als unschlagbar.

Nach seiner aktiven Langlaufkarriere versuchte er sich als Ralleyfahrer und Biathlet und war bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin Assistenztrainer der schwedischen Langlauf-Nationalmannschaft.

Größte Erfolge:
5 x Olympiagold, 1 x Olympiasilber
6 x WM-Gold, 2 x WM-Silber, 1 x WM-Bronze
Gesamt-Weltcupsieger 1997/98
16 Weltcupsiege


  _FABIENNE & DOMINIK / _trainingslager _22. november 2007
 
Dominik ist seit heute mit den Kaderathleten des VSV bei einem Trainingslager in Balderschwang. Auf Grund der hervorragenden Schneelage ein perfekter Vorbereitungslehrgang. Schwerpunkte des viertägigen Trainingskurses sind: Techniktraining Klassisch und Skating, weitere Verbesserung Grundlagenausdauer und Intervalltraining.

Fabienne trainiert bislang nur sehr wenig im Grundlagenbereich. Sie wird daher erst morgen für zwei Tage am Trainingskurs teil nehmen.

Ich werde die nahezu perfekten Trainingsbedingungen in Balderschwang ebenfalls nutzen und in den nächsten Tagen ausgiebig Grundlagenausdauereinheiten absolvieren. Schwerpunkt wird dabei das Schubtraining darstellen.


  _perfekte trainingsbedingungen _18. november 2007
 
Perfekte Trainingsbedingungen findet man derzeit in Sulzberg vor. Pulverschnee und Sonnenschein bei angenehmen Temperaturen - da macht das Training richtig Spaß. Ich kann mich nicht erinnern, dass es Mitte November in Sulzberg bereits so gute Bedingungen gab. Einem ausgiebigen Training in den nächsten Tagen steht also nichts im Weg.


  _training in balderschwang _11. november 2007
 
Kaum hat es zum ersten mal ausgiebig geschneit, gibt es in Balderschwang eine Loipe. Derzeit liegt in Balderschwang mehr Schnee als im gesamten letzten Winter. 10 km Loipe (Klassich und Skating) sind maschinell präpariert und Langläufer aus einem Umkreis von ca. 70 km ziehen ihre Trainingsrunden.


  _endlich schnee _10. november 2007
 
Endlich ist er da, der erste Schnee!
Exakt einen Monat früher als im letzten Jahr ist er da, der erste richtige Schneel

Der Schneefall, der für viele schon viel zu früh kommt, gefällt uns Wintersportlern natürlich. Schließlich sind wir nach dem schönen Herbst und den vielen Trainingskilometern mit den Rollski froh, dass jetzt endlich auf Schnee trainiert werden kann.
Hoffen wir, dass die Schneeauflage bald ausreicht, um auch in Sulzberg eine Loipe zu ziehen und die Temperaturen frostig bleiben.


  _aktualität der news-seite _04. november 2007
 
Über die Sommermonate war für mich als Winter-Wettkampfsportler zwischenzeitlich weniger zu berichten. Trotzdem war es mir ein Anliegen euch möglichst regelmäßig mit Neuigkeiten zu versorgen.

Um die _news auf meiner website aktuell zu halten, werde ich versuchen wöchentlich zumindest einen Eintrag zu schreiben. Es lohnt sich also, immer wieder mal auf meiner homepage vorbei zu schauen. Aber viele von euch machen das ja sowieso schon regelmäßig. Danke dafür - auch für Rückmeldungen im _gästebuch oder mündlich!

Gruß Christian


  _FABIENNE / _aussetzen des trainings _31. oktober 2007
 
Wegen der anhaltenden Probleme auf Grund von Kopfweh wird Fabienne bis auf weiteres ihr Training aussetzen. Lange hat sie sich dagengen gesträubt und mit "großem Kämpferherz" versucht ihr Training halbwegs passabel zu absolvieren.

Mit Craniosakraltherapie versucht sie ihr Kopfweh in den Griff zu bekommen, leider verstärken Trainingseinheiten die Schmerzen immer wieder. Daher wird sie bis auf weiteres keine Trainigseinheiten mehr absolvieren.


  _ramsau/dachstein _28. oktober 2007
 
Den vergangenen Feiertag haben wir genutzt und sind nach Ramsau gefahren (Renate, Günter, Reinhilde und ich). Fabienne und Dominik waren ebenfalls dabei und haben ein Trainingslager mit dem VSV absolviert.

Zu unserem Erstaunen lag im Ort noch genug Schnee, um dort langlaufen zu gehen. Diese Möglichkeit haben wir natürlich gleich am Nachmittag des Anreisetages genützt.

Gestern Vormittag war ich mit Günter auf dem Dachsteingletscher. Dort herrschte Traumwetter - wolkenloser Himmel und ca. 0°C - auf fast 3.000 m Höhe.
Auch heute Vormittag absolvierte ich mit den Läufern des VSV-Jugendkaders eine Trainingseinheit auf dem Dachsteingletscher ehe es wieder nach Hause ging.

Wie erwartet tümmelte sich in Ramsau und auf dem Dachsteingletscher eine ganz illustre Schar an Top-Läufern. Wer nicht gerade am Sprint-Weltcup in Düsseldorf teilnahm, trainierte nämlich in Ramsau und am Dachstein. Mit Ausnahme der Norweger und Schweden sind alle erfolgreichen Nationen im Skilanglauf mit ihren Kadern vor Ort (Deutsche, Russen, Tschechen, Finnen, Slowaken, Slowenen, Italiener, Franzosen, ...).
Aber auch einige meiner Skimarathon-Kollegen waren vor Ort, allen voran die starken Tschechen Stanislav Rezac und Daniel Slechta.

Dominik geht es relativ gut, nur beim Laufen ohne Stöcke in der klassischen Technik merkt er noch ein leichtes Ziehen im Bereich des Achillessehnenansatzes. Ich bin zuversichtlich, dass nach einigen weiteren Therapieeinheiten die Entzündung endgültig abklingt.


  _trainingslager in ramsau _24. oktober 2007
 

Am kommenden Wochenende fahren wir einige Tage nach Ramsau am Dachstein um dort zu trainieren. Neben dem Training mit den Skirollern haben wir geplant ein- oder zweimal auch auf dem Dachsteingletscher zu trainieren.
Derzeit herrschen jedoch in Ramsau (1050 m) beste Bedingungen. Nach den Schneefällen in den letzten Tagen sind im Ort insgesamt 20 km Loipe gespurt. Leider sollen in den nächsten Tagen die Temperaturen wieder steigen und ich vermute daher, dass der Schnee in Ramsau bis zum Wochenende wieder vergangen ist - aber wir können ja auf den Gletscher ausweichen.

Die Entzündung des Achillessehnenansatzes bei Dominik klingt nach mehreren Therapieeinheiten nun langsam ab, am Wochenende wird sich also zeigen, ob er schon wieder fast uneingeschränkt trainieren kann.



  _herbstgeländelauf in muthmannshofen _21. oktober 2007
 
Heute habe ich beim Herbstgeländelauf in Frauenzell-Muthmannshofen meinen ersten Vorbereitungswettkampf für die Saison 2007/08 bestritten. Eigentlich wollte ich schon vergangene Woche in Niederwangen an den Start gehen, habe mich nach der Bänderverletzung im Sprunggelenk aber noch nicht getraut.

Bei Temperaturen um 0°C und Schneefall wurde auf den ersten Metern des Rennens ein relativ gemächliches Tempo angeschlagen um auf "Betriebstemperatur" zu kommen. Aber bereits nach ca. 300 Metern und dem ersten Anstieg wurde das Tempo verschärft, sodass ich mich gleich mit zwei weiteren Läufern vom Rest des Feldes absetzen konnte.
Weil es mir trotzdem zu langsam ging, erhöhte ich nach zwei Kilometern das Tempo weiter und konnte mich sogleich absetzen.
Nach 12 schweren Crosslauf-Kilometern mit vielen Anstiegen und Bergab-Passagen über Asphalt- und Kieswege sowie über rutschige Wiesen kam ich als erster mit fast drei Minuten Vorsprung ins Ziel.

Fairerweise muss ich aber zugeben, dass der Herbstgeländelauf der SG Frauenzell-Muthmannshofen heuer erstmals stattfand und die ganz starken Läufer des Allgäus nicht am Start waren. Trotzdem war es für mich ein guter Test, denn ich konnte zwei sehr konstante Rundenzeiten erreichen.
Fast noch wichtiger - trotz des schwierigen Geländes und unebenen Bodens hatte ich keine Probleme mit dem Sprunggelenk und dessen Bändern.

Fazit: Ein anspruchsvoller Herbstlauf und ein gelungener Einstand in die Wettkampf-Vorbereitungsphase.


  _vorarlberg bewegt _18. oktober 2007
 
Am kommenden Sonntag, 21. Oktober 2007, finden die zweiten Vorarlberger Bewegungsfestspiele in Bregenz statt. Das Sportreferat des Amtes der Vorarlberger Landesregierung und Sportservice Vorarlberg bieten dem Besucher ein interessantes Programm; im Festspielhaus und den angrenzenden Seeanlagen dreht sich alles um Bewegung und die Freude daran.
Es lohnt sich auf jeden Fall vorbei zu schauen.


  _lauftraining _12. oktober 2007
 
Exakt eine Woche nach meiner Bänderdehnung habe ich gestern das erste leichte Lauftraining absolviert. Eine halbe Stunde lang bin ich auf gutem Untergrund im regenerativen Bereich gelaufen - und das absolut schmerzfrei!
Die Therapie bei Ute Dägele (REHA MED - Michael Rüscher in Andelsbuch) hat also wirklich so toll funktioniert, wie versprochen.

Zum GB-Eintrag von Peter vom 10.10.2007
Die angewandte Therapie ist eine Kombination aus manueller Therapie und Therapieformen aus der Osteopathie. Das eigentlich ungewöhnliche daran ist, dass verletztes Gewebe mit Druck und Massagetechnik behandelt wird. Während der Therapie sehr schmerzhaft, aber es hilft!


  _60.000 zugriffe _10. oktober 2007
 
Knapp zwei Jahre ist meine website nun online und ich kann auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind deutlich höher, als ich mir jemals vorgestellt habe.
In kanpp zwei Jahren konnte ich über 60.000 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 84 Zugriffen.
Für eine private homepage eines "Hobbysportlers" eine sehr beachtliche Anzahl.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 60.084 / Tagesschnitt: 84
Der am besten frequentierte Monat war der März 2007 mit 4.860 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 157. Diese 4.860 Zugriffe erfolgten von 1.929 verschiedenen Rechnern.

Zugriffe gesamt seit 01. Jänner 2007: 29.694 / Tagesschnitt: 105

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Sonntag, 04. März 2007 - 486 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
   Zugriffe von 348 verschiedenen Rechnern
Montag, 05. März 2007 - 318 Zugriffe (Vasa-Montag)
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Montag, 29. Jänner 2007 - 294 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend)
Montag, 05. Februar 2007 - 258 Zugriffe (nach König-Ludwig-Lauf)
Sonntag, 05. März 2006 - 252 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
Montag, 06. März 2006 - 216 Zugriffe (Vasa-Montag)

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besuchern meiner hp auch sehr oft international (bislang aus 62 verschiedenen Nationen weltweit) zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Spanien, San Marino, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland, Tschechien, Polen, Ungarn, Türkei, Slowakei, Kroatien, Bulgarien, Moldawien, Israel, USA, US-Militär, US-Pentagon, Kanada, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Kolumbien, Russische Föderation, Litauen, Indien, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien, Malaysien, Thailand und in den letzten Monaten auch Luxemburg, Griechenland, Slowenien, Rumänien, Mazedonien, Estland, Georgien, Kuwait, Vereinigte Arabische Emirate, Südkorea, Panama, Peru, Ecuador, Chile, Marokko, Südafrika, Madagaskar, Kuba, Haiti, Burma und China.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht. Ich werde jedenfalls versuchen, diese auch weiterhin stets aktuell zu halten.


  _DOMINIK / _sportwoche _08. oktober 2007
 
Dominik befindet sich derzeit mit seiner Schulklasse auf Sportwoche in Faak am See (Ktn). Neben allgemeinen sportlichen Aktivitäten, die vom Klassenlehrer Prof. Kroyer geleitet werden, wird er zusätzliche Trainingseinheiten mit Rollski und dem MTB absolvieren.
Lauftraining ist momentan bei Dominik nicht angesagt, da er sich bei den letzten Testläufen vergangene Woche (Cooper-Test und Laktat-Stufentest) eine Entzündung im Bereich des Sehnenansatzes der Achillessehne am Fersenbein zugezogen hat.


  _verletzungspech _05. oktober 2007
 
Fast auf den Tag genau nach einem Jahr bin ich beim Lauftraining wieder mal "umgeknöchelt". Nach mehreren Bänderrissen in der Vergangenheit und dem Mikrobruch im Bereich des unteren Wadenbeines im Vorjahr bin ich froh, dass es sich diesmal nur um eine Bänderdehnung des hinteren Sprungbein-Wadenbein-Bandes im Außenkomplex des Sprunggelenkes handelt.

Mit einer neuartigen Therapie versucht es eine Physiotherapeutin von Michael Rüscher (REHA MED in Andelsbuch), mich in wenigen Tagen wieder fit zu bekommen. Bereits in einigen Tagen sollte ich das Lauftraining wieder aufnehmen können. Wenn der Heilungsprozess wirklich so schnell voran geht, wie vermutet, dann habe ich ja wieder mal Glück gehabt. Ob eine Teilnahme am Herbstlauf in Niederwangen in zehn Tagen möglich ist, scheint allerdings fraglich.


  _hallentraining _02. oktober 2007
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Ab Donnerstag, 04.10.2007, leiten Fabienne und ich wieder wöchentlich das Hallentraining für den LL-Nachwuchs des SV Sulzberg. Wir treffen uns also alle am Donnerstag erstmals um 18.00 Uhr bei der Volksschule Sulzberg. Alles weitere, Gruppeneinteilung usw, besprechen wir dann gemeinsam.

Wir freuen uns schon auf das gemeinsame Training!
Lg Fabienne und Christian


  _(schnee)training _29. september 2007
 
Während ich meine Trainingseinheiten laufend oder mit Rollski absolviere, haben viele meiner Gegner im internationalen Skimarathonlauf bereits zeitweise auf Schnee trainiert.
Das zeigt mir wieder deutlich auf, dass ich als Hobbysportler gegenüber meinen "Kollegen" stark benachteiligt bin. Während diese schon in Langlauf-Tunnels, Skihallen und auf dem Gletscher trainieren, bin ich bei der Arbeit und absolviere meine Trainingseinheiten abends.

Der dreifache Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd absolvierte bereits zwei Gletschertrainingskurse in Ramsau/Dachstein und war zwei mal für eine Woche im Skitunnel in Torsby. Dieser Skitunnel ist mit einer Länge von 1.300 m der längste der Welt, weist ein sehr anspruchsvolles Profil auf und bietet laut Oksar perfekte Trainingsmöglichkeiten.

Auch erste aussagekräftige Formüberprüfungen im Zuge von Rollski-Rennen stehen bei den Profis vielfach auf dem Programm. Bei uns gibt es derartige Veranstaltungen leider fast nicht. Von Oskar Svärd weiß ich, dass er bei den schwedischen Meisterschaften, so wie im Vorjahr, den zweiten Rang belegte.

Von den perfekten Trainingsmöglichkeiten der Anderen zu hören und zu lesen, ist manchmal fast deprimierend. Wie schon in der Vergangenheit werde ich meinen Weg aber weiter gehen, denn die Voraussetzungen waren auch in den letzten Jahren derart ungleich. So bin ich absolut motiviert und hoffe, dass ich im Winter einige dieser Profis wieder durch gute Leistungen meinerseits ärgern kann.

Jedenfalls habe ich vor, Ende Oktober einige Tage nach Ramsau zu fahren, um auf dem Dachstein-Gletscher zu trainieren. Die Voraussetzungen in Ramsau sind nahezu optimal; neben den Trainingsmöglichkeiten auf dem Gletscher gibt es auch eine Rollski-Strecke und tolle Wege für Bergläufe.


  _jorgen aukland in form _26. september 2007
 
Mein Skimarathonkollege Jorgen Aukland zeigte sich in hervorragender Form und gewann den Berglauf in Gjovik. Dabei setzte sich der professionelle Volksläufer gegen stärkste Konkurrenz aus dem norwegischen Langlauflager durch und ließ alle Kaderathleten hinter sich. Rang zwei belegte Tore Ruud Hofstad, dritter wurde Martin Johnsrud. Die Neuentdeckung der Tour des Ski 2006/07, Simmen Oestensen, wurde Sechster.

Bei den Damen dominierte die ehemalige Leichtathletin und nunmehrige Lanlauf-Kaderathletin Kristin Steira und gewann klar vor Liv Inger Bjerkheim und Marit Björgen.

Quellen: www.xc-ski.de; www.langrenn.com


  _skimarathon-szene - mikhail botvinov _23. september 2007
 

Mikhail Botvinov, Österreich (ehem. Russland)
geb. 17. 11.1967 in Russland
erster Weltcupeinsatz: Moskau, 13.01.1990

Der gebürtige Russe Mikhail Botvinov startete bis zur Saison 1995/96 für sein altes Heimatland Russland, bevor er nach Streitigkeiten mit dem Verband nach Österreich wechselte und auch die österreichische Staatsbürgerschaft annahm.

Während seiner Stehzeit (weil ihn der russische Verband nicht freigab) in der Saison 1996/97, bestritt er überaus erfogreich mehrere Skimarathons mit Siegen beim Dolomitenlauf, dem Engadin Skimarathon und dem Vasaloppet. Er ist bislang der einzige Läufer, der den Vasaloppet von Beginn an in Führung liegend, gewonnen hat.
Ich kann mich noch gut daran erinnern wie Boti nach einem Kilometer, am Beginn des ersten schweren Anstieges, als einziger die kürzeste aber steilste Linie wählte und den Berg hochgrätschte. Bereits hier holte er sich einen Vorsprung von einigen Sekunden, den er immer weiter ausbaute. Allen, die es bis dahin nicht wussten, jetzt war auch ihnen klar - Boti ist ein "Tier" - im positiven Sinne!!!
Er gehört seit vielen Jahren zu den ganz wenigen erfolgreichen Weltcup-Läufern, die auch im Skimarathon in der Spitze mitmischen können.

Alle anderen großen Erfolge feierte Mikhail, der beide Stilarten beherrscht, als Österreicher. Hervor zu heben sind insbesondere die Goldmedaille in der Staffel mit Markus Gandler, Alois Stadlober und Christian Hoffmann, sowie die Bronzemedaille über 50 km klassisch bei der Heim-WM 1999 in Ramsau am Dachstein.
2002 gewann Boti bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City hinter Landmann Christian Hoffmann die Silbermedaille über 30 km in der Freien Technik.
Bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin verpasste Boti über 50 km Skating die Goldmedaille nur um 0,9 Sekunden und die Silbermedaille im Zielsprint gegen Jewgeni Dementjew nur um eine Zehntelsekunde, feierte aber mit dem Gewinn der Bronzemedaille einen würdigen Abschluss von Olympia.

Auffallend ist, dass Mikhail mit Ausnahme seiner Staffel-Medaille alle anderen auf den langen Distanzen (30 km oder 50 km) gewann. Auch seine Weltcupsiege errang er auf den Langdistanzen.

Größte Erfolge:
2006 Sieger Engadin Skimarathon (FIS Marathon-Cup)
1997 Sieger Vasaloppet, Engadin Skimarathon, Dolomitenlauf und FIS Marathon-Cup
mehrfacher Sieger bei div. Skimarathons
1 x Olympiasilber, 1 x Olympiabronze, 3 x 4. Rang, 2 x 5. Rang
1 x WM-Gold, 2 x WM-Bronze (eine davon mit Russlands Staffel in Falun 1993)
3 Weltcupsiege (ua 50 km Holmenkollen in Oslo)



  _skimarathon-szene - jaak mae _22. september 2007
 
Jaak Mae, Estland
geb. 25.02.1972
erster Weltcupeinsatz: Kavgolovo (Rus), 09.01.1994

Der Este Jaak Mae gehört ebenfalls zu den Klassik-Spezialisten, stand aber immer im Schatten seines "großen Landsmannes" Andrus Veerpalu, der in seiner Heimat Estland ein Sport-Held ist.
Jaak hat bereits zwei mal am Vasalopept teilgenommen - aber auch für ihn reichte es nie für einen Rang ganz vorne - er war jeweils deutlich hinter mir klassiert. Mit mehr Erfahrung im Skimarathon wird aber auch er in Zukunft für das eine oder andere Topp-Resultate sorgen - davon bin ich überzeugt.

Größte Erfolge:
1 x Olympiabronze
1 x WM-Silber


  _skimarathon-szene - andrus veerpalu _22. september 2007
 
Andrua Veerpalu, Estland
geb. 08.02.1971
erster Weltcupeinsatz: Ramsau, 12.12.1992

Andrus Veerpalu ist wie Anders Aukland und Frode Estil ein absoluter Klassik-Spezialist, der es immer wieder schafft, bei Großereignissen in Topp-Form zu sein.
Er hat bereits zwei mal (2002, 2007) am Vasaloppet teilgenommen - für eine Platzierung ganz vorne hat es jedoch bislang nicht gereicht. Beim Tartu-Marathon in Estland ging er drei mal an den Start und belegte jeweils den zweiten Rang.

Größte Erfolge:
2 x Olympiagold, 1 x Olympiasilber
1 x WM-Gold, 1 x WM-Silber
6 Weltcupsiege


  _skimarathon-szene - frode estil _21. september 2007
 

Frode Estil, Norwegen
geb. 31.05.1972
erster Weltcupeinsatz: Östersund (Swe), 08.01.1995

Frode Estil gilt als einer der weltweit besten Langläufer in der klassischen Technik. Mit Ausnahme der Verfolgungsrennen, die zur Hälfte in der Freien Technik gelaufen werden, errang Estil alle seine Erfolge im klassischen Stil.

Größte Erfolge:
2 x Olympiagold, 2 x Olympiasilber
3 x WM-Gold, 2 x WM-Silber, 3 x WM-Bronze
8 Weltcupsiege



  _skimarathon-szene - anders aukland _21. september 2007
 

Anders Aukland, Norwegen
geb. 10.09.1972
erster Weltcupeinsatz: Oslo, 13.03.1993 

Anders Aukland ist seit Jahren einer der besten "Klassiker" im Weltcupzirkus und hat bereits sehr erfolgreich an verschiedenen Skimarathons teil genommen. Besonders im Winter 2003/04 konzentrierte er sich auf die Langdistanzen und siegte bei der Marcialonga di Fiemme e Fassa (Ita) über 70 km und beim Vasaloppet (Swe) über 90 km.

Anders ist der ältere Bruder von Jorgen Aukland, gegen den ich schon seit vielen Jahren bei Skimarathons antrete. Durch ihn sind auch meine ersten Kontakte zu Anders zustande gekommen.
Und der Sieger Anders Aukland war es auch, der mir anlässlich der Dopingkontrolle nach dem Vasloppet 2004 zu meinem tollen Rennen gratulierte. Denn er hatte gesehen, wie mich der Betreuer von Raul Olle niedergerannt hatte, nachdem ich 60 km lang in der Spitzengruppe immer wieder für Tempo gesorgt hatte. Leider war mein Rennen, nach dem mit dem Sturz verbundenen Stockbruch, praktisch gelaufen und es galt für mich Schadensbegrenzung zu betreiben - was mir mit dem 26. Endrang schließlich auch gelang.

Größte Erfolge:
2006 Sieger Norwegian Birkebeiner (FIS Maraton-Cup)
2004 Sieger Vasaloppet (FIS Marathon-Cup)
2004 Sieger Marcialonga (FIS Marathon-Cup)
1 x Olympiagold
1 x WM-Gold, 2 x WM-Silber
9 Weltcupsiege



  _skimarathon-szene _20. september 2007
 
Einige international sehr erfolgreiche Langläufer werden in der kommenden Saison gänzlich zu den Skimarathon-Läufern wechseln um ihr Können auf der Langdistanz unter Beweis zu stellen. Einige andere weltcuperprobte Läufer werden sich bei den verschiedenen FIS-Marathon-Cups an den Start begeben.

Neben den besten int. Skimarathonläufern (Oskar Swärd, Jerry Ahrlin, Daniel Tynell, Jorgen Aukland, Stanislav Rezac ...) werde ich es auch mit Stars aus dem Weltcup-Zirkus wie Anders Aukland, Frode Estil, Andrus Veerpalu und Mikhail Botvinov, die zu den Marathon-Läufern gewechselt haben, zu tun bekommen.
Bei den Damen wird die im Weltcup zurück getretene Norwegerin Hilde G. Pedersen die Skimarathon-Weltelite erweitern. Sie zählt mit Sicherheit bei allen Wettkämpfen zu den Favoriten.

Dass Olympiasieger, Weltmeister und Weltcup-Sieger zu den Skimarathon-Läufern wechseln ist im Grunde nichts neues, denn gegen Leute wie Björn Dählie, Vegard Ulvang, Vladimir Smirnov, etc. bin ich des öfteren Rennen gelaufen. Als "Hobbyläufer" ist es für mich natürlich interessant, gegen solche Stars anzutreten und die Freude war immer groß, wenn ich sie schlagen konnte.

In den nächsten Tagen werde ich die großen Stars, die zur Skimarathon-Szene wechseln, hier kurz vorstellen. Dazu zählen insbesondere Anders Aukland, Frode Estil, Andrus Veerpalu, Jaak Mae und Mikhail Botvinov.


  _DOMINIK / _ösv-tests _16. september 2007
 
Bei der ÖSV-Testserie in Ramsau, an der Dominik leider nicht teilnehmen konnte, zeigten sich seine Gegener bereits in toller Form. Allen voran der Steirer Max Hauke, sein großer Gegner des vergangenen Winters. Er war der Stärkste seines Jahrganges 1992 und hielt auch mit den Besten der Jahrgänge 1990 und 1991 mit.


  _DOMINIK / _ösv-tests in ramsau _14. september 2007
 
Von heute bis Sonntag finden in Ramsau die zweiten ÖSV-Testtage statt. Alle Nachwuchskader-Athleten sind zu diesen Tests verpflichtet.
Leider ist Dominik immer noch nicht fit und kann daher an dieser Testserie nicht teilnehmen.

Folgende Tests wären vorgesehen:
   -  Schubtest auf Rollski
   -  Beintest auf Rollski (Skating ohne Stöcke)
   -  Berglauf


  _training _09. september 2007
 

Immer wenn für Fabienne und Dominik die Schule beginnt, wird mir klar, dass der nächste Winter nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln habe ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennrad und Bike werden jetzt allmählich zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem abwechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.
Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert und die ersten Vorbereitungswettkämpfe werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Für Fabienne und Dominik lief die Vorbereitung bislang leider nicht so optimal. Viele der vorgesehenen Trainingseinheiten mussten sie auf Grund von banalen Infekten auslassen. Derzeit weisen die beiden noch einen ordentlichen Trainingsrückstand auf. Ich bin aber zuversichtlich, dass sie diesen bis zum Beginn der Wettkampfsaison noch wettmachen können.



  _FABIENNE / _trainingslager in sibratsgfäll _07. september 2007
 
Fabienne nimmt seit heute am VSV-Trainingskurs in Sibratsgfäll teil. Es ist nach dem Training am Gardasee und auf der Bielerhöhe der dritte Trainingskurs während der Schulferien.

Dominik ist nicht ganz fit und nimmt nicht am Trainingskurs teil, um sich für die ÖSV-Testserie in Ramsau am kommenden Wochenende zu erholen.


  _10 stunden bike-event _01. september 2007
 
Morgen findet das 9. Dorener Raiffeisen 10 Stunden Bike-Event statt.

10 Stunden mit dem MTB auf einem 4,4 Kilometer langen Rundkurs - eine echte Herausforderung!
Mehrfach habe ich mit einem Team an diesem Wettkampf teil genommen. Seit Jahren spiele ich mit dem Gedanken, als Einzelfahrer beim 10 Stunden Bike-Event zu starten. Aber auch dieses Jahr war der Verstand stärker als der Bauch, denn die Verletzungsgefahr bei einem MTB-Rennen ist relativ groß. Schließlich kenne ich mich selbst gut genug und weiß, dass es mir schwer fällt, mich bei einem Wettkampf zurück zu halten und auf Sicherheit zu fahren. Um im Hinblick auf die kommende Wintersaison kein Risiko einzugehen, habe ich mich daher entschlossen, weder als Einzel-, noch als Teamfahrer an den Start zu gehen.

Dem SV Doren und den Teilnehmern wünsche ich eine Veranstaltung ohne schlimme Stürze und den Sulzberger Startern ein pannenfreies Rennen und "gute Beine".

Weiter Infos und Ergebnisse unter www.svdoren.at


  _gardasee-tour geschafft _25. august 2007
 

384 km, 3.520 Höhenmeter - wir haben es geschafft - in knapp 13 Stunden!

Mit einer gehörigen Portion Respekt starteten Josef Lipburger und ich um 04.00 Uhr bei stockfinsterer Nacht von Sulzberg in Richtung Torbole am Gardasee. Bei anfangs "angenehmen" 12° C fuhren wir über den Bregenzerwald Richtung Arlberg. Entlang der Bregenzerache wurde es allerdings relativ kühl und in Lech war es mit nur +4° C beißend kalt.

Über den Hochtannberg, Flexenpass, Arlbergpass führte unsere Tour via Landeck auf den Reschenpass. Dort traf unser Begleitfahrzeug auf uns. Am Reschensee gab`s nach 175 km und 6.30 Stunden Fahrzeit die erste Verpflegungspause.

Dominik, der bis zum Reschensee im Begleitfahrzeug mitfuhr, machte sich dann bei starkem Gegenwind gemeinsam mit Josef und mir auf den Weg durch das Vintschgau über Meran und Bozen Richtung Trento. Teilweise fuhren wir verbotener weise auf der Schnellstraße, die dann plötzlich vierspurig und als Autobahn gekennzeichnet wurde - dies veranlasste uns schließlich, uns nach einem anderen Weg umzuschauen. In Auer (Ora) nach 295 km und genau 10 Stunden Fahrzeit dann die zweite Rast mit "Nudelessen".

Dominik stieg dann wieder ins Begleitfahrzeug, da er morgen am Gardasee eine Radtour unternehmen will. Josef und ich machten uns auf den letzten Streckenabschnitt von Auer via Trento und Roveretto nach Torbole. Nach 384 km und 3.520 Höhenmetern erreichten wir nach einer Fahrzeit von knapp 13 Stunden das Ziel in Torbole.

Entgegen unserer Erwartungen (wir rechneten eigentlich im Laufe unserer Fahrt mit Bein- und Wadenkrämpfen sowie Sitzproblemen) kamen wir sehr "frisch" und ohne größere Probleme am Gardasee an - wir hatten uns die lange Strecke gut eingeteilt.
Erstaunlich auch, dass wir auf den vielen Kilometern nicht einen Defekt hatten - ein bisschen Glück gehört zu einem solchen Unternehmen eben auch dazu.

An dieser Stelle vielen Dank an Herma und Hampe Sutterlüty und an Reinhilde, die uns im Auto begleiteten sowie an Dominik, der bei starkem Gegenwind mit uns durch das Vintschgau radelte.



  _radtour zum gardasee _24. august 2007
 
Seit ca einem Jahr spiele ich mit dem Gedanken, eine Radtour nach Torbole am Gardasee zu unternehmen.
Immer wieder wurde die Alpenüberquerung von verschiedenen Bikern mit dem MTB in vier, fünf oder mehr Tagen absolviert. Daher kam ich auf die Idee, das ganze mit dem Rennrad an nur einem Tag zu versuchen.
Ob es realistisch ist, diese Strecke an einem Tag zu bewältigen, weiß ich nicht, denn schließlich war meine längste Radtour heuer nur 220 km (von Sulzberg auf die Bielerhöhe und retour vor einer Woche - Bericht unten). Mehr als 238 km an einem Tag (Ötztaler Radmarathon 1997) habe ich noch nie zurück gelegt. Die Antwort auf die obige Frage kann ich aber nur geben, wenn ich es versuche.

Morgen werde ich gemeinsam mit meinem Skimarathon-Kollegen Josef Lipburger aus Hittisau diese Strecke in Angriff nehmen. Vor uns liegt eine Strecke von ca. 400 km und 3.300 Höhenmetern.


  _skimarathon-szene _18. august 2007
 
Anders Aukland und Kristen Skjeldal gewinnen Silber in der Leichtathletik!

Die beiden ehemaligen norwegischen Nationalkaderläufer Anders Aukland und Kristen Skjeldal haben bei den norwegischen Leichtathletikmeisterschaften jeweils Silber gewonnen.
Aukland belegte über 5.000 Meter den zweiten Platz. Mit seiner Zeit von 14:28,02 Minuten kam er jedoch nicht ganz an seine Bestzeit als Junior heran. Damals lief er die 5.000 Meter in 13:57 Minuten.
Skjeldal belegte Platz zwei bei den norwegischen Berglaufmeisterschaften. Für die Strecke mit 1.200 Höhenmetern benötigte er 2:20 Minuten länger als der Berglaufspezialist Jon Tvedt.

Die beiden ehemaligen Langlauf-Olympiasieger sind also bereits hervorragend in Form und werden im Winter bei diversen Skimarathons meine Gegner sein.


  _silvretta-radtour _15. august 2007
 
Eigentlich wollten wir (Josef Lipburger, Tobias Bilgeri und ich) heute die Kaderathleten des VSV-Jugendkaders bei ihrem Trainingslager auf der Bielerhöhe besuchen. Dass wir sie dort nicht angetroffen haben, ist an und für sich positiv, denn schließlich sind sie ja dort um zu trainieren. Auf ihrem Programm stand heute eine ausgiebige Bergtour.
Für uns jedenfalls war es eine schöne Tour mit 220 Kilometern und 2.500 Höhenmetern.


  _FABIENNE & DOMINIK / _silvretta _12. august 2007
 
Von morgen bis Freitag absolvieren Fabienne und Dominik ein Trainingslager mit dem VSV auf der Bielerhöhe/Silvretta. Die Unterkunft (VSV-Heim) und die Trainingsstrecken befinden sich auf einer Höhe von 2.000 Metern - ein echtes Höhentrainingslager also.
Obwohl es wegen der Höhenlage eines der anstrengendsten Trainingslager werden wird, wird es den LäuferInnen des VSV-Jugendkaders eine Menge Spaß machen - das war schon zu meinen VVS-Zeiten vor 20 Jahren so.
Tolle und abwechslungsreiche Trainingsstrecken und -möglichkeiten mit Bergläufen, Läufen rund um den Silvretta-Stausee, Rollskieinheiten auf der Silvretta-Hochalpenstraße und immer ein herrliches Panorama machen diesen Trainingskurs zu einem Erlebnis.


  _olympia 2018 _10. august 2007
 

Die Vertreter der deutschen Wintersport-Fachverbände haben sich auf eine Kandidatur von München für die Olympischen Winterspiele 2018 geeinigt.
Neben den Schwerpunkten München und Garmisch-Partenkirchen ist Schönau am Königssee als weiterer Wettkampfort vorgesehen. Die Ski-Langlauf-Bewerbe sollen in Garmisch-Partenkirchen bzw. eventuell sogar wie die WM 2005 in Oberstdorf statt finden - vielleicht gibt es also 2018 Olympische Winterspiele direkt vor unserer Haustür.



  _zurück in sulzberg _28. juli 2007
 
Nach 13 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den lezten Jahren, habe ich ausgiebige MTB-Touren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Biker-Herz" begehrt. Berge mit 2.000 Höhenmetern, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahrten und absolut traumhafte Single-Trails.

Zum Glück macht mir die Hitze beim Rad fahren nichts aus. Bis zu 40° C zeigte das Thermometer im Schatten.
Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, endlich mal bei "richtig sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _tremalzo zum zweiten _27. juli 2007
 
Ein bisschen ruhiger konnte ich die heutige Tour zum Tremalzo angehen. Gemeinsam mit Dominik wurde diese Tour für mich zur absoluten "Genuss-Tour".
Trotz seiner erst überstandenen Krankheit bewältigte er die Tour mit über 2.000 Höhenmetern souverän und hat damit den Mte. Tremalzo bereits zum dritten Mal bezwungen.


  _tremalzo-tour _22. juli 2007
 
Gestern habe ich mit Josef eine leichte "lago-biking-Einführungstour" unternommen (70 km und nur 600 Höhenmeter).

Heute stand jedoch die wohl schönste und anstrengendste Bike-Tour der Gardasee-Gegend auf dem Programm: über die alte Straße nach Pregasina, weiter zum Pso. Rochetta, Pso. Guil, Pso. Bestagna, Pso. Nota und anschließend über die grobe Schotterpiste der alten Militärstraße entlang der Felswände zum Monte Tramalzo mit folgender rasanter Talfahrt zurück nach Torbole!
Josef konnte es kaum glauben, dass es hier so riesige Berge und traumhafte Biketouren gibt.

Morgen werden wir den Monte Stivo und Pso. St. Barbara in Angriff nehmen.

Grüße vom Gardasee
Christian, Reinhilde, Fabienne und Dominik
Josef und Heidi


  _gardasee _20. juli 2007
 
Das Trainingslager der Mädchen des VSV-Langlauf-Jugendkaders ist zu Ende, sie traten heute die Rückreise an.
Skirollereinheiten ua. zum Lago di Tenno, Radtouren, Laufeinheiten und eine Bergwanderung auf den Monte Altissimo di Nago standen auf dem Programm.
Vom Gipfel des Altissimo hat man den traumhaftesten Blick auf fast den gesamten Gardasee, wenngleich von Gardatourismus der Monte Baldo als schönster Aussichtsberg angepriesen wird (weil dort eine Seilbahn hinauf führt).
Ich glaube, die Mädchen hatten alle Spaß am "etwas anderen" Trainingslager - kombiniert mit Badeurlaub.

Dominik musste in den letzten Tagen pausieren, ihn hat eine Sommergrippe erwischt. Mit Fieber fristet er derzeit sein Dasein auf dem Campingplatz.

Für morgen hat sich mein Skimarathon-Kollege Josef Lipburger aus Hittisau und Vasa-Betreuerin Heidi Martin angekündigt. Mit Josef werde ich in den nächsten Tagen sicher einige größere Touren unternehmen. Dann geht es jedenfalls intensiver zur Sache.


  _gardasee - vsv-jugendkader _16. juli 2007
 
Nachdem wir uns gerade richtig hier in Torbole eingelebt haben, sind heute die Mädchen des VSV-Langlauf-Jugendkaders mit Trainer Franz Bachlinger angekommen.
Auch sie werden in den nächsten Tagen einige Trainingseinheiten in und um Torbole absolvieren.


  _gardasee _13. juli 2007
 
Wie immer in den letzten Jahren fahren wir wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist für mich auch immer eine Art Trainingslager.
Mit dem MTB werde ich wieder die Gipfel rund um den nördlichen Gardasee unsicher machen. Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo und Pso St. Barbara stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.

Fabienne und Dominik werden mich sicher auf der einen oder anderen MTB-Tour begleiten.
Die beiden werde ich heuer öfter auf meine MTB-Touren mit nehmen, denn den Stress des letzten Jahres tue ich mir nicht mehr an. Kaum war ich nämlich von meiner - gelegentlich auch langen - MTB-Tour zurück, wartete Dominik schon im Raddress auf mich, um seine Tour zu fahren.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training!

Christian


  _DOMINIK / _ösv-tests in ramsau _09. juli 2007
 
Wie erwartet war die ÖSV-Testserie in Ramsau für Dominik eine schwere Angelegenheit. Der Trainingsrückstand und besonders die fehlenden intensiveren Einheiten, machten sich durchaus bemerkbar.
Trotzdem war Dominik jeweils nur wenige Sekunden von den Besten seiner Altersklasse entfernt. Wir sind aber zuversichtlich, dass es bei den nächsten Tests im August noch besser gehen kann.


  _DOMINIK / _ösv-tests in ramsau _06. juli 2007
 
Heute früh hat sich Dominik für drei Tage nach Ramsau aufgemacht, um dort an den ÖSV-Tests teil zu nehmen. Als Mitglied des ÖSV-Stützpunktkaders ist er zur Teilnahme an diesen Tests verpflichtet.
Allzu groß sind die Erwartungen allerdings nicht, da er in den letzten Wochen immer wieder erkältet war und daher kein regelmäßiges Training durchführen konnte.

Folgende Tests sind vorgesehen:
   -  Schubtest auf Rollski
   -  Beintest auf Rollski (Skating ohne Stöcke)
   -  Berglauf


  _henrik sollie siegt bei trondheim-oslo _02. juli 2007
 
Jedes Jahr findet zum Sommerbeginn in Norwegen das traditionelle Langdistanz-Radrennen von Trondheim nach Oslo statt.

Der Norweger Henrik Sollie hat dabei einen neuen Rekord auf Rollski aufgestellt. Sollie hat die 540 km lange Strecke zwischen Trondheim und Oslo in 28:12 Stunden zurück gelegt. Mit Rennrollern ausgerüstet, schaffte er so ein Stundenmittel von 19,2 km/h.
Über 5.000 Radfahrer waren am Start; der Rekord von 13:28 Stunden wurde heuer deutlich verfehlt.
Henrik Sollie ist ein guter Bekannter von mir aus dem norwegischen Skimarathon-Lager. Der Langdistanz-Spezialist nahm heuer zum sechsten mal am Vasaloppet teil. Er war um 14 sec. schneller als ich, platzierte sich als Gesamt-18 und war damit erstmals vor mir klassiert.

Grüße aus Vorarlberg und Gratulation zu deiner Leistung, Henrik!


  _mora-nisse ist 90 jahre _25. juni 2007
 
Nils Emanuel Karlsson, genannt "Mora-Nisse", feiert heute seinen 91. Geburtstag!

Seine neun Siege (1943, 1945, 1946, 1947, 1948, 1949, 1950, 1951 und 1953) beim Vasaloppet machten ihn bereits zu Lebzeiten zu einer Legende in Schweden. Bei seinem letzten Sieg 1953 bewältigte er die 90 km von Sälen nach Mora in der sensationellen Zeit von 5.01.55 Stunden. Damals dachte man, diese Zeit könne niemals mehr unterboten werden. 1963, zehn Jahre später, unterbot der siebenmalige Sieger Stefan Johansson aus Sälen diese Marke, der heutige Rekord aus dem Jahr 1998 von Peter Göransson liegt bei 3.38.57 Stunden.

Über seinen Olympiasieg 1948 in St. Moritz, WM-Bronze 1950 (jeweils über 50 km), die Siege am Holmenkollen 1949 und die 37 schwedischen Meistertitel hingegen wissen nur wenige Bescheid.
Als sein erfolgreichstes Jahr bezeichnet Mora-Nisse 1944. Bei 19 internationalen Starts siegte er 14 mal, wurde viermal Zweiter und einmal Dritter.
1944 wurde er mit der Svenska-Dagbladet-Goldmedaille geehrt. Die Zeitung ehrt seit 1925 jährlich den erfolgreichsten schwedischen Sportler (ua. Björn Borg, Ingemar Stenmark, Mats Wilander, Gunde Svan, Stefan Edberg, Pernilla Wiberg, Per Elofsson, Carolina Klüft, Anja Pärson).

Nach seiner aktiven Karriere arbeitete er für den Vasaloppet zuerst als Streckenchef und später als OK-Chef. Noch heute ist der dem Vasaloppet, der ihn berühmt gemacht hat, sehr verbunden. Alle Jahre wieder habe ich Mora-Nisse spätestens im Ziel in Mora getroffen. Nicht nur seine großartigen Erfolge als Skilangläufer, auch seine nette und bescheidene Art machen ihn zum Vorbild für alle Sportler.

Mora-Nisse - einer der erfolgreichsten Skilangläufer aller Zeiten ist 90 Jahre - alles Gute auch von meiner Seite.



Christian - Mora-Nisse - Dr. Joe Nardin (anlässlich der Siegerehrung beim Vasaloppet 2005)


  _rollski-bergrennen _21. juni 2007
 
Nachdem ich vor einem Jahr in Grindelwald erstmals bei einem Rollski-Rennen teilgenommen habe, war mir klar, dass ich auch heuer wieder am Start dieses Bergrennens sein werde. Schließlich galt es den dritten Rang aus dem Vorjahr zu verteidigen.
Leider bin ich seit einer Woche stark erkältet und muss daher meinen Start absagen. Hoffentlich klappt es im nächsten Jahr.


  _schneetraining im sommer _14. juni 2007
 
Während die österreichischen Langläfer und Biathleten wegen der unangenehmen Doping-Vorkommnisse in Turin und der darauf folgenden Sperren von Athleten und Trainern derzeit sogar Trainingskurse absagen müssen, weil es an Betreuern fehlt, trainieren ihre deutschen Kollegen bereits auf Schnee.
Das Team um den Gesamtweltcupsieger Tobias Angerer vom Stützpunkt Oberhof trainierte in den letzten Tagen in der als Alpinhang konzipierten Skihalle Neuss. Diese Art des Sommertrainings ist inzwischen zu einer Tradition der Oberhofer Kaderathleten geworden. Laut Jens Filbrich gibt es in besagter Halle optimale Bedingungen, um sich für die zahlreichen schweren Anstiege bei Weltcup-Bewerben bereits im Sommer vorzubereiten.
Da könnte man ja direkt neidisch werden!


  _vorbereitung _31. mai 2007
 
Die Schaffung der Grundvoraussetzungen für eine weitere Saison ist in vollem Gange.
Trotz der vielen Negativschlagzeilen rund um die Dopingaffäre des ÖSV anläßlich der Olympischen Spiele in Turin und die vielen Dopinggeständnisse von deutschen Radprofis, laufen die Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen sehr gut.
Besonders wichtig ist hier sicher der Umstand, dass ich seit vielen Jahren mit den selben Firmen zusammen arbeite. Mit deren Verantwortlichen habe ich großteils freundschaftliche Beziehungen und sie schätzen meine Unabhängigkeit von Kadern und Institutionen.
An dieser Stelle vielen Dank für eure Unterstützung.

Auch mit der sportlichen Vorbereitung bin ich voll im Plan, auch wenn die Intensität noch nicht all zu hoch ist. Noch bewege ich mich hauptsächlich im Grundlagenbereich. Diese Trainingsphase eignet sich hervorragend, gemeinsam mit Fabienne und Dominik Rad zu fahren oder zu laufen - was mir große Freude bereitet.


  _verstärkung für team "fast" _10. mai 2007
 

Frode Estil und Hilde G. Pedersen laufen für das norwegische Team "Fast"!

Nach dem Weggang von Jorgen Aukland (_news-Eintrag vom 27. April 2007) hat sich sein ehemaliges Team nun prominent verstärkt.
Die 42-jährige Hilde Gund Pedersen beendete eigentlich bereits nach der vorletzten Saison ihre Karriere, lief im vergangenen Winter aber erfolgreich mehrere Weltcups und siegte beim Marcialonga. Die Rennen des FIS-Marathon-Cups will sie auch als Vorbereitung für den Weltcup am Holmenkollen nutzen.
Mit Frode Estil wechselt einer der besten Langläufer der Gegenwart vom Weltcup zum Volkslauf. Im vergangenen Winter konnte er die Silbermedaille über 50 Kilometer bei der WM in Sapporo gewinnen. Als mehrfacher Weltmeister und Olympiasieger ist er sicher ein Gewinn für die Szene und wird sich auf die langen Klassikrennen, wie Marcialonga, König-Ludwig-Lauf und Vasaloppet konzentrieren.
Nachdem es nach dem Abgang von Jorgen Aukland nicht gut für das Team "Fast" ausgesehen hat, ist das weitere Bestehen des Teams nach den spektakulären Neuverpflichtungen gesichert.



  _nordische ski-wm 2013 _03. mai 2007
 

Hochkarätige Bewerber für die Nordische Ski-WM 2013
Fünf Veranstaltungsorte haben ihre Bewerbung für die Nordische Ski-WM 2013 angekündigt. Neben dem deutschen Oberstdorf wollen das schwedische Falun, das italienische Val di Fiemme, das finnische Lahti und das polnische Zakopane die Titelkämpfe ausrichten.

Nach 2005 will Oberstdorf gemeinsam mit dem DSV bereits 2013 eine weitere nordische Weltmeisterschaft ausrichten.
Auch im Val di Fiemme kann man es kaum erwarten, wieder Weltmeisterschaften zu veranstalten. 2003 richtete man zuletzt erfolgreich die Nordische Ski-WM aus. Nur zehn Jahre später soll es nun 2013 wieder so weit sein.
Aus schwedischer Sicht wollte man sich mit einer Dreierkonstellation Falun-Borlänge-Stockholm für die Ausrichtung der Wettbewerbe bewerben. Nachdem von der FIS signalisiert wurde, dass eine solche gemeinsame Bewerbung nicht besonders erfolgreich sein werde, entschied man sich in Falun, eigenständig ins Rennen zu gehen. Titelkämpfe fanden hier zuletzt 1993 statt.

Kurz vor Bewerbungsschluss am 30. April haben sich noch Lahti (Finnland) und Zakopane (Polen) beworben. Sowohl Lahti als auch Zakopane bringen als Aurichter von bislang sechs bzw. drei Weltmeisterschaften große Erfahrung mit. Die letzten Titelkämpfe in Zakopane fanden allerdings schon 1962 statt.
Lahti ist mit seinen Skispielen am Ende der Saison seit 1990 fest im Weltcupprogramm aller drei nordischen Disziplinen vertreten.

Die Entscheidung, wer 2013 die nordische Welt beherbergen darf, fällt beim FIS-Kongress im Mai 2008 in Cape Town (Südafrika).



  _aukland-team _27. april 2007
 
Aukland-Brüder gründen ein eigenes Volkslauf-Team!

Die norwegischen Brüder Anders und Jorgen Aukland werden in der nächsten Saison mit einem eigenen Team bei Skimarathon-Rennen an den Start gehen. Neuer Sponsor ist Xtra Personell, eine Online-Jobbörse.

Der ältere der beiden Brüder, Anders, wird ab der kommenden Saison nicht mehr im Weltcup oder für das norwegische Nationalteam starten. Vielmehr wird er sich nun wie sein Bruder Jorgen auf Rennen des FIS-Marathon-Cups und des Worldloppets konzentrieren.

Jorgen Aukland kaufte sich frei, denn er musste sich im Gegensatz zu seinem Bruder für das neue Team erst von seinem alten Team "FAST" trennen. Für dieses einzige professionelle Langdistanzteam auf privater Basis konnte Jorgen in den letzten Jahren viele Erfolge erlaufen. Nun nutzte er eine Ausstiegsklausel, die ihm eine vorzeitige Auflösung des Vertrags gegen Zahlung einer Abfindung erlaubt.

Jetzt steht einem gemeinsamen Antreten bei den wichtigsten Rennen der Szene nichts mehr im Wege. Die beiden Brüder haben nun alle taktischen Möglichkeiten, um Klassik-Rennen zu gewinnen. Bereits 2004 verhalf Jorgen seinem Bruder Anders zum Gewinn des Marcialonga, der damals zum Weltcup zählte. Auch beim Vasaloppet-Sieg von Anders Aukland spielte Jorgen keine unbedeutende Rolle, da er in der Verfolgergruppe (verständlicher weise) jegliche Führungsarbeit verweigerte.

Die Gründung dieses Teams ist sicher auch eine Antwort auf die vielen perfekt eingespielten Teams aus Schweden, Italien, Tschechien und Russland. Und wer, wie ich, die beiden Aukland-Brüder kennt, der weiß, dass sie sich ein Umfeld schaffen werden, wie es besser nicht sein könnte. Ich freue mich jedenfalls schon, mit Anders und Jorgen und gegen das "Team Aukland" zu laufen.


  _keine langeweile _23. april 2007
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen schon wieder viele Aufgaben an.


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht
 


  _FABIENNE / _saisonabschlussbericht
 


  _saisonabschlussbericht _11. april 2007
 
Nach der nahezu perfekt verlaufenen Vorbereitung in den Sommer- und Herbstmonaten war ich sehr zuversichtlich, was die neue Saison angeht.

Leider war die Schneelage dann den ganzen Winter über so mangelhaft, wie noch nie zuvor. Dem entsprechend schwierig war es auch, ein regelmäßiges und ausreichendes Training durch zu führen. Verbunden war dies jedenfalls mit sehr vielen PKW-Kilometern. Was mich persönlich aber besonders hart traf, war die Tatsache, dass nur an ganz wenigen Tagen bei uns in Sulzberg bei Flutlicht trainiert werden konnte. Immerhin machten diese Einheiten in den letzten Jahren einen Großteil meines Trainings aus.
Gegenüber vieler meiner Konkurrenten, die großteils Profis sind, hatte ich deshalb von Beginn an einen schweren Stand.

Die Schneelage war aber auch in nahezu ganz Mitteleuropa nicht wesentlich besser und so wurden einige wichtige Wettkämpfe gleich, oder nach einmaliger Verschiebung, abgesagt. Die Rennen, die ich bestreiten konnte, verliefen jedoch trotz der Probleme durchaus sehr erfolgreich. Mit vierten Plätzen beim Pustertaler Skimarathon in Toblach und dem Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach lag ich jeweils im Spitzenfeld - und das bei sehr starker int. Konkurrenz.
Beim Vasaloppet war ich mit meinem 30. Endrang nicht ganz zufrieden, da ich wegen Krämpfen auf dem letzten Kilometer noch von einer 12-köpfigen Gruppe überholt wurde. Auf eine Platzierung unter den Topp-15 fehlten nur wenige Sekunden.
Die abschließenden Siege beim Vereinscup in St. Veit / Defereggental und in Bodenmais waren dann noch ein sehr versönlicher Saisonabschluss.

Resümee: trotz der miserablen Schneelage und schlechten Trainingsmöglichkeiten eine erfreuliche Saison mit großen Erfolgen.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Sponsoren und die Ausrüsterfirmen (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam. Danke an Margit Ilg, Martin Österle, Günter Höscheler und Richard Bechter. Einen ganz speziellen Dank an Papa Franz, der mich seit Jahren zu fast allen Rennen begleitet, sowie an Reinhilde, Fabienne und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


  _internet-auftritt _03. april 2007
 
Nach der zweiten Saison mit Internet-Auftritt kann ich auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind gegenüber dem vergangenen Winter um ca. 50% gestiegen und wesentlich höher, als ich mir diese jemals vorgestellt habe.
In den letzten drei Monaten (Jänner bis März) konnte ich insgesamt 11.985 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 133 Zugriffen.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 42.375 / Tagesschnitt: 81
Der am besten frequentierte Monat bislang war der März 2007 mit 4.860 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 157. Diese 4.860 Zugriffe erfolgten von 1.929 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Sonntag, 04. März 2007 - 486 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
   Zugriffe von 348 verschiedenen Rechnern
Montag, 05. März 2007 - 318 Zugriffe (Vasa-Montag)
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Montag, 29. Jänner 2007 - 294 Zugriffe (nach ÖM Schüler, Jugend)
Montag, 05. Februar 2007 - 258 Zugriffe (nach König-Ludwig-Lauf)
Sonntag, 05. März 2006 - 252 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
Montag, 06. März 2006 - 216 Zugriffe (Vasa-Montag)

Erfreulich, dass auf meine website auch international zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Norwegen, Polen, Slowakei, USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien und Malaysien.
Mehrfach wurde auch vom USA-Militär und dem Pentagon zugegriffen. Was das wohl bedeuten mag?

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht.

Saisonabschlussberichte von Fabienne, Dominik und mir folgen in den nächsten Tagen!


  _vereinscup-endwertung 01. april 2007
 
Nach dem gestrigen österreichischen Saisonfinale im Skilanglauf steht auch das Vereinscup-Gesamtergebnis der Saison 2006/07 fest.

Fabienne belegt in der Endwertung der vier Vereinscups und den Österr. Meisterschaften nach einer sehr guten Saison den vierten Rang in der Klasse Jugend I weiblich.
Unter den 75 Teilnehmern der Klasse Schüler II männlich belegt Dominik in der Endwertung der Vereinscup-Punkteliste den zweiten Gesamtrang.
Ich habe nur an einem Vereinscup teil genommen und dabei meine Altersklasse gewonnen. Mein Punktestand beträgt daher wie jene von Christian Hoffmann (SU Böhmerwald) und Roland Diethard (WSV Ramsau/Dachstein) - die ebenfalls einen bzw. zwei Vereinscups gewonnen haben - 0,00. 

Gewertet wurden die prozentualen Rückstände auf den Klassensieger bei den drei besten Vereinscup-Ergebnissen der Saison, wobei diese bei Massenstart-Rennen mit einem Faktor von 1,75 multipliziert wurden. Sprints wurden mit dem Faktor 1,5 multipliziert. Leider wurde der Sprint bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften nicht gewertet.

Endstand ÖSV-Vereinscup-Punkteliste 2006/07 - Jugend I weiblich
     1. Rang      0,00 Punkte      Anna Tatschl, WSV Liezen (Stmk)
     2. Rang      3,96 Punkte      Stephanie Ritzer, Kitzbüheler SK (Tirol)
     3. Rang      5,07 Punkte      Jenny Fischer, SC Hohentauern (Sbg)
     4. Rang     8,28 Punkte    Fabienne Baldauf, SV Sulzberg
     5. Rang      9,32 Punkte      Johanna Malle, ASKÖ Villach (Ktn)

Endstand ÖSV-Vereinscup-Punkteliste 2006/07 - Schüler II männlich
     1. Rang      0,00 Punkte      Max Hauke, WSV Liezen (Stmk)
     2. Rang     2,08 Punkte    Dominik Baldauf, SV Sulzberg
     3. Rang      4,13 Punkte      Veit Wutscher, SK Badgastein (Sbg)
     4. Rang      4,50 Punkte      Raphael Bechtiger, LLC Angerberg (Tirol)
     5. Rang      6,84 Punkte      Manuel Hallegger, TSV Rosenbach (Ktn)

Gratulation an Fabienne und Dominik zu den tollen Leistungen in der vergangenen Saison!!!

SAISONABSCHLUSSBERICHTE FOLGEN....


  _FABIENNE & DOMINIK / _vereinscup kitzbühel _31. märz 2007
 
Das Finale des heurigen Vereinscups wurde heute am Kitzbüheler Horn auf einer selektiven Strecke in der Freien Technik mit Massenstart ausgetragen. Trotz frühlingshafter Temperaturen fanden die Läufer perfekte Verhältnisse vor.

Leider lief es für Fabienne und Dominik nicht so gut, wie in den letzten Vereinscups.
Fabienne belegte nach tollem Kampf den sechsten Rang in der Klasse Jugend I. Mit diesem Ergebnis verbesserte sie sich in der Endwertung der Vereinscup-Punkteliste auf Rang vier.
Dominik kam an zweiter Stelle liegend nach ca. 500 m zu Sturz und verlor so den Anschluss zur Spitze. Schlussendlich reichte es für den vierten Endrang in der Klasse Schüler II und den zweiten Rang in der Vereinscup-Endwertung.

Gleichzeitig wurde auch die Österr. Langstreckenmeisterschaft durchgeführt. Die Sieger: Katharina Smutna und Christian Hoffmann.

Weiter Infos unter www.vereinscup.at


  _FABIENNE & DOMINIK / _wettkampf-vorschau _28. märz 2007
 
Nach einer langen Saison findet am kommenden Wochenende der letzte ÖSV-FIS-Vereinscup in Kitzbühel statt. Das Rennen mit Massenstart wird in der Freien Technik gelaufen.
Der letzte Vereinscup ist meist ein besonders schweres Rennen, da Ende März mit nassem, weichem Schnee und tiefen Spuren gerechnet werden muss. Weiter erschwert wird dieser Vereinscup, weil das Rennen wegen Schneemangel in das Skigebiet am Kitzbüheler Horn verlegt wurde. Die Wettkampfstrecken befinden sich deshalb auf einer Höhe von ca. 1600 m.

Für Fabienne geht es am Wochenende darum, sich in der Vereinscup-Gesamtwertung noch weiter nach vorne zu schieben. Derzeit liegt sie - weil sie auf Grund ihrer Krankheit bei den Österr. Meisterschaften noch kein Streichresultat aufweisen kann - auf dem sechsten Rang, könnte aber mit einem guten Rennen noch auf die vierte Stelle vorrücken.

Dominik hingegen hat nach dem ÖM-Titel im Sprint, einem weiteren VC-Sieg und zwei zweiten Rängen, seine Position als Zweiter der Vereinscup-Gesamtwertung bereits fixiert. Weil der Sprint bei den ÖM nicht zur Vereinscupwertung heran gezogen wird, kann er sich nicht mehr auf Rang eins verbessern. Die Qualifikation für den ÖSV-Stützpunktkader in der nächsten Saison hat er ebenfalls längst geschafft. Trotzdem ist er für den letzten Saisonwettkampf voll motiviert, denn immerhin geht es noch um einen erfolgreichen Saisonabschluss und um`s Prestige.

Drückt den Beiden die Daumen!
Christian


  _DOMINIK / _vsv-vkw-landescup _25. märz 2007
 
Bei strahlendem Sonnenschein, frühlingshaften Temperaturen und besten Schneebedingungen fand heute in Sibratsgfäll der letzte VSV-VKW-Landescup mit Massenstart in der Freien Technik statt. Über die Distanz von fünf Kilometern lief Dominik nach dem ausgiebigen Training in den letzten Tagen ein lockeres Rennen und siegte wie zuvor bei allen Landescups.
Fabienne war heute nicht am Start.


  _FABIENNE & DOMINIK / _wettkampf-vorschau _22. märz 2007
 
Am kommenden Sonntag, 25.03.2007, findet in Sibratsgfäll der letzte VSV-Cup mit Massenstart in der Freien Technik statt. Dieser Wettkampf ist gleichzeitig die letzte Vorbereitung auf den abschließenden ÖSV-Vereinscup am Kitzbühler Horn in einer Woche.


  _skadi-loppet _18. märz 2007
 
Mit einem Klassensieg (M36) und dem zweiten Gesamtrang über 20 km in der Klassischen Technik habe ich heute beim Int. Skadi-Loppet in Bodenmais meine Wettkampfsaison 2006/07 beendet. Es lohnt sich trotzdem in den nächsten Wochen auf meiner webseit vorbei zu schauen, denn Fabienne und Dominik beenden ihre Saison erst in zwei Wochen beim letzten Vereinscup am Kitzbühler Horn.

Entgegen aller Erwartungen fanden wir im Langlaufzentrum am Bretterschachten (oberhalb von Bodenmais) Schnee in mehr als ausreichendem Maße vor. Mit ca. 35 cm Schneehöhe konnte der Veranstalter gute Bedingungen schaffen, obwohl der Schnee nass und die Spur daher teilweise sehr weich war.
Bereits von Beginn des Rennens an konnte ich mich in einer achtköpfigen Spitzengruppe (5 Tschechen, 1 Schweizer, 1 Deutscher und ich) vom Rest des Feldes absetzen. Nach ca. sieben Kilometern steigerten Pascal Grab und ich das Tempo, sodass uns die anderen Läufer nicht mehr folgen konnten. Schließlich musste ich mich nur dem 23-jährigen Schweizer Nationalteam-Läufer Grab um 17 Sekunden geschlagen geben. In meiner Altersklasse M36 siegte ich mit fast vier Minuten Vorsprung.

Den Skadi-Loppet über 40 km gewann überlegen wie erwartet der diesjährige (und dreifache) Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd aus Schweden.

Am Rande bemerkt: Der Sturm Kyrill, der bei uns in Vorarlberg keiner war, hat am Bretterschachten ganze Arbeit geleistet. Dort wo letztes Jahr noch dichter Wald war, stehen nur noch einzelne Bäume. Richtige Baumriesen wurden entwurzelt oder geknickt, die Gegend sieht noch sehr verwüstet aus. Die Mitarbeiter der Bayerischen Staatsforste haben hier in den letzten Wochen viel Arbeit investiert, damit der Skadi-Loppet, wenn auch auf etwas verkürzter Strecke, durchgeführt werden konnte.


  _FABIENNE & DOMINIK / _skadi-loppet _17. märz 2007
 
Erstmals haben heute Fabienne und Dominik beim Int. Skadi-Loppet in Bodenmais teil genommen. Bei sehr schwierigen Bedingungen mit nasser, tiefer Spur war das Rennen über die Distanz von sechs Kilometern (in Wirklichkeit waren es fast acht) in der Freien Technik eine echte Herausforderung.
In dem hervorragend besetzten Starterfeld zeigte vor allem Dominik, dass er international derzeit mit seinen Jahrgängern absolut mithalten kann. Hinter dem Tschechen Miroslav Rypl (25:01.98) belegte Dominik mit einem Rückstand von 18 Sekunden den zweiten Gesamtrang. Der Drittplatzierte Jaroslav Hybl verlor auf Dominik bereits fast eine Minute.
Fabienne belegte in der Klasse Jugend 16 den fünften Rang.


  _wettkampf-vorschau _14. märz 2007
 
Am kommenden Wochenende findet in Bodenmais (Bayrischer Wald) das Saisonfinale der Skimarathonläufer in Mitteleuropa statt. Spätere Wettkämpfe gibt es nur noch in Skandinavien.
Nach mehreren Jahren Pause werde ich am Sonntag am Skadi-Loppet teilnehmen, der auf Grund der Nähe zu Tschechien stets sehr stark besetzt ist. Dieser Wettkampf in der Klassischen Technik ist immer eine große Herausforderung, weil einerseits die Strecke eine der schwersten im Skimarathonbereich ist und andererseits die meist frühlingshaften Bedingungen eine weitere Erschwernis darstellen.

Fabienne und Dominik werden am Samstag am "Skating-Jet" über die Distanz von sechs Kilometern in der Freien Technik teilnehmen. Auch hier haben die beiden mit starker Konkurrenz aus Tschechien und Deutschland zu rechnen. Für den lezten Vereinscup, der in zwei Wochen ebenfalls in Freier Technik mit Massenstart ausgetragen wird, ist der Skadi-Loppet sicher eine gute Vorbereitung.


  _vereinscup in st. veit _10. märz 2007
 
Doppelsieg beim Vereinscup in St. Veit / Defereggental

1. Ränge für Dominik und Christian
       neuerlicher Erfolg gegen ÖSV-A-Kaderläufer
5. Rang für Fabienne

Dominik bezeichnete den heutigen Vereinscup seit Beginn des Winters als den für ihn "wichtigsten Vereinscup der Saison". Schließlich trafen seine Lieblingsvoraussetzungen zusammen: Klassische Technik und Massenstart.
Dem entsprechend legte er den Wettkampf auch an. Bereits auf der Startgeraden zeigte er, dass er es heute ernst meint und übernahm gleich die Führung. Nach dem ersten Anstieg nahm er das Tempo heraus und lief gemeinsam mit drei weiteren Läufern recht locker bis Kilometer 4,5. Was er an Taktik in dieses Rennen einfließen ließ, hätte ich mit all meiner Erfahrung an Massenstarts nicht besser machen können. Beim zweitletzten Anstieg attackierte er mit kräftigen Doppelstockschüben, sodass seine Gegner nicht mehr folgen konnten. Das Ergebnis: Dominiks erster Vereinscup-Sieg! Gratulation.

Im Gegensatz zu Dominik hasst Fabienne Massenstarts - jedenfalls wenn das Rennen kürzer als zehn Kilometer ist. Sie ist eine "Langsamstarterin" und kommt üblicher weise immer erst auf der zweiten Streckenhälfte auf. Dem entsprechend verlor sie bereits auf den ersten beiden Kilometern viel Zeit, die sie nicht mehr wett machen konnte. Am Ende belegte Fabienne den fünften Rang in der Klasse Jugend I.

Nach mehreren Jahren ohne Teilnahme an einem Vereinscup, ging ich heute mal wieder an den Start eines solchen. Weil meine guten FIS-Punkte aus dem FIS-Marathon-Cup für den ÖSV nicht zählen und ich keine Vereinscup-Punkte hatte, musste ich das Massenstartrennen aus der letzten Position in Angriff nehmen. Aber bereits nach einem Kilometer war ich zur Spitze mit den beiden ÖSV-A-Kader-Athleten Johann Eder und Thomas Stöggl aufgelaufen. In der Folge konnte ich lediglich Eder nicht mehr folgen, Stöggl konnte ich im Laufe des Rennens - trotz des anstrengenden Vasaloppet letzte Woche - immer mehr distanzieren. Als Gesamt-Zweiter des Vereinscups distanzierte ich den Zweitplatzierten in meiner Altersklasse AKI um 8 min 41 sec.

Weil der "Volksläufer" Christian Baldauf die "Frechheit / Kühnheit" besaß, einen Vereinscup ohne Steigwachs zu absolvieren, kamen am Rande des Rennens hefitge Diskussionen auf. Die Reaktionen reichten von Anerkennung über den Mut und die gewaltige Schubleistung, manche meinten, der wird schon sehen, wie er auf der zweiten und dritten Runde eingeht und andere waren der Meinung, das hätte mit Langlauf aber wirklich nichts zu tun.
Dazu kann ich nur folgendes sagen: "Wenn ich als berufstätiger Hobbysportler mit fast 40 Jahren, mit glatten Ski und Doppelstock-Schubtechnik bei einem Vereinscup ÖSV-Kaderathleten schlage, soll man auch über mich und meine Art des Langlaufens diskutieren, denn der Erfolg gibt mir schließlich recht. Aber derlei Diskussionsstoff liefere ich nun schon seit vielen Jahren - und das immer wieder gerne."

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _wettkampf-vorschau _08. märz 2007
 
Die geplanten Skimarathons in Tannheim und Ramsau am kommenden Wochenende finden erwartunggemäß nicht statt. Für mich also voraussichtlich ein wettkampffreies Wochenende.

Anders sieht die Situation bei Fabienne und Dominik aus. Der erste Vereinscup nach den Österreichischen Meisterschaften Ende Jänner findet am Wochenende in St. Veit im Defereggental (Osttirol) statt.
Fabienne ist nach ihrer langen Trainingspause wieder absolut gesund und nach ihrem tollen Auftritt beim Skejtvasan in Schweden hoch motiviert.
Dominik kam von den OPA-Spielen stark erkältet und mit Husten nach Hause, hofft aber am Samstag fit an den Start gehen zu können. Schließlich handelt es sich um seinen "Lieblings-Vereinscup" in diesem Winter, wird er doch in Klassischer Technik und Massenstart ausgetragen.

Ich werde den Vorarlberger Skiverband als Servicemann unterstützen und hoffe, dass die Nachwuchsläufer des VSV die Erfolge der vorherigen Vereinscups wiederholen können.
Sollte sich die Gelegenheit ergeben und neben dem Wachsen Zeit bleiben, werde ich beim Vereinscup auch an den Start gehen.


  _zugriffszahlen _08. märz 2007
 
Sensationell waren in der letzten Woche die Zugriffszahlen auf meine website. Der Vasaloppet und die Berichte darüber scheinen großes Interesse gefunden zu haben.

Am Sonntag, 04.03.2007 (Vasa-Sonntag) konnte ich sensationelle 486 Zugriffe verzeichnen, am folgenden Montag waren es immerhin noch 318. Allein in der letzten Woche (von Donnerstag, 01.03.2007 bis Mittwoch, 07.03.2007) waren es gewaltige 1.872 Zugriffe von 903 verschiedenen Rechnern.

Ich bedanke mich bei euch allen für euer riesiges Interesse an meinem Vasaloppet und euer "Daumen drücken". Danke auch für die Gästebuch-Einträge, die vielen SMS, E-mails, Glückwünsche und Gratulationen. Neben den sportlichen Erfolgen, sind auch diese Dinge immer wieder zusätzliche Motivation für hartes Training und Strapazen bei Wettkämpfen.

Vielen Dank dafür und
liebe Grüße
Christian


  _vasaloppet 2007 - rückblick _06. märz 2007
 
Nach unserer Rückkehr aus Schweden ist es an der Zeit kurz zurück zu blicken und ein Resümee zu ziehen.

Über mein persönliches Empfinden beim Vasaloppet am Sonntag möchte ich nicht mehr viele Worte verlieren, denn die grundlegenden Dinge habe ich bereits gestern mitgeteilt. Natürlich war ich kurz nach Rennende ein bisschen enttäuscht, dass ich wegen ein paar lächerlichen Sekunden auf den letzten beiden Kilometern noch so viele Plätze eingebüßt habe. Aber so ist das eben, wenn von hinten auf einmal noch ein Schnellzug mit vielen Läufern daherdonnert.
Hätte mir allerdings vor dem Wettkampf jemand gesagt, dass ich als Gesamt-30. und zweitbester Mitteleuropäer das Ziel erreiche, ich hätte sofort unterschrieben, denn viele Probleme (Schneemangel, zwei starke Erkältungen in den letzten sechs Wochen) haben mir die Vorbereitung auf den Vasaloppet nicht leicht gemacht.

Auch bei meinem 12. Vasaloppet habe ich noch einmal eine ganz neue Erfahrung gemacht. Denn einen derartigen Wettkampf innerhalb eines Pulkes von ca. 300 Läufern habe ich noch nie erlebt. Dies stellte auch die Betreuer vor große Probleme, die Verpflegung der Läufer war teilweise absolut chaotisch. Nicht so bei unserer Truppe - unser Team hatte immer alles unter Kontrolle und die Verpflegung während des Wettkampfes funktionierte tadellos. Hier möchte ich besonders den Mut unseres Betreuerteams herausheben, denn es ist nicht einfach, sich zwischen die Spuren zu stellen, wenn man weiß, dass ein deratriger Tross von teils "wild gewordenen Langläufern" an einem vorbei fährt.
Unter "wild gewordene Langläufer" verstehe ich insbesondere jene Athleten, die normaler weise nicht in der Spitzengruppe vertreten sind und sich daher entsprechend rücksichtslos benehmen, denn sie meinen, keinen Meter verschenken zu dürfen. Sie waren es, die auch die Irrsinns-Hektik ins Feld brachten, indem sie ohne Rücksicht auf Verluste in bereits besetzte Spuren wechselten, über die Skier der anderen Läufer stiegen und so viele Stürze sowie Materialbrüche verursachten. Ich will mich darüber absolut nicht beschweren, denn für mein Betreuerteam und mich war es - nachdem alles gut ging - eine neue, tolle Erfahrung.

Neben meinem Erfolg beim Vasaloppet gab es aber noch viel mehr Erfreuliches in der letzten Schweden-Woche. Fabienne lief einen hervorragenden Skejtvasan und die Kameradschaft sowie der Spaß unter uns war wieder nicht zu überbieten. Alle zogen an einem Strang und jeder gab sein Bestes.

Die tollen Erlebnisse mit der Gruppe, das Treffen von schwedischen Freunden, die Kontakte zu meinen Volkslaufkollegen aus der ganzen Welt und die Besonderheiten dieses Wettkampfes werden wohl unvergessen bleiben.

Wichtig ist es mir auch, hier öffentlich Danke zu sagen. Danke und Gratulation an meinen Mitstreiter Josef Lipburger, der auch einen großen Teil des Materials mit seinem Auto nach Schweden transportierte.
Ein ganz besonderer Dank aber an das beste Betreuerteam des Welt:
   Margit Ilg
   Martin Österle
   Richard Bechter
   Günter Höscheler
   Heidi Martin
   Papa Franz und
   Fabienne

Danke auch an die Pfanner Getränke GmbH, Lauterach und die Raiffeisenbank Weissachtal für die Unterstützung.
Danke aber auch für die Einträge ins Gästebuch, die guten Wünsche, das Daumen drücken und euer Interesse an meinem Vasaloppet.

Christian mit Team


  _vasaloppet 2007 - ergebnisse _05. märz 2007
 

Die Ergebnisse aus Vorarlberger Sicht:

Vasaloppet (90 km Klassische Technik)
     1.   4:43.40   Oskar Svärd, Schweden
     2.   4:43.42   Jerry Ahrlin, Schweden
     3.   4:44.05   Jorgen Aukland, Norwegen
   30.   4:46.03   Christian Baldauf, Sulzberg
   36.   4:46.41   Martin Sutter, Mellau
   65.   4:47.40   Josef Lipburger, Hittisau
 189.   4:52.16   Robert Berchtold, Schwarzenberg
1245.  5:39.46   Klaus Nigsch, Schwarzenberg
4556.  7:26.03   Karl Fink, Dornbirn
7816.  9:32.51   Roland Fleisch, Rankweil
7835.  9:34.18   Klaus Seethaler, Dornbirn
               DNF   Stefan Sutter, Mellau

Skejtvasan (30 km Freie Technik)
     5.   1:46.52   Fabienne Baldauf, Sulzberg
   10.   1:53.01   Margit Ilg, Dornbirn



  _vasaloppet 2007 - das rennen _04. märz 2007
 

30. Rang beim Vasaloppet 2007!

Wetter: Schneefall
Temperatur: -2° C (morgens), +2° C (mittags)

Entgegen aller Prognosen und Erwartungen wurde es ueber Nacht nicht kälter. Bereits um 03.00 Uhr morgens war uns klar, dass heute am Start angenehme Temperaturen herrschen würden.

Nach nochmaligen Skitest und Steigwachsfinish kam beim Start in Sälen leichter Schneefall auf. Dieser sollte uns aber keine Probleme bereiten.

Mit gutem Material ging ich mit großen Erwartungen an den Start. Bereits zu Beginn lief es hervorragend und ich konnte problemlos in absoluter Front mitlaufen. Auch im ersten schweren Anstieg hatte ich keine Probleme.
Weil der Schneefall immer heftiger wurde, bildete sich eine Spitzengruppe mit ca. 300 Läufern. In dieser großen Gruppe herrschte eine Irrsinns-Hektik. Dutzende von Stöcken und mehrere Ski gingen zu Bruch.
Mit meiner Erfahrung von nahezu 100 Skimarathons war mir klar, dass ich mich in der grossen Gruppe weit vorne positionieren muss, was mir auch über die gesamte Renndistanz ausgezeichnet gelang. So hatte ich das Renngeschehen an der Spitze immer in meinem Blickfeld.

Bereits bei km 50 bekam ich tierische Krämpfe in der Brust und in den Armen. Diese waren so stark, dass ich nicht mehr Herr meiner Arme war und die Bewegungen derselben massgeblich durch das krampfartige Zucken bestimmt wurden. Mit Magnesium bekam ich die Probleme allerdings zumindest einigermassen wieder in den Griff.

Bei den langen Anstiegen zum Evertsberg, Oxberg und Hökberg konnte ich mich jeweils mit einer Spitzengruppe von 30 bis 40 Läufern vom Rest des Feldes absetzen. Leider wurde anschließend auf Grund der Verhältnisse immer wieder "gebummelt" und das große Verfolgerfeld konnte wieder aufschließen.

Zum Schluss fehlte mir dann die Kraft, um mich noch weiter vorne zu platzieren. Mit meinem 30. Endrang in einer Zeit von 4:46.03 und nur wenig mehr als zwei Minuten Rueckstand auf den Sieger kann ich durchaus zufrieden sein. Schade, dass es nicht noch einige Sekunden schneller ging, auf einen Rang zwischen 12 und 15 fehlte nicht viel.

Sieger des heutigen Vasaloppet wurde der Schwede Oskar Svärd, was mich und besonders Dominik freute.
Auf Grund der oben geschilderten Verhältnisse war auch die Siegerzeit weit über jener der letzten Jahre. Oskar Svärd war mit der Siegerzeit von 4:43.40 um 2 sec schneller als sein Landsmann Jerry Ahrlin. Den dritten Rang belegte mit 25 sec Rückstand Jorgen Aukland aus Norwegen. Damit waren die Besten des heutigen Tages um mehr eine Stunde länger unterwegs als beim Rekordlauf 1998.

Josef Lipburger aus Hittisau lief ebenfalls ein ausgezeichnetes Rennen und belegte mit einer Zeit von 4:46.41 den 65. Endrang.

Weitere Infos, Ergebnisse, Rueckblick folgen morgen....



  _vasaloppet 2007 - tag 5 _03. märz 2007
 

Wetter: bewölkt
Temperatur: -5° C (morgens), -1° C (tagsüber)

Samstag, der Tag vor dem Wettkampf - das bedeutet viel Arbeit.
Rennläufer: Skitest und Präparation der Wettkampfski
Betreuer: neuerliches Abfahren der Strecke und Aufsuchen der besten Verpflegungsstationen

Die Skiwahl wird heuer nicht ganz einfach, da die Wetterprognosen auf Morgen ein weiteres Absinken der Temperatur hervor sagen. Auch die Spur wird für das morgige Rennen sicher noch einmal aufgefräst. Trotzdem haben wir - so hoffen wir zumindest - beim Test eine gute Wahl getroffen.
Jetzt heißt es ab in den Wachsraum.

Anschließend Nudeln bis zum Anschlag, eine letzte Massage und früh ins Bett (schlafen kann ich auf Grund der Nervosität wahrscheinlich nicht wirklich), denn um 03.00 Uhr heißt es "Tagwache".

Morgen Früh wird es für uns dann aber wirklich ernst. Mit den Startnummern
   199 (Christian) und
   114 (Josef Lipburger aus Hittisau)
werden wir an den Start gehen.
So wie die Sache derzeit aussieht, erwartet uns ein schweres Rennen mit einer nicht sehr schnellen Spur. Wer weiss aber schon, was sich über die Nacht noch ändert.
Wir - die Läufer und Betreuer - sind aber bestens gerüstet und werden unser Bestes geben.

Wer den Vasaloppet im Internet live verfolgen möchte, kann dies am besten unter nachfolgendem link machen.
Vasaloppet live

Also bis dann, drückt uns die Daumen
Christian und Team



  _DOMINIK / _o.p.a-spiele _03. märz 2007
 
Dominik als bester Österreicher auf Platz neun bei den OPA-European-Nordic-Junior-Games in Toblach!

Trotz einer tollen Platzierung beim heutigen Massenstartrennen in der klassischen Technik über 5 Kilometer war die Enttäuschung bei Dominik groß. Grund: durch Losentscheid musste er aus der letzten Startreihe das Rennen in Angriff nehmen und war daher von vorne herein chancenlos. Bereits auf den ersten Metern setzte sich eine große Gruppe vom Rest des Feldes ab und Dominik war hinter langsameren Läufern eingesperrt.
Im Laufe des Rennens kämpfte er sich auf der sehr schweren Weltcup-Strecke in Toblach immer weiter nach vorne und überholte alle vor ihm gesarteten Österreicher.
Gratulation!

Am Ende belegte Dominik den neunten Gesamtrang, auf Rang sechs fehlten ihm nur acht Sekunden. Seine Enttäuschung kann ich verstehen, wenn ich sehe, dass auf den ersten Rängen Läufer aus Deutschland sind, die Dominik in der laufenden Saison schon mehrfach deutlich geschlagen hat.
Die Ränge der anderen Österreicher: 12. Veit Wutscher, 19. Max Hauke, 21. Raphael Bechtiger.

Morgen findet der Staffelbewerb in der Freien Technik statt, in welchem Dominik als bester des heutigen Rennens einen Fixplatz hat.


  _vasaloppet 2007 - skejtvasan (tag 4) _02. märz 2007
 
Wetter: leicht bewölkt und Gott sei Dank kein Schneefall
Temperatur: -1° C (morgens), +4° C (tagsüber)

Fabienne und Margit beim Skejtvasan im Spitzenfeld!

Bei besten Bedingungen nahmen heute Fabienne und Margit am Skejtvasan ueber 30 km von Oxberg nach Mora teil. Ich habe heute eine langläuferische Pause eingelegt und mich als Betreuer betätigt.
Von Beginn an zeigten die Beiden, dass sie nicht nur hier waren, um locker mit zu laufen. Mit der anfangs sehr anspruchsvollen Strecke und dem Anstieg zum Oxberg kamen beide sehr gut zurecht und steigerten sich im Laufe des Wettkampfes immer weiter. Für Fabienne war es das erste lange Rennen, ansonsten sind ihre Wettkampfdistanzen max. sieben Kilometer. Um so erstaunlicher war es für mich, dass sie sich im Laufe des Rennens immer weiter vorne klassieren konnte.
Wegen der für Schweden frühlingshaften Temperaturen von knapp über null Grad, wurde der Schnee rasch feucht, die Spur immer langsamer und damit das Rennen noch schwerer.

Im Ziel wurde Fabienne und Margit dann klar, wofür sie sich fast zwei Stunden mühten: die Ränge 5 und 10 bei den Damen!

In einer Zeit von 1:46.52 Stunden belegte Fabienne den 32. Gesamtrang (5. Rang Damen) und Margit in einer Zeit von 1:53.01 Stunden den 46. Gesamtrang (10. Rang Damen)

Gratulation von meiner Seite an unsere zwei Mädels!

Heute Abend galt es dann für mich, die Skier zu präparieren, um morgen Früh Gleittests durchzuführen. Ich bin zuversichtlich, dass wir geeignetes Material für den Sonntag finden werden. Noch ist allerdings auch abzuwarten, inwieweit sich die Verhältnisse hier noch ändern. Angesagt sind jedenfalls weit niedrigere Temperaturen, als wir sie derzeit haben.



  _DOMINIK / _opa-spiele 01. märz 2007
 
Dominik hat sich bereits heute Morgen auf den Weg nach Toblach (ITA) gemacht, wo er am Samstag und Sonntag an den OPA-European-Nordic-Junior-Games teilnimmt.


  _vasaloppet 2007 - tag 3 _01. märz 2007
 
Wetter: bewölkt und Schneefall
Temperatur: -3° C (morgens), +1° C (tagsüber)

Streckenbesichtigung vom Start in Sälen bis km 4 und von Mångsbudarna (km 24) bis Evertsberg (km 48). Ein grosser Teil der Strecke war nach dem nächtlichen Schneefall nicht frisch präpariert und wir mussten teilweise Schneepflug spielen. Erst ab km 40 dann fast perfekte Verhältnisse, aber eben nur fast - es hätte gerne ein bisschen schneller sein können.
Die Spur ist wegen des Neuschnees derzeit noch sehr stumpf, allerdings soll es morgen noch einmal wärmer werden und dann könnte die Spur wesentlich schneller werden.

Heute Abend kommt dann Fabienne mit dem Rest der Gruppe (Guenter Höscheler, Martin Österle und Richard Bechter) nach Mora.
Sie wird morgen gemeinsam mit Margit Ilg an den Start des Skejtvasan gehen. Von Oxberg aus geht es in der Freien Technik über 30 km bis nach Mora.


  _vasaloppet 2007 - tag 2 _28. februar 2007
 
Wetter: bewölkt und Schneefall
Temperatur: -5° C (morgens), -3° C (tagsüber)

Heute stand bereits die Besichtigung einer Teilstrecke des Vasaloppet an. Wegen des Schneefalls in der Nacht mussten wir kurzfristig umdisponieren und liefen den Streckenteil von Evertsberg nach Mora (km 48 - 90).

Die Bedingungen sind derzeit ganz ähnlich wie letztes Jahr. Einziger Unterschied, es ist deutlich wärmer. Wegen des feinkörnigen Neuschnees war die Spur sehr langsam - wir hoffen, dass sich die Verhältnisse bis Sonntag noch ein wenig ändern.

Grüße nach Sulzberg und den Rest der Welt
Christian mit Team


  _oskar svärd _28. februar 2007
 

Einer der besten Skimarathonläufer hat sich gestern in mein Gästebuch eingetragen: der Schwede Oskar Svärd. Mit ihm bin ich seit Jahren befreundet und er ist das große Vorbild von Dominik.
Oskar ist für mich der Topp-Favorit beim diesjährigen Vasaloppet.
Neben ihm sind insbesondere Jerry Ahrlin, Jorgen Aukland, Vorjahressieger Daniel Tynell und Stanislav Rezac zum großen Favoritenkreis zählen.



  _vasaloppet 2007 - tag 1 (anreise) _27. februar 2007
 
Hallo aus Schweden!

Nach einem reibungslosen Flug von München nach Stockholm erreichten wir (Margit Ilg, Papa und ich) nach dreieinhalb Stunden Zugfahrt unser Ziel in Mora.
Dabei präsentierte sich uns Schweden tief verschneit von der besten Seite.
Josef Lipburger und Heidi Martin erwarteten uns bereits mit dem gesamten Material vor Ort.


  _vasaloppet 2007 - es ist soweit _26. februar 2007
 
Vasaloppet 2007 - die Zeit ist gekommen!

Endlich ist es wieder soweit. Das Unternehmen Vasaloppet 2007 kann nach Monaten der Vorbereitung beginnen - nach Monaten des Trainings und der Organisation.
Morgen werden wir wieder nach Stockholm fliegen und von dort mit dem Auto nach Mora in Dalarna fahren. Wir, das sind Margit Ilg, Papa Franz und ich. Josef Lipburger und Heidi Martin sind bereits seit gestern mit dem Auto und einem großen Teil des Materials unterwegs nach Schweden. Am Donnerstag folgen dann die restlichen Betreuer Martin Österle, Richard Bechter, Günter Höscheler und Fabienne.
In Mora wartet auf uns bereits ein Haus einer acht-köpfigen Familie, die während unseres Aufenthaltes extra auszieht, um uns Platz zu machen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christian Minatti, der für uns die Organisation vor Ort übernommen hat (Wohnung, Startnummern, etc.).

Während unseres Aufenthaltes in Mora werden wir alle Hände voll zu tun haben.
Einerseits steht eine Streckenbesichtigung auf dem Programm. Obwohl ich die Strecke inzwischen recht gut kenne, ist es enorm wichtig, diese zu Trainingszwecken noch einmal zu laufen, um sich ein genaues Bild über die Verhältnisse zu machen.
Andererseits müssen die Ski mehrfach eingewachst und präpariert werden, denn auch dem Material wird auf einer so langen Strecke alles abverlangt.

Ich selbst reise heuer sportlich gesehen mit gemischten Gefühlen zum Vasaloppet. Das Training in den letzten beiden Monaten war (wegen Erkältungen und Schneemangel) nicht so ausgiebig, wie ich es mir vor der Wintersaison vorgestellt habe. Auch Wettkampfkilometer waren bislang Mangelware. Trotzdem glaube ich, die absolvierten Trainingskilometer mit hoher Qualität durchgeführt zu haben. Vom Gefühl her ist die Form ganz in Ordnung, was dieses Gefühl wert ist, wird sich allerdings erst am kommenden Sonntag zeigen.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen meine website von Mora aus zu betreuen und nach Möglichkeit jeden Tag einen kurzen Bericht zu verfassen. Es würde mich freuen, wenn ihr so meine Vasa-Woche mitverfolgt.


  _vasaloppet 2007 - statistik _25. februar 2007
 
Statistisches zum Vasaloppet

Anders Pers, ein Zeitungsverleger aus Mora, kam 1922 auf die Idee, den Lauf Gustav Vasas vor 400 Jahren (1522) ehrend im Gedächtnis zu bewahren. Der Erste Vasaloppet fand am Samstag, dem 19. März 1922 statt. 139 Männer waren am Start.
Am 04. März 2007 findet der Vasaloppet zum 83. mal statt. Etwa 16.000 Teilnehmer werden am Start des Vasaloppet erwartet. Während der gesamten Woche werden ca. 50.000 Wettkämpfer an den verschiedenen Läufen teilnehmen.

Ernst Alm gewann 1922 als 22-jähriger den ersten Vasaloppet in einer Zeit von 07:32.49. Damals wurde im tiefen Schnee einfach querfeldein gelaufen - Loipen waren nicht vorhanden. Ernst Alm ist nach wie vor der jüngste Gewinner überhaupt.

Die meisten Siege beim Vasaloppet errang Nils Karlsson aus Mora, genannt "Mora-Nisse". Er gewann nicht weniger als neun Vasaloppets .....

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  _landesmeisterschaften in mellau _24. februar 2007
 
Die heutigen Landesmeisterschaften im Skilanglauf wurden wegen Schneemangels von Mellau auf die Rossstelle verlegt. Auf einer Höhe von 1.500 Metern wurde den Läufern auf einer schweren Strecke alles abverlangt.
Dominik lief die beste Zeit über die Distanz von sechs Kilometer und wurde Landesmeister in der Schülerklasse.
Fabienne wurde in der Jugendklasse Vizelandesmeisterin.

Gestern wurde Fabienne vom ÖSV zur Teilnahme an den OPA-Spielen in Toblach (ITA) eingeladen. Da sie allerdings mit zum Vasaloppet reist, verzichtet sie auf einen Start. Statt dessen wird Fabienne in Schweden am Skejtvasan teilnhemen.


  _vasaloppet 2007 - mythos vasaloppet _23. februar 2007
 

Mythos Vasaloppet - oder warum ist (was macht) dieses Rennen so besonders?

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Events auf der Welt, die eine solche Aura haben, die so viel Geschichte haben und die wahre Legenden sind. Wer einmal den Geist des Vasaloppet erlebt hat, den lässt er so schnell nicht mehr los.
Wer einmal die 90 km durch die Wälder und über die Seen der Provinz Dalarna bewältigt hat, der kann sich als Held fühlen und wird im Ziel auch als ein solcher begrüßt.

Die Faszination des Vasaloppet begründen mehrere Aspekte:
   1.  der geschichtliche Hintergrund
   2.  die Bedeutung des Rennens
   3.  das Interesse der Zuschauer und der Medien
   4.  das Rennen selbst

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  _vasaloppet 2007 _22. februar 2007
 
Das Unternehmen Vasaloppet rückt immer näher. Nach der Erkältung in der letzten Woche und der Absage des klassischen Ganghoferlaufes werde ich die verbleibenden Tage dazu nutzen, noch einige Ausdauereinheiten zu absolvieren.

In wenigen Tagen (am 27. Februar) werden wir nach Schweden reisen.
Wir, das sind die Läufer Josef Lipburger aus Hittisau und ich sowie die Betreuer Martin Österle, Richard Bechter, Günter Höscheler (alle Doren), Margit Ilg (Dornbirn), Heidi Martin (Nürnberg), Papa Franz und Fabienne.
Fabienne wird bereits am Freitag, 02. März, am Skejtvasan, einem 30 Kilometer langen Skatingrennen, teilnehmen. Sie wird das Rennen auf Grund der langen Distanz allerdings eher als Training im Grundlagenausdauerbereich absolvieren.

Ein derartiges Unternhmen verlangt auch einiges an Logistik. Schließlich muss das erforderliche Material bis nach Schweden transportiert werden und nichts sollte vergessen werden.
Neben 25 Paar Rennski werden wir ca. 400 kg an Gepäck mit auf die Reise nehmen.

Der Vasaloppet (Wasalauf) selbst findet wie jedes Jahr am ersten Sonntag im März, heuer also am 04. März 2007, statt und bildet den Höhepunkt einer intensiven Langlaufwoche, die Tausende in die schwedische Provinz Dalarna lockt. Die Provinzhauptstadt Falun liegt 230 km nördlich von Stockholm. Mora, der Zielort des Vasaloppet, liegt ca. 80 km nordwestlich von Falun.
Der Vasaloppet führt von Berga bei Sälen über 90 km in östlicher Richtung nach Mora und weist insgesamt 1.500 Höhenmeter auf.

In den nächsten Tagen werde ich weiter über den Vasaloppet berichten, schaut einfach gelegentlich rein.

Weitere Infos unter www.vasaloppet.se


  _wettkampf-absage _22. februar 2007
 
Leider wurde auch der Ganghoferlauf in Leutasch auf Grund der dürftigen Schneelage wesentlich abgeändert. Die klassischen Bewerbe sowie der Freistilmarathon wurden abgesagt. Durchgeführt wird ein 30-km Skatingrennen, das auf einer 7,5 km langen Schleife ausgetragen wird.
Es wird für mich also nichts mit einem Wettkampf am Wochenende.

Die Landesmeisterschaften in Mellau (Rossstelle) in der Freien Technik finden planmäßig statt.


  _wettkampf-vorschau _20. februar 2007
 
Am kommenden Wochenende findet in Leutasch (Tirol) der Ganghoferlauf statt. Ich werde über 42 km in der klassischen Technik an den Start gehen. Den Ganghoferlauf habe ich in den letzten Jahren bereits mehrfach als letzten Test für den Vasaloppet absolviert. Dieser Wettkampf ist für mich heuer sehr wichtig, da mein bislang längstes Rennen in dieser Saison lediglich 1.30 Stunden gedauert hat (König-Ludwig-Lauf über 40 km) und beim Vasaloppet immerhin mit einer Zeit von ca. 4.00 bis 4.15 Stunden gerechnet werden muss.
In den folgenden Tagen werde ich noch größere Umfänge trainieren um gut gerüstet in die nächsten Wettkämpfe zu gehen.

Fabienne und Dominik werden bereits am Samstag in Mellau bei den Landesmeisterschaften am Start sein. Das Rennen wird in der Freien Technik ausgetragen und findet auf der Rossstelle statt.


  _DOMINIK / _üntschenlauf _18. februar 2007
 
Heute fand in Schoppernau der Üntschenlauf mit Massenstart in der Klassischen Technik statt. Die Läufer aller Klassen wurden gleichzeitig auf die Strecke geschickt.
Vorgabe für Dominik war, möglichst lange mit den besten Jugendläufern mit zu gehen, schließlich musste er im Gegensatz zu den Jugendlichen nur eine Runde mit fünf Kilometern absolvieren.
Wie ihm aufgetragen, machte er sich aus dem Startblock heraus auf die Verfolgung meiner Vorarlberger Volkslaufkollegen, die beim Üntschenlauf erwartungsgemäß dominierten. In der Folge lief Dominik in der ersten Verfolgergruppe mit den Junioren und Jugendlichen, die er auf seinem letzten Renn-Kilometer auch anführte.
Die Schülerklasse gewann Dominik mit ca. einer Minute Vorsprung.

Fabienne und ich waren wegen Erkältungen nicht am Start. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen mein Training für den Vasaloppet bereits wieder aufnehmen kann.


  _erkältung _17. februar 2007
 
Wegen einer Erkältung werde ich morgen nicht beim Üntschenlauf in Schoppernau teilnehmen. Wichtig ist nur, dass ich mich schnell wieder erhole, um die letzten Trainingseinheiten für den Vasaloppet absolvieren zu können.
Auch Fabienne ist noch nicht fit und verzichtet ebenfalls auf einen Start.

Dominik hat seine Erkältung überwunden und mit der Vorbereitung für die OPA-Spiele in Toblach begonnen. Morgen wird er am Start sein und damit seine derzeitige Form überprüfen können.


  _wettkampf-vorschau _14. februar 2007
 
Am kommenden Sonntag findet in Schoppernau der Üntschenlauf statt. Das klassische Rennen über 15 km beginnt mit einem Massenstart. Ich werde dieses Rennen als Vorbereitung auf den Vasaloppet bestreiten.
Fabienne und Dominik sind in Schoppernau ebenfalls am Start.


  _pressebericht dolomiten-classic-race _06. februar 2007
 
Einen bemerkenswerten Bericht über den diesjährigen Dolomitenlauf, der über verkürzte Distanzen als Gästerennen ausgetragen wurde, habe ich durch Zufall im Osttiroler Boten entdeckt. Der Zeitungsausschnitt wurde mir zugetragen.
Nachzulesen ist der Bericht unter dem link "_presse"


  _koasalauf verschoben _06. februar 2007
 
Der für nächstes Wochenende geplante Koasalauf in St. Johann/Tirol musste wegen Schneemangel verschoben werden. Der neue Termin ist 03./04. März 2007. Ich werde also diese Jahr nicht am Koaslauf teilnehmen, da gleichzeitig der Vasaloppet statt findet.


  _35. könig-ludwig-lauf _04. februar 2007
 
Noch läuft es nicht ganz rund, die fehlenden Trainingskilometer sind deutlich zu spüren.

Der König-Ludwig-Lauf in Oberammergau lief heute genau so, wie ich es erwartet habe. Bereits aus dem Startfeld wurde ein Tempo angeschlagen, als ob es sich um einen Sprintbewerb handeln würde. Allerdings war nicht nach 1,2 km Schluss, schließlich wurde über eine Distanz von 40 km gelaufen. Die Endzeit des Siegers Daniel Tynell von 1:24:49,6 spricht für sich.

Der Start und die ersten Kilometer liefen ganz gut, aber ich merkte schon, dass ich das enorme Tempo nicht ganz mitgehen konnte. Ich fiel ein bisschen zurück, vor mir eine 20-köpfige Spitzengruppe. In meiner Verfolgergruppe waren leider der Tscheche Daniel Slechta und ich die beiden Einzigen, die Interesse an einem hohen Tempo hatten. Weil wir aber nicht mehr auf die Spitzengruppe aufschließen konnten, nahmen auch wir Tempo heraus, um Kräfte zu sparen. Die Folge war, dass der Rückstand zur Spitzengruppe immer größer wurde und von hinten eine weitere Gruppe (mit Martin und Stefan Sutter aus Mellau) aufschließen konnte.

Zu Beginn der zweiten Runde gelang es mir, mich in den Anstiegen von der Gruppe zu lösen. Auf der flachen Strecke hatten meine Verfolger jedoch bald wieder aufgeschlossen. In der Folge war das Tempo nicht sehr hoch und ich konnte mich mit Daniel Slechta zwei Kilometer vor dem Ziel vom Rest der Gruppe noch einige Sekunden absetzen.
Mit meinem 22. Rang (3. Rang H36) und fast sechs Minuten Rückstand bin ich trotz des starken Teilnehmerfeldes nicht ganz zufrieden. Vor Allem der Zeitrückstand gefällt mir nicht.
Josef Lipburger aus Hittisau belegte Rang 42 und Vasa-Betreuerin Margit Ilg aus Dornbirn bei den Damen Rang 40.

Perfekt lief es für Dominik, der mich mit Günter, Papa und Reinhilde betreute. Er bekam von seinem großen Vorbild, dem zweifachen schwedischen Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd, eine Mütze als Geschenk.

Der heutige 35. König-Ludwig-Lauf in Oberammergau wurde von den Läufern aus Schweden dominiert. Sowohl bei den Damen, als auch bei den Herren gab es durch Elin Ek und Daniel Tynell (Sieger des Vasaloppet 2006) schwedische Sieger.
An den verschiedenen Wettkämpfen des KLL nahmen insgesamt mehr als 3.000 LäuferInnen teil. Mit 1.200 TeilnehmerInnen war wie üblich der 40 km Classic-Bewerb nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ mit Abstand am stärksten besetzt. Schließlich gehört dieser Bewerb zum FIS-Marathon-Cup. So waren alle Skimarathonläufer mit Rang und Namen aus mehr als 30 Ländern am Start.
Bemerkenswert, dass zwischenzeitlich immer mehr Nationen Skimarathon-Teams (Military Team Sweden, Team FAST Norge, CZE-Team, Team Italia, Team Russia, etc) - ähnlich dem Radsport - einrichten, um gemeinsam um Siege für die Mannschaft zu kämpfen. Kein Wunder also, dass ich gegen diese Langlaufprofis einen schweren Stand habe.

Weitere Ergebnisse vom König-Ludwig-Lauf unter www.koenig-ludwig-lauf.com

Ein Dankeschön an meine Betreuer Günter,Heidi, Papa, Reinhilde und Dominik, die wie immer hervorragende Arbeit geleistet haben.


  _wettkampf-vorschau _01. februar 2007
 

Am Sonntag, 04.02.2006 findet mein erstes Saison-Highlight statt. In Oberammergau (BRD) geht es beim 35. König-Ludwig-Lauf über die Distanz von 40 km nicht nur um die Ehre.

Einerseits ist Wiedergutmachung angesagt, da ich in den beiden letzten Jahr wegen Krankheiten mit meinen Platzierungen nicht ganz zufrieden war.
Andererseits feierte ich beim König-Ludwig-Lauf den größten Erfolg meiner Sportler-Laufbahn. Als bislang einziger österreichischer Sieger bei diesem Traditionslauf möchte ich mich natürlich wieder gut in Szene setzen.

Da auch in Oberammergau Schnee Mangelware ist, wurde der Lauf von ursprünglich 50 km auf 40 km reduziert. Dabei ist eine Schleife von 20 km zwei mal zu durchlaufen.

Der König-Ludwig-Lauf gehört zum World-Loppet (das sind die 14 größten Volksläufe der Welt) und zählt zum FIS-Marathon-Cup. Dem entsprechend ist neben ca. 2.500 Teilnehmern auch die gesamte Volkslauf-Weltelite - angeführt von den Skandinaviern - am Start.

Seinen Namen verdankt dieser Lauf König Ludwig II, der sich in dieser Gegend Schloss Linderhof erbauen ließ. Der Lauf führt normalerweise direkt durch den Schlosspark. Leider hat man während des Laufes für solche Gedanken keine Zeit, denn nach dem Durchlaufen des Schlossparkes steht der Schlossberg an, bei welchem immer attackiert wird und die Spitzengruppe - und somit auch die Zahl der Sieganwärter - meist deutlich reduziert wird.
Heuer wird der Schlossberg jedoch nicht auf dem Programm stehen, es wird also sicher spannend, inwiefern sich der Rennverlauf deswegen ändert. Jedenfalls gehe ich davon aus, dass das Tempo bereits zu Beginn des Rennens extrem hoch sein wird.

Weitere Informationen zum König-Ludwig-Lauf



  _FABIENNE & DOMINIK / _o.p.a.-spiele _28. Jänner 2007
 
Mit den Ergebnissen der letzten Wochen (zwei mal Zweiter bei Vereinscups und Österr. Meister) qualifizierte sich Dominik für die OPA-European-Nordic-Junior-Games (OPA-Spiele) in Toblach (ITA) am 03./04. März 2007. Dabei handelt es sich um einen int. Nachwuchswettkampf, zu dem vom ÖSV die besten Nachwuchsläufer entsendet werden.
Fabienne (einmal Zweite, einmal Dritte bei Vereinscups) wurde als Ersatzläuferin nominiert, bekommt aber vom ÖSV die Chance, sich bei den Tiroler Meisterschaften in drei Wochen ebenfalls noch fix für die Spiele zu qualifizieren.


  _FABIENNE & DOMINIK / _öst. meisterschaften _27. Jänner 2007
 
Enttäuschungen für Fabienne und Dominik bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Ramsau.

Nach der dem Sieg von Dominik beim Sprintbewerb waren Fabienne und Dominik hoch motiviert für den heutigen Einzelbewerb in der Klassischen Technik. Aber bereits am Morgen wurden die Erwartungen stark gedämpft. Dominik kämpfte mit einer Erkrankung, versuchte es aber trotzdem mit einem Start. Bereits nach wenigen hundert Metern musste er jedoch einsehen, dass es keinen Sinn macht.

Auch Fabienne war nicht fit und gab das Rennnen wegen gesundheitlicher Probleme bei widrigen Bedingungen (starker Wind und Schneefall) auf. Besonders schade für sie, denn sie war nach den Verletzungsproblemen in den beiden vergangenen Jahren heuer sehr gut drauf, wie die vergangenen Wettkämpfe zeigten.

Das Rennen war auf Grund der Verhältnisse beinahe irregulär, sogar über eine spätere Neuaustragung wurde diskutiert. Die erfolgreichen Landesskiverbände haben sich dagegen allerdings verständlicherweise gewehrt.

Bei den morgigen Staffelbewerben werden Fabienne und Dominik nicht mehr an den Start gehen und sich hoffentlich bald wieder erholen.


  _DOMINIK / _österreichischer sprintmeister _25. jänner 2007
 
Dominik ist Österreichischer Schülermeister im Sprint!

Bei besten äußeren Bedingungen fand heute Nachmittag der Start der Österreichischen Meisterschaften der Schüler und Jugend in Ramsau statt. Auf dem Programm stand wie üblich zu Beginn der Meisterschaften der Sprint in der Freien Technik. Dominik war in der Schülerklasse am Start und hatte einen Rundkurs mit einer Länge von 600 m zu absolvieren.
Nach der Erkältung in den letzten Tagen war bis heute Morgen nicht klar, ob Dominik überhaupt starten würde. Mit Brustwickeln, Wärmeflaschen und Propolis-Tropfen gelang es uns aber, ihn fit zu bekommen.

Auf Grund der Probleme in den Vortagen überraschte er uns bereits im Prolog mit der besten Vorlaufzeit. Im Halbfinale machte er es dann ein bisschen spannender, lief ein taktisch kluges Rennen und tat nur, was er musste und zog als Dritter ins Finale ein.
Im Finale gelang ihm ein toller Start und er setzte sich an die zweite Stelle. Nach etwa einem Drittel der Strecke steigerte Dominik das Tempo und übernahm die Führung, die er bis ins Ziel nicht mehr abgab. Gratulation!

Fabienne war heute nicht am Start. Sie ist keine Sprinterin und konzentriert sich auf das Einzelrennen in der Klassischen Technik am Samstag.

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _FABIENNE & DOMINIK / _vorschau öm _24. jänner 2007
 
Am kommenden Wochenende finden hier in Ramsau die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften statt. Los geht es am Donnerstag Abend mit dem Freistil-Sprint. Am Samstag findet der Einzelbewerb in Klassischer Technik und am Sonntag die Staffel in der Freien Technik statt.
Nach den Ergebnissen der letzten Wochen hoffe ich, dass Fabienne und Dominik auch am Wochenende wieder ihr derzeitiges Leistungsvermögen abrufen können.
Sorgen macht mir derzeit Dominik, er ist erkältet und hustet stark. Hoffentlich wird er bis zum Wochenende wieder fit.
Drückt den beiden am Wochenende die Daumen.

Grüße aus der Ramsau
Fabienne, Dominik und Christian


  _wettkampf-vorschau _24. jänner 2007
 
Leider haben die beiden letzten Einträge etwas länger gedauert - sorry, aber ich hatte keinen geeigneten Zugang zum Internet. Jetzt sitze ich aber im Büro des Weltmeisters und Leiters des nordischen Zentrums Ramsau, Dr. Alois Stadlober.

Der von mir geplante Wettkampf am Wochenende, der Tauernlauf in Altenmarkt, fällt wegen Schneemangels aus. Ich werde deshalb die Zeit hier in Ramsau für ein ausgiebiges Training nutzen. Die Bedingungen sind nämlich recht gut; auf einem Kunstschnee-Loipenband von ca. 1,5 km Länge kann nahezu perfekt trainiert werden.


  _FABIENNE & DOMINIK / _vereinscup st. ulrich _21. jänner 2007
 
Bei schwierigen Bedingungen fand heute der 2. ÖSV-Vereinscup der laufenden Saison statt. Der Skiclub St. Ulrich/Pillersee führte das Rennen in der Klassischen Technik in Hochfilzen durch.

Fabienne konnte auch in der Klassischen Technik zeigen, dass die derzeit zu den Besten ihres Jahrganges Zählt und wurde Dritte in der Klasse Jugend I.

Dominik machte es heute spannend. In der ersten der beiden Runden stürzte er und verlor ca. 20 Sekunden. Mit viel Einsatz konnte er sich auf der zweiten Runde noch auf Rang zwei vorkämpfen - 1,8 sec vor Veith Wutscher.
Auf Grund der tiefen und zwischenzeitlich nassen Spur - es hatte stark zu regnen begonnen - war das ein hartes Stück Arbeit.


  _dolomiten-classic-race _20. jänner 2007
 
4. Rang beim Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach!

Einen Volkslauf der besonderen Art erlebte ich heute in Obertilliach (Osttirol). Wegen der dürftigen Schneelage wurde der Lauf von ursprünglich 42 km auf 15 km verkürzt. Am Morgen hieß es dann plötzlich weitere Verkürzung auf 12 km und 15 sec Individualstart. Grund: Wegen der starken Regenfälle in der Nacht stand das Startfeld unter Wasser.
Von Untertilliach führte die Strecke nach Obertilliach ins Biathlonstadion, weiter auf der Biathlon-Weltcupstrecke zurück ins Stadion. Bei den ersten 10 km des Rennens handelte es sich um einen reinen Berglauf.

Obwohl ich eigentlich Massenstarts und längere Strecken bevorzuge, fand ich schnell ins Rennen und belegte am Ende Rang vier. Vor mir nur drei der weltweit besten Volksläufer, die Tschechen Stanislav Rezac, Daniel Slechta und Thomas Jakoubek.
Mit 30 Sekunden Rückstand auf Sieger Rezac kann ich auf Grund des fehlenden Trainings mehr als zufrieden sein.


  _wettkampf-vorschau _18. jänner 2007
 
Nach wie vor kein Schnee, daher sind auch die nächsten Skimarathons stark von Absagen gefährdet. Der Dolomitenlauf findet am Wochenende nur in einer sehr "abgespeckten Version" statt und ob der Tauernlauf am nächsten Wochenende durchgeführt werden kann, ist ebenfalls fraglich.
Das bedeutet für mich abzuwarten und kurzfristig über die Teilnahme an Läufen zu entscheiden.

Anders sieht die Situation bei Fabienne und Dominik aus. Der zweite Vereinscup der laufenden Saison am 21.01.2007 wurde von St. Jakob im Rosental nach Hochfilzen verlegt. Von Hochfilzen geht es dann direkt weiter nach Ramsau, wo in der nächsten Woche die Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften statt finden (wurden von Göstling/NÖ nach Ramsau verlegt).

Ich werde den Vorarlberger Skiverband sowohl in Hochfilzen als auch in Ramsau als Servicemann unterstützen und hoffe, dass die Nachwuchsläufer des VSV die Erfolge des ersten Vereinscups wiederholen können.
Sollten an den beiden kommenden Wochenenden Skimarathons durchgeführt werden können, werde ich kurzfristig zu diesen anreisen und teilnehmen.


  _pustertaler skimarathon _13. jänner 2007
 
Bei traumhaften Bedingungen fand heute der 31. Pustertaler Skimarathon statt. Vom Langlaufstadion in Toblach ging es über die FIS-Weltcupstrecken zum Toblacher See, zurück ins Langlaufstadion und weiter nach Innichen bis zum Ziel in Sexten. Die 25 km Strecke hatte alles zu bieten: Schwere, steile Anstiege zu Beginn des Rennens auf den Weltcupstrecken in Toblach, rasante Abfahrten und viele lange Anstiege ins Ziel nach Sexten.

Bald nach dem Start konnte ich mich mit einer 15-köpfigen Spitzengruppe, die nach und nach kleiner wurde vom Rest des Feldes absetzen. Mit dabei auch der Staffel-Olympiasieger 2006 Fulvio Valbusa aus Italien. Im letzten Anstieg attackierte er und ich musste kurz vor dem höchsten Punkt reißen lassen. Wie enorm das Tempo in der Spitzengruppe war, zeigt eine Siegerzeit von 56 min 40 sec. über die Distanz von 25 km.
Mit 15 Sekunden Rückstand auf die drei Erstplatzierten kann ich eigentlich mehr als zufrieden sein, zumal es heuer mein erster Wettkampf war und ich Anfang der Woche noch gesundheitlich angeschlagen war. Trotzdem bin ich nicht ganz zufrieden, denn wenn ich den Rennverlauf betrachte, wäre möglicherweise doch mehr möglich gewesen.
Josef Lipburger aus Hittisau belegte in dem starken Teilnehmerfeld Rang 22.

Ein Lob muss ich den Veranstaltern aussprechen. Auch im Pustertal gibt es derzeit keinen Schnee. Die Verantwortlichen haben aber eine 25 Kilometer lange, perfekt präparierte, Kunstschneeloipe errichtet und die Veranstaltung bestens organisiert. Dass dieser Traditionslauf in Italien einen enormen Stellenwert hat, zeigte sich nicht nur am starken Teilnehmerfeld - auch das Umfeld mit Pressekonferenz und Siegerehrung in einem absolut würdigen Rahmen waren wirklich professionell.


  _wettkampf-vorschau _10. jänner 2007
 
Geplant war eigentlich ein Start bei der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch. Dieser Skimarathon, den ich im letzten Jahr gewinnen konnte, wurde jedoch wegen Schneemangel auf den 18. März verschoben.
Wegen des Schneemangels in ganz Europa wurden auch andere Läufe, wie beispielsweise der Jizerska Padesatka im Isergebirge (Tschechien) abgesagt.

Trotzdem habe ich einen Lauf gefunden, der am kommenden Wochenende durchgeführt wird, wenn auch auf einer etwas modifizierten und verkürzten Strecke: der Pustertaler Skimarathon (Italien).
In den Jahren 1993 und 1994 habe ich bereits an diesem Lauf teil genommen, in der Folge wurde der Pustertaler Skimarathon jedoch in der Freien Technik durchgeführt. Seit letztem Jahr gibt es wieder einen Lauf in der Klassischen Technik.
Hinter meiner derzeitigen Form steckt allerding ein kleines Fragezeichen. Einerseits habe ich bisher noch keinen Wettkampf absolviert und andererseits plagte mich in den letzten Tagen eine hatnäckige Erkältung, die mich zu einer Trainingspause zwang.
Ich bin aber froh, dass es nun endlich mit den Wettkämpfen los geht und freue mich schon, meine Freunde und Gegner aus dem Skimarathon-Zirkus zu sehen. Ich bin überzeugt, dass es viele und vor Allem starke Gegner sein werden, weil andere Rennen nicht durchgeführt werden können.

Drückt mir die Daumen! Christian

PS: Die Vorarlberger Landesmeisterschaften, die am kommenden Wochenende in Mellau stattfinden sollten, wurden ebenfalls auf unbestimmte Zeit verschoben. 


  _FABIENNE & DOMINIK / _vsv-vkw-cup _07. jänner 2007
 
Heute fand in Schoppernau der erste VSV-VKW-Landescup der Saison 2006/07 statt. Das Rennen mit Massenstart in der Freien Technik ging für Fabienne und Dominik über eine Distanz von jeweils 5,7 km.
Fabienne belegte in der Jugendklasse den 2. Rang, Dominik siegte in der Schülerklasse.
Am kommenden Wochenende geht es dann in Mellau um die Landesmeistertitel.


  _schneemangel _05. jänner 2007
 
In ganz Europa herrschen spätherbstliche Temperaturen und weit und breit kein Schnee in Sicht.
Wenig Schnee bedeutet gleichzeitig keine Skimarathons. Derzeit können nur an wenigen Orten Skating-Wettkämpfe auf kurzen Runden durchgeführt werden, weil entweder Beschneiungsanlagen vorhanden sind oder kräftig geschaufelt wird. Langdistanzrennen mit Massenstarts von mehreren Hundert Teilnehmern sind so nicht durchführbar.
Aus diesem Grund habe ich bisher auch keinen Wettkampf absolviert. Das Training lief jedoch zufrieden stellend und ich hoffe, dass es nun bald mit Volksläufen los geht.


  _sportlicher jahresrückblick _31. dezember 2006
 
Das Jahr 2006 war rückwirkend betrachtet wieder ein sehr erfolgreiches für mich. Neben dem Sieg bei der Raiffeisen-Steinöl-Trophy in Achenkirch und dem dritten Rang beim Koasalauf gelang mir auch beim Ski-Trail in Tannheim die Laufbestzeit. Leider musste ich den Vasaloppet wegen Krankheit bereits nach wenigen Kilometern beenden.
Weitere Siege errang ich bei Landescups und den Vorarlberger Landesmeisterschaften.
Im Großen und Ganzen gesehen war es für mich also ein sportlich erfolgreiches Jahr ohne größere Verletzungen und mit viel Training für die nun folgenden Wettkämpfe.

Fabienne:
Für mich war die vergangene Saison sehr enttäuschend. Wegen meiner Handverletzung konnte ich nur zwei Rennen laufen. Toll dafür der Abschluss des Jahres heute in Hochfilzen.

Dominik:
Die letzte Saion war nicht ganz einfach, weil ich immer gegen die Älteren des Jahrganges 1991 laufen musste. Trotzdem war ich immer gut dabei und in der Endwertung des Vereinscups dritter des Jahrganges 1992. Die neue Saison hat heute für mich super begonnen.

Allen meinen Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch und ein sehr erfolgreiches Jahr 2007.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _FABIENNE & DOMINIK / _vereinscup hochfilzen _31. dezember 2006
 

Super Leistungen von Fabienne und Dominik beim Vereinscup!

Heute fand der in Saalfelden geplante erste Vereinscup der Saison 2006/07 wegen Schneemangel in Hochfilzen (Tirol) statt. Auf einer schweren Strecke, die es erforderlich machte, dass die Läufer der Jugendklasse nur zwei statt der geplanten drei Runden laufen, mussten Fabienne und Dominik 5 bzw. 6,6 km in der Freien Technik absolvieren.
Da es sich um den ersten Vereinscup der laufenden Saison handelte, war dieses Rennen auch eine erste Standortbestimmung.

Fabienne lief in ihrer ungeliebten Skatingtechnik ein konstantes Rennen und belegte in der Klasse Jugend I in der Endwertung für alle überraschend Rang zwei. Wichtig für Fabienne waren sicher auch die lautstarken Anfeuerungsrufe von Opa Franz im letzten schweren Anstieg.
Dominik war in der Klasse Schüler II am Start und musste sich nach einem beherzten Rennen nur Max Haucke aus der Steiermark geschlagen geben.
Auch wenn der zweite Rang von Dominik bei 43 Klassierten sportlich sicher wertvoller ist, als jener von Fabienne, freue ich mich besonders über den Erfolg von Fabienne, weil sie nach der langen Verletzungspause in der vergangenen Saison endlich einmal ganz vorne landen konnte.

Weitere Ergebnisse (auch von Felizian, Aurelius und Christopher) unter www.vereinscup.at



  _vereinscup in hochfilzen _29. dezember 2006
 
An Silvester findet der erste ÖSV-Vereinscup der Saison 2006/07 statt. Der ursprünglich in Saalfelden geplante Vereinscup wird in der Freien Technik gelaufen.
Nach den Schulmeisterschaften in Ramsau und dem Nachtsprint in Fischen also das erste wichtige Rennen der Saison für Fabienne und Dominik. Hier wird sich zeigen, wie gut über den Sommer und den Herbst trainiert wurde und wie die Form der Läufer wirklich ist. Ich bin schon mal gespannt.
Als Servicemann werde ich jedenfalls versuchen, meinen Teil für gute Leistungen bei zu tragen.


  _FABIENNE & DOMINIK / _sprint in fischen _26. dezember 2006
 

Dominik siegt beim Nachtsprint in Fischen!

Bereits zum 38. mal fand heute, traditionell am Stefanstag, der int. Allgäuer Latschenkiefer Nachtsprint in Fischen/Allgäu statt. Gleichzeitig wurden auch die Allgäuer-Sprintmeisterschaften in der Freien Technik auf dem Rundkurs mitten im Ortskern von Fischen durchgeführt.
Neben den vielen starken Läufern aus dem Allgäu und einigen Mitgliedern des deutschen Sprint-Nationalteams war auch eine Abordnung des VSV am Start in Fischen.

In der Klasse Schüler m14/15 deutete Dominik mit der klar besten Zeit im Prolog bereits an, dass er zu den Mitfavoriten zählt. Nach dem Sieg im Halbfinale gelang ihm auch im Finale ein Start-Ziel-Sieg vor Florian Ebersbacher (TSV Buchenberg) und Alexander Häusler (SC Oberstaufen). Gratulation!
Den Siegerpreis überreichte ihm der erfolgreichste Langlauftrainer der letzten Jahre, der deutsche Nationaltrainer Jochen Behle.
Fabienne beendete den Prolog als 16. in der Klasse Jugend w16/17 und schaffte damit den Einzug ins Vietelfinale.

Erfreulich aus Sulzberger Sicht auch der 4. Rang von Aurelius in der Klasse Jugend m16/17.

Detaillierte Ergebnisse unter www.sc-fischen.de



  _weihnachten _22. dezember 2006
 

Noch gar nicht lange ist es her, da war ich noch mir Rollski unterwegs. Erst seit eineinhalb Wochen kann auf Schnee trainiert werden und schon steht Weihnachten kurz bevor.

Obwohl ich erst wenige Trainingskilometer auf Schnee absolviert habe und die bislang geplanten Wettkämpfe abgesagt wurden, freue ich mich darauf, mit Fabienne und Dominik einige Langlauf-Trainingseinheiten während ihrer Schulferien zu absolvieren. Dabei werde ich natürlich mein Training nicht vernachlässigen.

Euch Allen wünschen wir frohe Festtage und uns einen halben Meter Schnee.
Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik



  _FABIENNE & DOMINIK / _schulmeisterschaften _20. dezember 2006
 

Das Sportgymnasium Dornbirn Schoren nahm heute mit je einer Mädchen- und Burschenmannschaft an der nordischen Qualifikation der Schulen Österreichs für die ISF-Wettkämpfe in Andorra 2007 teil. Dieses Qualifikationsrennen für die int. Schulmeisterschaften fand in Ramsau am Dachstein auf jener Strecke statt, auf welcher die nordischen Kombinierer letztes Wochenende um Weltcuppunkte kämpften.

Für die LäuferInnen des Sportgymnasiums Dornbirn handelte es sich dabei um eine Premiere, denn keiner der Athleten absolvierte vorher ein Pursuit-Rennen. Nach 2,5 km (Mädchen) bzw. 3,75 km (Buben) in der klassischen Technik wurden die Ski gewechselt und die selbe Strecke in der feien Technik absolviert.

Die Mädchenmannschaft mit Nicole Maurer, Sarah Strohmeier, Madeleine Dreher und Fabienne belegte den 3. Rang.
Aurelius Herburger, Thomas Madlener, Tobias Boch und Dominik belegten bei den Burschen den 4. Teamrang. Dominik war der Schnellste des Jahrganges 1992.
Die gegnerischen Mannschaften wurden ausnahmslos von Skigymnasien und Skihandelsschulen gestellt und waren deshalb den "Dornbirnern" erwartungsgemäß überlegen.

Gratulation von meiner Seite an die erfolgreichen jungen Sportler und Hut ab vor Tobias Boch aus Doren, der sich als einziger Nicht-LL-Kaderathlet der Herausforderung stellte!



  _absage in eschach _17. dezember 2006
 
Auf Grund des Regens in der vergangenen Nacht musste der LBS-Cup in Eschach leider wegen Schneemangel abgesagt werden. Gegen die herbstlichen Temperaturen am Freitag und Samstag sowie den nachfolgenden Regen waren die Organisatoren des TSV SZ Leutkirch trotz aller Arbeit machtlos.
Schade, denn das Wochenende konnte so nicht zur Formüberprüfung genutzt werden.


  _laufstiländerung in eschach _16. dezember 2006
 
Weil die Schneedecke in Eschach-Weiher für die Präparation einer klassischen Spur zu dünn ist, sind die Organisatoren des TSV SZ Leutkirch gezwungen, den morgigen LBS-Cup in der Freien Technik durch zu führen.
Für mich als "Klassiker" heißt das: "Weiter warten auf den ersten Wettkampf!" Ich werde das Beste daraus machen und das rennfreie Wochenende zum ausgiebigen Training nutzen.

Dominik als "Allrounder" wird auch in der Freien Technik am Start sein.


  _wettkampf-vorschau _15. dezember 2006
 
Am Sonntag kann ich nun endlich mein erstes Langlaufrennen der Saison 2006/07 bestreiten, obwohl ich erst wenige Schneekilometer absolviert habe. Auf meiner Suche nach einem Langlaufrennen im klassischen Stil, wurde ich im benachbarten Allgäu fündig.
Der TSV SZ Leutkirch führt in Eschach (Gde. Buchenberg) einen LBS-Cup des Schwäbischen Skiverbandes durch.

Vor einem Jahr fand diese Veranstaltung ebenfalls in Buchenberg statt, wo ich bei widrigen Bedingungen die Tagesbestzeit erringen konnte.
Die Erwartungen für das Rennen am Sonntag sind jedoch nicht ganz so hoch, wie im letzten Jahr. Einerseits trainiere ich noch nicht lange auf Schnee und andererseits habe ich in den letzten Tagen die guten Bedingungen genutzt, um lange Ausdauereinheiten zu trainieren. Es wird mir also sicher ein wenig an Spritzigkeit fehlen.
Aber ich bin voll motiviert und es wird sicher ein guter Test - mal sehen, was dabei heraus schaut.

Dominik wird seine Wettkampfsaison auch am Sonntag starten. Nach seinen Verletzungen im Herbst und einer längeren Erkältung bin ich gespannt, wie es ihm läuft.
Fabienne ist nicht ganz fit und lässt den Wettkampf am Sonntag aus.


  _wettkampftermine der saison 2006/07 _12. dezember 2006
 

Nachdem nun seit einigen Tagen auf Schnee trainiert werden kann und die Wettkampfsaison mit riesigen Schritten näher rückt, einige wichtige Renntermine:

Ski-Marathons (Volksläufe)
          14.01.2007   Achenseetrophy in Achenkirch/Tirol (42 km - CL)
          20.01.2007   Dolomiten-Classic-Race in Obertilliach (42 km - CL)
          27.01.2007   Tauernlauf in Altenmarkt/Salzburg (35 km - CL)
          27.01.2007     Ski-Trail in Tannheim/Tirol (25 km - CL)
          28.01.2007     Marcialonga di Fiemme e Fassa in Predazzo/ITA (70 km - CL)
          04.02.2007   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau/BRD (55 km - CL)
          11.02.2007   Koasalauf in St. Johann/Tirol (42 km - CL)
          25.02.2007     Voralpenmarathon in Buchenberg/BRD (42 km - FT)
          04.03.2007   Vasaloppet in Mora/SWE (90 km - CL)
          11.03.2007   Ramsauer Dachstein Volkslanglauf in Ramsau (30 km - CL)
          18.03.2007     Skadi-Loppet in Bodenmais/BRD (42 km - CL)

VSV-VKW-Cups
          07.01.2007     VSV-VKW-Landescup in Andelsbuch (10 km - FT)         
          14.01.2007     VSV-Vlbg. Landesmeisterschaft in Mellau (10 km - FT)
          18.02.2007   VSV-VKW-Landescup in Schoppernau (20 km - CL)
          18.03.2007   VSV-VKW-Landescup in Sibratsgfäll (10 km - CL)

Österreichische Meisterschaften und Vereinscups
          30.12.2006     FIS-ÖSV-Vereinscup in Saalfelden/Sbg (10 km - FT)
          20.-21.01.2007     ÖM + FIS-ÖSV-Vereinscup in St. Jakob im Rosental/Ktn (Pursuit + 15 km - CL)
          25.-28.01.2007     Österr. Schüler- & Jugendmeisterschaften in Göstling/NÖ
          11.03.2007     FIS-ÖSV-Vereinscup in Bad Ischl/OÖ (15 km - CL)
          31.03.2007     ÖM + FIS-ÖSV-Vereinscup in Kitzbühel/Tirol ( 30 km - FT)
         
Andere Wettkämpfe
          17.12.2006   LBS-Cup in Buchenberg/BRD (10 km - CL)
          30.12.2006     Allgäu-Aquaria-Cup in Kempten/BRD (10 km - CL)
          20.01.2007     Allgäu-Aquaria-Cup in Oberstaufen/BRD (10 km - CL)
          03.03.2007     OPA-Spiele in Toblach/ITA - Schüler/Jugend
          03.03.2007     Allgäuer Meisterschaft in Schwangau/BRD (10 km - CL)

CL - Klassische Technik / FT - Freie Technik
Fett gedruckte Wettkämpfe sind derzeit von mir fest eingeplant.
Weitere Wettkampftermine unter www.vski.at (VSV-Vorarlberger Skiverband)



  _verkauf von ll-material _11. dezember 2006
 
Da heuer kein Sportartikel-Bazar des SV Sulzberg stattfindet, biete ich hier diverse gebrauchte Langlaufartikel - die teilweise fast neuwertig sind - zum Kauf an.
Falls du LL-Ski, Stöcke, Schuhe, Bekleidung oder Ähnliches benötigst und günstig kaufen möchtest, melde dich bei mir.


  _endlich schnee _10. dezember 2006
 
Endlich ist er da, der erste Schnee!

Wesentlich später als in den Vorjahren haben wir Langläufer des SV Sulzberg gestern die unzähligen Brücken im Bereich der Langlaufloipe am Fußballplatz errichtet. Weil die Loipe über viele Gerinne führt, ist diese Arbeit alljährlich erforderlich. Gestern führten wir sie bei dichtem Schneefall aus.

Nach den weiteren Schneefällen in der Nacht konnte bereits heute die "Clubloipe" präpariert werden - auch für eine klassische Spur reichte die Schneeauflage aus. Nach dem schönen Herbst und den vielen Trainingskilometern mit den Rollski bin ich froh, dass ich jetzt endlich auf Schnee trainieren kann.
Leider sind die Wetteraussichten für die kommenden Tage nicht sehr vielversprechend, trotzdem hoffe ich, dass in den nächsten Tagen ein Schneetraining in Sulzberg weiterhin möglich bleibt.


  _DOMINIK / _trainingslager in balderschwang _07. dezember 2006
 
Vom 07.12.2006 bis 10.12.2006 bereiten sich die Kaderläufer des VSV in Balderschwang auf die kommende Saison vor. Eigentlich war geplant, bereits einen "Schneekurs" durchzuführen. Das Wetter hat leider nicht mitgespielt, also wird eben weiterhin hauptsächlich mit Rollski trainiert.
Fabienne nimmt wegen einer Erkrankung nicht am Trainingskurs teil.


  _schneetraining in davos _03. dezember 2006
 
Fast ganz Mitteleuropa wartet derzeit sehnsüchtig auf Schnee. Nicht so die Davoser - jedenfalls nicht tatenlos. Sie haben in einem Flüela-Seitental Schnee erzeugt, mit LKW nach Davos transportiert und mit Miststreuern eine Kunstschnee-Loipe errichtet.

Um einige Schneekilometer zu sammeln, hieß unser heutiger Trainingsort Davos. Neben Fabienne und Dominik waren drei weitere Läufer des VSV-Kaders mit von der Partie.
Auf der knapp zwei Kilometer langen Loipe fanden wir nahezu perfekte Bedingungen vor. Einziger Nachteil: am Vormittag tummelten sich gewaltige Menschenmassen auf der Loipe. Für ein ausgiebiges "Gewöhnen an`s Wettkampfgerät" war das aber kein Problem.


  _materialkunde für jedermann _30. november 2006
 

Noch einmal der Hinweis auf den Material- und Wachsvortrag am Freitag, 01.12.2006, im Sportheim Sulzberg. Nähere Infos unter dem "news-Eintrag" vom 14.11.2006!



  _hallentraining _24. november 2006
 
Das Nachwuchs-Training ist zwischenzeitlich sehr gut angelaufen und die VS-Turnhalle fast zu klein.
Weil ich mehrfach gefragt wurde: Das Hallentraining ist natürlich nicht ausschließlich für den Langlaufnachwuchs bestimmt. Auch die "Alpinen" und alle anderen "Nachwuchssportler" sind herzlich willkommen.
Das Training wird sehr allgemein gehalten und die Übungen sind für jeden jungen Sportler wichtig. Die Schwerpunkte sind Schnelligkeit, Gleichgewicht und Koordination.


  _FABIENNE & DOMINIK / _trainingslager _23. november 2006
 
Fabienne und Dominik sind seit heute bei einem Trainingslager in Balderschwang. Eigentlich sollte es ein "Schneekurs" werden, leider hat das Wetter nicht wie erhofft mit gespielt.
Jetzt stehen eben Trainingmittel wie Rollski, Walkingstöcke, Expander, Sprungseil, etc. im Vordergrund.
Einen kleinen Flecken Schnee haben sie aber trotzdem gefunden und eine Einheit mit Ski trainiert. Morgen werden sie es noch einmal versuchen. Fraglich ist jedoch, ob sich der Schnee bei den derzeitigen Temperaturen noch einen Tag halten kann.


  _warten auf schnee _20. november 2006
 
So langsam werde ich nervös. Herbstliche Temperaturen und weit und breit kein Schnee in Sicht. Viele meiner int. Gegner trainieren schon längst auf Schnee und scheinen bestens in Form zu sein. Wer die Langlaufrennen von Gällivare (Swe) am letzten Wochenende gesehen hat, kann mich sicher verstehen.

Einige meiner schwedischen Gegner waren in der nationalen Gruppe am Start. Besonders beeindruckt hat mich aber Martin Larsson, der Startläufer der Staffel Schweden I. Er hatte - wie man deutlich sehen konnte - einen viel zu glatten Ski. Wie er einige der Anstiege hoch geschoben hat, war für mich wirklich beeindruckend - und das auf einer Weltcupstrecke der Speziallangläufer.

Obwohl ich - so denke ich jedenfalls - gut in Schuss bin, muss ich noch viele Einheiten auf Schnee trainieren um mit diesen Jungs mithalten zu können.
Nur eines beruhigt mich zumindest einigermaßen: die Ausgangssituation Ende November war auch in den letzten Jahren nicht anders!


  _materialkunde für jedermann _14. november 2006
 
Hast du schon die richtige Ausrüstung zum Langlaufen?
-  Brauchen Schuppenski wirklich keine Pflege?
-  Ist das Präparieren von Wachsski immer noch so kompliziert?
-  Wie wachse ich richtig?

Diese und ähnliche Fragen werde ich am Freitag, 01.12.2006, um 19.00 Uhr beim Sportheim in Sulzberg beantworten.
Zielgruppe: Anfänger, Wiedereinsteiger, Fortgeschrittene, alle Interessierten.

Auf eine zahlreiche Teilnahme freuen sich der SV Sulzberg, die Raiba Weißachtal und
Christian


  _hallentraining _06. november 2006
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Ab Donnerstag, 09.11.2006, leiten Fabienne und ich wieder wöchentlich das Hallentraining für den LL-Nachwuchs des SV Sulzberg. Wir treffen uns also alle am Donnerstag erstmals um 18.00 Uhr bei der Volksschule Sulzberg. Alles weitere, Gruppeneinteilung usw, besprechen wir dann gemeinsam.

Wir freuen uns schon auf das gemeinsame Training!
Lg Fabienne und Christian


  _aktualität der news-seite _05. november 2006
 
Über die Sommermonate war für mich als Winter-Wettkampfsportler zwischenzeitlich weniger zu berichten. Trotzdem war es mir ein Anliegen euch möglichst regelmäßig mit Neuigkeiten zu versorgen.

Um die _news auf meiner website aktuell zu halten, werde ich versuchen wöchentlich zumindest einen Eintrag zu schreiben. Es lohnt sich also, immer wieder mal auf meiner homepage vorbei zu schauen.

Gruß Christian


  _internet-auftritt _02. november 2006
 
Ein Jahr ist meine website nun online und ich kann auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind deutlich höher, als ich mir jemals vorgestellt habe.
In den letzten zwölf Monaten konnte ich über 24.000 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 66 Zugriffen.
Für eine private homepage eine doch sehr beachtliche Zahl.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 24.552 / Tagesschnitt: 66
Der am besten frequentierte Monat bislang war der März 2006 mit 3.315 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 107. Diese 3.315 Zugriffe erfolgten von 1.194 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Sonntag, 05. März 2006 - 252 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
Montag, 06. März 2006 - 216 Zugriffe (Vasa-Montag)

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besuchern meiner hp auch sehr oft international zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Norwegen, Polen, Slowakei, USA, Kanada, Mexiko, Brasilien, Kolumbien, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien und Malaysien.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch weiterhin regelmäßig besucht.


  _ramsau/dachstein _27. oktober 2006
 
Den gestrigen Feiertag haben wir genutzt und sind nach Ramsau gefahren. Dort trainieren wir derzeit hauptsächlich auf der Rollski-Strecke.

Heute Vormittag waren wir am Dachsteingletscher und absolvierten unsere erste Schneeeinheit für den kommenden Winter. Wir hatten Glück, denn auf dem Gletscher herrschte Traumwetter - wolkenloser Himmel und ca. + 6° C auf fast 3.000 m Höhe. Nachteil - bereits früh am Vormittag wurde die Spur sehr weich und das Training daher noch anstrengender.

Trotzdem war es besonders für Fabienne und Dominik ein Erlebnis, Seite an Seite mit den Besten der Welt trainieren zu können. Wer nicht gerade am Sprint-Weltcup in Düsseldorf teilnimmt, trainiert nämlich derzeit in Ramsau und am Dachstein. Mit Ausnahme der Norweger und Schweden sind alle erfolgreichen Nationen im Skilanglauf mit ihren Kadern vor Ort (Deutsche, Russen, Tschechen, Finnen, Slowaken, Slowenen, Italiener, Franzosen, ...).

Und wenn die Besten dort trainieren, darf einer nicht fehlen: mein Schwager Günter - er war heute wieder unersättlich und absolvierte nach dem Gletschertraining eine weitere Einheit auf der Rollskistrecke.

Grüße aus der Ramsau,

Fabienne, Dominik, Reinhilde und Christian
Günter mit Familie


  _wieder fit _15. oktober 2006
 
Der Zinkleimverband ist ab und der Schmerz am linken Wadenbein nahezug weg. Zumindest kann ich wieder nahezu uneingeschränkt mit den Rollski trainieren, an ein Lauftraining ist aber noch nicht zu denken. Ich hoffe, dass das bis in einer Woche auch wieder klappt.

Dominik murkst immer noch mit seiner Zehe herum, Fabienne hingegen ist fit. Sie wird sich morgen im Sportgymnasium beim Cooper-Test (in 12 Minuten gilt es die größtmögliche Distanz auf der Bahn zu laufen) beweisen müssen.


  _neues von der FIS _12. oktober 2006
 
Nationen-Boxen und Verpflegungszonen werden im Weltcup getestet!

Auf der ersten Sitzung der Skilanglauf Exekutivkommission unter ihrem neuen Vorsitzenden Vegard Ulvang sind in Zürich einige wichtige Änderungen beschlossen und die Grundlagen des Weltcupprogrammes 2007/08 beschlossen worden.

So wird es beim Weltcup in La Clusaz (Frankreich) zum ersten Mal Boxen für jede Nation zur Verpflegung ihrer Athleten geben. Dadurch sollen teils chaotische Zustände, Behinderungen und Stürze, wie sie in den bislang üblichen Verpflegungszonen der Fall waren, vermieden werden. Am Holmenkollen (Norwegen) wird es beim Weltcup im März 2008 zum ersten Mal möglich sein, die Ski in einer Nationen-Box zu wechseln.

Für uns im Skimarathon-Geschehen wird sich nichts ändern, denn solche Boxen können nur bei Wettkämpfen, die über mehrere Runden gehen, eingerichtet werden. Auch die Möglichkeit von Skiwechseln wird wohl noch eine Weile auf sich warten lassen.


  _verletzungspech _06. oktober 2006
 
Wieder mal bin ich beim Lauftraining "umgeknöchelt". Nach mehreren Bänderrissen in der Vergangenheit bin ich froh, dass diesmal die Bänder am Sprunggelenk gehalten haben.
Zum Glück handelt es sich nur um einen Mikrobruch am unteren Wadenbein. Die Folge: acht Tage lang ein Zinkleimverband von der Fußspitze bis zum Knie zur Entlastung des Wadenbeines. Wenn der Heilungsprozess wirklich so schnell voran geht, wie vermutet, dann habe ich ja noch mal Glück gehabt.

Dominik ist auch mal wieder verletzt. Beim Training hat er sich die Zehe verstaucht und das Nagelbett verletzt. Mit der angeschwollenen Zehe passt er in keinen Sportschuh.

Bei den noch anstehenden Herbstläufen werden wir wohl eher nicht mehr antreten können. Alternative Trainigsprogramme sind im Hause Baldauf derzeit also gefragt!

Fabienne befindet sich derzeit mit den Kaderathleten des VSV auf Trainingskurs in Sibratsgfäll.


  _FABIENNE & DOMINIK / _schule & sport _01. oktober 2006
 
Beim Eintrag vom 12. September 2006 habe ich über das Schulkonzept des Sportgymnasiums Dornbirn, welches Fabienne und Dominik besuchen, berichtet.

Was im Schulkonzept wunderbar klingt, präsentiert sich in der Praxis leider etwas nüchterner. Besonders der neue O3-Typ (Leistungs- und Spitzensport) offenbart noch einige Mängel, die es in Zukunft zu beheben gilt. Für das Schuljahr 2006/07 sind jedoch Verbesserungen nicht mehr möglich.
Sport am Vormittag, viele Unterrichtsstunden und nur ein schulfreier Nachmittag lassen ein umfangreiches Schneetraining im Winter nur bei vielen Fehlstunden zu. Laut Schulleitung und Lehrerschaft sind begründete Fehlstunden zu Trainings- und Wettkampfzwecken aber kein Problem.
Ich bin mal gespannt!?!


  _vasaloppet 2007 _24. september 2006
 
Das Interesse am Vasaloppet steigt immer weiter!

Das Interesse am bekanntesten Volkslauf der Welt, dem Vasaloppet in Schweden, wird stets noch größer. Dies zeigt die Zahl der bereits eingegangenen Anmeldungen.

Die maximale Teilnehmerzahl beim Hauptbewerb, dem Vasaloppet über 90 km, der am Sonntag, 04. März 2007, stattfindet, ist seit Mitte Mai erreicht.
Laut Skidsport (schwedische Langlaufseite im web) haben sich zum Stichtag, 01. September 2006, für die verschiedenen Wettbewerbe der Vasaloppet-Woche insgesamt bereits 26.870 Starter gemeldet. Dies deutet darauf hin, dass bis zum Veranstaltungsbeginn der Teilnehmerrekord von 49.000 Läufern gebrochen werden könnte.

"Das ist eine fantastische Zahl für Anfang September", kommentierte der Generalsekretär Rolf Hammar das Ergebnis.
Auch die magische Grenze von 50.000 Startern sei, so Hammar, nicht unmöglich. Ein möglicher Grund für die neuerlichen Rekordzahlen in den Rahmenbewerben könnte der Weltcupstatus des Traditionsrennens in der letzten Saison sein. Dies ermöglichte eine Präsenz in vielen Fernsehprogrammen rund um die Welt.

Quelle: www.skidsport.com


  _kleinwalsertaler herbstlauf _17. september 2006
 
Heute habe ich beim Kleinwalsertaler Herbstlauf meinen ersten Vorbereitungswettkampf für die Saison 2006/07 bestritten.

Obwohl ich eigentlich immer schnell starte, habe ich heute bereits auf den ersten Metern der 10-km-Strecke gemerkt, dass ich dem Laufspezialisten und späteren Sieger Thomas Geisenberger aus Burgberg nicht folgen kann. Also machte ich mich mit dem Schweizer Florian Wagner vom Team Crespo - er lief nur die Halbdistanz - auf die Verfolgung, dicht gefolgt vom starken Triathleten Ralf Eggert aus Kiel.

Als leicht hügelig wurde die Strecke in der Ausschreibung beschrieben. Tatsächlich war es ein richtiger "Berg-und-Tal-Lauf", der den Teilnehmern alles abverlangte. Jedenfalls war ich froh, dass ich nach 10 km und "hartem Kampf" meinen Vorsprung auf Ralf Eggert verteidigen konnte und hinter dem souveränen Sieger Thomas Geisenberger den zweiten Gesamtrang belegte.

Fazit: Ein international stark besetzter Herbstlauf und ein gelungener Einstand in die Wettkampf-Vorbereitungsphase.


  _kleinwalsertaler herbstlauf _16. september 2006
 
Wie bereits vor einigen Tagen hier mitgeteilt, finden nun langsam die ersten Vorbereitungswettkämpfe auf die kommende Wintersaison statt. Wie auch in den letzten Jahren werden dies hauptsächlich Crossläufe sein.

Morgen ist es nun so weit. Ich werde beim Kleinwalsertaler Herbstlauf in Hirschegg teilnehmen. Der erste Wettkampf im Herbst ist immer etwas Besonderes. Nach dem Grundlagentraining über die Sommermonate steht hinter der Form immer ein Fragezeichen. Entsprechend schwierig ist es, bereits zu Beginn des Wettkampfes das richtige Tempo zu finden.

Ich würde mich selbst bei Rennen als "Risikotyp" bezeichnen. Denn ich hasse nichts mehr, als mir hinterher selbst den Vorwurf machen zu müssen, dass bei einem schnelleren Start ein besseres Resultat möglich gewesen wäre. Wenn ich zum Schluss einbreche, dann kann ich mir hinterher wenigstens nicht vorwerfen, nicht alles versucht zu haben.

Da fällt mir wieder ein Zitat des Norwegers Bjoern Daehlie, dem besten Langläufer aller Zeiten, ein: "Ich starte immer so schnell ich kann und dann hilft mir Gott!"

So hoffe ich, dass der erste "echte Formtest" morgen klappt und ich ein ansprechendes Ergebnis erringen kann.


  _FABIENNE & DOMINIK / _schule & sport _12. september 2006
 
Fabienne besucht bereits den zweiten Jahrgang des Sportgymnasium Dornbirn.
Eine Neuerung gab es allerdings für Dominik. Nach Abschluss der Hauptschule pendelt er jetzt gemeinsam mit Fabienne täglich nach Dornbirn ins Sportgymnasium.

Sportgymnasium Dornbirn - Schulkonzept

"Das Sportgymnasium will sportlich interessierten und begabten Jugendlichen die Möglichkeit bieten, den Weg zur Reifeprüfung mit ihren sportlichen Interessen bzw. mit der optimalen Förderung ihrer sportlichen Talente zu verknüpfen.

Schule und Sport sind kein Widerspruch, sondern beide Bereiche können durch entsprechende Rahmenbedingungen gefördert werden. Je nachdem, ob die breite sportliche Ausbildung, der Leistungssport oder das Bemühen um Spitzenleistungen im Vordergrund stehen, bietet das Sportgymnasium Dornbirn drei Ausbildungswege an:

   O1-Typ ... 4 Jahre - Vielseitigkeit
   O2-Typ ... 4 Jahre - Leistungssport
   O3-Typ ... 5 Jahre - Leistungs-/Spitzensport - neuer Schultyp ab Schuljahr 2006/07"


Dominik besucht den neuen O3-Typ.

"Der neue O3-Typ für Leistungssportler ermöglicht es angehenden SpitzensportlerInnen, neben ihrem sportlichen Leistungstraining die Reifeprüfung an einer allgemeinbildenden höheren Schule (AHS) in einem etwas längeren Zeitraum abzulegen. Die 5-jährige Schuldauer erlaubt die Aufteilung des Oberstufenstoffes auf 5 Jahre. Im Stundenplan ist zudem ein tägliches Vormittagstraining vorgesehen. Die Trainingseinheiten werden vom Verbandstrainer geleitet mit Ausnahme der zwei Stunden Grundausbildung in den ersten drei Schuljahren, in welchen auch diesen SchülerInnen Grundfertigkeiten in anderen Sportarten vermittelt werden.

Von den SchülerInnen wird verlangt, dass er/sie über die gesamte Dauer des Schulbesuches ein Höchstmaß an persönlichem Einsatz in Bezug auf die Leistungsbereitschaft und Zeitaufwand zeigt, um die vorgegebenen sportlichen und schulischen Anforderungen erfüllen zu können.

Die optimale schulische und sportliche Ausbildung von LeistungssportlerInnen soll als Langzeitwirkung dem österreichischen Sport qualifizierte Fachkräfte zuführen und darüber hinaus zu einer strukturell, organisatorisch und fachlich verbesserten Arbeit in den Fachverbänden führen."

Quelle der kursive Textstellen: Sportgymnasium Dornbirn


  _training _09. september 2006
 

Immer wenn für Fabienne und Dominik die Schule beginnt, wird mir klar, dass der nächste Winter nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt.

Viele Trainingseinheiten mit den verschiedensten Trainingsmitteln haben Fabienne, Dominik und ich in den letzten Monaten schon in Richtung neue Saison absolviert. Rennräder und Bikes werden jetzt zur Seite gestellt, das Training wird eindeutig langlaufspezifischer, aber trotzdem abwechslungsreich, gestaltet.
Neben dem Laufen steht vor allem das Training mit Skirollern, Imitation und spezifisches Krafttraining auf dem Programm.

Auch die Intensität der Trainingseinheiten wird gesteigert und die ersten Vorbereitungswettkämpfe werden nicht mehr lange auf sich warten lassen.



  _FABIENNE / _trainingslager in lohnsburg _30. august 2006
 
Fabienne nimmt seit Montag an einem 6-tägigen Trainingslehrgang in Lohnsburg (Oberösterreich) teil. Dieser Trainingskurs wird vom ASVÖ (Allgemeiner Sportverband Österreichs) organisiert und sämtliche Landes-Skiverbände Österreichs wurden zur Teilnahme eingeladen.

Hauptaugenmerk wird bei diesem Kurs auf das Rollski-Training und die richtige Technik gelegt.

Die heutige Mittagspause nutzten die TeilnehmerInnen des Trainingslehrganges für einen Besuch bei der Skifirma Fischer in Ried/Innkreis. Dort konnten sie sich direkt vor Ort ein Bild über die Fertigung der Langlaufski des Weltmarktführers machen.


  _FABIENNE & DOMINIK / _rad-mtb-lauf-stafette _26. august 2006
 
Gemeinsam mit Kollegen vom VSV-Langlauf-Nachwuchskader waren Fabienne und Dominik am Start der Rad-MTB-Lauf-Stafette in Sibratsgfäll.

Fabienne und Dominik absolvierten in ihren Mannschaften den 7 km langen Streckenabschnitt mit dem Rennrad. Von Hittisau ging es nach Sibratsgfäll, wo die Übergabe auf den Mountainbiker erfolgte. Nach 6 km schickte dieser den Läufer auf die 4,6 km lange Strecke.

Zusammen mit Madeleine Dreher aus Mellau (MTB) und Nicole Maurer aus Sibratsgfäll (Lauf) belegte Fabienne den 3. Gesamtrang bei den Damen.
Als jüngstes Team erreichte Dominik mit Sandro Lerchenmüller aus Mellau (MTB) und Marcel Fink aus Sulzberg (Lauf) den vierten Rang in der Hobbyklasse.

Wegen einer Erkältung musste ich meinen Kollegen vom "Team Intersport Spettel" kurzfristig absagen. Ich wurde aber ausgezeichnet von Franz Sinz aus Doren vertreten. Zusammen mit Hubert Sinz (Doren) und Bruno Stadelmann (Buch) erreichte er den dritten Gesamtrang. Danke Franz und Gratulation an´s ganze Team!


  _schneetraining im august _20. august 2006
 
Während ich meine Trainingseiheiten laufend und mit den allgemeinen Trainingsmitteln Rennrad, MTB und Rollski absolviere, trainieren viele meiner Gegner im internationalen Skimarathonlauf bereits zeitweise auf Schnee.
Das zeigt mir wieder deutlich auf, dass ich als Hobbysportler gegenüber meinen "Kollegen" stark benachteiligt bin. Während diese schon in Langlauf-Tunnels, Skihallen und auf dem Gletscher trainieren, bin ich bei der Arbeit und absolviere meine Trainingseinheiten abends.

Auch erste aussagekräftige Formüberprüfungen im Zuge von Rollski-Rennen stehen bei den Profis vielfach auf dem Programm. Bei uns gibt es derartige Veranstaltungen leider fast nicht. Vom zweifachen Vasaloppet-Sieger Oskar Svärd weiß ich, dass er bei den schwedischen Rollksi-Meisterschaften den zweiten Rang belegte.

Von den perfekten Trainingsmöglichkeiten der Anderen zu hören und zu lesen, ist manchmal fast deprimierend. Wie schon in der Vergangenheit werde ich meinen Weg aber weiter gehen, denn die Voraussetzungen waren auch schon in den letzten Jahren derart ungleich. So bin ich absolut motiviert und hoffe, dass ich im Winter einige dieser Profis wieder durch gute Leistungen meinerseits ärgern kann.


  _training _10. august 2006
 
Die erste Vorbereitungsperiode (VP1) für die kommende Wintersaison 2006/07 ist abgeschlossen. Hauptziel dieser Trainingsperiode war die Erhaltung bzw. Verbesserung der Grundlagenausdauer. Neben dem Lauftraining standen vor Allem auch die Trainingsmittel Rennrad und MTB im Mittelpunkt.

Dieser erste Teil der Vorbereitung auf die kommende Wettkampfsaison ist für mich verletzungsfrei und ohne nennenswerte Schwierigkeiten verlaufen - ich hoffe, das bleibt auch so!


  _zurück in sulzberg _29. juli 2006
 
Nach 11 Tagen "lago-biking" sind wir wieder gut zu Hause angekommen.
Wie schon in den lezten Jahren, habe ich ausgiebige MTB-Touren absolviert. Die Gegend um den nördlichen Gardasee bietet alles, was das "Biker-Herz" begehrt. Berge mit 2.000 Höhenmetern, Schotterpisten, alte Militärstraßen, kilometerlange Abfahrten und absolut traumhafte Single-Trails.

Zum Glück macht mir die Hitze beim Rad fahren nichts aus. Bis zu 52° C zeigte das Thermometer auf dem Campingplatz an der Sonne.
Für mich als Wintersportler ein herrliches Gefühl, endlich mal bei "sommerlichen Temperaturen" Rad zu fahren.


  _tremalzo zum zweiten _25. juli 2006
 
Ein bisschen ruhiger konnte ich die heutige Tour zum Tremalzo angehen. Gemeinsam mit Dominik wurde diese Tour für mich zur absoluten "Genuss-Tour".
Dominik verbesserte seine leztjährige Debützeit um immerhin 20 min auf 3.28 Stunden von Torbole zum Tremalzo-Tunnel.


  _schauspiel am lago di garda _23. juli 2006
 
Gerade erholte ich mich schlafend am Strand des Lago di Garda von meiner Tremalzo-Tour, als binnen weniger Minuten ein böiger Sturm aufkommt.

Hektisches Treiben am Strand und auf dem Wasser. Viele der Surfer verlassen fluchtartig (teils schwimmend mit Board und Segel im Schlepptau) den See. Jene, die ihre Sportart beherrschen und noch nicht surfen, treffen hektisch die lezten Vorbereitungen.

Aus tausenden von Badegästen am Strand von Torbole werden Schaulustige. Die Könner unter den Surfern rasen entlang des Strandes hin und her und zeigen waghalsige Sprünge. Als einer einen Salto zeigt, erntet er - obwohl er daraufhin ins Wasser muss - spontanen Applaus der Zuschauer. Leider dauerte das ganze Spektaktel nur 30 Minuten. Der Sturmwind flacht ab und es wird ein ganz normaler schöner Sommerabend.


  _tremalzo-tour _23. juli 2006
 
Meine heutige Tremalzo-Tour schien bereits nach 12 km in Pregasina beendet zu sein. Mit einem Knall brach eine Speiche des Hinterrades. Die Tour auf den Tremalzo mit dem groben Schotter ist nicht gerade empfehlenswert mit gebrochener Speiche. Also blieb nichts anderes übrig, als um zu kehren.

Da ich mich aber bereits auf die heutige Etappe eingestellt hatte, tauschte ich kurzerhand am Campingplatz mein hinteres Laufrad gegen jenes von Fabienne`s Rad aus und startete einen neuen Anlauf.

Mit mehr als einer Stunde Verspätung und 600 unnötigen Höhenmetern machte ich mich wieder auf den Weg. Einen Teil des Weges begleitete mich ein italienischer Biker, der sich am Pso. Rochetta mit Handschlag verabschiedete. Mich bezeichnete er dabei als "crazy" (verrückt, diesen Berg mit so hohem Tempo zu fahren) und sich selbst als "stupid" (dumm, mit mir ein Stück mit zu fahren).

Wer die grobe Schotterpiste der alten Militärstraße entlang der Felswände auf den Tremalzo kennt, kann sich vorstellen, wie viel Schweiß mich diese Tour gekostet hat. Auf dem Gipfel des Tremalzo bei leichtem Wind angenehme 32° C und folgend eine rasante Talfahrt zurück nach Torbole.

Grüße vom Gardasee
Christian, Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _heiße tour _20. juli 2006
 
Hallo aus Torbole!

Monte Altissimo und Monte Baldo - zwei Bergriesen am nördlichen Gardasee. Beide sind an und für sich eine eigene MTB-Tour wert. Heute habe ich beide bezwungen.

Bei mörderischer Hitze (32° C auf dem Gipfel des Mt. Altissimo auf 2.000 m Höhe !!!) durfte ich die Super-Aussicht auf den Gardasee genießen, ehe es Richtung Mt. Baldo weiter ging.
Eine "herrlich anstrengende Tour" mit viel Schotter, Staub und 3.000 Höhenmetern.

Als ob die Tour am Vormittag noch nicht genug gewesen wäre, absolvierte ich abends noch einen Rollski-Berglauf mit Fabienne und Dominik. Von Loppio gings stetig bergauf nach Ronzo-Chienis.

Jetzt kann ich nur noch sagen: "Baldauf, wie Flasche leer. Ich habe fertig! Ciao!"


  _gardasee _15. juli 2006
 
Wie immer in den letzten Jahren fahren wir wieder für einige Tage nach Torbole an den Gardasee.

Unser Familienurlaub ist für mich auch immer eine Art Trainingslager.
Mit dem MTB werde ich wieder die Gipfel rund um den nördlichen Gardasee unsicher machen. Tremalzo, Altissimo, Monte Stivo, Monte Velo, Monte Baldo und Pso St. Barbara stehen unter anderem wieder auf meinem Programm.

Fabienne und Dominik werden mich sicher auf der einen oder anderen MTB-Tour begleiten.
Die beiden werde ich heuer öfter auf meine MTB-Touren mit nehmen, denn den Stress des letzten Jahres tue ich mir nicht mehr an. Kaum war ich nämlich von meiner - gelegentlich auch langen - MTB-Tour zurück, wartete Dominik schon im Raddress auf mich, um seine Tour zu fahren.

Also bis bald und auf ein hoffentlich gutes und umfangreiches Training

Christian


  _ösv-trainingscamp in hochfilzen _03. juli 2006
 
Sehr interessant und aufschlussreich war das ÖV-Nachwuchscamp am vergangenen Wochenende in Hochfilzen.
Neben den verschiedenen Tests, die für die beiden VSV-Kaderathleten Dominik und Nicole sehr erfolgreich verlaufen sind, wurde ausgiebig trainiert.

Die Trainigseinheiten wurden unter anderem von den erfahrenen ÖSV-Trainern Alexander Marent (ÖSV C-Kader) und Roland Schablitzky geleitet.
Ein absolutes Highlight waren aber sicher die Technikstationen mit Radim, dem persönlichen Trainer der ÖSV B-Kader-Athletin Katerina Smutna, welche die verschiedenen Technikelemente in Perfektion vorzeigte.


  _DOMINIK / _ösv-trainingscamp in hochfilzen _29. juni 2006
 
Von Freitag bis Sonntag findet in Hochfilzen wieder das alljährliche ÖSV-Trainingscamp für Nachwuchsathleten statt. Dominik hat sich auf Grund der Leistungen im lezten Winter bereits zum dritten Mal dafür qualifiziert.

Neben verschiedenen Tests (Kraft, Ausdauer, Koordination, Gleichgewicht) werden mit ÖSV-Trainern und Mitgliedern der LL- und Biathlon-Nationalmannschaften mehrere Trainingseiheiten absolviert.
Aus Vorarlberger Sicht hat sich auch Nicole Maurer aus Sibratsgfäll für das Trainingscamp qualifiziert. Ich werde die Beiden nach Hochfilzen begleiten.


  _rollski-bergrennen _25. juni 2006
 
Geschafft!
Mein erstes Rollski-Rennen ist beendet!

Wie ich vermutet habe, am Start bekomme ich bestätigt, dass meine Gegner durchwegs mit speziellen Wettkampf-Rollski unterwegs sind. Ich wusste, das macht die ganze Sache für mich noch schwieriger. Schließlich hatte ich einen - wenn auch sehr schnellen - geliehenen Trainings-Rollski an meinen Beinen.

Zu Beginn lief es ganz hervorragend, ich konnte scheinbar mühelos das Tempo der Besten halten. Aber ich hatte mich bei einer Temperatur von 30° C wohl doch übernommen, denn schon bei km 4 war ich absolut "blau". Nie hätte ich gedacht, dass dieses Bergrennen so brutal würde.
Um mich zu erholen, nahm ich sehr viel an Tempo heraus. Was ich zwischen km 4 und km 7 machte, glich eher einer "Rollski-Bergwanderung", denn einem "Rollski-Bergrennen". Trotzdem gelang es mir, mich zu erholen und auf der zweiten Streckenhälfte kam ich immer besser in Schuss. So konnte ich noch meinen langjährigen Volkslauf-Kollegen Peter Milz aus Eglofs einholen und lief hinter den Schweizern Peter Zbinden und Urs Graf als Dritter durchs Ziel.

Mit einer besseren Vorbereitung wäre möglicherweise sogar Rang zwei möglich gewesen. Das soll aber keine Ausrede oder Entschuldigung sein, denn mit dem Abschneiden bei meinem ersten Rollski-Wettkampf bin ich sehr zufrieden. Und - gegen den Schweizer Seriensieger dieses Rennens, Peter Zbinden, hätte ich auch mit dem schnellsten Rollski der Welt keine Chance gehabt!

Lohn für die Mühen war dann ein phantastischer Ausblick vom Männlichen in die nahe Schweizer Bergwelt. In unmittelbarer Nähe die Viertausender Schreckhorn, Eiger (Nordwand), Mönch und Jungfrau sowie der Blick nach Wengen, Interlaken und den Brienzersee.


  _rollski-bergrennen _23. juni 2006
 
Seit 26 Jahren betreibe ich Ski-Langlauf und nehme an Wettkämpfen teil. Aber noch nie war ich am Start eines Rollski-Rennens.
Am kommenden Sonntag wird es für mich also eine Premiere geben, denn ich werde beim Panorama-Bergrennen von Grindelwald auf den Männlichen (Schweiz) teilnehmen.

Die Daten zum Rennen: 13,7 km / Start 951 m / Ziel 2.216 m / 1.265 Höhenmeter

Obwohl ich keinen Wettkampf-Rollski habe (ich werde mit einem ganz normalen Trainings-Rollski an den Start gehen) und mich nicht speziell vorbereitet habe, freue ich mich schon sehr auf dieses Rennen. Ich hoffe, dass die "langläuferische" Form, die ich vom Winter retten konnte, für dieses schwere Rennen ausreicht.


  _FABIENNE / _wolfurter radcult tag _17. juni 2006
 
Beim heutigen zweiten Wolfurter Radcult Tag  stand bei sommerlich heißen Temperaturen das Bergrennen von Wolfurt nach Buch auf dem Programm. Auf der sieben km langen Strecke waren 310 Höhenmeter zu überwinden.
Erstmals war auch Fabienne am Start. In der Klasse U17 weiblich belegte sie den zweiten Endrang.


  _neues trainingsgerät _08. juni 2006
 
Mehrfach wurde ich in den letzten Tagen auf mein neues Trainingsgerät (Rennrad) angesprochen. Um klar zu stellen und weiteren Missverständnissen vor zu beugen - das Rennrad habe ich käuflich erworben, es wurde mir nicht zur Verfügung gestellt.
Der Passus: "... Übergabe des neuen Trainingsgerätes ..." bedeutet nicht Sponsoring. Bei einem Sponsoring würde eine Firma deutlicher mit zB folgenden Worten werben: "... zur Verfügung gestellt", "... unterstützt durch", etc.


  _sv sulzberg _07. juni 2006
 

Am kommenden Freitag, 09.06.2006, findet um 20.15 Uhr die Jahreshauptversammlung des SV Sulzberg im Hochsträßstüble statt. Unter anderem sollen auch die neuen Vereinsstatuten beschlossen werden.
Alle Mitglieder und Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.
Besonders würden wir uns auch über die Teilnahme jener Eltern freuen, deren Kinder wir beim Training betreuen.



  _vasaloppet 2006 _02. juni 2006
 
Vasaloppet erwirtschaftet 350.000 Euro Gewinn!

Der größte und bedeutendste Skimarathon der Welt, der Vasaloppet in Schweden, hat in diesem Jahr einen Gewinn von 350.000 Euro erwirtschaftet.
Dieser wird nun auf die beteiligten Vereine aufgeteilt. Mit knapp 100.000 Euro erhält der ausrichtende Verein IFK Mora den größten Anteil.

Quelle: www.skidsport.com (schwedische Langlaufseite) 


  _15.000 website-besucher _16. mai 2006
 
Der 15.000ste Besucher hat sich gestern auf meine website eingeloggt.

Erfreulich, dass neben den vielen treuen Besucheren meiner hp auch sehr oft international zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Norwegen, Island, Polen, Slowakei, Kroatien, USA, Kanada, Mexiko, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien und Malaysien.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht.

Lg Christian


  _25. april 2006
 
Kaum ist die letzte Saison vergangen, beginnt bereits die Vorbereitung auf die nächste. Als Langläufer hat man auch im Frühjahr nur eine sehr kurze Trainingspause - und auch die wird mit regenerativen Einheiten genutzt.

In den nächsten Wochen werden die meisten Trainingseinheiten mit dem Rennrad, dem MTB oder joggend absolviert.

Außerdem gilt es, die Voraussetzungen für eine neue Saison zu schaffen. Dazu gehören unter anderem auch Gespräche mit Sponsoren und Ausrüsterfirmen. Für mich als "Einzelkämpfer" gibt es also keine Langeweile, es stehen viele Aufgaben an.


  _DOMINIK / _saisonabschlussbericht _17. april 2006
 
Obwohl ich mich zum ersten Mal auch im Sommer schon auf das Langlauftraining konzentriert habe, war ich zu Beginn des Winters nicht so recht in Form. Wegen der vielen Trainingseinheiten im Grundlagenbereich wurden die intensiven Einheiten ein bisschen vernachlässigt.
Im Laufe des Winters war eine deutliche Steigerung erkennbar und ich errang bei den Vereinscups einige gute Resultate.

Resümee: Eine sehr schwere Saison, weil die meisten meiner Gegner älter waren als ich und die Renndistanzen wesentlich länger waren, als im Vorjahr. Trotzdem war ich ganz gut dabei und gehe motiviert in die nächste Saison.

Danke an die Trainer des VSV, an Mama und Papa, der mich bei den Rennen als Betreuer und Servicemann unterstützt hat, und euch für`s Daumen drücken!

Lg Domi


  _FABIENNE / _saisonabschlussbericht _17. april 2006
 
Schon im Herbst hatte ich wegen einer Zahn-OP große Probleme mein Trainingspensum durchzuziehen.
Wegen des Trainingsrückstandes zog ich mir im Dezember bei einem Trainingslager eine Sehnenscheidenentzündung zu. So musste ich den ganzen Winter über ohne bzw. mit nur einem Stock trainieren.
Bei den beiden Rennen konnte ich trotz dieser Probleme ganz ordentliche Leistungen bringen. Mehr war leider nicht möglich.

Resümee: Eine "Sch...-Saison". Positiv an der ganzen Sache - es kann eigentlich nur besser werden. Also mit voller Energie in die nächste Saison.

Lg Fabienne


  _saisonabschlussbericht _11. april 2006
 
Nach der nahezu perfekt verlaufenen Vorbereitung in den Sommer- und Herbstmonaten war bereits zu Beginn des Winters auf Grund der hervorragenden Schneelage ein umfangreiches Taining möglich. Dem entsprechend gut war die Form auch bereits zu Beginn der Wettkampfsaison.
Mit einem Sieg in Buchenberg (BRD) beim LBS-Cup des Schwäbischen Skiverbandes ging ich in meinen ersten Skimarathon, die Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol).
Nach den Siegen und den Tagesbestzeiten in Achenkirch, Tannheim und bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften in Schoppernau machte mir eine leichte Bronchitis zu schaffen, die mich den Rest der Saison immer wieder behinderte.
Eine weitere Topp-Platzierung gelang mir mit dem dritten Rang hinter den tschechischen Weltklasse-Läufern Rezac und Slechta beim Koasalauf in St. Johann/Tirol.

Resümee: trotz leichter gesundheitlicher Probleme in der zweiten Hälfte der Wettkampfsaison eine sehr erfolgreiche Saison mit großen Erfolgen.

Um die Saison wiederum so erfolgreich zu bestreiten, war die Unterstützung vieler Privatpersonen und Firmen enorm wichtig.
Stellvertretend für Alle an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Ausrüsterfirmen und die Sponsoren (--> _sponsoren & links).

Einen wesentlichen Anteil an den Erfolgen hat aber vor Allem mein langjähriges Betreuerteam. Danke an Herma und Martin Österle, Margit Ilg, Renate und Günter Höscheler, Papa Franz, Reinhilde, Fabienne und Dominik. Ohne euch wären solche Erfolge nicht möglich. DANKE!!!

Christian


  _internet-auftritt _05. april 2006
 
Nach der ersten Saison mit Internet-Auftritt kann ich auf eine sehr erfreuliche Entwicklung meiner website blicken. Die Zugriffszahlen sind deutlich höher, als ich mir jemals vorgestellt habe.
In den letzten drei Monaten (Jänner bis März) konnte ich insgesamt 8.004 Zugriffe verzeichnen, das entspricht einem Tagesdurchschnitt von 89 Zugriffen.

Zugriffe gesamt seit 25. Oktober 2005: 12.165 / Tagesschnitt: 77
Der am besten frequentierte Monat bislang war der März mit 3.315 Zugriffen / Tagesdurchschnitt: 107. Diese 3.315 Zugriffe erfolgten von 1.194 verschiedenen Rechnern.

Die meisten Zugriffe pro Tag:
Montag, 16. Jänner 2006 - 303 Zugriffe
Sonntag, 05. März 2006 - 252 Zugriffe (Vasa-Sonntag)
Montag, 06. März 2006 - 216 Zugriffe (Vasa-Montag)

Erfreulich, dass auf meine website auch international zugegriffen wird. User stammen unter anderem aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Liechtenstein, Italien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Schweden, Finnland, Norwegen, Polen, Slowakei, USA, Kanada, Mexiko, Japan, Australien, Neuseeland, Indonesien und Malaysien.

Danke an Alle, die regelmäßig oder auch nur gelegentlich meine website besuchen. Vielen Dank auch für die vielen positiven, aber auch kritischen Gästebuch-Einträge.
Ich würde mich freuen, wenn ihr meine website auch in Zukunft regelmäßig besucht.

Saisonabschlussberichte von Fabienne, Dominik und mir folgen in den nächsten Tagen!


  _DOMINIK / _vereinscup endwertung _03. april 2006
 
Nach dem gestrigen österreichischen Saisonfinale im Skilanglauf steht auch das Vereinscup-Gesamtergebnis der Saison 2005/06 fest.

Unter den 79 Teilnehmern der Klasse Schüler II männlich belegt Dominik in der Endwertung der vier Vereinscups und den Österr. Meisterschaften (Sprint und Einzelwettkampf) den 13. Gesamtrang.
Für Dominik war es eine schwere Saison, da er heuer gegen die älteren Läufer des Jahrganges 1991 antreten musste und die zu laufende Distanz um ca. 50% länger war, als in der Vorsaison.
Unter den 48 Klassierten des Jahrganges 1992 war Dominik der Drittbeste der abgelaufenen Saison.

Endstand ÖSV-Punktetabelle 2005/06 - Schüler II männlich
     1. Rang   Pajtim Llapaj, St. Jakob (Stk)            0,00 Punkte
     2. Rang   Thomas Wegscheider, Neustift (Tir)   0,00 Punkte
     3. Rang   Luis Stadlober, Radstadt (Sbg)          0,44 Punkte
     8. Rang   Max Hauke, Liezen (Stk)                   4.04 Punkte (Jahrgang 1992)
   11. Rang   Anton Fugger, Rosenbach (Ktn)         7.20 Punkte (Jahrgang 1992)
   13. Rang   Dominik Baldauf, Sulzberg (Vbg)       7.96 Punkte (Jahrgang 1992)
  

Gratulation an Dominik zu seinen Leistungen in der vergangenen Saison!!!


  _DOMINIK / _vereinscup in hochfilzen _02. april 2006
 
Beim heutigen letzten FIS-ÖSV-Vereinscup der Saison 2005/06 in Hochfilzen (Tirol) belegte Dominik den 10. Endrang in der Klasse Schüler II. Das Rennen wurde in der Freien Technik gelaufen und ging über eine Distanz von 5 km.

Auf der anspruchsvollen Strecke wurde den LäuferInnen auf Grund der äußeren Bedingungen alles abverlangt. Die tiefe Spur (teilweise bis zu 20 cm) und ein Wetter, bei dem man eigentlich eher ans Rad fahren denkt, als ans Langlaufen, ließen das Rennen zu einem überaus harten Wettk(r)ampf werden.

Nach dem Massenstart konnte sich Dominik auf dem ersten Drittel der Strecke in der vordersten Gruppe positionieren. Mit Fortdauer des Rennens bildeten sich dann mehrere kleine Gruppen und Dominik kam schließlich als Gesamt-Zehnter (bei 56 Teilnehmern) ins Ziel und war damit wiederum der Zweitbeste des Jahrganges 1992.

Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _ösv-vereinscup in saalfelden _28. märz 2006
 
Mit großen Schritten geht die Langlaufsaison dem Ende entgegen.
Meine Wettkampfsaison ist bereits abgeschlossen, denn nach Mitte März finden traditionsgemäß nur noch Skimarathons in Skandinavien nahe des Polarkreises und in Sibirien statt.

Am Sonntag, 02.04.2006, steht jedoch noch ein ÖSV-Vereinscup mit österreichischen Meisterschaften für die allg. Klasse auf dem Programm. Veranstalter ist der HSV Saalfelden, der Austragungsort Hochfilzen.
Das Rennen wird in der "Freien Technik" gelaufen - daher bin ich nicht am Start - und mit einem Massenstart begonnen.

Dominik wird, so wie die anderen Läufer des VSV-Nachwuchskaders, am Start sein und sein letztes Saisonrennen bestreiten.

Ich werde wieder als Servicemann dem Trainerteam des VSV hilfreich zur Seite stehen.


  _DOMINIK / _vereinscup in heiterwang _19. märz 2006
 
Beim heutigen FIS-ÖSV Vereinscup in Heiterwang (Tirol) belegte Dominik über die Distanz von 6 km den ausgezeichneten 7. Endrang in der Klasse Schüler II. Bei diesem Rennnen, das in der klassischen Technik gelaufen wurde, war er der Zweitbeste des Jahrganges 1992.

Bei Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen wurde den jungen Rennläufern auf der äußerst schweren Strecke alles abverlangt. Die LäuferInnen des Vorarlberger Skiverbandes waren sich nach dem Rennen einig: die mit Abstand schwerste Vereinscup-Strecke des Winters.

Gratulation an Dominik zu seiner Leistung!

Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _vereinsmeisterschaft des sv sulzberg _16. märz 2006
 
Bei der heutigen Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg konnte ich meinen Titel aus den Vorjahren neuerlich verteidigen. Zweiter wurde der ÖSV-C-Kader-Läufer Felizian Herburger.

Dominik gewann zum zum wiederholten Mal die Schülerklasse vor Marcel Fink.
Fabienne lief mit Gips an der Hand in der Hobbyklasse mit und sicherte sich dort den ersten Rang.

Weitere Ergebnisse unter www.sulzberg.at --> Sport --> Ergebnislisten


  _ösv-vereinscup in heiterwang _14. märz 2006
 
Als Servicemann werde ich mit dem VSV am kommenden Wochenende nach Heiterwang (Tirol) fahren. Dort wartet viel Arbeit auf uns, denn für die Kaderathleten des VSV müssen ca. 35 Paar Ski rennfertig präpariert werden.
Dies bedeutet vor Allem am Sonntagmorgen Hektik, weil für die Präparation der Gleitzonen mit Speed-Finish und der Steigzonen nur wenig Zeit zur Verfügung steht.


  _sv sulzberg - vereinsmeisterschaft _14. märz 2006
 
Am Donnerstag, 14.03.2006 findet die Vereinsmeisterschaft des SV Sulzberg im Skilanglauf statt.
Start ist um 18.00 Uhr beim Langlaufstadion.


  _fischer-rennski aus dem flugzeugbau _10. märz 2006
 
Seit der Vasa-Woche teste ich einen Fischer-LL-Rennski mit Know-How aus dem Flugzeugbau.

Von der Fa. Fischer Ski wurde mir das brandneue Rennski-Modell RCS Carbonlite zu Testzwecken zur Verfügung gestellt. Bei den Olympischen Spielen in Turin konnten LäuferInnen auf dieser Neuentwicklung bereits mehrere Medaillen erringen.
Die Besonderheit: der Ski besitzt einen Kern aus Carbon. Durch die damit verbundene Gewichtsersparnis ist er der leichteste Rennski der Welt. Möglich wurde die Entwicklung des neuen RCS Carbonlite durch das Know-How, das die Fischer-Tochter FAC aus dem Flugzeugbau besitzt.

Der Ski läuft sich phantastisch und vermittelt ein absolut tolles und leichtes Laufgefühl, eben die "Leichtigkeit des Seins", wie die Fa. Fischer sagt.

Die Fa. Fischer-Ski - welche mich seit Jahren mit bestem Material versorgt - setzt damit wieder einmal neue Maßstäbe in Sachen Langlauf-Ski.


  _zum gästebuch-eintrag von peter _07. märz 2006
 
Hallo Peter,

da du bei deinem Gästebucheintrag leider nicht den vollen Namen und keine E-mail-Adresse angegeben hast, weiß ich nicht wer du bist; deshalb möchte ich dir auf diesem Wege antworten.

Es freut mich, dass du (hoffentlich öfter) auf meine Homepage schaust.
Allerdings ist dein GB-Eintrag mir gegenüber sehr unfair. Denn mit dem heutigen Bericht in den VN habe ich absolut nichts zu tun. Ich hatte keinen Kontakt mit den VN, habe ihnen auch keine Ergebnisse oder Informationen zukommen lassen. Dass die Sport-Journalisten der VN auf meine HP schauen, finde ich toll (daraus haben sie wahrscheinlich auch einen Teil der Informationen entnommen).
Ob Berichte in Medien mikrig, sportlich fair oder unfair erstattet werden, kann auch ich nicht beeinflussen. Auch über mich wurden in den letzten Jahren gelegentlich Berichte verfasst, die ich persönlich nicht wirklich erfreulich fand.

Der heutige Bericht in den VN hat also keineswegs etwas mit Arroganz meinerseits zu tun, denn ich bin der Letzte, der großartige Leistungen anderer Sportler schmälern will oder nicht anerkennt. Dass ich auf meiner HP nur über unser Team und mich, nicht aber über andere Personen und Sportler berichte, ist wohl verständlich und nachvollziehbar.

Trotzdem auch auf diesem Wege die Gratulation an Martin und Stefan Sutter aus Mellau und Josef Lipburger aus Hittisau zu ihren hervorragenden Leistungen (persönlich habe ich ihnen übrigens bereits unmittelbar nach dem Zieleinlauf in Mora gratuliert).
Nicht weniger Anerkennung verdient aber auch die Leistung der anderen Vorarlberger Teilnehmer am Vasaloppet, die das Rennen bei den äußerst schwierigen Bedingungen erfolgreich beendet haben. Dies sind neben den im VN-Bericht erwähnten Läufern Hans Felizeter, Robert und Bernhard Berchtold, Georg Felder und Anton Fetz.

Um weitere negative GB-Einträge möglichst zu vermeiden, hier die gesamten Ergebnisse aus Vorarlberger Sicht:
       85. Rang   Martin Sutter, Mellau - 04:48.06
       93. Rang   Stefan Sutter, Mellau - 04:49.55
     114. Rang   Josef Lipburger, Hittisau - 04:54.22
     355. Rang   Robert Berchtold, Bersbuch - 05:17.22
     500. Rang   Hans Felizeter, Egg - 05:27.12
     739. Rang   Bernhard Berchtold, Bersbuch - 05:39.13
   1439. Rang   Georg Felder, Egg - 06:05.29
   4184. Rang   Anton Fetz, Egg - 07:18.22 (erste Teilnahme am Vasaloppet)


  _vasaloppet 2006 - rückblick _06. märz 2006
 

Nach unserer Rückkehr aus Schweden ist es an der Zeit kurz zurück zu blicken und ein Resümee zu ziehen.

Über den Lauf am Sonntag möchte ich nicht mehr viele Worte verlieren, denn die Enttäuschung ist natürlich groß. Selten zuvor habe ich mich so gut auf den Vasaloppet vorbereitet. Nach den vielen tollen Ergebnissen in den letzten Jahren ist die Aufgabe aber sicher kein Grund den Kopf in den Sand zu stecken. Im Nachhinein betrachtet, war es aus gesundheitlicher Sicht sicherlich die richtige Entscheidung.

Es gab aber auch viel Erfreuliches in der letzten Woche. Die Kameradschaft und der Spaß unter uns war wieder nicht zu überbieten. Alle zogen an einem Strang und jeder gab sein Bestes.

Die tollen Erlebnisse mit der Gruppe, das Treffen von schwedischen Freunden, die zusätzliche Atmosphäre eines Weltcuprennens, aber auch die widrigen Wetter- und Loipenverhältnisse während der ganzen Woche werden wohl unvergessen bleiben.

Wichtig ist es mir auch, hier öffentlich Danke zu sagen. Danke und Gratulation an meine Mitstreiter Josef Lipburger und Hans Felizeter.
Ein ganz besonderer Dank aber an das beste Betreuerteam des Welt:
   Herma und Martin Österle
   Margit Ilg
   Rudl Berchtold
   Heidi Martin
   Papa Franz und Dominik

Danke auch an die Pfanner Getränke GmbH, Lauterach, die Raiffeisenbank Weissachtal, Bäcker Richard Alber und die Metzgerei Hermann Broger, Mellau, für die Unterstützung.

Danke aber auch für die Einträge ins Gästebuch, die guten Wünsche, das Daumen drücken und euer Interesse am Vasaloppet.

Christian



  _vasaloppet 2006 - das rennen _05. märz 2006
 
Wetter: Schneefall, windig
Temperatur: -13° C (morgens), -6° C (mittags), dann Kälteeinbruch mit -23° C (nachts)

Starker Schneefall auch heute Nacht. Bereits auf der langen Fahrt von Mora nach Sälen war uns klar, dass die Bedingungen mit dem vielen Neuschnee in den letzten Tagen äußerst schwierig sein würden.
In Sälen dann der absolute Hammer, starkes Schneetreiben und böiger Wind. Ein Wetter, bei dem man normalerweise keinen Hund vor die Tür setzt.
An ein halbwegs ordentliches Testen der vorbereiteten Ski war nicht einmal zu denken, da im Startbereich sämtliche Spuren verweht waren.

Trotzdem ging ich mit großen Erwartungen an den Start. Anfangs lief es hervorragend und ich lief unmittelbar hinter dem Vorjahressieger Oskar Svärd aus Schweden. Doch bereits nach der Hälfte des ersten langen Anstieges merkte ich, dass die Probleme der vergangenen Wochen (Infekte, Bronchitis) doch noch nicht ganz der Vergangenheit angehören.

Ich hatte heute einfach nicht den "Motor" 90 km zu laufen. Nach dem ersten langen Anstieg war ich aber dennoch bei den Besten, musste sie dann aber leider ziehen lassen. Ich habe noch einige Kilometer lang versucht, mich "frei zu laufen", was mir aber nicht gelang. Zu wenig "Luft" zwang mich nach 20 km das Rennen zu beenden.

Der heutige Vasaloppet war also ein absolutes "Sch....-Rennen"!!!
Aber es geht eben nicht immer, so wie man es gerne hätte.

Die Besetzung beim heutigen Vasaloppet war wider Erwarten nicht stärker als in den letzten Jahren, denn nur wenige Läufer aus dem Weltcup waren am Start. Diese spielten dann beim Rennen auch nicht wirklich eine entscheidende Rolle und wurden allesamt von den Volkslauf-Spezialisten schwer geschlagen.
Dazu eine Aussage von Stellan Kvärre, die ich im Vasaloppethus (Museum des Vasaloppet) gelesen habe:
"Es ist eine Sache Olympia zu gewinnen und Weltmeister zu werden. Eine andere ist es den WASALAUF zu gewinnen. Viele große Meister haben versucht, "mit bloßer Geschwindigkeit" auch die Kraftprobe zwischen Sälen und Mora zu gewinnen. 90 km später haben viele das Schicksal verdammt. Es war viel, viel schwerer als sie ahnten. Die grausame Erkenntnis scheint nach 60 bis 70 Kilometern zu kommen. An dieser Stelle fängt der Wasalauf für diejenigen, die ihn beherrschen, erst an."

Auf Grund der extremen Bedingungen war auch die Siegerzeit weit über jener der letzten Jahre. Der Schwede Daniel Tynell benötigte immerhin 4:34.09 für die 90 km und war damit um 2 sec schneller als sein Landsmann Jerry Ahrlin. Den dritten Rang belegte weitere 4 sec zurück Anders Aukland aus Norwegen. Damit waren die Besten des heutigen Tages um fast eine Stunde länger unterwegs als beim Rekordlauf 1998.

Meine beiden Mitstreiter machten es besser als ich und belegten die Ränge 114 (Josef Lipburger - 4:54.22) und 500 (Hans Felizeter - 5:27.12).


  _vasaloppet 2006 - tag 5 _04. märz 2006
 

Wetter: leicht bewölkt aber kein Schneefall (Gott sei Dank!!!)
Temperatur: -13° C (morgens), -10° C (tagsüber)

Mit Hilfe der Fußreflexzonenmassage von Margit habe ich, so wie es scheint, meinen Infekt mittlerweile wieder überwunden.

Samstag, der Tag vor dem Wettkampf - das bedeutet viel Arbeit.
Rennläufer: Skitest und Präparation der Wettkampfski
Betreuer: neuerliches Abfahren der Strecke und Aufsuchen der besten Verpflegungsstationen

Die Skitests erwiesen sich heute sehr schwierig, da wegen des neuerlichen Neuschnees in der Nacht die Loipe wieder nur teilweise fertig gestellt war. Trotzdem haben wir - so hoffen wir zumindest - beim Test eine gute Wahl getroffen.

Nachdem wir den Zieleinlauf des Damen-Weltcuprennens live mitverfolgt haben, verbrachten wir den Nachmittag dann im Wachsraum.

Anschließend Nudeln bis zum Anschlag und eine letzte Massage.

Morgen früh wird es für uns dann aber wirklich ernst. Mit den Startnummern
   41 (Christian)
   77 (Josef Lipburger aus Hittisau) und
   2360 (Hans Felizeter aus Egg)
werden wir an den Start gehen.
So wie die Sache derzeit aussieht, erwartet uns ein extrem schweres Rennen. Die schnellen Zeiten der letzten Jahre sind bei weitem nicht zu erreichen.
Wir - die Läufer und Betreuer - sind aber bestens gerüstet und werden unser Bestes geben.

21.10 Uhr - es wird Zeit Schluss zu machen, denn um 03.00 Uhr heißt es "Tagwache".

Also bis dann, drückt uns die Daumen
Christian und Team



  _vasaloppet 2006 - tag 4 _03. märz 2006
 
Wetter: bewölkt und Schneefall (wie immer)
Temperatur: -10° C (morgens), -5° C (tagsüber)

Wieder nur teilweise eine präparierte Spur und daher die Besichtigung nur von Evertsberg (km 48) bis Oxberg (km 62). Die Bedingungen haben sich nur wenig gebessert, die Spur ist nach wie vor sehr stumpf. Es wird uns am Sonntag also ein sehr schweres Rennen erwarten.

Dominik hat seinen Vasaloppet bereits absolviert. Heute hat er die ganze Strecke von Evertsberg bis nach Mora bewältigt (42 km). Martin, der mit ihm lief, hatte schwer zu kämpfen und musste danach ein Schläfchen einlegen.


  _vasaloppet 2006 - tag 3 _02. märz 2006
 
Wetter: bewölkt und Schneefall
Temperatur: -10° C (morgens), -5° C (tagsüber)

Streckenbesichtigung vom Start in Sälen bis km 7 und von Risberg (km 35) bis Evertsberg (km 48). Eine längere Besichtigung war wegen des vielen Neuschnees nicht möglich, denn nur wenige Streckenabschnitte waren präpariert.
Die Spur ist wegen des Neuschnees und der tiefen Temperaturen sehr stumpf. Nicht eben so wie ich es gerne habe.

Außerdem machte mir heute ein leichter Infekt mit Kopf- und Halsschmerzen zu schaffen. Mit Fußreflexzonenmassage von Margit hoffe ich dieses Problem jedoch rasch wieder in den Griff zu bekommen.


  _vasaloppet 2006 - tag 2 _01. märz 2006
 
Wetter: bewölkt und Schneefall
Temperatur: -10° C (morgens), -5° C (tagsüber)

Heute stand bereits die Besichtigung einer Teilstrecke des Vasaloppet an. Wegen des Schneefalls in der Nacht mussten wir kurzfristig umdisponieren und liefen den Streckenteil von Oxberg nach Mora (km 60 - 90).
Da heute der "SkejtVasan" statt fand, war die Strecke nur gewalzt. Also wurde dieser Teilabschnitt in Freier Technik bewältigt.

Wegen des feinkörnigen Neuschnees war die Spur sehr langsam - wir hoffen, dass sich die Verhältnisse bis Sonntag noch ein wenig ändern.

Grüße nach Sulzberg und den Rest der Welt
Christian und Dominik mit Team


  _vasaloppet 2006 - anreise _28. februar 2006
 
Hallo aus Schweden!

Nach einem reibungslosen Flug von München nach Stockholm erreichten wir nach vier stündiger Autofahrt unser Ziel in Mora.
Dabei präsentierte sich uns Schweden tief verschneit von der besten Seite.


  _vasaloppet 2006 - es ist soweit _27. februar 2006
 
Vasaloppet 2006 - die Zeit ist gekommen!

Endlich ist es wieder soweit. Das Unternehmen Vasaloppet 2006 kann nach Monaten der Vorbereitung beginnen - nach Monaten des Trainings und der Organisation.
Morgen werden wir wieder nach Stockholm fliegen und von dort mit dem Auto nach Mora in Dalarna fahren. Wir, das sind Josef Lipburger, Herma und Martin Österle, Margit Ilg, Heidi Martin, Papa Franz, Dominik und ich.
Hans Felizeter und Rudolf Berchtold sind bereits heute morgen mit dem Bus nach Schweden abgereist und haben einen Großteil des Gepäcks geladen.
In Mora wartet auf uns bereits ein Haus einer acht-köpfigen Familie, die während unseres Aufenthaltes extra auszieht, um uns Platz zu machen.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Christian Minatti, der für uns die Organisation vor Ort übernommen hat (Wohnung, Startnummern, etc.).

Während unseres Aufenthaltes in Mora werden wir alle Hände voll zu tun haben.
Einerseits steht eine Streckenbesichtigung auf dem Programm. Obwohl ich die Strecke inzwischen recht gut kenne, ist es enorm wichtig, diese zu Trainingszwecken noch einmal zu laufen, um sich ein genaues Bild über die Verhältnisse zu machen.
Andererseits müssen die Ski mehrfach eingewachst und präpariert werden, denn auch dem Material wird auf einer so langen Strecke alles abverlangt.

In den nächsten Tagen werde ich versuchen meine website von Mora aus zu betreuen und nach Möglichkeit jeden Tag einen kurzen Bericht zu verfassen. Es würde mich freuen, wenn ihr so meine Vasa-Woche mitverfolgt.


  _DOMINIK / _vsv-cup in au _26. februar 2006
 
Beim gestrigen VSV-Cup in Au belegte Dominik in der Klasse Schüler II männlich den 2. Rang. Obwohl ihm die flache Strecke nicht entgegen kam, war er (mit Ausnahme von Aurelius Herburger, der die Jugendklasse gewann) schneller als die meisten Läufer der Jugendklasse.


  _vasaloppet 2006 - statistik _25. februar 2006
 
Statistisches zum Vasaloppet

Anders Pers, ein Zeitungsverleger aus Mora, kam 1922 auf die Idee, den Lauf Gustav Vasas vor 400 Jahren (1522) ehrend im Gedächtnis zu bewahren. Der Erste Vasaloppet fand am Samstag, dem 19. März 1922 statt. 139 Männer waren am Start.
Am 05. März 2006 findet der Vasaloppet zum 82. mal statt. Etwa 16.000 Teilnehmer werden am Start erwartet.

Ernst Alm gewann 1922 als 22-jähriger den ersten Vasaloppet in einer Zeit von 07:32.49. Damals wurde im tiefen Schnee einfach querfeldein gelaufen - Loipen waren nicht vorhanden. Ernst Alm ist nach wie vor der jüngste Gewinner überhaupt.

Die meisten Siege beim Vasaloppet errang Nils Karlsson aus Mora, genannt "Mora-Nisse". Er gewann nicht weniger als neun Vasaloppets .....

mehr ...


  _vasaloppet 2006 - mythos vasaloppet _23. februar 2006
 

Mythos Vasaloppet - oder warum ist (was macht) dieses Rennen so besonders?

Es gibt wahrscheinlich nur wenige Events auf der Welt, die eine solche Aura haben, die so viel Geschichte haben und die wahre Legenden sind. Wer einmal den Geist des Vasaloppet erlebt hat, den lässt er so schnell nicht mehr los.
Wer einmal die 90 km durch die Wälder und über die Seen der Provinz Dalarna bewältigt hat, der kann sich als Held fühlen und wird im Ziel auch als ein solcher begrüßt.

Die Faszination des Vasaloppet begründen mehrere Aspekte:
   1.  der geschichtliche Hintergrund
   2.  die Bedeutung des Rennens
   3.  das Interesse der Zuschauer und der Medien
   4.  das Rennen selbst

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  _vasaloppet 2006 _21. februar 2006
 
Das Unternehmen Vasaloppet rückt immer näher. Nach der Erkältung in der letzten Woche werde ich die verbleibenden Tage dazu nutzen, noch einige Ausdauereinheiten zu absolvieren.

In wenigen Tagen (am 28. Februar) werden wir nach Schweden reisen.
Wir, das sind die Läufer Josef Lipburger aus Hittisau, Hans Felizeter aus Egg und ich sowie die Betreuer Herma und Martin Österle (Doren), Margit Ilg (Dornbirn), Rudolf Berchtold (Bizau), Heidi Martin (Nürnberg), Papa Franz und Dominik.
Neben 20 Paar Rennski werden wir ca. 400 kg an Gepäck mit auf die Reise nehmen.

Der Vasaloppet (Wasalauf) selbst findet wie jedes Jahr am ersten Sonntag im März, heuer also am 05. März 2006, statt und bildet den Höhepunkt einer intensiven Langlaufwoche, die Tausende in die schwedische Provinz Dalarna lockt. Die Provinzhauptstadt Falun liegt 230 km nördlich von Stockholm. Mora, der Zielort des Vasaloppet, liegt ca. 80 km nordwestlich von Falun.
Der Vasaloppet führt von Berga bei Sälen über 90 km in östlicher Richtung nach Mora und weist insgesamt 1.500 Höhenmeter auf.

In den nächsten Tagen werde ich weiter über den Vasaloppet berichten, schaut einfach gelegentlich rein.

Weitere Infos unter www.vasaloppet.se


  _DOMINIK / _vereinscup in ulrichsberg _19. februar 2006
 
Super Leistung von Dominik beim Vereinscup in Ulrichsberg (OÖ).

Beim heutigen Massenstartrennen über 6 km in klassischer Technik gelang es Dominik bis zur Hälfte der Strecke an der Spitzengruppe dranzubleiben. Erst auf der zweiten Streckenhälfte fiel er einige Sekunden zurück.
Im Ziel belegte er mit 35 sec Rückstand den ausgezeichneten 8. Rang unter den 31 Teilnehmern und war damit der beste Läufer des Jahrganges 1992. Den Zweiten seines Jahrganges distanzierte er um immerhin 43 sec.

Gratulation zu dieser Superleistung!!!

Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _erkältung _18. februar 2006
 
Leider ist meine Erkältung wesentlich hartnäckiger, als ich erhofft hatte. Deshalb fahre ich nicht mit zum Vereinscup nach Ulrichsberg. Stattdessen werde ich versuchen wieder möglichst schnell fit zu werden um die letzten Trainingseinheiten in Richtung Vasaloppet zu absolvieren.

Dominik wird in Ulrichsberg an den Start gehen, er hat sich inzwischen wieder gut erholt, Fabienne fällt wegen einer Erkältung aus.


  _wettkampf-vorschau _15. februar 2006
 
Kein Skimarathon am kommenden Wochenende.
Statt dessen werde ich als Servicemann mit dem VSV nach Ulrichsberg (Oberösterreich) zum Vereinscup fahren. Dort wartet viel Arbeit auf uns, denn für die Kaderathleten des VSV müssen die Ski präpariert werden. Laut Wettervorschau keine leichte Aufgabe, denn die schwierigsten Verhältnisse mit etwa 0° C und Neuschnee sind angesagt. Diese Bedingungen sind für jeden, der die Steigzone der Klassikski wachsen muss, ein Horror.

Sollte neben dieser Aufgabe etwas Zeit bleiben, werde ich an den gleichzeitig stattfindenden Österreichischen Meisterschaften der Masters teilnehmen, dafür müsste jedoch meine derzeitige Erkältung abklingen.


  _tschechien vor österreich beim koasa 2006 _12. februar 2006
 
Der Klassik-Bewerb über 42 km beim Koasalauf 2006 stand ganz im Zeichen von Stanislav Rezac. Der Sieger des König-Ludwig-Laufes siegte überlegen.

Bald nach dem Start setzte sich aus dem großen Teilnehmerfeld eine Vier-Mann-Spitze ab. Mit dabei Stanislav Rezac und Daniel Slechta aus Tschechien, Manuel Hirner vom ÖSV-Nationalteam (er siegte über 25 km) und ich. Rezac war aber nicht lange zu halten und so kämpfte ich 35 km lang mit Slechta um Platz zwei.
Über weite Strecken lief der Tscheche ein passives Rennen und ließ mich die Führungsarbeit machen. Mehrfach war ich nahe dran, ihn zu distanzieren, Slechta kämpfte sich aber immer wieder an mich heran. Leider hatte ich auf der zweiten Streckenhälfte einen glatteren Ski als Slechta. So konnte ich ihm in den letzten Anstiegen nicht mehr ganz folgen und belegte am Ende Rang drei.
Neben dem Kampf mit Daniel Slechta war das Rennen geprägt von der tiefen Temperatur am Morgen (-18° C), dem dadurch sehr stumpfen Schnee und der teilweise weichen Stockspur.

Weitere Infos und Ergebnisse unter www.koasalauf.at

Danke an Renate, Günter und Natalie, die mit Papa und Reinhilde wieder hervorragende Betreuerdienste leisteten.


  _FABIENNE & DOMINIK / _öm-schüler-jugend _12. februar 2006
 
Die Österreichischen Meisterschaften der Schüler  und Jugend in St. Jakob im Rosental (Ktn) sind beendet.
Nach dem sensationellen Abschneiden im letzten Jahr gab es heuer für die Läufer des Vorarlberger Skiverbandes nichts zu holen. Berücksichtigt werden muss jedoch, dass die meisten Läufer kurz vor oder auch während der Meisterschaften krank oder stark erkältet waren. Die teilweise enttäuschenden Ergebnisse müssen daher auch dem entsprechend betrachtet werden.

Fabienne war nach ihrer Sehnenscheidenentzündung und einer sechs Wochen andauernden Trainingsphase ohne oder mit nur einem Stock von vorne herein chancenlos. Trotzdem war sie über die Distanz von vier Kilometern als 15. unter den 39 Teilnehmerinnen in ihrer Altersklasse beste Vorarlberger Läuferin und erreichte damit ein Ergebnis, das niemand von ihr erwartete.

Dominik konnte die letzten 10 Tage auf Grund einer Erkältung nicht trainieren und fuhr geschwächt nach Kärnten. Außerdem muss er als 92er heuer gegen Läufer aus dem Jahrgang 1991 antreten.
Trotzdem konnte er sich beim Sprint als einziger Vorarlberger für das Viertelfinale qualifizieren und erreichte schlussendlich den 13. Gesamtrang unter den 42 Teilnehmern.
Beim Speziallanglauf über sechs Kilometer in Freier Technik lag er lange auf dem 12. Rang, viel dann aber noch auf den 19. Rang zurück (bei 57 Teilnehmern). Aber auch er war trotzdem der beste Teilnehmer seiner Altersklasse aus dem Ländle.
Eine heraus ragende Leistung brachte Dominik beim heutigen Staffel-Rennen. Als Startläufer büßte er nur 16 sec auf den schnellsten Läufer ein und war damit bester seines Jahrganges.

Für die positive Überraschung nicht nur aus Sulzberger, sondern auch aus Vorarlberger Sicht, sorgte Christopher Gapp, der in der Klasse Jugend II im Sprint den ausgezeichneten 5. Rang belegte.

Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at


  _rezac beim koasa _11. februar 2006
 

Das OK Koasalauf verkündet die Anmeldung von Stanislav Rezac. Rezac ist derzeit einer der besten Skimarathonläufer der Welt. Seine Super-Form bewies der Tscheche erst letzte Woche mit seinem Sieg beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau. Sein großes Saisonziel - der Sieg beim Vasaloppet. Mit dabei auch der Landsmann von Rezac, Daniel Slechta.



  _interessante gegner beim koasalauf _09. februar 2006
 
Die vorläufige Startliste des Koasalaufes weist bereits einige interessante Gegner auf. Aus Vorarlberger Sicht sind dies besonders Martin und Stefan Sutter aus Mellau und Josef Lipburger aus Hittisau, die alle auch dem Fischer-Racing-Team angehören.
Aus österreichischer Sicht ist neben Sigi Hofstätter und Thomas Steurer auch Thomas Stöggl vom ÖSV-Nationalteam über 42 km Klassik am Start.
Zu den Mitfavoriten sind aber auch Juha Kähkölä aus Finland, Hans-Werner Reichart aus Deutschland und der Schweizer Martin Furrer zu zählen.
Mit Meldungen von weiteren Spitzenläufern ist bis zum Start am Sonntag sicher noch zu rechnen.


  _wettkampf-vorschau _08. februar 2006
 
Am Sonntag, 12.02.06 findet in St. Johann/Tirol der Koasalauf statt. Ich werde dabei die Langdistanz in der klassischen Technik laufen.
Der Koasalauf führt von St. Johann über Hinterkaiser, Ellmau, Going und Oberndorf zurück nach St. Johann und weist eine Streckenlänge von 42 km auf. Vor Allem die erste Hälfte der Strecke ist sehr anspruchsvoll, da bis nach Ellmau sehr viele Anstiege bewältigt werden müssen. Auf der zweiten Streckenhälfte sind dann schnelle Ski gefragt, aber auch hier müssen noch einige steilere Antstiege überwunden werden.
Weitere Informationen unter www.koasalauf.at

Bereits am Donnerstag werden wir nach St. Jakob im Rosental (Kärnten) fahren um Fabienne und Dominik bei den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften zu unterstützen. Beide waren in den letzten Tagen gesundheitlich ein bisschen angeschlagen, bis zum Wochenende sind sie aber hoffentlich wieder fit.
Ein großes Fragezeichen steht hinter der Form von Fabienne, sie hat nach ihrer Sehnenentzündung heute erstmals seit sechs Wochen wieder mit beiden Stöcken trainiert, den letzten Wettkampf hat sie am 27.12.05 bestritten.


  _könig-ludwig-lauf 2006 _05. februar 2006
 
Mehr als 4.000 Teilnehmer beim König-Ludwig-Lauf in Oberammergau.
1.500 davon wagten sich auf die 50 km Klassik-Strecke. Am Start alles was im Skimarathonlauf Rang und Namen hat, handelte es sich doch um einen FIS-Marathon-Cup.

Bereits bei der Ankunft war uns klar, dass heute ein sehr schweres Rennen auf uns zukommt, hatte es doch in der Nacht etwa einen Zentimeter geschneit. Genug um bei Temperaturen unter -10° C die Spur langsam zu machen. Bei solchen Bedingungen wird wegen der langsamen Spur meist neben der Klassikspur gelaufen, was die ganze Sache weiter erschwert.

Trotzdem ein sehr nervöser Start mit einem enormen Tempo. Anflangs lief alles sehr gut, ich kam gut aus dem Startblock und reihte mich weit vorne ein. In den ersten Anstiegen bemerkte ich jedoch, dass die Luft auf Grund meiner leichten Bronchitis knapp war. Die Folge: ich musste reißen lassen, lief das Rennen in der zweiten Gruppe ganz akzeptabel zu Ende und erreichte als 29. das Ziel. In meiner Alterskategorie (M36) reichte dies immerhin noch für Rang 5.
Dominiert wurde der König-Ludwig-Lauf vom Tschechen Stanislav Rezac, der nun zum dritten Mal in Folge siegte, und den Skandinaviern.
Erfreulich, dass es mir im Laufe des Rennens eigentlich immer besser lief - kann also nur wieder aufwärts gehen.

Angefressen war ich nur, weil ich um lächerliche 0,5 sec nicht bester Österreicher wurde. Angefressen auf den Norweger Anders Nygaard, der im Zielsprint die Spur unerlaubterweise noch einmal wechselte und ich dadurch zum Ausweichen gezwungen war - dadurch konnte sich Thomas Steurer aus Vils knapp gegen mich durchsetzen.
Weitere Ergebnisse vom König-Ludwig-Lauf unter www.koenig-ludwig-lauf.com

Ein Dankeschön an meine Betreuer Martin, Richard, Günter, Papa, Reinhilde, Fabienne und Dominik, die wieder hervorragende Arbeit geleistet haben.


  _könig-ludwig-lauf 2006 _03. februar 2006
 
Topläufer am Start des König-Ludwig-Laufes (Bericht von Mario Felgenhauer im XC-Magazin)

Beim König-Ludwig-Lauf am kommenden Wochenende in Oberammergau gehen viele Topläufer zusammen mit den Volks- und Hobbyläufern auf die Strecke.

Die bekanntesten Namen findet man wie jedes Jahr in der Startliste des 55 km Klassik Rennens, das zum FIS Marathon Cup zählt. Mit Nummer 1001 wird Vorjahressieger Stanislav Rezac aus Tschechien an den Start gehen. Mit Oskar Svard aus Schweden ist auch der Vasalauf Sieger 2005 mit dabei. Nach seinem Sieg beim Marcialonga vergangenes Wochenende ist auch Jorgen Aukland zum Favoritenkreis zu zählen. Christian Baldauf wird die Österreichischen Fahnen hoch halten.

Bei den Damen dürfte Isabel Klaus als stärkste Deutsche einzustufen sein. Sie bekommt allerdings starke Konkurrenz aus Italien (Paluselli, Peyrot), Schweden (Lind), Finland (Viljanmaa) und den osteuropäischen Ländern.


Die Startliste des König-Ludwig-Laufes liest sich wie das "who is who" der Skimarathonszene. Auch aus meiner Sicht sind Stanislav Rezac, Oskar Svard und Jorgen Aukland zu den ersten Sieganwärtern zu zählen. Aber auch viele andere Läufer wie Raul Olle (Est), Marco Cattaneo, Silvio Fauner, Pier Luigi Costantin, Roberto de Zolt (Ita), Mattias Svahn, Erik und Henrik Eriksson, Daniel Tynell (Swe), Anders Hallingstad, Havard Skorstad, Rune Torseth (Nor), Daniel Slechta (Cze) wollen um den Tagessieg mitreden.

Aus Vorarlberger Sicht sind mit Martin und Stefan Sutter sowie Josef Lipburger ebenfalls Läufer am Start, die weit nach vorne laufen können.


  _wettkampf-vorschau _01. februar 2006
 

Am Sonntag, 05.02.2006 findet mein erstes Saison-Highlight statt. In Oberammergau (BRD) geht es beim 34. König-Ludwig-Lauf über die Distanz von 50 km nicht nur um die Ehre.

Einerseits ist Wiedergutmachung angesagt, da ich letztes Jahr wegen einer heranziehenden Grippe nur den enttäuschenden 38. Rang belegte.
Andererseits feierte ich beim König-Ludwig-Lauf den größten Erfolg meiner Sportler-Laufbahn. Als bislang einziger österreichischer Sieger bei diesem Traditionslauf möchte ich mich natürlich wieder gut in Szene setzen.

Der König-Ludwig-Lauf gehört zum World-Loppet (das sind die 14 größten Volksläufe der Welt) und zählt zum FIS-Marathon-Cup. Dem entsprechend ist neben ca. 2.500 Teilnehmern auch die gesamte Volkslauf-Weltelite - angeführt von den Skandinaviern - am Start.

Seinen Namen verdankt dieser Lauf König Ludwig II, der sich in dieser Gegend Schloss Linderhof erbauen ließ. Der Lauf führt direkt durch den Schlosspark. Leider hat man während des Laufes für solche Gedanken keine Zeit, denn nach dem Durchlaufen des Schlossparkes steht der Schlossberg an. Spätestens hier ist mit entscheidenden Angriffen meiner Gegner zu rechnen.
Weitere Informationen zum König-Ludwig-Lauf

Leider habe ich mir in den letzten Tagen wieder mal eine leichte Bronchitis eingefangen, die ich hoffentlich bis Sonntag mit Inhalatíonen, Brusteinreibungen und homöopathischen Hustensäften in den Griff bekomme.



  _landesmeister 2006 _29. jänner 2006
 
Nach dem 25 km-Rennen gestern galt es sich gut zu erholen, um heute bei den Vorarlberger Landesmeisterschaften in Schoppernau fit an den Start gehen zu können. Deshalb war ich gestern nach dem Rennen zusammen mit Josef Lipburger noch ca. 20 km locker auslaufen (oder besser "ausschieben").

Beim morgendlichen Testen der Skier merkte ich, dass sich das lange Auslaufen durchaus gelohnt hat. Ich war zwar noch immer ein bisschen verspannt, aber einem Start stand nichts im Wege.
Bei besten Bedingungen konnte ich mit einem superschnellen Ski an den Start gehen. Obwohl die Strecke sehr selektiv war, versuchte ich es ohne Steigwachs, weil ich die Gleitfähigkeit der Ski nicht mit Steigwachs für Schneetemperaturen von ca. -2° C beeinträchtigen wollte.

Am Start war dann vieles Routine für mich; endlich wieder mal eine Landesmeisterschaft mit Massenstart. Ich hatte also alle meine Gegner im Blickwinkel.
Weil ich nicht sicher wusste, wie es mir nach dem Lauf gestern über die kurze Distanz von nur 9 km ergehen würde, habe ich gleich auf der Startgeraden angegriffen und meine Gegner sofort abgeschüttelt. So konnte ich das Rennen von vorne kontrollieren und siegte schlussendlich mit 1.16 Minuten Vorsprung auf meinen Volkslauf-Kollegen Josef Lipbuger aus Hittisau. Landesmeisterin wurde Monika Bär vom WSV Andelsbuch.
Nach meinem 9. Landesmeistertitel also ein sportlich sehr erfolgreiches Wochenende für mich.

Dominik lief ein tolles Rennen, wurde nur im Zielsprint geschlagen und erreichte in der Klasse Schüler II den zweiten Rang.
Fabienne war wegen ihrer Handverletzung noch immer nicht am Start. Ich hoffe, dass sie bis zu den Österreichischen Schüler- und Jugendmeisterschaften in zwei Wochen wieder fit ist.


  _der wahre sieger _28. jänner 2006
 
Schnellste Zeit, als Erster im Ziel - und doch nicht Sieger beim Ski-Trail in Tannheim!
Grund: Unerlaubtes Verlassen der Wettkampfstrecke!!!

Der Reihe nach:
Bereits im ersten langen Anstieg setzte ich mich mit einer 4-Mann-Spitzengruppe vom restlichen Teilnehmerfeld ab. Ich hielt das Tempo über weite Strecken bewusst hoch. Zu Beginn des zweiten langen Anstieges bei km 9 attackierte ich und lief meinen drei "Fluchtgefährten" auf und davon. Nach etwa 18 km hatte ich einen Vorsprung von mehr als einer Minute auf die erste Verfolgergruppe. Am Ende einer Abfahrt fuhr ich dann aber an einer schlecht gekennzeichneten Stelle gerade aus und bemerkte nicht, dass ich in einem spitzen Winkel nach rechts abbiegen hätte müssen. Ein Stück weiter kam ich dann aber wieder auf die reguläre Wettkampfstrecke und hatte nur mehr 10-15 sec Vorsprung auf meine drei Verfolger. Ich lief also weiter und kam mit 28 sec Vorsprung ins Ziel.
Bereits beim Siegerinterview gab ich öffentlich bekannt, dass ich höchstwahrscheinlich einen Teil der Strecke falsch zurück gelegt hätte und möglicherweise disqualifiziert würde.

"Gratulation" an das Salomon-Racing-Team und ihren Teamchef Markus Meister, der durch einen unsachlichen, schriftlichen Protest seinen Läufer Marco Zschienzsch als Dritten auf das Treppchen brachte.
Unsachlich deshalb, weil er anführte, dass ich mir mit dem Verlassen der regulären Strecke einen Vorteil verschafft hätte.

Der Rennleiter und die Kampfrichter sahen es anders, da ich mir nachweislich keinen Vorteil verschafft (im Gegenteil - der Streckenchef bestätigte, dass ich ca. 50 sec meines Vorsprungs einbüßte) und alle Streckenposten ordnungsgemäß passiert hatte. Sie wiesen darauf hin, dass ich die längere Strecke trotzdem in der schnellsten Zeit gelaufen sei und bezeichneten mich als den "wahren Sieger".
Um dem Veranstalter aber Unannehmlichkeiten mit den Vertretern der Fa. Salomon zu ersparen, schlug ich eine Disqualifikation meinerseits vor und brachte keinen Gegenprotest ein, denn Fakt ist, dass ich die reguläre Strecke kurzzeitig verlassen habe (auch wenn ich dadurch keinen Vorteil hatte).
Ein Sieg unter diesen Umständen hätte für mich keine wirkliche Bedeutung. Für die Verantwortlichen und Läufer des Salomon-Racing-Teams ein so errungener dritter Platz aber anscheinend schon.

Gratulation und sportliche Hochachtung für den nunmehrigen Sieger und zweifachen Weltcup-Starter Johannes Bredl (BRD), der keinen Protest eingelegt und mir mit den Worten "du warst heute der Beste!", gratuliert hat.


  _wettkampf-vorschau _25. jänner 2006
 

Am Samstag findet in Tannheim der Ski-Trail in klassischer Technik statt. Der Lauf geht über eine Distanz von 25 km und führt von Tannheim über Zöblen und Schattwald nach Unterjoch und wieder zurück nach Tannheim. Die Strecke beginnt gleich mit einem langen Anstieg und ist in Folge stark koupiert.

Obwohl ich diesen Lauf in den vergangenen Jahren bereits zwei mal gewinnen konnte, wird es ein sehr schweres Rennen, da über so "kurze" Distanzen auch viele Läufer angreifen werden, die wesentlich jünger sind als ich und sich beweisen wollen.
Ich werde aber wieder Alles geben, um die Farben Sulzbergs würdig zu vertreten.

Am Sonntag wird dann in Schoppernau die Vlbg. Landesmeisterschaft, ebenfalls in klassischer Technik, ausgetragen. Gelaufen wird über die Distanz von nur 10 km. Für meine Begriffe also fast ein Sprint.
Ob ich in Schoppernau am Start bin, hängt wesentlich davon ab, wie schnell und gut ich mich nach dem Ski-Trail erhole.

Am Start bei den Landesmeisterschaften wird auch Dominik sein, ob Fabienne starten kann, ist wegen ihrer Sehnenscheidenentzündung an der linken Hand noch immer fraglich.



  _training am wochenende _20. jänner 2006
 
In den kommenden Wochen wartet ein umfangreiches Wettkampf-Programm mit wichtigen Rennen auf mich (Ski-Trail in Tannheim, König-Ludwig-Lauf in Oberammergau und Koasalauf in St. Johann).
Um nach der Achensee-Trophy nicht an fünf Wochenenden hintereinander lange Wettkämpfe zu bestreiten, werde ich diesen Sonntag an keinem Wettkampf teilnehmen. Statt dessen werde ich ein umfangreiches Training absolvieren.


  _sieg bei der achensee-trophy _15. jänner 2006
 
Super Saisonauftakt beim Volkslauf. Bei der Achensee-Trophy in Achenkirch (Tirol) gelang es mir, meinen 26. int. Skimarathon zu gewinnen.

Bei eisigen -20° C am Morgen war bereits das Testen der Skier eine Herausforderung; als Entschädigung dafür konnte ich mit einem sensationellen Ski an den Start gehen. Vielen Dank an die Fa. Fischer, die mir wieder hervorragendes Skimaterial zur Verfügung stellt.

Bereits zu Beginn des Rennens schlug ich trotz des schweren Streckenprofils ein hohes Tempo an, um die Spitzengruppe klein zu halten. Nach etwa 10 km der erste richtige "Hammer". Ein etwa 5 km langer Anstieg mit fast 200 Höhenmetern. Obwohl ich - wie mein einziger verbliebener Verfolger - zu diesem Zeitpunkt schon fast "blau" ging, konnte ich ihn in diesem Anstig bereits abschütteln. In der Folge baute ich meinen Vorsprung kontinuierlich aus.
Trotz des großen Vorsprungs lief ich mein hohes Tempo weiter, weil ich dadurch meine "Tempohärte" erstmals über eine lange Distanz prüfen konnte.

Die Strecke sollte aber noch viel schwerer werden, als ich es anhand des Streckenprofils vermutet hatte. Das absolute Highlight der Strecke kam bei km 32. Ein 400 m langer Grätschanstieg mit 80 Höhenmetern. Ich war froh, genug Vorsprung zu haben, um diesen Anstieg gemäßigt angehen zu können.

Nach 42 harten km erreichte ich das Ziel mit fast 10 min Vorsprung auf Arnold Egger vom Kneissl-Team und feierte meinen 26. Sieg bei einem int. Skimarathon.
Positives Detail am Rande: Die Entzündung am Schienbein, die mir mehr als vier Wochen lang Probleme bereitet hat, scheint nun endgültig ausgeheilt zu sein. 

Hans Felizeter aus Egg belegte über die Marathondistanz den ausgezeichneten 2. Rang in der AK III.
Josef Lipburger aus Hittisau beendete die Halbmarathon-Strecke auf dem hervorragenden 3. Gesamtrang.


  _DOMINIK / _vereinscup in sulzberg _15. jänner 2006
 

Der FIS-ÖSV-Vereinscup in Sulzberg ist bei besten Bedingungen über die Bühne gegangen.
In der Klasse Schüler II war unter den 31 Teilnehmern auch Dominik am Start. Er hat heuer eine schwere Saison zu bestreiten, da er gegen den älteren Jahrgang 1991 laufen muss.
Nach 6 km kam er als 12. mit einem Rückstand von 1.45,0 min ins Ziel und war damit der 5. seines Jahrganges (Rückstand auf den Besten: 54,9 sec.). Weitere Ergebnisse unter www.vereinscup.at
Obwohl er selbst mit dem Resultat nicht ganz zufrieden war, glaube ich, dass er gut dabei ist und sich im Laufe der Saison noch steigern kann.

Fabienne war wegen ihrer Verletzung an der linken Hand leider nicht am Start.



  _kein start beim vereinscup in sulzberg _12. jänner 2006
 
Mehrfach wurde ich in den letzten Tagen gefragt, wieso ich denn nicht beim FIS-ÖSV-Vereinscup in Sulzberg teilnehme und statt dessen nach Achenkirch fahre.

Dafür gibt es zwei wichtige Gründe.
1.) Der Hauptgrund ist, dass ich seit vielen Jahren keine Skating-Rennen mehr laufe und mich auf die klassische Technik konzentriere.
2.) Um eine Volkslaufsaison erfolgreich zu bestreiten, habe ich einen finanziellen Aufwand von mehreren Tausend Euro pro Jahr. Einen Teil der Kosten kann ich durch Ausrüsterfirmen und Sponsoren abdecken, denen ich auch verpflichtet bin. Der Lauf in Achenkirch gehört unter anderem zu den von der Fa. Fischer unterstützten Läufen und als Läufer des Fischer-Racing-Teams finde ich mich moralisch verpflichtet, an diesem Rennen teil zu nehmen.

Ich hoffe, ihr habt Verständnis dafür und drückt mir trotzdem die Daumen - Christian


  _wettkampf-vorschau _09. jänner 2006
 
Geplant war eigentlich ein Start beim Lammertaler Dreikönigslauf in Abtenau, dennnoch kein Wettkampf am vergangenen Wochenende.
Grund: eine hartnäckige Entzündung am linken Schienbein, die mich nun schon seit Mitte Dezember plagt.
Wahrscheinlich konnte die Entzündung bislang nur ungenügend heilen, weil ich trotzdem viel trainiert habe. Daher werde ich es diese Woche mit dem Training etwas lockerer angehen. Dadurch kann ich auch mehr bei unserer LL-Großveranstaltung des SV Sulzberg (FIS-Vereinscup-ÖSV) mithelfen. Mehr über diese Veranstaltung unter www.sulzberg.at.

Am kommenden Sonntag werde ich dann hoffentlich "TOPPFIT" bei der Achensee-Trophy in Achenkirch am Start sein. Dieser Skimarathon findet zum ersten mal statt und wird über die volle Marathon-Distanz von 42 km gelaufen.
Ich kenne die Strecke nicht, laut Höhenprofil und Auskunft des Veranstalters handelt es sich aber um eine schwere Strecke mit vielen langen und auch steilen Anstiegen. Nicht leichter macht es die Tatsache, dass ich bislang nur ein kurzes Rennen über 10 km gelaufen bin - also ein richtiger Härtetest am Wochenende.
Drückt mir die Daumen! Christian


  _DOMINIK / _sprint in andelsbuch _07. jänner 2006
 
Der WSV Andelsbuch führte heute einen Sprintbewerb in der Freien Technik durch. Gelaufen wurde über eine Strecke von ca. 150 m ohne Einteilung in verschiedene Altersklassen.
Mit nur 0,15 sec Rückstand belegte Dominik den zweiten Gesamtrang hinter dem zwei Jahre älteren ÖSV-Stützpunktkader-Läufer Bernhard Bär aus Andelsbuch.


  _DOMINIK / _kreiscup in stiefenhofen _02. jänner 2006
 

Bei fast perfekten Schneeverhältnissen und schneller Spur wurde heute ein Kreiscup in Stiefenhofen (BRD) ausgetragen.
Der SV Sulzberg war durch Dominik vertreten. In der Freien Technik benötigte er für die selektive 5 km-Strecke 13:38.03 min und siegte mit über einer halben Minute Vorsprung, obwohl seine Gegner durchwegs ein Jahr älter waren, als er.
Fabienne war wegen einer Verletzung nicht am Start.



  _sportlicher jahresrückblick _31. dezember 2005
 
Das Jahr 2005 endete sportlich, wie es begonnen hatte - mit einem Sieg bei einem LL-Rennen. Dazwischen mehrere Siege bei internationalen Volksläufen, Landescups und Geländeläufen.
Bei den ersten Saison-Höhepunkten (König-Ludwig-Lauf, Koasalauf) war ich wegen einer Grippe angeschlagen bzw nicht am Start. Nach dem Sieg beim Ganghoferlauf in Leutasch ging ich mit großem Trainingsrückstand zum Vasaloppet und erreichte trotzdem den ausgezeichneten 41. Gesamtrang unter den 15.000 Teilnehmern.
Im Großen und Ganzen gesehen war es für mich also ein sportlich sehr erfogreiches Jahr ohne größere Verletzungen und mit viel Training für die nun folgenden Wettkämpfe.

Allen meinen Sponsoren, Ausrüsterfirmen, Betreuern, Freunden und Besuchern meiner Homepage danke ich für die Unterstützung im letzten Jahr und wünsche einen guten Rutsch und ein sehr erfolgreiches Jahr 2006.

Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik


  _FABIENNE & DOMINIK / _aquaria-cup buchenberg _30. dezember 2005
 

Gute Platzierungen von Fabienne und Dominik beim Allgäu-Aquaria-Cup in Buchenberg.
Bei sehr kalten -14°C am Morgen und dadurch stumpfer Spur wurde das Testrennen beim Aquaria-Cup in Buchenberg (BRD) zu einem wirklich harten Wettkampf für die mehr als 200 Läufer.
Die anspruchsvolle Strecke von 5 km in der Freien Technik beendeten Fabienne und Dominik auf den Rängen 12 und 3 und waren damit jeweils die bestplatzierten Vorarlberger in ihren Altersklassen.
Bessere Platzierungen waren kaum zu erwarten, da dieses "Testrennen" unmittelbar nach einem zweitägigen Trainingslager des VSV gelaufen wurde und die Beine schon vor dem Wettkampf ein bisschen schwer waren.



  _raiffeisen - meine bank _27. dezember 2005
 

Langlauf - mein Sport
Raiffeisen - meine Bank

Eine neuerliche Unterstützung durch die Raiffeisenbank Weißachtal für die kommende Saison konnte kurz vor Jahresende besiegelt werden.
Ein herzliches Dankeschön für die langjährige Unterstützung an die beiden Geschäftsführer Wolfgang Bilgeri und Klaus Stadelmann.



  _weihnachten _22. dezember 2005
 

Weihnachten steht vor der Tür.

Nach den vielen einsamen Trainingskilometern der letzten Wochen freue ich mich schon, das Fest mit meiner Familie zu verbringen und mit Fabienne und Dominik einige zusätzliche Langlauf-Trainingseinheiten während ihrer Schulferien zu absolvieren.
Dabei werde ich natürlich mein Training nicht vernachlässigen.

In diesem Sinne wünschen wir euch Allen frohe Festtage.
Christian mit Reinhilde, Fabienne und Dominik



  _erster ll-saisonsieg _18. dezember 2005
 
Bei meinem ersten Antreten bei einem Langlaufrennen der Saison 2005/06 konnte ich gleich den ersten Tagessieg erringen.
Bei schwierigen Bedingungen (starker Schneefall und böiger Wind) ging heute der LBS-Cup des Schwäbischen Skiverbandes mit fast 250 Teilnehmern in Buchenberg über die Bühne.
Obwohl ich langsame und zugeschneite Spuren eigentlich nicht mag und die Distanz von 10 km nicht gerade meine Spezialdistanz ist, konnte ich den Wettkampf doch für mich entscheiden.
Auf den Rängen zwei und drei Marko Zschinzsch vom SV Tuttlingen und Fischer-Racing-Team-Kollege Hans-Werner Reichart aus Scheidegg.
Der Start in die neue Saison und somit der erste wirkliche Formtest sind also geglückt; wie die Form über die langen Distanzen aber wirklich ist, wird sich bei den ersten Ski-Marathonläufen Anfang Jänner zeigen.


  _wettkampf-vorschau _16. dezember 2005
 
Am Sonntag kann ich nun endlich mein erstes Langlaufrennen der Saison 2005/06 bestreiten. Trotz der neuerlichen Absage in Isny, wurde ich im benachbarten Allgäu auf meiner Suche nach einem Langlaufrennen im klassischen Stil fündig.
Der TSV SZ Leutkirch führt in Buchenberg einen LBS-Cup des Schwäbischen Skiverbandes durch. Vor einem Jahr fand diese Veranstaltung auf dem Hochtannberg statt, wo ich die Tagesbestzeit erringen konnte.


  _absage in isny _09. dezember 2005
 
Der Kreiscup in Isny im Allgäu/BRD musste wegen Schneemangel leider abgesagt bzw. verschoben werden. Trotz der vorhandenen Schneekanonen in Isny ist eine Durchführung des Wettkampfes nicht möglich, da eine Beschneiung auf Grund von Wassermangel nicht ausreichend erfolgen konnte.

Obwohl die vorgesehene Distanz von nur sechs Kilometern nicht unbedingt vorteilhaft für mich als Ski-Marathonläufer gewesen wäre, ist es doch schade um dieses erste Testrennen zur Formüberprüfung. Angeblich soll das Rennen nach Möglichkeit jedoch nächste Woche nachgeholt werden.


  _wettkampftermine der saison 2005/06 _07. dezember 2005
 

Nachdem bereits seit einigen Wochen auf Schnee trainiert werden kann und die Wettkampfsaison mit riesigen Schritten näher rückt, einige wichtige Renntermine:

Ski-Marathons (Volksläufe)
          06.01.2006   Lammertaler Dreikönigslauf in Abtenau (20 km - CL)
          15.01.2006   Achenseetrophy in Achenkirch/Tirol (42 km - CL)
          28.01.2006   Ski-Trail in Tannheim/Tirol (25 km - CL)
          29.01.2006     Tauernlauf in Altenmarkt/Sbg (30 km - CL)
          29.01.2006     Marcialonga di Fiemme e Fassa in Predazzo/ITA (70 km - CL)
          05.02.2006   König-Ludwig-Lauf in Oberammergau/BRD (55 km - CL)
          12.02.2006   Koasalauf in St. Johann/Tirol (42 km - CL)
          26.02.2006   Voralpenmarathon in Buchenberg/BRD (42 km - CL)
          05.03.2006   Vasaloppet in Mora/SWE (90 km - CL) WELTCUPRENNEN
          19.03.2006     Skadi-Loppet in Bodenmais/BRD (42 km - CL)

VSV-VKW-Cups
          18.12.2005     VSV-VKW-Landescup in Hittisau (10 km - FT)
          12.01.2006     Vlbg. Landesschulmeisterschaften in Sulzberg
          29.01.2006     VSV-Vlbg. Landesmeisterschaft in Schoppernau (10 km - CL)
          05.02.2006     VSV-VKW-Landescup in Bizau (10 km - FT)
          25.02.2006   VSV-VKW-Landescup in Au (10 km - CL)

Österreichische Meisterschaften und Vereinscups
          15.01.2006     FIS-ÖSV-Vereinscup in Sulzberg (10 km - FT)
          09.-12.02.2006     Österr. Schüler- & Jugendmeisterschaften in St. Jakob im Rosental/Ktn
          19.02.2006     ÖSV-Vereinscup in Ulrichsberg/OÖ (15 km - CL)
          19.03.2006   Allg. Österr. Meisterschaften in Heiterwang/Tirol (15 km - CL)
          02.04.2006     Allg. Österr. Meisterschaften in Saalfelden/Sbg (30 km - FT)

Andere Wettkämpfe
          10.12.2005   Kreiscup in Isny/BRD (6 km - CL)
          18.12.2005   LBS-Cup in Buchenberg/BRD (10 km - CL)
          13.01.2006     Loipi-Festival in Sulzberg bei Flutlicht
          28.01.2006     Allgäu-Aquaria-Cup in Scheidegg/BRD (10 km - CL)
          18.02.2006     Allgäu-Aquaria-Cup in Schwangau/BRD (12 km - CL)

CL - Klassische Technik / FT - Freie Technik
Fett gedruckte Wettkämpfe sind derzeit von mir fest eingeplant.
Weitere Wettkampftermine unter www.vski.at (VSV-Vorarlberger Skiverband)



  _verkauf von ll-material _28. november 2005
 
Da heuer kein Sportartikel-Bazar des SV Sulzberg stattfindet, biete ich hier diverse gebrauchte Langlaufartikel - die teilweise fast neuwertig sind - zum Kauf an.
Falls Sie LL-Ski, Stöcke, Schuhe, Bekleidung oder Ähnliches benötigen und günstig kaufen möchten, melden Sie sich bei mir.


  _endlich schnee _20. november 2005
 
Endlich ist er da, der erste Schnee.

Auch wenn die Schneeauflage noch sehr dünn ist und keine Loipe präpariert werden kann, so bin ich doch froh, dass wenigstens in Balderschwang ein Schneetraining auf einer von den Läufern selbst errichteten Spur möglich ist.
Dutzende von Langläufern, die es kaum erwarten konnten, waren heute bereits beim Training in Balderschwang.

Nach dem schönen Herbst und den vielen Kilometern mit den Rollski hoffe ich, dass in den nächsten Tagen noch mehr Schnee kommt und bald auch bei uns am Sulzberg Loipen präpariert werden können.


  _berglauf in andelsbuch _12. november 2005
 
Nach meinem Sieg beim Berglauf in Bizau vor einer Woche musste ich mich heute, beim zweiten Andelsbucher Berglauf, geschlagen geben. Hinter Lothar Natter aus Mellau, den ich in Bizau noch geschlagen hatte, belegte ich auf der nur 3,5 km langen Strecke mit 230 Höhenmetern Rang zwei.
Nach meiner sportmedizinischen Untersuchung vom Vortag, hatte ich bereits schnell schwere Beine und mit dem Berg mehr zu kämpfen, als mir lieb war.

Die Serie der Herbst- und Bergläufe ist für mich für dieses Jahr mit einem Tagessieg und zwei zweiten Plätzen nun abgeschlossen und ich kann mit den gezeigten Leistungen durchaus zufrieden sein.

Beim heutigen Berglauf in Andelbuch belegte Dominik in der Klasse Schüler II den dritten Rang.


  _FABIENNE / _crosslauf _08. november 2005
 

Das Sportgymnasium Dornbirn Schoren nahm mit je einer Mädchen- und Burschenmannschaft an den Österreichischen Crosslauf-Schulmeisterschaften in Gnas (Steiermark) teil. Qualifiziert haben sie sich durch Siege bei den Vorarlberger Crosslauf-Schulmeisterschaften in Hard.
Die Mädchenmannschaft mit Julia Sagmeister, Stefanie Dunst und den Langläuferinnen Sarah Strohmaier, Ramona Düringer und Fabienne belegte den 3. Rang.
Aurelius Herburger belegte mit der Burschenmannschaft (ua. mit Langläufer Thomas Madlener) ebenfalls den 3. Rang.
Somit kehrten die Mannschaften des Sportgymnasiums mit 2 Team-Medaillen ins Ländle zurück.
Gratulation von meiner Seite an die erfolgreichen jungen Sportler!



  _hallentraining _07. november 2005
 
Hallo Langlauf-Nachwuchs des SV Sulzberg!

Ab Donnerstag, 10.11.2005, leite ich wieder wöchentlich das Hallentraining für den LL-Nachwuchs des SV Sulzberg. Wir treffen uns also alle am Donnerstag erstmals um 17.30 Uhr bei der Volksschule Sulzberg. Alles Weitere, Gruppeneinteilung usw, besprechen wir dann gemeinsam.

Ich freue mich schon auf unser gemeinsames Training!
Lg Christian


  _sieg beim berglauf in bizau _05. november 2005
 
Nach vielen Jahren, in denen ich an mehreren Herbstgeländeläufen teilgenommen habe, habe ich mich erstmals wieder zu einem Berglauf-Wettkampf entschlossen.
Den ersten Bizauer Berglauf konnte ich gleich mit einem Sieg und Tagesbestzeit beenden.
Herbstläufe passen perfekt in meine Vorbereitung auf die kommende Wintersaison, denn solche Rennen sind immer wieder eine willkommene Formüberprüfung und ich kann schon ein wenig Wettkampfluft schnuppern.

Fabienne und Dominik waren auch am Start in Bizau und belegten in der Klasse Schüler II jeweils den zweiten Rang.


  _aktualität der news-seite _02. november 2005
 
Um die _news auf meiner website möglichst aktuell zu halten, werde ich versuchen wöchentlich zumindest einen Eintrag zu schreiben. Es lohnt sich also, immer wieder mal auf meiner homepage vorbei zu schauen.


  _galerie _28. oktober 2005
 
Bitte um Nachsicht, dass die Galerie noch nicht ganz fertig ist. Die Bilder werden noch überarbeitet und weitere Bilder folgen.
Trotzdem jetzt schon viel Spaß mit meiner neuen homepage!

Christian


  _neuer sponsor _oktober 2005
 

Ein neuer Sponsor unterstützt mich in der kommenden Saison.
Mit der Fa. mse Personal Service AG, Eschen, werde ich erstmals von einer Firma aus Liechtenstein unterstützt.

Vielen Dank für das mir entgegen gebrachte Vertrauen und auf gute Zusammenarbeit.

Die Fa. mse ist auf dem Personalsektor tätig und in dieser Branche eines der führenden Unternehmen in Europa.

An dieser Stelle aber auch ein herzliches Dankeschön an alle Personen, Firmen und Institutionen, die mir zum Teil schon seit Jahren in meinen Bemühungen als Sponsoren, Betreuer, Trainingspartner usw. behilflich sind.

Leider werde ich auf Grund von Umstrukturierungen von der Fa. Tanita Europe GmbH, nicht mehr weiter unterstützt. Die Fa. Tanita, mit ihrem Hauptsitz in Tokyo, war in den letzten vier Jahren ein wichtiger und großartiger Sponsor. Vielen Dank dafür und weiterhin alles Gute nach Sindelfingen.



  _fabienne & dominik _oktober 2005
 
Hallo!

Auch über Neuigkeiten, die uns Beide betreffen, wird Papa auf seiner website gelegentlich berichten.

Lg Fabienne und Dominik


  _internetauftritt _oktober 2005
 

Hallo Sportsfreund!

Auf Grund vielfachen Wunsches einiger Sponsoren, habe ich mich entschlossen, eine eigene homepage einzurichten. Großartig unterstützt wurde ich dabei von der Fa. webXpress (Manfred Barta). Es würde mich freuen, wenn du gelegentlich auf meiner website vorbei schaust und dich in mein Gästebuch einträgst.

Vielen Dank und bis bald
Christian



  _dank an fredl _oktober 2005
 
Erst mal Danke an Manfred Barta (Fa. webXpress).

Du hast es geschafft, meine Vorstellungen perfekt in eine website umzusetzen.
An dieser Stelle vielen Dank und Gratulation zu deiner Arbeit.

Christian